1001 Nacht

PODCAST · fiction

1001 Nacht

Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Diese Hörspiel-Adaption des neu übersetzten Literaturklassikers “1001 Nacht” führt uns in Paläste und auf Partys, nach Kairo und Bagdad, zu selbstbewussten Frauen und verzauberten Wesen.

  1. 68

    Mobilität - Der teure Weg zum Führerschein

    Wer Autofahren lernen möchte, braucht viel Geld. Für den Führerschein können Kosten von bis zu 4000 Euro anfallen. Trotzdem wünschen sich viele junge Menschen, unabhängig und flexibel zu sein. Kann eine Reform die Kosten senken? Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal

  2. 67

    Nacht 66 - Freund und Hofnarr des Kaisers

    Der tote Bucklige ist ein Freund des Kaisers von China - und der Kaiser vermisst ihn. Sein Kämmerer berichtet: der Freund ist tot; es gibt vier geständige Mörder. Der Kaiser befiehlt, alle zu ihm zu bringen. Entkommt auch der Schneider dem Strick?

  3. 66

    Nacht 65 - Kein wahrer Mörder

    Als der Strick schon um den Hals des jüdischen Arztes gelegt ist, bahnt sich der Schneider einen Weg durch die Menschenmenge. Er sei doch schuldig, erzählt der Schneider. Der Henker wird langsam ungeduldig: wen soll er nun für den Mord hängen?

  4. 65

    Nacht 64 - Zu viele Geständnisse

    Der muslimische Küchenchef gesteht, den Toten in der Stadt abgestellt zu haben. Der christliche Makler, der gehängt werden soll, ist unschuldig! Der Henker legt dem Küchenchef den Strick um den Hals – bis der jüdische Arzt die Schuld auf sich nimmt.

  5. 64

    Nacht 63 - Vierfach tot!

    Der muslimische Küchenchef stellt den toten Buckligen in einer dunklen Ecke ab. Dort findet ihn ein christlicher Makler. Er denkt, der Bucklige will ihm den Turban vom Kopf reißen und schlägt auf ihn ein. Der Nachtwächter führt ihn als Mörder ab.

  6. 63

    Nacht 62 - Dreifach tot?

    Der jüdische Arzt und seine Frau wollen den toten Buckligen loswerden und stellen ihn im Haus ihres muslimischen Nachbarn ab. Als der nach Hause kommt, hält er ihn für einen Dieb und schlägt ihn. Erschrocken stellt er fest: der Eindringling ist tot.

  7. 62

    Nacht 61 - Doppelt tot

    Der Schneider nimmt den Buckligen auf den Arm und läuft mit seiner Frau durch die Straßen. Sie geben vor, ein pockenkrankes Kind zu tragen. Man weist ihnen den Weg zu einem jüdischen Arzt. Dort legen sie den Toten auf der Treppe ab – keine gute Idee!

  8. 61

    Nacht 60 - Ein betrunkener Buckliger

    Schahrasad erzählt: Im chinesischen Kaschgar begegnen ein Schneider und seine Frau einem betrunkenen Buckligen. Sie laden ihn ein, gemeinsam zu spielen, zu lachen und zu trinken. Als dem Buckligen eine Gräte im Hals stecken bleibt, endet der Spaß.

  9. 60

    Nacht 59 - Happy End

    Hasan steigt aus der Kiste und geht ins Schlafzimmer seiner Braut Sitt al-Husn. Die tut so, als sei ihr Gatte nur kurz im Bad gewesen. Hat Hasan alles nur geträumt? Oder war er doch 12 Jahre lang in Basra und Damaskus? Was wird passieren?

  10. 59

    Nacht 58 - Der Plan des Wesirs

    Hasan fasst es nicht: er soll sterben, weil sein Granatapfelmus schlecht gewürzt sei. Derweil lässt der Wesir sein Haus exakt so herrichten, wie es vor zwölf Jahren ausgesehen hatte, als Hasan die Hochzeitsnacht mit seiner Tochter verbrachte.

  11. 58

    Nacht 57 - Hasan in der Kiste

    Hasan wird zum Wesir gebracht und bestätigt, das Granatapfelmus gekocht zu haben. Da lässt der Wesir ihn in eine Kiste sperren, und sie reiten bis Kairo. Hasan reicht es: Weil an seinem Granatapfelmus zu wenig Pfeffer war, wird er hingerichtet?

  12. 57

    Nacht 56 - Eine brutale Bestrafung

    Adschibs Großmutter ist sich sicher: das Granatapfelmus aus dem Imbiss in Damaskus hat ihr Sohn Hasan gekocht. Der Wesir Schamsaddin will mehr Beweise dafür, dass der Koch tatsächlich sein Schwiegersohn ist. Er heckt einen Plan aus.

  13. 56

    Nacht 55 - Verräterische Kochkünste

    Adschib bringt keinen Bissen von dem Granatapfelmus seiner Großmutter runter. Sein Magen ist randvoll mit dem süßeren Mus aus Hasans Imbiss. Sie ist empört: jemand kocht ein leckereres Granatapfelmus als sie? Sie verlangt einen Beweis.

  14. 55

    Nacht 54 - Der Magen voll Granatapfelmus

    Adschib bricht mit seinem Diener vom Lagerplatz vor Damaskus auf, um Hasans Imbiss aufzusuchen. Der ist hoch erfreut und bewirtet sie großzügig. Zurück am Zelt wartet schon Adschibs Großmutter. Auch sie hat gekocht: ihr berühmtes Granatapfelmus.

  15. 54

    Nacht 53 - Plötzlich Großmutter

    Schamsaddin erzählt seiner Schwägerin, dass ihr Sohn seine Tochter geheiratet und mit ihr ein Kind gezeugt hat, das nun vor ihr steht: Adschib. Aufgeregt schließt sie sich der Rückreise nach Kairo an. Sie hofft, dort endlich Hasan wiederzusehen.

  16. 53

    Nacht 52 - Von Damaskus nach Basra

    Der Wesir Schamsaddin, seine Tochter Sitt Al-Husn, sowie ihr Sohn Adschib ziehen weiter über Homs, Aleppo und Mosul bis Basra. Dort erfahren sie, dass Schamsaddins Bruder längst verstorben ist. Seine Frau trauert um ihren vermissten Sohn Hasan.

  17. 52

    Nacht 51 - Von Sehnsucht überwältigt

    Als Adschib und sein Diener die Imbissstube verlassen, läuft Koch Hasan ihnen kurzerhand hinterher. So stark ist seine Sehnsucht, dem Jungen nah zu sein. Die beiden sind von dem Verfolger genervt. Wütend wirft Adschib mit einem Stein nach Hasan.

  18. 51

    Nacht 50 - Granatapfelmus für den verlorenen Sohn

    Hasans Herz klopft beim Anblick von Adschib. Er weiß nicht, dass sein Sohn vor ihm steht. Hasan lädt ihn in seinen Imbiss ein und bereitet köstliches Granatapfelmus zu. Sie erkennen gegenseitig ihr Leid, die Sehnsucht nach einem verlorenen Geliebten.

  19. 50

    Nacht 49 - Suche nach dem Vater

    Als Adschib wissen will, wer sein Vater ist, bricht seine Mutter in Tränen aus. Da beschließt sein Großvater, Hasan in Basra zu suchen. Alle drei brechen samt Dienern auf. Sie rasten bei Damaskus, ohne zu wissen, dass Hasan dort als Koch lebt.

  20. 49

    Nacht 48 - Der Sohn

    In ihrer Hochzeitsnacht haben Hasan und Sitt al-Husn einen Sohn gezeugt, Adschib. Er wächst ohne den verschwundenen Hasan auf und hält seinen Großvater Schamsaddin, den Wesir von Kairo, für seinen Vater. In der Schule spielt man dem Jungen übel mit.

  21. 48

    Nacht 47 - Eine unglaubliche Wendung

    Der Brautvater findet heraus: seine Tochter hat die Nacht tatsächlich nicht mit dem buckligen Diener verbracht. Im Schlafzimmer zeugen ein liegengelassener Turban, Krummdolch und Unterwäsche von einem reichen Bräutigam und bergen eine Überraschung.

  22. 47

    Nacht 46 - Der Koch von Damaskus

    Hasan flüchtet vor der aufgebrachten Menge in einen Imbiss und wird vom Koch beschützt. In Kairo indes ist die Verwirrung perfekt: Sitt al-Husn denkt an die schöne Nacht mit Hasan. Ihr Vater staunt: hat sie nicht den buckligen Diener geheiratet?

  23. 46

    Nacht 45 - Abends Kairo, morgens Damaskus

    Schahrasad erzählt: Die beiden Ifrite treiben weiter ihr Spiel mit Hasan. Gemeinsam fliegen sie den schlafenden Bräutigam durch die Luft. Als der Tag anbricht, legt die Ifritin den halbnackten Hasan rasch vor einem Stadttor von Damaskus ab.

  24. 45

    Nacht 44 - Dämonisches Treiben

    Die Hochzeitsnacht steht bevor, und alle Gäste werden nach Hause geschickt. Außer Hasan, den halten die beiden Ifrite auf. Die Geisterwesen haben etwas vor: Sie spielen dem ungeliebten Bräutigam übel mit, und Hasan kann das Brautgemach betreten.

  25. 44

    Nacht 43 - Goldmünzen für alle

    Hasan findet sich in Hochzeitsvorbereitungen wieder, seine Taschen voll Gold. Die Ifrite haben es hineingezaubert. Er verteilt die Münzen unter den Frauen von Kairo. Die sind überzeugt: die Tochter des Wesirs soll Hasan heiraten, nicht den Buckligen.

  26. 43

    Nacht 42 - Hasan hoch in der Luft

    Die Ifritin berichtet: Der zornige Sultan hat befohlen, dass die Tochter seines Wesirs sofort den Stallknecht mit zwei Buckeln heiraten muss. Besorgt hecken der Ifrit und die Ifritin einen Plan aus und fliegen den schlafenden Hasan nach Kairo.

  27. 42

    Nacht 41 - Zwischen Himmel und Erde

    Am Nachthimmel von Basra trifft der Ifrit eine Ifritin. Sie kommt gerade aus Kairo: der Wesir dort hat eine Tochter im gleichen Alter wie Hasan. Der ägyptische Sultan wollte sie heiraten, doch der Wesir verweigerte es ihm. Sie sei bereits versprochen.

  28. 41

    Nacht 40 - Am Grab des Vaters

    Der trauernde Hasan trifft den Händler Ishak, ein Freund seines Vaters. Sie kommen ins Geschäft: Hasan erhält tausend Dinar, Ishak eine Schiffsladung Waren. Erschöpft schläft Hasan am Grab seines Vaters ein. Doch auf dem Friedhof wohnt ein Ifrit.

  29. 40

    Nacht 39 - Flucht aus Basra

    Hasan trauert um seinen Vater und vernachlässigt seine Pflichten als neuer Wesir. Der zornige Sultan will Hasans Besitz zerstören lassen und schickt Boten. Doch unter ihnen ist ein treuer Diener, der losreitet, um Hasan zu warnen. Gerade rechtzeitig.

  30. 39

    Nacht 38 - Fünf Ratschläge für Hasan

    Hasan wächst zu einem jungen Mann heran. Dann erkrankt sein Vater, der Wesir von Basra. Er vertraut Hasan an, dass der Wesir von Ägypten sein Bruder ist. Bevor er stirbt, schreibt er alle Ereignisse seines Lebens auf und überreicht Hasan den Brief.

  31. 38

    Nacht 37 - Eine Doppelhochzeit

    Zufall oder Schicksal? Nuraddin heiratet die Tochter des Wesirs von Basra, gleichzeitig heiratet sein Bruder Schamsaddin in Kairo. Die zerstrittenen Brüder wissen nichts voneinander. Bald schon wird in Basra ein Junge geboren, in Kairo ein Mädchen.

  32. 37

    Nacht 36 - Nuraddin zieht in die Welt

    Wutentbrannt verlässt Nuraddin Kairo und reitet aufs Geratewohl los: durch die Wüste bis zur Stadt Basra. Dort empfängt ihn der alte Wesir. Er will, dass Nuraddin seine Tochter heiratet, sein einziges Kind. Erst dann soll er der neue Wesir werden.

  33. 36

    Nacht 35 - Streit unter Brüdern

    Schahrasad erzählt: Als der Wesir des Sultans von Ägypten stirbt, übernehmen seine Söhne das Amt. Sie sind zunächst unzertrennlich. Doch noch bevor sie selbst heiraten, geraten sie in Streit über die Hochzeit ihrer nicht gezeugten Kinder.

  34. 35

    Nacht 34 - Die Belohnung

    Der Dschinni ist in der Flasche gefangen und verhandelt mit dem Fischer über sein Schicksal. Mit vielen Schwüren kann er den alten Mann überzeugen, ihn rauszulassen. Rauch entströmt, und der Ifrit nimmt Form an. Wird er den Fischer verschonen?

  35. 34

    Nacht 33 - Die List des Fischers

    Schahrasad erzählt: Der Fischer will den bösen Geist mit einem Trick überlisten. Und es klappt! Der Ifrit verzieht sich zurück in die Messingflasche, bevor er kapiert, dass der Fischer ihn erneut einsperren will. Sie verhandeln, wie es weitergeht.

  36. 33

    Nacht 32 - Ein aufständischer Dschinni

    Der Ifrit will den Fischer töten, obschon der ihn aus der Flasche befreit hat. Viele Jahrhunderte lang war das aufsässige Wesen auf dem Meeresgrund gefangen gewesen. Dort war sein Zorn ins Unermessliche gewachsen. Doch der Fischer will leben.

  37. 32

    Nacht 31 - Der Geist aus der Flasche

    Der Fischer hat kein Glück. Erst beim vierten Versuch fängt er etwas, das wertvoll zu sein scheint: eine versiegelte Messingflasche. Er öffnet sie, eine gewaltige Rauchsäule strömt heraus und wird zu einem gigantischen, furchteinflößenden Ifrit.

  38. 31

    Nacht 30 - Ein merkwürdiger Fang

    Schahrasad beendet die Geschichte der drei Damen und ihrer Gäste und setzt zu einer neuen Erzählung an: Der Fischer und der Dschinni! Ein betagter Fischer zieht eines Tages ein volles Netz aus dem Meer. Doch er hat sich zu früh gefreut.

  39. 30

    Nacht 29 - Der Kalif sucht eine Lösung

    Nachdem der Kalif die Geschichten der drei Damen gehört hat, will er ihr Unglück beenden. Er lässt die Schlange herzaubern, das Geisterwesen, das zwei Schwestern in Hunde verwandelt hat. Und muss von ihr die Wahrheit über seinen Sohn erfahren.

  40. 29

    Nacht 28 - Mit dem Leben davongekommen

    Ihre Schwiegermutter rettet die Schneiderin in letzter Minute vor dem Mord durch ihren eifersüchtigen Ehemann. Geschlagen, gedemütigt und verstoßen lebt sie fortan mit ihren beiden Schwestern, zufrieden ohne Männer. Bis die vielen Gäste auftauchten.

  41. 28

    Nacht 27 - In Lügen verstrickt

    Der Mann der Schneiderin entdeckt die Wunde auf ihrer Wange und verlangt eine Erklärung. Sie verwickelt sich in Notlügen und Widersprüche. Er vermutet einen Nebenbuhler und will sie in zwei Hälften teilen lassen. Ihr bleiben noch die Abschiedsworte.

  42. 27

    Nacht 26 - Ein gefährlicher Kuss

    Die Schneiderin heiratet überraschend und ist glücklich. Eines Tages möchte sie auf dem Markt Seidenstoff kaufen. Sie geht in Begleitung, denn sie hatte ihrem Ehemann geschworen, mit keinem anderen Mann zu sprechen. Doch sie gerät in eine Zwickmühle.

  43. 26

    Nacht 25 - Eine folgenreiche Einladung

    Der Kalif fordert die zweite Schwester auf, ihre Geschichte zu erzählen. Und das tut sie: Nachdem ihr Vater und ihr Mann gestorben waren, arbeitete sie als erfolgreiche Schneiderin. Eines Tages tauchte eine alte Frau mit einer dringlichen Bitte auf.

  44. 25

    Nacht 24 - Eifersucht und Rache

    Das Glück der Dame und ihres Geliebten hält nicht an. Aus Eifersucht werfen ihre Schwestern beide über Bord. Sie rettet sich auf eine Insel und trifft eine Schlange, die zum Mädchen mit Zauberkräften wird. Es nimmt grausam Rache an den Schwestern.

  45. 24

    Nacht 23 - Das Jawort des Jünglings

    Der schöne Königssohn lebt allein in der versteinerten Stadt. Alle anderen wurden bestraft, weil sie heilige Feuer anbeteten. Er fühlt sich einsam und klagt der Besucherin sein Leid. Diese will ihn nach Bagdad mitnehmen und heiraten.

  46. 23

    Nacht 22 - Eine lockende Stimme

    Alle Stadtbewohner sind verzaubert, der Palast liegt still, scheint jedoch bewohnt. Die junge Frau erkundet den seltsamen Ort, bis um Mitternacht eine feine Melodie erklingt. Sie folgt der Stimme, die zu einem jungen Mann in einem Gebetsraum führt.

  47. 22

    Nacht 21 - Die versteinerte Stadt

    Der Kalif verlangt von den drei Schwestern, auch ihre Geschichten zu erzählen. Die Jüngste beginnt: sie hatte einst zwei weitere Schwestern, mit denen sie eines Tages zu einer Handelsreise auf dem Meer aufbrach. Sie erreichten eine versteinerte Stadt.

  48. 21

    Nacht 20 - Der Abstieg zum Bettelmönch

    Der Königssohn ist gerettet, aber der Preis ist hoch. Es gibt Tote und Verletzte, er muss den Palast verlassen. Als Bettelmönch streift er umher, bis er Bagdad und schließlich das Haus der Damen erreicht. Das ist seine Geschichte.

  49. 20

    Nacht 19 - Der Lebensgeist des Ifrits

    Das Mädchen kämpft weiter, um den Affen zurück in einen Königssohn zu verwandeln. Sie ringt mit dem Ifrit, bis die Funken sprühen und alles in einem Flammenmeer endet. Das Mädchen gewinnt, der Affe wird zum Königssohn. Doch sie ist schwer verletzt.

  50. 19

    Nacht 18 - Der Verwandlungskampf

    Die Tochter des Königs will den klugen Affen zurück in einen Menschen verwandeln. Sie murmelt Zaubersprüche, bis das böse Wesen auftaucht, das ihn verzaubert hat, ein Ifrit. Die beiden liefern sich einen rasanten Kampf in wechselnden Gestalten.

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