PODCAST · business
TaschenWeisheiten
by Geli Weis und Timothy Tasch
TaschenWeisheiten ist der Podcast, der Business menschlicher, bunter und spielerischer macht.Geli und Timothy packen Themen aus, die sehr vielen begegnen – von New Work über Leadership und Kommunikation bis zu Diversity, Equity, Inclusion & Belonging. Eingeladene Personen bringen Geschichten aus ihrem (Berufs-)Alltag mit, die berühren, inspirieren und manchmal auch herausfordern. Weil kluge Gedanken am besten wirken, wenn sie mit einem Augenzwinkern kommen, hat jede Folge ein spielerisches Element – mal witzig, mal irritierend, mal tiefgründig. So entstehen Gespräche, die hängen bleiben und zum Mitnehmen gibt es sowohl Methodenideen als auch kleine Weisheiten.Hinter den Mikros: Geli Weis und Timothy Tasch – Möglichmacher*innen und Ideenfunken. Gemeinsam bringen wir Erfahrung aus Personal- und Organisationsentwicklung, Lehre, Trainings und Beratung mit.Love it, leave it, change it – or play with it.Spiele mit uns mit und hinterfrage die Regeln. YouTube: https://www.youtube.com/@
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#27 Reverse Mentoring
Was passiert, wenn die Person mit weniger Berufsjahren die Mentor*innenrolle übernimmt – und die mit mehr Erfahrung zu Mentee wird? Und wenn dann auch noch beide Menschen voneinander lernen? In dieser Folge ist Rita Rjabow zu Gast: PR-Managerin und Kommunikationsberaterin, Vorstand von Gesellschaftsdenken e.V. und leidenschaftlich engagiert bei LifeTeachUs als LifeChamp in Hamburg. Sie teilt aus fünf Jahren Praxis als Mentorin und Aufbau-Begleiterin von Mentoring-Programmen, was Reverse Mentoring tatsächlich leisten kann – jenseits von Buzzword und Hochglanz-Programmbroschüre. Was als Begriffsklärung beginnt, wird schnell zu einem vielschichtigen Gespräch über Lebenserfahrung, Zugang, Privilegien und die Frage, wer eigentlich als wissend gilt und wer übersehen wird, wenn wir Mentoring nur als Einbahnstraße denken. Im spielerischen Element dieser Folge gibt Geli einen Weg durchs Labyrinth vor, an dessen Ziel Rita und Timothy gemeinsam navigieren. Bei drei richtigen Feldern gibt es Zusatzfragen, die bei einem “Ja” weitere drei Felder als Bonus freilegen. Wo du es einsetzen kannst: in Mentoring-Programmen, Onboarding-Prozessen, Trainings, Team- und Führungskräfteentwicklung, Karriereberatung, Berufsorientierung, Hochschullehre, Coaching, als Icemelter, ... Wofür das spielerische Element gut ist: Erlebbarmachung von Zugangsbarrieren und Privilegien, Aufzeigen von Ressourcen als Karriereboost, Öffnung von Gesprächen und Reflexionsräumen ohne Schuldzuweisung, übersetzt das Prinzip von Reverse Mentoring in eine gemeinsame Erfahrung, verbindet biografische Reflexion mit struktureller Analyse, … Wie du es abwandeln kannst: eigene Aussagen passend zur Zielgruppe formulieren, Anzahl der Bonusfelder und Aussagen an Gruppengröße und Zeitrahmen anpassen, in Kleingruppen oder im Plenum spielen, auf digitale Formate übertragen, mit Debriefing-Fragen verbinden, Aussagen umkehren und nach Hürden statt Privilegien fragen… Diese Folge ist für dich, wenn du … verstehen möchtest, was Reverse Mentoring wirklich bedeutet – jenseits von Buzzwords und HR-Folien darüber nachdenkst, ein Mentoring-Programm in deiner Organisation aufzubauen in einer Position bist, in der du Räume für andere öffnen könntest selbst gerade am Berufseinstieg bist und dich fragst, was deine Perspektive eigentlich wert ist, nach einem spielerischen Tool suchst, das das Thema Mentoring erfahrbar macht Mentoring intersektional denken möchtest – unter Einbezug von Alter, Migrationsgeschichte, Bildungsbiografie und sozialer Herkunft Und du? Wer hat dir auf deinem Weg Türen geöffnet und wem öffnest du gerade welche? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcasts hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetzt euch mit Rita hier: Rita auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/rita-rjabow Gesellschaftsdenken e.V.: https://gesellschaftsdenken.org LifeTeachUs: https://www.lifeteachus.org
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#26 Narzisstische Persönlichkeiten
Was passiert in Beziehungen – beruflich wie privat –, wenn das Gegenüber ein überhöhtes Selbstbild hat, auf Anerkennung angewiesen ist und Kritik als persönlichen Angriff erlebt? In dieser Folge ist Dr. Ramzi Fatfouta zu Gast: promovierter Psychologe, Executive Advisor, Keynote-Speaker, Autor und Experte für Narzissmus im Führungskontext. Da er in seiner praktischen Arbeit beleuchtet, wie narzisstische Persönlichkeitsmerkmale Führung, Macht und Organisationen als Ganzes prägen, konnte er uns hier differenziert und entstigmatisierend viele wichtige Anhaltspunkte für eine gute Beziehungsgestaltung im Arbeitskontext geben. Was als Einführung in ein populäres Schlagwort beginnt, wird schnell zu einem vielschichtigen Gespräch über Selbstwert, Abhängigkeit, Macht und die Frage, was wir eigentlich sehen und was nicht, wenn wir jemandem das Etikett »narzisstisch« aufdrücken. Beim spielerischen Element nutzen wir Token, um Situationen rund um narzisstische Führungskräfte und die eigenen Handlungsoptionen und deren Preis zu beleuchten. Bestätigung, Kritik und Schweigen haben auch Auswirkung auf beteiligte Rollen im Organisationskontext. Wo du es einsetzen kannst: in Team- oder Führungskräfteentwicklung, Coachings, Konfliktmoderationen, Supervisionen, Trainings, betrieblicher Gesundheitsförderung, Lehrveranstaltungen, ... Wofür ist das spielerische Element gut: Visualisierung und Erlebbarmachung narzisstischer Dynamiken, Aufzeigen von Abhängigkeitsverhältnissen und eigenem Verhaltensanteil, Öffnung von Reflexionsräumen ohne Schuldzuweisung, Aufzeigen von Handlungsstrategien und Strukturen, ... Wie du es abwandeln kannst: eigene Situationen aus deiner Zielgruppe verwenden, statt Tokens andere Symbole nutzen, Anzahl der Tokens und Situationen an Gruppengröße und Zeitrahmen anpassen, auf digitale Formate übertragen (z. B. Miro, Mentimeter, Mural), mit Debriefing-Fragen zu Macht, Abhängigkeit und persönlichen Werten verbinden, Rollenkarten ergänzen und verlorene Token zurückgewinnen lassen Diese Folge ist für dich, wenn du … verstehen möchtest, was narzisstische Persönlichkeiten ausmacht und du dich fragst, ob du oder eine Person in deinem Umfeld narzisstisch ist; im Berufsalltag mit narzisstischen Persönlichkeiten umgehst und Strategien suchst die Verbindung zwischen Narzissmus, Macht, Diversitätsmerkmalen und struktureller Abhängigkeit besser verstehen willst nach einem spielerischen Ansatz suchst, um dieses komplexe Thema erfahrbar zu machen Und du? Welche Rolle hast du schon eingenommen im Umgang mit narzisstischen Persönlichkeiten – und was hat das mit dir gemacht? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcasts hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können. Links, um mit Ramzi im Gespräch zu bleiben und weitere tolle Impulse zu erhalten: Webseite https://www.fatfouta.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/fatfouta/ Buch Zwischen Egoismus und Exzellenz: https://shop.haufe.de/prod/zwischen-egoismus-und-exzellenz Buch Ego First!: https://shop.haufe.de/prod/ego-first
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#25 Burnout: was Dauerüberlastung mit uns macht
Was passiert, wenn du dauerhaft funktionierst, bis du es nicht mehr kannst? Für manche Menschen sind die beruflichen, fürsorglichen und emotionalen Belastungen so hoch, dass sie überlasten. In dieser Folge spricht Maike Ramcke offen über ihre Erfahrungen des Ausbrennens und der Erschöpfungsdepression mit uns. Sie nutzt ihre Erfahrungen und ihre Expertise, um Teams und Führungskräfte als Trainerin, Coach und Moderatorin dabei zu begleiten produktiv, gesund und wertschätzend miteinander zu arbeiten. Was als persönliches Gespräch über Überlastung beginnt, wird schnell zu einem vielschichtigen Austausch über Grenzen, Strukturen, Scham und die Frage, wer eigentlich die Verantwortung trägt, wenn der Tank leer ist. Im spielerischen Element dieser Folge schützen wir gemeinsam eine Flamme, während uns Karten realistische Belastungsszenarien, Aufgaben und Hindernisse geben. Wo du es einsetzen kannst: in Trainings rund um Stressmanagement und Resilienz, in der betrieblichen Gesundheitsförderung, in Team- und Führungskräfteentwicklung, in Coachings und Supervisionen, in schulischen oder universitären Settings zu Selbstfürsorge und Belastung, als thematischer Einstieg Wofür das spielerische Element gut ist: macht Belastungserleben körperlich erfahrbar, zeigt, wie Aufmerksamkeit und Handlungsfähigkeit unter Druck sinken, öffnet Reflexionsräume über individuelle und strukturelle Anteile ohne Schuldzuweisung, schafft Gesprächsanlässe zu einem oft tabuisierten Thema, verbindet das Systemische mit dem Persönlichen Wie du es abwandeln kannst: andere Belastungsszenarien passend zur Zielgruppe verwenden, statt Kerze andere Symbole für Energie oder Ressourcen nutzen, digital übersetzen, mit Debrief-Fragen zu individuellen vs. strukturellen Stressfaktoren verbinden, Punktesystem vereinfachen oder weglassen – der Prozess zählt Diese Folge ist für dich, wenn du ... erfahren möchtest, wie es sich mit und um Burnout verhält selbst gerade viel trägst und dich fragst, wie weit es noch okay ist mit anderen über Belastung sprechen möchtest, aber noch nicht weißt wie die Verbindung zwischen individuellen Mustern und Systemstrukturen besser verstehen willst Burnout unter Einbezug verschiedener Belastungsfaktoren verstehen möchtest Disclaimer: Diese Folge behandelt persönliche Erfahrungen mit Burnout, Suizid, Erschöpfungsdepression und psychischen Belastungen. Sie ersetzt keine medizinische oder therapeutische Begleitung. Wenn du dich gerade in einer Krise befindest: Bitte such dir Unterstützung. Du musst das nicht allein tragen. Höre nur weiter, wenn es für dich stimmig ist. Und du? Was schützt deine Flamme und was gefährdet sie? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcast hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetze dich mit Maike auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maike-ramcke-391214175/ und lerne mehr über sie: www.maikeramcke.de
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#24 Interkulturalität
Was bedeutet Interkulturalität? Und was bleibt auf der Strecke, wenn interkulturelle Trainings bei der Vermeidung von Fehlern stehen bleiben? In dieser Folge ist Nora Sun zu Gast: interkulturelle Trainerin, Coach und Brückenbauerin zwischen Kulturen, Generationen und Herzen. Sie bringt ihr interkulturelles Kinderbuch The Peaskeepers mit – ein Buch, das von links nach rechts und von rechts nach links und in sämtlichen Sprachen gelesen werden kann, ganz ohne Übersetzung. Was als Gespräch über ein Kinderbuch beginnt, wird schnell zu einem offenen, vielschichtigen Austausch über Prägung, Schubladen, Intersektionalität, kulturelle Codes und die Frage, was es braucht, damit unterschiedliche Versionen der Wahrheit nebeneinander Platz haben. Im spielerischen Element dieser Folge erkunden wir das Thema mit Aufgabenzetteln und erleben live, was passiert, wenn unterschiedliche Prägungen und Erwartungen aufeinandertreffen und was unsere Interpretation mit unserem Verhalten macht. Wo du es einsetzen kannst: in Trainings, Teamentwicklungen, Mediationen, Supervisionen, Retros, als Energizer, Icemelter, ... Wofür das spielerische Element gut ist: macht kulturelle Codes erfahrbar, zeigt Prägung und Erwartung in Echtzeit, öffnet Reflexionsräume, schafft Gesprächsanlässe ohne Schuldzuweisungen, bringt Leichtigkeit in schwere Themen, zeigt Interpretation und Regelkonformität auf, ... Wie du es abwandeln kannst: andere Begrüßungsformen oder Alltagssituationen verwenden, auf digitale Formate übertragen, mit Debriefing-Fragen zum Dreieck Kultur / Person / Situation verbinden, ... Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst, was interkulturelle Trainings leisten, du Interkulturalität intersektional und vielschichtig denken möchtest, du Lust auf ein ehrliches, neugieriges Gespräch mit Personen hast, die selbst zwischen Kulturen und Sprachen aufgewachsen sind. Und du? Was ist für dich Interkulturalität – und wo begegnest du ihr in deinem Alltag? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcast hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetzt euch mit Nora hier: The Peaskeepers auf Instagram: https://www.instagram.com/thepeaskeepers The Peaskeepers Website: https://www.thepeaskeepers.com Nora auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/nora-sun Noras Website: www.breadandrice.de
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#23 Welcher Hut passt? Fachliche und disziplinarische Führung
Was unterscheidet die fachliche von disziplinarischer Führung? In dieser Folge sprechen zwei Personen mit uns, die jeweils beide Rollen gut kennen: Jens Rauhöft hat seinen Weg in der IT-Branche von der fachlichen zur disziplinarischen Führungsrolle bewusst und aktiv gestaltet, nachdem er anfangs in die disziplinarische Rolle “stolperte”. Jürgen Tasch ist Lehrer und Schulleiter mit einem Herz für menschen-zentrierte Schulentwicklung. IT und Schule – zwei unterschiedliche Welten mit einer gemeinsamen Frage: Was braucht es, um Menschen sowohl fachlich als auch disziplinarisch gut und menschlich zu führen? In diesem sehr offenen Gespräch werfen die beiden einen kritischen Blick auf Strukturen sowie unterschiedliche Erwartungen und teilen ihre Herausforderungen und Tipps aus beiden Führungsrollen heraus mit uns. Im spielerischen Element dieser Folge erkunden wir das Thema multimodal mit Knete und Kreativitätskarten in Kombination mit dem systemischen Dreieck und verlassen häufiger mal die vorherige Perspektive. Wo du es einsetzen kannst: in Führungsgesprächen, Teamworkshops, Retrospektiven, Supervisionen, Mediationen, Coachings, Trainings, ... Wofür das spielerische Element gut ist: macht abstrakte Themen greifbar, denkt Stakeholderperspektiven mit, öffnet Ideen- und Reflexionsräume, leitet Gespräche, bietet Metaebenen, ... Wie du es abwandeln kannst: statt Knete anderes Material verwenden, statt Karten eigene Impulsfragen notieren, als Selbstreflexionsübung allein, digital übersetzen, statt systemischem Dreieck andere Stakeholder als Rolle nutzen, ... Diese Folge ist für dich, wenn du gerade überlegst, ob Führung was für dich ist, du den Unterschied zwischen fachlich und disziplinarisch besser greifen können möchtest, du Lust auf ehrliche Erzählungen aus dem Führungsalltag von zwei Personen hast. Und du? Bist du eher fachlich oder disziplinarisch unterwegs – oder beides? Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcast hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetzt euch mit Jens und Jürgen hier: https://www.linkedin.com/in/jens-rauh%C3%B6ft-b91038209/ https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-tasch-b0223539/
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#22 Ja genau, und…” Was die Impro-Haltung alles kann
Was hat Improtheater mit Beratung, Training und dem Umgang mit dem Unerwarteten zu tun? In dieser Folge spricht Franziska Nitsche als leidenschaftliche Impro-Spielerin mit uns. Wenn sie nicht auf der Impro-Bühne ist, ist sie sowohl freiberufliche systemische Beraterin als auch angestellte Senior HR Managerin rund um Diversity und Change Management. Das Herz der Soziologin schlägt für Hamburg und alles, was sich neu und anders miteinander verknüpfen lässt wie etwa "Acceptance and Commitment Therapie" und Improtheater. Wir führten ein Gespräch über Neugier, Scheitern, Resonanz, Haltung, Kontrolle und darüber, warum es manchmal die schönste Erkenntnis ist, wenn jemand etwas ganz anderes mitnimmt, als du geplant und vorbereitet hattest. Als spielerisches Element brachte uns Franziska dazu, Sinnsprüche zu erfinden – frei improvisiert. Sie erzählt uns aber auch darüber hinaus noch von ein paar Übungen, die frischen Wind in sämtliche Situationen bringen können. Wo du es einsetzen kannst als Warm-Up, Energizer, Icemelter, zur Auflockerung, in Workshops, Trainings, Meetings, Coachings oder einfach so im Alltag, … Wofür ist das spielerische Element gut: es erprobt Spontanität und Assoziationsfähigkeit, zum Abschalten des Perfektionismus und Kontrollimpulsen, stärkt Vertrauen ineinander, bringt Leichtigkeit in den Raum, fördert die Kreativität Wie du es abwandeln kannst nutze statt Sinnsprüchen bspw. „Organisationsregeln“, nutze statt Worten z. B. Bilder, Töne oder Bewegungen für die Assoziationen, setze es digital/remote ein, … Diese Folge ist für dich, wenn … dein Plan auch nicht immer aufgeht und du wissen möchtest, wie du damit umgehen kannst, wenn du verstehen möchtest, was „Haltung“ eigentlich meint und wenn du neugierig bist, was Improtheater jenseits von lustigen Bühnenabenden leisten kann. Welche Erfahrung hast du mit Improtheater gemacht? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über eine Bewertung. Deine Bewertung hilft, dass mehr Menschen den Podcast finden und von den Gesprächen profitieren können. Wenn du mehr über Franziska wissen willst schau auf der Website www.wertewege.de oder bei LinkedIn vorbei: linkedin.com/in/franziska-nitsche-970933217 und vernetze dich gerne mit ihr. Foto-Credits: Sportfotografie Witters/Leonie Horky Bücher aus der Folge: Patricia Madson – Unverhofft kommt oft Keith Johnstone – Improvisation und Theater
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#21 Trauer am Arbeitsplatz
Content-Hinweis: In dieser Folge sprechen wir über sensible Themen wie Tod, Suizid, Fehlgeburten, Krankheit und andere Formen von Verlust. Wenn dich diese Themen stark belasten, höre diese Folge bitte nur, wenn es sich für dich stimmig anfühlt. Trauer gehört zum Leben – und damit auch zum Arbeitsleben. Trotzdem wird darüber im beruflichen Kontext selten gesprochen. In dieser Folge ist Mathias zu Gast. Mathias hat vielfältige Abschlüsse in Ökonomie, Soziologie und Gender Studies (LMU München) und arbeitet in der Beratung für Online-Kommunikationslösungen – diversitygerecht und barrierearm. Zusätzlich bringt Mathias langjährige Erfahrung als gewählte Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat bei Lieferando sowie im Team des erweiterten Vorstands von idm e. V. mit. Anlass der Folge ist, dass Geli eine plötzliche und aktuelle Trauersituation erlebt und der Meinung ist, dass auch öffentlich darüber gesprochen werden muss, was das mit dem System macht. Auch Mathias und Timothy erzählen von persönlichen Erfahrungen mit Trauer im privaten und beruflichen Umfeld. Manchmal ist es schwer, die richtigen Worte zu finden oder überhaupt zu wissen, ob und wie Trauer (über Menschen, Prozesse, Gegenstände, Zukunftsversionen) angesprochen werden darf. Vielleicht hilft diese Folge, handlungsfähiger zu werden und Berührungsängste / Stigmata abzubauen. Dass Trauer und Freude manchmal näher beieinander liegen als gedacht, zeigt auch das spielerische Element. Hier gehen wir in einem Gedankenexperiment sowohl auf Hochzeiten als auch auf Beerdigungen. Wo du es einsetzen kannst in Kreativworkshops, Workshops zu psychologischer Sicherheit oder Teamkultur, Trainings zu Kommunikation und Empathie, Coaching, Icemelter, Check-In, in Teamgesprächen über den Umgang mit Verlust oder schwierigen Lebenssituationen,… Wofür ist das spielerische Element gut Schwierige Themen wie Tod und Trauer mit etwas Leichtigkeit angehen, gesellschaftliche Rituale rund um Abschied und Gemeinschaft reflektieren, Sichtbarmachung von Emotionen, … Wie du es abwandeln kannst andere Gegensätze/Events verwenden, Karten mit typischen Ritualen vorbereiten und gemeinsam sortieren, Teams eigene Rituale für Abschied oder Erinnerung entwickeln lassen, digital adaptieren,… Diese Folge ist für dich, wenn … · du schon einmal Trauer mit zur Arbeit gebracht hast · du dich fragst, wie du andere in schwierigen Situationen unterstützen kannst · du sensibler mit Verlust umgehen möchtest · du verstehen willst, warum Trauer nicht nur mit Tod zu tun hat Und jetzt du: Wie wird in deinem Arbeitsumfeld mit Trauer umgegangen? Teile deine Gedanken gerne mit uns in den Kommentaren. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über eine Bewertung. Deine Bewertung hilft, dass mehr Menschen den Podcast finden und von den Gesprächen profitieren können. Mehr über Mathias und die Arbeit von idm e. V. findest du hier: https://idm-diversity.org/ueber-uns/ Vernetze dich mit Mathias auf LinkedIn und Instagram: https://www.linkedin.com/in/mathias-weidner-704916138 https://www.instagram.com/mathiasweidner/ Wenn du schwierige Situationen erlebst und mit deinen Gedanken nicht allein bleiben möchtest, kannst du dich an folgende Stellen wenden: TelefonSeelsorge (Deutschland): 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – kostenfrei und rund um die Uhr erreichbar Onlineberatung: www.telefonseelsorge.de Krisendienste Deutschland: www.krisendienste.de Caritas Beratung: www.caritas.de/hilfeundberatung
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#20 Extrovertiert, introvertiert und irgendwo dazwischen
Was bedeutet es eigentlich, introvertiert oder extrovertiert zu sein? Und warum werden diese Begriffe so oft missverstanden? In dieser Folge ist Amina zu Gast. Sie beschreibt sich selbst als junge Muslima, die sprachbegeistert Bildungs- und Erziehungswissenschaft studiert, Poetry-Slammerin ist und sich kreativ (Craftivism/Artivism) für Kinderschutz, Bildung und weitere gesellschaftliche Themen einsetzt. Amina positioniert sich selbst klar als introvertiert und trotzdem oder gerade deswegen spricht sie mit uns bei TaschenWeisheiten. Wir führen ein sehr offenes Gespräch über eigene Erfahrungen, Persönlichkeitsmerkmale und Mythen. Im spielerischen Element blicken wir auf Personas von Musiker*innen und nutzen diese anhand des Komfortzonenmodells und verschiedenen Batterien und kombinieren diese mit von Amina mitgebrachten Annahmen und Aussagen zu intovertierten und extrovertierten Menschen. Ein spontaner Mix, der viele Erkenntnisse ermöglicht. Wo du es einsetzen kannst Trainings, Meetings, Check-Ins, Coachings, Retros, Selbstreflexion, Icemelter, ... Wofür ist das spielerische Element gut macht Energiequellen sichtbar, ermöglicht wertfreie Positionierung und Perspektivwechsel, hinterfragt Annahmen, zeigt Barrieren auf, ermöglicht einen Einstieg in Gespräche über Sicherheit, Rollen und Fremd-/Selbstbild Wie du es abwandeln kannst andere bekannte Persönlichkeiten oder Teammitglieder verwenden, andere Symbole, Farben oder Gegenstände nutzen, statt Zonen-Modell Skala nutzen Wenn du wissen möchtest, was der Unterschied zwischen Introversion und Extraversion ist, was Schüchternheit damit zu tun hat, wieso Energiequellen ein Schlüssel zur Selbstreflexion sein können und wie das mit gesellschaftlichen Erwartungen, Zugehörigkeit und vorhandenen Strukturen so ist, ist die Folge genau richtig für dich. Und du? Woher bekommst du die meiste Energie – aus der Stille oder aus dem Austausch? Teile deine Gedanken gerne mit uns in den Kommentaren. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über eine Bewertung. Deine Bewertung hilft, dass mehr Menschen den Podcast finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetze dich mit Amina hier: https://www.linkedin.com/in/amina-g-8b07b7342/
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#19 Aussehen am Arbeitsplatz
Wir lesen Menschen, noch bevor wir sie kennen und ziehen Schlüsse. Wie schnell wir Menschen scannen und wann aus Beobachtung Bewertung wird, merken wir in dieser Folge anhand eines spielerischen Elements selbst. In dieser Folge sprechen wir zu zweit über Aussehen im Arbeitskontext. Die Themen, an denen wir vorbeikommen, sind sehr zentral für uns alle, und dennoch bekommen sie wenig Beachtung. Körperkommentare, Dresscodes, Lookism und Beauty Bias. Es geht um die Frage der (Un)Sichtbarkeit, wer sich im Job wie zeigen darf – und wer für das gleiche Aussehen andere Konsequenzen spürt. Beim spielerischen Element schauen wir weg und dann umso genauer hin. Wir raten, was anders ist. Das klingt leicht, öffnet jedoch schnell größere Fragen: Worauf achten wir zuerst? Was übersehen wir? Wie fühlt es sich an, zu scannen und gescannt zu werden? Wo du es einsetzen kannst: in Trainings zu Wahrnehmung, Bias oder Kommunikation, in Teamsettings oder im Coaching zur Reflexion von Fremd- und Selbstwahrnehmung, als witzigen Energizer in sämtlichen Formaten, ... Wofür ist das spielerische Element gut: es macht Wahrnehmungsfilter erlebbar, zeigt selektive Aufmerksamkeit, öffnet Gespräche über Aussehen und Zuschreibungen, bringt Spaß und Kreativität, ... Wie du es abwandeln kannst: mit Veränderungen für kürzere Settings, als Publikumsaufgabe größerer Gruppen, mit Reflexionsfragen oder einer beschreibenden Beobachtendenrolle, digital abwandeln, ... Im Gespräch wird es persönlich. Content-Warnung: Wir sprechen über Essstörungen, Ausgrenzungserfahrungen und Selbstbild. Auch darüber, warum „gut gemeinte“ Körperkommentare oft mehr Schaden anrichten als zu helfen und welche Alternativen es dafür gibt. Und dann gibt es einen Moment, der für Timothy ganz wichtig ist und eine optische Veränderung in künftige Folgen bedeutet. Lasst euch überraschen. Diese Folge ist für alle, die sich fragen, warum Aussehen im Job keine Privatsache ist – und was passiert, wenn wir anfangen, genauer hinzuschauen. Welche Erfahrung hast du mit dem Thema Aussehen am Arbeitsplatz gemacht? Wir freuen uns auf Kommentare.
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#18 Nachhaltigkeitskommunikation ohne Buzzwords
Britt spricht mit uns Klartext über Nachhaltigkeitskommunikation als Übersetzungsleistung statt als “Anstrich” und worum es wirklich geht. Als Beraterin für Nachhaltigkeitskommunikation und D&I-Kommunikation, Trainerin und Speakerin beobachtet sie einiges in Organisationen und teilt neben Tipps auch die leeren Phrasen mit uns, die mehr Widerstand als Beteiligung erzeugen. Das passt wunderbar zum spielerischen Element, das wir gemeinsam bauen: Ein Green-/Social-Washing-Bingo mit typischen Phrasen aus der Unternehmenskommunikation das du gerne nutzen kannst. Wo du es einsetzen kannst Icemelter, Trainings und Workshops zu Nachhaltigkeit/ESG/SDG/DEIB, Kommunikations- und Strategieprozesse, interne Sensibilisierung, Review von Website/Claims/Kampagnen, … Wofür ist das spielerische Element gut Phrasen entlarven, ohne Menschen bloßzustellen, Glaubwürdigkeitsrisiken sichtbar machen, gemeinsame Sprachfähigkeit entwickeln, Diskussionen über Zielgruppen, Nutzen und Tonalität öffnen, „Widerstand im Raum“ produktiv nutzen, Brücke schlagen von Kommunikation zu konkreten Maßnahmen, … Wie du es abwandeln kannst Echte Sätze aus Website/Berichten/Stellenanzeigen/Kampagnen nutzen, Transfer auf andere Themen/Kontexte, als Mini-Format einsetzen in Form von einem 10 Minuten Warm-up vor Strategie- oder Kommunikationsworkshops… Diese Folge ist für dich, wenn … du verstehen möchtest, wie Nachhaltigkeit kommuniziert werden kann, damit sie verbindet Du glaubhaft bleiben und Green-/Social-/Pinkwashing nicht nur „vermeiden“, sondern verstehen willst du Kommunikation so bauen willst, dass Menschen hin zu etwas gehen und nicht weg von Angst/Scham Und jetzt du: Welche Nachhaltigkeits- oder Diversity-Phrase bringt dich sofort zum Augenrollen? Und welche greifbaren Formulierungen funktionieren bei euch wirklich? Schreib’s uns in den Kommentaren. Vernetze dich gerne mit Britt auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/britt-launspach/ und finde hier mehr über sie heraus: www.brittlaunspach.de www.unoino.de Foto c/ Mirjam Kilter
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#17 Was Lohnarbeit und ehrenamtliches Engagement miteinander zu tun haben
Wenn drei engagierte Menschen miteinander im Gespräch über soziale Engagements sind, klingt „Ehrenamt“ plötzlich gar nicht mehr nach angestaubtem Sitzungsraum. In dieser Folge spricht Frank Böhringer mit uns darüber, wie soziales Engagement als ein bewusst gewählter Hebel gegen Ohnmacht und für Weiterentwicklung genutzt werden und zeigt dabei auf, wie unterschiedlich und außergewöhnlich dieses soziale Engagement aussehen kann. Hier geht’s um Wirkung, Verantwortung, Lernkurve und richtig gute Zusammenarbeit. Franks Kompetenzen aus der Lohnarbeitsrolle als HR-Stabsbereichsleiter Strategie und Steuerung bei der AOK Ba-Wü helfen ihm auch als ehrenamtlicher Vorstand der Stuttgarter Wochenzeitung KONTEXT: und setzt damit die strategische Ausrichtung für mehr Demokratie. Bei der Football Cooperative St. Pauli eG ist er Genossenschaftsmitglied aus Sympathie und bei der taz nimmt er regelmäßig Menschen auf politischen Bildungsreisen mit in den post-sowjetischen Raum, in dem er neben den aufgebauten Netzwerken auch eine Patenschaft pflegt. Was Frank in seinem Leben inklusive des sozialen Engagements aushandelt, haben wir im spielerischen Element per Dilemmata (inspiriert von Dilemmarama the Game) in zwei eigenen Varianten und mit drei Spielemechaniken besprechbar gemacht. In der “Entweder-Oder” Runde muss Frank sich entscheiden und sich immer weiter festlegen, während wir in der zweiten Variante zu dritt untereinander in die Verhandlungen treten, um das möglichst kleinste Übel zu behalten. Wo du es einsetzen kannst Teamworkshops, Werte- und Strategie-Tage, Trainings zu Verhandlung oder Demokratiebildung, Reflexionsrunden oder Coachings zu Motivation/Antreibern, als Icemelter, in Retros, … Wofür ist das spielerische Element gut Gesprächsanlässe zu Werten und Prioritäten eröffnen, Entscheidungen/Positionierungen hervorlocken, Aushandlungsprozesse üben, Perspektivwechsel anstoßen, Selbstreflexion, … Wie du es abwandeln kannst Karten an eigene Kontexte, Themen und Situationen anpassen, nur negativ-Karten oder nur positiv-Karten einsetzen, Zweier- oder Kleingruppenaustausch, Kartenanzahl verändern, auf Zeit spielen, digital übersetzen, … Wenn du unsere Spielkartenvorlage haben möchtest, melde dich einfach. Diese Folge ist für dich, wenn du Ideen suchst, wie Engagement in dein volles Leben passt und Sogwirkung oder zusätzliche Wirkung erzeugt, die auch für dich persönlich hilfreich ist. Oder du freust dich einfach über inspirierende Gedanken zum Thema. Frank zu lauschen lohnt sich genauso wie ihm zu folgen oder sich zu vernetzen: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frankböhringer/ Und jetzt du: Welche Form von Engagement hat dich geprägt – und woran merkst du, dass es Zeit ist, zu bleiben oder zu gehen? Schreib’s uns in den Kommentaren. Genutztes Foto c/ Julian Rettig
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#16 New Work und Agilität in Kitas
Was passiert, wenn agile Arbeitsweisen nicht in einem Konzern, sondern in einer Kita ausprobiert werden? Jutta Schwarzendahl ist Kita-Leitung und gleichzeitig Teil des Teams von Contio GmbH, das sich u.a. mit agiler Arbeit befasst. In beiden ihrer Arbeitswelten beschäftigt sich Jutta mit Fragen von Zufriedenheit, Eigenverantwortung und echter Mitgestaltung. In dieser sehr spontanen Folge teilt sie, wie sie Methoden aus Agilität und New Work praxisgerecht in ihren pädagogischen Alltag übersetzt hat. Fern all der unterschiedlichen Definitionen zu Agilität ist Juttas Ziel: mehr Zufriedenheit im Team und bei ihr als Leitung. Wie sie das erreicht und was auf dem Weg dorthin nicht funktionierte, erzählt sie uns in diesem Gespräch über Mut, Experimente, Vertrauen und viel Herz. Als spielerisches Element erwartet euch ein agiles Storytelling inklusive Review und Retro. Wo du es einsetzen kannst Teamworkshops, Meetings, Coachings, Supervisionen, überall wo Geschichten und kurze Feedbackschleifen helfen… Wofür ist das spielerische Element gut komplexe Begriffe einfach verständlich machen, Feedback und kurze Iterationen üben, zwischen Prozess und Sache unterscheiden, Kreativität fördern, niedrigschwellige Experimente wagen, … Wie du es abwandeln kannst Szenen aus eigenen Kontexten nutzen, vorgefertigte Szenen oder Begriffe, Zeitvariation, digital umsetzen, … Diese Folge ist für dich, wenn … du eine Idee von Praxisbeispielen agiler Arbeit haben möchtest, du selbst dein Team und dich leicht zugänglich entlasten möchtest, du dir mehr Zufriedenheit in der Arbeit wünschst oder du uns einfach gerne zuhörst. Folge Jutta unbedingt auf LinkedIn, hier teilt sie immer wieder Geschichten aus ihrer Arbeitsrealität: https://www.linkedin.com/in/jutta-schwarzendahl-1565581a0/ Welche Erfahrungen hast du mit Agilität gemacht? Berichte uns gerne in den Kommentaren.
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#15 Emotionen am Arbeitsplatz
Emotionen am Arbeitsplatz – Mit Ulrike Kerkmann Wir sprechen mit Ulrike Kerkmann über ein Thema, das im Arbeitskontext oft verdrängt wird und uns doch permanent begleitet: Emotionen am Arbeitsplatz. Ulrike Kerkmann ist Business und Agile Coach, Change-Begleiterin, Mediatorin und Trainerin für Kommunikation und Teamentwicklung. Sie erzählt uns unter anderem, warum Emotionen zentrale Informationsquellen sind und es eine emotionale Granularität braucht. Im Gespräch decken wir außerdem eine Fehlannahme auf und sprechen darüber, wer die Verantwortung für Gefühle trägt und wem welche Gefühle “zustehen”. Das spielerische Element stellt Ulli zur Verfügung anhand eines selbst entwickelten Kartenspiels, mit dem sich ein differenzierter Gefühlswortschatz aufbauen lässt. Wo du es einsetzen kannst: in Team-Workshops, Retrospektiven, Coachings, Konfliktklärungen und überall dort, wo Menschen über Gefühle sprechen, ... Wofür das spielerische Element gut ist: erweitert den (Gefühls-)Wortschatz, unterstützt Selbstreflexion, Verständnis und Empathie füreinander, klärt situatives Empfinden, ... Wie du es abwandeln kannst: eigene und kontextbezogene Arbeitsszenarien nutzen, kooperativ statt kompetitiv spielen, als Check-In-Ritual, digital abwandeln, ... Diese Folge ist für dich, wenn … du merkst, dass Emotionen dich im Job manchmal handlungsunfähig machen, du häufiger „ich bin gestresst!“ sagst, ohne zu wissen, was genau los ist, und wenn du lernen möchtest, deine Gefühle für dich zu nutzen. Und jetzt du: Welche Gefühle tauchen bei dir im Arbeitsalltag auf und hast du Worte dafür? Vernetze dich gern mit Ulli. Es lohnt sich! LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ulrike-kerkmann/ Webseite: https://ulrike-kerkmann.de/
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#14 Hauptsache authentisch!
In dieser Folge sprechen wir mit Beccs Riley über einen Begriff, der im Business-Kontext ständig aufkommt und oft ganz unterschiedlich verstanden wird: Authentizität. Beccs Riley gründete Minzgespinst n.e.V. und arbeitet an der Schnittstelle von DEIB, Inklusion, Neurodivergenz und Geschlechtergerechtigkeit. In unserem Gespräch wird schnell klar, dass „authentisch sein“ nicht einfach ein persönlicher Lifestyle-Spruch, sondern eine Frage von Privilegien, Macht, Kontext, Sicherheit, Privatsphäre und Kosten ist. Wir sprechen darüber, warum #realness ein Gegenentwurf zu bestimmten LinkedIn-Inszenierungen ist, welche Erwartungen von außen das authentische Ich beeinflussen, inwiefern sowohl das berufliche und als auch das private Ich authentisch sind, es allerdings auch manchmal notwendig ist zu maskieren und zu regulieren. Deutlich wird, dass manche Menschen einen höheren Preis zahlen, wenn sie authentisch sind und die Strukturen das nicht immer ermöglichen. Im spielerischen Element dieser Folge erwürfeln wir uns Aussagen zur Ergänzung, die wir aber auch an eine andere Person weitergeben können. Dadurch wird sichtbar, wie sehr der Kontext beeinflusst was wir (nicht) sagen und welche Strategien genutzt werden können. Wo du es einsetzen kannst In allen Settings mit Icemeltern und Check-Ins, in Retros, Trainings, Meetings, Coachings, Supervisionen und überall dort, wo Neurodivergenz eine Rolle spielt und ein etwas sichereres Setting zum Einstieg und Kennenlernen sinnvoll ist. Wofür das spielerische Element gut ist Es schafft einen sicheren, strukturierten Einstieg in persönliche Themen. Es ermöglicht Nähe und Kontakt ohne Zwang zur Offenlegung, aktiviert Perspektivwechsel und macht sichtbar, wie unterschiedlich Menschen eine Reihe von Themen definieren, ... Wie du es abwandeln kannst Mit eigenen Fragen / Aussagen, die zum Kontext und Setting passen, als Duo- oder Gruppen-Reflexion, digital und asynchron umsetzen, ... Diese Folge ist für dich, wenn du dich mit dem Begriff “Authentizität” auseinandersetzen möchtest, die Erwartungen an deine Rollen reflektieren magst und eine vielleicht ganz neue Perspektive zum Thema hören willst. Und jetzt du: Wo sind “Realness” und „Authentizität“ für dich ein Thema und wie gehst du damit um? Vernetzt euch unbedingt mit Beccs . Neben wertvoller Arbeit teilt es auf LinkedIn und Instagram unter #realness regelmäßig Perspektiven, die in Business-Kontexten viel zu selten vorkommen. Instagram | https://www.instagram.com/beccs_riley LinkedIn | https://www.linkedin.com/in/beccsriley/ Website | https://minzgespinst.net
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#13 Wozu Tools und Spiele im Trainingsraum?
In dieser Folge sprechen wir mit Bastian Karrasch darüber, was Tools und Spiele in Trainings- und Lernsettings wirksam macht und weshalb sie weit mehr können, als „kurz aufzulockern“. Bastian bringt unterschiedliche Perspektiven in unser Gespräch ein: als Geschäftsführer von Metalog (Trainings-Tools und Spiele für Gruppen), als Trainer, Coach, Führungskraft, Facilitator und als Papa. Wir sprechen unter anderem darüber, welche Funktionen Tools und Spiele in Lernsettings übernehmen, wie das mit dem Neuerlernen der Spielekompetenz im Erwachsenenalter ist und wieso Begriffe wie „Serious Game“, „Lernprojekt“ oder „Experiment“ helfen, Widerstände in Organisationen abzubauen. Gemeinsam reflektieren wir: • Bastians fünfsprossige Spiele-Leiter: ein Modell, das veranschaulicht, wozu Tools und Spiele dienen können. • Dass der Rahmen entscheidet: wie Sprache, Rollen, Regeln, Setting und Intention den Spieleverlauf beeinflussen. • Dass aus wenig Material ein Experimentierraum entstehen kann: wir bauen live die Material-Hürde in zwei Settings ab. • Dass Spiel Metapher für Zusammenarbeit sein kann: wie Spiele Muster, Herausforderung und gesellschaftliche Dynamiken spiegeln. Das spielerische Element dieser Folge besteht aus zwei Bausteinen: einem Streichholzrätsel, das zu Perspektivwechsel einlädt und einem spontanen Spielesetting mit Alltagsgegenständen. Beide zeigen, wie tief einfache Materialien gehen können, wenn sie gut gerahmt, mit Bedeutung gefüllt und in Reflexion überführt werden. Wo du es einsetzen kannst: in Trainings rund um Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung; in Teamentwicklungen; in Didaktik- und Methoden-Workshops; in Innovations- und Kreativformaten; in Supervision und Coaching; in Bildungskontexten, in denen Verhalten, Rollen, Emotionen und Muster sichtbar und besprechbar gemacht werden sollen. Wofür das spielerische Element gut ist: Sichtbarmachung impliziter Muster, Perspektivwechsel, niedrigschwellige Beteiligung, Ratio mit Gefühlserleben verbinden, schafft gemeinsame Referenzerlebnisse, regt die Kreativität an. Wie du es abwandeln kannst: mit weniger oder anderem Material, mit klaren oder sehr offenen Regeln, mit individueller oder kooperativer Aufgabenstellung, mit Fokusfragen, als wiederkehrendes Reflexionsformat, digitale Umsetzung. Diese Folge ist für dich, wenn du Trainings, Workshops oder Meetings gestaltest und nicht mehr nur „darüber reden“ möchtest, sondern erlebbar arbeiten willst; wenn du Tools und Spiele gezielter und bewusster einsetzen möchtest; wenn du mit Lernwiderständen im Raum kämpfst; oder wenn du neugierig bist, wie viel Lerntiefe in scheinbar einfachen spielerischen Settings steckt. Frage an dich: Welche Erfahrungen hast du selbst mit Tools und spielerischen Elementen gemacht – im Trainingsraum, im Unternehmen oder privat? Welches Spiel hat wirklich etwas in Bewegung gebracht? Vernetzt euch sehr gerne mit Bastian. Es lohnt sich. LinkedIn | https://www.linkedin.com/in/bastiankarrasch/ Mehr Informationen zu den Trainingstools und spielerischen Lernsettings von Metalog findest du auf der Webseite https://metalog.de
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#12 Was macht eine gute Führungskraft aus?
In dieser Folge spricht Birgit Nieschalk mit uns darüber, was eine gute Führungskraft ausmacht und inwiefern es auf Kontextfaktoren und Ausgleichsmöglichkeiten von Fähigkeiten ankommt. Führung ist keine Einbahnstraße. Dass Führung schon viel früher anfangen kann als es eine Rollenbeschreibung bescheinigt, zeigt Birgit mit ihrer vielfältigen Führungserfahrung eindrücklich: von frühen Leitungsrollen in Jugendgruppen über Projektteams bis hin zum Aufbau eines eigenen Bereichs. Heute arbeitet sie mit Methoden wie Liberating Structures und verbindet damit ihre Haltung von lernorientierter, menschenzentrierter Führung mit praktischer Umsetzung. Wir sprechen über Begriffe wie Entscheidungsfreude, Delegation, Flexibilität, Integrität, Micromanagement, Empathie und Konfliktfähigkeit, die im Führungskontext wie selbstverständliche Kompetenzen wirken und doch erst im gemeinsamen Gespräch ihre Tiefe entfalten. Birgit bringt hier die wichtige Unterscheidung zwischen hilfreichen und bei Übertreibung hinderlicher Kompetenzen. Das spielerische Element dieser Folge ist eine Methode, die zur differenzierten Diskussion einlädt, indem Begriffe einzeln aus einem Beutel gezogen werden. Somit lässt sich gut darüber sprechen, wie er interpretiert wird, was er aus unserer Sicht mit Führungskompetenzen zu tun hat sowie welche Zusammenhänge und Lücken entstehen. Wo du es einsetzen kannst: in Leadership-Trainings, Teamworkshops, Supervisionen, Mediationen, Coachings, Retros und überall dort, wo Teams über Haltung, Erwartungen und Führungsverständnis sprechen wollen, ... Wofür das spielerische Element gut ist: öffnet Gespräche und Reflexionsräume, macht Werte und Auslegungen sichtbar, zeigt unterschiedliche Perspektiven auf und hilft Teams, eine gemeinsame Sprache für Führung zu entwickeln, ... Wie du es abwandeln kannst: mit eigenen Begriffen, z. B. Teamwerten / Prinzipien, mit einer Fokusfrage wie „Was wünschen wir uns von einer Führungskraft?“, digital übersetzen, in Kleingruppen diskutieren lassen und danach zusammenführen, ... Diese Folge ist für dich, wenn du deinen neuen / eigenen Führungsstil hinterfragen oder finden willst, wenn du Lust hast, Führung menschlich statt mechanisch zu denken, oder wenn du dich fragst, welche Haltung du als Führungskraft leben möchtest. Kommentiere gerne: Welche Begriffe gehören für dich in den Beutel? Welche Kompetenzen und Eigenschaften machen für dich gute Führung aus und welche ganz bestimmt nicht? Vernetzt euch sehr gerne mit Birgit! Es lohnt sich. Linkedin | https://www.linkedin.com/in/nieschalk/ Birgit’s Webseite | www.Birgit-nieschalk.com Publikationen Mit Liberating Structures gemeinsam mehr erreichen | https://shop.tredition.com/booktitle/Mit_Liberating_Structures_gemeinsam_mehr_erreichen/W-411-641-715 Einfach. Zusammen. Arbeiten | http://www.vahlen.de/32648010 Mehr Informationen über Liberating Structures gibt es hier | www.liberatingstructures.com
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#11 Selbständig und/oder angestellt
Arbeits-Empowerment trifft Real Talk: Zwischen fester Rolle im Unternehmen und der eigenen Selbstständigkeit spricht Jorma Schneider in dieser Folge mit uns darüber, was Selbständigkeit und Angestelltenverhältnis bedeuten kann. Dass es nicht nur ein Arbeitsmodell gibt und einiges ausprobiert werden kann, zeigt uns Jorma schön auf. Wir decken gemeinsam gängige Mythen über beide Arbeitsformen auf und sprechen über Selbstwirksamkeit, Gestaltungsräume, Sicherheit, Privilegien und Rahmenbedingungen guter Arbeitsergebnisse. Jorma Schneider ist als Agile Coach angestellt und baut zeitgleich seine Selbstständigkeit als Coach und Podcast-Host von JORMAZIN’! aus. In allen Arbeitsfeldern geht es ihm um echtes Wachstum, Lernen und mutige Fragen. Eine Vernetzung mit Jorma und das Reinhören in seinen Podcast lohnen sich. Jorma bei Linkedin: / jorma-schneider Jormazin'! bei Spotify: https://open.spotify.com/show/0TZNpyu... Das spielerische Element in dieser Folge haben wir „I call Bullshit!“ (aka Are you pooping?) getauft und stimmen ab, ob Aussagen über die Selbständigkeit eher Einhörner (Mythen) oder Scheißhaufen (Bullshit) sind. Wo du es einsetzen kannst: Teamworkshops, Retros, Gründungs-Workshops, Coachings, Leadership-Trainings, überall wo du Icemelter nutzt, … Wofür ist das spielerische Element gut: entzaubert Mythen, fördert Selbstreflexion, macht Perspektiven sichtbar, erzeugt Gesprächsanlässe, … Wie du es abwandeln kannst: eigene Mythen, Aberglauben und Irrtümer sammeln, Tokens/Visuals an eigene Modelle anpassen, um kurze Impulskarten wie „Konsequenzen?“, „Wer profitiert?“ ergänzen, digital umsetzen, … Diese Folge ist für dich, wenn du überlegst, welche Arbeitsmodell zu dir passt, wenn du bereits zwischen Festanstellung und Selbstständigkeit navigierst, wenn du „ständig-on“ neu deuten willst, wenn du Entscheidungen anders treffen möchtest – und/oder einfach Lust auf ehrliche, spielerische Debatten hast. Frage an dich: Welche Mythen über Selbstständigkeit oder Festanstellung prägen deine Entscheidungen? Teile sie in den Kommentaren – oder schreib uns, wenn du ein Thema spielerisch im Podcast besprechen möchtest.
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#10 Mensch, befördere dich nicht! Nicht-lineare Lebensläufe
Karrieren verlaufen selten geradeaus – aber unser System liebt die Gerade. In dieser Folge sprechen Geli und Timothy mit Alex Gessner über Pfadabhängigkeit, Wendepunkte, Stuck-Momente, Karriereboosts und darüber, warum nicht-lineare Lebensläufe oft missverstanden werden. Alex Gessner ist DEIB Expertin, COO, Trainerin und Beraterin mit zahlreichen Auszeichnungen und mit Wurzeln in der Finanzbranche. Eine Vernetzung lohnt sich: https://www.linkedin.com/in/alex-gessner/ Gemeinsam reflektieren wir: • inwiefern Systeme Stabilität belohnen und Umwege bestrafen • wie Führungskräfte Equality und Equity verwechseln • wie das Leben manchmal Linearität verhindert • wer bewertet, ob der Lebenslauf ok ist Das Gespräch zeigt, dass nicht-lineare Lebensläufe kein Makel sondern eine Sammlung an Erfahrungen darstellen können, deren Kompetenzerwerb Organisationen helfen können. Und dennoch haben sie individuell gesehen einen Preis. Das spielerische Element „Mensch, befördere dich nicht“ kommt dir sicher bekannt vor und ist eine Metapher für verschiedene Karrierewege. Bei dieser modifizierten Variante von „Mensch, ärgere dich nicht“ haben wir Wendepunkte, Stuck-Felder, Abkürzungen und Karriereboosts eingebaut. Wo du es einsetzen kannst: in Bewerbungsprozessen, HR-Trainings, Coachings, Teamworkshops, Diversity-Workshops, … Wofür ist das spielerische Element gut: Fördert die Selbstreflexion, macht strukturelle Hürden und Privilegien sichtbar, schafft Gesprächsanlässe, fördert Lösungsideen für Zugänge, ... Wie du es abwandeln kannst: Farbanpassungen ans eigene Reflexionsmodell, kontextbezogen andere Felder benennen, zusätzliche Aufgaben ergänze, digital abbilden, ... Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, nicht in lineare Verläufe zu passen und selbstbewusster damit umgehen magst, du Organisationsstrukturen verändern und Zugänge ermöglichen möchtest, du uns einfach gerne zuhörst. Welche Wendepunkte oder Stuck-Momente haben dich geprägt? Teile sie mit uns in den Kommentaren oder schreibe uns, wenn du selbst ein Thema spielerisch im Podcast besprechen möchtest.
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#9 Zukunftsskills in lernenden Teams
TaschenWeisheiten war unterwegs. In den wunderschönen Hongkong Studios in Hamburg (https://www.hongkongstudios.de) gehen wir mit Jan Köster und Florian Meyer den Fragen nach, was lernende Teams ausmacht und welche Zukunftsskills in welchen Szenarien benötigt werden. Die beiden sind Agile Coaches und Hosts des Podcasts Methoden Montag. Wir sprechen über ihr Modell der lernenden Teams mit den drei Kernwerten Orientierung, Autonomie und Gemeinschaft. Dabei diskutieren wir, wie in der Teamentwicklung eine gute Diagnostik vor der Erarbeitung von Lösungen gelingen kann und wofür kontinuierliches lernen für Teams relevant ist. Beim spielerischen Element kommen Zukunftscharaktere, W12 und Story Cubes zum Einsatz. Klingt nach einem Pen&Paper Spieleabend? Nicht ganz, macht hier eine Vielzahl von Teamthemen besprechbar. Es geht um Rollen, Skills und Anti-Skills, die wir in unterschiedlichen Szenarien einnehmen und nutzen. Raus kommt humorvoller Perspektivwechsel für Lösungsansätze, die sich leicht anfühlen. Wo du es einsetzen kannst: Teamworkshops, Retros, Führungskräftetrainings, Kulturprozesse, Coaching, Onboarding… Wofür ist das spielerische Element gut: Förderung von Selbst- und Teamerkenntnissen, kreative Auseinandersetzung mit komplexen Themen, Stärkung zwischen individuellen Fähigkeiten und Teamrollen, Perspektivwechsel fördern, Entwicklungsfelder erkunden, … Wie du es abwandeln kannst: eigene Charaktere / (Anti-)Skills nutzen, Würfelsymbole an dein Modell koppeln, Zufallskarten statt Würfel nutzen, statt Story Cubes eigene Szenarien aus dem Arbeitskontext nutzen, digital umsetzen… Diese Folge ist für dich, wenn du mit Teams arbeitest, Lernkulturen gestaltest und Zukunftskompetenzen spielerisch aushandeln möchtest. Vernetze dich mit Jan und Florian bei Linkedin: https://www.linkedin.com/in/f-meyer/ und https://www.linkedin.com/in/j-koester/ Höre außerdem unbedingt in den Podcast „Methoden Montag“ rein, für praxisnahe Methoden-Impulse. Mehr über Jan und Florian findest du auch auf lernendeteams.de/das-team – dort findest du auch das Karten-Set „die lernenden Teams“ samt Anleitung zum kostenfreien Download. Welche Zukunftsskills sind für dich gerade richtungsweisend? Welche Anti-Skills lässt du hinter dir? Sag es uns in den Kommentaren. Wenn du selbst ein Thema besprechen und ein spielerisches Element mit uns ausprobieren willst, schreib uns gerne an.
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#8 Zuhören trotz Kommunikationssperren
Heute drehen wir es um: Heinz Brasch übernimmt das spielerische Element und wir üben uns im Zuhören. Warum Zuhören eine unterschätzte Stärke ist und wie Macht, Diversität und Neurodivergenz unsere Hör-Haltung prägen, kannst du hier erfahren. Wir reden über Rollen, Erwartungen, Einseitigkeit beim Hören – und darüber, wann es uns nicht möglich ist, zuzuhören. Die Karten, die Heinz mitbringt Karten sind von Thomas Gordon, dem Entwickler der gleichnamigen Theorie der Kommunikationssperren inspiriert. Jede Karte steht für eine typische Rolle, die wir im Gespräch unbewusst einnehmen – z. B. die Moralisiererin, der Problemlöser, die Trösterin oder der Ablenker. Wir probieren aus, wie sich das anfühlt – und wie schnell echte Verbindung dabei verloren gehen kann. Dabei wird klar: Zuhören ist nicht passiv. Es braucht Klarheit, Übung – und manchmal auch den Mut zu sagen: „Ich kann gerade nicht zuhören.“ Wo du es einsetzen kannst: Teamworkshops, Feedback- und Reflexionsrunden, Führungskräftetrainings, Konfliktgespräche, Schule, Coaching, Supervision, Mediation. Wofür ist das spielerische Element gut: Eigenes Kommunikationsverhalten erkennen, automatische Reaktionsmuster durchbrechen, Empathie fördern, Gesprächsdynamiken besser verstehen, psychologische Sicherheit stärken. Wie du es abwandeln kannst: Karten mit eigenen Personas entwickeln, die Reaktionen mit Reflexionsfragen verknüpfen, Skalen oder Farben einsetzen, das Format in digitalen Settings adaptieren. Diese Folge ist für dich, wenn du dein Zuhörverhalten besser verstehen willst und du dich fragst, warum Gespräche manchmal schiefgehen, obwohl du "zugehört" hast. Vernetze dich mit Heinz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/heinz-brasch/ Die Kommunikationssperren-Karten findest du auf seiner Website: https://system-mischer.de/ Wenn du selbst ein Thema mitbringen willst, komm auf uns zu. Und jetzt die Frage an dich: Welche Kommunikationssperre kennst du von dir selbst am besten? Schreib es gerne in die Kommentare.
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#7 "Ich? Ein Vorbild?!“ Projektion, Inspiration und Rollenmodelle
Diese Folge ist pure Inspiration. Wie leiten sich aus Biografien Vorbilder, Interessen und neue Rollenbilder ab, inwiefern bestimmen Nähe oder Distanz eine Projektionsfläche, wer wird warum zum Vorbild und wer will überhaupt Vorbild sein? Darüber spricht Prof. Dr. Anke Grotlüschen in diesem sehr persönlichen Gespräch mit uns. Gemeinsam schauen wir auf (Anti-)Held*innen, prägende Wegbegleiter*innen und Inspirationen, die sich im Laufe des Lebens verändern, oder sogar dazu führten, dass Timothy eine ganze Karriere aufgab. Im spielerischen Element überlassen wir die Gesprächsthemen dem Zufall. Das Glücksrad wählt Gebiete wie TV/Film, Bildungsweg, KI und “Ich”. Wo du es einsetzen könntest: Coachings, Trainings, Meetings, Retro, Eisbrecher, Teambuilding, ... Wofür ist das spielerische Element gut: niedrigschwellige Entscheidungsfindung, Reihenfolgenfestlegung, Storytelling, Biografiearbeit, lockeres Kennenlernen, Themenüberblick, Überraschungseffekt, Struktur, Gedankenanstöße, ... Wie du es abwandeln kannst: es gibt auch digitale Glücksräder, thematische/inhaltliche Anpassung für deinen Kontext, Personen oder Handlungsschritte statt Themen draufschreiben, Farben können für unterschiedliche Tiefe stehen, ... Diese Folge ist für dich, wenn du selbst Vorbild oder Inspiration sein möchtest oder anhand deiner Rolle eine Projektionsfläche bist und nicht immer in der Hand hast, was andere daraus ableiten. Anke ist Professorin für Lebenslanges Lernen an der Uni Hamburg und forscht mit klarer Haltung zu vielen Feldern rund um Chancenungleichheiten in der Erwachsenenbildung. Eine Vernetzung mit ihr lohnt sich genauso wie die vielen Publikationen, die im Netz und in Büchern zu finden sind. https://www.linkedin.com/in/anke-grotlueschen-18826180/ Wer oder was inspiriert dich? Welche Vorbilder begleiten dich? Welche Art Vorbild möchtest du für andere sein? Was wird in dich projiziert, was du nicht gut nachvollziehen kannst? Welches Vorbild sollte mit uns in einer Podcast-Folge sprechen? Erzähl uns gerne davon in den Kommentaren. Wir freuen uns auf den Austausch. Foto: c Christoph Soeder / picture alliance / dpa.
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#6 Netzwerk oder Zweckwerk?
Netzwerken ist keine Einbahnstraße. Aber was macht ein gutes Netzwerk eigentlich aus? Darf es auch mal unbequem sein? Gelingen Netzwerke auch ohne LinkedIn und Instagram? Was bringen wir selbst ein? Wie ist das, ein eigenes Netzwerk zu gründen? Und was hat bitte ein Gefühlifant aus der Gattung der Reflektiere mit Netzwerken zu tun?! Darüber und über mehr sprechen wir in dieser Folge mit Bêrî – DEIB Managerin, HR Generalistin und Vernetzungskünstlerin. Im spielerischen Element holen wir ein Wollknäuel auf den Tisch – buchstäblich. Dabei wird sichtbar: Netzwerke entstehen nicht nur durch Zustimmung, sondern gerade auch durch Unterschiede. Und manchmal reicht bereits eine einzige Verbindung, um neue Beziehungen zu eröffnen. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Teamworkshops, Feedback-/Reflexionsrunden, Retro, Konfliktsituationen. Wofür ist das spielerische Element gut: Sichtbarmachung von Gemeinsamkeiten/Verbindungen und Unterschieden, Stabilität einzelner Themen aufzeigen, Empathie und Austausch fördern, Wertschätzung aufzeigen. Wie du es abwandeln kannst: Aussagen an das Thema anpassen (z. B. Werte, Präferenzen, …), statt Ja/Nein mit Abstufungen arbeiten (z. B. Skala, verschiedene Farben, Knotentechnik), anderes Material (Bänder, Schnüre, …) nutzen, mit Bewegungsmustern ergänzen. Diese Folge ist für dich, wenn: - du dich fragst, wie Netzwerken gelingen kann, ohne aufgesetzt zu wirken - du neugierig bist, wie Sichtbarkeit und Unterstützung auch leise sein dürfen - du wissen möchtest, wie das mit der Fehlerfreundlichkeit und Empfehlungskultur in Netzwerken ist. Vernetze dich unbedingt mit Bêrîvan auf: LinkedIn | https://www.linkedin.com/in/beriwanakbaba/ Instagram | https://www.instagram.com/beri_akbaba/ Podcast "Unverschämt & Unbequem" | https://unverschaemtunbequem.podigee.io Du möchtest unser „Plus One“ sein und über dein Thema mit uns sprechen? Dann melde dich gerne bei uns. Worauf kommt es beim Netzwerken an? Teile gerne deine Netzwerkerfahrungen in den Kommentaren.
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#5 Community und Care Work
Diese Folge ist sehr persönlich, politisch und ganz praktisch. Wir sprechen mit Ellen über Care Arbeit, Erwerbsarbeit und die Supportsysteme dazwischen. Wer trägt wie viel? Was bleibt liegen? Und was passiert, wenn die Unterstützung fehlt? Ellen bringt ihre Perspektive als queere, neurodivergente, Schwarze Frau in New Jersey, Mutter von drei Kindern und Beraterin für inklusive Organisationsentwicklung mit – und stellt außerdem ihr neues Buch vor: „Liebe. Trotz. Widerstände.“ (Orlanda Verlag). Darin vereinen sich 38 Stimmen, die von Elternschaft aus verschiedenen Lebensrealitäten erzählen und für tiefgehende Reflexionen und praktische Impulse für mehr Empowerment und Sichtbarkeit für von Mehrfachdiskriminierungen betroffene Menschen sorgen. Im spielerischen Element greifen wir zu Holzmarkern und Ereigniskarten und machen sichtbar, wie Care Arbeit, Lohnarbeit und Unterstützung verteilt sind – und wie Wendepunkte den Alltag durcheinanderwirbeln können. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Einzelcoachings, Trainings rund um Work-Life-Balance und Zeitmanagement, Teamentwicklung und Konfliktsituationen rund um Arbeitsverteilung/Rollen Wofür ist das spielerische Element gut: Unsichtbare Arbeit und Auswirkungen äußerer Ereignisse werden sichtbar, Unterstützung wird wertgeschätzt, niedrigschwelliger Einstieg in persönliche und konkrete Belastungs- und Entlastungsthemen, Anstoß für Strukturveränderungen Wie du es abwandeln kannst: Die Token lassen sich für andere Dimensionen nutzen (z.B. Projektarbeit, Weiterbildung, Führungstätigkeit,…), die Ereigniskarten lassen sich von persönlichen bis arbeitsbezogenen Wendepunkten anpassen, lässt sich auch digital nachbilden Diese Folge ist für dich, wenn du Lust hast, den Blick über den eigenen Alltag hinaus zu weiten: Wer trägt durch gute und anstrengende Zeiten? Wie lassen sich Arbeit, private Verpflichtungen und Wohlbefinden vereinbaren? Welche Auswirkungen hat „Privates“ auf das Berufsleben? Vernetz dich unbedingt mit Ellen: • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ellen-wagner/ • Webseite: https://ellen-wagner.com/ • Instagram: @the_ellen_wagner und @liebe.trotz.wiederstaende.buch • Buch: „Liebe. Trotz. Widerstände.“ Erhältlich ab 10.09.2025 – https://orlanda.de/product/liebe-trotz-widerstande-ein-intersektionaler-blick-auf-familie Welche Erfahrungen zwischen Care Arbeit, Lohnarbeit und Unterstützung hast du gemacht? Was sollte näher beleuchtet werden? Erzähle uns gerne davon in den Kommentaren.
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#4 Arbeiten mit Freund*innen – Yay oder Nay?
Was passiert, wenn Freund*innen und Arbeit aufeinandertreffen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Melanie Bohn – Trainerin, Beraterin, Prozessoptimiererin, Mitglied im Arbeitsliebe-Netzwerk… und: Freundin. Oder besser gesagt: Froillegin. Und damit ist Mellie die perfekte Gesprächspartnerin für das Thema, bei dem die Meinungen und Vorlieben auseinandergehen können. Gemeinsam fragen wir uns unter anderem: Was gewinnen wir oder geht verloren, wenn Rollen verschwimmen? Wie lassen sich Nähe, Vertrauen und klare Grenzen ausbalancieren? Neigen wir dazu, Freund*innen im Arbeitskontext zu bevorteilen? Wir bringen persönliche Geschichten auf den Tisch und laden euch dazu ein, selbst zu reflektieren, wie persönlich Arbeit sein darf und soll. Diese Folge ist für dich, wenn du dich schon mal gefragt hast: Wie können wir gemeinsam arbeiten und trotzdem befreundet sein oder wie okay ist es, Freund*innen in der Arbeit zu finden? Im spielerischen Element stehen Selbst- und Fremdeinschätzung gegenüber. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Team-Workshops, Onboarding, Führungskräftetrainings, Kommunikationstrainings, Retros, Icebreaker Wofür ist das spielerische Element gut: Fördert Selbstreflexion und den Abgleich zwischen Selbst- und Fremdbild, bringt auf wertschätzende Weise Unsichtbares / weiße Flecken ans Licht, eröffnet Gespräche über Unterschiede in Wahrnehmungen, stärkt die Feedbackkultur, gegenseitiges Verständnis, Empathie und Vertrauen im Team, ermöglicht Humor und Leichtigkeit in potenziell sensiblen Themen, unterstützt die Diskussion über Rollen, Stärken und Entwicklungspotenziale Wie du es abwandeln kannst: Nutze thematisch passende Fragen zu Zusammenarbeit, Rollenverständnis oder Projekterfahrungen, du kannst auch mit einer Skala statt mit Ja/Nein arbeiten, wenn notwendig geht das auch anonym und digital, wenn wenig Zeit ist auch mal nur 3 Aussagen pro Person Lass uns gerne in den Kommentaren wissen, welche Erfahrungen du mit der Vermischung von Freund*innenschaft und Arbeit gemacht hast, oder wie du das spielerische Element einsetzt. Vernetzung und Austausch mit Melanie lohnen sich. Hier entlang zu LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/melanie-bohn-2806801a9/
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#3 Wie gehen gute Bewerbungsprozesse?
Bewerbungen sind für beide Seiten herausfordernd – für Unternehmen, die passende Talente suchen, und für sich bewerbende Personen. Wie kann ein Prozess aussehen, der nicht nur effizient, sondern auch menschlich ist? In dieser Folge sprechen Vivian Witt-Richardt, Geli und Timothy aus zwei Perspektiven: als Bewerber*in und als Arbeitgeber*in. Vivian teilt ihre aktuellen Erfahrungen vom Arbeitsmarkt und gibt Einblicke, die für Bewerbende wie auch Recruiter*innen wertvoll sind. Themen sind unter anderem: Haltung und Cultural Fit, Persönlichkeit zeigen, ohne sich selbst zu verlieren und "Wie gehen Bewerbungen ohne Lebenslauf?" Im spielerischen Einstieg bewirbt sich Vivian auf den vielleicht absurdesten Job aller Zeiten – nur mit Bullshit-Bingo- Phrasen. Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst auf Jobsuche bist, Bewerbungsgespräche führst oder einfach neugierig bist, wie andere Bewerbungsprozesse erleben. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: non-formale Spieleabende / Kommunikationstrainings / Eisbrecher / Energizer / Teambuilding / Wofür ist das spielerische Element gut: Improvisation, Humor, Reduktion sozialer Hemmungen, neue Perspektiven und kreative Ideengenerierung Wie du es abwandeln kannst: kontextbezogen die Inhalte und Beispiele umwandeln, weg von verbaler Sprache hin zu Mimik/Gestik, raten lassen. Und unbedingt: vernetze dich mit Vivian. Sie ist eine engagierte, kreative, grundehrliche (Sozial-)Beraterin mit viel Haltung und Herz. Falls du eine spannende Position für sie hast – bewirb dich als Arbeitgeber*in bei ihr. Vivian bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vivian-witt-richardt-0b7a0b28a Was sind deine besten Erkenntnisse und Tipps aus Bewerbungsprozessen? Teile sie gerne in den Kommentaren mit uns.
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#2 "Na du Hochstapler*in?"
Kennst du das Gefühl, als würdest du nur so tun, als hättest du alles im Griff und insgeheim wartest du darauf, dass du auffliegst, dass jemand merkt, dass du eigentlich gar nichts kannst? Willkommen im Club! In dieser Folge erzählen Geli und Timothy persönlich, welche Erfahrungen sie mit dem Impostor-Syndrom gemacht haben und werfen im spielerischen Einstieg eine Münze gegen den Selbstzweifel. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Selbstkritik und Selbstsabotage, was Hochstapler*innengefühle am Arbeitsplatz auslösen und was Celine Dion uns über Leistungsdruck beibringt. Außerdem verrät Geli was gute Fehler sind und warum sie hilfreich für ein entspannteres Arbeiten sein können. Diese Folge ist für alle, die manchmal denken: „Ich bin hier fehl am Platz“ – obwohl sie längst Großes leisten. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Eisbrecher / Check-In / Retro / Coaching / Teamentwicklung / Konfliktprävention Wofür ist das spielerische Element gut: Informellen Gesprächsanlass anbieten, Fokus auf zwei Möglichkeiten, Tiefe der Fragen sind anpassbar, Selbstreflexion, Sichtbarmachung von Herausforderungen, Gleichverteilung von Redeanteilen in Gruppen, einfachere Verbindung zwischen Stärken und Lernfeldern, Stärkung von Empathie füreinander, Reduktion sozialer Hemmungen Geli und Timothy kannst du hier erreichen: E-Mail | [email protected] LinkedIn Geli | https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Timothy | https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/
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#1 Noch ein Podcast?! Warum?
Zwischen Kölsch und Franzbrötchen treffen Geli und Timothy für ihre Podcast-Reise aufeinander. Diese Woche launchen wir TaschenWeisheiten! In unserer ersten Folge lernst du uns ein bisschen kennen und das spielerische Element sorgt dafür, dass wir uns auch gegenseitig besser einschätzen und benennen können, was wir selbst während des Podcastens brauchen. Rate gerne mit und finde heraus, ob TaschenWeisheiten auch dein Mittwochshighlight werden könnte. Wo du das spielerische Element einsetzen könntest: Onboarding / Kennenlernen / Eisbrecher / Retro / Teambuilding / Konfliktprävention Wofür ist das spielerische Element gut: Informellen Gesprächsanlass anbieten, Integration in Gruppen, Verständnis füreinander schaffen, Abgleich Selbstbild und Fremdbild, humorvolles Erkennen von Unterschieden, Thematisierung von Bedürfnissen, Verbindungen schaffen Geli und Timothy kannst du so erreichen: E-Mail | [email protected] Linkedin Geli | https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Linkedin Timothy | https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/
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ABOUT THIS SHOW
TaschenWeisheiten ist der Podcast, der Business menschlicher, bunter und spielerischer macht.Geli und Timothy packen Themen aus, die sehr vielen begegnen – von New Work über Leadership und Kommunikation bis zu Diversity, Equity, Inclusion & Belonging. Eingeladene Personen bringen Geschichten aus ihrem (Berufs-)Alltag mit, die berühren, inspirieren und manchmal auch herausfordern. Weil kluge Gedanken am besten wirken, wenn sie mit einem Augenzwinkern kommen, hat jede Folge ein spielerisches Element – mal witzig, mal irritierend, mal tiefgründig. So entstehen Gespräche, die hängen bleiben und zum Mitnehmen gibt es sowohl Methodenideen als auch kleine Weisheiten.Hinter den Mikros: Geli Weis und Timothy Tasch – Möglichmacher*innen und Ideenfunken. Gemeinsam bringen wir Erfahrung aus Personal- und Organisationsentwicklung, Lehre, Trainings und Beratung mit.Love it, leave it, change it – or play with it.Spiele mit uns mit und hinterfrage die Regeln. YouTube: https://www.youtube.com/@
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Geli Weis und Timothy Tasch
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