PODCAST · society
Auszittern
by Verena Notburga Schwaighofer
Auszittern? Dieses Wort ist dir nicht geläufig und du findest auch keinen Eintrag im Duden? Stimmt! Ich habe es vor Jahren einmal aufgeschnappt und seitdem gehört es zu meinem WortSCHATZ, im wahrsten Sinne. „Auszittern“ bedeutet, sich neu zu besinnen, zu reflektieren, einen Schritt zurückzumachen. Wer auszittert, kann neu durchstarten, neue Perspektiven einnehmen, Neues wagen. In diesem Podcast sprechen weniger Experten und Life Coaches. Nein, ein „ganz normaler“ Mensch verleiht diesem Podcast eine Stimme. Eine Stimme, die die letzten Jahre auszittern durfte und musste. Die Konsequenz? Ein anderes Leben, neue Blickwinkel sowie eine nachdenkliche, aber auch amüsante Sammlung an Geschichten.
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15: Das 5-Wochen "Tschüss Selbstzweifel"-Workout
Wer kennt’s? Der Sommer steht vor der Tür und – Überraschung – die 6 Kilo sind nicht weg, sondern irgendwie 2 dazugekommen. Oder: Das Schuljahr geht zu Ende, die Zeugnisse kommen – und die Noten sind alles andere als gut. Und plötzlich sitzt man da, als Elternteil, und fragt sich: Hätte ich mehr tun sollen? Und zack, sind sie wieder da: die Selbstzweifel deluxe. Diese innere Stimme, die immer etwas zu kritisieren hat und uns klein redet: „Hättest du mal…“, „Warum kriegst du das nicht besser hin?“, „Die anderen schaffen das doch auch.“ Wir kennen sie alle, diese Stimme. Und nur allzu oft lassen wir sie einfach mitreden – ganz selbstverständlich. Wir achten auf unseren Körper, zählen Schritte, machen Sport, tracken unseren Schlaf. Dabei vergessen wir, was genauso wichtig ist: Das Training der Großzügigkeit – uns selbst gegenüber. Und ich habe ehrlich gesagt genug davon – und starte jetzt ein 5-Wochen-Workout. Und ich lade euch ein, mitzumachen. Ein Workout nicht für den Bauch, sondern für unser Inneres. Gegen Selbstzweifel. Gegen dieses ständige Gemeinsein zu uns selbst. Für mehr Großzügigkeit. Für mehr Nettigkeit. Für mehr gedankliche Muskelkraft – da, wo sie wirklich zählt.
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14: Zwischen Aufbrechen und Ankommen.
In der neuen Episode sprechen wir darüber, wie es ist, wenn sich Veränderung verändert. Wenn der erste große Schritt getan ist, das Zittern langsam nachlässt und es Zeit wird, in den neuen Lebensabschnitt hineinzuwachsen. Wie wird aus Aufbruch ein Ankommen? Und wie fühlt es sich an, wenn aus Mut Alltag wird?
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13: Sicherheit - Stabilität oder Stillstand?
Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was Sicherheit für dich persönlich bedeutet? Hast du dich gefragt, auf welche Sicherheitsparameter du mittelfristig verzichten könntest, um etwas in deinem Leben zu verändern? In dieser Folge dreht sich alles um das elementare menschliche Bedürfnis "Sicherheit" – ein Gefühl, das uns Halt gibt, aber manchmal auch im Wege stehen kann.
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12: Die "Ich habe mich verplaudert-Podcast-Sommer-Folge".
Ich wollte eigentlich über ein AUSZITTERN-Thema reden, das mir unter den Nägeln brennt. Aber irgendwie war ich in Plauderlaune und so gibt es diesmal eine Folge mit Insights zu meinen letzen Wochen. Ich erzähle, warum ich den Sommer über in einer WG wohne und warum ich mich eines Morgens mit einem Koffer in einem fremden Garten in der Burgund wiederfand. Es ist August und diese Folge ist zum Lachen im Liegestuhl am Strand. Apropos Strand: Wir reden auch darüber, wie die Franzosen „Tiramisu“ aussprechen. Die Herzens-Italiener unter uns müssen stark sein, so viel sei verraten.
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11: Giftige Liebe - Warnsignale, Folgen & Auswege aus toxischen Beziehungen.
In Folge 11 des Auszittern Podcasts spreche ich über ein Thema, das viele Menschen betrifft und dennoch oft missverstanden wird: toxische Beziehungen. Obwohl ich den Begriff "toxisch" aufgrund seiner inflationären Nutzung kritisch sehe, habe ich selbst die schmerzliche Erfahrung gemacht, wie Liebesbeziehungen uns sowohl psychisch als auch physisch vergiften können. In dieser Episode teile ich meine persönlichen Erfahrungen und erläutere, warum toxische Beziehungen oft wie eine Sucht wirken. Ich beleuchte die perfide Dynamik der Opfer-Täter-Umkehr und zeige auf, welche verheerenden Auswirkungen solche Beziehungen auf uns und unser Umfeld haben können. Doch es gibt Hoffnung: Ich erzähle auch, wie es mir gelungen ist, aus dieser destruktiven Spirale auszubrechen und wieder zu mir selbst zu finden. Begleite mich auf dieser emotionalen Reise und erfahre, wie du die Zeichen einer toxischen Beziehung erkennst und was du tun kannst, um dich zu schützen und zu heilen.
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10: Ein Date mir dir.
Herzlich willkommen zur 10. Folge des Auszittern-Podcasts! Ein kleines Jubiläum, das wir gebührend feiern wollen. Und zu diesem Anlass habe ich mir etwas ganz Besonderes überlegt: Wir gehen auf ein Date mit uns selbst. Ja, du hast richtig gehört. Wir nutzen die magische Wirkung von wirklich guten Dates, um unseren Selbstwert zu stärken. Denn Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal deine Schokoladenseiten so richtig zelebriert? Wann hast du das letzte Mal echtes Interesse an dir selbst gezeigt? Wann hast du das letzte Mal mit dir selbst die Zeit völlig vergessen? Wir sprechen darüber, wie man sich selbst auf ein Date einlädt und was man dabei alles entdecken kann.
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09: Was ich über den Tod gelernt habe.
Seit drei Jahren hat der 27. Mai eine ganz besondere Bedeutung für mich. Es ist für immer der Tag, an dem mein Papa gestorben ist. Der Tod macht uns Angst, und die Vorstellung, einen geliebten Menschen zu verlieren, ist fast unerträglich. Doch das Leben fragt nicht nach unseren Vorstellungen, es trifft seine eigenen Entscheidungen. In dieser Episode möchte ich meine Erfahrungen und Learnings über den Tod und das Sterben mit euch teilen. Ein nicht so angenehmes Thema, ich weiß! Lasst uns gemeinsam mutig sein und darüber sprechen. Denn der Tod gehört zum Leben.
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08: Es gibt nichts, was es nicht gibt.
In dieser Episode besprechen wir mitunter den geliebten Spruch meiner Mama, "Es gibt nichts, was es nicht gibt" und wie stark unsere Annahmen und Erwartungen unsere Wahrnehmung der Realität beeinflussen. Und vor allem hinterfragen wir, wie wir es schaffen können den Erwartungen und Annahmen in unseren Köpfen ganz schnell "Au revoir" zu sagen. Eine schöne Podcast-Zeit mit mir wünsche ich euch. Verena Notburga
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07: Loslassen - die scheinbar leichte Lösung.
Loslassen ist ja eines meiner "Lieblingswörter". Es kommt so locker flockig rüber aber wenn es darum geht es umzusetzen, fühlt es sich schnell wie ein schwerer Stein an. Eine Folge, die versucht sich dem überstrapazierten Begriff des Loslassens zu nähern denn leicht wird es nie sein. Aber es gibt Faktoren, die uns bei der Selbstbefreiung unterstützen.
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06: Wer ist man - wenn man nicht mehr ist - wer man war?
Hindert uns nicht zu wissen wer man sein wird daran etwas zu verändern? Wissen wir immer wer wir sind nur weil alles so ist wie es immer war? Was bleibt wenn mal nichts mehr bleibt? Eine Folge über die Sicherheit in der Unsicherheit.
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05: Gehört den Mutigen der Himmel?
Eine Folge zum Abheben und Amüsieren! Warum ich mich alleine in einem alten Turm fast zu Tode gefürchtet habe, was ein Rundflug über das Baskenland damit zu tun und warum Mut mit Magie so nahe beisammen liegen, gibts in Folge 5 zu hören.
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04: F(r)eelings - Wie viel Gefühl gönnst du dir
Ich habe mir diese Woche etwas gegönnt! Ich hab es mir gegönnt meinen Gefühlen die Freiheit zu zeigen. Ich habe mir gegönnt zu sagen "Ich fühle es aber anders". Was diese Gönnung mit dem Kauf einer teuren Handtasche oder dem Verputzen von zu vielen Kalorien zu tun hat und warum Betroffenheit das Gegenteil von Mut ist, verrate ich euch in dieser Episode.
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03: Auszittern in Marrakesch
Zitterst du? Ich meine nicht dieses Zittern vor Kälte oder Aufregung. Ich meine vielmehr dieses innere Zittern, dieses Bibbern des Herzens. Wir sprechen über dieses Gefühl, das auch ich ganz gut kenne. Ich erzähle von meinem persönlichen Moment, der mich ungefragt in den Prozess des Auszitterns katapultierte und außerdem erfährst woher das Wort "Auszittern" kommt und was ein Österreichischer Künstler und Marrakesch damit zu tun haben.
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02: Verstehst du mich?
Eigentlich war für diese Podcastfolge ein ganz anderes Thema geplant aber im Auszittern Podcast geht's ums echte Leben und da kommt auch manchmal etwas dazwischen. Was eine Yogastunde auf französisch damit zu tun hat, warum ankommen lassen wichtiger als ausreden lassen ist und noch ein paar Gedanken zum Thema Sprache, zuhören und verstehen.
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01: Dein zweites Sportler-Leben
Nimmst du dir immer wieder vor sportlicher zu werden und scheiterst mit den guten Vorsätzen? Dann gönn dir diese Folge. Ein absoluter Sportmuffel erzählt wie er den Schweinehund besiegen konnte und Sport zur Routine wurde. Und sei dir sicher: Nur weil du noch nie ein Rad schlagen konntest oder beim Völkerball immer zum Schluss gewählt wurdest, gibt es auch für dich ein zweites Sportler-Leben.
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Auszittern? Dieses Wort ist dir nicht geläufig und du findest auch keinen Eintrag im Duden? Stimmt! Ich habe es vor Jahren einmal aufgeschnappt und seitdem gehört es zu meinem WortSCHATZ, im wahrsten Sinne. „Auszittern“ bedeutet, sich neu zu besinnen, zu reflektieren, einen Schritt zurückzumachen. Wer auszittert, kann neu durchstarten, neue Perspektiven einnehmen, Neues wagen. In diesem Podcast sprechen weniger Experten und Life Coaches. Nein, ein „ganz normaler“ Mensch verleiht diesem Podcast eine Stimme. Eine Stimme, die die letzten Jahre auszittern durfte und musste. Die Konsequenz? Ein anderes Leben, neue Blickwinkel sowie eine nachdenkliche, aber auch amüsante Sammlung an Geschichten.
HOSTED BY
Verena Notburga Schwaighofer
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