PODCAST · kids
ABENTEUER GARANTIERT!
by PiK - Pflegekinder im Kiez
Wir freuen uns, Sie zu unserem Podcast „ABENTEUER GARANTIERT!“ einladen zu dürfen. Im lockeren Austausch beschäftigen wir uns mit den vielschichtigen Themen rund ums ‚Pflegeeltern werden‘ und ‚Pflegeeltern sein‘. Nach und nach werden wir dazu Familienberater*innen, Pflegeeltern, Pflegekinder, leibliche Eltern von Pflegekindern und andere Fachleute begrüßen.
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Überprüfung neuer Pflegeeltern: Die Podcastfolge für Interessierte!
Die Familienberaterinnen Anne Nägel und Barbara Quincke von PiK berichten facettenreich über die vielen Fragen, Inhalte und Methoden, denen die Beteiligten sich in 6-8 gemeinsamen Gesprächen zuwenden. Die Interessierten werden durch einen eigenen Klärungsprozess begleitet, man tauscht sich aus über die eigenen Familienerfahrungen und Vorstellungen über das angestrebte Pflegefamiliendasein. Hierzu gehört die Auseinandersetzung mit einem etwaigen eigenen Kinderwunsch ebenso wie die Bedeutung, dass ein Pflegekind ja immer schon auch eine eigene Geschichte 'mitbringt' und Trennungen erlebt hat. Man taucht in die eigene Biographie ein, aber auch in die aktuellen Lebensumstände, das eigene Unterstützungsnetz und die Herausforderungen, Pflegefamilie zu sein. Hören Sie selbst!
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FASD: Das Fetale Alkohol Syndrom
Die PiK-Mitarbeiterin Frau Maria Leypold berschreibt mit einem positiven Blick auf betroffene Kinder, wie das Fetale Alkoholsyndrom einzusortieren ist, welche Bedeutung es in der Beratung von Pflegefamilien einnehmen kann und wie betroffene Pflegefamilien ihren Alltag entsprechend gestalten können: es gibt viele Ansätze, um für diese Herausforderung Entlastung zu finden. In den Shownotes finden Sie einen kurzen Leitfaden zum Thema.
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Zwei Pflegejugendliche erzählen
Für unseren Podcast nennen sie sich Maddy und Issi: 2 Jugendliche erzählen davon, wie es ihnen im Laufe der wechselvollen Jahre als Kinder in Pflegefamilien so erging. Wie alt waren sie, als sie 'es' erfahren haben? Wie sehen sie ihre leiblichen Eltern? Sie erzählen, wie ihre Freund:innen und Mitschüler:innen mit ihnen umgehen. Und wie sie Hilfekonferenzen und ihre Familienberater:innen erleben. Ein sehr lebendiges und authentisches Interview!
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Leibliche Eltern von Pflegekindern
Von Beginn eines Pflegeverhältnisses an spielen die Haltung, Mitwirkung und Einverständnis der leiblichen Eltern eine entscheidende Rolle. Aufgrund einer eigenen, meist schweren Lebensbiographie sind Eltern manchmal nicht in der Lage, dass ihr Kind für eine Weile oder auf Dauer bei ihnen aufwachsen kann. Wenn sie zustimmen, kann ihr Kind bei einer Pflegefamilie mit all der Unterstützung, dem Schutz und der stabilen Zuneigung leben, die es braucht. Vor allem in der Phase der Überleitung erleben die leiblichen Eltern oft Schmerz, Unsicherheit, Angst, Wut oder Entfremdung. Doch über viele (er)klärende, vermittelnde Gespräche können sie Vertrauen darin entwickeln, dass es ihrem Kind gut geht. Die Famileinberaterinnen Frau Nägl und Frau Stockhove beschreiben die anspruchsvolle und lohnenswerte Arbeit mit den Eltern von Pflegekindern: auf Dauer entdecken diese z. B. in Besuchskontakten meist auch Vertrauen und Dankbarkeit für die neue Lebensphase ihrer Kinder.
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Beteiligung von Pflegekindern und -jugendlichen
Die Wahrnehmung, angemessen beteiligt zu sein, ist ein tiefes menschliches Bedürfnis. Dies gilt für Kinder und Jugendliche in unseren Hilfesystemen umso mehr, denn sie haben ja in ihrer bewegten Geschichte auch starke Ohnmachtserfahrungen gemacht. Umso mehr sollen sie in kleinen und großen Dingen die Erfahrung machen, auch eine Stimme zu haben. Nicht zuletzt hier sollen sie Selbstwirksamkeiterleben und stärken ihre Selbstwerdung und ihr Selbstvertrauen. Die Familienberaterinnen von PiK, Sylvia Stockhove und Anne Nägl beschreiben, wie man altersgerecht Beteiligung ermöglichen kann, auch in den sogenannte Hilfeplangesprächen, die für den Lebensweg von Pflegekindern und ihre Pflegefamilie ja unerlässlich sind. Selbst bei der Formulierung von Grenzen, denen ja jedes Kind auch ausgesetzt ist, kann man sie so beteiligen, dass sie diese besser akzeptieren können. Last not least gehören auch Transparenz und Absprachen mit den leiblichen Eltern zur Ausgestaltung von Beteiligung.
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Biographiearbeit in der Pflegekinderhilfe
Alle haben wir unsere - durchwachsene - Geschichte. Was können wir tun, wenn die eigene Erinnerung Lücken hat? Wir sprechen über die Bedeutung, Anlässe und Möglichkeiten der Biographiearbeit mit Pflegekindern von klein bis groß und wie wir die Kinder, die Eltern und die Pflegeeltern dafür gewinnen können.
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„Integration war für uns immer besonders wichtig“
Wie ist das Abenteuer Leben mit Kindern mit Beeinträchtigungen? Die Pflegemutter Rita Schröder erzählt, wie sie und ihr Mann zwei Pflegekinder mit Beeinträchtigungen aufgenommen und bis zur Selbstständigkeit durchs Leben begleitet haben. Sie berichtet von den besonderen Herausforderungen, aber auch von den besonderen Freuden. Weitere Information zum Thema „Pflegeeltern werden“ finden Sie hier: www.pflegekinderimkiez.de
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„Ich wollte immer Mutter sein!“
Jennifer Ferron ist Pflegemutter seit 8 Jahren. Sie erzählt, warum sie sich für ein Pflegekind und nicht für eine Adoption entschieden hat. Wie sie zu ihrer Pflegetochter gekommen ist. Und wie sie damit umgeht, was ihre Pflegetochter als Besonderheit eines Pflegekindes mitgebracht hat. Weitere Information zum Thema „Pflegeeltern werden“ finden Sie hier: www.pflegekinderimkiez.de
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Radikale Ehrlichkeit – Was Pflegeeltern von Herkunftseltern unterscheidet
Pflegekinder sind kein Teil von uns, "gehören uns nicht", sagt die ehemalige Geschäftsführerin von PiK, Birgit Mallmann. Sondern als Pflegeeltern begleiten wir die Kinder bestmöglich. Wir sprechen darüber, was die Unterschiede zwischen leiblichen Kindern und Pflegekinder sind und was das für das Leben mit Pflegekindern bedeutet. Weitere Information zum Thema „Pflegeeltern werden“ finden Sie hier: Pflegekinder im Kiez
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30 Jahre Pflegemutter im Kiez
Rita Schröder ist seit über 30 Jahren Pflegemutter und hat über 100 Pflegekinder aufgenommen und begleitet. Sie erzählt von ihrem Leben mit Pflegekindern und ihren Abenteuern.
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„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...“ (H. Hesse): Vom Pflegeeltern Werden.
Heute schweben wir ein in die Welt von werdenden Pflegeeltern. Gunnar Tayert als langjähriger Fachberater von Pflegeeltern stellt für uns dar, worauf es beim Pflegeeltern-Werden ankommt. Und was ist eigentlich der sogenannten ‚Überprüfungsprozess‘? Wir hören von Motiven und Selbstklärung und wie Pflegekind und Pflegeeltern dann zusammenkommen. Nicht nur hier gibt es reichlich emotionale Momente: lassen Sie sich darauf ein!
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Wie kommen wir zusammen? Der Start einer Kurzzeitpflege
Unsere langjährige Fachleitung und Mitarbeiterin, die Psychologin Linda van Steenacker, beschreibt nicht nur die Schritte, wie eine Kurzzeitpflege startet. Die aufschlussreichen Beobachtungen und kleinen berührenden Geschichten dazu werden damit auch zu einem Aha-Erlebnis und zu einer Einladung...
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Wir freuen uns, Sie zu unserem Podcast „ABENTEUER GARANTIERT!“ einladen zu dürfen. Im lockeren Austausch beschäftigen wir uns mit den vielschichtigen Themen rund ums ‚Pflegeeltern werden‘ und ‚Pflegeeltern sein‘. Nach und nach werden wir dazu Familienberater*innen, Pflegeeltern, Pflegekinder, leibliche Eltern von Pflegekindern und andere Fachleute begrüßen.
HOSTED BY
PiK - Pflegekinder im Kiez
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