Der Bäcker & der Andere

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Der Bäcker & der Andere

Tim (der Bäcker) und Steffen (der Andere) haben SMKK gegründet - Steffen mag keinen Kaffee. Warum dann Kaffee (und vieles mehr)? Gute Frage. In diesem Podcast geht's um Startups ohne Plan, Unternehmertum ohne Bullshit und das große Stolpern mit Stil. Authentisch, ehrlich, manchmal chaotisch – aber immer mit Geschmack. sm(ä)kkt? Safe!

  1. 20

    20. Wenn das Business zum Crime-Thriller wird

    Eigentlich wollten wir heute ganz entspannt über Enten philosophieren, die Hühner zum Schwimmen bringen (kein Witz, hört rein!), aber dann hat uns die Realität eingeholt. In Folge 20 von „Der Bäcker und der Andere“ wird es persönlich – und teuer. Wir ziehen die Masken aus und reden über Momente, in denen wir so richtig gegen die Wand gelaufen sind. Wir wurden nicht nur ein bisschen hinters Licht geführt, sondern teilweise mit System abgezogen. Was dich in dieser Folge erwartet: Der 70k-Schlag: Wie ein vermeintlicher „Fördermittel-Experte“ uns fast die Schuhe ausgezogen hätte. Der Klassiker: Warum man niemals Boxen aus einem weißen Transporter kauft (auch wenn man jung ist und das Geld braucht). Silberfisch-Mafia: Warum Google-Suche bei Handwerkern gefährlich sein kann. Menschliche Abgründe: Wenn ehemalige Kollegen die „Kinder-Karte“ spielen, um sich mit einem Darlehen aus dem Staub zu machen. Wir quatschen darüber, wie sich Betrug am Anfang immer wie ein riesiges Glück anfühlt – und warum „zu gut um wahr zu sein“ meistens genau das ist. Ehrlich, schmerzhaft, aber wie immer mit einer ordentlichen Portion Humor und SMKK-Vibe. Lehn dich zurück, nimm dir ‘nen Kaffee (oder Matcha, Steffen!) und lerne aus unseren Fehlern, damit du sie nicht selbst machen musst.

  2. 19

    19. Franzbrötchen-Liebe & Toiletten-Philosophie

    „Wie geht’s dir?“ – „Gut, bisschen müde.“ – „Normal.“ Willkommen zu Folge 19, in der Steffen und Tim mal wieder feststellen, dass sie die Welt eigentlich gar nicht verstehen. Während Tim uns erklärt, warum zu viel Zucker die Hefe killt (Bäcker-Wissen, Baby!), rätseln wir über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum ist ein griechischer Seniorenteller so groß wie ein Kleinwagen? Warum gibt es in Italien Löcher im Boden statt Klos? Und warum zur Hölle hat sich Kapselkaffee durchgesetzt, während wir alle über Nachhaltigkeit reden? Außerdem in dieser Folge: Merch-Check: Warum wir jetzt den „Always Late Club“ anführen. Surf-Fails: Wie man trotz 4-Meter-Brett nicht vom Fleck kommt. Deep Talk: Warum einlagiges Klopapier eine Beleidigung ist. Bürokratie-Wahnsinn: Warum 3 Punkte immer auf 17 Seiten stehen müssen. Setzt die „Always Late“-Cap auf, schnappt euch einen (Me)shake und stolpert mit uns durch den Wahnsinn. Ungefiltert, ehrlich und mit ordentlich Zimt & Zucker. Safe? Safe.

  3. 18

    18. Der teuerste Kaffee unseres Lebens

    Diese Folge beginnt wie viele bei uns: ein bisschen Chaos, ein bisschen Kaffee, ein bisschen Matcha. Und dann plötzlich: Kakao, Anwälte und eine ziemlich ehrliche Geschichte darüber, wie sich Unternehmertum manchmal wirklich anfühlt. Alles startet mit einem kleinen Fehler: Im Podcast behaupten wir, unser Kakao hätte über 50 % Kakaoanteil. Hatte er zu dem Zeitpunkt nicht. Also hätten wir einfach sagen können: „Ups.“ Stattdessen haben wir beschlossen: Dann machen wir das halt wirklich. Rezept geändert. Produktion angepasst. Etiketten, Verpackung, Nährwerte – alles neu. Mehr Arbeit, mehr Aufwand. Aber am Ende: ein besseres Produkt. Und dann kommt der eigentliche Kern der Folge: Unsere Geschichte mit dem Kafferöster. Ein Investment. Viele Versprechen. Monatelanges Warten. Und irgendwann: ein Anwaltsschreiben. Wir erzählen, wie sich solche Situationen anfühlen – zwischen Wut, Ratlosigkeit und der Frage: Was ist jetzt eigentlich der richtige nächste Schritt? Am Ende geht’s aber nicht nur um Business. Es geht um Menschen. Darum, dass man nie genau weiß, was auf der anderen Seite gerade los ist. Und um eine Erkenntnis, die wir aus der ganzen Geschichte mitgenommen haben: Manchmal ist das Mutigste, was man sagen kann, einfach nur: „Kannst du mir helfen?“

  4. 17

    17. Chaos ist auch ein Konzept

    Diese Folge startet wie ein Geburtstag starten sollte: chaotisch, laut, bisschen planlos – und genau richtig. Eigentlich reden wir über Matcha, Kaffee und Produkte. Aber ziemlich schnell wird klar: Es geht um mehr. Um Marke. Um Aufbau. Um dieses Gefühl, etwas Eigenes zu schaffen – ohne genau zu wissen, wo es hinführt. Zwischen „Das ist ja geil“ und „Ich weiß nicht…“ entsteht genau das, was Unternehmertum wirklich ist: Ideen, Zweifel, Energie, Müdigkeit – alles gleichzeitig. Wir sprechen darüber, – warum Produkte mehr sein müssen als „funktioniert schon“ – wie man versucht, etwas Eigenes zu bauen, statt Trends zu kopieren – warum Teams alles verändern können – und trotzdem nie einfach sind – und wieso Unsicherheit kein Problem ist, sondern Teil des Prozesses Diese Folge ist nicht perfekt. Nicht strukturiert. Aber genau deshalb ehrlich. Denn so fühlt sich Aufbau an: Ein bisschen Chaos. Ein bisschen Klarheit. Und ganz viel: einfach machen.

  5. 16

    16. Qualität steht oben im Regal

    Qualität ist für uns kein Extra. Sie ist das oberste Regal. In Folge 16 reden wir darüber, warum wir uns bewusst für den aufwendigeren Weg entscheiden – egal ob bei Sirup, Brot oder Service. Echte Vanille statt Aroma. Längere Teigführung statt Schnellprogramm. Manchmal sogar: kein geschnittenes Brot, obwohl es bequemer wäre. Warum? Weil Qualität nicht bedeutet, dass etwas funktioniert. Sondern dass es begeistert. Dass es bekömmlich ist. Dass es ehrlich ist. Wir sprechen darüber, – warum ein Problem wirklich gelöst werden muss – nicht kaschiert – warum Verkauf Beziehung ist und kein Überreden – warum der Kunde Partner ist und kein König – und warum Verantwortung genau dann zählt, wenn etwas schiefläuft Qualität schmeckt man nicht nur. Man spürt sie in Haltung, in Entscheidungen und im Mut, unbequem zu sein. Alles andere steht eine Etage tiefer im Regal.

  6. 15

    15. Ab hier wirds persönlich

    Diese Folge ist die direkte Fortsetzung unserer Motivationsreise – und sie geht dahin, wo’s oft weh tut: in die Kommunikation. Wir sprechen über Generationen, Ego, Verantwortung und die Frage, warum gute Zusammenarbeit manchmal an einem einzigen Satz scheitert. Ausgangspunkt ist eine sehr persönliche Geschichte: der Vater in Dänemark, ein alter Hof, viele helfende Hände – und Franzi. Ein Handwerker alter Schule. Fachlich brillant. Menschlich… herausfordernd. Rückblickend wird klar: Nicht jede Härte ist böse gemeint. Manchmal sprechen Menschen einfach eine andere Sprache – geprägt von ihrer Zeit, ihren Erfahrungen, ihrem Weltbild. Wir reden darüber, – wie Konflikte von der Sachebene auf die Beziehungsebene kippen – warum Wortwahl über Eskalation oder Lösung entscheidet – wie Erwartungen, Ego und Verantwortung sich gefährlich vermischen – und weshalb Transparenz hilft, aber Führung trotzdem klar bleiben muss Diese Folge ist für alle, die im Business mit Menschen arbeiten. Und merken: Erfolg scheitert selten an Ideen – sondern fast immer an Kommunikation.

  7. 14

    14. Latte Art & Lebensfragen

    Eigentlich wollten wir nur über Matcha, Kaffee und Latte Art sprechen. Was dann passiert ist? Technikchaos, Insta-Fail – und ein Gespräch, das tiefer ging, als gedacht. In Folge 14 geht’s um Motivation. Was bringt uns dazu, morgens wirklich aufzustehen? Spoiler: Es ist nicht nur Koffein. Wir reden über: – unser fast fertiges Matcha-Produkt (hängt grad im Hamburger Hafen) – unseren neuen Kakao (wenig Zucker, viel Liebe) – die Frage, warum gute Produkte Zeit, Tiefe und echte Haltung brauchen – und darüber, dass Motivation nur dann trägt, wenn sie aus einem selbst kommt. Dazu gibt’s: – ehrliche Geschichten über Angst, Konflikte, Trennung & Wachstum – den Unterschied zwischen Harmonie und Ehrlichkeit – die Kraft klarer Ziele – und das gute Gefühl, wenn man sich selbst treu bleibt – auch wenn’s unbequem ist. Diese Folge ist für alle, die spüren: Erfolg beginnt nicht mit einem Businessplan – sondern mit innerer Klarheit.

  8. 13

    13. Ein Ort, der alles bedeutet

    In Folge 13 sprechen wir über eine einzige Frage – und landen bei allem, was uns antreibt: Welcher Gegenstand ist dir emotional wichtig, obwohl er objektiv fast nichts wert ist? Unsere Antwort: die Mühle. Wirtschaftlich betrachtet ein Albtraum – ineffizient, teuer, unpraktisch. Aber emotional? Das Herzstück. Identität. Familie. Geschichte seit 1859. Wir erzählen von der Kindheit in der Backstube, Opa-Geschichten, Umbauten mit Existenzangst, Corona-Notbetrieb mit Verkaufspersonal am Ofen und dem Glauben daran, dass man Dinge manchmal macht, weil sie wichtig sind – nicht weil sie sich rechnen. Es geht um Angst: Die vorm Scheitern. Vor Wasser, vor Schlangen, vor der Verantwortung als Vater. Aber auch darum, wie man Angst überwindet – nicht durch Denken, sondern durch Tun. Und um Entwicklung: Von der Lese-Rechtschreibschwäche zum Vortrag auf der Bühne. Vom Café-Traum zum Produkt mit Haltung. Vom Chaos zur Struktur (so halb). Die Folge ist ein Jahresrückblick, ein Mutmacher und eine Liebeserklärung an das, was uns geformt hat – auch (und gerade), wenn’s Angst gemacht hat.

  9. 12

    12. Wunschlos glücklich?

    Eigentlich wollten wir live auf Instagram gehen. Matcha in der Hand, gute Stimmung, ein bisschen was übers Leben erzählen. Aber: Technik sagt nein. Also gibt’s diese Folge nicht live, sondern ehrlich – und sie dreht sich schnell nicht mehr nur um Getränke, sondern um die wirklich großen Fragen. So wie: Was ist eigentlich Glück? Wir starten bei Stretching mit Nackenschmerzen, 25 Liegestützen als Wachmacher und der Erkenntnis, dass der Kaffee aus der Büroküche besser auf der Gefahrenliste steht als auf dem Schreibtisch. Früher wären wir um 5 Uhr morgens noch ins Gym gegangen. Heute reicht uns manchmal ein warmes Croissant und ein Kind mit Banane im Gesicht. Was als Interview für ein Bäcker-Fachmagazin begann, wird ein Gespräch über: – echte Nähe vs. durchoptimierte Morgenroutinen – Väter, Verantwortung und warum man manchmal einfach loslassen muss – kleine Gesten, große Wirkung – und die Frage, ob man wirklich „wunschlos glücklich“ sein kann – oder will. Dazu gibt’s Bud-Spencer-Anekdoten, ehrliche Worte übers Ego und die Erkenntnis, dass Glück oft genau dann passiert, wenn man nicht damit rechnet. Zwischen Backstube, Banane und Bauchgefühl.

  10. 11

    11. Neuer Röster, neues Level

    In Folge 11 geht’s um Fortschritt – echten, greifbaren, riechbaren Fortschritt. Wir waren zur Röstschulung bei Probat in Emmerich, denn: Unser Röster steht endlich in Bad Oldesloe. Und damit sind wir offiziell einen großen Schritt näher an dem, was SMKK werden soll. Außerdem: Unser Onlineshop ist online (danke, Alex!), Matcha landet in KW 4 in Japan, und wir sind jetzt sogar bei der Bäko gelistet. Kurz gesagt: Wer Bock auf SMKK hat – die Zeit ist reif. Dazu sprechen wir über neue Produkte wie Frappé, Schokolade, Sirupe und unseren Kaffeesirup mit echter Vanille. Und über eine kleine Wahrheit, die jeder kennt: Alter Kaffee rächt sich. Eine Folge voller Momentum, Meilensteine und ein bisschen Selbstironie, weil’s ohne einfach nicht SMKK wäre.

  11. 10

    10. Vom Leben lernen

    In Folge 10 wird’s persönlich – und zwar richtig. Steffen ist zum zweiten Mal Vater geworden. Und mit der neuen Vaterrolle kommen neue Gedanken: Was bedeutet es eigentlich, ein guter Papa zu sein? Was will ich weitergeben? Und was muss ich dafür loslassen? Wir sprechen über: – Generationen, Übergaben und das große Ganze – Warum Vatersein oft bedeutet, das Ego hintenanzustellen – Wie Partnerschaft nur funktioniert, wenn man ein Team ist – Und was passiert, wenn jemand dich liebt und dir trotzdem die Wahrheit sagt: „Du wirst sterben.“ Von der Braaker Mühle über Kindheit, Verantwortung, Opa-Geschichten und das berühmte Knast-Handy-Vertrags-Zitat – diese Folge ist ein Blick hinter die Kulissen unseres Denkens. Nicht als Unternehmer, sondern als Menschen.

  12. 9

    9. Akzeptieren. Anpacken. Anders machen.

    In der letzten Folge ging’s ums Meckern. Heute geht’s darum, was passiert, wenn man’s nicht tut – sondern stattdessen handelt. Wir schauen auf die Entstehungsgeschichte von SMKK: Wie oft hätten wir einfach drauflosmeckern können – über Lieferzeiten, falsche Partner, fehlendes Geld, das Chaos, das niemand sieht? Aber genau in diesen Momenten haben wir versucht, was anderes zu machen: Erwartungen loslassen, mit Akzeptanz arbeiten, dankbar sein für das, was ist – und daraus etwas Neues bauen. Was hat Meckern also mit SMKK zu tun? Ehrlich gesagt: ziemlich viel. Denn der Kern unserer Marke ist aus dem Willen entstanden, nicht in der Kritik stecken zu bleiben, sondern Verantwortung zu übernehmen – für das eigene Handeln, fürs Miteinander, für den nächsten Schritt. Wir erzählen, wie wir gelernt haben, das Problem des anderen manchmal zu unserem zu machen – nicht aus Pflicht, sondern aus Haltung. Und wie dadurch Produkte, Ideen und Verbindungen entstanden sind, die wir uns am Anfang so nie hätten ausdenken können. Diese Folge ist für alle, die gerade am Rande des Meckerns stehen. Und sich fragen: Was wäre, wenn ich’s diesmal einfach anders mache?

  13. 8

    8. Nicht meckern – machen

    Wir alle machen’s. Oft ohne es zu merken. Meckern. Rumnölen. Ausrasten, weil’s mal wieder nicht so läuft, wie wir’s wollen. In dieser Folge schauen wir mal genauer hin: Woher kommt dieses Meckern eigentlich – und warum nervt es uns am meisten, wenn wir’s selbst tun? Tim analysiert das Ganze fast schon psychologisch: Meckern entsteht, wenn wir die Kontrolle verlieren – über Emotionen, Erwartungen oder andere Menschen (besonders die, die uns nah sind). Steffen erzählt, wie man mit einem saftigen Nein vom Vater mehr lernen kann als mit tausend Ratschlägen. Und gemeinsam fragen wir uns: Wann hilft Meckern eigentlich? Und wann hält’s uns nur davon ab, Dinge wirklich zu verändern? Mit dabei: – Kians Fußballschuhe, Maltes Pünktlichkeit und der berühmte Haushaltsstreit – SMKK statt Mecker: Warum wir eigene Produkte entwickeln statt über andere zu lästern – Helmut Schmidt, Zitate, Cliffhanger und die Erkenntnis: Wer ständig meckert, bleibt stehen. Wer akzeptiert oder handelt, kommt weiter.

  14. 7

    7. Große Ziele, kleiner Plan

    Ziele sind wie Google Maps fürs Leben – sagt Tim. Und Steffen sagt: Joa, aber wir fahren trotzdem meistens ohne Navi los. In Folge 7 geht’s ums große Ganze – und den kleinen Schritt davor: Was sind eigentlich unsere Ziele mit SMKK? Wie wollen wir diese Getränkemarke aufbauen? Wo scheitern wir – und wo sind wir schon weiter, als wir selbst gedacht hätten? Wir sprechen über: – Ziele als Motor vs. Ziele als mentale Blockade – gescheiterte Pläne und verschobene Träume – wie man sich nicht komplett überfordert, wenn man viel will – und darüber, warum der Weg sich erst beim Gehen zeigt (und sich manchmal komplett ändert) SMKK hat große Pläne: eine Marke mit Haltung und Geschmack, ein hochwertiges Produkt, das Spaß macht, Gastro-Ausrollung, LEH, eigene Cafés, neue Impulse für die Branche. Klingt fett? Ist es auch. Aber auch komplex. Und ehrlich: Wir haben nicht auf alles Antworten – aber wir wissen, wen wir fragen müssen. (Danke, Alex.) Denn: Wer zulange auf das perfekte Ziel starrt, kommt nicht ins Machen. Und am Ende hilft oft genau das: Loslassen. Schritt für Schritt gehen. Und zwischendurch: Be a Goldfish.

  15. 6

    6. Glück ist, was Du draus machst

    Was ist eigentlich Glück? Zufall? Einstellung? Vorbereitung? In Folge 6 nähern wir uns dem Thema Glück auf unsere ganz eigene Weise: mit Hackerangriff, Regenschauern und einer verdammt guten Wurst auf dem Berg. Tim glaubt: Glück ist, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft. Also: wach bleiben, neugierig sein, sich ready machen für den Moment, in dem’s zählt. So wie neulich – als unser System fast abgeschmiert wäre, aber: wir waren vorbereitet. Ergebnis? Tiefenentspannt statt total gestresst. Und irgendwie… glücklich. Steffen sagt: Glück ist das, was du draus machst. Denn wenn die Gondel streikt und der Regen kommt, kann man sich ärgern – oder tanzen. Spoiler: Es wurde getanzt. Und gemalt. Und gegessen. Pures Glück eben – nur anders als geplant. Wir sprechen über Perspektiven, Regler im Kopf, echte Zufallsmomente und den Spruch, der alles auf den Punkt bringt: Be a Goldfish. Denn wer vergisst, was war, hat Platz für das, was sein kann.

  16. 5

    5. Dinge wagen, Dummes tun

    Eine Kaffeemarke gründen, ohne Kaffee zu trinken? Ein Grundstück in Costa Rica kaufen, ohne es gesehen zu haben? Einen Drive-In für Brot bauen, obwohl alle sagen: "Das klappt nie!" – Klingt verrückt? Ist es auch. Aber manchmal ist genau das der Anfang von etwas richtig Gutem. In dieser Folge geht’s um Wagemut: Warum man manchmal erst losrennen muss, bevor man weiß, wohin. Warum Stolpern dazugehört. Und warum Tim fast in einer Küche aufgegeben hätte – und Steffen in Handschellen landete. Wir sprechen über’s Machen, Scheitern, Lernen – und darüber, warum Mut manchmal nichts anderes ist als die Kunst, einfach trotzdem weiterzumachen. Hat das auch was mit Glück zu tun? Gute Frage. Nehmen wir mit in Folge 06.

  17. 4

    4. Was kostet Mut?

    Geld. Alle brauchen’s – keiner will drüber reden. Wir schon. Wie wichtig ist Geld wirklich? Steffen sagt: „Geld ist nicht das Ziel – es ist die Möglichkeit.“ Tim sagt: „Ich hasse Businesspläne.“ Und beide sagen: „Wenn der Vibe stimmt, kommt der Profit sowieso.“ Zwischen Kinder-Hackschnitzel-Stories, Gründungsmomenten mit Bauchgefühl, einer ziemlich ehrlichen Bankberatung und einer legendären Reise nach Wien zu Tims Kaffee-Mentor Herrn Schärf, wird klar: Wer aus Überzeugung handelt, überzeugt. Außerdem: Warum SMKK nicht „einfach mal Geld verdienen“ kann – und was die erste Kaffeelieferung mit echtem Handwerk, Freundschaft und einem Jahrhundert-Menschen zu tun hat.

  18. 3

    3. Wie verkaufen wir, was es noch nicht gibt?

    Wie macht man eigentlich sichtbar, was es noch gar nicht richtig gibt? Willkommen in Folge 3 – der Episode, in der wir versuchen, unsere Marke, unser (zukünftiges) Produkt und unsere Vision so greifbar zu machen, dass selbst unsere Mütter verstehen, was wir da eigentlich vorhaben. Es geht um unsere Reise von wilden Namensideen à la „Mano i Mano“ über völlige Planlosigkeit bis hin zur Geburt von SMKK – und den Moment, in dem uns jemand endlich gesagt hat: „Ihr seid doch genau das, was ihr erzählen müsst!“ Dazu gibt’s die ehrliche Frage: Wie hebt man sich im Regal ab, ohne sich selbst zu verlieren? Warum können Produktnamen mehr sein als nur hübsch – und was hat Scribble-Art mit Vertrauen zu tun? Zwischendurch: ein bisschen Spieltrieb, ein bisschen Instagram, ein bisschen Wahnsinn. Und am Ende steht die alles entscheidende Frage: Können wir aus unserer Vision wirklich eine Marke bauen, ohne Investor:innen, ohne Produkt – aber mit ganz viel Gefühl? Spoiler: Wir wissen’s auch noch nicht. Aber wir nehmen euch mit. Immer. Überall. Und vielleicht bald sogar in Serie. Kein Witz.

  19. 2

    2. Einfach guter Kaffee

    In dieser Folge geht’s um die Bohne. Tim und Steffen tauchen ein in die Welt des Kaffees: vom ersten Schluck bis zur letzten Tastingnote. Und dabei wird schnell klar: Kaffeeverkostungen sind ganz anders, als man denkt. Statt gemütlich trinken heißt es: schlürfen und spucken statt schlucken. Aber warum eigentlich? Und muss man für guten Kaffee nach Costa Rica jetten, wenn Hamburg doch eigentlich das Tor zur Welt ist? Zwischen Tassen, Trends und Tatsachen reden die beiden über Geschmack, Gewohnheit, Haltung – und warum Kaffee oft mehr über uns aussagt, als wir denken. Eine Folge für alle, die Kaffee nicht nur trinken, sondern wirklich verstehen wollen.

  20. 1

    1. Kein Plan, aber Bock

    Willkommen im dichten Nebel aus Ideen, Irrwegen und einem Matcha oder Kaffee zu viel. In dieser ersten Folge machen Tim & Steffen genau das, was man als gute Gründer nicht tun sollte: ein riesiges Fass auf, ohne vorher nachzusehen, was eigentlich drin ist. Es geht um alles – und um nix: Warum SMKK keine spontane Schnapsidee war (oder doch?), wie man sich ins Unternehmerdasein stolpert, was man will, obwohl man’s nicht so genau weiß – und warum Kaffee manchmal der Anfang von allem ist. Zwischen Anekdoten, halbgaren Businessplänen und absurden Geistesblitzen startet hier eine abenteuerliche Reise zweier Typen, die Unternehmer sein wollen – aber halt irgendwie anders. Ohne Schablone, ohne Filter, dafür mit viel Gefühl und noch mehr Fragezeichen. Reinhören lohnt sich. Allein schon, um zu merken: Du bist nicht allein mit deinem Chaos.

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Steffen Werner & Tim Lessau

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