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WDR 3 Giant Steps in Jazz

PODCAST · music

WDR 3 Giant Steps in Jazz

Jazzliebhaber und Experte Karsten Mützelfeldt stellt die wichtigsten Musikerinnen und Musiker des Jazz vor – Größen des New Orleans Jazz und Swing, des Bebop und Hardbop, des Free Jazz und der Fusion-Musik. Ein who is who der Erneuerer und Wegbereiter, der einflussreichten Instrumentalisten und Vokalisten.

  1. 82

    Roland Kirk - Crazy Blues

    Er spielte drei Saxofone gleichzeitig - so etwas hatte niemand zuvor gehört. Für manche nur eine "Zirkusnummer", buchten Veranstalter ihn als "Sensation". Mit viel Seele schlug Roland Kirk eine Brücke vom New Orleans Jazz über Soul bis zum Free Jazz. Von Karsten Mützelfeldt.

  2. 81

    Sonny Rollins - Saxophone Colossus

    Er gilt als der "Saxophone Colossus", sein Sound ist mächtig und kraftvoll. Aus einfachen Motiven entwickelt Sonny Rollins einen schier endlosen Fluss von Ideen. Neben John Coltrane wird er zum einflussreichsten Tenorsaxophonisten des Modern Jazz. Von Karsten Mützelfeldt.

  3. 80

    Oscar Peterson - Das pianistische Schwergewicht

    "Ich wollte meine eigene Big Band sein." Er war Inbegriff des swingenden Klaviers, ein pianistisches Schwergewicht, dessen atemberaubende Technik ihresgleichen suchte. Wie kaum ein anderer Musiker hat Oscar Peterson Menschen für den Jazz begeistert. Von Karsten Mützelfeldt.

  4. 79

    Dianne Reeves - Die Stimme ihrer Generation

    Nach der Ära der Grandes Dames des Vokal-Jazz ist sie die führende Stimme ihrer Generation. Auch offen für R&B und Pop, pflegt Dianne Reeves mit kraftvoller und eindringlicher Stimme ein Erbe ihrer großen Vorgängerinnen: das Erzählen von Geschichten. Von Karsten Mützelfeldt.

  5. 78

    Bix Beiderbecke - Der Novalis des Jazz

    Er klang anders als die Anderen, melancholisch und nachdenklich. Mit seinem lyrischen, geschliffenen Ton erspielt sich der Kornettist Bix Beiderbecke den Ruf, der erste weiße Jazzmusiker von Rang zu sein. Sein früher Tod lässt ihn zur Legende werden. Von Karsten Mützelfeldt.

  6. 77

    Art Blakey - The Jazz Messenger

    Ein swingendes Kraftwerk. Wie eine dampfende Lokomotive treibt der Schlagzeuger 35 Jahre lang eine Band an, die von unzähligen Größen des Jazz durchlaufen wird, Art Blakey‘s Jazz Messengers: Inbegriff einer zupackenden, härteren Spielweise, des Hardbop. Von Karsten Mützelfeldt.

  7. 76

    Billie Holiday - Lady Day

    Ihre Stimme gleicht einem offenen Buch, die Songs vermitteln, was sie erlebt und durchlebt hat. Billie Holiday unterhält, berührt und erschüttert ihr Publikum. Authentisch wie nur wenige, gilt "Lady Day" als eine der bedeutendsten Sängerin des Jazz. Von Karsten Mützelfeldt.

  8. 75

    Charles Mingus - The Underdog

    "Ich bin Charles Mingus, der schön, grässlich, männlich und weiblich spielt, mit schrägen, starken Klängen." In seiner leidenschaftlichen Musik vereint der cholerische Bassist Tradition und Moderne und wird zu einem der großen Komponisten des Jazz. Von Karsten Mützelfeldt.

  9. 74

    Ella Fitzgerald - First Lady of Song

    "Das Einzige, was besser ist als Singen ist - noch mehr Singen!" Sie liebte, was sie tat und wurde die Beliebteste aller Jazz-Sängerinnen. Ihr ansteckender Swing und ihre Gabe, Freude zu verbreiten, machten Ella Fitzgerald zur "First Lady of Song". Von Karsten Mützelfeldt.

  10. 73

    Thelonious Monk - The Hipster

    "Alles, was ich spiele, unterscheidet sich von anderem." Der Stil des Pianisten war so originell wie er selbst, seine Themen sperrig und mit Ecken und Kanten. Zu Lebzeiten unterschätzt, gilt Thelonious Monk heute als einer der Väter des modernen Jazz. Von Karsten Mützelfeldt.

  11. 72

    John Coltrane - Jazzinnovator zwischen Tradition, Avantgarde und Spiritualität

    "Giant Steps". John Coltranes Komposition kann auch für seinen Lebensweg stehen: Mit riesigen Schritten dringt er in unerhörte Regionen vor. Als der Saxofonist Miles Davis verlässt, gründet er ein Quintett, das die Jazz-Geschichte verändern wird - und ihn zum größten Improvisator werden lässt. Von Karsten Mützelfeldt.

  12. 71

    Bobby McFerrin - Klassik-Erbe, Jazzsänger und Popstar

    In den 1980ern erobert Bobby McFerrin als Stimmwunder die Welt. Mit seinem Soloalbum „The Voice“, aufgenommen in Deutschland, setzt der Sohn einer Opernsängerin und eines Opernsängers neue Maßstäbe. Von Karsten Mützelfeldt.

  13. 70

    Poet des Jazz-Pianos - Fred Hersch

    Lange unterbewertet, ist es Fred Hersch gelungen, sich in die Riege der ganz Großen einzureihen. Die Autobiografie des Pianisten, der sich als einer der ersten Jazz-Musiker zu seiner Homosexualität bekannt hat, trägt den vielsagenden Titel Good Things Happen Slowly. Von Karsten Mützelfeldt.

  14. 69

    Ein Mann fürs Große - Vince Mendoza

    Ein Experte für große Ensembles, große Formen, große Bögen - und kleinste Details. Ob mit kammermusikalischen Tonmalereien oder Groove im Big-Band-Format: Vince Mendoza zählt zu den gefragtesten Komponisten/Arrangeuren des orchestrierten Jazz und Pop. Von Karsten Mützelfeldt.

  15. 68

    Ton-Poet des Ostens - Tomasz Stanko

    Tomasz Stańkos Streben nach Schönheit und ein unbändiger Freiheitswille vereinigten sich in einem ausdrucksstarken Spiel, dessen Wirkung sich zu entziehen kaum möglich war. Der polnische Trompeter zählte zu den großen Ton-Poeten und Jazzmusikern Europas. Von Karsten Mützelfeldt.

  16. 67

    Bones Tones - Melba Liston

    Melba Liston war eine der ersten Frauen im Jazz, die sich als Instrumentalistin einen Namen erspielt hat. Immer wieder mit männlichen Vorurteilen konfrontiert, gelang es der Posaunistin zudem, sich als Arrangeurin für renommierte Big Bands zu profilieren. Von Karsten Mützelfeldt.

  17. 66

    Lush Life - Billy Strayhorn

    Der Sound von Ellingtons Band wäre ohne ihn undenkbar. Billy Strayhorn lieferte maßgeschneiderte Arrangements und schrieb unzählige Kompositionen, viele wurden zu Standards. Doch stets im Schatten des Duke, blieb seine Bedeutung lange unterbewertet. Von Karsten Mützelfeldt.

  18. 65

    Gadd the Groove! - Steve Gadd

    In Jazz, Pop, Soul und R&B gleichermaßen gefragt, ist Steve Gadd einer der meistaufgenommenen Schlagzeuger, geschätzt für sein ungemein präzises Spiel und eine überragende Technik, aber auch für die Kunst, Dinge einfach zu halten und zu grooven... Von Karsten Mützelfeldt.

  19. 64

    Vergessenes Genie - Don Ellis

    Don Ellis war einer der innovativsten Musiker der 60er und 70er Jahre. Der Trompeter experimentierte mit Zwölftonreihen, Vierteltönen, ungewöhnlichen Instrumentierungen und ungeraden Taktarten. Und er leitete eine der fulminantesten Big Bands des Jazz-Rock. Von Karsten Mützelfeldt.

  20. 63

    Feingeist und Freigeist - Enrico Pieranunzi

    Enrico Pieranunzi zählt zu den brillantesten Improvisatoren Europas, klassisch ausgebildet, aber auch offen für freiere Spielweisen. Ein moderner Pianist alter Schule, der mehr Alben als jeder andere Jazzmusiker unter eigenem Namen veröffentlicht hat. Von Karsten Mützelfeldt.

  21. 62

    Der s(w)ingende Philosoph - Kurt Elling

    Am liebsten wäre Kurt Elling ein "philosophierender Poet" geworden. Unter den Jazzsängern, deren Rangliste er seit den 90ern anführt, ist er es - ein postmoderner Hipster, beeinflusst von der Beat Generation, aber auch von Neruda, Proust, Hesse und Rilke. Von Karsten Mützelfeldt.

  22. 61

    Mr. Drums - Buddy Rich

    Von ihm wird nur in Superlativen gesprochen. Einst zweitbestbezahlter Kinderstar, als Schlagzeuger gilt Buddy Rich als "Größter aller Zeiten". Sein Ego ist riesig, sein Naturell aufbrausend, er wird bejubelt und von Mitmusikern nicht selten gefürchtet... Von Karsten Mützelfeldt.

  23. 60

    Singing Strings - Philip Catherine

    Ob in Fusion, swingendem Mainstream oder kammermusikalischen Duetten, ob elektrisch oder akustisch - Philip Catherine kultiviert einen singenden Ton, der dem belgischen Gitarristen den Ruf einbringt, ein "instrumentaler Chansonnier des Jazz" zu sein. Von Karsten Mützelfeldt.

  24. 59

    Der Eloquente - Joe Henderson

    Gelassen und reif, eloquent und elegant - so wie er auftrat, spielte der Tenorsaxofonist auch. Schon immer einer der Großen seines Faches, erfuhr Joe Henderson dennoch erst am Ende der Karriere höchste Anerkennung - das aber dann gleich im Übermaß... Von Karsten Mützelfeldt.

  25. 58

    Mit Fingerspitzen und Ellenbogen - Aki Takase

    Die japanische Pianistin Aki Takase vereint Vieles: Asiatisches, Amerikanisches und Europäisches, Freigeist und Humor, Avantgarde und Tradition, kompositorische Raffinesse und lustvolle Spontaneität - und ein Spiel mit Fingerspitzen und Ellenbogen... Von Karsten Mützelfeldt.

  26. 57

    Mr. Hard Hands - Ray Barretto

    Er begleitete Charlie Parker und Dizzy Gillespie, wurde als Haus-Perkussionist führender Jazz-Label zum meistaufgenommenen Conga-Spieler des Jazz und ein Star der Salsa. Ray Barrettos fester Handschlag bescherte ihm den Spitznamen "Mr. Hard Hands". Von Karsten Muetzelfeldt.

  27. 56

    Mr Q. - Quincy Jones

    Sein Einfluss auf die moderne Musikgeschichte ist immens, niemand wurde öfter ausgezeichnet. Zu Beginn Jazz-Trompeter und Big-Band-Arrangeur, baute Quincy Jones alias "Q" eine Karriere auf, die ihn zum weltweit bekanntesten Pop-Produzenten werden ließ. Von Karsten Mützelfeldt.

  28. 55

    Bop-König des Pianos - Bud Powell

    Er überträgt Charlie Parkers Neuerungen aufs Klavier. Doch der Höhenflug des Bud Powell währt nicht lange. Hirnschäden als Folge einer Prügelattacke lassen ihn unter schweren psychischen Störungen leiden und zu einer der tragischen Größen des Jazz werden. Von Karsten Mützelfeldt.

  29. 54

    Der Alchemist - Pat Metheny

    Pat Metheny ist einer der einflussreichsten Gitarristen und erfolgreichsten Jazzmusiker überhaupt. Ein detailverliebter Komponist und Melodiker ersten Ranges, mit unverwechselbarem Sound und einer ausgeprägten Lust, Vieles miteinander zu verschmelzen. Von Karsten Mützelfeldt.

  30. 53

    Die Hohepriesterin des Soul - Nina Simone

    Sie wollte Amerikas "erste schwarze Konzert- Pianistin" werden. Stattdessen wurde Nina Simone die "Hohepriesterin des Soul", die Jazz, Blues, Gospel, und Pop verschmolz. Ihre Stimme war einzigartig - und ihre Songs Hymnen der Bürgerrechtsbewegung. Von Karsten Mützelfeldt.

  31. 52

    Der Dritte Strom - Gunther Schuller

    Ein amerikanischer Komponist deutscher Abstammung wird zur treibenden Kraft des "Third Stream", einer Verbindung von Jazz mit Klassischer und Neuer Musik. Anfangs umstritten, bescheinigen ihm später die Historiker: Aus den Reihen der Klassik sei er der größte Freund des Jazz gewesen: der Komponist und Arrangeur Gunther Schuller. Von Karsten Mützelfeldt.

  32. 51

    The Powerhouse - Billy Cobham

    Energie und Präzision. Der Schlagzeuger hat den Jazz-Rock wie kein zweiter geprägt hat. Als Billy Cobham Anfang der 70er Jahre in der Szene auftaucht, sorgen dessen unbändige Kraft und spielerische Intelligenz für Bewunderung und Fassungslosigkeit. Von Karsten Mützelfeldt.

  33. 50

    Der Gentleman - Hank Jones

    Ein wahrer Gentleman. Feinsinn zeichnete den Pianisten und die Person gleichermaßen aus. Hank Jones konnte für sich in Anspruch nehmen, mit so gut wie allen Größen des Swing, Bebop, Cool und Hardbop gearbeitet zu haben - stilvoll und mit eigenem Stil. Von Karsten Mützelfeldt.

  34. 49

    Romantiker der Avantgarde - Manfred Schoof

    Von einem führenden Protagonisten des europäischen Free Jazz entwickelt sich Manfred Schoof zum "Romantiker der Avantgarde". Der Trompeter, der auch Film- und Fernsehmusiken schreibt, verkörpert den Typus des unvoreingenommenen und offenen Musikers. Von Karsten Mützelfeldt.

  35. 48

    El Cubano Americano - Paquito D'Rivera

    Paquito D’Rivera zählt zu den ganz Großen des Latin-Jazz. Die Spielfreude des gebürtigen Kubaners, gepaart mit viel Humor und seiner überschwenglichen Frohnatur, machen den Saxophonisten und Klarinettisten zu einem der weltweit beliebtesten Musiker. Von Karsten Mützelfeldt.

  36. 47

    Genie am Werk - Django Bates

    Die Musik des Komponisten und Pianisten steckt voller verrückter Ideen. Sein architektonischer Sinn lässt raffiniert konstruierte Ton-Gebilde entstehen. Einst als Wunderkind des britischen Jazz gefeiert, gilt Django Bates für nicht wenige als - Genie. Von Karsten Mützelfeldt.

  37. 46

    Mo' Sco - John Scofield

    John Scofield ist der einflussreichste Vertreter der zweiten Jazz-Rock-Generation. Seine Verschmelzung von Bebop-, Blues- und Rock-Elementen kommt mal ungemein entspannt und elastisch daher, mal bissig und kantig. Und "Sco"s Sound ist einzigartig. Von Karsten Mützelfeldt.

  38. 45

    The Royal of Haynes - Roy Haynes

    Wer kann schon von sich behaupten, sowohl mit Louis Armstrong als auch mit Pat Metheny gespielt zu haben? Er ist einer der meistaufgenommenen und flexibelsten Musiker, auf seinem Instrument einer der Erneuerer des modernen Jazz, ein ewig Junggebliebener und mit weit über neunzig Jahren einer der letzten noch lebenden Granden: der Schlagzeuger Roy Haynes. Von Karsten Mützelfeldt.

  39. 44

    Ein Fels in der Brandung - Ray Brown

    Sein Bass-Spiel war wie ein Fels in der Brandung, ein Motor, wie ihn sich swingende Musiker nur wünschen. Mit rhythmischer Präzision, perfekter Intonation und voluminösem Ton wurde Ray Brown zu einem der meistaufgenommen Instrumentalisten des Jazz. Von Karsten Mützelfeldt.

  40. 43

    Mit Swing, Charme und Melone - Fats Waller

    Thomas Waller war ein Bindeglied zwischen dem frühen Jazz der 20er Jahre und dem Swing, ein exzellenter Pianist, der erste Organist des Jazz und Komponist einiger Evergreens. Vor allem aber war "Fats" beliebt als humorvoller Sänger und Entertainer. Von Karsten Mützelfeldt.

  41. 42

    Funk, Pop & all that Jazz! - George Duke

    Er spielte mit Cannonball Adderley und Frank Zappa und war einer der erfolgreichsten Kreativkräfte in der Schnittfläche von Jazz, Pop, R&B und Funk. George Duke hat die populäre Musik nachhaltig geprägt - als Keyboarder, Komponist und als Produzent. Von Karsten Mützelfeldt.

  42. 41

    Sheila's Blues - Sheila Jordan

    Sie war mit Charlie Parker befreundet und mit einem seiner Pianisten verheiratet. Sheila Jordan tritt gerne nur in Begleitung eines Bassisten auf und erzählt dabei singend ihre eigene bemerkenswerte Lebensgeschichte - und das noch mit über neunzig. Von Karsten Mützelfeldt.

  43. 40

    Botschafter des Jazz - Wynton Marsalis

    Er versteht sich als Botschafter, Advokat, als Fürsprecher des Jazz. Und tut dies mit einem missionarischen Eifer und radikalen Purismus, der für einige der heftigsten Kontroversen in der Geschichte dieser Musik gesorgt hat. So rhetorisch versiert als Sprachrohr, so brillant ist er als Instrumentalist: der Trompeter Wynton Marsalis. Von Karsten Mützelfeldt.

  44. 39

    Electric Violin - Jean-Luc Ponty

    Mit ihm kam frischer Wind ins verstaubte Klangbild der Geige. Jean-Luc Ponty vereint die Freiheit des Jazz mit der Kraft des Rock und der Disziplin und Technik der Klassischen Musik. Und die Elektrifizierung seines Instrumentes macht ihn zum Pionier. Von Karsten Mützelfeldt.

  45. 38

    Soul Brother - Cannonball Adderley

    Anfangs als Nachfolger Charlie Parkers gefeiert, wechselte Cannonball Adderley vom Bebop zum Soul-Jazz. Als Kommunikator par excellence setzten seine Live-Alben atmosphärisch Maßstäbe. Und die Ansagen des Altsaxofonisten hatten wahren Kultcharakter. Von Karsten Mützelfeldt.

  46. 37

    Der Spitzenklöppler - Gary Burton

    Gary Burton hat die Spieltechnik des Vibraphons revolutioniert und das Instrument wie keiner vor ihm perlen lassen. Er lieferte Impulse für den frühen Jazzrock, erhob Duette zur Kunstform und förderte als Bandleader und Pädagoge unzählige Talente. Von Karsten Mützelfeldt.

  47. 36

    Art of The Solo - Keith Jarrett

    Ein Ausnahmemusiker, genial und hochsensibel. Verehrt wie kaum ein Zweiter, aber immer wieder auch wegen seiner Launen gefürchtet, hat Keith Jarrett mit seinen Improvisationen Standards gesetzt – vor allem als Solist und im Genre des Klavier-Trios. Von Karsten Mützelfeldt.

  48. 35

    Die Unvergleichliche - Carla Bley

    Eine höchst originelle Handschrift macht sie zu einer herausragenden Komponistinnen. Carla Bley verkörpert Freigeist und Unabhängigkeit - auch als Bandleaderin, Pianistin und Organistin. Ihre Jazz-Oper Escalator Over the Hill wurde zum Meilenstein. Von Karsten Mützelfeldt.

  49. 34

    South African Sun - Abdullah Ibrahim

    Der Pianist ist der bekannteste Jazzmusiker Afrikas. Früh ins Exil gegangen, wurde Abdullah Ibrahims Komposition "Mannenberg" zur Hymne der Anti-Apartheid-Bewegung. Sein Schaffen ist geprägt von Spiritualität und der Überzeugung, dass Musik Medizin ist. Von Karsten Mützelfeldt.

  50. 33

    Guitar Man - George Benson

    Einiges bei George Benson erinnert an die Karriere seines Vorbilds Nat King Cole. Aus einem der einflussreichsten Instrumentalisten wurde einer der erfolgreichsten Crossover-Künstler, aus einem Gitarre spielenden Jazz-Musiker ein singender Pop-Star. Von Karsten Mützelfeldt:.

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Jazzliebhaber und Experte Karsten Mützelfeldt stellt die wichtigsten Musikerinnen und Musiker des Jazz vor – Größen des New Orleans Jazz und Swing, des Bebop und Hardbop, des Free Jazz und der Fusion-Musik. Ein who is who der Erneuerer und Wegbereiter, der einflussreichten Instrumentalisten und Vokalisten.

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