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MEDITATION — 222 episodes
223. Angst öffnet den Krankheiten alle Türen
222. Unglücklichsein und Unaufrichtigkeit
221. Krankheiten sind Attacken feindlicher Kräfte
220. Vollkommene Aufrichtigkeit
219. Unterscheidungsvermögen
218. Aufrichtigkeit
217. Was wir tun müssen, um die Dinge für uns und die anderen einfacher zu machen
216. Nicht über spirituelle Erfahrungen sprechen
215. Öffne dich, sei bescheiden
214. Was ich „auf dem Weg sein“ nenne
213. Das äußere Leben – unerlässliche Ergänzung zur Meditation
212. Arbeit – ein Erfahrungsfeld
211. Arbeit – das Feld und die Gelegenheiten für die Selbsthingabe
210. Keine Krankheit kann dem Frieden des Herrn widerstehen
209. Die Sadhana der inneren Konzentration
208. Der Grund, warum die Welt sich in einem so schmerzhaften Chaos befindet
207. Sri Aurobindo über Konzentration
206. Begierden loswerden
205. Sich auf das Göttliche konzentrieren
204. Die seelische und spirituelle Umwandlung
203. Ratschläge für den, der entschlossen ist, die Entdeckung der Gottheit im Innern zu unternehmen
202. Die Befreiung der Seele fühlen
201. Wenn man außer Fassung gerät
200. Die drei Vorgänge des Yoga
199. Unser Ziel
198. Sei gut um des Gutseins willen
197. Das Ziel des Yoga
196. Beleidigungen: Bleibe unbewegt
195. Aus den Worten herauskommen und mit dem Wirken beginnen
194. Andere sind ein Spiegel
193. Wahrhaft wollen können
192. Was ist Yoga?
191. Den Willen stärken
190. In den Irrtum zurückfallen
189. Man entscheidet sich dazu, schwach zu sein
188. Bewahre dich vor Verzweiflung
187. Eine der bedeutendsten Bewegungen des Yoga
186. Innere Reinheit
185. Beginne von außen
184. Die positive und die negative Seite der Sadhana
183. Ich werde dich befreien
182. Ein Weg aus der Falschheit
181. Lache!
180. Öffne deine Augen und sieh, was die Welt wirklich ist und was Gott
179. Die Sadhana des Integralen Yoga
178. Zwei Pfade bieten sich den Schritten des Yogin
177. Das Übernatürliche
176. Die Regel für den Yoga
175. Das Prinzip dieses Yoga: Sich dem Göttlichen Einfluss öffnen
174. Die Haltung, in die man hineinwachsen muss
173. Hingabe ist der beste Weg des Sich-Öffnens
172. Das zentrale Geheimnis der Sadhana
171. Geboten ist ein tagtäglicher Arbeitsglaube an die Macht in uns, die uns ans Ziel bringt
170. Glaube und Zweifel
169. Der Wanderstab muss aus dem Feuer des Glaubens bestehen
168. Mentales Wissen muss durch die flammende Macht des Fortschritts ersetzt werden
167. Jemand, der sehr wenig weiß
166. Das erste Wort des supramentalen Yoga
165. Dies wird von uns gefordert
164. Der Mensch kann aus eigener Anstrengung nichts aus sich machen, was mehr ist als ein Mensch
163. Der supramentale Yoga
162. Die Formulierung unseres angestrebten Ideals
161. Die quälende Empfindung des irdischen Lebens der Falschheit
160. Wir sind auf Erden, um Dein Werk der Transformation zu vollenden
159. Um dich auf den Weg zu bringen…
158. Wo befindet sich Sri Aurobindo gerade?
157. Wenn man den Glauben an die göttliche Gnade in sich trägt
156. Wenn du zum Yoga kommst
155. Irdische Transformation und Harmonisierung
154. Das Neue im Integralen Yoga
153. Die wesentlichen Voraussetzungen für das Wachsen des seelischen Wesens
152. Die Wahrheit dessen, was wir Gott nennen
151. Das Göttliche kann überall sein und ist überall
150. Das Göttliche hat für uns drei Aspekte
149. Definition einer göttlich gewordenen Menschheit
148. Das Göttliche, das wir verehren
147. Sei einfach
146. Denke daran
145. Sri Aurobindos Mission
144. Der Menschheit muss Yoga vermittelt werden
143. Misserfolg ist kein Zeichen von Unfähigkeit
142. Der Entschluss zum Yoga
141. Die bestmögliche Zusammenarbeit mit dem göttlichen Werk
140. Das Gesetz des spirituellen Lebens
139. Wir müssen lernen, uns nur auf die Göttliche Gnade zu verlassen
138. Wenn alles verloren scheint, kann alles gerettet werden
137. Das Göttliche ist absoluter Frieden
136. Die größte Macht von allen ist die Gnade
135. Allein das Göttliche ist Liebe
134. Es gibt zwei Yogawege
133. Nur das Göttliche ist wirklich
132. Selbstbeherrschung aufgeben heißt, dem Vital freies Spiel lassen
131. Nur das Göttliche ist wahr
130. Was das Göttliche will, ist immer zum Besten
129. Bemühung ist unerlässlich
128. Der Entschluss, dem Göttlichen die Verantwortung über dein Leben anzuvertrauen
127. Was wir unser Selbst nennen
126. Verliere niemals die Hoffnung
125. Yoga bedeutet Einung mit dem Göttlichen
124. Sich dem Göttlichen mit Vertrauen und Zuversicht hingeben
123. Kein Unterschied zwischen der Sadhana und dem äußeren Leben
122. Die Heilung von allen Schwierigkeiten
121. Öffne dein Herz der Gnade
120. Um gegen alle Furcht, Gefahr und alles Unheil gewappnet durchs Leben zu gehen
119. Der Schlüssel des Yoga
118. Das Rufen der Kraft der Mutter
117. Der Menschheit dienen
116. Eine dynamische Meditation
115. Alles Leben ist Liebe
114. Die Göttliche Liebe ist mit ihrer ganzen Stärke gegenwärtig
113. Es gibt nur eine Liebe
112. Liebe allein kann das Ego besiegen
111. Lerne, dich aufrichtig dem Göttlichen hinzugeben
110. Lerne lieben, ohne etwas zu verlangen
109. Die Streitigkeiten religiöser Sekten
108. In wen sind denn die Menschen verliebt?
107. Der Anfang wahrer Liebe
106. Schönheit und Hässlichkeit
105. Die wahre Krönung und Quintessenz unseres Yoga
104. Die Liebe ist von allen Mächten die mächtigste und umfassendste
103. Als ich noch in der Unwissenheit schlief
101. Vier sehr große Ereignisse in der Geschichte
102. Logik ist der Wahrheit schlimmster Feind
100. Du fragst, was du tun musst?
99. Äußere Disziplin
98. Ein Ruf für den Pfad
97. Durch Schwierigkeiten solltest du dich nicht entmutigen lassen
96. Seiner Eingebung folgen
95. Der Herr ist überall mit uns
94. Die Liebe ist eine höchste Kraft
93. Wenn bei Sonnenuntergang alles still wird
92. Die Offenbarung der Göttlichen Liebe in der Welt
91. Liebe ist eine der großen universalen Kräfte
90. Alles würde sich ändern, könnte der Mensch einmal einwilligen, sich spiritualisieren zu lassen
89. Das höchste Geheimnis
88. Unser einziges Bedürfnis
87. Spiritualität und Moral
86. Warum hämmert Gott so grimmig auf seiner Welt herum?
85. Die Göttliche Gegenwart gibt dem Leben wert
84. Ändere dich selbst zuerst
83. Urteile sind die Torheiten unserer Selbstherrlichkeit
82. Sobald der Kontakt mit dem seelischen Wesen hergestellt ist
81. Um das Göttliche wirklich zu lieben
80. Das einzig Wichtige
79. Sich der Göttlichen Liebe bewusst werden
78. Es gibt die Göttliche Gnade
77. Erringe deine kleinen Siege
76. Gib die Begierde auf
75. Heilung
74. Forsche immer
73. Eifersucht ist ein tödliches Gift
72. Vertraue der Göttlichen Gnade
71. Um das Göttliche Leben zu führen
70. Keine Vorlieben haben
69. Fürchte dich nicht, zweifle nicht
68. Wahres Bedürfnis und Begehren
67. Ein bedingungsloses Vertrauen
66. Halluzination
65. Vermeide Ruhelosigkeit und Ungeduld
64. Misstraue einem scheinbar vollkommenen Erfolg
63. Meine Seele weiß, dass sie unsterblich ist
62. Unser Vertrauen in das Göttliche
61. Erinnere dich an deine Seele
60. Hilf den Menschen
59. Die Wesensart kann sich ändern
58. Alles ist möglich
57. Schlaf
56. Zurückweisung von Krankheit
55. Vorsehung (2)
54. Das große Geheimnis, alle unerfreulichen Dinge los zu werden
53. Vorsehung
52. Das große Heilmittel
51. Erhaschte die Menschheit auch nur einen Schimmer aus der höheren Natur
50. Ruhe bewahren
49. Der wahre Weg ist Hingabe
48. Unwissenheit ist eine verbreitete Krankheit
47. Nur mit Aspiration und Gebet kann man das Ego überwinden
46. Die Liebe des Göttlichen ist immer mit dir
45. Yoga des Wissens – Inspiration
44. Zwinge nie einer Person deinen Willen auf
43. Der Weg des Integralen Yoga ist nicht einfach
42. Finde Zuflucht im Göttlichen
41. Furcht und Zweifel
40. Jedes Geschöpf ist in seine Ketten verliebt
39. Ein entscheidender Wendepunkt
38. Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten
37. Glück ist nicht das Ziel des Lebens
36. Sprich so wenig wie möglich
35. Wahre Zusammenarbeit
34. Wenn du Wahres nicht sagen willst
33. Der sicherste Weg, unglücklich zu werden
32. Wenn man sich auf die Mutter konzentriert
31. Werde, was die Seele weiß und ist
30. Selbstbeherrschung ist die größte Errungenschaft
28. Denken ist weder Haupt- noch Ursache des Daseins
27. Sich um die eigene Achse zu drehen ist nicht die einzige Bewegung für die Seele
26. Was ich jetzt nicht vermag, zeigt an, was ich künftig vollbringen werde
25. Der Weg ist lang
24. Ein Held fürchtet nichts
23. Es ist die Mutter, die in jedem die Sadhana tut
22. Das Göttliche tut die Sadhana zuerst für die Welt
21. Überlasse alles der Göttlichen Gnade
20. Wenn wir unser Herz auf den Herrn ausrichten
19. Das Licht ist uns näher, als wir denken
18. Die Kraft der Mutter ist mit dir
17. Das erhabenste aller Abenteuer
16. Das Einzige, wofür es sich zu leben lohnt
15. Der Friede des mentalen Geistes
14. Die Hilfe der Mutter
13. Es gibt einzigartige Momente im Leben
12. Das große Abenteuer
11. Das Ausmaß deiner Schwierigkeiten
10. Unter Mutters Obhut
9. Die Wahrheit für dich
8. Sadhana während der Arbeit
7. Unsere außergewöhnliche Fähigkeit der Selbstheilung
6. Aufrichtigkeit in der Aspiration
5. Das wahre Mittel zum Erfolg in der Sadhana
4. Liebe – Glorie aus den Sphären der Ewigkeit
3. Es genügt, die Mutter immer zu lieben
2. Arbeit für die Mutter
1. Willst du ein wahrer Vollbringer göttlicher Werke sein