PODCAST · arts
Auf zum Metstand
by Franciska Friede, Paul Burghardt
Willkommen bei AUF ZUM METSTAND – dem Podcast ohne Plan, dafür mit Herz, Chaos und ausschweifender Abschweifung!Wir sind Paul Burghardt (Hörspielmacher) und Franciska Friede (Synchronsprecherin) und reden über alles, was uns bewegt: unsere Herzenswünsche, Ängste, Aufreger – und natürlich unsere Lieblingsgames.Struktur? Brauchen wir nicht. Dafür verlieren wir uns gern stundenlang in Details aus unserem Leben als Kunstschaffende oder die aktuelle Hyperfixation. Manchmal tiefgründig, meistens albern, oft beides gleichzeitig.Kurz: Zwei Stimmen, viele Gedanken – und irgendwo da draußen wartet immer noch der Metstand!👉 Unterstützt uns auf Patreon:Paul: [https://www.patreon.com/paulburghardt](https://www.patreon.com/paulburghardt)Franci: [https://www.patreon.com/friedchen](https://www.patreon.com/friedchen)
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027 | Die Person, die dem Osterhasen die Eier bemalt
Sie ist es wirklich. Franciska Friede, Synchronsprecherin mit Geheimidentität. Oder so ähnlich. Ein Hinweis: Blubb. Mehr gibt es an dieser Stelle nicht. Wir sprechen über Ostern, fragwürdige Jobs und die Fortschritte an Burg Hardt – Pauls Mittelalterburg bekommt endlich ihr Finish. Gebrauchte Bodenplatten rund um die Feuerstelle, und gerade weil sie nicht neu sind, sehen sie perfekt aus. Außerdem: Molch-Alarm. Stonie rief Franci mitten auf der Autobahn an, völlig außer sich vor Aufregung – und legte dann auf, weil er dringend Fotos machen musste. Was im Garten los war, könnt ihr euch entweder selbst zusammenreimen oder einfach reinhören. Pauls Megamarsch-Training macht derweil überraschende Fortschritte. Er läuft regelmäßig, die Kilometer werden mehr – ob er den 100-km-Marsch im Juni wirklich schafft, steht noch aus. Und zu guter Letzt: Paul hatte zu seinem Geburtstag Grippe. Die Fieberträume waren offenbar so lebendhaftig, dass er jetzt zwei neue Mitbewohner in der Sauna hat – die Fliege Archibald und den Triceratops Torsten. Willkommen, ihr zwei. Kurz gesagt: Ostern, Molche, Mittelalter und Fieberwahn. Eine ganz normale Folge.
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026 | Der Preis der Kunst
Franci hat seit drei Wochen eine Kehlkopfentzündung – und nimmt trotzdem auf. Das ist gleichzeitig bewundernswert und das perfekte Stichwort für eine Folge, die genau diese Frage stellt: Wie weit geht man für den Job? Wir reden darüber, was Krankheit in der Selbstständigkeit wirklich bedeutet. Kein Attest und drei Tage Ruhe – sondern verlorene Jobs, schwindende Reserven und irgendwann eine echte Existenzbedrohung. Franci erzählt von einem Drehtag, an dem sie sich so sehr gepusht hat, dass sie am Ende ohnmächtig wurde und erst im Krankenhaus wieder aufwachte. Warum macht man sowas? Weil Produktionen auf enge Zeitfenster ausgelegt sind, weil sehr viele Menschen davon abhängen, dass man funktioniert, weil die Karriere leidet, wenn man es nicht tut. Paul und Franci sind sich einig: Es ist es nicht wert. Und beide sind sich ziemlich sicher, dass sie es bis zu einem gewissen Punkt trotzdem wieder so machen würden. Außerdem: Paul bereitet sich auf den Megamarsch vor – 100 km in 24 Stunden. Eine App schickt ihn dabei virtuell durch Mittelerde, vom Auenland bis nach Mordor. Ob er das durchhält? Offen. Ob es eine gute Idee war? Auch offen. Kurz gesagt: Grenzen, Schmerzen, Mittelerde – und am Ende glücklicherweise ein Stand mit Met.
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025 | Wildcard für Paul?
Manhunt Staffel 4 hat einen Wildcard-Aufruf gestartet – und Paul ist seitdem nicht mehr zur Ruhe gekommen. Bewerbungsvideo drehen, fremde Menschen ansprechen, Komfortzone verlassen: Der Drehtag steht einen Tag nach dieser Folge an, und die Schweißbäche fließen schon jetzt. Wir sprechen darüber, was es bedeuten würde, wirklich genommen zu werden. Reisepass raus, fremde Stadt, 96 Stunden auf der Flucht vor dem #TeamHunter. Ob Paul das durchhalten würde? Wir lassen die Frage offen. Außerdem: Pflanzen, Zähne, das übliche Künstlerleben zwischen Skript und Synchron – und ja, World of Warcraft taucht auf. Wie es dazu kam, können wir ehrlich gesagt auch nicht ganz erklären. Kurz gesagt: Aufregung, Alltag und WoW. Eine ganz normale Folge.
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024 | Gerecht geht anders
Gerecht geht anders. Das merkt Paul spätestens beim dritten Mal Schneeschippen – mit dem Rücken, der das nicht mehr mitmachen will. Franci kommentiert es trocken: die Freuden des Winters eben. Wir sprechen über den Netflix-Streik in der Synchronbranche: Franzi ist mittendrin und erklärt, warum Streamingdienste gerade für Unruhe sorgen. Es geht um Verträge, KI-Training mit echten Stimmen und eine Industrie, die sich gerade neu verhandelt. Dann wird's grundsätzlich: Wie erreicht man eigentlich seine Ziele? Und vor allem: unter welchen Bedingungen? Wir vergleichen uns mit Menschen, die mehr oder weniger Privilegien mitgebracht haben. Wer auf der Überholspur geboren wird, fährt dort. Wer nicht – kommt kaum ran. Ob das gerecht ist, lassen wir offen. Aber wir reden drüber. Außerdem: Was bedeutet es, Verantwortung für andere zu tragen? Wer Einfluss hat, hinterlässt Spuren. Bewusst oder nicht. Kurz gesagt: Schnee, Streik, Privilegien und die Frage, was Gerechtigkeit überhaupt noch bedeutet.
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023 | Realtalk
Manchmal kommt alles zusammen: ein wunderschönes neues Logo für die Liga der Meisterdiebe – und eine Industrie, die gerade versucht, einen ganzen Berufsstand auszulöschen. Paul erzählt von seinem brandneuen Logo für die Liga der Meisterdiebe auf Patreon. Erwachsener, atmosphärischer, perfekt für die Geschichten im London von 1861. Ein Weg in die Zukunft – auch wenn die Geschichten in der Vergangenheit spielen. Franci ist begeistert, und wir reden darüber, wie wichtig es ist, mit neuen Bildern neue Gefühle zu wecken. Dann wird's ernst: Die neuen Netflix-Verträge für Synchronsprecher sind eine absolute Frechheit. Franci erzählt aus erster Hand, warum sie und viele Kolleg:innen die Arbeit niedergelegt haben. Netflix will eine KI mit den Stimmen deutscher Synchronsprecher trainieren – unentgeltlich – um dann die Originalstimmen von Brad Pitt und Co. direkt ins Deutsche zu transformieren. Klingt futuristisch? Ist es. Klingt nach dem Tod der deutschen Synchronlandschaft? Ist es auch. Wir sprechen darüber, was das für Franci, für Paul, für die gesamte Branche bedeutet: komplette Arbeitslosigkeit, sobald Netflix genug Trainingsdaten gesammelt hat. Denn dann braucht niemand mehr Synchronsprecher. Und wenn Netflix das durchsetzt, ziehen die anderen großen Studios garantiert nach. Franci erklärt die Details, die Hintergründe, die Perspektive aus dem Studio. Es ist informativ, es ist erschreckend, und es zeigt, wie schnell eine ganze Kunstform verschwinden kann. Und dann: Paul bekommt einen Anruf. Weil er – Überraschung – vergessen hat, dass er einen Regietermin hatte. Also endet die Folge etwas früher als geplant. Diesmal habt ihr eine knackigere, kürzere Variante. Kurz gesagt: Neues Logo, KI-Dystopie und Paul ist der wahre Chaot.
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022 | Der Kackstelzen-Move
Franci ist eine Eisprinzessin. Nein, wirklich – der Schnee in Deutschland ist EINDEUTIG ihre Schuld. Oder zumindest reden wir uns das ein. Außerdem: Vorsicht beim Gesang! Nicht dass noch jemand einfriert. Wir sprechen über ambitionierte Jahrespläne, denn Paul will 2025 endlich seinen Liga-Roman schreiben – das Herzprojekt schlechthin. Franci hingegen hat andere Superkräfte: Sie liest 1000 Wörter pro Minute. Kein Scherz! Wir haben den Speedreading-Test gemacht, und die Zahlen sind HEFTIG. Paul kann dafür in seinem Kopf Stimmen ein- und ausschalten. Praktisch für einen Hörspielmacher! Dazu geht's um eine traurige Pflanze, bei der auch der grünste aller Daumen nichts mehr ausrichten kann (R.I.P.), und natürlich um DEN KACKSTELZEN-MOVE. Was das ist? Tja, das müsst ihr wohl selbst hören... Kurz gesagt: Eismagie, Lesekünste und geheimnisvolle Bewegungen – zwischen Chaos und beeindruckenden Skills.
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021 | Endlich Akt 3
Silksong is back! Und ich habe endlich mal Akt 3 erreicht – jetzt kann Franci ENDLICH mit mir reden, ohne mich zu spoilern. Was für ein geniales Spiel! Ach übrigens: Franci ist in Wahrheit Ikea-Sadistin und ich bin professioneller Schlussmacher, der gegen Aufpreis auch Streit mit euren Müttern vom Zaun bricht. Ob es das in der Welt braucht, wissen wir nicht. Aber man kann sich sein Schicksal manchmal nicht aussuchen. Wir sprechen über Francis Zahn-Storyline (Puuuuh, wir wünschen blitzschnelle Besserung!), darüber, welche Stimmen wir gerne hätten (andere, tiefer wäre schon cooler), und über Francis Wunsch-Brennofen, den es nur in den USA gibt. Haben wir Brennofenbauer unter unseren Zuhörern? Natürlich schweifen wir ab: Wir teilen unsere abgefahrensten (höhö) Auto-Storys – von Nebel bis Stark-Regen ist alles dabei. Aphantasie ist wieder Thema: die Unfähigkeit, willentlich mentale Bilder im Kopf zu erzeugen. Und wir diskutieren, warum Nerds vermutlich die glücklichsten Menschen der Welt sind (was echt gut so ist!). Zum Schluss: Wie kann man sich eigentlich erinnern? Einfach abrufen? Braucht man ein Foto, um es zu aktivieren? Bei uns beiden ist es irgendwie eigenartig.
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020 | Schöne Grüße an Leonie
Nein nein, wir haben nicht einfach mit Gerede über Silk Song gestartet und darüber, dass Paul endlich beim finalen Boss von Akt 2 angelangt ist. Würden wir nie tun, ehrlich nicht! Wir reden darüber, ob es sich heute noch lohnt, sich das aktuellste Handy zu schnappen (eher nicht so), und stellen fest: VOR den Smartphones waren wir offenkundig Königin und König der Snake-Welt! Damals, als Handy-Akkus noch mehrere Tage hielten. Paul hat sich übrigens selbst ausgetrickst und sich MMS-Gebühren (ja, offenbar gibt es die noch) aufgehalst. Wow... Kennt ihr noch das Jamba-Spar-Abo? Bzw. die Abo-Falle? Und wisst ihr, dass Führerscheine jetzt ablaufen? Kein Scherz. Außerdem kann Franci den Ribbeck auswendig – Respekt! Natürlich schweifen wir ab: Werbung war früher einfach anders (und wir meinen nicht mal Frauengold), die vegane Würstchenkette lädt zum Mitsingen ein, und Darkwing Duck war einfach irgendwie... cool! Zum Schluss: Ein Anruf beim Finanzamt. Leonie am Apparat. Wenn man sie denn mal drankriegt. Tja. Geholfen hat es nicht. Danke für nix, Leonie ...
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019 | Willkommen an den Klangschalen
Franci ist ein Robot mit medialen Kräften – die roten Haare waren schon immer verdächtig! Und sie braucht offenbar dringend eine Wartung. Aber erstmal das Wichtige: Wir haben beide denselben Air Fryer! Jetzt werden Rezepte ausgetauscht, Panko-Mehl empfohlen und Paul verkündet: „Alles wird frittiert. Selbst die Suppe!" Wir begrüßen heute natürlich ganz besonders die Hörenden da draußen an den Klangschalen – willkommen, ihr Metis! Franci wollte was Cooles sagen, dann ist ihr nichts eingefallen, na ja gut. Dafür sprechen wir ausführlich über Stranger Things, wo Franci Robin synchronisiert – aber spoilert dabei einfach NICHTS. Respekt! Außerdem: das ungeschriebene Gesetz, dass geöffnete Kekspackungen sofort aufgegessen werden müssen, die dringende Frage, welche Rolle Franci bei Supernatural gesprochen hat (Hinweis: nicht das Penis-Monster!), und warum Kino mit fetten Fläzsesseln endlich wieder ein Erlebnis wird. Natürlich schweifen wir ab: Sollte Franci durch eine herabstürzende Taube durchs linke Auge umgenietet werden, ist Paul durchaus verdächtig. Franci hat sich einen neuen Brennofen gegönnt (Merry Christmas to her!), und Paul hat sich für eine Challenge angemeldet: 100 Kilometer marschieren in 24 Stunden. Ob das so eine gute Idee war? Zum Schluss wird's persönlich: Wir reden über Träume, die man angehen sollte – Franci würde gerne Original Voice Actress und Motion Capturing Actress werden. Und Paul meint, sie sollte sich mehr trauen, sich aktiv auf Rollen zu bewerben. Zähneknirschend gibt sie zu: Er ist zwar eine blöde Kuh, aber hat leider recht.
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018 | Deine Wurst in meiner Wurst?
In dieser Folge wird’s wurstig – obwohl Franci das Wort eigentlich hasst. Trotzdem taucht ihre Wurst plötzlich in Pauls Aufnahme auf. Wie das passieren konnte? Ein technischer Patzer, den Paul in Rekordzeit beheben konnte. Immerhin haben wir jetzt eine Feenstaub-Version der ersten 20 Minuten. Dafür gibt’s Anime-Facts: Franci spricht Akane Oba bei Detective Conan – erzählt das ganz stolz – und muss sich dann anhören, dass sie nicht weiß, dass Conan und Shinichi dieselbe Person sind. Paul kocht. Immerhin gibt’s gute Nachrichten: Masako Nozawa, die legendäre Stimme von Son Goku, hat einen Kulturpreis gewonnen. Dann wird’s ernst(er): KI bleibt ein großes Thema. Von Optimismus bis Alarmstufe Gelb ist alles dabei – inklusive der Frage, ob eine KI bereits Mitarbeiter „erpresst“, um sich selbst zu schützen. Außerdem sprechen wir über Matthew McConaughey und Michael Caine, die ElevenLabs ihre Stimmen geben – und was das für unsere Branche bedeutet. Privater wird’s auch: Paul war in Insta-Beef verwickelt, ohne es zu merken (weil er die App fast nie öffnet), Franci entpuppt sich als native Stoikerin, Paul schneidet 25 Meter Hecke und hat jetzt Arme aus Wackelpudding – und natürlich reden wir wieder über Silksong. Franci ist viel weiter als Paul und versucht, nicht zu spoilern. Versucht. Und zu guter Letzt: Im Hause Burghardt gibt’s dieses Jahr weihnachtliche Burger. Ob das eine brillante Idee ist oder ein kulinarischer Unfall – für ein Probeessen wurde diese Podcastfolge „aus Gründen“ etwas früher beendet.
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017 | Es tutet mir leid
Diese Folge hat alles: Skandale, Funko-Wahnsinn und viel Liebe. Franci hat „Bodenlos durch die Nacht“ noch immer nicht eingesungen – aber es tutet ihr leid. Paul zeigt stolz sein Wayne-McLair-Funko (das gleichzeitig ein Tonie ist!) und schickt ein dickes Danke an Jana_Xaka. Wir sprechen über Werte, Überarbeitung und kranke Urlaube – Franci verzichtet auf die Brandvoice fürs „Goldene M“, Paul steckt halb Bremen an. Außerdem feiern wir Francis Blech-Hochzeit (alles Gute an Panda-Man!) und lernen, dass man nach 12,5 Jahren Petersilien-Hochzeit hat. Franci erzählt von ihrer Armband-Ära, und wir fragen uns: Verfällt eigentlich ein Gewerbe? Ab jetzt heißen unsere Hörer:innen offiziell die Metis – und natürlich denken wir sofort über eigenen Met nach. Vegan? Selbstgemacht? Wie schwer kann das schon sein?! Franci war außerdem beim SWR-Pen-&-Paper „Fehler im System“ gemeinsam mit den Rocket Beans – eine Wahnsinnsproduktion, vermittelt durch die wunderbare Bina Bianca. Fotos dazu gibt’s auf Patreon! Und natürlich: Silksong. Franci ist in Akt 3, Paul kämpft noch, bekommt aber immerhin die E-Mail „You finished DIE THERAPIE!“. Zum Abschluss wird’s nachdenklich – über Glück, Timing, Miete und den Wert von Arbeit. Denn ja, Paul würde auch gratis arbeiten, aber ab und zu duschen ist halt auch schön.
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016 | Das Kacki-Manöver
In dieser Folge läuft’s wieder ganz normal – also gar nicht. Franci nimmt trotz Monitorproblemen auf (nur 70 Prozent Anzeige? Egal!) und Paul kämpft mit neuen Gerüchten rund um seine angebliche „Besetzungs-Sauna“. Währenddessen bleibt Silksong natürlich ein Dauerbrenner, denn Franci dachte, sie könnte das Spiel zum Einschlafen anmachen – um sechs Uhr morgens war sie dann endlich im Bett. Wir reden über Staubwischen (oder wie Paul es nennt: Hautreste entfernen – pfui), über Politikverdrossenheit, über die kleine Freude, einfach mal zu Hause zu bleiben und das Grundstück nicht zu verlassen. Außerdem gibt’s große Liebe und Dankbarkeit an unsere Twitch-Communitys, die mit Support, Interesse und Herzenswärme glänzen. Paul erzählt von seinem Traum-Mikro, Franci freut sich auf die Polaris, Translator-Apps werden gefeiert – und am Ende erklärt Franci, wie stressig Synchrontermine wirklich sind. Eine Folge voller ehrlicher Alltagsmomente, absurdem Humor und ein bisschen Glauben an die Menschheit.
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015 | Eine Entschuldigung aus der Vergangenheit
In dieser Folge wird es persönlich, chaotisch und ein bisschen nostalgisch. Wir starten mit einer ausufernden Modenschau und präsentieren unsere T-Shirts – selbstverständlich mit allen Details. Außerdem klären wir, dass Franci quasi die Stimme vom Mars ist, während Paul heimlich reich ist, es aber gut am Bauch versteckt. Unser Motto? Kaufen Sie zwei, zahlen Sie drei! Franci zerstört nicht nur Monitore, sondern inzwischen auch Stühle, ihr Traum ist ein goldener Thron. Gemeinsam googeln wir, was Karat eigentlich bedeutet, stellen fest, dass Mathe definitiv nicht unsere Stärke ist, und reden über eine echte Entschuldigung aus der Vergangenheit, die Paul völlig unerwartet erreicht hat. Vergessen war sie längst, aber sie rührt trotzdem. Dazu kommen kalter Kaffee als Lebensgefühl, der tägliche Wahnsinn zwischen Überarbeitung und Kommunikation, Synchronarbeit mit Papierbergen, Buchhaltung als Teufelswerk – und natürlich Silksong, denn Paul hat festgestellt: Er hat noch gar nichts gesehen.
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014 | Auf zum Schnapsstand
Von Popel-Songs bis Schnaps-Etymologie – in dieser Folge gibt’s die volle Bandbreite: Wir starten mit der neuen Musik-Revolution (Popelbären inklusive), Franci wird offiziell zur Töpferin mit Drehscheibe, 30 Kilo Ton und tragbarem Brennofen (Größe: Kürbis). Dazu die Frage: Hat sie jetzt radioaktive Superkräfte oder sogar Kiemenbüschel? Möglich wär’s. Wir reden über unsere Schulzeit (Spoiler: nicht die beste), was Schnaps eigentlich bedeutet und warum Rosenkohl wohl nie sexy sein wird. Franci zensiert sich erstmals selbst, Paul schwärmt vom Schimpfwort „Schmock“ und wir brainstormen neue Songideen – genug für ein ganzes Album. Natürlich geht’s auch um Gaming: Silksong ist endlich da, Paul dachte, er hätte’s durch – doch weit gefehlt. Und Franci zeigt ihm, dass er bei Hollow Knight nicht mal alle Enden kennt. Nebenbei planen wir Francies epischen Gemüsegarten, reden über Schlager, emotionale Erinnerungsstücke und die Kunst, sich von „Stehrumchens“ zu trennen.
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013 | Ne perfekte Vier
Wir denken in Essen und stellen fest: Wir sind im Kern ein Oreo-Keks. Pünktlich zum Start unserer Aufnahme droppt Silksong und bringt die Verkaufsplattformen zum Einsturz – wir feiern Team Cherry! Dazu sprechen wir über Zensur (Piepgeräusche helfen nur bedingt), die Frage, ob es man zu viele VR-Brillen haben kann (ja!), und warum Paul einfach keine Ausrede mehr hat, dass bis heute nur zwei AZM-Folgen bei Spotify online sind. Außerdem: Tobias hört unsere Podcasts in doppelter Geschwindigkeit (verstörend!), Franci teasert neue Songs, erzählt vom Start ihrer Streaming-Karriere – und wir überlegen ernsthaft, einen Brennofen selbst zu bauen. Und weil’s nicht genug sein kann: Warum sind die 90er plötzlich wieder da? Warum posen Influencer mit Rasierhobeln? Was hat die Bristol-Stuhlformen-Skala damit zu tun? (Ja, der Link ist in den Shownotes!) Und am Ende zeigt Franci eine ungeahnte Fähigkeit: realistisch spucken.
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012 | Der atmet wie Max
Von deutschen Zaubersprüchen in Bleach bis zu Popcorn im Synchronstudio – in dieser Folge springen wir kreuz und quer durch Anime, Games und Künstlerleben. Wir reden über Attack on Titan (inklusive Spoiler-Alarm), Supernatural mit ungewohnten Stimmen und warum authentisches Synchron manchmal harte Snacks bedeutet. Gaming bleibt nicht außen vor: Baldur’s Gate 3 scheint alle verlassen zu haben, WoW hat immer noch die krasseste Fanbase und Sea of Thieves steht als gemeinsames Abenteuer auf der Liste. Außerdem: Paul gesteht sein Leben als Sammelpseudonym bei Offenbarung 23, Franci enthüllt ihre Fake-Identität „Mirka Lapas“ und wir verlieren uns in Serien, Cosplay-Plänen und Sprecherkabinen aus Kleiderschränken. Zum Schluss wird’s philosophisch: Von Atheismus und 3000 Göttern über Albtraum-Kaninchen bis hin zur Frage, ob Geld glücklich macht, Selbstwert definiert oder nur Macht bedeutet. Wir sprechen über Millionärsträume, den Druck der Kunstbranche, Patreon als Rettungsanker – und warum Dreistigkeit manchmal der Schlüssel zur Traumrolle im Synchron ist.
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011 | EWF-Special
Diesmal gibt’s Festival-Feeling direkt auf die Ohren! Wir nehmen euch mit zum Elbenwald-Festival, wo Ela spontan in die Aufnahme reinruft, wir bei der Autogrammstunde fantastisches Feedback bekommen und sogar einen Würfel von den Questgebern geschenkt kriegen. Wir reden über Tetrachromaten (ja, Menschen, die mehr Gelbtöne sehen können), die Drei Fragezeichen, optische Eindrücke vom Gelände – und natürlich unser Live-Hörspiel, das wir mit einer einzigen Probe am Vorabend runtergerockt haben. Spoiler: Der Autor war das Problem. Dazu gibt’s News: Ein labelloses Hörspiel zur Liga der Meisterdiebe erscheint bald auf Patreon (sogar mit Video). Wir reden über Wacken, Pauls Glitzertattoo-Trauma, neue kreative Wege, Kolleg:innen, die zu Event-Gefährten werden, und Peter Flechtner, der nicht nur mehr machen wollte, sondern auch gleich fürs Kino wirbt. Kurz gesagt: Das EWF ist unser jährliches Date – diesmal mit Stranger-Things-Höhle, Blog-Ideen und der Erkenntnis: Auf zum Metstand – endlich angekommen!
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010 | Nick oder Aaron
Jetzt auch mit Video! Doch was machen wir damit? In dieser Folge geht’s bunt durcheinander: Paul testet heimlich Klimaanlagen, Franci verweigert sie komplett. Wir reden über Geschenke aus der Community (Axolotl-Shirts, McLair-Funkos und mehr) und präsentieren den „Popelsong“ – ein kleiner Vorgeschmack aufs kommende AzM-Album. Dazu: der innere Imposter und warum Fremdmeinungen kaum helfen, Musik- und Frisuren-Erinnerungen aus der Kindheit, One-Hit-Wonder, Francis verpasster Opernauftritt und Pauls Hörspielstreams. Wir streifen die Schattenseiten öffentlicher Aufmerksamkeit – von Kinderstars über Paparazzi bis hin zu Franci auf dubiosen Portalen. Außerdem: verrückte Nebenjobs (Fußbilder, Unterhosen & Fürze), ein Wetransfer-Fail, Burgbau bei 35 Grad, Leseabende, der Mandela-Effekt, Pauls Lesung auf der LBM und Castings im Ungewissen. Und wir diskutieren, wie stark emotionale Figurenbindung Schauspielende fordert – geistig wie körperlich.
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009 | Social Media durchgespielt
Social Media: Fluch oder Segen? In dieser Folge ziehen wir Bilanz nach der 7-Tage-Challenge und reden darüber, warum positive Reaktionen manchmal der nötige Stups sind, um dranzubleiben – und wieso Franci sich sogar externe Hilfe sucht. Wir sprechen über Instagram, das nur noch Reels will, YouTube mit seiner ewigen Content-Strategie und die Frage, ob Social Media inzwischen über Rollen im Synchron entscheidet. Dazu geht’s um K.I. als Ratgeber fürs Posten, Pauls heimlichen Wunsch nach einer Backgroundtanzgruppe und die Erkenntnis: Regelmäßigkeit ist im Social Media Game der entscheidende Faktor – im Gegensatz zu Twitch, wo Pausen hart bestraft werden. Wir reden über Patreon, Corona, die Wayne-McLair-Facebook-Seite als Starthilfe und Amanda Palmers The Art of Asking (mit dem Zitat „Bitten heißt nicht Betteln“). Natürlich schweifen wir ab: von Baldur’s Gate 3 und The Long Dark über Teichbau im Naturgarten bis zu der Frage, ob Synchros manchmal geiler sind als die Originalstimmen. Plus: Paul möchte klingen wie Tobias Brecklinghaus – und warum Studieninhalte gesungen viel besser hängen bleiben.
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008 | Technik 1 - Wir 0
Manchmal läuft’s einfach nicht: In dieser Folge kämpft Franci mit Bluescreens, schwarzen Monitoren und der Technik an sich – aber immerhin läuft der Ton. Währenddessen entschuldigt sie sich fürs Zuspätkommen, weil die Pflanzen im Kleingarten noch gegossen werden mussten. Wir reden über Schmetterlinge, Pflanzen-Apps und Pauls neue Verschwörungstheorien (in bester Offenbarung 23-Tradition). Dazu gibt’s AGBs zur Switch 2, Überlegungen zu Pfeif-Bands (inklusive Kunstpfeiferin-Video), Francies Erfahrungen beim Augenlasern – und warum das im Fall einer Entführung praktisch sein könnte. Außerdem: Schaukelstühle oder Sexstühle, Glück in der Synchronbranche, Schauspielworkshops, „immer ja sagen“ zu neuen Projekten, die Unterschiede zwischen Buch- und Hörspielautoren, Francies Insta-Challenge und eine Buch-Empfehlung (Show your work von Austin Kleon). Zum Schluss erklärt Franci Paul noch die Schlange – und postet auf Pauls Server ein Video mit der Beschwerde, warum der Meisterdieb nicht auf ihrem Discord ist.
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007 | Du klingst, als hättest du keinen Bart gehabt
In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Welt des Sprechens, Spielens und Schreibens. Paul erzählt von seinen ersten Sprachproben („Du klingst, als hättest du keinen Bart gehabt“) und davon, wie ihn sein innerer Perfektionist beim Einsprechen von McLair zu 37 Takes getrieben hat. Wir reden über Autopilot-Momente beim Synchron und Hörbuchsprechen – und über die ganz banalen Probleme wie Zappeln oder still sitzen müssen. Dazu geht’s um kreative Vorarbeit für Coverzeichner, die körperlichen Folgen geistiger Arbeit und Franci teilt persönliche Erfahrungen mit Long Covid. Paul wiederum wird gleich von 50 Fliegen heimgesucht, ärgert sich über ein Dramaqueen-Update und erklärt, warum er Figuren wie Bucky den Barden einfach reinschreibt – weil er’s kann. Außerdem sprechen wir über Set-Erfahrungen: Paul als Statist bei einem Musikvideodreh von Heaven Shall Burn (Spoiler: viel Warten), Franci bei Babylon Berlin (Spoiler: empfindliche Originalkostüme). Zum Schluss diskutieren wir Frauenrollen in McLair – und wie man heutige Bilder von Weiblichkeit in eine historische Welt übertragen kann.
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006 | Habt ihr Joghurt im Kühlschrank
„Habt ihr Joghurt im Kühlschrank?“ – ein Gesprächs-Opener, den man so schnell nicht vergisst. Von dort aus mäandern wir durch Küche, Studio und Alltag: Chunky Flavor, Tofu-Tipps, Proteinpulver im Milchaufschäumer – und wie man beim Burgbauen gleichzeitig Hörbücher hört und Sport macht. Natürlich geht’s auch ans Eingemachte: Schreibblockaden, Prokrastination und der alte Streit zwischen Disziplin und Motivation. Wir reden über Arbeiten unter Deadlinedruck, Unterschiede zwischen Synchron- und Hörspielskripten und warum Hörspielsprechen für viele Sprechende so befreiend ist. Dazu gibt’s tiefe Einblicke ins Selbst- und Fremdbild beim Sprechen, Franci erzählt von Zweifeln bei Aufnahmen und Retakes – und wir diskutieren die Rolle von K.I. in der Branche: Bedrohung oder nur Spiegel menschlicher Sparmentalität? Patreon sehen wir als wohltuendes Gegenmodell. Und schließlich die Klassiker-Fragen von außen: „Kannst du davon leben?“ „Willst du nicht was Richtiges machen?“ – plus die Frage, ob die kreative Branche von außen nicht viel zu sehr romantisiert wird.
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005 | Quasi Folge 1
Diesmal wird’s fast historisch: Wir feiern die Live-Veröffentlichung unserer allerersten Folge bei Patreon und blicken zurück auf die Entstehungsgeschichte des Podcasts – inklusive der EWF-Schnipsel, die Paul eigentlich einbauen wollte… und dann doch nicht. Wir stolpern über die Tücken der deutschen Sprache, reden übers Synchronisieren ohne „e“ und widmen uns ausführlich Pauls neuer Sucht: The Long Dark. Er erzählt und erzählt – bis er zum Glück irgendwann wieder aufhört. Außerdem geht’s ums Loben: Warum Prima-Vista-Aufnahmen von Franci Positiv-Neid auslösen, wieso in unserer Zeit viel zu wenig gelobt wird, und wie Paul nebenbei Burgbau betrieben hat – von Steinbergen bis zur Mittelalterruine. Zum Schluss verraten wir, wie Eigenarten und Sprüche von Leuten aus dem Alltag den Weg in unsere Hörspiele finden
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004 | Der hat sein Leben im Griff
Wie bekommt man sein Leben wirklich in den Griff? In dieser Folge reflektieren wir über Routinen, Strukturen und das Chaos, das uns beide begleitet. Wir sprechen über Daily und Weekly Reviews, die Magie von offenen und geschlossenen Schranktüren und warum das „Häufchenprinzip“ in Beziehungen manchmal Gold wert ist. Franci teilt ihre ersten Erfahrungen mit ADHS-Medikation und erzählt, wie sich das Leben als selbstständige Künstlerin dadurch verändert. Wir reden über Bücher wie Atomic Habits, Deep Work, Getting Things Done und die Frage, wie To-Do-Listen-Apps wie Things 3 oder ein „zweites Gehirn“ helfen können. Natürlich bleibt’s nicht bei der Theorie: Paul blickt zurück auf seine Referendariatszeit in Hagen, Franci zerstört in Rage einen Monitor bei Elden Ring, wir träumen von einem Fitnessstudio in der Garage – und landen am Ende wieder bei The Long Dark.
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003 | Ab in die grüne Hölle
Diesmal wird’s wild: Paul schwärmt von seinem Lieblingsspiel The Long Dark, während Franci tief in die faszinierende Welt der Pilze eintaucht. Dabei geht’s um Maronen, die man besser nicht einfach wieder liegen lässt, und um den geheimnisvollen Chaga-Pilz, der angeblich sogar Krebszellen zerfressen kann. 🌲🍄 Aber auch das Leben als Künstler:innen bleibt Thema: Urlaub bedeutet für uns nicht nur eine Pause, sondern leider auch eine Woche Erwerbslosigkeit – mit all den Herausforderungen, die dazugehören. Natürlich verlieren wir uns wieder in Abschweifungen: Warum Survival-Games Liebe sind (auch wenn Paul ewig brauchte, um das zu akzeptieren), was Green Hell so verdammt gut macht, und wieso Franci fast Glasbläserin geworden wäre. Plus die uralte Frage: wächst das Baummoos jetzt eigentlich auf der nördlichen oder westlichen Seite?
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001 | Fast synchron, top!
In unserer allerersten Folge sprechen wir darüber, warum es für uns eigentlich nie eine Alternative gab, als Künstler:innen zu werden. Paul Burghardt (Hörspielmacher) und Franciska Friede (Synchronsprecherin) erzählen, wie sie ihren Weg gefunden haben – und warum Dialoge schreiben und Synchronarbeit manchmal wie Jonglieren auf Zeit ist. Wir werfen einen staunenden Blick auf die Welt des Musicals (Hochleistungssport, oder was?!), diskutieren über Moral und Stimme – und warum man sich manchmal die Freiheit leisten sollte, auch mal „nein“ zu sagen. Natürlich schweifen wir ab: vom frühen Aufstehen (Paul hasst es, LIEBT aber das frühe Wachsein), über die Schönheit von Morgenstunden bis hin zu mittelalterlichem Burgbau und Steine-Tetris. Kurz gesagt: Energie, spontane Gedanken und ehrlicher Einblicke.
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002 | Blattläuse in Hörspielen
Wir sind zurück – und nehmen direkt mal den Laden auseinander! 🎧 In dieser Folge dreht sich alles um die kuriosesten und ernsthaftesten Themen zugleich: von Blattläusen, die plötzlich in Hörspielen auftauchen, bis hin zu großen Fragen über Arbeit, Kreativität und Zukunft. Wir sprechen darüber, warum der Status „unständig beschäftigt“ für Künstler:innen einfach nur Murks ist, wie ein Spiel wie Subnautica dich komplett aus dem Alltag reißen kann, und wieso wir es einfach nicht schaffen, unsere Steuer pünktlich abzugeben. Außerdem geht’s ums Pendeln fürs Synchron zwischen Berlin und Hamburg, um Vereinsamung im Homeoffice und die Folgen der aktuellen Autorenstreiks. Und natürlich darf das böse Wort „K.I.“ nicht fehlen: bedroht es unsere Jobs oder eröffnet es ganz neue Chancen? Eine Folge voller Lacher, Anekdoten und Denkanstöße – typisch Metstand eben.
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Willkommen bei AUF ZUM METSTAND – dem Podcast ohne Plan, dafür mit Herz, Chaos und ausschweifender Abschweifung!Wir sind Paul Burghardt (Hörspielmacher) und Franciska Friede (Synchronsprecherin) und reden über alles, was uns bewegt: unsere Herzenswünsche, Ängste, Aufreger – und natürlich unsere Lieblingsgames.Struktur? Brauchen wir nicht. Dafür verlieren wir uns gern stundenlang in Details aus unserem Leben als Kunstschaffende oder die aktuelle Hyperfixation. Manchmal tiefgründig, meistens albern, oft beides gleichzeitig.Kurz: Zwei Stimmen, viele Gedanken – und irgendwo da draußen wartet immer noch der Metstand!👉 Unterstützt uns auf Patreon:Paul: [https://www.patreon.com/paulburghardt](https://www.patreon.com/paulburghardt)Franci: [https://www.patreon.com/friedchen](https://www.patreon.com/friedchen)
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Franciska Friede, Paul Burghardt
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