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Warum wir Filme machen — 53 episodes
Lena Drieschner: Das Politische fängt im Privaten an
Max Gläsmann: Unecht denken damit es echt aussieht
Pana Costoglou: Im Kopf schieße ich ziemlich weit hoch
Jan van Putten: Man muss das Publikum konfrontieren
Xenia Joyce Ilge: Ich möchte etwas hinterlassen
Lea Dinger:Das Experimentelle ist das Normale
Isabelle Wenzel :Jede gute Kunst muss ehrlich sein
Carl Otto: Fernab des guten Geschmacks
Gina Wenzel: Wenn man mit den Protagonist:innen lacht, kann man mit ihnen auch weinen
Maurice Egen: Man scheitert eh an seinen ersten Projekten
Selome Abdulaziz: Was macht dich aus?
Aerthika Krishnakumar: Leise werden, um anderen die Möglichkeit zu geben, laut zu sein
Marie Kessels: Der weibliche Blick
Horst Jesué Wegener: Wenn ich den Kopf ausschalte, dann bin ich
Miriam Klischat: Man kann nur immer versuchen, das Beste zu machen und sich treu zu bleiben
Marc Schießer: Wir sind trotzdem Teil der Party, ob ihr wollt oder nicht
Ben Menze:Ich bin noch ganz unverbraucht
Tala Majalli: Ich vertraue der Kamera
Daniel Che Hermann: Dokumentarfilme machen ist meine Art zu demonstrieren
Baloc Max Dinh: Ich versuche mir mehr vom Kuchen zu nehmen
Louis Grandt: Stress ist ein blöder Faktor
Michael Groß: Welten erschließen, Menschen begegnen
Christina Keilmann: Meine Welt teilen
Julian Rauen: Bist du witzig?
Nicolas Costoglou: Film-Nerd sein ist super
Konstantin Koewius: Pain in the ass
Magalie Bansemir: Emotionen sind mir wichtig
Judith Jaskulla: Aufgeben kommt nicht in die Tüte
Magdalena von Rudy: Ich habe mich wie ein Alien gefühlt
Felix Wurm: Wie Licht Bild beeinflusst
Paul Reinholz: Filme können Dinge verändern
Jacques Bacher: Was für ein Schwachsinn, aber unterhaltend
Carlotta Manzoni: Ich will in die Filmbranche
Madeleine Wörheide: Ich will leben, was ich arbeite
Mario von Grumbkow: Ich möchte mich frei von Bewertungen machen
Remus Remy: Die Schwierigkeit mit Kunst Geld zu verdienen
Lisa Bülow: Kunst ist die Übersetzung eines Gefühls
Paula-Mathilda Müller: Nur durch‘s Drehen lerne ich dazu
Marcel Becker-Neu: Ich bin ein Glückskind, das immer wieder in einen Goldtopf fällt
Jackson Mukamba: Da wartet noch was Besseres auf mich
Sebastian Bergfeld: Das Elend steht immer am Anfang
Julian Pawelzik: Das Unsichtbare zeigen
Jana Beba: Ich finde wichtig, dass Jugendliche eine Stimme bekommen
Lukas Joswig: Ich habe wenig Plan, was nach dem Studium kommt
Kim Münster: Kill your darlings
Paula Swienty: Ich hatte noch nie eine Kussszene gedreht
Miriam Sokolowska: Ich habe viele Identitäten
Dirk Oetelshoven: Ich wollte Zuschauer schockieren
Aws Alastwani: Man glaubt, dass es echt ist
Sevda Melek Bilan : Filmen macht mich stark
Tanja Hagedorn: Es war so als ob mich das Universum testen wollte
Lars Kujat: Den Tränen nahe – Die eigene Geschichte verfilmen
Yvan Klünder: Träume groß!