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PODCAST · music

SRF Musikwelle Brunch

SRF Musikwelle lädt jeden Sonntag einen Gast zum «SRF Musikwelle Brunch» ein und präsentiert eine Stunde lang variantenreiche Musik.Die Gäste erzählen Geschichten aus ihrem Leben, was sie persönlich und aktuell beschäftigt und stellen ihre Lieblingsmusik vor.

  1. 14

    Denise Hintermann und Josy Riedweg im Trachtenfieber

    Das Schweizer Trachtenwesen ist in Feierlaune: Einerseits findet dieses Jahr das 100 Jahr-Jubiläum der Schweizerischen Trachtenvereinigung statt, andererseits steigt an diesem Wochenende in Sursee das Schweizerische Trachtenchorfest Im «Brunch» auf der SRF Musikwelle ist die Vorfreude von Denise Hintermann, Präsidentin der Schweizerischen Trachtenvereinung, und von Josy Riedweg, OK-Vizepräsidentin des Trachtenchorfests, mit Händen zu greifen. Gastgeber Christian Klemm erfährt aber auch, wie frei man bei der Wahl der eigenen Tracht ist, ob seine beiden Gäste schon mit der Tracht in der Wiege gelegen haben und wie sie sich fühlen, wenn sie ihre Tracht tragen. Zusätzlich werden drei Exemplare des «Schweizer Trachtenbuchs» verlost, welches im Juni erscheinen wird.

  2. 13

    Jagdbläser aus Leidenschaft – Martin Thommen und Manfred Bertini

    Der eine ist Vize-OK-Präsident des Eidgenössischen und Internationalen Jagdbläserfestes Liestal, der andere nimmt Teil – gemeinsam ist ihnen die Begeisterung für die Jagd und das Jagdhorn. Am Eidgenössischen und Internationalen Jagdhornbläserfest in Liestal werden am Samstag, 30. Mai 2026 rund 450 Jagdhornbläserinnen und Bläser in 35 Gruppen erwartet. Sie stellen sich einem Wettspiel, geniessen gemeinsam die wunderbaren Klänge und fachsimpeln über die Jagd und das Jagdhornspielen.

  3. 12

    Robert Biedermann: Seit 70 Jahren Blasmusikant

    Der Euphonist der MG Kappelen-Werdt nimmt in Biel bereits zum zehnten Mal an einem Eidgenössischen Musikfest teil. Mit 70 Jahren als aktiver Musikant darf sich der 86-Jährige «Eidgenössischer Ehrenveteran» nennen. Das ist die höchste Auszeichnung, die ein Blasmusikant in der Schweiz erhalten kann. Sie wird vom Schweizer Blasmusikverband SBV verliehen. Während all der Jahre blieb er nicht nur der Blasmusik, sondern auch seinem Verein treu. Begonnen hat er mit dem Flügelhorn. «Damals bekam man einfach ein Instrument zugeteilt», erinnert er sich im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Später spielte er Es-Bass, Tenorhorn und heute Euphonium. Das Eidgenössische Musikfest in Biel im Jahr 1976 war sein erstes Eidgenössisches: «Damals war es heiss, anders als heute», erinnert er sich. «Ich fühle mich immer noch gut, die Gesundheit und der Atem sind das Wichtigste», sagt Robert Biedermann. Er freut sich, dass er in der MG Kappelen-Werdt immer noch mitspielen kann. Die Kameradschaft im Verein geniesse er sehr. Und natürlich die Musik: «Ich höre gerne Blasmusik, sie tut meiner Seele gut», sagt er und schmunzelt: «Das Musizieren hält mich jung.»

  4. 11

    Dirigentin Isabelle Gschwend: «Musikwettbewerbe sind eine grosse Chance»

    Isabelle Gschwend ist Dirigentin, Jurorin, Musikpädagogin und Kinderbuchautorin – und eine von nur vier Frauen unter rund 60 teilnehmenden Vereinen in der ersten Stärkeklasse am Eidgenössischen Musikfest (EMF). Die klare Mehrheit der Vereine wird von Männern dirigiert. Woran liegt das? «Ich vermute, dass es wegen fehlender Vorbilder auch weniger Frauen gibt, die sich das zutrauen», sagt Isabelle Gschwend. Sie selbst ist genau so ein Vorbild. Über zehn Jahre leitete sie das regionale Jugendblasorchester Oberer Sempachersee und engagierte sich dabei stark in der Nachwuchsförderung. Sie hat unter anderem eine Kinderbuchreihe mit musikalischer Begleitung geschrieben. «Beim Musizieren sollen sich die Kinder auch bewegen dürfen», erzählt sie. So will sie schon die Kleinsten für die Blasmusik begeistern und gewinnen. Im SRF Musikwelle Brunch spricht Isabelle Gschwend über ihre Anfänge als «stolze Jugendmusikantin», über ihre Faszination fürs Dirigieren und darüber, wie bereichernd sie ihre Arbeit als Jurorin erlebt. Und sie macht deutlich, wie wichtig Wettbewerbe für Musikvereine sind.

  5. 10

    Linda Fäh: Neustart in Mundart, ausgezeichnet mit dem Prix Walo

    Nach 15 Jahren Karriere, vier Alben und dem Titel Miss Schweiz 2009 schlägt Linda Fäh ein neues Kapitel auf: Sie singt erstmals in Mundart. Kürzlich wurde sie für ihre 15-jährige Laufbahn mit dem Schlager Prix Walo ausgezeichnet – ein Moment des Innehaltens vor einem sehr persönlichen Neustart. Der neue Song ist poppig, modern und dennoch tief verwurzelt. Alphorn-Klänge und Örgeli treffen auf zeitgemässen Sound. Mitgeschrieben hat unter anderem Bligg (Marco Bliggensdorfer), mit dem sie intensiv an mehreren Titeln gefeilt hat. Linda ist dabei stark ins Songwriting eingebunden. Inhaltlich geht es um Herkunft, Zusammenhalt und Dankbarkeit. Ihrem Heimatdorf Benken SG, das sie 2009 nach ihrer Wahl zur Miss Schweiz feierte wie eine Königin, widmet sie musikalisch ein Denkmal. «I mim chline Dorf» ist Ausdruck dieser Verbundenheit. Auch heute lebt ihre Familie dort – ihre Grossmutter, die 2024 im Alter von 100 Jahren verstorben ist, prägte sie ebenso wie ihr Vater, der selbst Musiker ist. Im Keller der Waschküche probte er – Linda sang mit. Heute lebt sie in Einsiedeln, ist Mutter eines dreijährigen Sohnes und macht neben der Musik auch ihre eigene Kreationen für Bühnenoutfits mit dem Modelabel «Birds of Love Fashion». Muttersein, Familie und Bodenständigkeit sind für sie Anker und Inspiration zugleich. Mit der neuen Mundartmusik möchte sie noch näher an die Menschen rücken – echt, persönlich und im Hier und Jetzt. Das Musikvideo zu «I mim chline Dorf» erscheint am 8. Mai um 20:00 Uhr auf YouTube.

  6. 9

    Maria da Vinci schaut auf eine schwierige Zeit zurück

    Vor anderthalb Jahren nahm ihr eine Gesichtslähmung einen Teil ihres Lächelns, was bei einer Schlagersängerin natürlich besonders schwer wiegt. Ihr neues Lied «Sonnentanz» steht für viel mehr als einfach eine weitere Neuveröffentlichung. Das Lied «Sonnentanz» steht für ein Mit-sich-ins-Reine-Kommen, für einen Sieg über Selbstzweifel und Verunsicherung. Im Gespräch mit Moderator Christian Klemm erzählt die quirlige Schaffhauserin auch von ihrem ganz normalen (Erwerbs-)Leben neben Tonstudio und Bühne, wie sie heute zu ihren Liedern aus der Zeit des «Grandprix der Volksmusik» steht und sie präsentiert einige ihrer liebsten Lieder und Melodien von anderen Künstlerinnen und Künstlern.

  7. 8

    Beat Blättler – vom Akkordeonist zum Fagottist

    Beat Blättler (68) war schon als Akkordeonist sehr talentiert und gewann Schweizerische Wettbewerbe. Dann mit 15 Jahren kam er zufällig zum Fagott. Nun übte er noch exzessiver und begann keine zwei Jahre später sein Musikstudium am Konservatorium Luzern. Als 22-Jähriger erhielt Beat Blättler die Fagottstelle im Orchester in Luzern, welche er über 40 Jahre lang innehatte. Nebenbei unterrichtete er Akkordeon und Fagott an Musikschulen und Hochschulen, dirigierte die Feldmusik Kerns und war stets für jede musikalische Herausforderung zu haben. Seine gesellige und bodenständige Art machten ihn zeitlebens zu einem gefragten und bewunderten Musiker. Heute ist er pensioniert, spielt Golf und dirigiert die Operette in Arth, die Brass-Band Hasle LU und das Seniorenorchester Luzern.

  8. 7

    Erich Studer - zwischen musikalischer und technischer Begabung

    Klarinettist und Saxofonist Erich Studer (55) hat seit seiner Jugend zwei Leidenschaften: die Musik und die Technik. Beide hat er zu seinem Beruf gemacht. Den Lebensunterhalt verdient er als Ingenieur für medizinische Geräte; die Arbeit als Klarinettist würde er nun gerne wieder intensivieren. Sein Vater Sepp Studer war ein bekannter Tambour mit nationalem Erfolgsausweis, von ihm hat Erich Studer die Liebe zur Ländlermusik mitbekommen. Vor allem in den Ferien in Engelberg konnte er schon früh musikalische Erfahrungen sammeln. Seine Vorbilder waren die dort heimischen Feierabends, aber auch die in den 80er-Jahren sehr erfolgreiche Kapelle Dünner-Nauer. Nach einer Elektroniker-Lehre und dem Klarinettenstudium gründete Erich Studer seine Firma. Diese fordert ihn seither; die Musik aber, insbesondere die Schweizer Volksmusik, ist für ihn der wichtigste Ausgleich neben seiner Familie.“

  9. 6

    Simu Lüthi – vom Vater geprägt, den eigenen Weg gefunden

    Simon «Simu» Lüthi ist mit der Musik aufgewachsen – wortwörtlich. Schon als Kind war er mit seinem Vater unterwegs, wenn dieser als Musiker auftrat. Später standen die beiden dann gemeinsam auf der Bühne – als «Simu & Simu». Eine Zeit, die ihn geprägt hat, musikalisch und persönlich. Als sich sein Vater 2014 aus der Musik zurückzog, wurde aus dem gemeinsamen Weg ein eigener. Lüthi nutzte den Moment für einen Neustart und gründete mit Alain Boog die Band VolXRoX. Der Stil: eine eigenständige Mischung aus Mundart, Rock und volkstümlichen Elementen. Musik, die verbindet und direkt ankommt. VolXRoX funktioniert bewusst anders: Die Band organisiert sich selbst, produziert eigenständig und entwickelt ihre Songs gemeinsam. Der Erfolg kam Schritt für Schritt, bis hin zum Nummer-1-Album in den Schweizer Charts. Mit dem Song «Go, Odi, Go» schrieb Lüthi zudem eine Hymne für den Schweizer Skirennfahrer und mehrfachen Gesamtweltcupsieger Marco Odermatt. Lüthi lebt heute in Welschenrohr und ist neben der Bühne vor allem eines: Familienvater. Mit seiner Frau und den beiden Söhnen versucht er, Musik und Alltag bewusst zu verbinden. Oft ist die Familie mit dabei – ganz nah am Geschehen, nicht zuhause wartend. Im Musikwelle Brunch spricht Simon Lüthi über diesen Weg zwischen Tradition und Eigenständigkeit – und bringt auch neue Musik von VolXRoX mit.

  10. 5

    Stefan Schwarz: 60 Jahre im Zeichen der Musik

    Ob auf der Bühne als Musiker oder hinter den Kulissen als Musikproduzent und Musikjournalist – Stefan Schwarz hat die Schweizer Volksmusikszene aktiv mitgeprägt. Als kreativer Kopf bei vielen Kompositionen, als Musiker bei Ohalätz, Schabernack und Wybergstürm beispielsweise oder als Journalist beim Brauchtums-Magazin «Typisch» – Stefan Schwarz lebt die Volksmusik. In den letzten Jahren hat sich aber einiges im Leben des Musikers verändert. CD’s und Printmedien haben an Bedeutung verloren, entsprechend ist ein Teil seines Geschäfts heute nicht mehr so gefragt. «Die Digitalisierung hat mich eingeholt», sagt Stefan Schwarz im SRF Musikwelle Brunch. Den Kopf deswegen in den Sand stecken? Nein, das ist nicht Stefan Schwarz. Er hat neue Ideen und Pläne, die er jetzt umsetzen möchte. Und mehr Zeit zu haben, hat ja auch Vorteile. Zum 60. Geburtstag erzählt Stefan Schwarz von den Veränderungen und er verrät, warum die Formation Schabernack nach sechsjähriger Pause wieder «auf Zack» ist. Ein spannendes Gespräch mit einem Menschen, der sein Leben der Musik gewidmet hat.

  11. 4

    Pepe Lienhard – der Mann an der Seite von Weltstars

    Der Bandleader, Musiker und Arrangeur stand mit Weltstars auf der Bühne und begleitete mit seinem Orchester über 37 Jahre Udo Jürgens' Tourneen. Am Tag vor seinem 80. Geburtstag schaut der sympathische Aargauer zurück und erzählt Gastgeber Christian Klemm wie er seinen runden Geburtstag feiert, was er mit seiner "Celebration"-Tour vorhat, was er bis heute an Udo Jürgens bewundert und wann aus Peter eigentlich Pepe Lienhard wurde. Zu hören gibt es natürlich auch Musik seiner Big Band, Lieder von Udo Jürgens und last but not least die «Celebration»-Version von «Swiss Lady», ein brandneues Remake des Hits aus dem Jahr 1977.

  12. 3

    Im Dienst der Streichmusik – Barbara Betschart

    Als Kind war für Barbara Betschart (60) das Appenzellerland eine Feriendestination. Heute bearbeitet sie als Leiterin mit ihrem Team vom Roothuus in Gonten die Volksmusik in vielfältiger Weise: akribisch im Archiv und feinfühlig in der Praxis. Dabei lebt Barbara Betschart in Schwyz. Dort begeisterte sie sich in ihrer Jugend für die klassische Musik und liess sich am Konservatorium zur Geigerin ausbilden. Durch ihren Mann, den bekannten Schwyzerörgeler Markus Flückiger, entdeckte sie vor rund 20 Jahren die Schweizer Volksmusik neu. Nach jahrelanger Tätigkeit als Geigenlehrerin und Musikschulleiterin bekam sie 2014 die Stelle im Roothuus in Gonten, wo sie ihre Berufung gefunden hat.

  13. 2

    Goldener Violinschlüssel 2026

    Alle Jahre vergibt der Verein goldener Violinschlüssel seinen Preis. Der neu ausgezeichnete Akkordeonist Fredy Reichmuth ist am Sonntag um 11 Uhr zu Gast bei Dani Häusler im SRF Musikwelle-Brunch.

  14. 1

    Goran Kovacevic, Akkordeonprofessor aus Schaffhausen

    Der aussergewöhnliche Akkordeonist Goran Kovacevic hat kürzlich zusammen mit dem Appenzeller Echo die CD «dörigehnt» produziert. Von dieser Zusammenarbeit und Stationen seiner eindrücklichen Karriere erzählt der 47-Jährige als Gast bei Beat Tschümperlin im «SRF Musikwelle Brunch».

  15. 0

    «UNISONO»-Chefin Deborah Annema ist nahe bei den Menschen

    Vor gut einem Jahr übernahm die 44-jährige Deborah Annema die Chefredaktion der Schweizer Blasmusikzeitschrift «UNISONO». Sie hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst nahe beim Zielpublikum zu sein. Die Zugerin mit holländischen Wurzeln spielt selber Es-Bass und kam dank einer Brass Band in die Schweiz.

  16. -1

    Zu Gast: René Jakober, Klarinettist und Saxofonist aus Obwalden

    Mit Jahrgang 1973 gehört René Jakober aus Sachseln OW zur jungen Generation der Klarinettisten und Saxofonisten innerhalb der Ländlermusik. Bereits mit 10 Jahren erlernte er das Klarinettenspiel bei Lado Holosek in der Musikschule Sarnen. René Jakober eiferte schon früh seinen Vorbildern Fritz Dünner und Carlo Brunner nach und gründete als 16-Jähriger zusammen mit dem Akkordeonisten Walter Gerig die Kapelle Jakober-Gerig. Dann machte René Jakober auch Bekanntschaft mit dem legendären Heirassa-Musiker Alois Schilliger. Mit Alois am Klavier und Martin Suter am Akkordeon bestritt er verschiedene Auftritte. 1996 folgte in dieser Besetzung eine von Alois Schilliger organisierte Amerika-Tournee.

  17. -2

    Stefan Schwarz hat nicht nur Schabernack im Sinn

    Zurzeit hat er alle Hände voll zu tun: Der Publizist, Journalist und Musiker Stefan Schwarz aus Lommiswil SO ist mit seiner Volksmusikformation «Schabernack» gerade dabei, eine neue CD abzumischen. Gleichzeitig verschafft er der Zeitschrift «Stubete» ein neues Gesicht. Fortan nennt sich die Schweizer Zeitung über Volksmusik und Volkskultur «Land&Musig». Die Idee dazu erarbeitete Schwarz zusammen mit seinem Kollegen Hanspeter Eggenberger. Unter diesem neuen Auftritt und frisch herausgeputzt ist gerade die Februar/März-Ausgabe erschienen. Sie zeichnet sich durch hohe Qualität sowohl in Text als auch in Bild aus. Der zweifache Familienvater Stefan Schwarz berichtet im «SRF Musikwelle Brunch» nicht nur über seine journalistische und publizistische Arbeit für die Folklore-Zeitschrift. Neben den aktuellen Volksmusikformationen Schabernack und Ohalätz führten ihn die blasmusikalischen Aktivitäten zu einem eigenen Blasorchester und zur 10-jährigen Tätigkeit als Dirigent der Stadtmusik Solothurn.

  18. -3

    Madlene Husistein gewinnt den «Viva Nachwuchspreis»

    Am Samstagabend präsentierte Nicolas Senn live aus der Bodenseearena die grosse Show «Viva Volksmusik».In der Sendung wurde Solojodlerin Madlene Husistein mit dem «Viva Nachwuchspreis» ausgezeichnet. Heute ist sie zu Gast bei Sämi Studer. Im November fand in Niedergösgen der Wettbewerb «Folklorenachwuchs 2015» statt, welcher auch live auf der SRF Musikwelle zu hören war. Bei der Fachjury am besten abgeschnitten haben damals die Äntlibuecher Bergklänge, die Alphornsolistin Anna Rudolf von Rohr sowie Solojodlerin Madlene Husistein. Diese drei konnten in der Fernsehsendung «Viva Volksmusik» nochmals gegeneinander antreten – wo das Fernsehpublikum ihren Favoriten bestimmen konnte. Am Ende der Sendung durfte Solojodlerin Madlene Husistein die Auszeichnung entgegennehmen.

  19. -4

    Lorenz Hehlen bringt Folk fürs Volk

    Er zählt zu den jungen, virtuosen Schwyzerörgelispielern der Gegenwart. Der Berner Oberländer Lorenz Hehlen ist Mitbegründer der Örgelifründe Stockenfluh. Ebenso spielt und komponiert er für die Formation Prohuditschupp und bringt so innovativen Folk fürs Volk. Mit «Tradart» erschien erst kürzlich die aktuelle CD der sechs Giele von Prohuditschupp. Der nächste grosse TV-Auftritt ist bei «Viva Volksmusik» für den 30. Januar 2016 vorgesehen. Schon vorher besucht Lorenz Hehlen aber Moderator Beat Tschümperlin im «SRF Musikwelle Brunch».

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SRF Musikwelle lädt jeden Sonntag einen Gast zum «SRF Musikwelle Brunch» ein und präsentiert eine Stunde lang variantenreiche Musik.Die Gäste erzählen Geschichten aus ihrem Leben, was sie persönlich und aktuell beschäftigt und stellen ihre Lieblingsmusik vor.

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How many episodes does SRF Musikwelle Brunch have?

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What is SRF Musikwelle Brunch about?

SRF Musikwelle lädt jeden Sonntag einen Gast zum «SRF Musikwelle Brunch» ein und präsentiert eine Stunde lang variantenreiche Musik.Die Gäste erzählen Geschichten aus ihrem Leben, was sie persönlich und aktuell beschäftigt und stellen ihre Lieblingsmusik vor.

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