Wuffwärts - Der Podcast für Hundefans mit wenig Zeit

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Wuffwärts - Der Podcast für Hundefans mit wenig Zeit

Impulse für Klarheit, Beziehung und echte Kooperation im Hundetraining. Kurz, prägnant - mit Raum für neue PerspektivenHeute haben Menschen gefühlt wenig Zeit, aber zunehmend Interesse an Hundehaltung. Wir laden dich zum Reflektieren ein und nehmen dich mit auf dem Weg über Kommunikation in die Kooperation zwischen Menschen und ihren Hunden. Und das kurz, prägnant und sehr markant.Wir das sind: Mario Krainz – akademischer Kynologe, Hundetrainer-Ausbilder, Autor und Gründer des Netzwerks Team Dogtraining.
In seiner Arbeit verbindet er wissenschaftlich fundiertes Hundetraining mit modernen Erkenntnissen aus der Verhaltensethologie und dem Coaching. Als Entwickler des Puzzletrainings® setzt er auf ein strukturiertes, individuelles Vorgehen zur Modulation von Problemverhalten und Gestaltung einen Kooperativen Mensch-Hund-Beziehung. Auf dem Dogtraining Campus bildet er Hundetrainer:innen aus, die das Puzzletraining® als ganzheitliche Methode für nachhaltiges Mensch-Hund-Training weiterge

  1. 30

    18 Verhaltensanalyse - warum dein Hund tut, was er tut

    Verhalten wirkt im Alltag oft eindeutig. Der Hund bellt, zieht, springt oder reagiert scheinbar „über“. Und schnell sind wir mit Bewertungen zur Stelle: Ungehorsam, Dominanz, Problemverhalten. In dieser Folge schauen wir gemeinsam genauer hin. Wir sprechen darüber, was Verhaltensanalyse im Hundetraining wirklich bedeutet und warum es so entscheidend ist, Verhalten nicht isoliert zu betrachten, sondern im Zusammenhang zu verstehen. Es geht um die Bedingungen, unter denen Verhalten entsteht, um die Rolle von Konsequenzen und darum, weshalb jedes Verhalten aus Sicht des Hundes Sinn ergibt. Du bekommst einen Einblick, wie du beginnen kannst, Verhalten neutral zu beobachten, statt es vorschnell einzuordnen, und warum genau darin ein Schlüssel für nachhaltige Veränderung liegt. Wir sprechen über typische Missverständnisse rund um Belohnung und Verstärkung, über den Einfluss von Emotionen und über die Bedeutung von Rahmenbedingungen im Alltag. Außerdem geht es darum, wie Verhaltensanalyse ganz praktisch im Training eingesetzt werden kann, ohne kompliziert oder theoretisch zu werden, und warum sie nicht nur das Verhalten deines Hundes verändert, sondern auch deinen Blick auf ihn. Diese Folge ist für dich, wenn du Training nicht als Korrektur verstehen möchtest, sondern als Möglichkeit, Zusammenhänge zu erkennen, Klarheit zu gewinnen und Beziehung bewusst zu gestalten.

  2. 29

    17 Umgerichtetes Jagdverhalten - wenn Jagdenergie kein Ventil findet

    Ein Hund sieht ein Reh und schnappt in die Leine.
Er fixiert eine Katze und zwickt in den Ärmel.
Oder er dreht sich in einem Moment maximaler Erregung plötzlich zum eigenen Menschen um. Was sich für viele bedrohlich oder persönlich anfühlt, ist in Wahrheit oft etwas anderes: umgerichtetes Jagdverhalten. In dieser Folge sprechen wir darüber, was im Hund wirklich passiert, wenn Jagdenergie nicht zu Ende geführt werden kann, warum diese überschüssige Spannung ein Ventil sucht und weshalb viele Bisse im Alltag eben nicht aus Aggression entstehen, sondern aus fehlgeleiteter Jagdmotivation. Wir unterscheiden zwischen umgerichtetem und fehlgerichtetem Jagdverhalten, beleuchten typische Auslöser wie Leinenblockaden, schnelle Bewegungsreize oder Fahrzeuge und erklären, warum in solchen Momenten das klare Denken des Hundes oft schlicht nicht mehr erreichbar ist. Du erfährst, welche Rolle Frustration und Erregung spielen, warum Impulskontrolle allein selten ausreicht und weshalb klassische Gegenkonditionierung ein so wertvolles Werkzeug sein kann. Außerdem sprechen wir über Management, Sicherung und darüber, wie du in akuten Situationen reagieren kannst, ohne die Lage weiter zu eskalieren, selbst dann, wenn es emotional herausfordernd wird. Diese Folge ist ernst, aber sie ist wichtig. Denn sie hilft dabei, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern die Energie dahinter zu verstehen. Und genau dort beginnt verantwortungsvolles Training. Schlüsselsatz der Folge:
Umgerichtetes Jagdverhalten ist keine Aggression gegen uns, sondern überschüssige Jagdenergie ohne Ventil.

  3. 28

    16 Jagdverhalten begleiten – Sequenzen verstehen, Training sinnvoll ansetzen

    Jagdverhalten ist kein Problem, das man einfach abstellt, sondern ein tief verankertes biologisches Programm mit klarer Struktur, innerer Logik und unterschiedlichen Sequenzen. In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, wo Jagd tatsächlich beginnt, warum sie sich im Tun selbst verstärkt und weshalb viele Trainingsansätze erst viel zu spät ansetzen. Wir sprechen darüber, was im Hund passiert, wenn er eine Spur aufnimmt, fixiert, sich anschleicht oder ins Hetzen gerät, und warum Lernen in manchen Phasen kaum noch möglich ist. Dabei geht es nicht um Verbote oder um das Unterdrücken eines natürlichen Verhaltens, sondern um die Frage, wie wir frühzeitig erkennen, was unser Hund uns zeigt, und wie wir Training so gestalten können, dass es zur jeweiligen Jagdsequenz passt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umorientierung in frühen Phasen, auf sinnvollen Alternativen wie Futterwürfen oder Beuteobjekten sowie auf der Verantwortung, die wir auch gegenüber anderen Tieren tragen. Denn Tierschutz endet nicht beim eigenen Hund. Diese Folge lädt dich dazu ein, genauer hinzusehen, deinen Hund noch differenzierter zu lesen und Jagdverhalten nicht als Ungehorsam zu bewerten, sondern als Ausdruck von Motivation, Emotion und Biologie. Training beginnt nicht im Sprint, sondern im ersten Moment der Wahrnehmung und genau dort entsteht echte Zusammenarbeit.

  4. 27

    15 Was Hunde als unhöflich empfinden

    Im Alltag mit Hund passieren ständig Situationen, die gut gemeint sind und aus Hundesicht dennoch unhöflich wirken.
 Sich über den Hund beugen, ihn über den Kopf streicheln, körperlich weiter Kontakt aufnehmen, obwohl er sich abwendet oder einfriert. Oft steckt Zuneigung, Freude oder Interesse dahinter. Doch Hunde kommunizieren anders. Und was für uns selbstverständlich ist, kann für sie bedrängend, belastend oder sogar bedrohlich sein. In dieser Folge sprechen wir darüber: - wie Höflichkeit aus Hundesicht aussieht - warum Distanz, Körperhaltung und Blickkontakt eine große Rolle spielen - welche Meide- und Beschwichtigungssignale häufig übersehen werden - weshalb gut gemeinte Grenzverletzungen langfristig Beziehung kosten können - und wie wir unsere Hunde im Alltag - auch gegenüber Besuch, Kindern oder Fremden - respektvoll schützen können Es geht um Aufmerksamkeit statt Automatismus.
 Um Beobachtung statt Interpretation.
 Und um die Bereitschaft, leise Signale ernst zu nehmen, bevor Hunde nur noch die Möglichkeit sehen sich zu wehren. Denn Höflichkeit im Umgang mit Hunden zeigt sich nicht in großen Gesten, sondern in Zurückhaltung, Respekt und echtem Perspektivenwechsel. Ein Impuls für alle, die Beziehung vor Gewohnheit stellen wollen.

  5. 26

    14 Leinenführigkeit – Methoden, Mythen und was wirklich zum Erfolg führt

    Kaum ein Thema sorgt im Hundetraining für so viele Diskussionen wie die Leinenführigkeit. Leinenruck, Richtungswechsel, Stehenbleiben, Locken, Belohnen, Beziehung, Führung - die Liste der Methoden ist lang. Und oft bleibt am Ende vor allem eins zurück: Verunsicherung. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum es nicht die eine richtige Methode für die Leinenführigkeit gibt und warum genau das vielen Menschen das Leben schwer macht. Gemeinsam schauen wir auf • klassische und traditionelle Ansätze wie Leinenimpulse und Kontrolle • belohnungsbasiertes Training und seine Chancen, aber auch typische Stolperfallen • beziehungs- und kommunikationsorientierte Zugänge • die Rolle von Haltung, Präsenz und innerer Klarheit • und die Frage, was Hunde überhaupt lernen können und wann einfach Management gefragt ist Wir sprechen ehrlich über Nebenwirkungen von Methoden, über Erwartungshaltungen, Frustration, Geduld und darüber, warum eine lockere Leine oft mehr über die Beziehung aussagt als über das Training selbst. Diese Folge ist keine Anleitung nach Schema F, sondern eine Einladung, über den Tellerrand zu schauen, zu verstehen und Verantwortung zu übernehmen, für den eigenen Hund, für das Miteinander im Alltag und für die Welt draußen. Kernaussage der Folge: Leinenführigkeit ist keine Frage der Methode – sondern der Beziehung zwischen dir und deinem Hund.

  6. 25

    13 Verstärker wirken immer - ob wir wollen oder nicht

    Wir verstärken unsere Hunde ständig.
Im Training. Im Alltag. Mit Absicht und oft auch ganz unbewusst. In dieser Folge nehmen wir die verschiedenen Formen von Verstärkern genau unter die Lupe:
primäre, sekundäre, tertiäre und funktionale Verstärker und vor allem die Frage, was sie im echten Leben mit Hund wirklich bedeuten. Wir sprechen darüber,
• was primäre Verstärker sind und warum sie viel mehr sind als „nur Futter“
 • wie sekundäre Verstärker entstehen und warum Timing dabei entscheidend ist
 • welche Rolle tertiäre Verstärker spielen, auch wenn sie oft übersehen werden
 • was funktionale Verstärker sind und warum sie im Alltag ständig wirken
 • und weshalb es so wichtig ist, sich bewusst zu machen, wann und wie wir Verhalten verstärken, auch außerhalb geplanter Trainingssituationen Diese Folge richtet sich an alle, die Hundetraining nicht als Technik, sondern als ständige Kommunikation verstehen möchten.
Denn Verstärker sind kein Werkzeug, das man nur im Training auspackt. Sie sind Teil jeder Begegnung zwischen Mensch und Hund. Zentrale Erkenntnis der Folge:
 Nicht die Frage ob wir verstärken, ist entscheidend, sondern was, wann und womit.

  7. 24

    12 Die Big Five im Alltag mit Hund

    Komm zu mir. Lass etwas aus. Warte auf mich. Geh mit mir. Schau mich an. Fünf kurze Sätze, die im Alltag mit Hund ständig auftauchen und doch oft unterschätzt werden. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum diese „Big Five“ weit mehr sind als einfache Signale oder Trainingsziele. Sie zeigen, wie sich in genau diesen fünf Themen Beziehung, Bindung, Klarheit, Führung und innere Haltung widerspiegeln. Es geht um Rückruf jenseits von Technik, um Auslassen ohne Druck, um Warten als Sicherheitsanker, um Orientierung statt Ziehen und um echten Kontakt statt bloßem "Schau"-Training. Eine Folge für alle, die Hundetraining nicht als Checkliste verstehen wollen, sondern als lebendige Kommunikation zwischen zwei Individuen.

  8. 23

    11 Welpentraining - die Zeit zwischen Chaos, Nähe und Neugier

    Welpenzeit – das klingt nach tapsigen Pfoten, großen Augen und ganz viel Niedlichkeit. Und gleichzeitig nach wenig Schlaf, spitzen Zähnen, offenen Fragen und dem Gefühl: „Mache ich das hier eigentlich richtig?“ In dieser Folge sprechen wir darüber, was Welpen wirklich brauchen, um gut ins Leben zu starten und was Menschen brauchen, um diese Zeit nicht nur zu überstehen, sondern bewusst zu gestalten. Gemeinsam mit Hundetrainerin, Tiertrainerin und Referentin Wibke Hagemann schauen wir auf • Entwicklungsphasen und typische Mythen rund um Welpen • Sozialisation, Habituation und warum „möglichst viel erleben“ oft zu kurz gedacht ist • die Bedeutung von Ruhe, Schlaf und Verarbeitung • Welpentraining als Beziehungsarbeit - nicht als To-do-Liste • und die Frage, wie Menschen und Hunde Schritt für Schritt ein Team werden können Diese Folge ist eine Einladung, den Druck rauszunehmen, genauer hinzuschauen und mit offenem Herzen dabei zu bleiben, auch dann, wenn der Welpe gerade viel Chaos in das eigene Konzept bringt. Schlüsselsatz der Folge: Ein guter Start entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Beziehung, Ruhe und echte Neugier auf diesen kleinen Hundeschatz. Teile die Folge gern mit anderen Hundemenschen, denk weiter und schick uns deine Fragen. Bis zur nächsten Episode - Wuffwärts.

  9. 22

    10 Futter und Objekte verteidigen beim Hund. Ursachen, Bedeutung und Lösungen

    Knurrt dein Hund am Futternapf? Verteidigt er Spielzeug, Kauartikel, Liegeplätze oder sogar Menschen? Dann geht es um Ressourcenverteidigung beim Hund. Ein Verhalten, das viele Hundehalter:innen beunruhigt und häufig falsch eingeordnet wird. In dieser Podcastfolge sprechen wir über Futter- und Objektverteidigung und klären, warum dieses Verhalten kein Dominanzproblem, sondern ein Ausdruck von Sicherheit, Stress und Bedürfnis ist. Du erfährst: - was Ressourcenverteidigung beim Hund wirklich bedeutet - warum Knurren, Erstarren oder Schlingen frühe Warnsignale und keine Provokation sind - weshalb Futter wegnehmen, „sich durchsetzen“ oder Korrigieren das Problem oft verschärft - wie du durch Hinzufügen, Tauschen und klare Signale Vertrauen aufbaust - wie Mensch und Hund lernen können, in solchen Situationen ruhig und sicher zu bleiben Wir sprechen außerdem darüber, - wie Ressourcenverteidigung bei Welpen und erwachsenen Hunden entsteht - welche Rolle Stress, Enge, Umwelt und Persönlichkeit des Hundes spielen - warum Beziehung und Verlässlichkeit wichtiger sind als Kontrolle Diese Folge richtet sich an Menschen mit Hund, die Aggressionsverhalten verstehen, Ressourcenverteidigung beziehungsorientiert begleiten und langfristig Sicherheit statt Machtkämpfe aufbauen möchten. Ressourcenverteidigung ist kein Fehler deines Hundes. Sie ist ein Signal und eine Einladung, genauer hinzuschauen.

  10. 21

    9 Locker an der Leine gehen - warum echte Führung in dir beginnt

    Leinenführigkeit ist ein Thema, das auf dem Papier so einfach klingt und im echten Leben dann doch ganz schön herausfordert. Was steckt wirklich dahinter, wenn ein Hund zieht? Und was passiert zwischen Mensch und Hund an dieser unscheinbaren Verbindung, die mehr ist als nur ein Stück Material? In dieser Folge sprechen wir darüber, • warum Leinenführigkeit immer mit deiner inneren Haltung beginnt, • weshalb die Leine kein Kontrollinstrument, sondern ein Kommunikationsmittel ist, • wie Tempo, Haltung und Präsenz das Miteinander formen, • und welche ersten Schritte Mensch-Hund-Teams wirklich weiterbringen. Wir teilen Erfahrungen aus dem Trainingsalltag, typische Stolperfallen und alltagstaugliche Impulse – für entspannte Spaziergänge, klarere Kommunikation und ein Miteinander, das trägt. Am Ende laden wir dich ein, einen Moment innezuhalten und bewusst zu spüren: Wie möchtest du dich auf dem nächsten Spaziergang fühlen? Welche Qualität möchtest du in eure Leine legen? Was darf heute leicht sein - für dich und deinen Hund? Schlüsselsatz: „Locker an der Leine gehen entsteht nicht durch Kontrolle – sondern durch Klarheit, Beziehung und einen Menschen, der innerlich führt.“

  11. 20

    8 Positive Verstärkung verstehen. Zwischen Überforderung, Emotionen und echter Veränderung

    In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Stephan Gronostay darüber, was positive Verstärkung wirklich bedeutet, weit über „Leckerli geben im richtigen Moment“ hinaus. Wir schauen gemeinsam auf Situationen, in denen Hunde Angst haben, überfordert sind, aggressiv reagieren oder so gestresst sind, dass sie kaum noch wahrnehmen können, dass wir überhaupt da sind. Stephan erklärt, warum ein aufgewühltes Nervensystem nicht lernfähig ist, weshalb Sicherheit und Setting immer vor Technik kommen und wie entscheidend es ist, die Bedürfnisse eines Hundes wirklich zu verstehen. Wir sprechen darüber, wo positive Verstärkung wirkt, wo ihre natürlichen Grenzen von Training liegen und warum Beziehung, Klarheit und Management so viel mehr bewirken als schnelle Trainingslösungen. Außerdem geht es um uns Menschen: Wie können wir Orientierung geben, wenn Verhalten eskaliert? Wie gelingt es, den Fokus von Fehlern auf Entwicklung zu verschieben? Und welche kleinen Schritte bringen im Alltag echte Entlastung? Am Ende der Folge wartet - wie immer - ein Reflexionsimpuls für dich und deinen Hund. Schlüsselsatz:
„Positive Verstärkung wirkt, aber nur in einem Nervensystem, das aufnahmefähig ist.“

  12. 19

    Ein Welpe zieht ein - was du in den ersten Tagen wirklich brauchst

    Wenn ein Welpe ins Haus kommt, beginnt ein kleines Abenteuer für alle Beteiligten. Zwischen Vorfreude, Unsicherheit und dem Wunsch, „alles richtig zu machen“, ist der Start oft intensiver, als man denkt. In dieser Folge sprechen wir darüber, was in den ersten Tagen wirklich zählt: Sicherheit, Struktur, Vertrauen und ein bisschen Humor und Gelassenheit. Wir reden über Fragen wie: Welpenspielgruppe ja oder nein? Wie viel Bewegung ist gut für Welpen? Was hilft beim Thema Stubenreinheit? Und wie geht man entspannt damit um, wenn der Welpe in alles hineinbeißen möchte? Ein liebevoller Blick auf die ersten gemeinsamen Schritte mit Raum für Fehler, Lernen und jede Menge Herz. Denn: Ein Welpe braucht keinen perfekten Start, sondern einen Menschen, der bereit ist, dazuzulernen.

  13. 18

    6 Grenzen setzen - Klarheit statt Kontrolle

    Grenzen setzen gehört zum Leben mit Hunden und doch ist kaum ein Thema so aufgeladen. Viele möchten fair, freundlich und tierschutzkonform handeln, geraten aber schnell in Unsicherheit: Wo hört Orientierung auf und wo beginnt Strafe? Wie kann ich klar sein, ohne hart zu werden? Und was, wenn mir mein schlechtes Gewissen im Weg steht? In dieser Folge schauen wir genau hin: Was bedeutet es wirklich, Grenzen zu setzen, jenseits von Druck, Drohung oder Dressur? Warum sind Klarheit, innere Haltung und Selbstbewusstsein entscheidend? Und wie kannst du deinem Hund Orientierung geben, die Vertrauen statt Unsicherheit oder Angst schafft? Eine Einladung, Grenzen neu zu denken als liebevollen Rahmen für Sicherheit, Beziehung und echtes Miteinander.

  14. 17

    5 Moderne Erziehungsmethoden - quo vadis

    „Positiv“, „achtsam“, „bedürfnisorientiert“, „frei von Strafe“, die modernen Schlagworte der Hundeerziehung klingen sympathisch und menschlich. Doch was steckt wirklich dahinter? In einer Zeit, in der Social Media voller Trainingsphilosophien, Meinungskämpfe und vermeintlicher Wundermethoden ist, verlieren viele Hundemenschen den Kompass. Was ist hilfreich und was nur hübsch verpackt? Was stärkt die Beziehung und was schafft neue Unsicherheit? In dieser Folge von Wuffwärts sprechen wir über Chancen und Irrwege moderner Erziehungsmethoden. Wir beleuchten, warum Haltung, Herz und Handwerk untrennbar zusammengehören, wie Harmonie und Struktur Sicherheit schaffen und weshalb echte Entwicklung nur gelingt, wenn Mensch und Hund gemeinsam wachsen. Ein Gespräch über Orientierung, Verantwortung und den Mut, hinter schöne Worte zu schauen.

  15. 16

    4.5 Abschluss der Serie positive Emotionen gestalten

    Heute schließen wir unsere kleine Serie zu positiven Emotionen im Hundetraining ab. Wir blicken zurück auf Spiel, Belohnung, Selbstwirksamkeit und all die Freuden, die außerhalb von klassischen Übungen stattfinden. Und wir fragen uns: Was heißt es eigentlich, positive Emotionen bewusst zu gestalten nicht nur im Training, sondern im Alltag, in unserer Haltung und in der Art, wie wir miteinander sind? Echte Freude entsteht nicht durch das Anwenden einer bestimmten Methode, sondern durch Beziehung. Sie zeigt sich in kleinen Momenten von Verbindung, Leichtigkeit und Neugier bei Mensch und Hund. Wenn wir lernen, diese Momente nicht nur wahrzunehmen, sondern aktiv zu fördern, verändert sich das gesamte Zusammenleben. Vielleicht fragst du dich heute: Wie fühlt sich mein Alltag mit meinem Hund an, wenn ich an die Stimmungen denke, die zwischen uns entstehen? Wie viele Momente echter Freude erleben wir und was wäre anders, wenn positive Emotion nicht das Ergebnis, sondern der Ausgangspunkt unserer gemeinsamen Zeit wäre? „Positive Emotion entsteht nicht im Ergebnis, sondern im Miteinander.“

  16. 15

    4.4 Freude am Leben

    Heute geht’s um etwas, das im Training oft übersehen wird aber für deinen Hund vielleicht alles bedeutet: Freude am Leben. Neben Futterbelohnung, Signaltraining oder Spiel gibt es unzählige kleine, scheinbar alltägliche Dinge, die in deinem Hund tiefe, positive Emotionen auslösen können. Wir sprechen über Freilauf und das Loslassen von Kontrolle, darüber, wie du selbst Frieden mit der Leine schließen kannst, wenn dein Hund nicht frei laufen darf, und warum es so wertvoll ist, ihn ausgiebig schnuppern zu lassen oder ins Wasser gehen zu lassen, wenn er das liebt. Es sind diese Momente, die nicht geplant oder gefordert sind, sondern einfach passieren dürfen und genau deshalb so viel Bedeutung haben. Vielleicht fragst du dich heute: Was ist für meinen Hund pure Freude, ganz ohne Training, ohne Signal, ohne Ziel? Und welche scheinbar kleinen Dinge lösen in meinem Hund große Emotionen aus. Wie oft dürfen sie einfach passieren? „Training verändert Verhalten und Freude verändert Leben.“

  17. 14

    4.3 Übungen positiv aufbauen - was dazu gehört

    Heute geht’s um zwei zentrale Elemente im beziehungsorientierten Hundetraining: Wie bauen wir Übungen so auf, dass sie für den Hund wirklich positiv sind, kleinschrittig, verständlich und orientiert an seinen Bedürfnissen? Und: Was ist für den Hund tatsächlich eine Belohnung, und wie können wir ihre Wertigkeit erkennen? Wir sprechen über Motivation, Timing und Perspektivenwechsel und räumen dabei mit einigen hartnäckigen Trainingsmythen auf. Du erfährst, warum es nicht darum geht, aus dem Bauch heraus zu entscheiden, was belohnend ist, sondern den Moment, den Ort und die Stimmung des Hundes bewusst einzubeziehen. Ein sicheres Umfeld ist dabei die Grundlage, damit der Hund die Übung überhaupt schaffen kann. Vielleicht fragst du dich heute: Wie kleinschrittig bin ich im Training wirklich unterwegs und für wen fühlt sich das „klein“ an? Welche Belohnung ist für meinen Hund heute wirklich lohnend, nicht aus meiner Sicht, sondern aus seiner? „Was belohnend ist, entscheidet nicht der Mensch, sondern das Gefühl im Hund.“

  18. 13

    4.2 Spielregeln und Spiel-Mythen

    Heute geht’s um eine spannende Mischung aus Spielregeln und Spiel-Mythen. Denn auch wenn Spiel oft leicht und frei wirkt, folgt es bestimmten Prinzipien und nicht alles, was wir darüber hören, stimmt wirklich. Immer gilt, dass wir ein Auge auf die Entwicklung des Spiels haben sollten. Du erfährst, warum Zerrspiele den Hund nicht aggressiv machen, Apportierspiele den Jagdtrieb nicht automatisch verstärken und wie Spiel stattdessen zu einem fairen, sicheren und verbindenden Miteinander werden kann. Dabei geht es nicht um Kontrolle, sondern um klare Regeln, echte Freude und gegenseitiges Vertrauen. Vielleicht stellst du dir heute die Frage: Welche Spielregeln sind mir eigentlich wichtig und wie bewusst gestalte ich sie? Glaube ich noch an alte Mythen oder habe ich längst meinen eigenen, gemeinsamen Spielstil mit meinem Hund entwickelt? Wir würden uns freuen, wenn weit mehr Menschen mit ihren Hunden ausgelassen spielen würden bzw. sich darin zu üben. „Gutes Spiel braucht keine Kontrolle, sondern klare Regeln, echte Freude und gegenseitiges Vertrauen.“

  19. 12

    4.1 Spiel, mehr als nur Spaß

    Heute geht’s um ein Thema, das auf den ersten Blick leicht wirkt und doch eine der tiefsten Ebenen im Zusammenleben mit Hunden berührt: Spiel. Wir schauen genauer hin, was Spiel eigentlich ist, wie es sich zwischen Hunden und zwischen Mensch und Hund zeigen kann und warum es so viel mehr ist als reine Beschäftigung. Echte Spielfreude entsteht nicht aus Pflicht, sondern aus Verbindung, aus einem Miteinander, das Vertrauen wachsen lässt und Bindung vertieft. Dabei ist Spiel oft zweckfrei, kann Rollen tauschen lassen und schafft Momente, in denen beide Seiten einfach nur sie selbst sein dürfen. Gerade dieser Rollentausch ist im Mensch-Hund-Spiel ebenso wichtig wie im Spiel unter Hunden. Doch Spiel will auch aufmerksam begleitet werden. Es braucht ein positives Umfeld, in dem sich beide sicher fühlen. Gleichzeitig lohnt es sich, das Erregungslevel im Blick zu behalten, damit aus Spielfreude keine Überforderung wird. Wenn Spiel Beziehungspflege ist, verändert sich der Blick darauf: Es geht nicht darum, den Hund „auszulasten“ oder ein Ziel zu erreichen, sondern darum, gemeinsame Zeit bewusst und neugierig zu gestalten. Vielleicht fragst du dich heute: Wie oft spiele ich mit meinem Hund einfach nur, weil es uns verbindet? Und was bedeutet echtes Spiel für meinen Hund und was bedeutet es für mich?

  20. 11

    4.0 Positive Emotionen im Hund erzeugen

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir ganz bewusst positive Emotionen im Hund fördern können. Gezielt und beziehungsfördernd. Wir schauen uns verschiedene Verstärker an, die weit über Leckerli hinausgehen: Sozialkontakt: Nähe und Zuwendung als tiefe Bestätigung Erkundungsverhalten: Dem Hund Raum für Entdecken geben Spiel: Gemeinsam Freude erleben Sicherheit: Als Basis für alles andere Freude: Echte Begeisterung, die ansteckt Du erfährst, wie du diese Verstärker im Alltag einsetzen kannst, um deinen Hund innerlich zu stärken durch Erfahrungen, die nicht nur belohnen, sondern eure Beziehung vertiefen. „Positive Emotion entsteht, wenn der Hund nicht einfach nur funktioniert, sondern sich gesehen, sicher und lebendig fühlt.“

  21. 10

    3.7 Strafe, ein Rückblick und ein Blick nach vorn

    Heute schließen wir unsere kleine Serie zum Thema Strafe ab mit einem Rückblick, einem Ausblick und einem ehrlichen Fazit. Wir haben Strafe aus vielen Richtungen betrachtet:
Ohne Scheuklappen, aber mit viel Herz und Bewusstsein.
Jetzt fragen wir uns:
 – Was bleibt wirklich hängen?
 – Was hat sich im Blick auf Strafe vielleicht verändert?
 – Und worum geht es uns eigentlich im Miteinander mit unseren Hunden? In dieser Folge geht es um:
 – Strafe als Begriff und was wirklich beim Hund ankommt
 – Strafe als Information und wo sie ihre Grenze hat
 – Unsere gesellschaftliche Prägung und wie früh wir Strafe erleben
 – Warum wir oft automatisch strafen ohne es bewusst zu merken
 – Was echte Alternativen sein können: Beziehung, Bewusstsein, Werte
 – Wie wir Orientierung geben können ohne Druck, ohne Angst, ohne Machtspiel Vielleicht hast du keinen fertigen Plan, sondern ein neues Gefühl.
Das reicht.
Denn Bewusstsein ist ein Anfang, kein Ende.

  22. 9

    3.6 „Nein!“ – was du wirklich sagst, wenn du Nein sagst

    Heute geht’s um einen der meistgesagten Sätze im Hundetraining:
„Nein!“ Aber wie bewusst ist es uns eigentlich, was wir da sagen?
Was schwingt mit, wenn wir Nein sagen emotional, körperlich, beziehungsmäßig?
Und wie oft sprechen wir aus Reflex statt aus Haltung? In dieser Folge geht es um die feinen, aber entscheidenden Unterschiede:
 – Wird das Nein zur echten Einladung mit alternativer Information oder bleibt es leer?
 – Wie beeinflussen Tonalität und innere Haltung die Wirkung auf den Hund?
 – Welche Alternativen bieten wir?
 – Und was sagt unser Nein über unsere Beziehung zum Hund? Wie bewusst sind dir deine Neins?
Wie oft sagst du sie aus Reflex und wie oft als Einladung zu einem alternativen Verhalten.

  23. 8

    3.5 Unterschiedliche Hundetypen – was kommt beim Hund an?

    Nicht jeder Hund reagiert gleich, besonders dann, wenn etwas schief läuft.
Ein scharfer Blick, ein Rückzug, ein „Nein“: Was bei einem Hund kaum ankommt, kann beim nächsten tief verunsichern. In dieser Folge schauen wir genauer hin:
 – Was braucht ein sensibler Hund
 – Wie unsichere Hunde auf kleinste Signale reagiere
 – Was selbstständige Hunde wirklich überzeugt Führung beginnt mit Verstehen.
Und Verstehen beginnt mit der Frage:
Was kommt bei meinem Hund wirklich an und wie will ich ihm begegnen? Ein Impuls für mehr Achtsamkeit, Beziehung und typgerechtes Miteinander.
Denn was wir tun, zählt – aber wie es ankommt, entscheidet.

  24. 7

    3.4 Was folgt auf Fehlverhalten? Reaktion oder Beziehungsgestaltung?

    Viele Hundehalter:innen reagieren reflexartig mit einem „Nein!“, wenn ihr Hund etwas Unerwünschtes zeigt.
 Doch was folgt dann?
 Oft bleibt der Hund ohne Orientierung, ohne Information darüber, was stattdessen erwünscht wäre.
 Oder er empfängt Signale, die gar nicht für ihn gedacht sind: zum Beispiel, wenn der Mensch sich über sich selbst ärgert aber der Hund die Körpersprache trotzdem „abbekommt“. In dieser Folge schauen wir auf genau diese Momente:
Was passiert, wenn wir unbewusst reagieren?
Wie wirken Worte, Gesten, Blicke, selbst wenn sie nicht für den Hund gedacht sind?
Und vor allem:
Wie können wir stattdessen in Beziehung bleiben, klar, zugewandt und kooperativ? Eine Einladung zum Umdenken:
Weniger Reaktion, mehr Kommunikation.

  25. 6

    3.3 Strafe im Alltag – leise, aber wirkungsvoll

    Strafe muss nicht laut sein.
 Oft wirkt sie gerade dann am stärksten, wenn sie still daherkommt:
Ein abgewandter Blick. Ein Satz wie „Ich bin enttäuscht von dir“.
Ein kurzes Schweigen, das schwerer wiegt als jedes Schimpfen.
Oder auch: der innere Kommentar – „Das schaffst du eh nicht“ –, mit dem wir uns selbst kleinhalten. In dieser Folge schauen wir auf die subtilen, alltäglichen Formen von Strafe:
Ignoranz, Rückzug, Mimik, Wortlosigkeit – Dinge, die schnell passieren, ohne dass wir sie als „Strafe“ benennen würden.
Und doch zeigen sie Wirkung – beim Gegenüber, bei uns selbst, in jeder Beziehung. Eine Einladung zum feinen Hinspüren:
Wo beginnt Strafe – und wie bewusst ist sie uns?

  26. 5

    3.2 Strafe in Gesellschaft und Familie – Kontrolle statt Einsicht?

    Strafe ist allgegenwärtig – nicht nur im Hundetraining.
Auch im gesellschaftlichen Leben zeigt sie sich: im Straßenverkehr, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie.
Ob als Bußgeld, Strafarbeit oder Liebesentzug, das Prinzip ist oft dasselbe:
Auf ein Fehlverhalten folgt eine Strafe, die wiederum soll Schmerz - kann auch emotional sein - erzeugen, damit es sich nicht wiederholt. Doch wie gut funktioniert das wirklich?
Erzeugt Strafe tatsächlich Einsicht oder eher negative Emotionen wie Scham, Angst oder Trotz?
Und was, wenn Strafe gar kein Ausdruck von Stärke ist, sondern von Ohnmacht? Diese Folge wirft einen ehrlichen Blick auf die Rolle von Strafe in unserem Alltag und fragt:
Wie wollen wir eigentlich zusammenleben, mit Menschen, mit Hunden, mit uns selbst?

  27. 4

    3.1 Strafe umgangssprachlich betrachtet – wie wir damit aufwachsen

    In dieser Folge geht es nicht um Theorie – sondern um Prägung.
Wir wachsen in einer Gesellschaft auf, in der Strafe selbstverständlich ist:
Fehlverhalten hat Konsequenzen. Wer etwas falsch macht, muss es spüren. So lernen wir früh, dass Orientierung oft über Angst und Schuld funktioniert – nicht über Beziehung, Vertrauen und Verständnis. Wir fragen:
Was macht das mit uns – als Kinder, als Erwachsene, als Hundemenschen?
Kann unter Strafe überhaupt Vertrauen entstehen?
Und wie fühlt sich Sicherheit an, wenn wir ständig den Fokus auf die Fehler des Hundes legen? Eine Einladung zum Innehalten, zum Hinterfragen – und zum ehrlichen Hinschauen.

  28. 3

    3.0 Reizthema Strafe im Hundetraining – die vier Quadranten einfach erklärt

    In dieser Folge werfen wir einen sachlichen Blick auf ein emotional aufgeladenes Thema: Strafe im Hundetraining – und was sie im lerntheoretischen Sinn eigentlich bedeutet.
Was sind die vier Quadranten? Wie unterscheiden sich positive und negative Verstärkung, positive und negative Strafe?
 Wir erklären die Begriffe verständlich und praxisnah – ohne moralischen Zeigefinger, aber mit dem Ziel, dein Bewusstsein für die Wirkung deines Trainings zu stärken.
Eine wichtige Grundlage, um Training nicht nur „richtig“, sondern wirklich reflektiert zu gestalten.

  29. 2

    2 Individuell & bedürfnisorientiert – was Hunde wirklich brauchen

    Bedürfnisorientiertes Hundetraining heißt:
Nicht einfach machen, was funktioniert, sondern hinschauen, was gebraucht wird.
Denn jeder Hund bringt eigene Bedürfnisse mit:
Die nach Schutz, Nähe, Orientierung, Freiheit, Aktivität, Ruhe.
 Und je nachdem, wer da vor uns steht, ob sensibler Einzelgänger, wacher Hütehund oder verspielter Sozialprofi, verschieben sich die Gewichtungen. Diese Folge gibt dir einen Einblick in:
 – allgemeine Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Wärme, Wasser
 – emotionale Bedürfnisse wie Bindung, Selbstwirksamkeit, Freude
 – und warum Beziehung, Motivation und Erfolgserlebnisse echte Schlüssel sind.
 Wir sprechen auch über die Unterschiede zwischen Rassen und Hundetypen und warum Standardrezepte im Training oft nicht greifen. Eine Einladung zum genaueren Hinschauen:
Nicht was du willst, zählt im Training, sondern was dein Hund gerade wirklich braucht.

  30. 1

    1 Individuelles Hundetraining – wo steht ihr eigentlich gerade?

    Individuelles Training beginnt nicht beim Problem, sondern beim Startpunkt.
Wo steht dein Hund? Wo stehst du?
Was sind eure Erfahrungen, euer Alltag, eure Beziehung und eure Grenzen? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es keine Standardlösung für alle geben kann.
 – Weil nicht jeder Mensch mit jeder Methode arbeiten kann – oder will. 
– Weil auch Menschen Bedürfnisse haben, die im Training oft übersehen werden.
 – Und weil ein Training nur dann nachhaltig ist, wenn beide Seiten sich gesehen fühlen. Gutes Hundetraining braucht einen gut gefüllten Werkzeugkoffer, Offenheit und eine klare Orientierung:
Weder Hund noch Mensch sollten sich dabei frustriert, überfordert oder übergangen fühlen. Eine Einladung, Training nicht als Technik zu verstehen – sondern als echte Beziehungsarbeit.

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In seiner Arbeit verbindet er wissenschaftlich fundiertes Hundetraining mit modernen Erkenntnissen aus der Verhaltensethologie und dem Coaching. Als Entwickler des Puzzletrainings® setzt er auf ein strukturiertes, individuelles Vorgehen zur Modulation von Problemverhalten und Gestaltung einen Kooperativen Mensch-Hund-Beziehung. Auf dem Dogtraining Campus bildet er Hundetrainer:innen aus, die das Puzzletraining® als ganzheitliche Methode für nachhaltiges Mensch-Hund-Training weiterge

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Susanne Allgeier und Mario Krainz

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