VOI - Voices of Implantology

PODCAST · health

VOI - Voices of Implantology

VOI ist der Infotainment-Podcast für die dentale Implantologie. Expertinnen und Experten aus Praxis und Wissenschaft teilen ihr Know-how, ihre Erfahrungen und persönlichen Perspektiven – authentisch, nahbar und mit Mehrwert.Ob bewährte Behandlungskonzepte, innovative Therapieansätze oder Impulse für das Praxis­management, VOI stärkt das interdisziplinäre Behandlungsteam und bringt relevantes Fachwissen auf den Punkt.

  1. 17

    Episode 17: Teil 2: Digitalisierung in der Zahnarztpraxis – Workflow und Patientenmonitoring

    „Die digitalen Arbeits­prozesse bedingen eine nicht zu unter­schätzende Anfangs­investition in die Infra­struktur und Ausbildung“, so Dr. Frederic Hermann. Sind diese integriert, ergeben sich für die Praxis vereinfachende und kosten­sparende Optionen im implant­ologischen Arbeits­ablauf. Neben der zeitsparenden, prothetisch orientierten 3D-Planung durch Datenfusion, der 3D-Planungs­visualisierung zur Patienten­aufklärung und vielem mehr beinhaltet die Digital­isierung auch Möglichkeiten für das Patienten­monitoring. Dr. Frederic Hermann brennt für den digitalen Work­flow und erläutert, was zu tun ist, um präzise digitale Ab­formungen zu erhalten.

  2. 16

    Episode 16: 25 Jahre Wissenschaft mit Camlog Implantaten

    „Das war eine spannende Zeit“, erinnert sich Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, Universitäts­­klinik Mainz. Unter der Obhut seines Vorgängers Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner wurden von 2001 bis 2009 insgesamt 325 Patient­innen und Patienten mit 1.102 CAMLOG Implantaten versorgt. Das „völlig neue“ Implantat­system war nicht nur prothetisch deutlich einfacher, sondern auch chirurgisch. Bilal Al-Nawas assistierte damals und versorgte die Patienten mit. Explizit für das Camlog Jubiläum ließ er das Patienten­kollektiv nach­untersuchen. Die Daten beeindrucken mit Überlebensraten von über 90 Prozent nach 20 Jahren und einer Periimplantitis­inzidenz über denselben Zeitraum von unter 10 Prozent. Erfahren Sie weitere Details im Interview, das wir anlässlich des „Jubiläums­kongresses 25 Jahre Camlog“ im September 2024 in Metzingen geführt haben.

  3. 15

    Episode 15: Implantologie – Gamechanger für die zahnärztliche Prothetik

    Die Implantologie hat einen „echten“ Zahn­ersatz („echt“ im Sinne von voll­ständig inklusive Zahn­wurzel) erst möglich gemacht und die Prothetik in den vergangenen Jahren revolutioniert. Wo früher in teil­bezahnten Kiefern noch mechanisch aufwändige Kon­struktionen zum Einsatz kamen, lässt sich die Situation heute mit zwei künstlichen Pfeilern einfach lösen. Das Versorgungs­niveau ist auch aufgrund der techno­logischen Möglich­keiten deutlich angestiegen und re­produzierbar. Dennoch müssen wir das implantologische Wissen noch mehr in die Breite bringen und sowohl in der universitären Ausbildung als auch in post­gradualen Programmen stärker berück­sichtigen, sagt Prof. Dr. Florian Beuer. In der Prothetik bestehen durch die zahn­ärztliche Approbations­ordnung Heraus­forderungen. Hier geht das Know-how der Zahn­technik über eine rein handwerkliche Tätigkeit hinaus und kann in die Therapie­entscheidung mit­einfließen. Positiv zu sehen sei die zunehmende Anwendung der geführten Chirurgie, die ins­besondere von der jungen Generation als selbst­verständlich angesehen wird. Weitere Themen waren die Rolle der Zahn­medizin in der Medizin und prothetische Konzepte im Alter – was ist das bessere Konzept: festsitzend oder heraus­nehmbar? Das Interview wurde anlässlich des Jubiläums­kongresses 25 Jahre Camlog im September 2024 in Metzingen geführt.

  4. 14

    Episode 14: Zusammen auf einer Wellenlänge

    Fachlich und menschlich auf einer Wellenlänge zu sein ist für die Partner einer Gemeinschafts­praxis ein echter Glücksfall. Dr. Claudio Cacaci und Dr. Peter Randelzhofer betreiben seit 15 Jahren das Implantat Competence Centrum in München. Aus ihrer Referenten­tätigkeit ist bekannt, dass sie die Implantologie immer aus der prothetischen Brille betrachten und demzu­folge sehr großen Wert auf ein möglichst perfektes Zusammen­spiel zwischen Chirurgie und Prothetik legen. Welchen besonderen Schwierig­keiten begegnen sie im Praxisalltag? Wie werden die Patienten in die Therapie­entscheidung einbezogen? Wie ist die Herangehens­weise bei besonders heraus­fordernden Fällen? Und welche digitalen Tools haben sich bewährt? Diese Fragen und ein Exkurs zu den Konzepten im zahn­losen Kiefer und bei älteren Patienten waren die Themen im VOI Interview.

  5. 13

    Episode 13: Biologie als roter Faden

    Dr. Ralf Masur hat als junger Zahn­arzt den Fokus sehr früh auf die Implantologie gelegt. Weit über 50.000 gesetzte Implantate sind eine Seite der Medaille, der Erfolg die andere. Wer mit ihm über Implantologie spricht, bekommt schnell eine Ahnung von seiner Behandlungs­philosophie. Die biologischen Grund­prinzipien und der mit dem Implantat verbundene Mensch mit seinen individuellen Wünschen und Voraus­setzungen ziehen sich hier wie ein roter Faden durch. Von zentraler Bedeutung angesichts der vielen Implantate ist die Frage, wie man eine stabile Umgebung schafft, um die Versorgungen zu einem langfristigen Erfolg zu führen. Je nach Patienten­wunsch spielen in seiner Praxis schon seit Ende der 90er-Jahre Sofort­belastungs­konzepte eine wichtige Rolle. Darüber hinaus geht er darauf ein, wie er bei der Vielzahl an Fällen die prä­implantologische Planung managt und wie ihn sein Team bei der Patienten­beratung unterstützt.

  6. 12

    Episode 12: Teil 1: Digitalisierung in der Zahnarztpraxis – Workflow und Patientenmonitoring

    Die Zukunft der Zahnarztpraxen liegt in der Implementierung digitaler Workflows im Hinblick auf die Effizienz- und Effektivität-Steigerung. Diese Ansicht vertritt Dr. Frederic Hermann, Zahnarzt und M.Sc., mit eigener Praxis in Zug, Schweiz. Besonders viel Potential sieht er im Patientenmonitoring. Automatisiert werden digitale Daten in eine Cloud geladen und liefern durch die Anbindung und angedockte App-Applikationen Auswertungen und Befundberichte – so wie es heute schon bei KI-gestützten radiologischen Datenerhebungen möglich ist. Erfahren Sie Basics und Zukünftiges im VOI Interview.

  7. 11

    Episode 11: Zweiteilige Abutments und ihre Verklebung

    Bei der Verklebung von Titanbasen CAD/CAM mit Zirkon- oder Lithiumdisilikat-Aufbauten müssen sich Zahnärzte auf das grundlegende Wissen und die Präzision ihrer Zahntechniker verlassen. Von Carsten Fischer, ZT aus Frankfurt, gibt es in dieser Folge Tipps und eine klare Rezeptur für eine dauerhafte Verbindung dieser zwei Komponenten. Auch sind die gute Abstimmung und genaue Absprachen zwischen Behandler und Zahntechniker in diesem Herstellungsprozess essenziell. So rückt er die Oberflächengestaltung des submukösen Bereichs in den Fokus, denn dadurch kann die Förderung der Fibroblastenanlagerung initiiert werden. So übernimmt der Zahntechniker nicht nur Verantwortung für die ästhetische Rekonstruktion, sondern trägt auch zum Schutz des periimplantären Knochens und Erhalt einer langzeitstabilen Weichgewebemanschette bei.

  8. 10

    Episode 10: Teamwork von Anfang an

    Was ist besser, als auf einem hohen Niveau zu arbeiten? Auf hohem Niveau zusammen­zuarbeiten! In der Implantatprothetik ist jeder Fall ein Teamfall und die Partner sollten sich aufeinander einstellen, um für die Patienten das Optimum zu erreichen. Dr. Martin Gollner und ZTM Stefan Picha leben diesen Anspruch und halten seit 15 Jahren auch über die Distanz eine sehr enge Zusammenarbeit aufrecht. Wir haben sie gefragt, worin sie die entscheidenden Punkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehen. Was sind die weichen Faktoren? Was ist auf der methodischen Ebene wichtig? Beide Bereiche müssen hinsichtlich der gegenseitigen Wertschätzung und dem fachlichen Kurs stark ausgeprägt sein, um dem Anspruch gerecht zu werden. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis vorab: Der Zahntechniker ist nicht nur für die Erstellung der Restauration zuständig, sondern bereits in die diagnostische Phase eng eingebunden und unterstützt den Behandler von Anfang an. Davon profitieren alle Parteien und nicht zuletzt der Patient durch ein gesteigertes Vertrauen in das Team und eine optimierte Versorgung.

  9. 9

    Episode 9: Von der Ausbildung bis zur Praxisabgabe – worauf kommt es an?

    „Ich wollte immer Implantologie machen“, sagt Dr. Dr. Manfred Wolf, der in den 70er-Jahren in Tübingen Medizin und Zahnmedizin studierte. Nach einer steilen Lernkurve in den 80er-Jahren hat er neben der Implantologie auch in der Ausbildung des implantolog­ischen Nachwuchses eine Berufung gefunden. Unzählige Zahn­mediziner gingen bei ihm ein und aus und haben in seinen Kursen ihr erstes Implantat gesetzt. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen als Referent gesprochen und über die Entwicklungen in der Implantologie insgesamt. Darüber hinaus hat er uns Auskunft gegeben, was ihn all die Jahre als Praxis­inhaber angetrieben hat und wie er nun die Übergabe an seine Tochter Jasmin vorbereitet. Aus all seinen Worten lassen sich die Zutaten für sein Erfolgsrezept herauslesen: Spaß an der Arbeit mit Menschen, Neugier, Fleiß und Hingabe. Oder mit seinen eigenen Worten: „Die Faszination war es immer, die mich zum Arbeiten bewegte und kein anderes Motivations­thema.“

  10. 8

    Episode 8: Was bringen Titanbasen CAD/CAM free in der Frontzahnästhetik?

    Individuelle CAD/CAM-basierte Implantat­aufbauten mit patienten­spezifischen Komponenten sind in der Implantat­prothetik Standard. Mit den Titanbasen CAD/CAM free lässt sich der Schrauben­zugangs­kanal in den nicht sichtbaren Bereich verlegen. Wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gilt, beschreiben der Zahnarzt PD Dr. Peter Gehrke (Ludwigshafen) und der Zahntechniker Carsten Fischer (Frankfurt) in dieser VOI-Folge.

  11. 7

    Episode 7: Wie viel Weichgewebe braucht ein Implantat?

    Bislang galt das Bindegewebs­transplantat als Gold­standard für ein Plus an Weichgewebe rund um Implantate. Die bisherigen Erfahrungen mit xenogenen Materialien lassen den Schluss zu, dass sie eine gute Alternative sein können. Andreas van Orten, Zahnarzt aus Paderborn, skizziert die Vorteile des Einsatzes azellulärer dermaler Matrices zur Vergrößerung des Weichgewebe­volumens gleich in unterschiedlichen Indikationen. Inzwischen setzt er die xenogene Alternative nicht nur in der Rezessions­deckung ein, sondern auch nach der Aligner­therapie und zur ästhetischen Brücken­gestaltung (Pontic). Aufgrund der Vermeidung der Entnahme­morbidität und unlimitierten Verfügbarkeit hat er seine „Protokolle umgestellt“. „Sodass ich heute sagen würde, die azelluläre dermale Matrix ist bei mir die erste Wahl, weil ich einfach weniger Komplikationen habe“, begründet Andreas van Orten.

  12. 6

    Episode 6: Primärstabilität und krestaler Knochenerhalt

    Die Implantation eines Zahnimplantats ist ein mechanischer Vorgang in ein komplexes biologisches System. Der Weg von der Primär- zur Sekundärstabilität ist spannend und bietet hinsichtlich der knöchernen Integrität des Implantats viel Gesprächsstoff. Dr. Jörg Martin Ruppin stützt sich zur Beurteilung der für eine Sofortbelastung notwendigen Primärstabilität nicht nur auf das Eindrehmoment, sondern auch auf den ISQ-Wert, und folgt diesbezüglich klaren Empfehlungen. Er verfügt über umfangreiche praktische Erfahrungen mit PROGRESSIVE-LINE Implantaten und hat eine eigene Studie unter Verwendung dieses Implantatdesigns initiiert. Sein besonderes Interesse galt dem krestalen Knochenerhalt nach abgeschlossener Einheilung. Eine Finite-Elemente-Analyse stützt die guten klinischen Erfahrungen mit diesem Implantattyp hinsichtlich dieses Aspekts.

  13. 5

    Episode 5: Management des peri­implant­ären Weich­­gewebes mit Eigen- und Fremdmaterial

    Dr. Jan Klenke praktiziert in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf implantatprothetischen Behandlungskonzepten. Das periimplantäre Weich­gewebe hat dabei einen besonderen Stellenwert. Die diesbezüglichen Konzepte unterscheiden sich je nach Implantations­region (Front-/Seitenzahngebiet) und dem Zeitpunkt der Implantation. Ebenso stellt sich oft die Frage: Eigen­material oder Fremdmaterial? Bei der Wahl des in der indivi­duellen Situation angewendeten Verfahrens spielen viele Kriterien eine Rolle. Umso wichtiger sind klare Guidelines für den Behandler. Warum sollte man bei einer Sofort­implantation in der Front immer Weichgewebe augmentieren? Was sollte bei der Freilegung beachtet werden? In welchen Fällen erscheinen azelluläre dermale Matrizes vorteilhaft? Was sind geeignete Einstiegs­techniken ins Weich­gewebe­management? Diese und mehr Fragen beantwortet unser Experte.

  14. 4

    Episode 4: iSy Implantat statt Haftcreme

    Dr. Maximilian Blume, der seit Februar 2016 eine eigene Praxis mit den Tätigkeits­schwerpunkten Oralchirurgie und Implantologie in Mainz betreibt, verfügt über langjährige Erfahrungen mit dem iSy® Implantat­system. Er outet sich in dieser VOI-Folge als echter Fan des Systems, das vor allem in der Alterszahnheil­kunde und bei Sofort­versorgungs­konzepten punktet. Bestehender heraus­nehmbarer Zahn­ersatz lasse sich mit strategisch positionierten iSy Implantaten und Locator-Halteelementen kostengünstig wieder in Funktion bringen. Auch für Sofortversorgungen im ästhetischen Bereich lobt er das System als „einzigartig“. Der besondere Vorteil: Die temporäre Krone muss nicht zwingend verschraubt werden, sondern lässt sich „aufklicken“. So wird einerseits ein unschöner vestibulär durchtretender Schrauben­kanal vermieden, andererseits löst sich bei unerwarteter Kraft­einwirkung einfach nur die Klick­verbindung und schützt dadurch das frisch inserierte Implantat. Aus­drücklich begrüßt er die prothetische Erweiterung des Systems mit den Titanbasen CAD/CAM free mit dem abgewinkelten Schrauben­zugangskanal, die einen palatinalen beziehungsweise lingualen Zugang zur Abutment­schraube ermöglichen ebenso wie die Multi-unit Abutments, die Steg­versorgungen auf Abutment­level erlauben.

  15. 3

    Episode 3: Die Überweiserpraxis - zwischen Trends und Beständigkeit

    Oralchirurg Dr. Marcus Seiler arbeitet seit über 25 Jahren erfolgreich mit einem breiten Netzwerk an zuweisenden Zahnärztinnen und Zahnärzten zusammen. Zusammen mit PD Dr. Amely Hartmann und weiteren Kolleginnen und Kollegen bedient er das gesamte Spektrum der Implantat- und Augmentationschirurgie. In dieser VOI-Folge gehen die Experten auf die Aspekte ein, die in der Kooperation mit Überweisern besonders relevant sind. Sie besprechen auch Fragen wie: Wer entscheidet über das Implantatsystem und was ist aus Sicht des Chirurgen bei der Systemwahl wichtig? Darüber hinaus diskutieren sie aktuelle Themen wie zum Beispiel die Sofortimplantation und Sofortversorgung – alles vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit ihren Überweisern.

  16. 2

    Episode 2: Die Relevanz der Sofortimplantation in der oralchirurgischen Praxis

    Dr. Jörg-Martin Ruppin betreibt eine oralchirurgische Praxis in Penzberg. In dieser VOI-Folge geht er auf den Nutzen und Relevanz von Sofortimplantationen und die damit zusammenhängenden Konzepte der Sofortversorgung und gegebenenfalls Sofortbelastung ein. Er erläutert, in welchen Situationen diese in seiner Praxis zum Einsatz kommen und welche Verfahren damit in Zusammenhang stehen, um ein funktionell und ästhetisch ansprechendes Resultat zu erzielen. Die Rede ist von der Socket Preservation und der Socket-Shield-Technik. Ziel dabei ist eine Minimierung des Verlusts an Hart- und Weichgewebe nach Zahnentfernung.

  17. 1

    Episode 1: Ti-Base Abutments - Qualität und Erfahrung

    PD Dr. Peter Gehrke, Zahnarzt in Ludwigshafen und Carsten Fischer, selbständiger Zahn­techniker mit einem Fachbetrieb in Frankfurt sprechen in dieser VOI-Folge über ein Herzensthema: Die Verklebung von Hybridabutments und die Abutment-Hygiene. Um ästhetische Versorgungskonzepte zu realisieren, sind Hybridabutments oft das Mittel der Wahl. Hierfür werden Standard-Titanbasen CAD/CAM mit individuellen Komponenten zusammengefügt. Ob „ein Kleber “ übergreifend für alle Hybridabutments funktioniert und was bei der Verklebung berücksichtig werden muss, erläutern die beiden Referenten im lockeren Gespräch. Dass die semikritischen oder kritischen Komponenten nach dem Herstellungsprozess und dem Verkleben Verunreinigungen aufweisen ist Fakt, diese gilt es – laut Hygieneanforderungen der KRINKO-/BfArM – zu beseitigen. Das Team Fischer/Gehrke stellt ein adäquates, standardisiertes Reinigungs- und Desinfektionsprotokoll vor, dessen Wirksamkeit in Studien bescheinigt ist.

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