Das Köln-Ding der Woche

PODCAST · society

Das Köln-Ding der Woche

Herzlich Willkommen zum Podcast „Köln Ding der Woche“. Uli und Frank (mit der Mütze, rechts) sowie unser sensationeller Tontechniker Yannick bedanken sich schon jetzt fürs Hören unseres Podcast über die (selbsternannte) „schönste Stadt der Welt“.Regelmäßig unregelmäßig wollen wir Euch, im lockerem Verzäll, Historisches, Anekdoten, Legenden und Märchen, kölsche Persönlichkeiten oder Infos zu kölscher Musik und kölschen Wörtern mündchesmaß (mundgerecht) präsentieren. Denn: In fast 2.000 Jahren Stadtgeschichte gibt es natürlich viel zu erzählen und die Themen werden uns nie ausgehen.Für wen ist der Podcast? Natürlich für alle die, die sich für unsere Stadt interessieren, egal ob- Köln-Freunde oder Köln-Hasser,- Exil-Kölsche,- Studenten aus fernen Orten,- zugezogene Imis,- Kölsche die noch was lernen wollen und an der Theke mal richtig klugscheißen wollen und sogar für- Düsseldorfer (hier gilt Artikel 2 des Kölschen Grundgesetz: „Et kütt wie et kütt.“)Da ist für alle was dabei! Un

  1. 109

    Das Köln Ding der Woche - Die Kirchen der Kölner Neustadt – Ein paar Fragen an Dr. Joachim Oepen

    Die Kirchen der Kölner Neustadt – Ein paar Fragen an Dr. Joachim Oepen Köln gegen Ende des 19. Jahrhunderts: Die mittelalterliche Stadtmauer wird abgerissen. Köln macht massiven einen Wachstumsschub und plötzlich stehen da sechs große Kirchen rund um die Altstadt. Zufall? Ganz und gar nicht. Zusammen mit dem Leiter des Historischen Archivs des Erzbistums Köln Dr. Joachim Oepen tauchen Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche in die spannende Geschichte der Kirchen der Neustadt ein und besuchen zusammen St. Agnes, St. Michael, Herz Jesu, St. Paul, Maria Hilf und St. Maternus.  Und dabei geht es um den Glauben - aber auch um Immobilienkönige und Kappes-Boore, über ganz spezielles Schokoladen-Marketing und bis heute unvollendete Türme. Links Ein paar Fragen an Dr. Joachim Oepen – Wie die Kölner Neustadt ihre Gotteshäuser bekam https://www.koeln-lotse.de/2026/05/07/ein-paar-fragen-an-dr-joachim-oepen-wie-die-koelner-neustadt-ihre-gotteshaeuser-bekam/ Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  2. 108

    Das Köln Ding der Woche - Die Himmelssäule am Dom

    Die Himmelssäule am Dom – 29 Jahre Unklarheit über den Stifter Zehn Meter hoch, 62 Tonnen schwer – und trotzdem laufen die meisten achtlos daran vorbei: die Himmelssäule auf dem Roncalliplatz. In dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“ schauen Frank und Uli genauer hin – und stoßen auf eine herrlich kölsche Geschichte voller Rätsel, offener Rechnungen und einem Stifter, der plötzlich keiner mehr sein wollte. Jahrzehntelang wusste niemand so genau, wem dieses Kunstwerk eigentlich zu verdanken ist. Erst nach 29 Jahren lichtet sich der Nebel – und plötzlich ergibt das Ganze doch noch Sinn. Warum die Säule so lange im Schatten des Doms stand, was der Lions Club damit zu tun hat und warum Köln selbst bei Kunstwerken seine ganz eigene Dramaturgie entwickelt, erzählen wir euch in dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“.

  3. 107

    Das Köln Ding der Woche - Dä Appel-Jupp – ein ganz besonderer kölscher Heiliger

    Dä Appel-Jupp – ein ganz besonderer kölscher Heiliger Ein Apfel, ein Junge – und plötzlich wird aus einer kölschen Legende ein kleines Wunder: In dieser Folge des Köln-Ding der Woche sprechen Frank und Uli über „Appel-Jupp“, einen der vielleicht ungewöhnlichsten Heiligen unserer Stadt. Im mittelalterlichen Köln schenkt der junge Hermann Joseph einer Marienstatue seinen Apfel – und erlebt etwas, das bis heute nachwirkt. Warum deshalb in St. Maria im Kapitol immer wieder Äpfel auftauchen und was dahinter steckt, erzählt diese typisch kölsche Geschichte zwischen Glaube, Brauchtum und einem Augenzwinkern. Und wir stellen mal wieder fest: Köln kann auch heilig – aber eben auf eine ganz besondere Art.

  4. 106

    Das Köln Ding der Woche: Hür ens Kölle - Olympia

    Mit „Hür ens, Kölle“ machen Frank und Uli zwischendurch immer mal wieder in wenigen Minuten auf aktuelle Themen unserer Stadt aufmerksam. Wobei wir nicht den Anspruch haben, die Themen absolut erschöpfend zu behandeln. Stellt euch das eher wie ein Gespräch zwischen Freunden an der Theke vor. Heute geht es um die Frage: OlympiJA oder OlympiNÄ? Köln steht vor der schweren Frage: Olympia am Rhein – genial oder größenwahnsinnig? Zwischen Dom und Dauerbaustelle, Weltstadt-Attitüde und „Et hätt noch immer jot jejange“ geht es aktuell nur um eins: ja oder nein. Bis zum 19. April 2026 haben die Kölschen noch Zeit, abzustimmen. Frank und Uli schauen sich die Argumente an – von Beachvolleyball am Dom bis zur Kostenfalle und Verkehrschaos. Klar, nicht vollständig, aber ein guter Startpunkt für die eigene Meinung. Denn am Ende bleibt es kölsch: Zwischen „Loss mer maache!“ und „Nä, dat weed nix.“ Links Olympia in Kölle: Loss mer maache – oder leever nit? https://www.koeln-lotse.de/2026/03/31/olympia-in-koelle/ Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  5. 105

    Das Köln Ding der Woche - Klosterfrau Melissengeist

    Maria Clementine Martin - Klosterfrau Melissengeist Köln, 1826. Der Dom ist noch Baustelle, aber eine Frau denkt schon deutlich größer: Maria Clementine Martin. Ehemalige Nonne, Unternehmerin, Marketing-Genie – und die Frau hinter einem der bekanntesten kölschen Produkte: Klosterfrau Melissengeist. In diesem Köln-Ding der Woche sprechen Frank und Uli darüber, wie aus einem einfachen Kräutergeist ein Verkaufsschlager wurde – bis heute! Und auch, warum jeder Kölsche den berühmten Werbespruch kennt: „Wenn's vorne zwickt und hinten beißt, nimm Klosterfrau Melissengeist“.

  6. 104

    Das Köln Ding der Woche - Das Mahnmal "Der Rosa Winkel"

    Es ist erstaunlich: Selbst Urkölsche kennen den „Rosa Winkel“ nicht, obwohl sie schon hundertmal daran vorbeigelaufen sind. Die Rede ist vom „Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln“ am Rheinufer, direkt an der Hohenzollernbrücke. Seit 1995 erinnert der „Rosa Winkel“ an die Verfolgung homosexueller Menschen durch die Nationalsozialisten. Der Ort des Mahnmals ist nicht zufällig gewählt: Dieser Ort war früher ein beliebter Treffpunkt. Die ganze Geschichte dazu und auch, warum sogenannte „Kameradschafts-Ehen“ vor der Verfolgung schützen konnten, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche. Links Der „Rosa Winkel“: Das Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln https://www.koeln-lotse.de/2026/02/20/rosa-winkel/ Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  7. 103

    Das Köln Ding der Woche - Kölsche Wörter "Fisematenten"

    „Mach keine Fisimatenten!“ – Wir alle kennen den Spruch, aber woher kommt er wirklich? Frank und Uli räumen in dieser Folge des Köln-Ding der Woche mit Mythen rund um Zelte auf und erklären die wahre, bürokratische Herkunft dieses kölschen Klassikers. Doch diese Folge ist auch eine Herzensangelegenheit: Wir nehmen Abschied von der kölschen Legende Hermann Hertling. Der Regisseur, Schauspieler und Podcaster ist an Aschermittwoch verstorben. Wir erinnern uns an einen „Joode Kähl“ und an ein besonderes Gedicht das er beim Podcasttag vorgetragen hat.

  8. 102

    Das Köln Ding der Woche - "Der Treue Husar", ein Lied zwischen Trömmelche und Tränchen

    Wir sind mitten im Karnevalsendspurt. Und aus jeder Kneipe erklingt kölsche Musik. Dabei wird mit Sicherheit auch das Lied vom "Treuen Husar" gespielt. Bei dem schmissigen Marsch singen alle gerne lauthals mit - aber immer nur die erste Strophe. Nahezu unbekannt ist, dass das Lied elf weitere Strophen hat und im wahrsten Sinne des Wortes todtraurig ist: Der besungene Husar kommt gerade noch rechtzeitig, um sich von seiner auf dem Sterbebett liegenden Liebsten zu verabschieden. Die ganze Geschichte dazu erzählen Frank und Uli dir in diesem Köln-Ding der Woche. Wir wünschen dir vell Freud und uns allen einen fröhlichen, bunten und friedlichen Fastelovend. Links „Der treue Husar“ – ein Lied zwischen Trömmelche und Tränchen https://www.koeln-lotse.de/2025/09/19/der-treue-husar-ein-lied-zwischen-troemmelche-und-traenchen/ Der „Treue Husar“ in der Version der Bläck Fööss https://youtu.be/TacNev4wdmQ Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  9. 101

    Das Köln Ding der Woche - "Mir klääve am Lääve" von den Bläck Fööss

    Im Jahr 1984, vor immerhin 42 (!) Jahren, haben die Bläck Fööss die Platte „Mer klääve am Lääve“ veröffentlicht. Auf dieser Platte finden sich legendäre Hits wie „Katrin“ oder auch „Huusmeister Kaczmarek“. Am erstaunlichsten ist aber, dass der Titelsong „Mer klääve am Lääve“ auch 42 Jahre nach der Veröffentlichung nichts von seiner Aktualität verloren hat. Frank und Uli haben sich das Lied genau angesehen und stellen fest: In Zeiten wie heute, in denen Verschwörungstheoretikern und Rechtspopulisten sich viel zu oft und viel zu laut zu Wort melden, trifft zum Beispiel die Textzeile „Wenn ihr meint, wä am lauteste schreit, wör em Räch“ perfekt zu. Aber auch der Rest des Texts ist – leider – aktueller denn je. Es geht um die Aufrüstung oder auch den Umweltschutz. Links Kölsche Tön & ihre Geschichte: “Mir klääve am Lääve“ https://www.koeln-lotse.de/2026/01/27/koelsche-toen-ihre-geschichte-mir-klaeaeve-am-laeaeve/ Es geht in diesem Podcast unter anderem auch um den legendären Rosenmontagszug 1991 https://www.koeln-lotse.de/2022/02/19/der-legendaere-rosenmontag-1991-ein-ganz-besonderer-zoch/ Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  10. 100

    Das Köln Ding der Woche - Der Herr der Brücken

    Schon die Fööss haben sie besungen: Ich ben en kölsche Bröck üvver die halv Kölle jöck Ich hald‘ minge Puckel hin für üch he am Rhing Es geht um die Brücken in unserer Stadt. Manchmal Ärgernis, aber unverzichtbar. Und zu Gast in unserem Podcast-Studio ist Marc Neumann, den man tatsächlich als "Herr der Kölner Brücken" bezeichnen kann. Denn: Marc kennt sich mit den Brücken Kölns aus wie kaum ein anderer. Er hat „konstruktiven Ingenieurbau“ studiert und ist heute bei der Stadt Köln im Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau tätig. Dort betreut er die Kölner Brücken, die über den Rhein führen und die der Stadt Köln gehören. Mit ihm haben Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche über die aktuellen Herausforderungen bei den Brücken und die Historie dieser Bauwerke gesprochen. Links: Ein paar Fragen an: Marc Neumann - der „Herrn der kölschen Brücken“ https://www.koeln-lotse.de/2026/01/15/ein-paar-fragen-an-marc-neumann-der-herr-der-koelschen-bruecken/ Kölner Brücken https://www.koeln-lotse.de/koelner-bruecken/ Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  11. 99

    Das Köln Ding der Woche - Weihnachtsfolge 2025

    Die Weihnachtsfolge 2025 – Jahresrückblick & Ausblick Et es wie et es – und wieder geht ein ereignisreiches Jahr in Kölle zu Ende! In dieser festlichen Weihnachtsfolge lassen wir das Jahr 2025 Revue passieren, feiern unsere Highlights und werfen einen Blick in die Glaskugel für 2026. Denn in 2026 legen wir erst richtig los! Freut euch auf: - Neue Interview-Folgen mit spannenden Gästen. - Lustige oder auch nachdenkliche Folgen. - Die Rubrik "Hür ens Kölle" zu aktuellen Themen geht weiter. - Mehr Live-Momente: Wir bringen unseren Podcast wieder auf die Bühne! - Und auch der "4. Kölner Podcast-Tag" wird 2026 auch nicht fehlen, Ein herzliches Dankeschön! Diese Show wäre nichts ohne Euch. Danke an alle Hörerinnen und Hörer, die uns wöchentlich begleiten, Feedback geben und ihre Liebe zu Köln mit uns teilen. Ihr seid das wahre „Köln-Ding“! Wir verabschieden uns jetzt in die Winterpause und wünschen euch, Euren Familien und Freunden ein friedliches Weihnachtsfest und einen juten Rutsch en et neue Johr 2026! Maat et jot und bewertet uns und empfehlt uns weiter. DANKE!

  12. 98

    Das Köln Ding der Woche - 3. Kölner Podcast-Tag: Geschichten rund um die Aachener Straße

    Was haben eine römische Heerstraße, frisch gezapftes Kölsch, True Crime, Karneval, Rockmusik und große Kölner Geschichte gemeinsam? Die Aachener Straße – und den 3. Kölner Podcast-Tag. Wieder einmal sind die kölschen Podcaster der Einladung von Frank und Uli gefolgt und haben eine gemeinsame Folge produziert. So wurde die Kirche St. Michael am Brüsseler Platz zum akustischen Zeitportal. Willem Fromm („Eine Geschichte der Stadt Köln“) eröffnet den Abend mit dem historischen Blick auf die Aachener Straße. Direkt hinein ins pralle Leben geht es mit Marvin Schmitz und Tim Emmerich vom Kneipenpodcast „Zweimal 0,2“, die mit einem frisch gezapften Kölsch im Marienbild den Puls der Straße hörbar machen. Echte kölsche Tön bringen Hermann Hertling und Karolin Küpper-Popp von „Podklaaf“ auf den Melatenfriedhof, während Manuel Andrack und Dirk Wissmann („Flöck jefunk“) dort die besondere Beziehung der Roten Funken zu diesem Ort erklären. Für Spannung sorgt Laura Ostenda („True Crime.Köln“, Kölner Stadt-Anzeiger) mit dem spektakulären Raub am Ostasiatischen Museum. Musikalisch wird es mit Radio Altstadtwelle und Kurt Feller von der Kultband „Räuber“, die an legendäre Konzerte im Subway erinnern. Nur wenige Meter weiter stand das Millowitsch-Theater: Marie Knäpper („Zäng ussenander“, Arsch Huh) ruft zusammen mit Arno Steffen, Musiker und Gründungsmitglied von „Arsch Huh“, den unvergessenen Auftritt Willy Millowitschs bei der Arsch-Huh-Kundgebung 1992 in Erinnerung. Uli Merz („Kirche für Köln“) und Dr. Joachim Oepen vom Erzbischöflichen Archiv werfen schließlich einen Blick auf die bewegte Geschichte von St. Michael. Frank und Uli vom "Köln-Ding der Woche" führen durch diesen Abend – mit dem kölschen Motto: „Weil jet Spass brudnüdig es!“ Live aufgenommen und voller Atmosphäre macht dieser Podcast hörbar, warum Köln so ist, wie es ist: vielfältig, widersprüchlich, lebendig. Jetzt reinhören und die Aachener Straße mit neuen Ohren entdecken.

  13. 97

    Das Köln Ding der Woche - Zu Gast bei Annette Imhoff im Schokoladenmuseum

    Frank und Uli waren zu Gast im Schokoladenmuseum. Und wir durften ausgiebig mit der Chefin des Hauses Annette Imhoff über dieses ganz besondere Museum sprechen. Mehr als 700.000 Besucher pro Jahr erkunden die Ausstellung mit dem Tropenhaus, in dem echte Kakaobohnen wachsen, die „gläserne“ Schokoladen-Fabrik und natürlich den berühmten Schokoladenbrunnen. Annette Imhoff hat mit uns über die gesamte Geschichte des Hauses und auch die Pläne für die Zukunft gesprochen. Und wir konnten ihr ein Versprechen abringen: Wenn es gelingt, dass eine Million Besucher in einem Jahr das Museum besuchen, wird der millionste Besucher in Schokolade aufgewogen. Übrigens: Gerade einmal 6% der Besucher kommen aus einem Umkreis von 10 Kilometer rund um das Museum. Das bedeutet, dass viele Kölsche noch nie oder zumindest lange nicht mehr dort waren – und damit wirklich etwas verpassen. Die völlig neu konzipierte Ausstellung bietet für ALLE etwas. Nix wie hin! Links Ein paar Fragen an Annette Imhoff vom Schokoladenmuseum – Köln ist immer ein Zuhause https://www.koeln-lotse.de/2025/12/05/annette-imhoff-schokoladenmuseum/ Das Kölner Schokoladenmuseum – eine Liebeserklärung an die Schokolade https://www.koeln-lotse.de/2021/12/31/das-koelner-schokoladenmuseum-eine-liebeserklaerung-an-die-schokolade/ Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  14. 96

    Das Köln Ding der Woche - Johann Adam Schall von Bell - Der kölsche Mandarin

    Das Köln Ding der Woche – Johann Adam Schall von Bell – der kölsche Mandarin Ein Kölner war 1658 einer der wichtigsten Berater des Kaisers von China: Der Jesuit und Wissenschaftler Adam Schall von Bell. Zusammen mit einer Gruppe Missionare reiste er im Jahr 1618 nach China und gerät dort in die Wirren des Kolonialkriegs. Sein Wissen über moderne Waffentechnik – Schall von Bell repariert erfolgreich alte Kanonen – sichert den Chinesen den Sieg über die Niederländer und führt den Jesuiten Schall von Bell direkt zum Kaiser von China. In diesem Köln-Ding der Woche erzählen Frank und Uli die ganze Geschichte zu diesem erstaunlichen Mann, der in China als Mandarin verehrt wurde und nur per Zufall im Jahr 1666 seiner Hinrichtung entging.

  15. 95

    Das Köln Ding der Woche - Der Overather Kartoffelkrieg

    Das Köln Ding der Woche – Der „Overather Kartoffelkrieg“ im Oktober 1923 Vor etwas mehr als 100 Jahren haben sich bizarre Szenen im sonst so beschaulichen Overath abgespielt: Am 27. Oktober 1923 fielen hungernde Kölner im Bergischen Land ein und räumten ganze Kartoffelfelder leer. Doch die Bauern aus Overath, Much und Umgebung wehrten sich und stellten eine Bürgerwehr auf. Frank und Uli erzählen in diesem Köln-Ding der Woche die ganze Geschichte dieses sogar mit Waffen ausgetragenen Konflikts, der als "Overather Kartoffelkrieg" in die Geschichte einging.

  16. 94

    Das Köln Ding der Woche - Die Poller Köpfe

    Das Köln Ding der Woche – Die „Poller Köpfe“- Köln ohne Rhein? Stellt euch vor, der Rhein kommt nur noch als kleines Rinnsal in Köln an. Der Hauptarm des Flusses fließt östlich statt westlich an Deutz vorbei und erst in Mülheim wieder in sein "altes Bett". Köln ohne Rhein. Das klingt nach kölscher Apokalypse - war aber ab dem 12. Jahrhundert eine reale Gefahr. Es passierte bereits vereinzelt bei Hochwasser und Eisgängen: Der Fluss suchte sich ein neues Bett. Höchste Alarmstufe für die Stadt, denn damit war die grundsätzliche Schiffbarkeit des Rheins gefährdet und somit Kölns Wohlstand. Die Stadtväter handelten und errichteten mit den "Poller Köpfen" eine massive Uferbefestigung. Die ganze Geschichte dazu erzählen Frank & Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

  17. 93

    Das Köln Ding der Woche - Dat Dreikünnijepöötzche

    Das Köln Ding der Woche – Dat Dreikünnijepöötzche - Das Dreikönigenpförtchen Wer mitten in der Stadt mal Ruhe sucht, findet diese im Lichhof an der Kirche St. Maria im Kapitol. Dieser lauschige Platz ist eine kleine Ruheinsel mitten in der oft lauten Stadt. Und dort steht ein kleines Bauwerk mit ganz großer Geschichte: Das Dreikönigenpförtchen, von den kölschen „Dreikünnijepöötzche“ genannt. Der Legende nach sind am 23. Juli 1164 exakt durch dieses Tor die Heiligen Drei Könige in die Stadt gekommen. Allerdings sind durchaus Zweifel an dieser Geschichte angebracht, denn das heutige gotische Tor stammt ungefähr aus dem Jahr 1330. Was also an der Legende stimmt – und auch, was nicht – besprechen Frank & Uli in dieser Ausgabe des Köln-Ding der Woche

  18. 92

    Das Köln Ding der Woche - Hür ens, Kölle: Oberbürgermeisterwahl

    Das Köln Ding der Woche – Hür ens: Oberbürgermeisterwahl Mit „Hür ens, Kölle“ werden Frank und Uli ab sofort zwischendurch immer mal wieder in wenigen Minuten auf aktuelle Themen unserer Stadt aufmerksam machen. Wobei wir nicht den Anspruch haben, die Themen absolut erschöpfend zu behandeln. Stellt euch das eher wie ein Gespräch zwischen Freunden an der Theke vor. Den Auftakt machen unsere Gedanken zur Wahl unseres neuen Oberbürgermeisters Torsten Burmester, dem fairen Wahlkampf mit Berîvan Aymaz und den großen Herausforderungen, vor denen Burmester jetzt steht.

  19. 91

    Das Köln Ding der Woche - Die Schmitz Säule

    Die Schmitz-Säule: Adel verpflichtet Manchmal kennt der kölsche Größenwahn keine Grenzen. Und dann schafft es der Kölner sogar, einen Zusammenhang zwischen der Mondlandung, den Fisternöllchen römischer Legionäre mit kölschen Mädchen und dem Hochwasser herzustellen. Klingt unglaubwürdig? Ist in Köln aber sogar in einem Monument verewigt: In der Schmitz-Säule vor Groß St. Martin. Wie das alles zusammen hängt, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

  20. 90

    Das Köln Ding der Woche - Das Hansahochhaus

    Das Hansahochhaus - in Rekordzeit errichteter Prestigebau Leider ist Köln bekannt dafür, bei Bauvorhaben etwas länger zu brauchen. So bauen wir bereits seit 2004 an der Nord-Süd-U-Bahn und auch schon seit 2012 an der Oper. Getoppt werden diese Zahlen nur noch durch die Bauzeit des Doms: 632 Jahre sind von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung vergangen. Aber: Wir können in Köln auch schnell bauen. Oder besser gesagt: Wir konnten mal schnell bauen! Das Hansahochhaus, bei Fertigstellung im Jahr 1925 immerhin das höchste Haus Europas, wurde in nur 135 (!) Arbeitstagen errichtet. Die ganze Geschichte dazu erzählen Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

  21. 89

    Das Köln Ding der Woche - Sommerpause

    Hallo zusammen, auch wir brauchen mal eine kleine Pause. Daher kommen wir am 12. September mit einer brandneuen Folge zurück. Und an lauen Sommerabenden könnt ihr ja gerne mal in ein, zwei, drei ... der bisher erschienen 86 Folgen reinhören. Vell Freud domet!    Vell Jröööß, wir wünschen einen wunderschönen Sommer Frank, Uli und selbstverständlich auch der vollkommen überbezahlte Tontechniker Yannick.

  22. 88

    Das Köln Ding der Woche - 25 Jahre Imhoff-Stiftung & 25 „Bessermacher“ für Köln

    Es ist die kölsche Idee des Jahres: In diesem Jahr wird die Imhoff-Stiftung 25 Jahre alt. Doch statt sich selbst zu beschenken, beschenkt diese Stiftung die Stadt: Insgesamt wird es 185.000 Euro für „Bessermacher“ geben. Noch bis 31. August 2025 werden Geschichten gesucht, die zeigen, wie jemand das Leben anderer Menschen besser gemacht hat – ganz gleich ob groß oder klein. Und jede*r kann mitmachen: Bürgerinnen und Bürger reichen Geschichten ein, in denen sie sich bei einer Organisation, einem Verein oder Projekt bedanken möchten, das ihr Leben berührt oder positiv verändert hat. „Es geht nicht nur um die großen Veränderungen – oft sind es die kleinen Dinge, die zählen“, sagt Susanne Imhoff, Leiterin der Stiftung. Frank und Uli haben mit Susanne Imhoff darüber gesprochen, was Stiftungen grundsätzlich ausmacht, wie es zur Imhoff-Stiftung kam und kennen jetzt auch alle Details zu den „Bessermachern“. Und selbstverständlich hat Susanne auch unseren typischen kölschen Fragen beantwortet. Die Produktion dieses Podcasts erfolgt durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  23. 87

    Das Köln Ding der Woche - Helmut Frangenberg & das Kölner Krätzjer Fest

    Das Köln Ding der Woche – Helmut Frangenberg & das Kölner Krätzjer Fest Frank und Uli haben prominenten Besuch: Wir sprechen mit dem kölschen Tausendsassa Helmut Frangenberg. Er ist Mitinitiator von Loss mer singe, Erfinder der Kneipensitzung Jeckespell, Mitglied der „Ahl Kamelle Band“, Host des TrueCrime Köln-Podcasts, Autor zahlreicher Stadtführer und Köln Krimis, Künstlerischer Kopf der „Kölsche Heimat“, ein Projekt der Kreissparkasse Köln zur Pflege der kölschen Musikkultur, ganz nebenbei noch Redakteur des Kölner Stadtanzeigers und auch noch Organisator des Kölner Krätzjer Fest. Und genau über dieses Krätzjer Fest sprechen wir mit Helmut in diesem Köln-Ding der Woche. Wir versuchen zu klären, wie man „Krätzje“ definiert, nennen die wichtigen Krätzjer-Sänger von früher und heute und wagen einen Blick in die Zukunft der Krätzjer und des Krätzjer-Fest. Die Produktion dieses Podcasts erfolgt durch YM Audio Productions https://www.ym-productions.de/

  24. 86

    Das Köln Ding der Woche - Orjels Palm ein kölsches Original

    Kölsche Originale: Orjels-Palm – ein vornehmer Straßenmusikant In der Reihe „Kölsche Originale“ sprechen Frank & Uli heute über Johann Joseph Palm, in Köln bekannt als „Orjels-Palm“. Anders als zum Beispiel der Maler Bock handelt es sich beim Orjels-Palm um einen stets gepflegten Mann in Husaren-Uniform, der schwer arbeiten musste, um seine elf Kinder zu ernähren. Mehr zu diesem vornehmen Straßenmusikanten in diesem "Köln-Ding der Woche".

  25. 85

    Das Köln Ding der Woche - Der Sicherheitshafen

    Der Sicherheitshafen – ein kölsches Baudesaster Zu einem echten Baudesaster gehören unter anderem geschönte Kostenschätzungen, Unübersichtlichkeit der Verantwortlichkeiten, Planungsfehler und Wechsel in der Bauleitung. Aber NEIN – heute geht es im Köln-Ding der Woche nicht um die Kölner Oper, sondern um ein mindestens ebenso großes Baudesaster: Der Sicherheitshafen. Wie diese Fehlplanung am Rhein mit Napoleon, fehlenden Baugenehmigungen und einer völlig verkorksten Hafeneinfahrt zusammenhängt, erklären Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“.

  26. 84

    Das Köln Ding der Woche - Louise Farina: Zwischen Tradition und Innovation

    Louise Farina – zwischen Tradition & Innovation Farina – was für wohlklingender - und vor allem wohlriechender – Name Die Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz GmbH ist die älteste bestehende Eau-de-Cologne- und Parfüm-Fabrik der Welt. Tatsächlich wurde das Eau-de-Cologne hier erfunden. Das Unternehmen ist seit der Gründung 1709 im Familienbesitz. Noch leitet Johann Maria Farina in 8. Generation das Unternehmen. Doch mit Louise Farina steht bereits die 9. Generation bereit, um nach und nach die Leitung des Unternehmens zu übernehmen. Ein Novum in der über 300jährigen Tradition: Zum ersten Mal wird eine Frau an der Spitze des Unternehmens stehen, welches ursprünglich mit der „Ziffer 1“ im Kölner Unternehmensregister stand. Frank und Uli hatten die Gelegenheit, ausgiebig mit Louise über Geschichte, Gerüche, und Geschäfte zu sprechen. Louise stellt dabei auch ihre Zukunftspläne für das altehrwürdige Haus Farina vor – inklusive der neuen Duftseminare.

  27. 83

    Das Köln Ding der Woche - Live-Podcast Köln-Zollstock (Teil 3)

    Live Podcast Köln Zollstock - Live-Podcast „Zollstock“ (Teil 3) Mit dieser Folge endet unsere „Zollstock-Triologie“. Wir durften ausgiebig mit Günter Schwanenberg über das kölsche Veedel Zollstock sprechen. Unter anderem erörtern wir in dieser Folge … ob Zollstock tatsächlich das am meisten besungene Veedel der Welt ist, … wo die „Büggele von der Post“ in Zollstock lebten, … wie die Umwandlung von Industrie zum Wohnviertel in den 1970er Jahren ablief und … was Zollstock heute ausmacht! Zusätzlich werden Frank, Uli und Günter Schwanenberg einen Blick in die Zukunft wagen: Wie wird Zollstock in Jahr 2035 (Uli), im Jahr 2050 (Frank) und im Jahr 2222 (Günter) aussehen?

  28. 82

    Das Köln Ding der Woche - Live-Podcast Köln-Zollstock (Teil 2)

    Live Podcast Köln Zollstock - Live-Podcast „Zollstock“ (Teil 2) Heute veröffentlichen wir die zweite Folge unseres LIVE-Podcasts zu Köln-Zollstock. Wir haben mit dem Zollstock-Experten Günter Schwanenberg darüber gesprochen • welchen Beruf der Fußball-Weltmeister Hans Schäfer erlernt hatte, • warum man Zollstock früher „Schutzmannshausen“ nannte und • wie sich die Zollstocker in der Zeit des Nationalsozialismus verhalten haben. Außerdem werfen wir noch einen Blick auf die Prominenz aus Zollstock. Dazu gehören Persönlichkeiten wie Müllers Aap, aber auch Jürgen Becker, Dirk Lottner und (zumindest zeitweise) Kardinal Frings. Empfehlung: Es lohnt sich, zuerst Teil 1 unseres Zollstock-Podcasts zu höre. Diesen findet ihr hier: https://koelnding.podigee.io/86-Folge1LiveZollstock Ein großes DANKE gilt unseren Gästen bei der live-Aufnahme, Günter Schwanenberg, dem Wirt vom Zollstocker Hof Turgay Öz, unserem musikalischen Überraschungsgast Philipp Godart (aus urheberrechtlichen Gründen leider bei der Aufnahme nicht zu hören) und selbstverständlich unserem vollkommen überbezahltem Tontechniker Yannick.

  29. 81

    Das Köln Ding der Woche - Live-Podcast Köln-Zollstock (Teil 1)

    Live-Podcast „Zollstock“ (Teil 1) Im April 2025 haben wir uns selbst einen großen Gefallen getan und unseren Podcast zu Köln-Zollstock LIVE vor Publikum im Zollstocker Hof aufgezeichnet. Wir durften dabei mit Günter Schwanenberg sprechen. Günter ist Ur-Zollstocker und hat unglaublich viele Talente: Er kann singen, er kennt unzählige kölsche Krätzjer, er ist Personaltrainer und Coach, Buchautor und Liedermacher und er ist auch noch ein profunder Kenner der Geschichte Zollstocks. Im Teil 1 des Podcasts klären wir, • dass der Name Zollstock nichts mit einem Meterstab zu tun hat, • wieso Frank Mausbach schon als Kind Stammgast im Zollstocker Hof war, • und warum das heutige Zollstocker Gebiet früher zur Bürgermeisterei Rondorf zählte. In den kommenden Wochen werden wir mit Teil 2 und Teil 3 weitere Kapitel der Zollstocker Geschichte besprechen. Ein großes DANKE gilt unseren Gästen bei der live-Aufnahme, Günter Schwanenberg, dem Wirt vom Zollstocker Hof Turgay Öz, unserem musikalischen Überraschungsgast Philipp Godart (aus urheberrechtlichen Gründen leider bei der Aufnahme nicht zu hören) und selbstverständlich unserem vollkommen überbezahltem Tontechniker Yannick.

  30. 80

    Das Köln Ding der Woche - Der Maler Bock

    Der Maler Bock - mehr Lebemann als Künstler Zu den „Kölschen Originalen“ gehört, neben dem Fleuten Arnöldchen, der Bolze Lott oder Läsche Nas selbstverständlich auch der Maler Bock. Eines ist sicher: Gemalt hat der Maler Bock nie! Heute würde man ihn als Hippie bezeichnen: Heinrich Peter Bock (1822 – 1878), in Köln besser bekannt als „Maler Bock“. Erstaunlich: Er hat zwar nie einen Pfennig Steuer in der Domstadt entrichtet, war in keinem Adressbuch verzeichnet - aber er hat es zu einer eigenen Straße geschafft. Frank und Uli sprechen in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“ über diesen ganz besonderen Künstler.

  31. 79

    Das Köln Ding der Woche- Hans Imhoff, der Mann mit einem Herz aus Schokolade

    Das Köln Ding der Woche – Hans Imhoff, der Mann mit einem Herz aus Schokolade Hans Imhoff war der Prototyp eines Vollblutunternehmers. Gestartet mit nichts als einer Vision und einem enormen unternehmerischen Ehrgeiz wurde der kölsche Jung in den 1950er Jahren zum jüngsten Millionär der Bundesrepublik und zu Deutschlands Schokoladen-König. Die ganze Geschichte zu diesem Mann, der von sich selbst sagte „Ich wiege 100 Kilogramm, davon sind 80% aus Schokolade“, erzählen euch Frank & Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

  32. 78

    Das Köln Ding der Woche - Der Melatenfriedhof

    Der Melatenfriedhof Es ist Kölns bekanntester Friedhof: Melaten. Und dieser Friedhof ist ein Zeugnis von über 200 Jahre Kölner Stadtgeschichte. Der Melaten-Kenner und Stadtführer Guido Hofmann, der als „Köbes Colonius“ auch Führungen auf Melaten anbietet, nimmt Frank und Uli mit auf einem kleinen Rundgang. Wir besuchen die drei „W“: Willi Ostermann, Willi Millowitsch und Willi Herren, staunen auf der „Millionenallee“ über aufwändige Grabmäler und hören die Geschichte der „Rosa Bank“ vom Mäusekönig.

  33. 77

    Das Köln Ding der Woche - Diplomarbeit zu den Bläck Fööss (Teil II)

    Das Köln Ding der Woche - Diplomarbeit zu den Bläck Fööss (Teil II) Nachdem Frank und Uli im ersten Teil des Gesprächs mit den beiden Verfassern der Diplomarbeit über die Bläck Fööss über die Anfänge der Bandgeschichte gesprochen haben, geht es in dieser Folge um die Meilensteine der Bandgeschichte, den langsamen Ausstieg der Ur-Bläck Fööss und einen Blick in die Zukunft. Hintergrund (für alle, die die erste Folge nicht gehört haben): Jörg Hauschild und Ekkehard „Ekki“ Hoffmann sind mit der Musik der Fööss aufgewachsen. Und als die beiden ihr Examen an der „Akademie för uns kölsche Sproch“ gemacht haben, wurde aus einer Idee Realität: Ihre Abschlussarbeit an der Akademie haben beide zusammen über die “Mutter aller kölschen Bands” geschrieben.

  34. 76

    Das Köln Ding der Woche - Die Bundestagswahl

    Frank & Uli haben nicht lange überlegt, ob Sie zur Bundestagswahl 2025 etwas sagen sollen. Denn spätestens bei dem Lied „Su lang die Welt sich drieht“ von Brings wurde uns klar: Freiheit bleibt nur, wenn wir sie verteidigen. Und die größte Demo gegen rechts findet am 23. Februar 2025 in deinem Wahllokal statt. Diese Wahl kann alles verändern. Viele Einzelne ergeben eine starke Gemeinschaft – also geht wählen! Aber nicht die AfD! Stärkt die Demokratie, und ruft auch andere dazu auf. Kölle steht zusammen gegen rechts – nicht nur an der Theke. Arsch huh!

  35. 75

    Das Köln Ding der Woche - Diplomarbeit zu den Bläck Fööss (Teil I)

    Das Köln Ding der Woche - Diplomarbeit zu den Bläck Fööss (Teil I) Wie so viele aus den Jahrgängen ab etwa Mitte 1960 sind auch Jörg Hauschild und Ekkehard „Ekki“ Hoffmann mit der Musik der Fööss aufgewachsen. Und als die beiden dann auch noch ihr Examen an der „Akademie för uns kölsche Sproch“ gemacht haben, wurde aus einer Idee Realität: Ihre Abschlussarbeit an der Akademie haben beide zusammen über die “Mutter aller kölschen Bands” geschrieben. Frank und Uli durften mit den beiden sprechen. Im ersten Teil unseres Gesprächs haben wir eine Zeitreise zu 50 Jahren Bläck Fööss unternommen. Wir haben über die Anfänge mit Graham Bonney und dem „Rievkooche-Walzer“ gesprochen, über das durchaus zwiespältige Gefühl der Band zum Karneval und über den ersten großen Umbruch mit dem Ausstieg von Tommy Engel im Jahr 1994. Im zweiten Teil wird es um die Meilensteine der Bandgeschichte, den langsamen Ausstieg der Ur-Fööss und einen Blick in die Zukunft gehen. Links: Vorstellung von Jörg Hauschild und Ekkehard „Ekki“ Hoffmann und Download der Diplomarbeit https://www.koeln-lotse.de/2025/02/05/blaeck-foeoess-zeitreise-durch-mehr-als-50-jahre-koelsche-musikgeschichte/

  36. 74

    Das Köln Ding der Woche - Kölle Alaaf mit Philipp Godart

    Das Köln Ding der Woche trifft Philipp Godart Zum ersten Auswärtsspiel des Köln Ding der Woche haben Uli & Frank Ihren völlig überbezahlten Tontechniker Yannick eingepackt und den kölschen Musiker Philipp Godart in seinem Studio in Mülheim besucht. Neben seiner live gespielten Musik, haben wir auch sehr interessante Details über ihn und die Kölner Musikszenen erfahren. Natürlich stellt Philipp auch seine neue Single „Kölle Alaaf“ vor und erzählt die Geschichte des Songs. Philip Godart Homepage https://philippgodart.de Wunderland Studio Homepage http://wunderland-studios.de Single Kölle Alaaf https://open.spotify.com/album/7JkXvIIuo0W1nIoKzZIAKY?si=TxgaAUBsQZ-f6qWssWTwOA

  37. 73

    Das Köln Ding der Woche - Der Jahresrückblick 2024

    Der Jahresrückblick 2024 Am Ende des Jahres werfen wir einen Blick auf unser Podcast-Jahr 2024. Wir erzählen euch von unseren persönlichen Highlights, von den meistgehörten Folgen und lassen auch unsere Hörer zu Wort kommen. Außerdem ist es höchste Zeit, DANKE zu sagen: - DANKE an alle, die uns treu zuhören, - DANKE an alle Podcast-Gäste, die dieses Jahr mit uns gesprochen haben, - DANKE an alle, die uns unterstützen und - DANKE an den vollkommen überbezahlten und allerbesten Tontechniker der Welt Yannick, denn ohne ihn gäbe es uns nicht! Außerdem geben wir noch einen kleinen Ausblick in unsere Planungen für das kommende Jahr. Wir wünschen euch einen guten Start in ein gesundes und hoffentlich friedliches Jahr 2025. Frank & Uli

  38. 72

    Das Köln Ding der Woche - Die Weihnachtsfolge 2024

    Der Weihnachtsfrieden von 1914 Eigentlich wäre es naheliegend, euch in unserer Weihnachtsfolge ein lustiges kölsches Weihnachtsgedicht zu präsentieren. Aber wir haben uns entschieden, einen anderen Weg zu gehen. Angesichts der Kriege und Krisen in der Welt wollen wir euch von sehr mutigen Männern erzählen, die sich an der Front des Ersten Weltkriegs am 24. Dezember 1914 gegen Hass und Tod und für die Menschlichkeit entschieden haben. Erzählen wird diese Geschichte Irene Geuer. Sie ist freiberufliche Journalistin, Autorin und Moderatorin und wohnt in Ulis Nachbarschaft in Raderberg. Vielen ist Irene Geuers Stimme aus dem Zeitzeichen des WDR bekannt. Wir wünschen euch und allen Menschen auf der Erde FRIEDLICHE WEIHNACHTEN Frank, Yannick & Uli

  39. 71

    Das Köln Ding der Woche - Der Kölner Krippenweg

    Der Kölner Krippenweg umfasst 100 Krippen. Und einer kennt sie (fast) alle: Der Kölner Stadtführer Guido Hofmann, der als „Köbes Colonius“ durch die Domstadt führt. In dieser Ausgabe unseres Podcasts erzählt Guido Frank und Uli über die Herkunft dieses Brauchs, von den Besonderheiten ausgewählter Krippen und seiner ganz persönlichen Begeisterung für Maria, Josef un dat Wickelditzje. Er spannt dabei den ganz großen Bogen auf: Von Franz von Assisi bis Franz Meurer, dem kölschen "Don Camillo".

  40. 70

    Das Köln Ding der Woche - Der Heilige Nikolaus

    Der Heilige Nikolaus rettete Köln vor den Rheinfluten Genau heute ist Nikolaus. Putzt eure Schuhe blitzeblank und stellt diese vor die Tür, damit der Nikolaus deine Schuhe mit Süßigkeiten füllen kann. Vor knapp 700 Jahren hatte der Heilige Nikolaus in Köln eine wichtigere Rolle als "nur" Schokolade zu verteilen: Sein Finger rettete im Jahr 1347 die Stadt vor einem verheerenden Rheinhochwasser. Was genau geschah und wieso das heute nicht mehr funktionieren würde, besprechen Frank und Uli dieser Folge des "Köln-Ding der Woche".

  41. 69

    Das Köln Ding der Woche - Das Stapelrecht

    Das Köln Ding der Woche - Das Stapelrecht Der „Kölner Stapel" sicherte den Kölschen über Jahrhunderte eine schöne Einnahmequelle. Verkürzt gesagt ging es darum, dass alle Waren, die auf dem Rhein transportiert wurden, zuerst in Köln zum Verkauf angeboten werden mussten. Und die Kölner bekamen beste Waren sowie satte Steuern und Zölle. Dies bedeutete: Wenig machen und viel Geld kassieren. Also perfekt für die Kölschen. Was das Stapelrecht konkret bedeutete - und auch welche Möglichkeiten gesucht wurden, dies zu umgehen - besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des Köln-Ding der Woche.

  42. 68

    Das Köln Ding der Woche - Der 2. Kölner Podcasttag

    Wir haben es wieder getan! Auch 2024 haben Frank und Uli zahlreiche Kölner Podcaster eingeladen, mit uns Kölns Geschichte „hörbar“ zu machen. Mit dabei sind: • Willem Fromm von „Eine Geschichte der Stadt Köln“, • Helmut Frangenberg von „True Crime Cologne“, • Silke Hyzak und Ulrich Feith von den Kölner Ratsbläser, • Harald von Bonn von der Altstadtwelle, zusammen mit Kurt Feller von den Räubern, • Marvin Schmitz und Tim Emmerich von „Zweimal 0,2“, • Karolin Küpper-Popp und Hermann Hertling von „Podklaaf“, • Birgitt Schippers vom Kölnischen Stadtmuseum und Joachim Oepen vom Historischen Archiv des Erzbistums Köln • Wibke Ladwig und Peter Otten von „Agnes trifft“, • Dirk „Appelzien“ Wissmann und Manuel „Tippelbroder“ Andrack von den Roten Funken … und natürlich auch wir vom „Köln-Ding der Woche“ Wir Kölner Podcaster reisen mit einer Zeitmaschine zu historischen und kulturellen Meilensteinen Kölns. Nachdem wir im letzten Jahr gemeinsam den Eigelstein besucht haben, geht die Reise dieses Jahr in das Severinsveedel. In Anlehnung an die historische Vielfalt werfen die Podcasts gemeinsam einen Blick auf die Vergangenheit der Stadt, jeder bringt sein eigenes Thema mit.

  43. 67

    Das Köln Ding der Woche - Der Düxer Bock

    Das Köln Ding der Woche - Der Düxer Bock Obwohl es um einen Ziegenbock geht, handelt diese Geschichte nicht vom ruhmreichen 1. FC Köln. Vielmehr geht es, wie bei Romeo und Julia, um die Liebesgeschichte zweier junger Menschen und ihrer verfeindeten Familien. Der Ort der Handlung ist nicht Verona, sondern die Schäl Sick. Erfreulich ist aber, dass diese Geschichte einen weit weniger tragischen Ausgang hat als bei Shakespeare. Wieso es bei der Geschichte um den Kölner Bock auch um Singvögel geht und warum man den Deutzer Bock auch trinken kann erklären Frank und Uli sprechen in dieser Ausgabe des Köln-Ding der Woche.

  44. 66

    Das Köln Ding der Woche – „Heidewitzka Herr Kapitän“ von Karl Berbuer

    Wenn im Saal „Eimol em Johr dann weed en Scheffstour gemaht.“ erklingt, braucht kein Kölner ein Textheft: Es geht um „Heidewitzka Herr Kapitän“ un dat Müllemer Böötche. Vordergründig besingt Karl Berbuer einen klassischen Bootsausflug von Köln-Mülheim zum Drachenfels. Tatsächlich ist aber der Refrain von besonderer Bedeutung, wenn man bedenkt, dass Berbuer das Lied 1936 veröffentlicht hat. Und dann bekommt „Heidewitzka“ auf einmal eine ganz andere Bedeutung – als Verhöhnung des nationalsozialistischen „Heil Hitler“ Grußes. Die ganze Geschichte zu „Heidewitzka“ erzählen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche.“ +++ WICHTIG +++ Leider sind beim Uli ein paar Jahreszahlen durcheinandergeraten. Korrekt ist: „Das „Müllemer Böötche“ gab es tatsächlich. Bis 1888 verkehrte eine Fähre zwischen dem damals noch nicht eingemeindeten Mülheim und den linksrheinischen Kölner Stadtteilen. Erst eine Schiffsbrücke und 1929 die mächtige Mülheimer Brücke machten den Fährbetrieb überflüssig.“ +++++++++++++++

  45. 65

    Das Köln Ding der Woche – Nikolaus Gülich: „Der kölnische Rebell“

    Das Köln Ding der Woche – Nikolaus Gülich: „Der kölnische Rebell“ Wir sind stolz, mit Willem Fromm einen ausgewiesenen Kenner der Kölner Geschichte zu Gast zu haben. Willem betreibt den hörenswerten Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“. Wir sprechen mit ihm über Nikolaus Gülich. Der Kölner Kaufmann prangerte im 17. Jahrhundert die Korruption in der Stadt an. So wurde er zunächst zum Kämpfer gegen den Filz in der Stadt. Später aber, als er selber an der Macht war, wurde er Teil des kölschen Klüngels. Mehr zu Nikolaus Gülich, über den Willem Fromm sagt, der Mann hätte sich vom „Anakin Skywalker zum Darth Vader gewandelt“ gibt es in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche.“

  46. 64

    Das Köln Ding der Woche - Der Decke Pitter

    Das Köln Ding der Woche – Der „Decke Pitter“ Im Dom hängt ein wahrer Gigant: Die Petrusglocke, von den Kölnern nur liebevoll "Decke Pitter" genannt. Satte 24 Tonnen bringt diese Glocke auf die Waage – so viel wie fünf ausgewachsene Elefanten. Wie der Decke Pitter nach Köln kam und wann du den tiefen, durchdringenden Klang live hören kannst, erklären Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche.“

  47. 63

    Das Köln Ding der Woche – Et Fleuten Arnöldche

    Das Köln Ding der Woche – Et Fleuten Arnöldche In unserer Reihe "Kölsche Originale" geht es heute um et Fleuten-Arnöldche. Der gutmütige Musiker mit einer ausgeprägten Schwäche für Alkohol war einer der Stars in den kölschen Kneipen. Kurios: Im Jahr 1875 kreuzen sich unfreiwillig die Lebenswege der beiden Kölschen Originale Fleuten-Arnöldchen und Maler Bock. Alles zu diesem besonderem Kölschen und auch, warum dessen Flöte zunächst verschollen war und erst 2019 im Archiv des Stadtmuseums wiederentdeckt wurde, besprechen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".

  48. 62

    Das Köln Ding der Woche - Das kölsche Wort "pingelich"

    Das Köln Ding der Woche – Das kölsche Wort „pingelich“ Die kölsche Mentalität zeichnet sich nicht unbedingt durch übertriebene Ordnungsliebe aus. Eher im Gegenteil, man ist hier eben nicht "pingelich", also peinlich genau, sondern eher locker. Allerdings gereicht uns das nicht immer zum Vorteil. Eine leider knüsselige, verbaute Stadt ist das lebendige und nicht gerade schmeichelhafte Zeugnis dieser wenig pingeligen Lebensweise in Köln. Mehr zu diesem Wort und weshalb ausgerechnet Konrad Adenauer wenig pingelich war, gibt es in besprechen Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.

  49. 61

    Das Köln Ding der Woche - Die Südbrücke

    Das Köln Ding der Woche – Die Südbrücke Die Südbrücke, im April 1905 eingeweiht, entsprach exakt dem Zeitgeist: Nackter Stahl wurde als hässlich empfunden, erst durch die Kombination mit steinernen Elementen galt ein Bauwerk als gelungen. Heute erweist sich diese Brücke leider als vernachlässigtes Schmuckstück. Grund ist auch ein Zuständigkeits-Chaos: Da die Bahn als Eigentümer der Südbrücke bereits beim Bau kein Interesse an den Rad- und Fußwegen hatte und diese nur auf Drängen der Stadt Köln errichtete, ist bis heute auch die Stadt für die Unterhaltung und Pflege der Gehwege zuständig. Warum so etwas in Kölle nicht funktionieren kann, besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche".

  50. 60

    Das Köln Ding der Woche - SPEZIAL zum „Daach der kölschen Sproch“: Was ist ein Lappöhrchen?

    Das Köln Ding der Woche SPEZIALFOLGE zum „Daach der kölschen Sproch“: Was ist ein Lappöhrchen? Am Sonntag, 29. September 2024 findet der erste „Tag der kölschen Sprache“ statt. Es werden zahlreiche Aktionen gestartet, um die kölsche Sprache lebendig zu halten. Auch wir vom „Köln-Ding“ wollen unseren Beitrag dazu leisten und erklären desswegen heute den wunderschönen Begriff „Lappöhrchen“. Wieso der Kölsche zwar gerne ein „Lappöhrchen“ macht, aber nicht gerne darüber spricht und wie das alles mit dem kölschen Klüngel zusammenhängt, besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des "Köln-Ding der Woche".

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Herzlich Willkommen zum Podcast „Köln Ding der Woche“. Uli und Frank (mit der Mütze, rechts) sowie unser sensationeller Tontechniker Yannick bedanken sich schon jetzt fürs Hören unseres Podcast über die (selbsternannte) „schönste Stadt der Welt“.Regelmäßig unregelmäßig wollen wir Euch, im lockerem Verzäll, Historisches, Anekdoten, Legenden und Märchen, kölsche Persönlichkeiten oder Infos zu kölscher Musik und kölschen Wörtern mündchesmaß (mundgerecht) präsentieren. Denn: In fast 2.000 Jahren Stadtgeschichte gibt es natürlich viel zu erzählen und die Themen werden uns nie ausgehen.Für wen ist der Podcast? Natürlich für alle die, die sich für unsere Stadt interessieren, egal ob- Köln-Freunde oder Köln-Hasser,- Exil-Kölsche,- Studenten aus fernen Orten,- zugezogene Imis,- Kölsche die noch was lernen wollen und an der Theke mal richtig klugscheißen wollen und sogar für- Düsseldorfer (hier gilt Artikel 2 des Kölschen Grundgesetz: „Et kütt wie et kütt.“)Da ist für alle was dabei! Un

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