PodParley PodParley
Vorwärts Westend

PODCAST · sports

Vorwärts Westend

Es ist ganz sicher nicht das absolute Spiel und es hat auch niemand voller Spannung drauf gewartet. Aber egal, hier ist er trotzdem! Der Podcast aus der Ostloge, irgendwo zwischen Futschi und Schampus, zwischen zweiter Liga und dritter Halbzeit, zwischen Enkel- und Hackentrick. Denn Tommy Gmür und Lucas Vogelsang, Tresen-Liberos und Möchtegern-Marcelinhos, haben euch was mitgebracht: Ha! Ho! He! Die volle Breitseite Westend. Die neue Vorwärtsverteidigung in Blauweiß. Ab jetzt jeden Mittwoch. Wer da nicht reinhört, ist Windhorst-Fanboy mit Bobic-Arschgeweih!Viel Spaß! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  1. 72

    Vom Affen gepudert

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  2. 71

    Ein gefisteter Zweitligist

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  3. 70

    1 Up ist Darmstadt

    Alle Infos zum Dashboard Vorwärts Westend:https://vorwaertswestend.de/dashboard/Lucas' Lesung in der Distel:https://distel-berlin.de/spielplan/event/stefan-hermanns-lucas-vogelsang-king-bomber-karl-und-kaiser-franz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  4. 69

    Werbung für den Handball

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  5. 68

    Schrödingers Atze

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  6. 67

    TV Spielfilm

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  7. 66

    Das Münchhausen-Syndrom

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  8. 65

    Die Sex-Barista!

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  9. 64

    Passi aggressiv

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  10. 63

    Alles muss raus!

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  11. 62

    Energie Schrottfuß

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  12. 61

    Das Peter-Prinzip

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  13. 60

    Bauer sucht Foul

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  14. 59

    Sternzeichen Veltins - Live aus der Distel 2

    Unter sticker-depot.de gibt mit dem Code VW10 unsere Vorwärts Westend Sticker mit 10% Rabatt zu kaufen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  15. 58

    Ernsthaftbefehl - Live aus der Distel

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  16. 57

    Jarno und die Sorgencrew

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  17. 56

    Wechselbademeister

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  18. 55

    Too heavy rotation

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  19. 54

    Sex zu eins

    Leute, das war sie also. Die geile Bescherung, das Achtelfinale als heiliger Abend, weil die Gäste aus Lautern ordentlich Geschenke verteilten. Die roten Teufel als wachsweiche Weihnachtsengel, die Pfälzer Buben als chaotische Christkinder. Und weil unsere Mannschaft die Größe hatte, mit diesen Geschenken auch angemessen umzugehen, und weil sie dem Gegner nicht nur das Heft, sondern bald auch den Wunschzettel aus den Händen reißen konnte, wurde es ein echter Feiertag. Mit deutlich mehr Lametta als früher, mit sechs Nüssen für lasche Dödel. So wurden Gedichte auf den Rasen gezaubert, so wurde die Vierer- zur Lichterkette. Und am Ende sogar ziemlich süß mit dem Ritter gespielt. Man konnte wirklich nur Bauklötze staunen, dieses Spiel mal wieder mit Kinderaugen verfolgen. Eine historische Weihnacht, zwischen Besinnung und Besinnungslosigkeit, die ihr mit uns jetzt noch einmal durchleben dürft! Wer da nicht einschaltet, ist mehr Knecht als Ruprecht. In diesem Sinne: Ho! Ho! Ho!Zu den Tickets: https://distel-berlin.de/spielplan/event/vorwaerts-westend-blau-weisse-mit-schuss/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  20. 53

    Paolo Gechter

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  21. 52

    Die zwei Fragezeichen

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  22. 51

    Der Siegenbock

    Leute, don’t call it a Comeback! Aber wir sind zurück. Mit Nippes aus Nippon, mit der Zunull-Euphorie einer neuen Normalität. Und natürlich auch und vor allem mit Turban-Toni. Berlins härtester Tür. Denn machen wir uns nichts vor, wäre der Leistner Bouncer im Berghain, würden nicht mal die DJs reinkommen. So retten wir die Saison auf der Linie, trinken die Tränen der Teufel und machen uns trotzdem schon wieder Gedanken. Weil halb Europa den Eichhorn jagt, bald der nächste Abgang droht. Dabei haben wir doch gerade erst Ibo zum Abschied gewunken. Unserem Zauberjungen, der jetzt in Leverkusen lächelt. Die Ablöse immer auch Herzschmerzensgeld, Trostpflastersteine. Aber so ist das Geschäft. Der Rubel rollt, wenn das Rudel tollt. Und wir lackieren den neuen Bentley in den Farben unserer Fingernägel. Für euch, für uns, für Berlin!Denn die Zukunft ist golden. Und bis Braunschweig sind wir unschlagbar. In diesem Sinne: viel Spaß mit der neuen Folge. Und natürlich: Ha! Ho! He! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  23. 50

    Per Klemmbrett

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  24. 49

    Blau-weißer Blues

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  25. 48

    G-klassiert

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  26. 47

    ZwiFo - die Zwischenfolge!

    Leute, endlich mal kein Hertha-Spiel. Endlich mal Pause, endlich keine Enttäuschungen, keine ungarischen Unzulänglichkeiten oder isländischen Inkompetenzen, keine Seemannsknoten auf Kapitänsköpfen, keine Pressekonferenzen über Pressingkompetenzen, keine Versprechen, die niemand halten oder Pässe, die niemand erreichen kann, keine Dreierkette. Und vor allem: keine Niederlagen!Dafür aber Peter Pekarik und Maxi Mittelstädt, Stadionwurst in Lichtenberg, Gareth Bale in Spandau, Michael Preetz als Michael Jordan, die Sehnsucht nach Dieter Hoeneß und Lungenbrötchen mit Lustenberger. Und mehr kann man von so einer Folge doch gar nicht erwarten. In diesem Sinne: Ha! Ho! He! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  27. 46

    Haar! Ho! He!

    Leute, unserem Trainer fehlen die Worte. Nach der Niederlage gegen Elversberg, mitten in der nächsten Krise. Da helfen wir gern. Hier, lieber Stefan, sind ein paar Wörter, die Du mitnehmen kannst in die Kabine. - peinlich - beschissen - mies- übel- unwürdig- minderwertig- unzureichend- ungenügend- schwach- erbärmlich- jämmerlich- elend- katastrophal- bodenlos - Friseur! Alle anderen hört ihr in dieser Folge!In diesem Sinne: Ha! Ho! He! Und wie immer: viel Spaß! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  28. 45

    Darm, aber sexy!

    Leute, diese Folge ist wie das Spiel unser Hertha. Ein aufwendiger aber am Ende erfolgloser Tanz um die leere Mitte. Mit Pointen, die gerade eben noch von der Linie gekratzt werden, mit verstolperten Schachtelsätzen und Momenten, in denen wir daneben zielen statt vorbei zu gehen. Weil auch hier der Kopf das dritte Bein ist und der Druck zum Monster wird. Und am Ende stürzt Tommy aufs Mikro und reißt sich das Zwerchfell. What. Zee. Fuik! Und: Ha! Ho! Hiob! Denn damit fallen auch wir für das Spiel gegen Elversberg aus, werden dem Trainer also hörbar fehlen. Wen er stattdessen bringt, welcher Einbeinige Marton Dardai vertreten könnte und warum unsere Abwesenheit vielleicht sogar ein gutes Omen ist, das allerdings erfahrt ihr noch hier. Fast live aus einer Seifenkiste am Comer See. Wir wünschen euch trotzdem viel Spaß! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  29. 44

    Offenbarungseitl

    Leute, uns fehlen die Worte. Deshalb lassen wir diesmal die Zahlen sprechen.70 zu 30 Prozent Ballbesitz26 zu 10 Torschüsse12 zu 2 Großchancen (gefühlt)10 zu 0 Ecken (WTF?!?)1 Trainer, 0 Ideen1 Mannschaft, 0 Fortschritt3 Spiele, 0 BockWas wir sonst noch zu sagen hatten, hört ihr hier. In diesem Sinne: Ha! Ho! He! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  30. 43

    System of a Clown

    Leute, diesmal war es Akkord-Arbeit. Das ganz große Heavy-Metal-Payback nach der nächsten Nullnummer der Nullnummern. Schön Zornporn, schön Wutwichsen, weil uns der ganze Mist so wahnsinnig auf den Keks geht. Die Aufstellung schon mal, mit dem Unsicherheits-Ungarn, dem Deppen-Dardai als schwächstem Glied einer kolossalen Fehlerkette (the weakest links). Dazu dieses System, das einfach nicht funktioniert und deshalb umso schwerer wiegt. Weil die Stürmer in der Luft hängen wie Möllemann auf seinen letzten Metern. Wie Gysis Beine aufm Kinderstuhl. Lange Bälle, zu kurz gedacht. Und dann der Trainer, der keinen Plan B aber dafür sehr wahrscheinlich reiche Freunde in Island hat. Einziger Lichtblick war deshalb unser Kennet. 16 Jahr, blondes Haar. Halb Mensch, halb Kroos. Schon jetzt Jahrhunderttalent. Wie Moukoko, nur mit sauberen Pässen. Ein bisschen Leuchten im Elend, aber auch mit dem Eichhorn wird diese Saison eine harte Nuss. Und die Schale holen ganz sicher die anderen. In diesem Sinne: viel Vergnügen. Und: Ha! Ho! He! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  31. 42

    Görlicher Park

    Leute, wir wussten genau, was auf uns zukommt. Wir wussten, dass es eklig wird. Wir wussten alles! Und genau deshalb haben wir uns intensiv vorbereitet. Auf diese Folge, auf den Umgang mit dem Rückschlag. Auf die Intensität der Enttäuschung und auch auf alle zweiten Bälle, die verloren gegangen sind. Wie auch die Euphorie verloren gegangen ist. Irgendwo auf der A2, diesem Transit zwischen Wunsch und Wirklichkeit. So standen wir gleich besser im Raum als Guido Leitls Tingeltangeltruppe am Freitag auf Schalke. Um den Finger erst in die Wunde und dann auf die Lippen zu legen. Und selbstredend wütend nach vorne zu schauen. In eine Zukunft mit neuem Geschäftsführer und neuer Hymne (Görlich, Görlich, sicher Digga!) und mit einer Freundschaft vor der Brust, die darüber entscheiden kann, ob dieser Verein schon früh an sich selbst zerbricht. Ein Klub, der, mit ’ner Windel um Kopf, mal wieder händeringend nach Typen sucht. Hass, Hass, wir brauchen Hass! Wir wären bereit, aber auf uns hört nun mal keiner! In diesem Sinne: Viel Spaß! Und Ha! Ho! He! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  32. 41

    Christian Streifen - die Favoritenfolge

    Leute, ey! Es geht schon wieder los. Und deshalb haben wir unsere dünnen Ärmchen bis zur Achselhöhle ins Sommerloch gesteckt, um wirklich alle Themen aus der Zwischenzeit zurück ans Tageslicht zu zerren. War ja doch bisschen was los im Verein, wilde Wochen im Westend. So lagen sie da. Die nackten Zahlen und die neuen Namen, Webers Kochbuch und Dreschers Telefonliste. Die Techtelmechtel mit dem Titan, das Ringen mit Rangnick. Doppelspitzen und halbe Sachen. Dazu die Experten-Meinungen, das Favoritenflüstern und die großen Träume auf der Taktiktafel. Und obendrauf dann noch die Trikotposse zum Start, der ganze Ärger mit den Streifenpolizisten der DFL. Es war also ein Riesenhaufen, durch den wir uns da wühlen mussten. Und wir haben es gerne getan. Für euch, für uns, für Berlin! Wir können etwas erreichen, hat Fabi Reese gesagt, das für immer bleibt. Er meinte den Aufstieg. Er meinte aber vielleicht auch diese Folge! In diesem Sinne: Ha! Ho! He!Ticket's für die Lesetour: https://ewe.reservix.de/events?q=vogelsang Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  33. 40

    Maxi Marmelade

    Die letzte Folge vor der Sommerpause. Es war schön mit euch! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  34. 39

    Berlin, Berlin! Wir bleiben in Berlin!

    Mit Restalkohol und einem LIVE-Saisonrückblick in den Knochen präsentieren wir euch auch in dieser ereignisreichen Woche eine neue Folge des besten Podcasts Westberlins. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  35. 38

    Münster Energy

    Leute, es war längst überfällig! Nach Wochen des Leitl-Lächelns, in denen wir uns der Illusion hingeben durften, eine echte Wende zu erleben, hat unsere Hertha endlich wieder ihr wahres Gesicht gezeigt. Ohne Chance und, schlimmer noch, ohne Chancen. Geil! Denn damit waren uns Tür und Tor geöffnet für 60 Minuten Empörung, die wir, mit Häme und Enttäuschung verfeinert, zu einem schreibunten Chaos-Cocktail vermengt haben, der sofort Ernüchterung bringt. Aber, wie heißt es schön, in der Erkenntnis schläft die Freiheit. Oder so ähnlich. Und deshalb ging es bald schon um alles. Die nächsten Transfers und Gegner, den Endspurt in der Zweiten Liga, um Herthinho und das Heimweh und natürlich auch um die selbstverständlich komplett ungefilterte Frage: Was zur Hölle macht Fluppe in Berlin? Ob wir eine Antwort wussten, erfahrt ihr hier. HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  36. 37

    Flori from the Block

    Leute, wenn man nicht mehr weiß, was man sagen soll, dann muss man singen. Und deshalb ist das hier die wohl musikalischste Folge in der Geschichte von Vorwärts Westend. Mit ordentlich Bass und massig Stereotypen. So wackeln wir mit Niederlechners Hintern und tanzen Ostkurven-Samba mit Marcelinho, fahren mit schwarzen SUVs vor die Geschäftsstelle und streichen Namen durch. Willkommen also zu Ronny’s Popshow, der einzig echten Hertha-Hitparade mit den zwei taktlosen Chorknaben. Frei nach dem so passenden Franzosen-Ohrwurm: Quatsch mich, isch bin ein Mikrophon. Bonne chance! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  37. 36

    Greutherdämmerung

    Leute, diese Folge ist tatsächlich unentschieden ausgegangen. Weil wir doch gar nicht mehr wissen, wohin mit all diesen gegensätzlichen Gefühlen. Da ist die kleine Freude über den Klassenerhalt und der große Frust über die vergebenen Chancen. Da steht die geile Fluppe-Fantasie gleich neben einem reibeisernen Reese-Realismus. Und am Ende weicht selbst die Genugtuung nach dem Zecke-Abschied einem bösen Zweifel. Weil die Befürchtung bleibt, dass im Rasenschach der Bosse bisher nur der prominenteste Bauer geopfert wurde, um von all den anderen Hintergrund-Rochaden abzulenken. So sitzen wir also alarmierend ambivalent zwischen allen Stühlen, und verkühlen uns die Eier auf dem harten Boden der Tatsachen. Aber egal, wir machen das ja gerne. Denn wir machen es für euch! In diesem Sinne: HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  38. 35

    Die Reißleitl

    Leute, diesmal ist Tommy mit einem selbst gebauten Papamobil an die polnische Ostsee gefahren, um auf einem Netto-Parkplatz aus Trauermöwen Zeitungsenten zu machen. So wurde diese Folge unsere ganz eigene Konklave, weil auch wir, Zufall natürlich, nun wieder Nachfolger suchen. Müssen. Oder dürfen. Für Ibo und Zecke, für Flo und für Fabi, den Hertha-Heiland, der sein Stirnband in Ulm erneut als Dornenkrone trug. Ob also schon bald weißer Rauch oder doch nur roter Nebel über dem Olympiastadion aufsteigt, das erfahrt ihr mal wieder hier. In dieser blauweißen Podcast-Predigt, die auch kurz nach Ostern einem wilden Western gleicht. In diesem Sinne, ihr Hasen: HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  39. 34

    Ein Boldt für alle Fälle

    Leute, diesmal ging es uns am Anfang wie sonst nur Toni Leistner. Erst ließ uns die Technik im Stich, dann holperten die ersten Pässe und zwischendurch waren wir wirklich kurz davor, Rot zu sehen. Einfache Fehler. Und ja, es heißt der SSV Ulm. Ist ja nicht Mailand da unten. Dann aber schüttelten wir uns, fraßen den Spielberichtsbogen, malten uns die Namen der Gegner mit Eigenblut auf die Glatze und gingen mit dem Kopf voran in diese Folge. Zwei brasilianische Büffel, zwei Mikrofonmonster, die das Ding unbedingt umbiegen wollten. So wurde es noch. Hintenraus sogar gut. Ein wilder Western, jedes Wortspiel ein eigener Stunt. Weil am Hamburger Horizont, derbe Drohkulisse, eine Silhouette schimmert. Ein langer Schatten, der aus Bären Dinos machen könnte. Mit Klembrett und Flipchart. Der Jonas-Komplex. Und am Ende, Ehrensache, gab es auch noch Gemeines zum Gegner und eine kurze Hommage an Dieter Hoeneß. Metzgerssohn und Manager. So war es tatsächlich: Unter Ulm, der beste Talk in Westend-Town. Jerks, wer da nicht reinhört. In diesem Sinne: HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  40. 33

    Der KOB vom Schenckendorffplatz

    Leute, diesmal haben wir unser Ohr auf Herthas neue Schiene gelegt und so lange in gähnende Luftlöcher gestarrt, bis uns Fabis Kunstschuss träumen ließ. Denn nach Köln schauen wir mit erhobenem Haupt auch wieder gerne nach vorne. Weil: vielleicht geht ja noch was. Und vielleicht bleibt er ja doch. Jetzt, da wieder etwas entsteht, die neuen Kreise nach dem großen Knall, der neue Spirit nach dieser so geistlosen Zeit. Die neue Handschrift eines Trainers, der aussieht, als würde er nach Dienstschluss noch lächelnd Strafzettel schreiben. Nun ja. Wir jedenfalls haben den Glauben zurück. Und wenn uns jetzt noch der Vorname des Isländers wieder einfällt, sind wir auf Jahre hinaus nicht zu besiegen. Und wenn nicht, sind wir immerhin die coolsten am Block. Weil Rapper, die wir nicht kennen, unseren Besten auf dem Rücken tragen. Die 11 als Statement. Die breite Brust, mit drei Siegen im Rücken. Mehr Punchline war selten, denn das gab es seit Covic nicht mehr. In diesem Sinne: Ante Up! Und HaHoHe!------Aufstiegskampf: Vom Seitenrand in die Primetime von Lena CasselUnser Vorwärts Westend Whatsapp-Kanal Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  41. 32

    Blau-Weiße Tauben

    Leute, diesmal sind wir in den Lietzensee-Park gefahren und haben uns dort von ein paar Tauben ordentlich anscheißen lassen. Auf Schulter und Schenkel, für das Glück und den Klassenerhalt. Die ganz geile, flugrattenscharfe Vogelperspektive. So konnten wir dem KSC tatsächlich zwei dicke Eier ins Nest legen und hinterher mit spitzer Feder auch die dümmste Schwalbe nachzeichnen. Und drüber lachen. Ehe die Stimmung kippte, weil jetzt nicht nur die Kiebitze fürchten, dass man uns schon im Sommer den gerade erst verheilten Flügel stutzt. Aber liebe Herthaner auch hier gilt: Wer zuletzt gurrt, gurrt am Besten. Und in Anlehnung an den wirklich unschlagbaren Schlager, den wir euch hier noch als leckeren Ohrwurm mitgeben wollen: Blauweiße Tauben, wir müssen dran glauben. In diesem Sinne. HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  42. 31

    Baden gehen

    Leute, machen wir uns nichts vor. Die Nachrichtenlage rund um unseren Verein war dann doch eher dünn. Und deshalb mussten wir diesmal, wie einst Preetz im Strafraum, aus sehr wenig sehr viel machen. Mal wieder bisschen abstauben, das Ding irgendwie über die Linie wurschteln. Bisschen ungelenk aber am Ende doch wieder unheimlich effizient. So ging es aus den Untiefen der U-Mannschaften bis in die höchsten Höhen der Champions League. Mit einem Eichhorn, das nicht für Nüsse aber wohl bald auf Pille spielen wird. Und mit einer ehemals rechten Hand, die uns noch einmal mitgenommen hat. In den Reportergraben eines Frauensenders, in die Schlusssekunden einer Sensation. Und in die lange Nacht danach. Ach ja, und um die Freundschaft ging es auch. Für Ferry. Und für uns. In diesem Sinne: HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  43. 30

    Das Sex-Punkte-Spiel

    Leute, das war er wohl. Der so genannte Befreiungsschlag. Der Neustart in Braunschweig. Und natürlich stellen wir uns alle nun doch wieder diese eine Frage. Wer, bitteschön, soll uns jetzt noch schlagen? Obwohl wir die Antwort selbstverständlich kennen, denn die Liste ist lang: wir selbst, der KSC, die Freundschaft, Stéphane Chapuisat, die deutsche U21, Patrick Ebert (herzlichen Glückwunsch!), die Länderspielpause, Felipe Scolari, die Praktikanten des RBB, Ernst Kuzorra seine Frau und, natürlich, der Schrankenfluch. Schlimm. Und deshalb nehmen wir auch diesen Sieg mit Humor und sprechen über alles, was sonst noch war. Und zerschlagen damit auch das letzte Porzella auf dem harten Boden der Tatsachen. Hereinspaziert also, zum großen Vorwärts Westend Polterabend, irgendwo zwischen Young Boys Bern und den Kindern vom Bahnhof Zoo. Viel Spaß! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  44. 29

    Fluchkopfball

    Leute, diesmal ging es gleich rein in den Frühling. Mit seinen Heimtücken bei Heimspielen. Und den Gefahren, die im Rasen lauern. So standen wir mit der Zeckenzange im Unterholz der Unterhaltung und zogen uns die letze Hoffnung aus dem einstmals dicken Fell. So blickten wir zurück auf einen Samstag, an dem wir uns eigenhändig königsblau geschlagen hatten. Bisschen wie Fight Club, zahnlos. Nur ohne Grinsen am Ende. Aber immerhin: die Seife gab‘s auch, als Vorabend-Oper der Laienspielgruppe Schenckendorffplatz. Irgendwo zwischen Berti und Breitner, zwischen Gerner und dem Clown. Ehrensache, dass wir den ganzen Irrsinn mal wieder musikalisch unterlegt haben. Mit dem nächsten Banger unserer hauseigenen Krautrock-Kapelle. Thom, Scheine, Sterben. In diesem Sinne: HaHoHe Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  45. 28

    Frustradamus

    Leute, diesmal wurde es eine leise Folge. Ein Flüstern fast, aus Lissabon. Und von der Insel. Fado und Fragezeichen. Eine Resignation aus der Ferne. Eine Distanzierung auch, weit weg von der Wichse in West-Berlin, all den Frechheiten und Peinlichkeiten dieses Vereins, der es immer noch schlechter, kläglicher und kleingeistiger schafft. Weil sich seine Spieler nicht mehr aufraffen können, es dafür aber ins Fernsehen schaffen. Als Ausputzer in der Seifen-Oper, chancentot im Vorabend. Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten. Nun ja. Am Ende, immerhin, flüchten wir uns dann noch angemessen ausschweifend in die Vergangenheit, verwüsten eine Wohnung an der Kantstraße, verbrennen die Verträge der Dardais in Sabas Feuerschale und jagen Zecke so lange um den Theo, bis er sich wünscht, er hätte Ingolstadt nie verlassen. HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  46. 27

    Bündnis Sandro Wagner

    Leute, die wichtigste Frage zuerst: What‘s in the box? Die Antwort: bei uns nicht viel. Beziehungsweise niemand mehr. Weil Fluppe weg und der Rest mit sich selbst beschäftigt ist. Und weil der nette Herr Selke jetzt im Norden trifft. Als Maskenmann, der hier nie Held sein durfte. Weil von außen statt Flanken nur Hass und Häme in den Strafraum flogen. So stehen wir fast nackt im Fünfer, so steht die Null am falschen Ende. Und selbst Unentschieden sind schon kleine Siege und keine Tore schon ein Schritt nach vorn. Aber immerhin: der neue Trainer hat den Ernst erkannt. Und den Kader schon jetzt, nach vier Tagen im Westend, deutlich besser verstanden als sein Vorgänger. Dazu ein bisschen Porno-Pressing mit dem Draufgänger-Dildo. Und es könnte doch noch mal nach oben gehen. Ein Hoffnungsschimmer. Nur schmelzen wir im Sommer auch das letzte Tafelsilber in den Feuern des Schuldenberges und gießen daraus Mittelmaß. Und weinen dann, wenn unsere Jungs woanders jubeln. Also: What‘s in the Box? Am Ende doch der Kopf, den wir uns machen! In diesem siebten Sinne: HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  47. 26

    John Anthony Leitl

    Leute, diese Hertha macht krank. Und deshalb haben wir diesmal erst den gesunden Menschenverstand über Bord und dann auch gleich noch ein brennendes Streichholz auf den Haufen Sperrmüll geworfen, der einmal ein Verein war. Damit wir uns in diesen kalten Zeiten, ohne Kohle oder Können, zumindest an den Flammen wärmen können. An diesem seit Wochen überfälligen Feuer. So stehen wir mit dem Kanister am Rand und schüren dennoch den Funken einer letzten Hoffnung. So tragen wir die Asche der Altlasten als Kriegsbemalung und versuchen trotzdem, in den traurigen Trümmern der Gegenwart noch etwas Brauchbares für die Zukunft zu finden, ein paar Ideen für den dringend notwendigen Wiederaufbau. Und setzen am Ende sogar eine zarte Pflanze in längst verbrannte Erde. In diesem Sinne: HaHoHe!Werbung: Achtzehnter Stock von Sara Gmuer (jetzt kaufen!)Der Song zum Roman von maïa (jetzt hören!) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  48. 25

    Thom, Steine, Scherben (Song)

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  49. 24

    Tiefpunktelieferant

    Leute, es ging uns wie euch. Uns fehlten die Worte. Doch statt zu schweigen, haben wir doch wieder drüber geredet und eine gute Stunde lang unerwartet erfolgreich nach den Unwörtern dieser fortwährenden Krise gefahndet. Und hier sind sie auch schon: Gebrochen, Hundescheiße, bodenlos, beschissen, ideenlos, Hass, Verzweiflung, Herzschmerz, Hoffnungslosigkeit, Verarschung, gottlos, unterirdisch, Wut, Enttäuschung, Leere. Und weil das geschrieben noch immer nicht hart genug klingt, haben wir das ganze dann sogar einsingen lassen, von George Boateng als Clueso, Benny Weber als Corinna May und den Jungs der Akademie als Knabenchor. Mit Andreas Menger am Waldhorn, Zecke an der Triangel und Patrick Ebert an der Quetschkommode. Schon jetzt: Die neue Hymne. Thom, Steine, Scherben. So machen wir kaputt, was uns kaputt macht. Und stürzen am Ende kopfüber in den Orchestergraben der Ostkurve. Aber hört selbst! HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  50. 23

    Ballbesitz ohne Grund

    Leute, hier ist sie: unsere Antwort auf die Vorstellung gegen Hamburg. Der ganz geile Gegenentwurf, die rhetorische Replik. Also 70 Minuten Vollgas, Spielwitz und Abschlussstärke. Mehr Polka als Palko, mehr Sprünge als Gersbeck, mehr Fingerspitzen als Fiel. Aber eben auch: Die große Zerrissenheit, weil wir uns zerreißen würden für diesen Verein. Und weil wir ganz genau wissen, was es bedeutet, mit Frank Zander einzuschlafen und von einem Torschrei aufzuwachen. Die Fluppe noch kalt im hängenden Mundwinkel. Deshalb leiden wir wieder und fürchten uns auch, vor einer Zukunft ohne Helden, vor einem Leben in Zweitklassigkeit. Und vor der Suppe, die wir auslöffeln müssen, wenn Chefkoch Benny Weber weiter das Salz vergisst. Aber immerhin kommt jetzt ein Schattenmann aus Duisburg und nimmt Patrick Ebert die Hütchen weg. Es kann also nur besser werden. In diesem Sinne: viel Spaß beim Hören! Und natürlich HaHoHe! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

Es ist ganz sicher nicht das absolute Spiel und es hat auch niemand voller Spannung drauf gewartet. Aber egal, hier ist er trotzdem! Der Podcast aus der Ostloge, irgendwo zwischen Futschi und Schampus, zwischen zweiter Liga und dritter Halbzeit, zwischen Enkel- und Hackentrick. Denn Tommy Gmür und Lucas Vogelsang, Tresen-Liberos und Möchtegern-Marcelinhos, haben euch was mitgebracht: Ha! Ho! He! Die volle Breitseite Westend. Die neue Vorwärtsverteidigung in Blauweiß. Ab jetzt jeden Mittwoch. Wer da nicht reinhört, ist Windhorst-Fanboy mit Bobic-Arschgeweih!Viel Spaß! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

HOSTED BY

Tommy Gmür, Lucas Vogelsang

CATEGORIES

URL copied to clipboard!