PODCAST
SWR Kultur lesenswert - Literatur
by SWR
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936
„Zwei Menschen sind in mir“ – die Bachmann-Biografie zum 100. Geburtstag | Buchkritik
Am 25. Juni 1926 wurde Ingeborg Bachmann geboren. Zum 100. Geburtstag legt Andrea Stoll eine klug komponierte Biografie auf aktuellem Forschungsstand vor zum Jubiläum der Autorin.
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935
„Als Kind ist man immer ein Dichter“ - Erzählungen von Stig Dagerman
Der schwedische Autor Stig Dagerman erzählt in seinen Geschichten „Unser nächtlicher Badeort“ von Verlust und Schrecken, Ängsten und der Vergänglichkeit des Glücks.
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934
Carsten Gansels überfälliges Kompendium zur DDR-Literatur
Die Literatur der DDR wurde nach 1990 abgewertet, verurteilt und vergessen. Carsten Gansel beschreibt in „Ausradiert?“, die Gründe und liefert eine komplexe DDR-Literaturgeschichte.
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933
Sprich, Apfelbaum, sprich: „Nelka“ von Svenja Leiber
Ohne Millionen Zwangsarbeiter wäre die deutsche Landwirtschaft im Zweiten Weltkrieg kollabiert. Svenja Leibers „Nelka“ erzählt von einer verschleppten Frau und ihrem Peiniger.
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932
Mit neuen Büchern von Madeline Cash und Inga Machel, einer Reportage vom Comicsalon Erlangen und mehr
22 Liebeserklärungen an die Damentoilette, neue Bücher von Madeline Cash und Inga Machel, eine Reportage vom Comicsalon Erlangen und ein Blick in die Comic-Zukunft mit Barbara Yelin
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931
Daiquiris und Geheimagenten: „Unser Mann in Havanna“ von Graham Greene
Graham Greenes 1958 erschienener Roman „Unser Mann in Havanna“ ist eine glänzende Satire. Im Mittelpunkt: Ein Staubsaugervertreter auf Abwegen.
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930
Verfall der amerikanischen Kleinstadtfamilie: Madeline Cash und ihr satirisches Romandebüt „Verlorene Schäfchen“
Madeline Cash hat einen vielbeachteten Roman über den amerikanischen Gegenwartsverfall geschrieben. Doch in „Verlorene Schäfchen“ bleibt über der überdrehten Satire die Originalität auf der Strecke
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929
Ein Comic über Autismus und Freundschaft: Wiebke Bolduans „Planet Elmar“
Elmar zieht sich auf einer einsamen Insel zurück. Nach der Autismus-Diagnose gerät sein Leben aus dem Gleichgewicht. Ein Comic über Identität, Freundschaft und Selbsterkenntnis.
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928
Gewalt auf drei Kontinenten: Inga Machels neuer Roman: „Harte Strandparty“
Ein Blick auf die da unten: Inga Machel schaut in ihrem zweiten Roman „Harte Strandparty“ auf strukturelle Ungerechtigkeit und deren Opfer.
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927
22 Liebeserklärungen an die Damentoilette
Denis Scheck löst mit einer Kritik in der ARD-Sendung „Druckfrisch“ eine Debatte über Sexismus und Literaturkritik aus. Der Sammelband „Die Damentoilette“ ist die Antwort darauf.
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926
Hochstapler in Nizza: Walter Serners „Die Tigerin“
Ist das Liebe oder Ringkampf? In Walter Serners Roman „Die Tigerin“ zieht ein Ganovenpaar tricksend und trinkend durch Paris und Nizza.
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925
Eine zweite Chance? Eva Pramschüfers Debütroman „Weißer Sommer“
Sommer in Südfrankreich, eine Liebe in der Krise: Eva Pramschüfers Debütroman „Weißer Sommer“ erzählt melancholisch von der Frage nach einer zweiten Chance.
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924
Prost nach der Sperrstunde: Flann O' Briens „Durst“
Ob Whisky oder Stout, in der irischen Literatur wird ziemlich viel getrunken. Und wie man einen Polizisten dazu bringt, dabei die Sperrstunde zu missachten, das erzählt Flann O’ Brien in seinem Schwank „Durst“.
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923
„Comic kann Türen öffnen“ – Barbara Yelin ist Deutschlands erste Professorin für Comics und Comicforschung
Barbara Yelin ist für ihre Comics wie „Irmina“ oder „Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung“ vielfach ausgezeichnet worden. Ab dem 1. Juli übernimmt sie die Leibinger Professur für Comics und Comicforschung an der Stuttgarter Merz-Akademie.
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922
Domino-Drama auf Curaçao: „Doppeltes Spiel“ von Frank Martinus Arion
Vier Männer treffen sich zu einem Dominomatch, das sich gewaschen hat. Frank Martinus Arions Roman „Doppeltes Spiel“ ist ein Karibik-Klassiker.
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921
Erinnerung an die kommunistische Diktatur Rumäniens
Immer wieder beschäftigt sich Florescu in seinen Romanen mit der wechselvollen Geschichte Rumäniens. Der Ich-Erzähler Matei ist geprägt von der seelischen Verwüstung, die das kommunistische Regime bei ihm hinterlassen hat. Das Blatt wendet sich, als er zufällig seinem ehemaligen Peiniger wieder begegnet.
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920
Opferkultur und die Dramatisierung von Verletzlichkeit: Maria-Sibylla Lotters Sachbuch „Opfer“ | Buchkritik
Digitale Gewalt, Mikroaggressionen, Retraumatisierung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - all diese Phänomene bringen Betroffene hervor. Die Folgen für das soziale Leben untersucht Maria-Sibylla Lotter in „Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild".
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919
Die Leere des Selbst
Das Thema könnte aktueller nicht sein: In „Das unersättliche Selbst“ analysieren Thomas Arnold und Thomas Fuchs das narzisstische Selbst- und Weltverhältnis als Ausdruck einer existenziellen Leere.
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918
Mit neuen Büchern von Georges Bernanos, Martin Andreas Widmann, Nea Schmidt und mit Gesprächen über tolle Tagebücher und lässige Lyrik
Tagebuch-Texten boomt. Und Lyrik-Lesen auch. Außerdem deuten wir das „Tagebuch eines Landpfarrers“ und probieren „Sprechen in Flechten“. Und folgen der 15-jährigen „Eddi“ in den Sommer.
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917
In den Trümmern des Elfenbeinturms
Lyrik boomt, vor allem bei jüngeren Leserinnen und Lesern. Lyrik-Verleger Jo Frank vom Verlagshaus Berlin erklärt das Phänomen.
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916
Im spirituellen Funkloch
In seinem „Tagebuch eines Landpfarrers“ verbindet Georges Bernanos Christentum und Existenzialismus. Nun sind diese Alltagsprotokolle eines geplagten Geistlichen in einer fabelhaften Neuausgabe zu lesen.
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915
Das Tagebuch – eine ganz persönliche Chronik
Manche schreiben in ein Heft, andere in eine der neuen Journaling-Apps. Tagebuch-Schreiben liegt im Trend. Ein Gespräch zum Tag des Tagebuchs am 12. Juni.
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914
Drei Tage im Sommer
Was heißt es, fünfzehn Jahre alt zu sein? Andreas Martin Widmann hat mit „Eddi“ einen Sommer-Roman geschrieben, der den Vergleich zu „Tschick“ und „Der Fänger im Roggen“ sucht.
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913
Nea Schmidt – Sprechen in Flechten. Gedichte
Die Lyrikerin Nea Schmidt befragt zugleich verspielt und ernsthaft das Werkzeug Sprache im Zeitalter der KI. „Sprechen in Flechten“ heißt ihr Debüt.
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912
Portugal in der Diktatur: Debütroman „Die Frauen der Fonte Nova“ von Alice Brito | Buchkritik
In Setúbal boomt zur Mitte des 20. Jahrhunderts die Konservenindustrie. Vor dieser Kulisse erzählt der Roman vom Leben einfacher Arbeiterinnen – ein farbiges Porträt Portugals während der Salazar-Diktatur.
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911
Kriminologie: Auf der Straße oft mehr Sicherheit als in den eigenen vier Wänden | Buchkritik
Deutschland gilt im internationalen Vergleich als eines der sichersten Länder der Welt. Allerdings ändert sich die Art der kriminellen Delikte, wie das Buch „True Criminology. Mythen, Fakten, Hintergründe“ nachweist. Außerdem belegt es, dass die eigenen vier Wände gefährlicher sind als nächtliche Straßen.
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910
Vorsicht! Essiggefahr!
Mit ihrer Erzählung „Das Gurkerl“ räumte Johanna Sebauer vor zwei Jahren beim Wettlesen in Klagenfurt ab. Nun erscheint die Satire in einer illustrierten Ausgabe.
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909
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas
Geißler überschreibt Kleist. Ein Immobilienhai kapert eine Kneipe. Michaela Kohlhaas übt den zivilen Ungehorsam – und muss die Konsequenzen tragen.
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908
Birgit Birnbacher: Sie wollen uns erzählen
Der neue Roman der Bachmannpreisträgerin: Familiengeschichte, Roadtrip und hoffnungsvoll aufgeladene Beschreibung einer Diagnose mit Namen ADHS.
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907
Christoph Peters: Entzug
Peinliche Schnapskäufe, erniedrigende Camouflage-Spiele in der eigenen Familie. Christoph Peters leuchtet das Innenleben eines Alkoholikers in allen Details aus. Dann der Entzug, in dem die eigenen Dämonen nicht verschwinden wollen.
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906
Ben Lerner: Transkription
Ein Mann, der für ein letztes Interview zu seinem Mentor aufbricht. Ein Smartphone, das in einem Waschbecken landet. Ein groteskes Gespräch mit kafkaesken Zügen. Lerners Roman ist eine Parabel auf Technologien, die unser Handeln prägen.
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905
Künstliche Intelligenz als Spiegel der Gesellschaft
Der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz löst Euphorie aber auch Unbehagen aus. In seinem neuen Buch zeigt Dirk Baecker, wie eng intelligente Algorithmen und moderne Gesellschaft zusammenhängen.
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904
Was lesen Kinder in Russland?
Patriotische Bilderbücher, QR-Codes mit Kriegsanimationen und ein Boom von Mangas aus Asien. Kinderliteratur in Russland zwischen staatlicher Ideologie und schwindender Leselust.
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903
Zum 100. Geburtstag von James Krüss
Zum 100. Geburtstag von James Krüss eröffnet die Internationale Jugendbibliothek in München einen Krüss-Turm. Die Ausstellung zeigt, warum sein Werk bis heute begeistert.
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902
Mit Autor*innen wie Kirsten Boie, Saša Stanišić und Expert*innen aus Praxis und Forschung
Warum prägen uns Kinderbücher ein Leben lang - und was erzählen sie heute über unsere Welt? Die Sendung nimmt ein oft unterschätztes Genre in den Blick: mit Gesprächen, Reportagen und Stimmen von Kindern. Es geht um Qualität, Politik und Pädagogik im Kinderbuch, um Diversität, neue Formen und Trends.
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901
Mit Comics Lesen lernen – Andrea Heinze im Gespräch
Andrea Heinze berichtet von Neuigkeiten aus der Welt des Comic im Rahmen der Comicmesse „Salon der grafischen Literatur“
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900
Was lesen Kinder in den USA?
Von Einschlafklassikern bis zu Bücherverboten: Kinderliteratur in den USA ist viel mehr als Unterhaltung. Sie ist Kulturgut, Politikum – und manchmal sogar ein nationales Streitthema.
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899
Kinderbücher im Wandel
Von Max und Moritz bis zum Sams: Viele Kinderbuchhelden sind unsterblich. Zugleich werden Kinderbücher politischer und vermitteln Werte wie Individualität, Emanzipation und Mut.
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898
Was lesen Kinder? Das Beispiel Tunesien
Auf Tunesiens Buchmesse stehen Kinder wieder Schlange für Geschichten statt Bildschirme: Verlage setzen auf Mangas, Minecraft und neue Lesewelten – und Eltern hoffen auf ein Comeback der Fantasie.
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897
„Literatur kann Gesprächspartner sein“ - Psychologin Elisabeth Raffauf im Gespräch
Die schweren Themen unserer Zeit – Kriege, Klimaerhitzung, Pandemien – all das bekommen natürlich auch unsere Kinder mit. Ab wann soll man mit ihnen darüber sprechen, ohne ihnen die Kindheit zu vermiesen?
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896
Was lesen Kinder in Italien?
Weniger Vorlesen als in Deutschland, dafür mehr Sachbücher und kaum Berührungsängste mit Comics: Ein Blick nach Italien zeigt, wie unterschiedlich Kinder hier ans Lesen herangeführt werden – und worüber politisch gestritten wird.
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895
Ein Leben unter Wasser: Jeong-in Muns Graphic Novel „Langer Atem“
Einer der Taucherinnen nach Meeresfrüchten an der südkoreanischen Küste hat die Comiczeichnerin Jeong-in Mun die Graphic Novel „Langer Atem“ gewidmet – ihrer eigenen Großmutter.
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894
SWR Bestenliste Juni
Sandra Kegel, Anne-Dore Krohn und Denis Scheck feiern die Romane von Birgit Birnbacher, Heike Geißler, Christoph Peters und Ben Lerner. Detailkritik gab es trotzdem.
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893
Ohnmachtsgefühle in der verwalteten Welt: Hartmut Rosas neues Buch
Hartmut Rosa untersucht in „Situation und Konstellation“, wie Richtlinien und Bürokratie in der verwalteten Welt Ohnmacht erzeugen – und was dem entgegengesetzt werden kann.
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Neue Bücher von Anthony Passeron, Caro Claire Burke, Gaëlle Bélem und Miriam Carbe
Von Computerspielen, den Gefahren der Vanille, Tradwives auf den sozialen Netzwerken, Geschichten von vier Frauengenerationen und ein Gespräch zum 100. Geburtstag von James Krüss.
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Was Familien über Generationen weitergeben: Miriam Carbes „Unerwünschte Töchter“
Vier Frauen, vier Generationen: Miriam Carbes Debüt „Unerwünschte Töchter“ erzählt von Krieg, Enge und den Mustern, die Familien weitergeben.
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890
Aufwachsen zwischen Atari und Gewalt: Anthony Passerons Roman „Jacky“
Zwischen Atari, Sega und einem Vater, der verschwindet: Anthony Passeron erzählt in „Jacky“ von einer Kindheit, in der Computerspiele zum einzigen Zufluchtsort werden.
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889
„Happy Birthday, James Krüss!“
Mit Büchern wie „Timm Thaler“ oder „Henriette Bimmelbahn“ hat James Krüss Generationen geprägt. Zum 100. Geburtstag blickt SWR Kultur auf sein Werk.
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888
Das geniale Früchtchen: Gaëlle Bélems zweiter Roman „Die seltenste Frucht“
Der weltweite Siegeszug der Bourbon-Vanille von La Réunion beginnt mit einer fast unglaublichen Geschichte – und führt mitten in die koloniale Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts.
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887
Tradwives und Frauenhass: Wie gut ist „Yesteryear“?
Tradwives, Feminismus und weiblicher Druck: Caro Claire Burke liefert mit ihrem Debütroman „Yesteryear“ eine aktuelle Gesellschaftskritik.
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