BörsenXperts (vormals Börse Berlin 4U)

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BörsenXperts (vormals Börse Berlin 4U)

Dieser Podcast unterstützt dich bei deinem Einstieg an der Börse. Ganz ohne nervigen Finanzsprech. Mit Profis. Sie erklären dir, was du brauchst, um an der Börse zu handeln. Sie geben dir Tipps, wie du deine Investments auswählst. Seriös. Denn hier wird investiert und nicht gezockt. Mit Spaß. Damit du weißt, wie Aktien, Fonds, ETFs, Kryptos und die Wirtschaft funktionieren, und was die Kurse an der Börse bewegt. Finanzwissen. Episode für Episode. Knackig aufbereitet. Für dich!Der BörsenXperts PodcastIn Zusammenarbeit mit www.boersenradio.de Mehr zur Börse Berlin: https://www.boerse-berlin.de/Du hast Themenvorschläge? Immer her damit: [email protected]

  1. 69

    BörsenXperts mit Thomas Mayer zu Drewer behind the Scenes von ETFs:Gegen die Stürme in den Märkten hilft Diversifikation

    Eigentlich ist ein ETF ein einfaches Produkt. Stimmt das wirklich? Was ist der Unterschied zwischen synthetischen und replizierenden ETFs? Und warum gibt es aktive, gemanagte ETFs? "Ein MSCI World, ein MSCI All-Country World oder vielleicht ein selbst zusammengestellter MSCI World mit einem MSCI Emerging Markets ist sicherlich ein guter Einstieg", so Thomas Mayer zu Drewer von Amundi auf dem Anlegertag in München. Markttiefe und Liquidität sind entscheidend, und hier spielen die USA bekanntlich und fortwährend eine große Rolle. Aktiv, passiv, synthetisch mit Swaps und mehr Sicherheit: es gibt unterschiedliche ETF-Angebote für unterschiedliche Anlegertypen. "Die Frage ist ja immer, ob es dem Fondsmanager, auf den man setzt, auf Dauer gelingt, besser zu sein als die Benchmark." Gegen die Stürme in den Märkten hilft eigentlich nur eine breite Diversifikation, darunter als Beimischung Gold, vielleicht in der Form von ETCs (Exchange-traded Commodities).

  2. 68

    SdK gibt Kleinanlegern Macht und Stimme: "Wir sind Sparringspartner"

    500 Hauptversammlungen im Jahr. 40 Sprecher. Eine Mission: Schutz für Kleinanleger. Tom Jakobi erklärt, warum Minderheitenrechte auf Hauptversammlungen oft unter Druck stehen, wie Squeeze-outs Milliarden bewegen und woran man erkennt, ob ein Vorstand etwas zu verbergen hat. Klare Worte zur Aktienkultur in Deutschland - und warum Mitreden bares Geld wert sein kann.

  3. 67

    Zweites Gehalt und "Stoßdämpfer fürs Depot".

    Ein zweites Einkommen klingt super. Noch besser, wenn man dafür nicht nebenbei Taxi fahren muss. Dividenden sollen genau das liefern: regelmäßige Ausschüttungen als Cashflow aus Aktien. "Wir haben diesbezüglich eine unglaubliche Verlässlichkeit. Sie wachsen, auch in diesem Jahr wird es wieder mehr Cash geben. "Lass Dein Geld besser für Dich arbeiten", empfiehlt Hans-Jörg Naumer im Podcast von BörsenXperts. Anleger müssen dabei aber immer ihr Rendite-Risiko-Profil im Blick behalten. "Die Frage lautet: Will ich Dividenden als zweites Gehalt und lasse sie regelmäßig abfließen?“ Dabei gilt es, die Payout Ratio und die Wachstumsprognose eines Unternehmens zu beachten. Doch Vorsicht: Die Dividendenernte fällt nicht immer gleich aus. Oft ist es besser, die Dividende langfristig im Portfolio zu behalten.

  4. 66

    Die Rente ist unsicher. Börsen Experts Podcast mit Petra Greif: "Börse ist kein Sprint, sondern ein Marathon"

    Geldanlage beginnt nicht mit dem ersten Depot. Sie beginnt mit Wissen. Junge Menschen investieren heute früh. Nicht selten ohne Anleitung. Ein neues Projekt will das nun ändern: Tagesspiegel Young Finance setzt auf Aufklärung statt Zockerei. Petra Greif vom Verein Börsenplatz Berlin im BörsenXperts-Podcast: "Wir wenden uns vor allem an die Generation Z. Wie lege ich mein Geld an, wenn meine Rente sehr mickrig ausfallen wird?" Greif betont auf dem Börsentag Dresden den Unterschied zwischen langfristigem Anlegen und Zocken. "Börse ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Besonders junge Anleger müssen früh lernen, auch mit Rückschlägen umzugehen." Sie warnt vor dem Gaming-Charakter bei Neobrokern. Aber dennoch: "Keine Angst haben", rät Petra Greif, und vor allem bei Rückschlägen nicht aufgeben, sondern aus euren Fehlern lernen."

  5. 65

    BörsenXperts mit Uwe Jaennert: "Stell dir vor, du hast auf dem Kapitalmarkt nur 10 Patronen ...

    Ist das Unternehmen gesund, freut sich der Anleger. BörsenXperts mit Uwe Jaennert: "Geschäftsberichte lesen, Cashflow prüfen". Stell dir vor, du hast auf dem Kapitalmarkt nur 10 Patronen ... wie funktioniert die richtige Aktienauswahl in der Praxis? Uwe Jaennert - Geschäftsführer Signum Research GmbH - konzentriert sich zunächst auf die Markttechnik: "Ist das Unternehmen auch wirklich gesund? Ist der Cashflow positiv?" Spaß macht ihm das Value-Investing. "Am liebsten sind mir deutsche Nebenwerte." Unabdingbar sind Stippvisiten auf den Hauptversammlungen: "Die meisten Firmen wollen in den Dialog gehen. Aktionäre sind ja keine Zocker, sondern Miteigentümer."

  6. 64

    Wo ist das Hirn? - Wenn die Sirenenmusik zu hören ist -

    Überliste dich selbst: Limby füttern, Spock klicken lassen. Behavioral Finance: Warum wir keine Homo oeconomicus sind. In dieser Folge von "Börse Berlin 4 you" sprechen wir mit Dr. Hans-Jörg Naumer (Allianz Global Investors) über Mr. Limby vs. Mr. Spock und wie Gefühle unsere Trades steuern. Typische Fehler - die "Greatest Hits": Hybris/Overconfidence, Home Bias, Ankereffekt am Einstiegskurs, Verlustaversion, Herdenverhalten und Mediensignale. Dazu zwei Aha-Momente aus "Überliste dich selbst!": Wenn die Stimmung am Tief ist, waren oft die besten Einstiegsphasen - und Nettozuflüsse folgen häufig der Rally (Buy-high/Sell-low). Vor allem aber: So überlistest du dich selbst. Das Anti-Limby-Kit. Unsere Tools: 30-Sekunden-Pre-Flight-Check vor jedem Klick; die Frage "Würde ich das heute wieder kaufen?"; klare Ziel-Allokation; aktiv Gegenargumente suchen. Ergebnis: Weniger Limby, mehr Spock - und bessere Entscheidungen. Hör rein, abonniere den Podcast und schick uns dein #AntiLimby-Ritual.

  7. 63

    Petra Greif: "Diversifikation ist die Grundlage für alles an der Börse"

    Petra Greif spricht beim Börsentag Berlin und am Börsenradio-Mikrofon über "Investmentrisiken", die es richtig einzuschätzen gilt. Risiko ist der Preis für jede Renditechance. Ohne Risiko kein Ertrag - aber zu viel Risiko zerstört Kapital. Das Spannungsfeld dazwischen ist das eigentliche Thema. "Diversifikation ist die Grundlage für alles an der Börse", so Greif, "Anleger müssen das Risiko auf viele Schultern verteilen. Vor Betrügern können sie sich aber nur schwer schützen." Bei Managementfehlern menschlicher Natur hilft es meist, die Geschäftsberichte zu lesen und zu verstehen. Volatilitäten ganz anderer Art finden abseits des Börsenparketts statt: "Gegen geopolitische Risiken kann ich wenig ausrichten, außer am Ball zu bleiben und zu schauen, ob Märkte wie zum Beispiel die USA noch zu meiner Strategie passen."

  8. 62

    BörseBerlin4U: Über Geld spricht man nicht??! - Jacob Risse: "Doch...!

    Jacob Risse von FunnyMoney macht Finanzbildung spannend und alltagstauglich. Mit Humor, klaren Botschaften und eigenen Fehlergeschichten motiviert er junge Menschen, Verantwortung für ihr Geld zu übernehmen. Er warnt vor trügerischem Social-Media-Glanz, setzt auf Diversifikation und will die Angst vor Altersvorsorge nehmen. Für ihn ist Finanzbildung eine Bewegung - und "sexy".

  9. 61

    BörseBerlin4U: DAX-Ligaalltag - Wer kommt rein - wer muss raus...?

    Wer reinkommt, ist nicht für immer drin. Aber wer drin ist, genießt weltweite Aufmerksamkeit. Die Rede ist vom Deutschen Leitindex. Der "Arbeitskreis Indizes" ist ein Gremium, das sich mit der Zusammensetzung und Anpassung von Aktienindizes wie dem DAX (oder MDAX und SDAX) beschäftigt. Achim Matzke von Matzke Research ist eines dieser Gremiumsmitglieder. "Ein gut funktionierendes Indexsystem ist ein Wettbewerbsvorteil. Das Regelwerk ist transparent." Matzke spricht im neuen Podcast von Börse Berlin von vielen Vorteilen für die Werte (darunter die Sichtbarkeit und der lohnende Kapitalmarkt) und einem "Ansaugeffekt" des DAX, aber auch von Problemen für Firmen, die herausfallen und sich in der zweiten oder dritten Reihe wiederfinden. Die Makroökonomie entscheidet - Rheinmetall und Wirecard lassen grüßen. "Unsere Transparenz und die Qualitätsmerkmale verhindern Mysterien im internationalen Wettbewerb."

  10. 60

    BörseBerlin4U: Halbleiter made in Europe: "Innovativ, aber unterschätzt!"

    Produktmanager Max Dreide von TBF analysiert die Technologieszene Europas mit Fokus auf Halbleiter. Die Stimmung in den USA ist dank KI-Euphorie positiv, in Europa hingegen zurückhaltend. "KI ist ein Gamechanger, aber Europa hinkt oft hinterher", erklärt er. Besonders die Softwarebranche zeige solide, aber vorsichtige Ausblicke. Im Halbleitersektor betont Max die oft unterschätzte Bedeutung europäischer Firmen. "ASML beispielsweise, ist essenziell für moderne Chipproduktion", sagt er und verweist auf deren laserbasierte Technologien. Infineon sieht er als wichtigen Akteur im Elektromobilitätsbereich. Eindrücke aus Firmenbesuchen bestätigen für ihn die Innovationskraft europäischer Hersteller. "Die KI-Revolution verändert die Nachfrage grundlegend - dieser Zyklus bricht klassische Muster." Dennoch bleibt der Halbleiter-Markt volatil. TBF setzt gezielt auf Innovation - ASML ist gesetzt, Infineon bleibt eine Option. Europas Vielfalt in der Halbleiterkette bietet laut Max Dreide eine tragfähige Basis für selektives Wachstum. "Viel Potenzial - wenn man genau hinsieht!"

  11. 59

    BörseBerlin4U: Der Ton macht den Markt. Carsten Stork: "Rohstoffmarkt liquide!"

    Zollkrieg, Ölkrisen, Goldrausch. Kein Netflix-Blockbuster, sondern pure Realität. Assetmanager Carsten Stork von DCX aus Dubai über Trumps Liberation Day und dessen Botschaften auf Truth Social: "Wenn Trump etwas sagt, was das Vertrauen nicht fördert, steigen Gold, die Zehnjahresrenditen sowie der Euro. Der S&P hingegen fällt." Der Kupferpreis ist ein guter Indikator. "Wenn der Preis nicht unter die 400-US-Cent fällt, bleibt die Markterwartung positiv." China bleibt eine Macht und hat gute Argumente gegenüber den USA. "Das Tit-for-Tat beruht auf beiderseitigen Bedürfnissen. Und die USA sind nicht der einzige Handelspartner." Der Rohstoffmarkt ist "extrem liquide", so Stork im Podcast von Börse Berlin: "Wir sind immer noch in einer guten Ausgangsposition für einen Superzyklus. Bei den Agrarstoffen ist das bereits der Fall." Auch Privatanleger können bei Öl, Kupfer und Gold leicht partizipieren. Komplizierter wird es allerdings bei den seltenen Erden.

  12. 58

    BörseBerlin4U: "Das Mantra der Ruhe - warum Anleger Mönchsgelassenheit brauchen"

    Nikolas Kreuz von Invios erklärt, warum Ruhe an der Börse der Schlüssel zum Erfolg ist. Er beschreibt, wie Emotionen Anleger in die Irre führen können und warum ein klarer Kopf und langfristiges Denken entscheidend sind. Wir sprechen über Marktpsychologie, politische Machtspiele und den Einfluss von Schlagzeilen. Hör rein und lerne, wie Verluste zu Chancen werden können!

  13. 57

    BörseBerlin4U: "Investieren mit Weitblick". Edda Vogt und Fabienne Lindner: "Finanzbildung Teil einer gerechten Gesell

    Auf Finanz-(Lebens)-Reise mit den beiden Börsenexpertinnen Edda Vogt und Fabienne Lindner. In ihrem Buch "Investieren mit Weitblick" beschäftigen sie sich gemeinsam mit diversen Gast-Autoren (Birgit Happel, Lisa Osada oder Gerd Kommer) u.a. mit den Grundlagen der Finanzplanung, speziellen Anlagethemen und dem Lernprozess, bewusster mit Risiken umzugehen. Ich packe meinen Finanzkoffer und nehme mit: "Mein angesammeltes Wissen und Börsenfreunde, darunter auch Podcasts", so Edda Vogt. Finanzielle Selbstbestimmung ist unverändert wichtig - gerade für Frauen, die stärker von Altersarmut bedroht sind als Männer. "Die Finanzbildung ist Teil einer gerechten demokratischen Gesellschaft. Lieber 80 % richtig gemacht, als 100 % nichts", so Lindner und Vogt im Podcast Börse Berlin 4U. https://www.amazon.de/Investieren-mit-Weitblick-B%C3%B6rsenratgeber-Lebensphase-ebook/dp/B0DM9N2X5F

  14. 56

    BörseBerlin4U: Jessica Schwarzer - 8. März Weltfrauentag, auch in der Finanzwelt

    Frauen erobern die Finanzwelt! Jessica Schwarzer spricht über die "Female Finance Bewegung" und warum Frauen oft klügere Anlageentscheidungen treffen. Geduldig, strategisch und nachhaltig – diese Eigenschaften machen sie an der Börse oft erfolgreicher. Doch der größte Schritt ist der erste. Warum ein ETF-Sparplan der ideale Start ist und wie Frauen ihre finanzielle Zukunft in die Hand nehmen, erfahren Sie in dieser inspirierenden Folge.

  15. 55

    BörseBerlin4U: Quirin Anlagestratege Dobbert:

    Philipp Dobbert, Chefvolkswirt und Leiter Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank, erklärt, warum Prognosen in der Finanzbranche oft scheitern und wie seine Bank bewusst auf eine andere Strategie setzt. "In die Vergangenheit kann ich nur gucken - in die Zukunft aber investieren", betont Dobbert. Die Quirin Privatbank setzt auf eine wissenschaftlich fundierte, prognosenfreie Anlagestrategie mit breiter Diversifikation über mehr als 13.000 Titel. "Das "Jahresendballett" der Finanzexperten ist oft reines Spektakel", kritisiert Dobbert. Statt auf kurzfristige Gewinne setzt die Quirin Privatbank auf nachhaltigen Anlageerfolg und langfristige Stabilität. Dabei orientiert sich die Strategie an Kapitalmarktforschung und globalen Marktgewichtungen. "Es gibt keine Ausreden wie 'zu alt' oder 'zu unerfahren' für Aktieninvestments", so Dobbert. Mit einer durchschnittlichen Rendite von über 9 % in den letzten 13 Jahren zeigt die Strategie Erfolg. Entscheidend sei, dass Anleger nicht aus Angst die falschen Entscheidungen treffen oder gar nicht investieren. "Jeder muss sich die Kernfrage stellen: Was will ich eigentlich mit meinem Geld?" rät Dobbert.

  16. 54

    BörseBerlin4U: "Beim Sparen, sparen. Oder auch Wohlstand für alle ist möglich - auch mit kleinen Beiträgen"

    Der BörseBerlin4U Podcast, der Finanzbildungskanal der Börse Berlin. Zu Gast ist Hans-Jörg Naumer von Allianz Global Investors, der umfassend erläutert, wie bereits kleine regelmäßige Investitionen einen signifikanten Beitrag zum Vermögensaufbau leisten können. Ein 20-Jähriger, der monatlich 100 Euro investiert, kann über die Jahre oft höhere Renditen erzielen als jemand, der später mit einem höheren Betrag einsteigt. Hier wird deutlich, dass frühes Handeln mit kleinen Beträgen zu beachtlichen Ergebnissen führen kann. Hans-Jörg bringt außerdem den Punkt ein, dass der deutsche Anleger dazu neigt, „für sein Geld zu arbeiten“, anstatt sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Beim Sparen, sparen. 3 Punkte sind wichtig: 1) Durchschnittskosteneffekte (Cost-Average-Effekt). 2) Faktor Zeit, so früh wie möglich. 3) Es sofort tun mit Selbstüberlistung.

  17. 53

    BörseBerlin4U: Das wissbegierige Klassenzimmer: Börse macht Schule Petra Greif

    "Börse macht Schule - und das am besten bereits in der Schule. Börse ist Bildungssache, und nicht selten eine Sache der Erziehung, wie Petra Greif vom Börsenplatz Berlin e. V. feststellt. Sie besucht Lehranstalten (mehrheitlich Gymnasien) und betreibt Finanzbildung. Der Unterricht wird aber nicht mehr zum Lokaltermin, denn physische Handelsplätze gibt es heute so nicht mehr. Börse wird in Deutschland oft kritisch gesehen. Doch wer Kritik an der Börse üben will, der muss wissen, wie Börse funktioniert, so Greif auf dem Börsentag in Dresden. Viele Jugendliche interessieren sich zudem für Politik, aber nicht für Wirtschaft. Die Wechselwirkung zwischen beiden ist oft der Schlüssel zum Interesse der Jugendlichen für Börse."

  18. 52

    BörseBerlin4U: Digitale Vermögensverwaltung mit Quirion

    Martin Daut, CEO der Quirion AG, gibt spannende Einblicke in die Welt der digitalen Vermögensverwaltung. Der digitale Vermögensverwalter Quirion setzt auf eine innovative Kombination: Die Effizienz von KI-gestützten Prozessen im Kundenservice, gepaart mit menschlicher Expertise bei Anlageentscheidungen. Statt eigener Produkte werden kostengünstige ETF-Portfolios angeboten, die weltweit diversifiziert und risikoangepasst sind. Besonders interessant: Während Robo-Advisor für Anlagebeträge bis 100.000 Euro optimal sind, bevorzugen größere Vermögen ab 400.000 Euro eine individuellere Betreuung. Die Stärke des Systems liegt in der emotionsfreien, disziplinierten Anlagestrategie durch regelmäßiges Rebalancing. Es ist vor allem für Anleger geeignet, die sich nicht selbst mit ihrer Geldanlage auseinandersetzen möchten und sich deshalb für eine passive Herangehensweise entscheiden. Ihr möchtet mehr über die Zukunft der Vermögensverwaltung erfahren? Dann hört jetzt rein und entdeckt, wie moderne Technologie und traditionelle Finanzexpertise zusammenwirken.

  19. 51

    BörseBerlin4U: Technische Analyse - Schlüssel zu präzisen Investmententscheidungen

    Ralf Fayad, Experte für technische Analyse, erklärt, warum sie seiner Meinung nach oft präzisere Prognosen liefert als fundamentale Kennzahlen. Die Technische Analyse identifiziert Trends und Kursziele durch Chartmuster und -indikatoren. Unterstützungs- und Widerstandszonen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Trendrichtungen sollten in verschiedenen Zeiträumen analysiert werden. Hat man mithilfe der Technischen Chartanalyse Wahrscheinlichkeiten berechnet, „muss man dem Markt lauschen, ob der das auch so sieht“, erläutert Fayad. Wendet man die Charttechnik korrekt an, kann man ohne tiefes Branchenwissen erfolgreich traden, so Fayad weiter. Dazu muss man wissen, dass diese Herangehensweise für Fundamentalanalysten völlig indiskutabel ist. Aber auch Ralf Fayad als Technischer Analyst sagt, dass es in jedem Fall hilfreich ist, zumindest zu wissen, in welcher Branche das Unternehmen tätig ist, um einen Vergleich mit anderen Unternehmen der gleichen Branche ziehen zu können.

  20. 50

    BörseBerlin4U: Fondsadvisor Yannic Joekel (Alpha Star): "Wachsen kann jeder, ...

    Bei minus 7 Grad mit dem Zug durch die schwedische Nacht auf der Suche nach guten Firmen - Yannic Joekel ist Fondsadvisor für den Alpha Star Europafonds. Er sagt: "Der wichtigste Schritt ist, sich erst einmal zu fragen, wo man hinwill. Welche Art Firma finde ich überhaupt interessant - und warum?" Er fahndet nach erfolgversprechenden Smallcaps. Ein wichtiges Kriterium für ihn ist, wie ein Unternehmen wächst, denn: "Wachsen kann jeder, die Frage ist nur: wie effizient?" Viele Datenquellen, auf die er zurückgreift, sind öffentlich zugänglich. Wer sich vor dem Investment über ein Unternehmen informieren möchte, "kann sich einfach bei der Investor Relations auf den Newsletter setzen lassen." Auch Jahresberichte sind eine für alle zugängliche Informationsquelle. Überhaupt hat Yannik Joekel noch so einige Tipps für Privatanleger auf Lager. Die Möglichkeit auf Veranstaltungen wie dem Eigenkapitalforum in Frankfurt hinter die Kulissen der Unternehmen zu blicken, bleibt allerdings institutionellen Investoren vorbehalten. Jedes Jahr nehmen in Frankfurt über 250 Firmen verschiedener Größen und Branchen (davon 33 aus DAX und MDAX) teil.

  21. 49

    BörseBerlin4U: Fondsberater Jan Neynaber: "Wie ein Wind, der über die Wiese weht...

    Ist das Unternehmen gesund, freut sich der Investor … "Ein Fondsmanager muss einerseits zusehen, dass er seinen Fonds in den Vertrieb bekommt, andererseits muss er die Aktienselektion leisten." Deshalb ist Jan Neynaber, institutioneller Kundenbetreuer und Aktienberater bei der mwb faitrade Wertpapierhandelsbank AG, auch auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt präsent und trifft sich mit den CEOs und CFOs. Gruppengespräche und Vorträge sind wie ein Wind, der über die Wiese weht: "Ich sehe die Reaktion anderer Investoren." Bei Einzelgesprächen aber sind "findige Fragen" erlaubt: "Es überwiegt eher die Strenge." Wenn das EKF nicht stattfindet, hilft auch ein Blick auf die Webseite http://www.research-hub.de, die Neynaber auch Privatanlegern empfiehlt. Ein gut aufgestelltes Unternehmen hat wie ein Hocker drei Beine: Wie steht es um Kredite? Ist die Firma innovativ? Zahlt das Unternehmen Dividende?

  22. 48

    Börse Berlin 4U Podcast: Aktiv gemanagt, Smart-Beta, Faktor oder "ganz normal"

    25 Jahre börsengehandelte Fonds. Der Dreiklang "einfach - transparent - flexibel" gilt eigentlich noch immer. Eigentlich, weil die Produktvielfalt für zunehmende Unübersichtlichkeit sorgt. Wie finden Anlegende in diesem großen Angebot den für sie passenden ETF? Welche Auswahlkriterien gibt es? Und welche Fehler gilt es zu vermeiden? Dr. Markus Thomas, Gründer der XENIX Strategie- und Wirtschaftsberatung, hat dazu nicht nur diesen Ratschlag: "Sie sollten nicht nur ein einziges Kriterium für den besten ETF aussuchen. Auch Pferderennen funktionieren nicht nach Amateurkriterien." Peter Heinrich von Börsenradio hat ihn bei der Preisverleihung der von der XENIX vergebenen ETF-Awards getroffen.

  23. 47

    Börse Berlin 4U. 3 Ecken - eine Rendite.

    Meine Rendite, die hat drei Ecken ... keine Angst vor Aktien und Co.! In der Finanzbildung steckt auch das Versprechen, dass es sich beim Börsenhandel um keine Zockerei handelt. "Über einen langen Zeitraum kann ich an der Börse immer Rendite erzielen, auch wenn es einmal runter geht." Petra Greif von der Börse Berlin erklärt im Börse Berlin 4U Podcast und auf dem Hamburger Börsentag das Renditedreieck und das magische Dreieck der Geldanlage. "Sicherheit und Rendite liegen weit auseinander. Wenn ich eine sichere Anlage möchte, dann muss ich auch Abstriche bei der Rendite machen. Für die höhere Rendite muss ich ins Risiko." Greif empfiehlt zwei bis drei Nettogehälter auf dem Tagesgeldkonto, mit dem Rest soll man aufmerksam, langfristig und diversifiziert in die Märkte. "Wichtig ist, dass man aus seinen Fehlern lernt. Setze dich mit dem Unternehmen auseinander, lies die Geschäftsberichte. Und höre nicht auf jeden heißen Tipp."

  24. 46

    BörseBerlin4U: Petra Greif: Klein aber fein - was bringen mir Regionalbörsen?

    Wer eine Aktie kaufen möchte, muss viele Dinge beachten: Natürlich das richtige Wertpapier, den passenden Kurs, ggf. ein Limit und vielleicht noch einen Orderzusatz. Und dann gibt es da noch den die Frage an welchem Börsenplatz man denn kaufen möchte? Da gibt es wichtige Unterschiede. Oft sind es die sogenannten Regionalbörsen, die interessante Alternativen bieten. Was die Vorteile sind, All das klärt Falko Block, Anlage-Stratege bei der DZ BANK, mit Petra Greif, Leiterin Unternehmenskommunikation bei der Börse Berlin. Ein Podcast in freundlicher Zusammenarbeit mit der DZ Bank.

  25. 45

    Börse Berlin 4U Podcast: Die 10 größten Fehler an der Börse

    "Männer neigen zur Selbstüberschätzung, Frauen sind wesentlich realistischer", das ist nur einer von 10 Fehlern an der Börse, so Felix Grimme und Jörg Franzen, beide sind Vermögensverwalter bei Franzen Gerber & Westphalen. Die 10 größten Fehler an der Börse: Wobei der erste Punkt nicht unbedingt ein Fehler ist, vielmehr eine wichtige Weichenstellung: 1) Passende Strategie finden - Was will ich erreichen (- Anlageziel definieren, - Risikoneigung, - zeitliche & finanzielle Ressourcen, - Anlagehorizont, - persönliche Bedürfnisse). 2) Zu kurzer Anlagehorizont. 3) Fehlende Diversifikation. 4) Selbstüberschätzung. 5) Fehlende Disziplin und blinder Aktionismus. 6) Vergangenheit überbewerten und am Einstandskurs einer Aktie haften. 7) Von einer hohen Bewertung einer Aktie abschrecken lassen. 8) Crash-Propheten und viele News können verunsichern. 9) Intransparente bzw. komplexe Produkte meiden. 10) Steuerliche Effekte beachten.

  26. 44

    Börse Berlin 4U Podcast mit Daniel Kanzler:"Ein ETF, der in den Weltaktienmarkt streut, genügt"

    Nach der Skepsis sprudelt, im besten Falle, die Rendite. Fest steht: Je früher der Geldanleger beginnt, desto höher die Erträge. Daniel Kanzler von Gerd Kommer Invest spricht im Börse Berlin 4U Podcast über das langfristige, prognosefreie Investieren mit ETFs. "Wenn ich einen ETF für meine Zusatzrente wähle, dann sollte das einer auf den Weltaktienmarkt sein - inklusive Schwellenländer und Small Caps." Bei einem Anlagehorizont von vielleicht drei Jahrzehnten müssen die Sparer im Sparplan jedoch immer auch mit starken Schwankungen rechnen. Und was passiert in der "Verzehrphase" nach dem Ansparen? "Ein Teil des Geldes kann im Tagesgeld oder einem risikoarmen Anleihenfonds investiert bleiben."

  27. 43

    Hochgradig absturzgefährdet? Wann platzt die KI-Blase? Stefan Waldhauser: "Wird Nvidia mehr als die Hälfte verlieren?"

    Stefan Waldhauser, Experte für Tech-Investments, ist sich im neuen Börse Berlin 4U Podcast sicher: Es gibt eine KI-Blase. "Wann aber wird sie platzen - und betrifft das auch den breiten Markt?" Ebenso negativ äußert sich die Risikokapitalgesellschaft Sequoia Capital aus dem Silicon Valley. Der "Monopolist" Nvidia ruft fast schon Mondpreise für seine stark nachgefragten Chips auf. Waldhauser warnt: "Das sind Knappheitspreise in einer zyklischen Computerindustrie. Diese Konkurrenzsituation wird nicht von Dauer sein. Meine Prognose: Nvidia wird mehr als die Hälfte verlieren." Nicht absehbar ist, ob die Kunden auch in Zukunft mehr für diese KI-Funktionen vor allem in den Rechenzentren bezahlen werden. Unterdessen spielt die Börse trotz dieser Unkenrufe weiter Rally. Daher heißt es für Fondsmanager: "Gegen den Strom schwimmen ist kreuzgefährlich."

  28. 42

    Börse Berlin 4U Podcast. Bernd Linke über das "8. Weltwunder" Zinseszinseffekt: "Laufzeit und Zinsen entfalten die Kraft

    Auf die Frage nach der stärksten Kraft im Universum antwortete Albert Einstein spontan. "Das ist der Zinseszins!" Ob an der Börse oder bei der Bank: Wer Kapital ansparen will, sollte dies langfristig tun und auf die Wiederanlage seiner Erträge achten. Anders formuliert: Wer früher mit dem Sparen anfängt, der wird später auch höhere Erträge ernten. Dann ist auch die Million realistisch. Bernd Linke von der Hoppe Vermögensverwaltung: "Nur die lange Laufzeit und die hohen Zinsen entfalten die tatsächliche Kraft des Zinseszinseffekts." Ab wann wird es exponentiell für die Ertragsfähigkeit des Langstreckenläufers? "Ab dem zweiten Jahr, aber die Auswirkungen sind oft noch marginal." Linke vergleicht das mit einem kleinen Schneeball, der durch das Rollen immer mächtiger wird, bis endlich ein Schneemann gebaut werden kann - oder sogar eine ganze Schneemann-Familie. Zinseszinsrechner von Finanzfluss: https://www.finanzfluss.de/rechner/zinseszinsrechner/

  29. 41

    Börse Berlin 4U Podcast: Der "Trüffelschwein-Fondsmanager"

    "Ihr könnt natürlich auf die angebliche Sachwarmintelligenz setzen und den Trend als Freund betrachten und mitlaufen", sagt Fondsmanager Wolfgang Matejka, seit über 40 Jahren im Finanzbereich unterwegs, "das gefährliche ist aber, wenn ihr nicht merkt, dass die wenigen, die wirklich Ahnung haben, still und heimlich wieder ausgestiegen sind." Man muss einen Riecher für Trends entwickeln. "Es ist klar, dass dieses Trüffelschwein in einem stecken muss, um sich mit dem einen oder anderen Investment direkt und längerfristig auseinanderzusetzen." Am Beispiel des derzeitigen Trendthemas künstliche Intelligenz beschreibt der erfahre Finanzfachmann, wie ein Profi Trends frühzeitig erkennt und klug weiterentwickelt. "Ein Beispiel? KI-Anwendungen brauchen Unmengen an Strom. Fragt euch mal, wo der eigentlich herkommt!"

  30. 40

    Börse Berlin 4U Podcast : Tech-Experte Dreide:

    Der KI-Trend ist ungebrochen, sagt Tech-Experte Maximilian Dreide von TBF und fasst damit die Top-Themen der NASDAQ-Konferenz in London zusammen. "Die Anwendungsfälle in neuen Branchen wie Sport und Ernährung fangen gerade erst an, sich zu entwickeln. Die Autoindustrie ist einer der wichtigsten Abnehmer. PCs und Smartphones stehen vor dem KI-Durchbruch (...powered by Apple), Rechenzentren, Lieferketten,..., die Kurse sind kurzfristig vielleicht volatil, langfristig ist aber noch viel Luft nach oben." Cybersicherheit wird momentan an der Börse niedriger gewichtet. Nicht aber in den Unternehmen. "Wer heute hier spart, hat morgen ein großes Problem."

  31. 39

    Börsen Berlin 4U: Finanzjournalist Andreas Scholz: "Geldpolitik ist ganz einfach - aber kompliziert"

    Welchen Einfluss haben die Notenbanken auf die Stimmung an der Börse? "Die Geldpolitiker passen auf, dass es dem Geld gut geht." Ihre Stimme hat Gewicht: "Was sie sagen, kann die Märkte bewegen." So Finanzjournalist und langjähriger Bloomberg-Chefkorrespondent Andreas Scholz im Börse Berlin 4U Podcast. Die Aufgabe der Notenbanken ist "eigentlich ganz einfach, aber auch kompliziert": "Es gibt zwei Gespenster. Das Inflationsgespenst möchte, dass die Preise steigen. Das Deflationsgespenst hingegen will, dass alles günstiger wird." Wenn diese "bösen Kerlchen" aus ihren Einmachgläsern drängen, können die Notenbänker entweder bremsen oder auf das Gaspedal drücken: Sie passen jeweils die Leitzinsen an. "Ein zu hoher Zins kann den Spaß an den Aktienmärkten verderben. Der Zins wird zum Konkurrenten." Wie gehen die Notenbanken also vor? Im Fußball würde man sagen: sie entscheiden und denken von Spiel zu Spiel.

  32. 38

    Börsen Berlin 4U Podcast mit Börsenhändler Florian: Wer macht den Aktienkurs und wie wird er berechnet?

    Florian Jung bei Tradegate an der Börse in Berlin ist derjenige, der auf der anderen Seite des Orderbuchs sitzt, wenn jemand eine Order aufgibt. Wie kommt jetzt der Aktienkurs beim Kaufen und Verkaufen zustande? Wie wird er berechnet? Was passiert, nachdem man eine Order aufgegeben hat? "Bei Tradegate gibt es keine Volatilitätsunterbrechungen wie auf Xetra, was zu einem gleichmäßigeren Kursverlauf führt." Florian Jung gibt Börsenneulingen folgende Ratschläge: "Verstehe die Infrastruktur und lerne die verschiedenen Orderarten kennen. Beachte die Marktphasen, kontrolliere deine Emotionen, diversifiziere dein Portfolio und bevorzuge als Anfänger Blue Chips. Achte auf die Handelszeiten: Handel idealerweise deutsche Werte zwischen 9:00 und 17:30 Uhr und amerikanische Aktien von 15:30 bis 22:00 Uhr. Reagiere auf Nachrichten und informiere dich eigenständig."

  33. 37

    Börse Berlin 4U mit Jan Altmann (ETC Group): Bitcoin & Co. - mehr Sicherheit mit börsengehandelten Wertpapieren

    Teil 2 unserer Podcast Miniserie zum Thema Krypto Investments. Im ersten Teil hatten wir uns mit der allgemeinen Frage beschäftigt: Was sind Kryptowährungen und was muss ich beachten, wenn ich mich in diesem Markt engagieren möchte. Heute drehen wir das Thema weiter. Nicht die Frage ob, sondern wie, kann ich mich engagieren. Also direkt in Kryptos investieren oder eher in börsengehandelte Wertpapiere, also ETF, ETN oder ETP. Experte ist Jan Altmann, Director Investment Strategy bei der ETC Group in Deutschland. Dort ist Jan der Ansprechpartner für Investoren, Vermittler, Influencer und Medienvertreter in Deutschland, Österreich und der Schweiz für alle Themen rund um die Assetklasse Krypto und für börsengehandelte Krypto-ETPs. Er erklärt ausführlich, warum es überhaupt börsengehandelte Wertpapiere auf Kryptos gibt, und welche Vorteile diese bieten. Alles zu den Produkten von ETC Group und Kontaktmöglichkeiten findet ihr hier: https://etc-group.com/de/kryptowaehrungen/

  34. 36

    Börse Berlin 4U mit Markus Miller: Sicher investieren in Krypto

    Soll ich Kryptogeld kaufen? Wenn ja welches, wie, wo und was muss ich beachten? Wie groß sind Chancen und Risiken? Und wie erkenne ich schwarze Schafe? Bitcoin-Experte Markus Miller von Krypto-X.BIZ gibt die wichtigsten Antworten. Der Hoffnung auf das schnelle Geld erteilt er eine klare Absage. Disziplin und Strategie sind die Lösung. "Monatliche Sparpläne beispielsweise auf Bitcoin und Ethereum und nicht verzetteln in der Suche nach der neuesten Kryptowährung, die angeblich Traumsteigerungen verspricht!" Der Zeitraum ist wichtiger und erfolgversprechender als der Zeitpunkt! Privatanleger können sicher über regulierte Kryptobörsen handeln. Wenig Sinn ergibt es, in Finanzprodukte auf Bitcoin zu investieren. Auf der Hut sollte man vor Betrug und Pyramidensystemen, insbesondere vor Werbung mit prominenten Namen. "Do not trust. Verify! Traue niemandem - Überprüfe alles! Das ist das wichtigste Gebot!"

  35. 35

    Börse Berlin 4U: "René will Rendite". Clemens Schömann-Finck: "Den MSCI kannst du bis zur Rente machen"

    Erst das Pflichtinvestment, dann erst kommt die Aktien- oder gar Bitcoinkür. Clemens Schömann-Finck steht hinter dem Projekt "René will Rendite". Sind wir nicht alle ein bisschen René? Auf dem Börsentag in München tummeln sich so manche, und alle sind auf der Suche nach Rendite. Schömann-Finck kennt die Zutaten für Anleger: "Das Basisinvestment sollte ein ETF-Sparplan sein. Bei einem ETF bin ich immer im Spiel. Den MSCI kannst du bis zur Rente machen. Da ich die Weltwirtschaft ja nicht vorhersagen kann, kaufe ich einfach alle. Das Geld, was ich kurzfristig benötige, hat an der Börse nichts zu suchen." Weitere Infos unter: https://boerse-berlin-4u-podcast.podigee.io/ und https://rene-will-rendite.com/

  36. 34

    Börse Berlin 4U Podcast: Börse ist kein Spiel, sondern Handwerk

    Börse Berlin 4U Podcast: Börse ist kein Spiel, sondern Handwerk. Aktives oder passives Investment? Einzelaktien oder ETF-Sparplan? Warum nicht beides? Hauptsache, man beginnt. Der Eingang in die Welt der Börse ist schnell gefunden, die passende Strategie rund um Anlagehorizont, Vermögen, Renditeerwartung und Risikobereitschaft noch lange nicht. Hier machen Anleger meist die ersten Fehler. "Die Anfänger wollen eine große Rendite machen, der Profi möchte kein Geld verlieren." Ulrich Müllers (Wealth Academy) Grundstrategie lautet: 80 % für ETFs, Fonds und Einzelaktien (mit Cash-Anteil), bis zu 10 % hohes Risiko (z.B. Optionsscheine oder KO-Zertifikate) sowie vielleicht 5 bis 10 % Krypto. "Damit wird man die nächsten Jahre gutes Geld verdienen. Wenn man aber Verluste macht, spricht es das gleiche Hirnareal wie bei der Todesangst an." Müllers Tipp: Niemals die eigene Strategie durch "emotionalen Wahnsinn" zerstören lassen.

  37. 33

    Börse Berlin 4U Podcast: Bei Anruf: Marktmanipulation

    Börse Berlin 4U Podcast: Cold Calling und heiße Aktientipps. Petra Greif von der Börse Berlin beschäftigt sich mit dem Thema "Betrug am Telefon". Das Vorgehen ist perfide und professionell gleichermaßen: Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Berliner Börse aus und preisen Gewinn versprechende Investitionen an. Die psychologisch gewieften Gauner verwenden via Rufumleitung eine echte Börse-Berlin-Nummer und verweisen auf eine Handelsplattform im Internet, die jedoch nur nachgeahmt ist. Dort können die Anleger "live" verfolgen, wie ihr investiertes Geld vermeintlich an Wert gewinnt. Wenn sie ihren Gewinn aber realisieren möchten, dann bleibt das Telefon stumm. "Eine deutsche Börse ist ein neutraler Handelsplatz. Wir rufen niemanden an, wir empfehlen niemals Aktien." Greif rät zur Anzeige - auch wenn diese eher aussichtslos ist. Für weitere Informationen wenden sich Opfer und Börsenaffine, die sich nicht austricksen lassen wollen, vertrauensvoll an die deutsche Finanzaufsicht BaFin.

  38. 32

    Börse Berlin 4U mit Christian Rauch von Degussa: "Wenn du Gold kaufst, hast du kein Gegenparteirisiko"

    Statussymbol, Rarität, Raubgut und seit mindestens 2000 Jahren das beste Zahlungsmittel der Welt. Im neuen Börse Berlin 4U Podcast dreht sich alles ums Gold. Christian Rauch von Degussa Goldhandel: "Alles Gold dieser Welt passt als Feingold gepresst unter das Brandenburger Tor." Der Goldpreis steigt, weil die Menge limitiert ist. Anders als bei Aktien, Futures oder ETFs droht bei Gold kein Gegenparteirisiko. "10 bis 15 % physisches Edelmetall sollten Anleger ihren Depots immer beimischen. Dann wird man eine schöne, stabile Wertentwicklung sehen." Ein größeres Risiko stellt indes die Verwahrung dar. Wohin mit dem Gold? Schließlich besitzt nicht jeder von uns einen Geldspeicher wie Dagobert Duck.

  39. 31

    Börse Berlin 4 U mit Philipp Vorndran - Langfristige Anlagestrategie

    Philipp Vorndran von Flossbach von Storch rät: Frühzeitig ans Alter denken und langfristig planen. "Was ist die Zielrendite? Wie lange geht die Anlagefrist?" Und dabei sollten sich kleine wie große Anleger immer auch die eigene Unfehlbarkeit täglich vor Augen halten. Vorndran vermisst die Wertschätzung für die Tätigkeit des Vermögensverwalters: "Die Arbeit des Fachmanns weiß man erst dann zu schätzen, wenn man selbst auf die Nase gefallen ist." Ein Profi ist nicht nur an große Zahlen gewöhnt, sondern kann auch Kleinanlegern mit Rat und Tat zur Seite stehen - so auch einer neu geborenen Tochter, die bei der Sparkasse erst nach einer mehrstündigen Diskussion statt eines Sparbuches ein reines Aktiendepot eröffnen durfte. "Alles andere wäre bei ihrem Anlagehorizont ausgemachter Nonsens gewesen."

  40. 30

    Börse Berlin 4U Podcast mit Rohstoffexpertem Michael Blumenroth:

    Michael Blumentroth ist seit 20 Jahren Rohstoffexperte bei der Deutschen Bank. An der Börse kennt man Metalle, Energie und Agrarrohstoffe. "Da findet man dann Exoten wie Orangensaft oder Schweinehälften. Klassiker sind aber die Edelmetalle wie Gold und Silber, Industriemetalle wie Aluminium und Kupfer, Öl und Gas bei den Energierohstoffen oder Getreide bei den Agrarrohstoffen." Beim Handel mit Agrarrohstoffen hält sich die Deutsche Bank zurück. Ins Schwärmen kommt Blumenroth, wenn er über die Faszination von Gold spricht und spannt den Bogen von sprichwörtlich reichem König Krösus vor knapp 3.000 Jahren bis zu goldenen Toilettenräumen im Palast von Abu Dhabi heute. Doch Gold ist nicht gleich Gold, auch darüber klärt der Experte auf. Öl wird das schwarze Gold genannt, weil es weltweit ebenso heiß begehrt ist. Die Handelbarkeit von Öl ist weitaus anspruchsvoller als die von Gold und setzt tiefe Kenntnis der markttypischen Besonderheiten voraus. "Ein Fass Rohöl im Garten zu vergraben, ist definitiv keine gute Idee!"

  41. 29

    Börse Berlin 4U Podcast Kai Brüning: "Gesundheitsmarkt wächst stärker als Volkswirtschaften"

    Die ganze Welt ist wie verrückt nach der Abnehmspritze. Nicht zuletzt, seit Elon Musk damit kokettiert hat. Die Folge: Ausverkauft! Die Hersteller kommen mit der Produktion nicht hinterher und bauen in Windeseile neue Produktionsstätten auf. Dass Patienten, die das Medikament dringend brauchen, weil sie an Diabetes II leiden, auf einmal mit leeren Händen da stehen, ist die tragische Seite dieses Hypes. "Aber Vorsicht - für Anleger bedeutet diese Konstellation aber nicht, dass die Aktienkurse der beteiligten Unternehmen weiter steigen müssen", erklärt Kai Brüning. Er ist Senior-Portfolio Manager der Apo Asset Management und über 20 Jahre im Geschäft. Und die Apo Asset Management GmbH ist laut Focus Money einer der führenden Anbieter von Anlageprodukten mit Gesundheitsprofil. Der Gesundheitsmarkt ist breit aufgestellt und wächst mit 6 % pro Jahr deutlich stärker als die meisten Volkswirtschaften. Aber er folgt eigenen und komplizierten Gesetzmäßigkeiten, die vornehmlich nur Profis durchschauen. "Blind und ahnungslos dem Tipp eines Bekannten oder aus der Zeitung zu folgen kann funktionieren, muss es aber nicht. Manche Geschäftsmodelle grenzen an Scharlatanerie! Meine Lernkurve heute noch so steil, wie vor 20 Jahren!"

  42. 28

    Börse Berlin 4U mit Robert Halver: "Trotz Krisen-Inflation: Chancen nicht vergessen"

    Kapitalmarktstratege Robert Halver spricht im neuen Börse Berlin 4U Podcast nicht nur über die große Welt der Geldpolitik. "Zinssparen ist heute in der Größenordnung wie früher nicht mehr das, was man machen sollte. Ziehen wir die Inflation ab, sieht es mau aus." Groß gelitten unter dem Zinsanstieg hat die Immobilienbranche. "Das tut schon weh, das bremst die Gelüste." Trotz einer "Inflation an Krisen" in 2023 (und seit 2008) möchte Halver keinen Weltuntergang heraufbeschwören, er pflanzt lieber noch ein "Apfelbäumchen". Kein Grinch, sondern Goldlöckchen? Halver rät: Chancen nicht vergessen! "Es gibt nicht nur schwarze Schwäne, sondern auch weiße." Auch 2024 hält einige Trümpfe in der Hand - aber hoffentlich keinen Trump.

  43. 27

    Börse Berlin4U Podcast: Erfolgreicher an der Börse - So liest man einen Jahresabschluss richtig!

    Diesmal live vom Börsentag Hamburg mit Petra und Peter. Wie liest man einen Jahresabschluss richtig, denn die können mit 200 Seiten recht lange ausfallen. Petra Greif, Börse Berlin: "Als allererstes, wenn ich den Geschäftsbericht aufschlage, lese ich den Brief des Vorstands und vergleiche ihn mit dem Lagebericht. Wie ernst nimmt mich der Vorstand als Anleger. ... Dann schaue ich mir den Cashflow an, Beispiel Kneipe, wie flüssig ist das Unternehmen tatsächlich? Kann es kurzfristige finanzielle Herausforderungen stemmen? Woher kommt meine Dividende, wenn es dann eine gibt? Hoffentlich nicht aus den Rücklagen. Hat der Vorstand die Ziele erreicht, die er sich gesetzt hat?" Und dann gibt es noch den Anhang, ...

  44. 26

    Börse Berlin 4U Podcast: Die Macht der Privataktionäre auf den Hauptversammlungen, so geht richtig!

    "Das ist der Kern von allem. Einmal im Jahr die Möglichkeit nutzen, dem Management Fragen zu stellen und zu sagen, was man denkt", so Marc Tüngler von der DSW. Eine Hauptversammlung fängt ja schon mit der Einladung an, ... es gibt andere Einladungs-Wege, ob Namens-Aktien oder Inhaber-Aktien. Wie über ich meine Stimmrechte richtig aus? Und dann ... von den Stimmrechten zur Erhebung der eignen Stimme, wie kann ich eine Rede auf der HV halten? "Man kann auch entscheiden, ob man mit dem Vorstand zufrieden ist, sein Stimmrecht ausüben und gegebenenfalls den Vorstand nicht entlasten. Die Wahl des Aufsichtsrates ist die Königsdisziplin auf der HV. Privatanleger haben auch die Macht, dass Beschlüsse abgelehnt werden. Jeder Aktionäre muss ich im Klaren sein, dass er mit seiner Stimme etwas bewegen kann, wenn man sich mit anderen zusammen tut. Die Passivität von Aktionären ist gar nicht gut. Dieser Tag ist ein besonderer Tag, und da muss Vorstand und Aufsichtsrat schlichtweg durch. Der Aktionär hat ein Auskunftsrecht!"

  45. 25

    Börse Berlin 4U Podcast: "Behavioral Finance - Börsenpsychologie" Mojmir Hlinka

    Börse ist zu einem großen Teil Psychologie. Wie groß der Teil ist, darüber kann man sich vortrefflich streiten. Wichtig ist aber zu wissen, dass und wie sich Emotionen auswirken auf die eigene Investmententscheidung. Bauchgefühl, Angst, Panik, Freude, Gier. Aber wie kann man Emotionen beim Investieren ausschalten? Welche Anlegerfehler gibt es und wie lassen sie sich vermeiden. Antworten hat Mojmir Hlinka, unabhängiger Vermögensberater, Direktor und Mit-Gründer von AGFIF international in Zürich. Mojmir ist Experte für Behavioral Finance. Er sagt unter anderem: "Die Börse liebt Schocks. Das ist wie beim Frosch im Wasser. Der ist sonst nämlich tot." Eine erfolgreichere Anlageklasse als Aktien gibt es nicht, gab es nicht und wird es nicht geben. "Anfangen, und regelmäßig am Ball bleiben!"

  46. 24

    Podcast Börse Berlin 4U. DSW - der ADAC für die Anleger: "Aber präventiv. Die Aktionäre müssen sich zur Wehr setzen"

    Horrende Vorstandsgehälter, Eigentumsrechte bei Firmenübernahmen, Squeeze-Outs sogar bis hin zur Verfassungsbeschwerde: Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) versteht sich als starke Anlegerlobby in Deutschland und Hygienefaktor im Kapitalmarkt. Ob Bayer und Monsanto, die Leoni AG ("wo die Aktionäre kalt enteignet worden sind") oder VW-Dieselskandal: "Wir kämpfen für unsere Mitglieder und die Rechte der Anleger. Der nächste Fall wird kommen." So Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler. Auch vermeintlich aussichtslose Cases beschäftigen die DSW, darunter Wirecard: "Unser Top-Thema der letzten drei Jahre. Wie kommen die Anleger an ihr Geld? Wir haben eine Stiftung gegründet. Über 17.000 Anleger haben sich bereits registriert." Doch nicht selten sind nicht die Unternehmen schuld: "Grobe Schnitzer" und die Gier der Investoren wird die DSW nicht korrigieren können. Link iS. Wirecard: https://wirecardinvestorsclaim.com/de/homepage-de/

  47. 23

    Börse Berlin 4U Podcast: "Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt"

    Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Währungen. Blauäugig und planlos sollte man nicht handeln an der Börse. Als gut informierter Anleger schafft man es schnell, ein Gefühl zu bekommen für gute oder weniger gute Unternehmen. Christian Henke ist Marktanalyst beim Broker IG. Er hilft Anlegern, sich in der Informationsflut über Wasser halten zu können und kluge Investmententscheidungen zu treffen. Er gibt klare Handlungsanweisungen, wie ihr euer erstes Depot so breit aufstellt, dass euch kleinere und größere Bodenwellen im Parkett nicht aus der Bahn werfen. Denn das ist so sicher, wie die Schlussglocke: Bodenwellen!

  48. 22

    Börse Berlin 4U Podcast. Hendrik Leber über Charlie Munger:

    Im Schatten von Warren Buffett steht oft ein weiterer großartiger Investor: Charlie Munger. Er wäre am 1. Januar 2024 100 Jahre alt geworden. Einen Monat vor diesem runden Geburtstag ist Charlie Munger am 28.11.2023 gestorben. Aus diesem Anlass wiederholen wir unseren Beitrag vom September dieses Jahres. Value Investor und Munger Fan Dr. Hendrik Leber berichtet von seiner Bekanntschaft mit dem Börsengroßmeister. "Fast alle Value-Investoren werden sehr alt …", denn ein erfüllender Beruf ist wie ein Jungbrunnen (trotz Candys und Cola auf der Hauptversammlung). "Munger hat einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg der großen Aktiengesellschaft Berkshire Hathaway." Von Munger hat Leber das invertierte Denken und die Fehleranalyse als Leitmotive für sein eigenes Investment übernommen. Darüber hinaus berichtet er über Mungers Lollapalooza-Effekt, wonach zwei oder drei Trends aufeinandertreffen und sich exponentiell verstärken: "Wir leben gerade in einer Zeit, in der Lollapalooza passiert."

  49. 21

    Börse Berlin 4U mit Kornelius Purps über Begriffe aus der Börsenwelt: "Die Dividende ist mein Mietertrag"

    Kornelius Purps (antea) spricht im neuen Börse Berlin 4U Podcast über immer wieder auftauchende Fachbegriffe aus der Welt der Börse. Kurs-Gewinn-Verhältnis: "Die Anleger müssen dieses KGV auch historisch betrachten." Für den Anlageentscheidungsprozess ist die "Marktkapitalisierung" nicht das wichtigste Kriterium. Purps erklärt den Unterschied zwischen Performance- und Kurs-DAX. "Es gibt hier keinen richtigen und keinen falschen." Weitere Begriffe: Dividendenrendite, Stamm- und Vorzugsaktien. Immer wichtig dabei die Frage: "Welche Performance ziehe ich heran?"

  50. 20

    Vom Cola-Six-Pack zum Milliardär. Börse Berlin 4U Podcast mit Heiko Böhmer über den Jubilar Warren Buffett

    "Er hat ein sehr einfaches Denken, und das kann jeder von ihm lernen", so Heiko Böhmer von Shareholder Value im neuen Börse Berlin 4U Podcast über Warren Buffet, der am 30. August 93 Jahre alt wird. Böhmer ist Jahr für Jahr bei der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway zu Gast. Er kennt Buffett und dessen Investmentstrategien. Im Podcast spricht er über den "Nerd" Buffett und dessen bescheidenes Dasein in Omaha, die Investmentfarben, denen man beim Trocknen zusehen soll ("Price is what you pay, value is what you get") sowie die Holding von Berkshire Hathaway. Was können wir Anleger von Warren Buffett lernen?

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Dieser Podcast unterstützt dich bei deinem Einstieg an der Börse. Ganz ohne nervigen Finanzsprech. Mit Profis. Sie erklären dir, was du brauchst, um an der Börse zu handeln. Sie geben dir Tipps, wie du deine Investments auswählst. Seriös. Denn hier wird investiert und nicht gezockt. Mit Spaß. Damit du weißt, wie Aktien, Fonds, ETFs, Kryptos und die Wirtschaft funktionieren, und was die Kurse an der Börse bewegt. Finanzwissen. Episode für Episode. Knackig aufbereitet. Für dich!Der BörsenXperts PodcastIn Zusammenarbeit mit www.boersenradio.de Mehr zur Börse Berlin: https://www.boerse-berlin.de/Du hast Themenvorschläge? Immer her damit: [email protected]

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