PODCAST · news
Berlin und Brandenburg
by rbb24 Inforadio
Alles was wichtig ist in der Hauptstadtregion - in Interviews, Berichten und Reportagen.
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Cottbus: Demonstration für bessere Kitas
Kitakollaps - so heißt eine Aktionswoche, organisiert von Sozialverbänden und Elternbeiräten, bei der diese Woche in ganz Brandenburg demonstriert wird. Aus Sicht der Initiative fehlen Kitaplätze, Fachkräfte und Bildungsprogramme. Aus Cottbus berichtet Jasmin Schomber.
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Die neue Doppelrolle des Stefan Evers
Seit Ende April führt Stefan Evers ein Doppelleben: Der Berliner Finanzsenator ist nämlich auch noch Kultursenator nach dem Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson wegen der Fördergeld-Affäre. Sabine Müller hat ihn begleitet.
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Streit um Ausgehviertel in Berlin
Der Berliner Senat will, dass Restaurants und Kneipen abends länger draußen bewirten dürfen - in sogenannten Ausgehvierteln. Doch in den Bezirken regt sich Widerstand. Nicht zuletzt wegen des Lärms. Nico Hecht hat sich in Friedrichshain umgehört.
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Stasi-Überprüfung im Landtag: Fünf Abgeordnete betroffen
Haben Brandenburger Landtagsabgeordnete offiziell oder inoffiziell für die Stasi gearbeitet? Das überprüft regelmäßig eine Kommission. Im aktuellen Fall ist sie bei fünf Abgeordneten fündig geworden. Von Pauline Pieper
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W-Social, Wedium: Unabhängige Plattformen im Testbetrieb
Tiktok, Instagram, X: Die großen sozialen Netzwerke kommen fast alle aus den USA oder China. Doch es entstehen neue Alternativen, die Nutzerdaten ausschließlich in Europa speichern wollen. Von Felix Leitmeyer
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Schwimmender Steg am Sedlitzer See
Der Sedlitzer See in der Lausitz soll Touristen anlocken: Ein schwimmender Steg von 160 Metern Länge und ein Infopunkt wurden offiziell freigegeben. Doch auch Bootsunternehmen sind willkommen. Von Aspasia Opitz    
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Hat der Mehringplatz noch immer ein Gewaltproblem?
Der Quartiersrat am Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg hat vor zwei Jahren in einem Brandbrief auf Jugend- und Drogenkriminalität hingewiesen, auf Müll, Vandalismus und Gewalt. Was ist seitdem geschehen? Von Anke Michel
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TU: Einschränkungen für Studierende befürchtet
Das Hauptgebäude der TU Berlin ist wegen baulicher Mängel geschlossen. Die Wissenschaftssenatorin sieht Fehler bei der Uni, die Opposition gibt hingegen dem Senat die Schuld. Leidtragende sind die Studierenden. Von Kirsten Buchmann
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Pilotprojekt: Schafe im Volkspark Rehberge
Schafe mitten in Berlin - das ist gar nicht so ungewöhnlich. Denn es gibt einige Orte, wo Bezirke Schafherden als Mäh-Hilfe zulassen. Jetzt startet auch im Volkspark Rehberge im Wedding ein neues Schafs-Projekt. Von Antonia Scheurer
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Linke und Grüne fordern Masterplan für Unis
Grüne und Linke in Berlin fordern einen Masterplan für die Hochschulen in der Stadt. Grünen-Fraktionschef Werner Graf sagt, um den Sanierungsstau zu lösen, seien gemeinsame und verlässliche Lösungen nötig.
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Häusliche Pflege: Hoher Aufwand, hohe Kosten
Eine große Pflegereform soll kommen - und damit wohl weniger Unterstützung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Felix Leitmeyer hat eine Frau getroffen, die ihren Mann lange selbst gepflegt hat - bis es nicht mehr ging.
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AStA der TU Berlin: Senat muss in Hochschulen investieren
Wegen gravierender baulicher Mängel muss das Hauptgebäude der TU Berlin geschlossen werden. Eric Wendt vom AStA kritisiert den Sanierungsstau an der Hochschule schon lange – doch selbst ihn überrasche nun das Ausmaß, sagt der Student.
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Czyborra (SPD): TU-Hauptgebäude bleibt vorerst geschlossen
Das Hauptgebäude der Technischen Universität bleibt bis auf weiteres geschlossen. Laut Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra konnten die Baumängel übers Wochenende nicht behoben werden.
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Wie geht es der "arbeitenden Mitte"?
Die Beliebtheitswerte der Bundesregierung sind auf Talfahrt. Auch in der viel beschworenen "arbeitenden Mitte" herrscht Unmut über die Politik. Hans Gerboth hat sich in Werkstatt, Einzelhandel und Handwerk umgehört.
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Wie blicken Sie auf 16 Jahre als Landrat, Siegurd Heinze?
Er war 2010 der erste direkt gewählte Landrat im Land Brandenburg, jetzt hat er seinen letzten Arbeitstag: Siegurd Heinze, Landrat von Oberspreewald-Lausitz. Seine Parteilosigkeit sei für ihn immer eine Bedingung gewesen, sagt er. Von Jakob Krüger
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Kapek (Grüne): "Berlin autofrei" hat schon viel erreicht
Am Freitag endet die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren "Berlin autofrei". Grünen-Verkehrsexpertin Antje Kapek würdigt die Initiative und kritisiert die Pläne von CDU und SPD für den Radverkehr.
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Verkehrsentscheid: Viele Berliner Autofahrer skeptisch
Die Initiative für einen Verkehrsentscheid fordert im Kern einen autofreien S-Bahn-Ring, in dem Privatpersonen nur noch zwölf Mal im Jahr fahren dürfen. Das können sich viele Menschen mit Auto nicht vorstellen. Von Neela Richter
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Neonazi-Razzia: Kleine Gruppe - großer Einfluss
Am Mittwoch hat es bundesweit Razzien gegen zwei Neonazi-Gruppen gegeben, in denen vor allem junge Leute sein sollen. Anna Schmidt von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus ordnet die Gruppen ein.
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Wie läuft die Erinnerungskultur in Eberswalde, Frau Grünwald?
Ellen Grünwald erforscht seit über 20 Jahren ehrenamtlich die Geschichte jüdischen Lebens in Eberswalde (Barnim). Über Erinnerungsprojekte und den Kontakt zu Holocaust-Überlebenden und deren Nachkommen spricht sie mit Ursula Voßhenrich.
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Rauhe: Olympia ist Booster, um Gelder für Berlin zu generieren
Der Berliner Senat hat am Dienstag das Konzept für die Olympia-Bewerbung beschlossen. Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe wirbt dafür. Er sagt, Berlin habe die größten Chancen bei einer Bewerbung.
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Senat stellt finales Olympia-Konzept vor
Der Berliner Senat hat sein Konzept für Olympische Spiele in der Hauptstadt offiziell vorgestellt. Nach den Worten des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) werden die Kosten für die Durchführung auf 4,8 Milliarden Euro veranschlagt. Von Sebastian Schöbel
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Schüler als Ersthelfer
Ein Berliner Schüler hat eine Aktion gestartet, den Rettungstag "Staying Alive", mit dem er Erste Hilfe fest im Schulalltag und Reanimation als grundlegende gesellschaftliche Kompetenz verankern will. Von Paul Vorreiter
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Unfälle von Jugendlichen: Tödliche Gefahr E-Scooter
Es gibt immer mehr Unfälle mit E-Scootern. Gerade erst sind vier Berliner Schüler dabei schwer verunglückt, ein Mädchen kam dabei ums Leben. Unfälle wie diese alarmieren inzwischen Bürger, Polizei und Fachleute. Von Sylvia Tiegs
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Unfallforscher fordert größere Räder für Leihscooter
E-Scooter sind in Unfallstatistiken mittlerweile fest verankert - auch in Berlin. Viele Unfälle seien auf zu kleine Räder und Alkoholverstöße zurückzuführen, sagt Unfallforscher Siegfried Brockmann.
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Klimaexpertin: "Jeder Brand ist eine Katastrophe für die Natur"
Der Waldbrand bei Jüterbog hat für die Natur katastrophale Folgen. Dr. Antje Bischoff von der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg sieht das größte Problem dort, wo niemand hinsieht: Am Boden.
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Waldschutzbeauftragter: Mischbestände schützen vor Waldbrand
Bei Jüterbog brennt der Wald seit Tagen - mittlerweile geht die Feuerwehr von 150 Hektar Wald in Flammen aus. Brandenburgs Waldschutzbeauftragter Raimund Engel setzt vorsichtige Hoffnung in aufkommenden Regen.
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Giffey (SPD): Nach Stromausfällen Videoüberwachung stark hochgefahren
Im September 2025 und im Januar 2026 führen Brandanschläge zu großen Stromausfällen in Berlin. Ein Gesamtkonzept zum Schutz kritischer Infrastruktur soll nun noch im Mai in den Senat eingebracht werden, so die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD).
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Stromnetz schützen: Was hat sich seit den Anschlägen getan?
Bei zwei Brandanschlägen auf das Berliner Stromnetz im vergangenen September und im Januar hat sich die Verletzlichkeit der hiesigen kritischen Infrastruktur gezeigt. Was hat sich an den Anschlagsstellen inzwischen getan? Von Annette Miersch
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Spargelsaison: Das kostet das Edelgemüse aktuell
Zum Frühling gehört für viele der Spargel dazu. Das Edelgemüse hat in der Region eine große Tradition. Die Spargelsaison läuft nun seit einigen Wochen - Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen. Von Yasser Speck
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Demo, Party und Ikkimel: Friedlicher 1. Mai in Berlin
Es war voll in Berlin-Kreuzberg am 1. Mai - so voll, dass die Polizei den Görlitzer Park und mehrere U-Bahnhöfe wegen Überfüllung schließen musste. Ansonsten war es für die Polizei ein weitgehend friedlicher 1. Mai. Von Helena Daehler
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Energieexperte: PCK Schwedt trotz Drushba-Schließung vorerst versorgt
Ab dem 1. Mai leitet Russland kein kasachisches Öl mehr über die Drushba-Pipeline weiter. Für die PCK-Raffinerie in Schwedt bedeutet das, sie muss rund 20 Prozent ihres Rohöls woanders herbekommen. Energieexperte Andreas Schröder sagt: Das ist möglich, aber teuer.
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Slowik Meisel: Polizei ist gut auf den 1. Mai vorbereitet
Beobachter sprechen von einem raueren Ton bei den Demo-Aufrufen aus der links-radikalen Szene zum 1. Mai. Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel sagt, man werde wieder auf Deeskalation setzen.
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Evers (CDU) verspricht Stabilität für Kulturverwaltung
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) übernimmt nun auch das Kulturressort. Er folgt damit auf Sarah Wedl-Wilson, die wegen der Fördermittelaffäre zurückgetreten war. Er will Ruhe und Stabilität bringen, sagt er.
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Landesregierung optimistisch bei Lösungen für PCK Schwedt
Russland will den Durchfluss von Rohöl über die Drushba-Pipeline kappen – das könnte ein Problem werden für die PCK-Raffinerie in Schwedt und deren Auslastung. Doch Lösungen sind in Sicht. Von Amelie Ernst
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Touristenhighlight, Kiezfest, Straßenschlacht: Der 1. Mai in Berlin
Der 1. Mai gilt als Chaostag in Berlin, vor allem in Kreuzberg. Jahrelang war er – neben der Silvesternacht und diversen Demos und Fußballspielen – Garant für einen Polizeigroßeinsatz. Von Oda Tischewski
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Projekt "Housing First" hilft aus der Obdachlosigkeit
Über 6000 Menschen sind in Berlin nach offiziellen Schätzungen obdachlos. Eine von Ihnen war jahrelang Emma, eine Mutter von drei Kindern. Über das Projekt „Housing First“ lebt sie nun wieder in einer eigenen Wohnung. Von Anke Michel
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Wie lebt es sich im Holzbau-Haus?
Um Holz als klimaschonenden Baustoff der Zukunft geht es beim 2. Internationalen Holzbau Symposium in Berlin. In Brandenburg werden mittlerweile ein Viertel aller Ein- und Zweifamilienhäuser aus Holz gebaut. Eines davon steht in Wandlitz im Landkreis Barnim. Von Juliane Kowollik
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Lohnt sich Holzbau bei Mietshäusern?
Holz ist ein vielversprechender Baustoff: Es ist klimaschonend, kann schnell zusammengebaut werden, ist leicht und trotzdem robust. In Berlin entstehen ganze Quartiere mit hohem Holzanteil. Von Juliane Kowollik
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Krank auf dem Land - Ideen gegen den Ärztemangel
Das deutsche Gesundheitssystem - das teuerste in Europa - soll effizienter und preiswerter werden. Auch im Süden Brandenburgs suchen Schwestern, Pfleger und Ärzte nach Wegen aus der Gesundheitssackgasse. Von Andreas Rausch
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Bonde (CDU): Heilmann geeignet als Kultursenator
Nach rbb-Informationen soll der frühere Berliner Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) neuer Kultursenator werden. Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) sagt, es sei gut, dass Heilmann die Verwaltung schon kenne.
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Mehrheit lehnt Systemwechsel bei Rente ab
Das Rentensystem muss reformiert werden - darüber sind sich die meisten einig. Doch dass die Rente nur noch eine "Basisabsicherung" sein soll, lehnt eine Mehrheit bei einer ARD-Umfrage ab - vor allem in Ostdeutschland. Martin Adam hat sich in Potsdam umgehört.
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Streichung von Demokratieförder-Projekten "zerstört Strukturen"
Mit Hinweis auf die "stille Mitte", die sich von der Demokratie abzuwenden drohe, hat Bundesfamilienministerin Prien (CDU) mehr als 200 Projekte zur Demokratie-Förderung gekürzt - auch hier in der Region. Von Helena Daehler
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Klement (CSU): Pendlerpauschale vorübergehend erhöhen
Brandenburgs neue Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) fordert angesichts weiter steigender Energiekosten, Unternehmen und Bürger stärker zu entlasten. Sie sagt, denkbar wäre die Pendlerpauschale vorübergehend zu erhöhen.
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Bürgermeister-Stichwahl in Fürstenwalde
Zwei Männer treten Sonntag zur Stichwahl in Fürstenwalde an: Amtsinhaber Matthias Rudolph vom Bürgerbündnis Zukunft Fürstenwalde, unterstützt von der AfD - und der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordneter Matthias Papendieck. Von Fred Pilarski
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40 Jahre Tschernobyl: (Kein) Gemüse aus dem Garten
Nach dem Reaktorunglück haben Winde die Radioaktivität von der Sowietrepublik Ukraine bis nach Deutschland gebracht. Folgen hatte das auch für Kleingärtner. Auf die Ernte wollten manche von ihnen aber nicht vollständig verzichten. Von Helena Deahler
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Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson stolpert über Fördermittel-Affäre
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson entlassen. Die parteilose Politikerin hatte am 24. April selbst darum gebeten, nachdem der Landesrechnungshof schwere Kritik an der Förderung von Projekten gegen Antisemitismus geübt hatte. Von Sebastian Schöbel
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Wie können Berlins Baustellen besser koordiniert werden, Jörg Seegers?
Berlin will sein Baustellenmanagement verbessern. Der neue Koordinator dafür ist Jörg Seegers. Sebastian Schöbel hat ihn getroffen, um herauszufinden, warum er sich mit Berlins Baustellendschungel anlegen will.
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40 Jahre Tschernobyl: Ein Liquidator erinnert sich
Vor 40 Jahren kam es in Tschernobyl zur schwersten Atomkatastrophe der Geschichte. Für die Aufräumarbeiten wurden Zehntausende als Liquidatoren in die verstrahlte Zone geschickt. Zu ihnen gehörte auch ein gebürtiger Rathenower. Von Björn Haase-Wendt
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Ausstellungsleiter: Palast der Republik wurde Identitätsanker
Vor genau 50 Jahren wurde der Palast der Republik feierlich eröffnet. Mittlerweile ist er längst verschwunden. Sören Marotz, Ausstellungsleiter des DDR-Museums in Berlin, sagt, das Interesse daran sei noch heute groß.
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Schmidt (Linke): Senatorin trägt Verantwortung in Fördergeld-Affäre
Der Berliner Landesrechnungshof bezeichnet die Vorgänge um die Vergabe von Fördergeldern als rechtswidrig. Manuela Schmidt (Linke) sagt, die Kultursenatorin habe sich wissentlich über Hinweise aus der Verwaltung hinweggesetzt.
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