PODCAST · religion
Schillerplatz Podcast
by Frei-religiöse Gemeinde Offenbach am Main
Podcast by Frei-religiöse Gemeinde Offenbach am Main
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Besinnung zum Internationalen Frauentag 2026
Bevor wir uns am Internationalen Frauentag der Femmage an Hedwig Dohm annahmen, luden wir zur kurzen Besinnung auf diesen wichtigen Tag ein. Der Wegbereiter Freier Religion, Johannes Ronge und seine Frau Bertha haben schon Mitte des 19. Jahrhunderts die gesellschaftliche Rolle der Frau hervorgehoben und gegen ihre Unterdrückung revoltiert. Wir wollen in einem kurzen Moment der Einkehr diesen Bestrebungen gedenken und uns bewusst machen, dass Gleichberechtigung und -behandlung nicht bei Lippenbekenntnissen enden, sondern dass in Anbetracht einer erstarkenden Manosphere und so manchen Männern in Machtpositionen neben unseren lauten Stimmen auch stärkeres gesellschaftspolitisches Engagement nötig ist!
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Weihestunde zur Sommersonnenwende 2025
(Freie) Religion soll auch Spaß machen! Darf Religion Spaß machen? Sollte sie es vielleicht sogar? Vor allem: Haben wir nicht gerade auch die Erwartung gegenüber den Dingen, die uns begeistern können, dass sie Spaß machen sollten? Die Freie Religion ist nicht nur in steti-ger Entwicklung, sondern hat auch an sich selbst den Anspruch, sich stärker an den Menschen zu wenden und ihn in den Mittelpunkt zu rücken. Wie sollte das heutzutage aussehen? Und wie kann es mehr Interesse und Freude in uns we-cken, ohne seine ernsthafte Substanz zu verlieren? Zur Sommersonnenwende, also angesichts der allmählich wieder dunkler wer-denden Tage, wollen wir in unserer Freien Religion, in unserer Gemeinschaft und auch in uns selbst erneut auf die Suche nach etwas „Leuchtendem“ gehen, das uns erhellen mag. Dafür wird es eine Weihestunde geben und im Anschluss daran ein geselliges Beisammensein bei Speis’ und Trank am Sonnenwendfeuer in unserem Hof.
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Podium "Ist die Zukunft der Religionen weiblich?! FdF2025
Die Zukunft der Religion ist weiblich?! Die Pfarrerinnen, Predigerinnen und Sprecherinnen unserer Frei-religiösen Gemeinden kommen zum Gespräch darüber zusammen, ob und warum die Zukunft der Religionen immer in den verantwortungsvollen Händen von weiblichen Personen liegt. Es ist eine klare Entwicklung, gerade auch in der Freireligiösen Bewegung, dass immer mehr Frauen, der Berufung Pfarrerin, Predigerin und Sprecherin, folgen. Wie kommt das? Mag es daran liegen, dass Religionen und ihre Institutionen immer mehr zu Dienstleistern für Soziales werden – hier wieder Frauen in einer Art „Care“-Aufgabenfeld tätig werden? Oder ist durch die übermannenden patriarchalen Strukturen in den traditionellen Religionen, der Wunsch nach weiblichen Führungen stärker geworden? Renate Bauer, Präsidentin des Bundes freireligiöser Gemeinden Deutschlands, ehemalige Sprecherin der Freireligiösen Landesgemeinde Pfalz, wird die Gespräche und Diskussionen der Kolleginnen zu diesen Fragestellungen moderieren. Sonntag, 15. März / 12:00 Uhr Schillerplatz 1
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Podium Carearbeit FdF2025
Sonntag, 16. März 2025 / 14:00 Uhr Schillerplatz 1 Das Thema Care-Arbeit, umfasst verschiedene Bereiche, sei es die Pflege, Kinderbetreuung bzw. Tätigkeiten im ehrenamtlichen oder auch hauptamtlichen Bereich. Care-Arbeit ist sowohl sichtbar als auch unsichtbar und unweigerlich lange mit Erwartungshaltungen und vermeintlichen Traditionen verknüpft, die von einer Gesellschaft durch mehrheitlich weiblich gelesene Personen realisiert wird. Um sich kritisch mit den Problematiken rund um das Thema Care-Arbeit vertraut zu machen und die verschiedenen Ebenen dieser Arbeit zu beleuchten, wurden Vertreterinnen aus unterschiedlichen Bereichen der Care-Arbeit eingeladen. Gemeinsam möchte das Podium mögliche Problemfelder aufdecken und ein Bewusstsein dafür schaffen, was Care-Arbeit ist, wieso unsere Gesellschaft auf diese Tätigkeiten grundlegend angewiesen ist und wieso die Care-Arbeit noch immer so ein fester Bestandteil von weiblich gelesenen Biografien ist. Der Austausch bzw. die Diskussion zwischen den Teilnehmenden hat das Ziel, Care-Arbeit in ihren verschiedenen Facetten sichtbar zu machen und in diesem Zuge das Verständnis zu schaffen, dass sie weitaus breiter aufgestellt ist als auf den ersten Blick erkennbar. Als Gäste erwarten wir unter anderem die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte für den Eigenbetrieb Kindertagesstätten Offenbach (EKO), Frau Dr.in Anja Engelhorn, und weitere Vertreterinnen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Care-Arbeit. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Frau Konstanze Schneider, Mitbegründerin des Netzwerks „Frauen für Offenbach“.
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Freireligiöser Mensch und Pfarrer:in – Leben und Berufung
Menschsein ist in Anbetracht der Vernunftbegabung und all der Freiheiten eine wahre Herausforderung. Freireligiös zu sein ist obendrein nicht nur ein Bekenntnis des einzelnen Menschen zu sich selbst und zur Eingebundenheit in die Natur, sondern die unerschöpfliche Aufgabe sich seinen eigenen roten Pfaden durch das Leben zu spinnen – ohne Gebote einer übernatürlichen Instanz. Und wer sich dann noch entscheidet, Pfarrer:in, Sprecher:in oder Prediger:in einer Gemeinschaft der freireligiösen Individualist:innen zu sein, darf sich dann gedanklich und arbeitsreich der Frage zuwenden: Wie bringen ich diese Botschaft an den Menschen, ohne Bevormundung, sondern mit Bestärkung der eigenen Mündigkeit. Diesem Themenkomplex wollen wir uns am Tag der Arbeit widmen, um darin auch unserem Pfarrer Heinrich Keipp zu gedenken, dessen Bestreben es immer war, den ganzen Menschen, mit Licht- und Schattenseiten, in den Mittelpunkt unserer religiösen Überlegungen zu stellen. Im Anschluss werden wir ebenfalls im Andenken an ihn, Burger genießen (auch vegan) und gemeinsam in geselligem Beisammensein Erinnerungen und Gedanken teilen, was es heißt, im Geiste Freier Religion zusammen zu wirken.
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Weihestunde Jahresausklang 2023
Fluchen tut gut –und hat eine lange Tradition! Wir wollen uns einer etwas anderen Form der „Meditation“ widmen: Das Fluchen. Von „Potzblitz“ bis zur „heiligen Sch****“, vom „Goddamn fu***** sh**!“ bis „Kruzifix Sakrament Hallelujah!“ – Blasphemie, also Gotteslästerung, soll laut der Malediktologie, der Lehre von den Schimpfwörtern, durchaus Stress abbauen, gar zur Psychohygiene gehören. Und wo wir uns schon beim Schreiben dieser Wörter hier gerade unwohl fühlen können, da ertappen wir uns doch jeden Tag, wie wir reflexartig fluchen, um Frust Raum zu geben. Im Rahmen dieser Weihestunde wollen wir aber nicht nur fluchen, sondern uns mit der Tradition des religiösen Fluchens in unserer Sprache aber auch anderen beschäftigen. Und angesichts des Jahres 2023, dürfte es doch einiges gegeben haben, wo wir ein „verdammt nochmal“ von uns geben wollten und auch noch wollen.
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Kerzenlichtweihestunde Zur Wintersonnwende 2023
Mit dieser nach einem Werbeslogan eines schwedischen Möbelhauses abgewandelten Frage, wollen wir uns zur Wintersonnwende selbst die Frage stellen, wie wir dem Menschen und seinem Verantwortungsbewusstsein dieser Tage noch Vertrauen schenken können. Wir Freireligiösen müssen uns diese Frage im Besonderen stellen, da wir mit unseren Werten um Toleranz, Humanität und Ehrfurcht vor dem Leben eigentlich ein Grundvertrauen in den Menschen als notwendig erachten. Doch wie wollen wir uns dieses Vertrauen beibehalten, obwohl es so viel zum Zweifeln gibt? Lassen Sie uns versuchen, dieses Vertrauen zu finden, ohne die Zweifel abzulegen – die Einmaligkeit des Lebens mag es uns ans Herz legen – erst recht die Lage in der Welt sollte uns dar-über nachdenken lassen!
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Heitere Weihestunde zum Sommerfest 2023
DIe Unitarische Freie Religionsgemeinde Frankfurt a.M. und die Frei-religiöse Gemeinde Offenbach a.M. feierten gemeinsam ihr diesjähriges Sommerfest. Zur Eröffnung gab es eine heiter-besinnliche Weihestunde die umrahmt wurde vom Chor der Frankfurter Gemeinde. Gedichte, Wortwitze und absurd-humorvolle Beiträge wurden von Pfr. Alexander Schmahl (FFM) und Pfr. Pascal Schilling (OF) gestaltet und leiteten in das anschließende gesellige Beisammensein über.
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Festweihestunde zur Frei-religiösen Jubiläumskonfirmation 2023
Es war wieder Zeit jene zu feiern, die seit Jahrzehnten unserer frei-religiösen Gemeinde Offenbach verbunden sind. Wir haben uns darauf gefreut, Mitglieder zu ehren, die in Ihrem Glauben und Denken die Freie Religion in und mit sich tragen und damit einen immensen Beitrag dazu leisten, das Verständnis für religiöse Freiheit und Verantwortung durch Vernunft zu fördern.
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Rede zur Eröffnung der Interkulturellen Wochen in Offenbach in der Frei-religiösen Gemeinde
Dieses Jahr wurden die Interkulturellenwochen in unserer Frei-religiösen Gemeinde Offenbach von der Stadt eröffnet und wir durften einen kurzen Einblick in unsere Gemeinde sowie ihre Arbeit geben und zum Titel der IkuWo "Neue Räume" inspirierende Gedanken einbringen.
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Weihestunde ins Wochenende - Mythen der Siebentagewoche
Wie wäre es einmal mit einer etwas anderen Weihestunde? Eine Besinnungszeit zum Wochenende, bei der wir uns für das Wochenende stärken, im Anschluss auch gemütlich zusammen etwas essen, trinken und plaudern: Wir probieren es! Mit der gesanglichen Unterstützung des Chores „Witannja“ wollen wir uns mal mit unserer vorangegangenen Woche befassen und bei dieser ersten Weihestunde zum Wochenende einmal darüber nachdenken, wie es eigentlich dazu kam, dass die Woche, ihre Tage so sind, wie sie sind – ja, vielleicht gibt es ja ganze Mythen um diese sieben Tage, ihre Namen und Bedeutungen, die uns einmal schmunzeln lassen, wenn es wieder Montag ist und von vorne losgeht!
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Frauen in der Religion bis heute - zwischen Unterdrückung und Chancen
Es ist ein in die Verzweiflung treibendes Schneckentempo, mit dem die patriarchal geprägten Religionen der Welt den Frauen ihrer Gemeinschaften mehr als nur Care-Arbeit zutrauen. Das noch immer nicht überwundene Bild der „Sünderin“ lebt weiter in den abrahamitischen Religionen. Bekleidungsvorschriften, Verhaltensre- geln, sowie die generelle Bevormundung des angeblich schwäche- ren Geschlechts zeigt sich nicht nur in fernen Ländern. Zwischen all den Zwängen und dem Paternalismus muss angesichts der Welt- lage und mit Blick auf die Geschichte endlich eine Einsicht gewon- nen werden, die nur sehr selten durchscheint: Wenn die mächtigen Männer der Mainstream-Religionen so weiter machen, werden ihre Macht und ihr Einfluss mit Recht unter den Trümmern des Befrei- ungskrieges für die Frauen begraben werden. Eine Chance für freie und selbstbestimmte Menschen, die ergriffen werden muss!
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Weihestunde zu unseren Gemeindetagen: Unsere Gemeinde gestern-heute-morgen
Wir haben zwei wunderbare Tage in und mit unserer Gemeinde verbracht! Über die Generationen hinweg haben wir individuelle Eindrücke über persönliche Verbindungen zur Gemeinde gewonnen, haben über unsere Zukunft diskutiert, um dann in Gruppen gemeinsam das Gemeindeleben zu gestalten. Den Schluss dieser beiden Tage feierten wir dann bei einer GEMEINSAMEN Weihestunde, zu der jede und jeder sich einbringen konnte und auch einbrachte! Vielen Dank!
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Weihestunde zum Muttertag und Tag der Befreiung
Am 8. Mai gestaltete Die Frei-religiöse Gemeinde eine Weihestunde in Andenken an die Trümmerfrauen, die Frauenfriedensbewegung und die bis heute anhaltende ungleiche Behandlung von Frauen. Tatkräftig unterstützt wurden Pfarrer Pascal Schilling und sein pfarramtlicher Mitarbeiter Thomas Kneuer dabei von den frei-religiösen Konfirmand*innen. Hören Sie eine Weihestunde zum Lernen aus der Vergangenheit und zum Nachdenken über die Gegenwart für eine bessere Zukunft. Musikalisch umrahmt wurde die Weihestunde vom Offenbacher Meisterpianist Ronald Fries.
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Eine Muh, eine Mäh - vom lieben Ruprecht
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Kling Glöckchen - Innere Wärme und Klang
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Oh Tannenbaum - was wir vom Immergrün lernen können
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Morgen Kinder wird's was geben - Perfektion und Geschenkeflut?
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Weihnachtsbäckerei - Improvisation und Intuition für's Leben
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Schneeflöckchen - die Einzigartigkeit und Einmaligkeit des Lebens
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Kita Löwenherz: Weihnachtszauber
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Peter Iljitsch Tschaikowsky: Januar. Am Kamin
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Fryderyk Franciszek Chopin: Regentropfen-Prélude
Hören Sie die Aufnahme der CD, die wir für unsere Adventsaktion gestaltet haben. Von kurzen Besinnungen zu Texten traditioneller Weihnachtslieder über ein Kinder-Hörspiel unserer Kita Löwenherz bis zu einem kurzen Konzert des Offenbacher Meisterpianisten Ronald Fries ist für jeden Geschmack und die ganze Familie etwas dabei. Wir wünschen fröhliches Lauschen und besinnliche Feiertage, gefolgt von einem guten Start in das neue Jahr voller Zuversicht und neugewonnener Kraft! Ihre Frei-religiöse Gemeinde Offenbach
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Weihestunde: Grübeln - eine vorverurteilte und verlorengegangene Denkkunst
„Grübeln“ kommt von „Graben“ ist aber über die Jahre des Sprachgebrauchs immer mehr zur negativen Gedankenspirale „versprochen“ worden. Sicher: Sowohl die Psychologie als auch die Laien sehen das Grübeln nicht zu Unrecht als von schweren Gedanken belastetes Denken und Fühlen, das sich oftmals im Kreise dreht und zu keiner Lösung kommt. Doch es gibt eine „Kunst des Denkens“, die auf das Grübeln baut. Über viele Perspektiven und Eventualitäten kann gegrübelt werden, um schließlich mit Weitsicht und Vernunft aus dem Grübeln wieder herauskommend, Lösungen und positive Gedanken zu schöpfen – eine Kunst, die dieser Tage besonders wichtig erscheint!
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Weihestunde: Liebe ist uns (auch) das Urpersönlichste!
Vor der Weihestunde gab es noch eine Gedenkminute für an OVID-19 Verstorbenen. Am 15. März war auf der Website der Tagesschau zu lesen: "Die katholische Kirche lehnt die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ausdrücklich ab. Gott "kann Sünde nicht segnen" […] "Negativ", lautet die Entgegnung in der zwei Seiten umfassenden, von Papst Franziskus gebilligten Erklärung. […] In dem Dekret steht weiter, Homosexuelle seien mit Würde und Respekt zu behandeln. Allerdings seien homosexuelle Handlungen "intrinsisch gestört". Die katholische Lehre betrachte die Ehe als lebenslange Verbindung zwischen Mann und Frau und als Teil von Gottes Plan, der zum Ziel habe, neues Leben hervorzubringen". Bei uns Freireligiösen sollten sich beim Lesen solcher dogmatischen und vor allem verletzenden Worte einer „Kirche der Nächstenliebe“ die Nackenhaare aufstellen. Und es wird damit wieder einmal Zeit, dass wir klar Stellung beziehen, wenn es um das Urpersönlichste des Menschen geht: seine Religion und seine Liebe. Auf unserer Homepage ist dementsprechend schon länger Folgendes zu lesen: Wie die Religion selbst ist das Empfinden von und für Liebe, Geborgenheit und Sexualität ureigenste Bestimmung des mündigen Menschen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, in dieser Weihestunde der Kunst und Freiheit der Liebe zu gedenken. Dabei soll ein klares Bekennen unserer Freien Religion zur Liebe und Ehe der Menschen formuliert werden – gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechts und sexuellen Orientierung. Die Mündigkeit des Menschen ist hier das einzige Maß mit dem gemessen werden sollte – ein Maß, dass die katholische Kirche, ganz besonders mit Blick auf die vielen Missbrauchsfälle, nie halten konnte.
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Interview mit Benjamin Sitzmann von BigFM zum Muttertag
Für den diesjährigen Muttertag wurde unser Pfarrer Pascal Schilling von Benjamin Sitzmann bei BigFM interviewt. Fragen um die Gemeinde den Werdegang eines frei-religiösen Pfarrers und vor allem zum Muttertag habe dabei antworten gefunden.
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Gedanken zur Frauenwoche
Wir haben Gemeindemitglieder und Freundinnen unserer Gemeinde gefragt, was sie denken, wo sich die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft mittlerweile verbessert hat und wo es noch hakt. Hören Sie einen Beitrag von Katja Z. Die Gemeinde dankt ihr für die offenen Worte!
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Gedanken zur Frauenwoche
Wir haben Gemeindemitglieder und Freundinnen unserer Gemeinde gefragt, was sie denken, wo sich die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft mittlerweile verbessert hat und wo es noch hakt. Hören Sie einen Beitrag Von Jasmine I. Die Gemeinde dankt ihr für die offenen Worte!
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Fassenacht vom Schillerplatz - Büttenreden
Nachdem unser "Fastnachtslieferservice" ein voller Erfolg war, hören Sie auch über unseren Podcast die gelieferten Büttenreden. Sie hören die Büttenreden vom Kolpinger Herrn Wolfgang Braun, Gemaa-Elfer-Protokollant Herrn Jürgen Kofink und Pfarrer Pascal Schilling.
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Robert Schumann: Carnaval - gespielt von Ronald Fries
Herr Ronald Fries hat sich für unsere Fastnachtsaktion zu einer Aufnahme an unserem Flügel in der Weihehalle am Schillerplatz eingefunden und für Sie seine Premiere aufzeichnen lassen, wenn er von Robert Schumann den „Carnaval“ erklingen ließ. Vor und nach dieser Aufnahme unterhielten sich Herr Fries und Pfarrer Schilling über den Aufbau und die Passagen des Stückes. Folgendes davon wollen wir Ihnen beim Hören mit auf die musikalische Reise geben: Der „Carnaval“ besteht aus 21 Miniaturen darunter fallen vor allem die Begriffe des Pierrot und des Arlequin auf, die zum einen auf eine männliche Bühnenfigur, die der Pantomime Jean-Gaspard Deburau in Paris seit 1816 unter anderem aus dem Pedroli-no bzw. dem Pagliaccio der Commedia dell’arte und dem Gilles des Pariser Jahr-marktstheaters entwickelt hat. Die weibliche Form des Pierrots lautet Pierrette. Zum anderen handelt es sich beim Arlequin um den für uns bekannten Harlekin, eine Bühnenfigur, die als jahrhundertealtes und europaweites Phänomen zu betrachten ist. Sie wird mit der Commedia dell’arte der Renaissance, der Commedia Italiana und anderen Ausprägungen des „Comödien-Stils“ (nach Gerda Baumbach) in Verbindung gebracht. Die exakte Rekonstruktion des Ursprungs des Harlekins ist jedoch nicht möglich. Der Name der Figur lässt sich möglicherweise über das italienische Wort (h)ellechin(n)o für „kleiner Teufel“ erklären (in(n)o ist die männliche Verkleine-rungsform). Eine andere mögliche Herleitung bezieht sich auf das altenglische Herla Cyng, also "Heerkönig". Sehr verallgemeinert sind als Charakteristika der vielschich-tigen Figur eine Flickenkostümierung, exzentrische Körperbewegung, eine schwarze Halbmaske und das Ausführen des Harlekinsprunges „Eccomi!“ zu nennen. Es beste-hen Parallelen zur mythologischen Trickster-Figur. Weiter noch ist im „Carnaval“ eine Miniatur für Frédéric François Chopin enthalten, den Schumann vergötterte. Sie werden anhand der verschiedenen Abschnitte des ca. 30-minütigen Stücks auf all diese Miniaturen gehörlich stoßen und sicher den einen oder Walzer, ja auch Robert Schumanns künstlerischen Alter Egos Eusebius und Florestan dabei begegnen. Der Carnaval hängt auch mit der Gedankenwelt der Davidsbündler zusammen. Ein Stück trägt den Titel Estrella (Davidsbündlername Ernestine von Frickens). Chiarina ist der Davidsbündlername Clara Wiecks, Eusebius und Florestan sind die Davids-bündlernamen Robert Schumanns, und der den Zyklus abschließende Marsch der Davidsbündler gegen die Philister entspricht in seinem Titel der künstlerischen Ziel-richtung der Davidsbündler. Die Miniaturen mit den Titeln Chopin und Paganini bilden die Ausnahmen in dem Duktus der beschriebenen Notation.
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Podcast 12 Die Welt Steht Kopf - Unser Umgang Mit Wahrheiten Und Freiheiten
In unserer zwölften Folge von Schillerplatz-Podcast dreht sich alles um Wahrheit(en) und Freiheit(en). Wie stehen sie zueinander im Verhältnis - gerade unter den gegebenen Anlässen der "Corona-Krise"? Sie hören im Podcast die Weihestunde vom 07. Juni 2020 unter dem Titel "Die Welt steht Kopf - unser Umgang mit Wahrheit(en) und Freiheit(en)". Musikalisch umrahmt wird diese Podcast Folge vom Pianisten Leonhard Dering und seinen Musikkolleg*innen: Fabian Tschoppe (Flöte), Linda Egli (Violine) und Joachim Müller-Crepón (Cello). Die Stücke: Frédéric Chopin - aus Trois Nouvelles Etudes - Nr. 2 As-Dur Frédéric Chopin Prelude Des-Dur George Enescu – Cantabile Joel Engels – Freilechs (Tanz) Sergei Rachmaninov – Vocalise Wir danke den Musiker*innen!
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Folge 11: Vielfalt ist uns heilig
„Vielfalt ist uns heilig“ ist das Thema dieser elften Folge im Schillerplatz-Podcast. Dass Vielfalt zu wahren und zu schätzen ist zeigt uns die Natur, die sich nur aus ihrer unermesslichen Vielfalt entwickeln konnte und kann. Das Leben selbst erwächst somit also aus der Vielfalt und mag uns deshalb heilig sein – heilig in seinem Wortsinn: unantastbar und allumfassend. Besonders an dieser Folge ist, dass die Eingangslesung des Buches „Nicolas, wo warst du von Leo Lionni“, dass die Freireligiöse Kita im Zuge einer Weihestunde einmal aufgeführt hatte. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Anni Lionni, die uns aus den USA die Erlaubnis zur Veröffentlichung erteilt hat! Das Hörspiel für die heutige Folge wurde von jungen Erwachsenen der Katholische Jugendgemeinde Mühlheim-Dietesheim aufgenommen, von Sophie, Dennis, Luc, Nina und Tilli. Danke auch an sie! Gesprochener Buchtext: Lionni, Leo: Nicolas, wo warst du?. Köln: Middelhauve, 1987. ©1987 Leo Lionni. Used with permission.
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Folge 10: Gelassenheit und die Offenheit für das Geheimnis
In der 10. Folge geht es um etwas augenscheinlich Profanes: die Gelassenheit. Sie ist mehr als „Coolness“ und Lässigkeit. Die Philosophie und die Mystik beschäftigten sich lange vor diesen modernen Lebensarten mit einer Gelassenheit, die weit mehr in sich birgt als Gleichgültigkeit und Arroganz. Loslassen können und Gelassen-sein sind vielmehr das Geheimnis der Weitsicht und Empathie. „Darum fange bei dir selbst an und lass dich!“ (Meister Eckhart)
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9
Folge 9: Jeder Tag ist Muttertag!
Eigentlich ist doch jeden Tag Muttertag, oder? Ohne sie wären wir nicht hier, wir wären nicht, wer wir sind. Trotz allem was Mütter und Frauen heute leisten, wird dies gesellschaftlich immer noch nicht ausreichend wertschätzend anerkannt. Mütter stehen unter Druck von Seiten der Politik, der Familie und ihren ganz persönlichen Lebensvorstellungen. Darüber hinaus sind die Parallelitäten zur „Mutter Erde“ auffällig und sollten uns einmal mehr dazu ermahnen Ehrfurcht, Achtung und Bewahrung walten zu lassen – zum Wohle des Menschen und der Natur. Deswegen sagen wir „Danke“, an diesem und jedem anderen Tag.
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Folge 8: Leben wir, um zu arbeiten? Ist Arbeit eine Religion?
Leben wir, um zu arbeiten? Ist Arbeit eine moderne Religion? In Gedanken an den 1. Mai hören Sie eine Weihestunde rund um das Thema Arbeit und seine Relevanz für Mensch und Gesellschaft. Kritik und Hinterfragen werden laut ausgesprochen mit Blick auf Wert sowie Würde der Arbeit und des Menschen, der sie leistet. Stellen Sie sich gerne zur Besinnung eine Kerze bereit!
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Folge 7: Herr oder Frau Gott?
Gedanken und Anregungen dazu, wie sich über die Menschheitsgeschichte hinweg - vor allem durch das religiöse Verständnis geprägt - jene Ungleichheit und Ungerechtigkeit zwischen Mann und Frau entwickeln konnten, denen wir mit Vernunft und Herz entgegentreten müssen.
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Folge 6: "Dazwischen" - Plädoyer der Liebe, Toleranz und Freiheit
In unserer 6. Folge geht es um Hass, Rassismus und Faschismus: Wie wir ihnen begegnen, sie "bekämpfen" können, ohne in ihre Verhaltensmuster zu verfallen. Ein Plädoyer der Liebe, Toleranz und Freiheit wird gelesen mit Texten Erich Fromms, Khalil Gibrans und Anne Wejwers.
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Folge 5: Talk am Schillerplatz über die "Coronazeit"
In unserer 5. Folge vom Schillerplatz-Podcast erwartet sie eine Gesprächsrunde mit Geschäftsführer Christoffer Stier, Gemeindereferent Philippe Bender, der Pfarramtlichen Mitarbeiterin Mahsa Nangeli und Pfarrer Pascal Schilling. Sie diskutieren, philosophieren und blicken kritische auf die Zeiten rund um die "Corona-Krise".
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Folge 4: "Mauern schleifen - Steine nutzen - Brücken bauen"
Die 4. Folge unseres Podcasts widmet sich dem Thema „Mauern schleifen – Steine nutzen – Brücken bauen“, das beim Gebet der Religionen 2015 in Offenbach am Main im Mittelpunkt stand. Es geht um Toleranz, glaubensübergreifende Gemeinsamkeiten und das Menschsein in einer durch gedankliche Mauern geprägte Welt. Die musikalische Umrahmung sowie ein „Mini-Konzert“ am Ende der Folge verdanken wir dem Pianisten Leonhard Dering, der uns nur für diese Folge, die von ihm gespielten Stücke zur Verfügung stellte: Johann Sebastian Bach - Invention nr. 6 E-Dur BWV 777, Franz Schubert - Moment Musical f-Moll op. 94 nr. 3, Erik Satie - Gymnopédie 1 und Alexander Skrjabin - Poème Fis-Dur op. 32 nr. 1.
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Folge 3: Verantwortung - Sinn im Glauben, Denken und Handeln
In der dritten Folge beschäftigen wir uns Rahmen einer Weihestunde mit unserer "Verantwortung". Wir stellen uns die Frage, warum gerade Freiheit und Verantwortung Sinnhaftigkeit für unser Leben versprechen können. Und wir erforschen den Zeitgeist rund um Globalisierung und Vernetzung, der unser Verantwortungsbewusstsein vor große Herausforderungen stellt.
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Folge 2: Ein Virus, eine Grenzsituation - Chancen! Versäumnisse?
In unserer zweiten Folge fühlen wir dem Allgegenwärtigen auf den Zahn: der COVID-19-Pandemie. Es geht um unsere Innerlichkeit, ganz persönliche Eindrücke und das Nachdenken und Lachen über Chancen und mögliche Versäumnisse.
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Folge 1: Hallo und was ist eigentlich Freie Religion?!
Unsere erste Sendung erklärt die Freie Religion mit einer Reise durch die Geschichte, das Wesen freier Religiosität und greifbaren Gedanken.
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