Basilisk Fasnachts-Podcast

PODCAST · society

Basilisk Fasnachts-Podcast

Fasnacht: Vorwärts, Marsch! Über 20'000 aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sind ab dem 23. Februar 2026 wieder unterwegs in den Gassen von Basel - vom «Morgestraich» bis zum «Ändstraich».An der Basler Fasnacht geht es um die freche und kritische Umsetzung von gesellschaftlichen und politischen Themen. Lokale, nationale und internationale Sujets werden von den Cliquen, Guggen, Wagen und verschiedenen Gruppen ausgespielt.Im Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk sprechen Basilisk Moderatorin Stephanie Schluchter und Programmleiter Benjamin Bruni über die verschiedenen Geschichten rund um die Fasnacht.

  1. 40

    Das letzte Schaulaufen der Fasnacht 2026

    Jetzt ist definitiv Schluss mit der Fasnacht 2026! Mit dem dritten Bummelsonntag hat sich die Basler Fasnacht für dieses Jahr endgültig verabschiedet. In der 18. Folge sprechen Stephi Schluchter und Benjamin Bruni ausführlich über das letzte Schaulaufen der Fasnacht 2026. Jetzt kann die Blaggedde definitiv neben jene des letzten Jahres gelegt werden. «Es isch scheen gsi!» Darin sind wir uns einig – und bedanken uns herzlich für eure Treue. Danke für die zahlreichen Reaktionen und Inputs aus der Fasnachts-Podcast-Familie. Mit dem nächsten Podcast warten wir allerdings nicht bis zum nächsten Morgestraich am 15. Februar 2027. Wir melden uns bereits in den heisseren Monaten wieder – mit interessanten Gästen und spannenden Themen rund um die Fasnacht. Lasst euch überraschen.

  2. 39

    2026 ist ein Top-Jahrgang

    In den letzten Wochen befand sich die Region Basel im absoluten Ausnahmezustand. Die zahlreichen Fasnachts-Veranstaltungen haben die ganze Region in ihren Bann gezogen und verzaubert. Für Stephi Schluchter und Benjamin Bruni steht fest: 2026 ist ein Top-Jahrgang. Im Fasnachts-Podcast sprechen die beiden über ihre persönlichen Höhepunkte der vergangenen Tage und lassen die Fasnacht nochmals Revue passieren. Wie gewohnt in einer lockeren Runde und mit zahlreichen Geschichten, die einen Blick hinter die Kulissen des Cliquen- und Radioalltags ermöglichen. Wir schliessen uns nach der Fasnacht auch dem Dank vom Basler Fasnachts-Comité an. Und nonemoll e Danggschön alle Uns het die Friehligs-Fasnacht gfalle! Blyybet verspiilt und gniessets, Lyt! Ganz frieh kunnt wider unseri Zyt! Natürlich sprechen wir auch darüber, wie es mit unserem Fasnachts-Podcast nach der Fasnacht 2026 weitergeht. Lasst euch überraschen. Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen und Kommentare – und wünschen euch an dieser Stelle gute Erholung nach dieser intensiven Zeit.

  3. 38

    «Blyyb verspiilt» – der grosse Querschnitt der Basler Fasnacht 2026

    Über 20'000 aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sind an der Basler Fasnacht 2026 unterwegs - vom Morgestraich bis zum Ändstraich. 72 Stunden lang prägen Laternen, Cliquen, Guggen und Waggis-Wagen das Stadtbild. Die Fasnacht 2026 geht als Fasnacht mit frühlingshaften Temperaturen und einem klaren Blick Basels auf die Weltpolitik in die Geschichtsbücher ein. Mit Witz, Schärfe und Vielfalt spiegeln die Sujets das Zeitgeschehen. Benjamin Bruni nimmt euch für Radio Basilisk mit auf eine akustische Reise durch die «drey schennschte Dääg» und präsentiert den grossen Querschnitt von einer unvergesslichen Basler Fasnacht.

  4. 37

    Ändlig isch’s so wyt

    Die Region Basel ist im absoluten Fasnachts-Wahnsinn. Nach der Herrenfasnacht folgt an diesem Wochenende bereits die Bauernfasnacht – mit Umzügen in Birsfelden, Liestal und Pratteln. Auch Stephi Schluchter und Benjamin Bruni können es im Fasnachts-Podcast kaum noch abwarten. Benjamin erzählt von seinen Plänen für das Wochenende an der Fasnacht in Pratteln – vom historischen Butz-Umzug bis zum passenden Kostüm für seinen Nachwuchs. Stephi stimmt sich ebenfalls auf dem Land auf die Basler Fasnacht ein. Die richtigen Fasnachtsgefühle kommen bei ihr aber erst am Sonntagabend auf, wenn beim Einpfeifen der Laternen endgültig alles bereit ist. In der 15. Folge dürfen wir mit Linda Atz eine Vertreterin des Basler Fasnachts-Comité begrüssen. Für Linda ist es die erste Fasnacht im Comité. Sie erzählt von ihrem neuen Hut für die Aufgabe am Strassenrand und davon, wie sie sich auf ihre neue Aufgabe vorbereitet hat. Jan von den Chübelstämmer aus der Fasnachts-Podcast-Familie meldet sich mit einer Empfehlung aus Sissach. Am Fasnachtsdienstag findet dort nicht nur der grosse Kinderumzug statt, am Abend steht auch die legendäre Wagenburg auf dem Programm. Eine kleine Überraschung haben wir zudem für die Schäderänte Clique Basel, die in der letzten Folge mit ihrer Geschichte rund um das Sole Uno am Fasnachtsdienstag für Gesprächsstoff gesorgt hat. Passend dazu haben wir auch eine Rückmeldung aus Rheinfelden erhalten. Zum Schluss liefern unsere beiden Hosts ihre persönlichen Top-5-Momente der Fasnacht. Wir freuen uns auf eure Geschichten und wünschen euch eine wunderschöne Fasnacht 2026! Am Donnerstag nach der Fasnacht präsentieren wir im Podcast den grossen Querschnitt zur Fasnacht. Am Freitag melden wir uns dann wieder aus unserem Podcast-Stübli am Marktplatz.

  5. 36

    Crème de la Crème

    Der Cortège der Basler Fasnacht wird nicht nur von Cliquen und Guggen geprägt, sondern auch von rund 120 Waggiswagen. Stephi Schluchter und Benjamin Bruni sprechen in der 14. Folge mit Kennern der Wagenfasnacht über ihre Faszination für Sujet, Bau und Tradition. Zu Gast sind Pascal Burger von den Crème Waggis und Raphael Civatti von der Schnäderänte Clique Basel. Die Crème Waggis sind seit 50 Jahren unterwegs. Gegründet wurde die Clique 1976 von den Brüdern Max und Hans Burger. Damals ging man ausschliesslich abends in die Stadt zum Intrigieren. Auch wenn die Crème Waggis heute mit einem grossen Wagen unterwegs sind, gehört der Besuch in den Baizen nach wie vor fest zur Fasnacht dazu. Eine bedeutende Auszeichnung durfte im letzten Jahr die Schnäderänte Clique entgegennehmen. Mit ihrem «Tinderella»-Wagen gewann sie das goldige Räppli der Wagen-IG. Raphael Civatti verspricht auch für diese Fasnacht wieder einen ausgefallenen – und vor allem grossen – Wagen. In den letzten Wochen musste dafür sogar nochmals die Säge angesetzt werden. Exklusiv im Fasnachts-Podcast verkünden wir zudem die Einladung für den Bummel der Fasnachtsgesellschaft onYva 2010. Der Tambourmajor gehört zu den treuen Hörerinnen und Hörern unseres Podcasts und informiert seine Clique auf diesem Weg über das Programm für den Bummelsonntag.

  6. 35

    Über das Ziel geschossen

    Basel und die Region kommen endgültig in Fasnachts-Stimmung. In zwei Wochen ist Morgestraich – vorher gehört die Bühne aber noch der grössten Vorfasnachts-Veranstaltung: dem Drummeli. Am Samstagabend feierte das Drummeli in der Eventhalle der Messe Basel Premiere. In knapp drei Stunden werden 17 Cliquen, zwei Guggen, zwei Schnitzelbängg, Special Guests und zahlreiche Rahmestüggli präsentiert. In der 13. Folge unseres Fasnachts-Podcasts sprechen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni ausführlich über die Auftritte. Von Waagen- und Velorennen über einen Stadtlauf mit Weihnachtsbeleuchtung bis hin zu einem Disco-Medley aus den 70er-Jahren ist alles dabei. Weniger euphorisch zeigt sich Benjamin bei den Rahmestüggli – für ihn wäre hier weniger mehr. Auch der Epilog wirkt auf ihn etwas zu moralisierend. Dafür liefern wir eine eigene Idee für einen gelungenen Abschluss – und schicken die Fasnachts-Podcast-Familie ans Drummeli: In der aktuellen Folge verlosen wir einen ganzen Tisch für sechs Personen. Ausserdem sprechen wir über die Top-Sujets der Basler Fasnacht 2026. Vom US-Präsidenten Donald Trump über die zahlreichen Baustellen in der Stadt, die Durchfahrtskontrolle in Birsfelden bis hin zum Eidgenössischen Jodlerfest – die Themenvielfalt scheint in diesem Jahr gross zu sein. Und wir greifen ein aktuelles Stadtgespräch auf: die Diskussion rund um die Sicherheit in den Cliquenkellern. Sensibilisierung ist wichtig – aber wird hier teilweise über das Ziel hinausgeschossen?

  7. 34

    Eine grosse Liebe zur Basler Fasnacht

    In der 12. Folge vor der Basler Fasnacht 2026 dürfen wir im Fasnachts-Podcast zwei Vollblut-Fasnächtler begrüssen. Pfeifer Michael Robertson hat für die Fasnacht unzählige Märsche geschrieben, Beat Braun gehört zu den Spitzen-Tambouren der Szene. Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni haben die beiden zum grossen Gespräch eingeladen. Dabei geht es um ihre tiefe Faszination für die Fasnacht – und ganz nebenbei wird auch das Geheimnis rund um den Rekord im Charivari-Keller gelüftet. Im Theater Scala läuft aktuell die Vorfasnachts-Veranstaltung «Läggerli». Patrick «Almi» Allmandinger und sein Team nehmen das Publikum dieses Jahr mit ins Schoofegg. Ganz nach dem Motto «Nämme Sii Blatz» steht auf der Bühne eine Baiz. Benjamin Bruni hat dort mit Kollegen Platz genommen – und sich nicht nur über ein gutes Fondue gefreut. Und der Vorfasnachts-Reigen geht weiter: In dieser Woche steht das «Zofingerconzärtli» auf dem Programm. In unserem Fasnachts-Podcast verschenken wir Tickets.

  8. 33

    Starivaris im Volkshaus und beste Werbung fürs Baselbiet

    Von Brass-Gugge bis Jodelbangg: So vielseitig feiert das Glaibasler Charivari seinen 50. Geburtstag. Ein Jubiläum mit fettem Dienstag und starken Nummern – Fasnachtsherz, was willst Du mehr? Beim Charivari gilt: Zuerst brilliert die Musik, dann auch der Text. Die Meinungen sind gemacht – das Glaibasler Charivari feierte im Volkshaus eine fulminante Premiere. Gratulation! Stephanie Schluchter ist nach all den Eindrücken und Rückmeldungen überwältigt – und nach dem ersten Wochenende auch etwas erschöpft. Im Fasnachts-Podcast liefert sie spannende Einblicke hinter die Kulissen. Und wir klären die Frage: Wer sind die vier Ikonen der Jubiläums-Ausgabe? Neben dem Ensemble überzeugen auch die Schnitzelbängg «Mac Väärs» und «d Gwäägi», und die Seibi-Clique sorgt gleich mit drei Auftritten für Begeisterung. Überraschende Töne hören wir zudem von der Guggenmusik «d Ohregribler». In der 11. Folge unseres Fasnachts-Podcasts schicken wir euch ausserdem direkt ins komplett ausverkaufte Glaibasler Charivari: Mit etwas Glück gewinnt ihr Tickets für die Vorstellung vom Mittwoch, 4. Februar 2026, um 19.30 Uhr. Doch damit nicht genug: Benjamin Bruni nimmt euch auch mit aufs Land und schüttet den Stadt-Land-Graben ein Stück weit zu. Am letzten Wochenende begeisterte in Pratteln das Larifari das Publikum. Die Vorfasnachtsveranstaltung der Clique «Saggladärne» trumpfte mit zwei Guggenmusiken mit Charivari-Erfahrung auf. Dazu sorgten die Schnitzelbängg «Heiri» und «Giftsprützi» als Basler Gäste im Baselbiet für zusätzliche Würze. Viel Fasnachtsmusik, überraschende Einlagen und beste Stimmung – auch hier können wir nur sagen: Gratulation!

  9. 32

    Königliche Stimmen und Jugendliche an der Trompete

    Der Trommelkönig und die Pfeiferkönigin des Jahres 2026 sind altbekannte Gesichter: Maurice Weiss und Valeria Balmelli. Maurice Weiss sicherte sich am Wochenende bereits seinen dritten Titel, Valeria Balmelli verteidigte im Volkshaus erfolgreich ihre Krone als Pfeiferkönigin. In der 10. Folge unseres Fasnachts-Podcasts sprechen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni über ihren grossen Auftritt, die Krönung in der Vorfasnachtszeit und hören dabei auch spannende Familiengeschichten und Hintergründe rund um das Offizielle. Ein weiterer Fokus liegt auf der «Jung Garde», der einzigen Kinder- und Jugendguggenmusik der Stadt Basel. Seit 2018 ist die Gugge auf den Strassen unterwegs und begeistert immer mehr Kinder und Jugendliche für die Fasnacht. Im Podcast erzählen Vize-Obmann Päsci und der 17-jährige Evan, was die «Jung Garde» ausmacht – und warum sie an dieser Fasnacht mit nicht weniger als 55 Kindern und Jugendlichen am Cortège teilnehmen. Auch in dieser Folge dürfen die farbigen Blaggedden nicht fehlen. Nachdem wir in der letzten Episode eine Künstlerin gehört haben, meldet sich diesmal eine Verkäuferin der Blaggedden zu Wort und gibt Einblicke in diese ganz besondere Fasnachts-Tradition.

  10. 31

    Monarchen, Glamour und Lametta für die Vorfasnacht

    Mit grosser Vorfreude wurden die Premieren des Pfyfferli am Spalenberg und des Mimösli im Kleinbasel erwartet. In der 9. Folge unseres Fasnachts-Podcasts nehmen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni beide Veranstaltungen ausführlich unter die Lupe. Das Pfyfferli begeistert anlässlich seines 50-Jahr-Jubiläums mit grossem Schauspiel und viel Liebe zum Detail. Das Mimösli wiederum huldigt den Basler Monarchen und überzeugt mit starken Auftritten von Tambouren und Pfeiferinnen – ein gelungener Start in die Vorfasnacht. In der aktuellen Folge richten wir den Blick zudem auf eine weitere Jubiläumsveranstaltung: Mit dem Fasnachtsbändeli geht es auf 30 Jahre Vorfasnacht zurück. Das traditionsreiche Bändeli feiert in diesem Jahr sein 30-Jahr-Jubiläum. Zum Schluss diskutieren Stephi Schluchter und Benjamin Bruni über ein Thema, das immer wieder für Gesprächsstoff sorgt: angemalte Blaggedden. Podcast-Hörerin Claudia bemalt die Plaketten seit Jahren. Auch wenn Benjamin mit dieser Form der Blaggedde fremdelt, zeigt er grossen Respekt für die Tradition in Claudias Familie.

  11. 30

    Sie glänzen, laufen davon oder stehen still

    Nach der Präsentation der Blaggedde für die Basler Fasnacht 2026 ziehen in diesen Tagen auch die Gemeinden im Baselbiet nach. Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni werfen im Fasnachts-Podcast einen genaueren Blick auf die neuen Blaggedden aus Allschwil, Pratteln und Liestal. Besonders angetan ist Benjamin vom Horn auf der Plakette von Pratteln. In Allschwil stammt die diesjährige Blaggedde von Künstlerin Vera Wallnöfer. Das Motto «D Lehrerschaft lauft drvoo» greift ein aktuelles Thema auf: Gleich 14 Lehrpersonen haben im letzten Jahr ihr Arbeitsverhältnis gekündigt – und liefern damit Stoff für die Fasnacht. Begeistert ist unser Podcast-Duo von der BirsBrother-Blaggedde aus Birsfelden. Das Fasnachtskomitee Liestal wiederum hat sich mit dem Sujet «d’Zyt stoht still» einer Uhr angenommen, die am Liestaler Törli lange stillgestanden ist. Doch wie steht es um den Chienbäse-Umzug? Der Liestaler Brauch ist der grösste Anlass der Schweiz mit offenem Feuer. Die für Sicherheit zuständige Stadträtin Pascale Meschberger von der SP bringt nach der Brand-Katastrophe die Idee auf, den Chienbäse in diesem Jahr auszusetzen. Für einen Hauch von Musik und Chaos sorgt das Rämpläm. Im Fasnachts-Podcast hören wir Martin Bammerlin, der als Produzent über das Programm spricht und Einblicke in die besonderen Herausforderungen dieser Veranstaltung gibt. Zum Schluss gibt es noch einen Veranstaltungs-Hinweis fürs Wochenende in Bubendorf. Die Begeisterung von Stephi hält sich zwar in Grenzen – wir wünschen trotzdem viel Vergnügen und freuen uns auf die ersten Vorfasnachts-Veranstaltungen, die in diesen Tagen Premiere feiern.

  12. 29

    «Blyyb verschpiilt» – grosse Ehre für den Nachwuchs

    In acht Wochen ist Morgestraich! Am Montag, 29. Dezember 2025, hat das Fasnachts-Comité die Blaggedde und das Motto für die kommende Fasnacht vorgestellt. «Blyyb verspiilt» – das soll nicht nur für Kinder gelten, sondern auch für die Fasnacht insgesamt. Das Fasnachts-Comité hat sich für ein Motto entschieden, das für Leichtigkeit, Schalk und kindliche Freude steht. In der siebten Folge unseres Fasnachts-Podcasts diskutieren Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni über eine Blaggedde, die «radikal anders» ist. Wir hören den Blaggedde-Künstler Orlando, der erstmals eine Plakette für die Basler Fasnacht gestalten durfte, und sprechen mit dem Fasnachts-Comité über den Auswahlprozess. Nach den Fest- und Feiertagen erhält Stephanie Schluchter im Podcast zudem eine kleine Überraschung. Sie darf ein Päggli von einem Hörer auspacken – über den Inhalt wird an dieser Stelle noch nichts verraten. Klar ist nur: Die nächste Aufnahme wird sie garantiert nicht verschlafen. Genau so wenig kann Benjamin Bruni am 1. Januar ausschlafen. Er empfiehlt die «Neijoorsaadringgedde» beim Dreizackbrunnen in der Freien Strasse. Um 11 Uhr findet dort der erste öffentliche Anlass des Jahres in Basel statt – mit Hypokras aus den Brunnenrohren und der ersten Ansprache von Michael Wieser, Meister der Ehrenzunft zum Goldenen Stern. Im Fasnachts-Podcast erzählt er, worauf er bei dieser Rede eingehen wird und wie Basel bereits am 1. Januar in den Genuss von Fasnachtsmusik kommt.

  13. 28

    Raus aus der Alltagsrolle

    In der aktuellen Folge vom Fasnachts-Podcast kommen wir nicht nur in Fasnachts-, sondern auch so richtig in Weihnachtsstimmung. Stephanie Schluchter erfüllt die Aufgabe aus der letzten Folge und greift zum Piccolo: Zwei Weihnachtssongs hat Stephanie mitgebracht. In der 6. Folge sprechen Stephanie und Benjamin Bruni ausserdem über das Programm des Zofinger-Conzärtli. Die beiden nehmen die drei «Lyyche» im Programm 2026 genauer unter die Lupe und sprechen darüber, wie kreativ die Namen gewählt wurden. Kreativität ist auch beim Kinder-Charivari gefragt. Im Fasnachts-Podcast diskutieren wir, wie ein Programm für Kinder attraktiv gestaltet werden kann – und gratulieren herzlich zum 50-Jahr-Jubiläum des Kinder-Charivari. Zum Schluss richten wir den Blick auf die Blaggedde der Fasnacht 2026. Am Montag, 29. Dezember 2025, wird die neue Blaggedde präsentiert. Wir spekulieren darüber, welches Motto die nächste Fasnacht prägen könnte, wer die Blaggedde gestaltet – und ob vielleicht eine Künstlerin zum Zug kommt.

  14. 27

    Eine Liebeserklärung von Vollblutmusiker Christoph Walter

    In der fünften Folge von unserem Fasnachts-Podcast begrüssen wir Vollblutmusiker Christoph Walter. Mit seinem Christoph Walter Orchestra begeistert er das Publikum in der ganzen Schweiz – sei es am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest mit der Hymne «Schwingerlüüt im Schwizerland», als musikalischer Leiter beim Basel Tattoo oder beim Super Monday der Swiss Indoors Basel. Christoph Walter trifft einfach immer den richtigen Ton. Dass seine Leidenschaft auch der Basler Fasnacht gilt, verrät er im Gespräch mit Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni. Dabei erzählt er unter anderem von einem eigenen Marsch, den er für die Fasnacht komponiert hat. Schon vor der Fasnacht ist Christoph Walter wieder in Basel zu erleben: Am 20. Dezember 2025 steigt im Volkshaus die Weihnachtsshow «It’s Christmas Time». Im Podcast verlosen wir Tickets für dieses vorweihnächtliche Highlight. Einen besonderen Blick richten wir in dieser Folge auch auf das Pfyfferli-Programm 2026. Caroline Rasser hat mit ihrem Team erneut gezeigt, wie viel Herzblut im «Bijou der Basler Fasnacht» steckt. Ab dem 9. Januar 2026 wartet eine lange und intensive Spielzeit mit 58 Vorstellungen, und mit der Rückkehr von David Bröckelmann erhält das Ensemble nach zwei Jahren Pause wieder eine vertraute Stimme. Seine Vorfreude auf die Bühne ist im Podcast deutlich zu spüren. Ausserdem sprechen wir über ein neues Verbot an der Fasnacht in Reinach – und Stephi erhält zum Abschluss eine weihnächtliche Aufgabe, die sie in der kommenden Folge begleiten wird.

  15. 26

    Ein Buch aus Allschwil – und im Bett mit den Schränz-Gritte

    In der vierten Folge vom Fasnachts-Podcast tauchen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni tief ein in die Geschichte der Fasnacht in Allschwil. Podcast-Hörerin Silve hat Stephanie ein besonderes Geschenk gemacht: ein Buch über die Allschwiler Fasnacht. Benjamin hat darin geblättert, geschmökert – und liefert spannende Einblicke, überraschende Episoden und ein paar kleine Aha-Momente. Ausserdem begrüssen wir einen Gast: Podcast-Hörer Moritz von den Schränz-Gritte. Mit ihm sprechen wir über den einzigartigen Zusammenhalt der Männer-Gugge aus Basel, über ihr 75-Jahr-Jubiläum – und über intime Details, die man so vielleicht nicht erwartet hätte: orange/schwarze Bettwäsche inklusive.

  16. 25

    Fasnacht in der Adväntsgass

    Vorhang auf für die nächste Folge vom Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk. Wie immer sprechen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni ungezwungen, herzlich und mit viel Begeisterung über die Fasnachts-Geschichten der Woche. In dieser Folge packen die beiden ein Paket aus Allschwil aus, reden über die geplante Wagenburg am Fasnachts-Zyschtig, den Grossbasler Vorstadt-Kellerabstieg und über die Fasnachts-Stube in der Adväntsgass im Kleinbasel. Und natürlich ist auch wieder die Fasnachts-Familie gefragt: Stephanie und Benjamin suchen eure besten Tipps für einen Schnitzelbank-Abend am Montag der Basler Fasnacht.

  17. 24

    Noch 100 Tage bis zur Basler Fasnacht 2026

    Die Fasnacht kommt näher – nur noch 100 Tage! Und nach der ersten Folge haben Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni bereits zahlreiche Rückmeldungen aus der Fasnachts-Familie erhalten. Vielen Dank für all eure Nachrichten, Geschichten und Hinweise! In dieser Folge räumen die beiden mit einer Legende aus dem Charivari-Keller auf: Ein angeblicher Rekord soll anders zustande gekommen sein – dank Hörer Beat wissen wir jetzt, wie es wirklich war. Dazu gibt’s Neuigkeiten vom Jubiläums-Bryysdrummle der Ueli. Hörer Robi meldet sich mit dem Jubiläumsprogramm und lädt zum Anlass am 9. Jänner im Zic-Zac ein. Und natürlich sprechen Stephanie und Benjamin auch über das frisch vorgestellte Drummeli-Programm. Die beiden freuen sich besonders, dass die Arena bleibt – und dass das Drummeli mutig in die Zukunft geht. Aber warum wird im Podcast auch über die «Räbeschränzer» und die «Bohneschränzer» gesprochen?

  18. 23

    Vorhang auf für den neuen Fasnachts-Podcast!

    Der Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk ist zurück – und wie! Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni sprechen über die ersten Medienkonferenzen der Vorfasnachtsveranstaltungen. Das Glaibasler Charivari und das Läggerli haben ihr Programm vorgestellt – höchste Zeit also, wieder in den Fasnachtsmodus zu wechseln. Warum üben die Fasnächtler eigentlich Jahr für Jahr die gleichen Märsche? Und was hat es mit einer Schlagzeile aus Emmen auf sich? Die beiden tauchen ein in die ersten Geschichten rund um die kommende Basler Fasnacht 2026 – mit viel Herz, Humor und einer grossen Portion Vorfreude.

  19. 22

    «S Gschwätz vom Bummel»

    Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni melden sich mit dem Fasnachts Podcast zurück und welcher Anlass eignet sich besser als der Montag nach dem «3. Bummelsonntag»? Richtig, keiner! Weshalb der Bummel an einem Sonntag stattfindet haben die beiden Protagonisten, trotz fundierter Recherche, noch nicht herausgefunden aber sie waren gestern beide noch «vor dem Schnabel». Des Weiteren diskutieren sie über die Ausflugsorte, das Essen und Carfahrten an den «Bummelsonntagen» und Benjamin offenbart, dass ihn das Trommelfieber gepackt hat. Ob er wirklich seine erste Trommelstunde besucht? Wir sind gespannt. Freudig können wir aber sagen: es geht weiter – ja unser Fasnachts Podcast bleibt mit unseren treuen Hörerinnen und Hörer bestehen. Für weitere Infos gilt immer noch unser Motto: «Yyneloose und mitschwätze könne»

  20. 21

    «Augering wie schwarzi Bälgge»

    «Fertig Schluss – aus die Maus» - hier wird nicht nur Kult Wirtin Lotti Weber zitiert sondern es ist wirklich Schluss mit den «drey scheenschte Dääg». Selbstverständlich macht sich bei den beiden Protagonisten des Fasnachts-Podcast eine gewisse Wehmut breit aber nach den «schwarze Bälgge», welche Benjamin’s Gesicht zieren ist es auch ok, dass die Fasnacht vorbei ist. Aber auch in diesem Podcast sind sich die Beiden nicht einig. Benjamin toleriert die Blockflöten-Gruppe vom Fasnachtsmittwoch, während Stephanie diese als «jensyts» bezeichnet und sie nicht Feuer und Flamme ist. Ein Lichtblick gibt’s – vielleicht aber nur vielleicht könnte dies nicht die letzte Fasnachts-Podcastfolge aus diesem Jahr gewesen sein, was beide wieder auf den gemeinsamen Nenner bringt. «Das wär schön» meint Stephi. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne»

  21. 20

    «Nüt mit Kryseli vor em Ändstraich»

    Der letzte der «drei scheenschte Dääg» ist angebrochen. Kurz nach dem zweiten Cortège-Nachmittag haben Stephi Schluchter und Benjamin Bruni sich im Basilisk Studio getroffen und über ihre Eindrücke und Geschichten der letzten Stunden gesprochen. - die leuchtenden Augen der Binggis an der Kinderfasnacht - die grosse Druggede am Guggekonzert - der spezielle Abend am Zyschtigs-Fescht in der Saffre - der graue und zum Teil etwas nasse Cortège-Nachmittag in der Basler Innenstadt - die sensationelle Arbeit der Stadtreinigung - die grosse Vorfreude auf die letzten Stunden der Fasnacht 2025 Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen: «Yyneloose und mitschwätze könne!»

  22. 19

    «Es isch e grandiose Joorgang»

    Bevor an der Basler Fasnacht am Fasnachtszyschtig die Kinder im Mittelpunkt stehen, blicken wir in Folge 10 auf den Mäntig an der Fasnacht 2025 zurück. Nach einem ruhigen und friedlichen Morgestraich begeisterte auch der erste Cortège-Nachmittag Stephi Schluchter und Benjamin Bruni. Stephi war mit ihrer Clique auf der Route und Benjamin berichtete für Radio Basilisk vom Marktplatz. Die beiden diskutieren über die Sujet-Vielfalt und ob Stephi bereits in der Nacht auf den Dienstag auf ihren Geburtstag angestossen hat. Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen: «Yyneloose und mitschwätze könne!»

  23. 18

    «Ändligg isch au z Basel Fasnacht»

    Frau Fasnacht hat Basel und die Region fest im Griff. Am vergangenen Wochenende fanden im Baselbiet zahlreiche Fasnachts-Veranstaltungen statt. In Liestal erlebten über 300 Teilnehmende mit dem Chienbäse die wohl heisseste Fasnacht der Welt. Benjamin Bruni schildert im Podcast seine Eindrücke aus Pratteln, während Stephi Schluchter uns mitnimmt zum Einpfeifen der Laternen am Sonntagabend – und zu dem magischen Moment, als der Morgestraich die Stadt in ein frühlingshaftes Licht tauchte. Die Menschen strömten in Scharen, und der Morgestraich schien dieses Jahr sogar Rekorde zu brechen. Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen: «Yyneloose und mitschwätze könne!»

  24. 17

    «Saliiii – Sali zämme»

    Endlich ist es soweit und es gibt «öbbis z Suffe». Die Hörer und Vollblutsfasnächtler Thomas und Martin hatten erbarmen mit Stephi und Benjamin und brachten Wein und Bier ins Studio. Die Beiden freuts natürlich sehr und die ganze Podcast-Folge wirkt dadurch noch viel beschwingter. Das Drummeli wird nochmals besprochen, sie berechten vom GEMEINSAMEN Besuch im Fasnachtshuus (ja, das ging ohne, dass sie sich die Köpfe eingeschlagen haben) und natürlich auch noch über die letzten Fasnachtsvorbereitungen. Zum Schluss freut sich Stephi riesig fest auf den «Butz» in Pratteln, am kommenden Wochenende. Sie hat bereits drei weitere «Gschpäänli» im Schlepptau und ihre Freundin Carlotta hat extra den Coiffeurtermin verschoben. Und Achtung: Benjamin hat ein Kompliment über sein Fasnachtsfenster zu Hause bekommen. Lässt sich Stephi dadurch beeindrucken? Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»

  25. 16

    «Melodiös, kreativ aber aifach z lang»

    Am vergangenen Samstag war die Première des «Monschter» aka «Drummeli» in der Event-Halle der Messe Basel. Benjamin war am grossen Spektakel dabei und konnte bereits Arenaluft schnuppern. Stephi dagegen ist noch voller Vorfreude. Sie freut sich auf die Raamestüggli, da diese ihr Herz besonders berühren, Benjamin hat eine klare Meinung: am Drummeli sind sie zu lang. Mit der aufgebauten «Arena» ist man neue Wege gegangen und die Cliquenschau ist gewaltig. Und eine gute Nachricht: wollt ihr ans Drummeli? Ihr könnt ans Drummeli! Wir verlosen zwei Tickets für die Vorstellung am Freitag, 28. Februar! Was ihr tun müsst? Folgt uns auf den Sozialen Medien und teilt uns mit, weshalb ihr ans Drummeli gehen wollt. Des weiteren kann sich das Fasnachtscomité über Zuwachs freuen – Linda Atz wird ab kommendem Sommer das Fasnachtscomité unterstützen. Für Stephi ist es klar: Linda ist überall eine Bereicherung. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»

  26. 15

    «Fasnacht isch für uns wie Silveschter!»

    Bei den aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern steigt langsam der Puls – in 20 Tagen ist Morgestraich! Am vergangenen Wochenende waren zahlreiche Cliquen und Guggen an ihren Marschproben unterwegs. Benjamin ist von der besonderen Stimmung begeistert und überlegt, am nächsten Sonntag in der Grün 80 vorbeizuschauen. Stephi hingegen kann das nicht nachvollziehen und freut sich, mit ihrer Clique für eine Marschübung am Fasnachtsumzug in Aesch teilzunehmen. Wir sprechen ausserdem über die Vorfasnachtsveranstaltungen «Zofingerconzärtli» und «Laaferi». Beim «Conzärtli» treffen wir Regierungsrätin Stephanie Eymann, die von der Vorstellung begeistert ist. Beim «Laaferi» freuen wir uns über die vielen Binggis auf der Bühne – sie scheinen bereits vom Fasnachtsfieber angesteckt zu sein. Ein weiteres Highlight: Unser Besuch im Larven-Atelier Charivari. Bastian Peter, der seit 20 Jahren im Familienbetrieb arbeitet, gibt uns Einblicke in die intensiven Wochen vor der Fasnacht und erzählt von langen Arbeitstagen sowie zufriedenen Kundinnen und Kunden. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»

  27. 14

    «Mit Basilisk und Gwäägi-knowhow ans Glaibasler Charivari»

    In der fünften Folge des Fasnachts-Podcast sprechen wir über die Premiere des «Glaibasler Charivari» in welchem unsere Stephi Schluchter ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zusammen mit der Pfeiffergruppe «Schäärede» feiert. Es gibt Zuschauerstimmen, welche unmittelbar nach der Premiere aufgenommen wurden aber auch Grussbotschaften von gestandenen Persönlichkeiten. Es wird aber auch über das übrige Bühnenprogramm gesprochen welches zurecht abgefeiert wird. Und das ist nicht alles. Mit ein wenig Glück und «Schnitzelbangg-knowhow» können Sie zwei Tickets fürs restlos ausverkaufte Charivari ergattern. Aber das Glaibasler ist nicht das einzige Thema, welches in diesem Podcast behandelt wird. Stephi hat einen Ausflug ins Fricktal zur Bäckerei Aukofer gemacht. Die Aussage der Filialleiterin Barbara ist einschlägig «Es kömme nit nur die beschte Tamobure us Möhlin sondern au die beschte Faschtewaje». Wir haben sie abgeholt und während dem Podcast getestet – also die «Faschtewaje» nicht die «Tambouren». Für Insider: der Fasnachtsmarsch «d Faschtewaje» stammt übrigens auch aus der Feder der Trommel-Legende Ivan Kym. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»

  28. 13

    «Jetzt ka me Basilisk au drummle»

    «Das isch s Maximum gsi!» diese Lobeshymne schallte mehrmals durchs Kleinbasler Volkshaus als am Wochenende das Offizielle Bryysdrummle- und pfyffe über die Bühne ging. In diesem Podcast hören wir nochmals die Gefühlslage der Pfyfferkönigin, Valeria Balmelli und des Trommelkönigs, Nicolas Gehrig und sprechen über den sensationellen Auftritt von Gion Obrist. Letztere gewann bei den «Jungen» und ertrommelte sich den 6. Platz im Final der «Alten». Chapeau! Des Weiteren sprechen wir über die Premiere der Vorfasnachtsveranstaltung «s Läggerli» im Scala Basel und wir haben Maurice Weiss, welcher am diesjährigen Glaibasler Charivari erneut dabei ist, als Gast. Basilisk heisst ein neuer Trommelmarsch, welcher er geschrieben hat und dieser Titel lässt Stephi’s und Benjamin’s Herzen höher schlagen. Ob dieser etwas mit Radio Basilisk zu tun hat? Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne»

  29. 12

    «Ain hämmer no immer gnoo»

    «Kumm, mir nämme no Ain». Diese Floskel kennt jede Fasnächtlerin und jeder Fasnächtler. Aber wird an der Fasnacht wirklich so viel Alkohol getrunken? Dieser Frage stellt sich vorallem Stephi, weil sie an der Basler Fasnacht aktiv in einer «Glygge» dabei ist. Des Weiteren unterhalten sich die Beiden über das Larifari, die Vorfasnachtsveranstaltung in Pratteln, welche Stephi besucht hat und in den höchsten Tönen davon schwärmen kann. Wir sprechen aber auch über den Wettbewerb mit dem Piccolo oder der Trommel – egal ob auf dem Land oder in Basel. Stephi ist am kommdenen Wochenende am «Offizielle Bryysdrummle- und Pfyffe» mit dabei. Ob sie Benjamin den versprochenen «Becher» mit in die Sendung bringt und sie endlich wieder einmal Aine «suffe» könne, das steht noch in den Sternen. Auch heute zählt das Motto «Yyneloose und mitschwätze könne»

  30. 11

    «En Yylaadig wo überzügt»

    «Stephi, du bisch häärzlig yyglaade». So tönt es in der zweiten Folge des Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk. Stephi wird von der Clique «Saggladärne» an die Pratteler Vorfasnachtsverantstaltung Larifari eingeladen. Ob sie ihr Versprechen hält und hingeht? Sie selber spielt seit 20 Jahren im «Glaibasler Charivari» im Volkshaus mit und steckt mitten in der Probezeit. Wie funktioniert so eine Probe? Liegen die Nerven bereits blank? Und wie lernt man überhaupt dieses «Buch» auswendig? Fragen über Fragen. Des Weiteren sprechen die beiden über die Mimösli-Première im Kulturhuus Häbse und auch über das Fasnachtsbändeli im Theater Arlecchino. Stephi hat beide Veranstaltungen besucht und ist komplett vernarrt in die Vorfasnacht. Aber nicht nur die Vorfasnacht bewegt Stephanie und Benjamin, in der zweiten Folge, sondern auch die «Binggis». Es wird fleissig gebastelt in den Basler- und den Baselbieter Schulen. Dass die Kleinen auch vom Fasnachtsfieber angesteckt werden sind Eltern, LehrerInnen und Angehörige gefragt und ein wichtiger Bestandteil der Schul- und Kindsgiumzügli vor der Fasnacht. Wie werden die «Pfyffer» und «Drummler» rekrutiert? Wer geht hin? Von der Vorfasnacht auf dem Land bis zu einer traurigen Todesmeldung – alles hat Platz bei uns. Platz in der zweiten Folge Fasnachts-Podcast 2025 Also: «Yyneloose und mitschwätze könne»

  31. 10

    «Mir sinn wider do!»

    «Me hett Aini – dasch Ehresach». In der ersten Folge des Fasnachtspodcast von Radio Basilisk nehmen Stephi Schluchter und Benjamin Bruni die Fasnachtsblaggedde 2025 unter die Lupe. Und zwar nicht nur die Basler Blaggedde sondern auch diverse Exemplare der Fasnachten im Baselbiet. Während Benjamin Bruni zur Blaggedde in Basel eher kritisch eingestellt ist, kann Stephi das Motto sehr gut nachvollziehen. Aber Achtung; Stephi findet Blaggedden im allgemeinen doof. Ein Faux-pas der Vollblutfasnächtlerin? Zugegeben die Blaggedde ist das Eintrittsbillett zur Fasnacht – auch auf dem Land. Es ist Ehrensache eine zu kaufen und wichtig für die teilnehmenden Fasnachtsformationen. Aber braucht wirklich jede Gemeinde eine? Von der Blaggedde zur Vorfasnacht. Das Pfyfferli im Rassertheater am Spalenberg hat am Freitag, 10. Jänner Première gefeiert und wurde vom Publikum mit stehenden Ovationen belohnt. Die Kritiken sind durchwegs positiv. Besonders die Schauspielleistung wurde in den höchsten Tönen gelobt. Was finden Stephanie und Benjamin dazu? «Yyneloose» in die erste Folge unseres Fasnachtspodcast im 2025.

  32. 9

    Comité-Obmann Robi Schärz zieht Bilanz - «Es war einfach richtig geil!»

    Die Basler Fasnacht 2024 ist Geschichte. Wir ziehen in unserem Fasnachts-Podcast Bilanz mit Comité-Obmann Robi Schärz. Seit Sommer 2023 ist Schärz neuer Obmann des Basler Fasnachts-Comité, dem er seit 2013 angehört. Er übernahm das Amt von Pia Inderbitzin. Schärz war zuvor jahrelang für das Ressort Drummeli zuständig. Der 56-Jährige nahm erstmals 1978 an der Basler Fasnacht teil. Er trommelt in einem Stammverein.

  33. 8

    Das isch dr Fasnachts-Mittwuch - «Diese Menschen in der Stadt sind unglaublich.»

    Es ist der letzte Tag der Basler Fasnacht. Die beiden anderen Tage haben alle aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtler schon in den Knochen - doch trotzdem möchte man am letzten Tag nochmals “alles geben”. Wir blicken zurück auf den 3. Fasnachtstag und begrüssen in unserem Fasnachts-Podcast Jo Vergeat und Felix Rudolf von Rohr.

  34. 7

    Der grosse Tag der Binggis und Guggen - «Die ganze Fasnachts-Szene ist näher zusammen.»

    Basel ist im Fasnachtsfieber. Der Dienstag gehört vor allem den Kindern (Binggis) und den Guggenmusiken und im Gegensatz zu den anderen beiden Fasnachtstagen findet in der Basler Innenstadt ein wildes Treiben statt. In unserem Fasnachts-Podcast durften wir Ricky Hubler vom Comité 1914 und Micha Roth von den Ohregribler begrüssen.

  35. 6

    Unterwegs am Morgestraich und am Cortège - «Die Stimmung am Strassenrand war grossartig!»

    Der Fasnachtsbeginn war einmal mehr ein magisches Erlebnis. In unserem Fasnachts-Podcast sprechen wir bei Basilisk mit dem Fasnachts-Kenner Franz Baur und Pascal Burger von den Crème-Waggis über die Eindrücke vom ersten Fasnachtstag.

  36. 5

    Die letzten Vorbereitungen - «Am Wochenende vor der Fasnacht schaue ich mit der Familie noch einen alten Querschnitt.»

    Seit 1997 trommelt der gebürtige Zeiniger Stefan Freiermuth. Aktiv ist der Spitzentambour bei der Fasnachtszunft Ryburg und mit den Chriesibuebe an der Basler Fasnacht. Er ist 6-facher Basler Trommelkönig und mehrfacher Tambouren-Festsieger. Er ist Inhaber von Schlebach Trommelbau im Kleinbasel und kennt so die Sorgen der Tambouren in den Tagen vor der Basler Fasnacht. Linda Atz pfeift im Stamm der Rätz-Clique und amtet als Obfrau der jungen Garde. Die Pfeiferin erzählt in unserem Fasnachts-Podcast von der Begeisterung der Binggis und wie die Rätz-Clique den Nachwuchs für die Fasnacht gewinnen kann. Den «Fasnachts-Podcast» gibt es vor der Basler Fasnacht jeden Montag- und Freitagabend und während der Fasnacht täglich. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.

  37. 4

    Beizenfasnacht - «An der Fasnacht erwarten die Gäste Hausmannskost»

    Grundsätzlich sei die Fasnacht für die Basler Gastronomie eine anstrengende, aber spannende Zeit, sagen Lotti Weber, Wirtin im Torstübli im Kleinbasel, und Isabelle Bouarasse-Segesser, Wirtin im Schnabel und der Spale-Bar, im Basilisk Fasnachts-Podcast. Stephi Schluchter und Benjamin Bruni haben die beiden Gastro-Kennerinnen in unserem Fasnachts-Studio am Marktplatz empfangen. Den «Fasnachts-Podcast» gibt es vor der Basler Fasnacht jeden Montag- und Freitagabend und während der Fasnacht täglich. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.

  38. 3

    Fasnacht im Baselbiet - «Wir werden in Liestal immer auf den Chienbäse reduziert.»

    Ob in Allschwil, Liestal, oder Pratteln: Die fünfte Jahreszeit hat begonnen. Vom Morgestraich in Allschwil bis zum Chienbäse in Liestal. Im Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk bringen wir die Region zusammen. Stephi Schluchter und Benjamin Bruni haben für die 2. Folge in unserem Fasnachts-Podcast folgende Gäste empfangen: - Martin Klaus, Präsident Fasnachts-Komitee Liestal - Adrian Butz, Obmaa Fasnacht Allschwil - Peter Lüdin, Obmann FaKo Pratteln Den «Fasnachts-Podcast» gibt es vor der Basler Fasnacht jeden Montag- und Freitagabend und während der Fasnacht täglich. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.

  39. 2

    Vorfasnachts-Veranstaltungen - «Der Inhalt macht es aus!»

    Bevor die Fasnacht so richtig losgeht, stimmt sich Basel an den verschiedenen Vorfasnachts-Veranstaltung auf die «drei scheenschte Dääg» y. Glaibasler Charivari, Drummeli, Mimösli, Pfyfferli, RämPläm oder Zofingerconzärtli. In der ersten Folge von unserem Fasnachts-Podcast sprechen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni mit interessanten Persönlichkeiten aus der Vorfasnachts-Szene. Erik Julliard ist Programmchef beim Glaibasler Charivari. Seit XY Jahren steht er für ein abwechslungsreiches und ausgefallenes Programm im Volkshaus. Auch Gast ist Beat Läuchli, Drummeli-Verantwortlicher beim Fasnachts-Comité. Die Runde komplettiert Roman Huber. Der Vollbluts-Fasnächtler wirkt beim RämPläm mit und ist bei verschiedenen Veranstaltungen als Autor tätig. Den «Fasnachts-Podcast» gibt es vor der Basler Fasnacht jeden Montag- und Freitagabend und während der Fasnacht täglich. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.

  40. 1

    Trailer Basilisk Fasnachts-Podcast

    Über 20'000 aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sind ab dem 19. Februar 2024 wieder unterwegs in den Gassen von Basel - vom «Morgestraich» bis zum «Ändstraich». An der Basler Fasnacht geht es um die freche und kritische Umsetzung von gesellschaftlichen und politischen Themen. Lokale, nationale und internationale Sujets werden von den Cliquen, Guggen, Wagen und verschiedenen Gruppen ausgespielt. Im neuen Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk sprechen Basilisk Moderatorin Stephanie Schluchter und Programmleiter Benjamin Bruni mit interessanten Gästen aus der Fasnachts-Szene über die verschiedenen Geschichten rund um die Fasnacht.

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ABOUT THIS SHOW

Fasnacht: Vorwärts, Marsch! Über 20'000 aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sind ab dem 23. Februar 2026 wieder unterwegs in den Gassen von Basel - vom «Morgestraich» bis zum «Ändstraich».An der Basler Fasnacht geht es um die freche und kritische Umsetzung von gesellschaftlichen und politischen Themen. Lokale, nationale und internationale Sujets werden von den Cliquen, Guggen, Wagen und verschiedenen Gruppen ausgespielt.Im Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk sprechen Basilisk Moderatorin Stephanie Schluchter und Programmleiter Benjamin Bruni über die verschiedenen Geschichten rund um die Fasnacht.

HOSTED BY

Stephanie Schluchter & Benjamin Bruni

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