PODCAST · society

SRF bi de Lüt – Wunderland

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). In «SRF bi de Lüt – Wunderland» präsentiert Nicole Berchtold vergessene, mystische und kaum bekannte Landschaften der Schweiz, die alle komplett verschieden und doch einzigartig schön sind. Sie führt das Publikum zu verborgenen Schätzen in der jeweiligen Region und trifft Menschen, die in der Gegend tief verwurzelt sind.

  1. 14

    Über die Kapellbrücke ins Ziel

    Die letzte Etappe der tierischen Reise durch die Schweiz beginnt beim Kloster Werthenstein LU und führt über Luzern bis nach Dallenwil NW. Unterwegs wartet ein Wasserfall wie aus dem Himmel und der letzte Check beim Tierarzt in Malters LU – das Ergebnis: topfitte Geissen. In Luzern sorgt die Begegnung mit den Geissen auf der Kapellbrücke für Aufsehen – Selfies mit Big Joe und Lucky inklusive. Danach wird es sportlich: Es folgt der Aufstieg aufs Stanserhorn NW und der steile Abstieg bei unsicherem Wetter fordert alle Beteiligten. In Dallenwil NW ist die Geissentour zu Ende. Der junge Geissenhirt Curdin übernimmt die beiden Geissen Big Joe und Lucky. Gemeinsam mit seiner Herde geht es weiter ins Calancatal. Dort leisten die Geissen als Teil eines Entbuschungsprojekts einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt in den Schweizer Alpen. Für Nicole Berchtold heisst es Abschied nehmen – nicht ohne Emotionen. Die Reise bleibt als tierisches Sommerabenteuer mit viel Herz, Horn und Heublume in Erinnerung.

  2. 13

    Ab auf den Napf – Stars der Wanderregion

    Lucky und Big Joe – zwei Geissen mit Charakter – entdecken das Napfgebiet im Herzen der Schweiz. Dort ziehen sie alle Blicke auf sich: Selbst eine Reisegruppe aus China ist begeistert vom Anblick der tierischen Stars. Der Aufstieg auf den Napf will verdient sein: Gemeinsam mit Nicole Berchtold, die unterwegs mit Geschichten, Apfelschnitzen und viel guter Laune begeistert, geht es Schritt für Schritt bergauf. Selbst die Geissen zeigen sich motiviert – zumindest wenn es um Futter geht. Auf über 1400 Metern über Meer angekommen, bietet sich ein atemberaubender Panoramablick auf die Schweizer Alpen. Während Nicole grosse Pläne schmiedet – vom Goldwaschen bis zur Herstellung eines eigenen Napf-Gins – bleiben die Geissen Big Joe und Lucky lieber bodenständig. Kräuter statt Gin – ganz nach Geissengeschmack.

  3. 12

    Königlicher Zwischenhalt – Schlafen im Schloss

    Ein Schloss in der Schweiz, historische Mauern und ein Wunderheiler – die tierische Reise von Big Joe und Lucky führt nach Burgdorf BE. Dort übernachten sie königlich in der Jugendherberge im Schloss – ein Highlight auf ihrer charmanten Entdeckungstour durch die Schweiz. In Burgdorf BE, wie auch an vielen anderen Etappen, fliegen den beiden Geissen die Herzen der Menschen zu. Mit ihrem tierischen Charme, der ausgeprägten Eigenwilligkeit und viel Persönlichkeit ziehen die Geissen Big Joe und Lucky Aufmerksamkeit auf sich – und zaubern Lächeln in die Gesichter der Besuchenden. Weiter geht es am nächsten Tag durchs idyllische Emmental. In Hasle-Rüegsau BE treffen sie auf Wunderheiler Walter Wiedmer, der selbst Nicole beeindruckt. Ob seine Fähigkeiten auch gegen Muskelkater bei Geissen wirken, bleibt offen. Eines ist klar: Die Reise bleibt energiegeladen, humorvoll und einzigartig – mit zwei Geissen an der Spitze.

  4. 11

    Mit Horn und Charme – Die Geissen übernehmen

    In der neuen, tierischen Version von «SRF bi de Lüt – Wunderland – Die Geissentour – Jetzt meckern wir!» stehen zwei Geissen im Mittelpunkt: Big Joe und Lucky. Mit Charme, Humor und einer Prise Sturheit begleiten sie Zweibeinerin Nicole Berchtold durch einige der schönsten Regionen der Schweiz. Gestartet wird hoch über dem Bielersee, von wo aus die rund 150 Kilometer lange Route durch das wilde Napfgebiet, vorbei an Luzern, über den Vierwaldstättersee, hinauf auf das majestätische Stanserhorn und weiter ins Herz von Nidwalden führt. Für die Geissen Big Joe und Lucky ist es kein Abenteuerurlaub, sondern ein echter Sommerjob: Sie sind Teil eines Entbuschungsprojekts und treffen in Dallenwil NW ihre vierbeinigen Kollegen, bevor die Reise weiter ins Calancatal geht. Ein Sommerjob ganz nach ihrem Geschmack – denn Fressen steht weit oben auf der Prioritätenliste. Die Tour fordert jedoch alle Beteiligten. Hält Nicole das stramme Geissentempo durch? Und ob sie lernt, was es heisst, auf Geissenart zu «meckern»? Das Erlebnis bleibt einzigartig – mit jeder Menge Humor, Überraschungen und einer guten Portion Schweizer Charme erzählt.

  5. 10

    «SRF bi de Lüt – Wunderland Spezial»: Niks Wanderhitparade (Staffel 1, Folge 3)

    Zwischen Adrenalin und Kitschalarm: In der dritten Folge zeigt Nik Hartmann seine brenzligsten Situationen und schönsten Tiererlebnisse und blickt auf spektakuläre Wettermomente und Landschaften zurück. Der Kampf mit der senkrecht abfallenden Felswand im Gasterntal, der Fast-Absturz beim Chindbettipass auf der anspruchsvollen Via Alpina oder Canyoning im Tessin im reissenden Bach – Nik Hartmann kam in seinen zwölf Wanderjahren quer durch die Schweiz immer wieder an seine Grenzen. Aus sicherer Distanz blickt er in seiner Wanderhitparade auf diese aufwühlenden und teils brenzligen Momente zurück. Nebst viel Nervenkitzel gibt es auch Verschnaufpausen dank den schönsten und atemberaubensten Landschaften aus seiner Wanderzeit. Viele berührende Momente und Höhepunkte gibt es auch bei Niks Begegnungen mit Tieren – in der freien Wildbahn, auf dem Tiergnadenhof oder hoch zu Pferd. Zu den ergreifendsten Momenten gehören auch seine Gipfelbesteigungen. Vor elf Jahren bezwang Nik den Viertausender Piz Bernina. Ein Wahnsinnserlebnis und gleichzeitig auch eine Hommage an seinen Bergführerfreund Res Bähler, der nur eineinhalb Jahre später beim Eisklettern ums Leben kam.

  6. 9

    Niks Wanderhitparade (Staffel 1, Folge 1)

    Die höchsten Gipfel, die entlegensten Täler und die urchigsten Menschen: Nik Hartmann blickt auf zwölf Wanderjahre zurück. In der ersten Folge seiner Wanderhitparade lässt er die Anfänge, seine schönsten Unterwegsmomente und seinen allerersten Viertausender wiederaufleben. Nik Hartmann hat in seinen Wanderjahren quer durch die Schweiz viel erlebt. Das Beste aus über 100 Sendungen lässt er in seiner Wanderhitparade-Trilogie Revue passieren: «Bei allem über 1000 Meter bin ich glücklich», sagt er. Und noch glücklicher ist der Moderator, wenn er einen Viertausender besteigt. Oder in luftigen Höhen beim Fliegen. Meistens bleibt Nik jedoch auf dem Boden und bi de Lüt. Seit 2008 und bei jedem Wetter war er im ganzen Land unterwegs. Am Anfang noch über «Stock und Stein» mit seiner Hündin Jabba. Rund 2000 Kilometer sind es, die der Wanderer der Nation durchs Wunderland Schweiz gewandert ist. Im Flachland, über Alpenpässe, bis in die hintersten Zipfel, durch die schönsten Täler und bis auf die höchsten Berge der Schweiz. Viel Abenteuer, Blattern und Schweiss inklusive, aber auch Todesängste und Fast-Abstürze. Unterwegs war er auch in Dutzenden von Seilbahnen und Postautos, aber auch in Pistenbullys, am Seil, zu Wasser, mit dem Gleitschirm oder dem Deltasegler. In der ersten Folge schaut Nik in verschiedenen Kategorien auf Höhepunkte und spektakuläre Bilder zurück und platziert seine besten Unterwegsmomente über all die Jahre. Darunter sind auch seine ersten beiden Top-sieben-Gipfelbesteigungen und die schönsten Erinnerungen an seine verstorbene Hündin Jabba.

  7. 8

    Via Alpina: Von Etivaz nach Montreux (Staffel 2019, Folge 7)

    Regenhose und Skijacke bleiben in der siebten und letzten Folge im Rucksack, auch die Tourenski muss Nik Hartmann nicht mehr mitschleppen. Endlich kann er mit seinem Hund Oshkosh richtig wandern! Am ersten Tag besucht Nik den Käsekeller in Etivaz. Hier lagern dreissigtausend Käselaibe und warten auf die richtige Reifung – betreut von einem Roboter. Nach der Übernachtung in einem uralten Chalet in Rossinière gelangt Nik über den Col de Sonlomont in ein wildes Tal. Dort schläft er bei tiefsten Temperaturen in einer einfachen Hütte im Stroh. Vorher serviert das Bauernpaar Yerly Nik, der Crew und den neuen Alphilfen, die am gleichen Tag angereist sind, ein Fondue. Am nächsten Tag geht’s an den allerletzten Aufstieg der Via Alpina. Hoch oben trohnt der Rochers de Naye, der Hausberg von Montreux. Ein letztes Mal kommen die Schneeschuhe zum Einsatz, dann erreicht Nik die Bergspitze und ist überwältigt von der Aussicht auf den Genfersee und auf das Ziel seiner Reise: Montreux. Wie werden Nik und sein Team das Ende ihrer Via Alpina feiern? «SRF bi de Lüt – Wunderland Spezial – Via Alpina» zeigt mit spektakulären Bildern die Schweiz, wie man sie noch selten gesehen hat.

  8. 7

    Via Alpina: Von Adelboden nach Etivaz (Staffel 2019, Folge 6)

    An der Lenk im Berner Oberland spürt Nik zum ersten Mal wieder einmal Frühlingsgefühle. Diese sind aber nur von kurzer Dauer. Das Wetter schlägt ständig um und macht Nik und seiner Hündin Oshkosh zu schaffen. In der sechsten Etappe wollen Nik und Oshkosh von Adelboden im Berner Oberland nach L’Etivaz im Kanton Waadt. Das Ziel des ersten Tages ist das Dorf Lenk im Simmental. Von Adelboden aus geht’s dem Gilsbach entlang Richtung Hahnenmoospass. Auf ihrem Weg treffen sie auf Packgeissen, sehr zur Freude von Oshkosh, die ihre Hirtenhundinstinkte aufkommen spürt. Nach der Lenk ruft das nächste Abenteuer: Nik und Oshkosh steigen durch die wilde Wallbachschlucht hinauf bis zur Alp Obere Lochberg. Dort dürfen sie übernachten. Ganz einfach. Es ist eine Alp wie vor über 200 Jahren. Den Znacht kochen Nik und der Älpler über dem Feuer. Am dritten Tag geht’s mit den Ski über den Trütlisbergpass hinunter ins Turbachtal. Dort begegnen Nik und Oshkosh einem Kutscher. Dieser nimmt sie mit bis nach Gstaad, vorbei an noblen Chalets und Hotels, entlang der Gstaader Promenade mit schicken Boutiquen bis zum ältesten Hotel im Dorf. Am letzten Tag wollen Nik und seine Hündin über den Col de Jable ins welsche L’Etivaz. Diese Tour wird eine Herausforderung, denn die Wetterprognose ist schlecht. Es ist Regen angesagt, und Gewitter. Zusammen mit Bergführer Lorenz Frutiger macht sich Nik aber dennoch auf den Weg. «SRF bi de Lüt – Wunderland Spezial – Via Alpina» zeigt mit spektakulären Bildern die Schweiz, wie man sie noch selten gesehen hat.

  9. 6

    Via Alpina: Von der Griesalp nach Adelboden (Staffel 2019, Folge 5)

    Ausgerechnet auf der Königsetappe spielt das Wetter nicht mit. Trotzdem kämpft sich Nik durch die Berner Alpen. Allerdings ohne seine Hündin Oshkosh – stundenlang durch den Schnee zu laufen, wäre nichts für den kleinen Border Collie. Am ersten Tag geht es zum höchsten Punkt der Via Alpina: auf das Hohtürli auf 2778 Metern. Und da Hans Hostettler – Hüttenwart auf der Blüemlisalphütte – Niks Bergführer ist, kommen sogar noch ein paar zerquetschte Höhenmeter dazu. Er will auf seiner Hütte im Winterschlaf nämlich zum rechten Schauen. Danach geht es via Oeschinensee weiter nach Kandersteg, wo Nik wegen des schlechten Wetters einen Ruhetag einlegen kann. Der freie Tag bringt Nik zwar Erholung, in der Höhe aber auch fast einen Meter Neuschnee. Das rächt sich am nächsten Tag. Dann muss Nik wegen der Lawinengefahr nämlich einen grossen Umweg durchs Wintermärchenland zurücklegen – im Mai! Niks Bergführer Sven Schärer führt ihn aber sicher über das Schwarzgrätli und den Chindbettipass. Weiter muss Nik gar nicht, denn Chrigel Maurer nimmt ihn von dort aus mit und fliegt ihn direkt in sein Hüttli ob Abelboden. Und von dort am nächsten Tag natürlich auch noch bis ins Tal. «SRF bi de Lüt – Wunderland Spezial – Via Alpina» zeigt mit spektakulären Bildern die Schweiz, wie man sie noch selten gesehen hat.

  10. 5

    Via Alpina: Von Meiringen auf die Griesalp (Staffel 2019, Folge 4)

    In der vierten Folge geht es hoch hinaus. Die Pièce de Resistance ist die Sefinenfurgge auf 2600 Metern über Meer. Und pünktlich zum Aufstieg meldet sich der Winter zurück. Die Hündin Oshkosh muss zwei Tage ohne Nik auskommen, zu schwierig sind die Bedingungen für sie. Es ist Halbzeit auf Niks Wanderung auf der Via Alpina. Von Müdigkeit und Blasen keine Spur. Man ist gewillt, auch im Berner Oberland nicht unnötig Zeit zu verlieren und den Weg mit Muskelkraft zu bewältigen. Am ersten Tag verlässt Nik Meiringen in Richtung Grosse Scheidegg und Grindelwald. Das Wetter spielt mit, die Engelhörner zeigen sich in ihrer ganzen Pracht. Ab Schwarzwaldalp ist Schluss mit Wandern, einmal mehr kommen die Tourenski zum Einsatz. Von Grindelwald geht es an Tag 15 auf die Kleine Scheidegg und runter nach Lauterbrunnen. Kaiserwetter unterhalb der mächtigen Eigernordwand und als Begleiter ein Bergführer, der die Wand schon 30 Mal durchgeklettert ist. Im internationalen Lauterbrunnen ist Wäsche waschen und Bier trinken im legendären Hornerpub angesagt. Früh am nächsten Morgen geht es weiter via Gondelbahn auf Mürren und von dort per Tourenski zur Rotstockhütte auf gut 2000 Meter über Meer. Zusammen mit Hüttenwart und Hüttenchef wird diese aus dem Winterschlaf geweckt. Am letzten Tag soll dann die Sefinenfurgge überquert werden. Es hat über Nacht geschneit und der Schlussanstieg ist steil. Ob Nik Oshkosh auf der Griesalp wieder in die Arme nehmen kann? «SRF bi de Lüt – Wunderland Spezial – Via Alpina» zeigt mit spektakulären Bildern die Schweiz, wie man sie noch selten gesehen hat.

  11. 4

    Via Alpina: Von Altdorf nach Meiringen (Staffel 2019, Folge 3)

    In der dritten Folge kämpfen Nik und seine Crew mit dem Wetter. Nach einem Föhnsturm bricht in Altdorf der Frühling zusammen. Der Winter kehrt zurück. Nik will mit Bauer Wisi Zgraggen dennoch den Surenenpass auf 2292 Metern überschreiten. Wisi hat bei einem Arbeitsunfall vor 17 Jahren beide Arme verloren. Nach der Überwindung des Surenenpasses residiert Nik im Kloster Engelberg, das in einem Jahr sein 900-jähriges Bestehen feiert. Im Klosterkeller degustiert Nik den Jubiläumswein und viele weitere Tropfen, die Pater Patrick aus seinem Fundus zaubert. Es wird eine kurze Nacht, bis Nik von den vier Papageien des Klosterabts geweckt wird. Mit den Ski geht es von Engelberg über den Jochpass zur malerischen Engstlenalp, wo die ganze Crew nach elf Tagen den ersten Ruhetag auf der Via Alpina geniesst. Ganz auf der faulen Haut liegt Nik trotzdem nicht. Zusammen mit Fischereiaufseher Toni Brunner geht er zum Eisfischen. Nik will den Rekord von Toni knacken. Dieser hat im Jahr 2016 die grösste kanadische Seeforelle gefangen, die je aus einem Schweizer See gezogen worden ist. 1,03 Meter lang war sie. Nach dem Ruhetag auf der Engstlenalp geht es schliesslich über das Gental und die Aareschlucht nach Meiringen, wo eine letzte Prüfung auf Nik wartet. Seine Hündin Oshkosh hat plötzlich einen Begleiter. Ein streunender Schweisshund spürt den Frühling. Nik muss seinen Besitzer suchen. «SRF bi de Lüt – Wunderland Spezial – Via Alpina» zeigt mit spektakulären Bildern die Schweiz, wie man sie noch selten gesehen hat.

  12. 3

    Via Alpina: Von Elm nach Altdorf (Staffel 2019, Folge 2)

    Auf der zweiten Etappe laufen Nik Hartmann und seine Border-Collie-Hündin Oshkosh von Elm im Glarnerland bis nach Altdorf im Kanton Uri. Dabei überwinden sie auf Skitouren zwei Alpenpässe und ein starker Föhnsturm zwingt sie zu ungewöhnlichen Massnahmen. Bevor es ins älteste Wildschutzgebiet Europas geht, dem Freiberg Kärpf, besucht Nik in Elm eine Bauernfamilie mit exotischen Tieren, wo Oshkosh ihre angeborenen Fähigkeiten als Herdenhund unter Beweis stellen kann. Am nächsten Tag geht es via Skihütte Obererbs auf einer Skitour mit dem Glarner Bergführer Roman Fischli auf den Gipfel Chli Chärpf auf 2700 Metern über Meer und wieder 2000 Höhenmeter runter ins Linthal. Nach einer Schrecksekunde in Braunwald müssen Nik und Oshkosh auf der rechten Bergflanke immer wieder grosse Schneefelder durchschreiten, um zum Urnerboden zu gelangen, der grössten Alp der Schweiz und ein Hochtal, welches acht Monate im Jahr von seinem Kanton abgeschnitten ist. Bergführer-Aspirant André Reithebuch, bekannt als Mister Schweiz aus dem Jahr 2009, führt Nik auf den Klausenpass. Dabei begegnen sie den Urner Strassenmeistern bei der mühevollen Räumung der riesigen Schneemassen. Auf der Passhöhe auf 1948 Metern über Meer erwartet Nik eine Überraschung – der Föhnsturm wütet so stark, dass sogar Wasserfälle himmelwärts geblasen werden, und weit und breit gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit. Nun müssen sie in den Survival-Modus umschalten.

  13. 2

    Via Alpina: Von Vaduz nach Elm (Staffel 2019, Folge 1)

    In 30 Tagen will Nik Hartmann mit seiner Border-Collie-Hündin Oshkosh von Vaduz im Fürstentum Liechtenstein bis nach Montreux im Kanton Waadt laufen. 390 Kilometer liegen vor ihnen, 14 Alpenpässe müssen sie überschreiten. Das Wetter ist die grosse Unbekannte. Ob sie ihr Vorhaben schaffen? Um diesen Sternen möglichst schnell möglichst nah zu sein, wollen Nik und Oshksoh die Zivilisation in der ersten Etappe schnell hinter sich lassen. Sie wandern in vier Tagen von Vaduz nach Mels im Kanton St. Gallen, weiter durch das wildromantische Weisstannental und über den Foopass nach Elm im Glarnerland. Der Einstieg ins grosse Abenteuer ist sanft, aber lang. Um in die Schweiz zu gelangen, müssen Nik und Oshkosh bei Sevelen den Grenzfluss Rhein überqueren. Mit steter Sicht über das breite Rheintal führt sie der Weg am Fusse des Berges Gonzen entlang über grüne Matten, durch Wälder und Wiesen und vorbei an etlichen blühenden Apfelbäumen bis nach Sargans, dann auf blossem Asphalt nach Mels. Das abgelegene Weisstannental schmückt sich mit kleinen Weilern wie Vermol und Schwendi. Auf Höhenwegen an der Westflanke des Tales entlang laufen Nik und Oshkosh Richtung Weisstannen. Dort dürfen sie sich in einem besonderen historischen Gebäude erholen. Nik kommt das gelegen, er muss sich mental auf den Foopass vorbereiten. Knapp 1000 Höhenmeter liegen vor ihm. Der Weg nach Elm ist nur per Skitour machbar und zu dieser Jahreszeit noch eher unüblich. Die tiefen Temperaturen erschweren Niks Vorhaben, es rumpelt in den Bergen. Nik bekommt Hilfe von Roman Fischli alias Wildi, dem Glarner Bergführer. Um die Strecke etwas zu verkürzen, wecken sie die Alp Walabütz frühzeitig aus ihrem Winterschlaf und machen sie zu ihrem Basislager. Auch die Nacht wird kurz. Denn wer im Frühling hoch hinaus will, muss früh los.

  14. 1

    Ziel in Sicht

    Auch die letzten drei Tage der abenteuerlichen Reise von Nicole Berchtold und ihren beiden Geissböcken Lucky und Big Joe versprechen aufregend zu werden. Vor der tierischen Reisegruppe liegt eine Wanderung durch Luzern und auf das Stanserhorn. In der vierten und finalen Etappe der abenteuerlichen Reise von Nicole Berchtold und ihren Wandergeissen geht es zunächst in Richtung Kloster Werthenstein. Nach kurzer Zeit erreichen sie einen verborgenen, wundervollen Wasserfall, bei dem es scheint, als komme der direkt aus dem Himmel. Bevor sie ihre Wanderung nach Luzern fortsetzt, macht Nicole einen kurzen Zwischenstopp in Malters LU, um ihre Wanderziegen einem letzten Gesundheitscheck beim örtlichen Tierarzt zu unterziehen. Der Veterinär bestätigt, dass die beiden Geissböcke in guter Verfassung sind und bereit für den zweitägigen Endspurt nach Nidwalden und die Aufgabe, die dort auf sie wartet. Guten Mutes macht sich Nicole mit ihren Vierbeinern auf den Weg nach Luzern. Bereits beim Betreten der berühmten Kapellbrücke erregen die beiden erhabenen Geissböcke sofort Aufsehen. Auch auf dem Weg zum Schiffssteg, von dem aus sie nach Stansstad übersetzen wollen, werden sie von Passanten und Touristen aus aller Welt angesprochen. Die Menschen sind fasziniert von den prächtigen Ziegenböcken und möchten gerne ein Foto mit ihnen machen. In Stans angekommen, erwartet sie eine erholsame Übernachtung, bevor am nächsten Tag die Bergtour zum Stanserhorn ansteht. Allerdings trüben Wetterbedenken die Vorfreude. Die angekündigten starken Regenfälle könnten für Nicole Berchtold und die beiden Wandergeissen gefährlich werden, da der Weg vom Stanser Hausberg hinunter zum Ziel in Dallenwil NW sehr steil ist. In Dallenwil NW wird die tierische Wandergruppe bereits vom 14-jährige Curdin Niederberger erwartet. Zusammen mit seinen eigenen zwanzig Ziegen wird er die weitgewanderten Geissböcke Lucky und Big Joe für den Sommer in das Entbuschungsprojekt ins Calancatal überführen. Das Projekt wurde ursprünglich von Pro Natura ins Leben gerufen und dient der Erhaltung der Artenvielfalt auf den Trockenflächen in den Alpen. Für Nicole heisst es am Endpunkt Abschied nehmen von ihren charmanten Wandergefährten, die ihr in den zehn Tagen sehr ans Herz gewachsen sind.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). In «SRF bi de Lüt – Wunderland» präsentiert Nicole Berchtold vergessene, mystische und kaum bekannte Landschaften der Schweiz, die alle komplett verschieden und doch einzigartig schön sind. Sie führt das Publikum zu verborgenen Schätzen in der jeweiligen Region und trifft Menschen, die in der Gegend tief verwurzelt sind.

HOSTED BY

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

CATEGORIES

Frequently Asked Questions

How many episodes does SRF bi de Lüt – Wunderland have?

SRF bi de Lüt – Wunderland currently has 14 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is SRF bi de Lüt – Wunderland about?

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). In «SRF bi de Lüt – Wunderland» präsentiert Nicole Berchtold vergessene, mystische und kaum bekannte Landschaften der Schweiz, die alle...

How often does SRF bi de Lüt – Wunderland release new episodes?

SRF bi de Lüt – Wunderland has 14 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to SRF bi de Lüt – Wunderland?

You can listen to SRF bi de Lüt – Wunderland on PodParley by clicking any episode. We provide an embedded audio player for direct listening, and you can also subscribe via your preferred podcast app using the RSS feed.

Who hosts SRF bi de Lüt – Wunderland?

SRF bi de Lüt – Wunderland is created and hosted by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).
URL copied to clipboard!