Aber mich fragt ja keiner - Tattoo Talk mit Emanuel Wolff von Wolffshaut podcast artwork

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Aber mich fragt ja keiner - Tattoo Talk mit Emanuel Wolff von Wolffshaut

Ehrliche Gedanken direkt von der Nadel. Im ‚Wolffshaut Tattoo Atelier‘ entstehen nicht nur Tattoos, sondern auch Meinungen, die unter die Haut gehen. Emanuel spricht über das Handwerk, den Spirit hinter der Kunst und alles andere, was im Studio-Alltag sonst unausgesprochen bleibt – eben genau das, wonach normalerweise niemand fragt. Authentisch, ungefiltert und mit einer klaren Kante.Kontakt & Termine: Wolffshaut Tattoo Aber mich fragt ja keiner… bis jetzt.

  1. 12

    Tiffany, Tierliebe und Totalschäden

    Heute auf dem Stuhl: Kim – Tiermedizinische Fachangestellte, Mutter und glühender Terry Pratchett Fan. Während die Nadel surrt, tauchen wir tief in die magische „Scheibenwelt“ ab und klären, warum eine brennende Häsin (als Hommage an die Hexe Tiffany Weh) die perfekte Schlüsselfigur für ihre ganz persönliche Geschichte ist. Doch wer denkt, es bleibt nur besinnlich, der irrt gewaltig! Von tiefer emotionaler Verbundenheit rutschen wir nahtlos in die absolute Eskalation ab. Wir klären in dieser Folge unter anderem:Wie landet ein VW Polo im dritten Stock – und vor allem: Warum fliegt er danach aus dem Fenster? Was passiert, wenn man Kaffeebohnen der Wolfenbütteler Rösterei „Treccino“ 70 Stunden lang in alten Whiskyfässern fermentieren lässt? Wie mischt man den perfekten DIY-Baileys aus Kondensmilch und Instantkaffee? Und: Darf man über Otto Waalkes heute eigentlich noch lachen? Schnappt euch euren Lieblingskaffee (oder den DIY-Baileys), lehnt euch zurück und genießt den Wahnsinn!

  2. 11

    Trans-Analogien, Technologie und Tattoos

    In Folge 8 wird es herrlich tiefgründig, technisch und absolut faszinierend! Florine ist zu Gast – Softwareentwicklerin, leidenschaftliche 3D-Druck-Enthusiastin. Während auf ihrem Brustkorb ein modernes Cyberlism-Underboob-Tattoo entsteht, quatschen wir uns durch einen wilden Mix aus Gesellschaft, Tech und Popkultur. Wir sprechen ganz offen über Florines Coming-out, den bürokratischen Hürdenlauf beim Standesamt dank des Selbstbestimmungsgesetzes und warum das Ändern von App-Rechnungsadressen der wahre Endgegner der Moderne ist. Zudem gibt es Einblicke in die Welt des Homebrew-Östrogens und warum VR-Chat für Florine der perfekte, sichere Ort für die „Social Transition“ war, bevor der Schritt ins echte Leben ging. Als leidenschaftliche Maker tauchen wir natürlich auch tief in die Werkstatt ab: Wir diskutieren über Florines 1,80 Meter großen iPod-Nano-Spiegel, komplett modifizierte Frankenstein-Drucker und die Angst vor dem Kompetenzverlust durch KI in der Programmier- und Arbeits-Szene. Zum Schluss zerlegen wir das endlose Ausschlachten von Medien-Franchises, sprechen über Harry-Potter-Tattoo-Cover-ups und klären, warum die „rote Pille“ in Matrix eigentlich eine Östrogen-Analogie ist.

  3. 10

    PHteven, Papierkram und Pinguin-Witze

    In dieser Folge wird’s laut, ehrlich und verdammt witzig! Steven (bitte mit „PH“ – Phteven!) ist zu Gast und wir klären direkt zu Beginn die harten Fakten: Warum Haut ein „Naturprodukt“ ist und warum AGBs im Tattoo-Studio mittlerweile wichtiger sind als die Nadel selbst.Wir tauchen ab in PHtevens Welt zwischen kaufmännischer Ausbildung und dem ganz normalen Wahnsinn, während wir nebenbei versuchen, die deutsche Sprache zu bändigen. Von der Geburtsstunde des „Schuhwerk-Werkmeisters-Meisters“ (ein Hoch auf Emanuels Wortschöpfungen!) bis hin zur Frage, ob Zähne eigentlich Knochen sind, lassen wir kein Fettnäpfchen aus. Außerdem wird es ernst beim Thema Steuern: Wir sprechen über den Schock beim Steuerberater, die Rettung durch Lexoffice und warum unser Sozialstaat zwar wichtig ist, aber manchmal ordentlich an den Nerven zerrt. Zum Abschluss gibt es das volle Kontrastprogramm: Rammstein trifft auf Piraten-Punk von Mr. Hurley & die Pulveraffen.

  4. 9

    Mittelalter-Modus, Musik-Snobs und das moderne Miteinander

    In Folge 6 wird es philosophisch, historisch und ein bisschen rebellisch! Lukas ist zu Gast – Student der Sozialen Arbeit, langjähriger Stammkunde und eine „wandelnde Leinwand“, auf der sich acht Jahre meiner Tattoo-Geschichte verewigt haben. 🎨🖋️Gemeinsam graben wir uns durch verschiedenste Themen und stellen fest: Wir könnten uns vom Mittelalter eine Scheibe abschneiden. Wir sprechen über den natürlichen Tagesrhythmus von damals – ein Leben nach der Sonnenuhr, ganz ohne künstlichen Stress. Warum fühlen wir uns heute so oft vom modernen Leben erschlagen? ☀️⏳Vielleicht liegt es auch am anstrengenden Gatekeeping in den Szenen. Wir nehmen die Arroganz der „echten Fans“ und den Snobismus der Musikbranche auseinander. Warum wird in Subkulturen oft gegeneinander statt miteinander gearbeitet? Lukas gibt uns Einblicke, wie man als angehender Sozialarbeiter auf diese Gruppendynamiken blickt und warum wir dringend wieder mehr menschliches Miteinander brauchen – egal ob im Moshpit oder im Studio. 🤝🎸Zum Abschluss gibt es noch eine musikalische Eskalation zwischen Poison Ruin und der DNA von Henge.Reinhören, weitersagen, Fenster aufmachen!

  5. 8

    Software, Sozialpädagogen und schwarze Stangen: Warum Kommunikation kein Algorithmus ist

    Wir machen da weiter, wo wir in Teil 1 (und eigentlich schon in Folge 1) aufgehört haben: Mitten in der faszinierenden Welt von Julian und Emanuel.In diesem Teil klären wir, warum wir jahrelang Otto-Witze auswendig gelernt haben, um die „menschliche Schnittstelle“ zu verstehen, und warum eine Software-Firma plötzlich eine Sozialpädagogin braucht, damit gestandene Entwickler sich im Meeting überhaupt in die Augen schauen können.Es geht um den schmalen Grat zwischen technischem Genie und sozialem „Kindergarten“, um gefährliche Azubi-Erlebnisse mit Altöl und die Frage, warum Musik von Tool oder den Butcher Sisters die einzige Antwort auf ein überladenes Gehirn ist. Schnallt euch an für das Finale eines Zweiteilers, der von Shakespeare bis hin zu Energy-Drink-Hymnen alles abdeckt.

  6. 7

    Vom Fensteröffnen im U-Boot und dem große Quiz: IT’ler oder Autist

    Julian ist zurück am Mikrofon! In Teil 1 unseres Zweiteilers widmen wir uns den großen und kleinen Absurditäten des Alltags. Wir starten mit pragmatischen Winter-Lifehacks (warum Abgase in der Hose eine Lösung sein können) und landen schnell bei der Philosophie des Kochens: Warum eine gute Sauce 24 Stunden braucht und warum Omas Essen am Ende immer gewinnt.Außerdem: Wenn unsere Gesellschaft ein U-Boot ist, in dem wir alle festsitzen – warum macht dann eigentlich niemand mal das Fenster zum lüften auf?Zum Abschluss wird es spielerisch, aber mit Tiefgang: Julian präsentiert sein neues Lieblingsspiel „IT’ler oder Autist?“ und wir versuchen zu entschlüsseln, wo die Grenze zwischen technischem Fokus und neurodivergentem Denken verläuft. Eine Folge über emotionale Register, das Scheitern an der Prozentrechnung und die Frage, ob Schlaf eigentlich ein gutes Konzept ist.

  7. 6

    Ploppende Nadeln & 40 Tonnen: Von Wikingern, Wurmkisten und Werder-Ketchup

    In Folge 4 wird es traditionell: Die Maschine schweigt, während wir uns dem „Handpoke“-Tätowieren widmen – ein Prozess, der mehr Sitzfleisch erfordert, aber deutlich entspannter ist als das maschinelle Rattern. Unser Gast gibt uns zudem einen exklusiven Einblick in die andere Seite der Windschutzscheibe: Was passiert eigentlich im Kopf eines 40-Tonnen-Berufskraftfahrers, wenn PKWs mal wieder die Physik unterschätzen?Außerdem klären wir Fragen wie: Warum sind Orchideen so undankbare Mitbewohner? Kann man eine Wurmkiste als Sofa nutzen? Und warum schmeckt Eierlikör mit Sprite plötzlich nach Himbeere? Eine Folge über Wikinger-Inventar, gefährliche Urzeitkrebse und die wahre Magie von echtem Lagerfeuer.Die Themen im Überblick:Handpoke-Kunst: Das Ploppen der Nadeln und die Widder des Thor40 Tonnen Realität: Warum Physik für manche PKW-Fahrer keine Option istMarkt-Gefährten: Vom Besucher zum Inventar des MittelaltermarktesSocial-Media-Frust: Zwischen TikTok-Zombies und Instagram-DruckHaustiere der anderen Art: Von Ameisenfarmen und Wurmkisten im WohnzimmerDer „braune Daumen“: Warum Orchideen und Ananas-Pflanzen uns hassenMarkt-Wahnsinn: Von Gulasch-Attentaten und der Frage nach echtem FeuerKulinarische Experimente: Eierlikör-Mischmasch und der heilige Werder-KetchupMusik-Empfehlungen: Stone Jesus und Paolo FerraroPS: Die beiden Widder, die Thors Wagen ziehen, heißen Tanngrisnir (Zähneknirsche) und Tanngnjóstr (Zähneknister)

  8. 5

    Provisorien, Patente & Papierstau: Vom Drucker-Geist zum Scheiterhaufen

    Hast du dich jemals gefragt, ob du im 14. Jahrhundert als Schmied oder Henker überlebt hättest? Oder warum wir KI-Deepfakes fürchten, aber unser Drucker nicht mal erkennt, dass Papier drin liegt? In Folge 3 tauchen wir tief ab: Wir sprechen über die Leidensfähigkeit bei Retro-Games wie Crash Bandicoot , fachsimpeln über die Farbpigmente beim Tätowieren und erklären, warum 3D-Drucker wie Bambu Lab die Community spalten . Eine Folge für alle, die Provisorien lieben, Anime-Nostalgiker sind und wissen wollen, warum Krillin gegen Bakterian im 21. Großen Turnier gewinnen konnte.Die Themen im Überblick:Drucker-Geister und lebensgefährliche Gondel-Hacks auf der Zugspitze .Das Klopapier-Patent und warum Hunde die besseren Mitbewohner sind .Mittelalter-Realität: Von Hexenjagden und Rechnungen für den Scheiterhaufen .Gaming & Neujahr: „Raiders“ und das Matchmaking der Freundlichkeit .Die Kunst des 3D-Drucks: Von Ersatzteilen bis zu Brettspiel-Klassikern .

  9. 4

    Unter Druck: Abgetaucht zwischen Technik-Frust und Tiefenrausch

    Folge 2 ist eine Reise durch die Extreme. Wir starten mit dem ultimativen Endgegner im Studio-Alltag: dem Drucker, der nie das tut, was er soll.Doch dann lassen wir den Ärger an der Oberfläche zurück. und versinken in einer anderen Welt. Mein Gast, ein passionierter Taucher, erzählt von der Faszination der Tiefe. Wir sprechen darüber, wie es ist, stundenlang komplett abgetaucht zu sein, mental und körperlich in einer anderen Welt zu versinken und was diese Stille mit einem macht.Zum Abschluss gibt es noch einen kurzen Exkurs zum traditionellen Handpoke-Werkzeug – die vielleicht analogste Form von Farbe unter deine Haut.

  10. 3

    Tattoos, Tool & Traktoren

    Folge 1: Tattoos, Tool & Traktoren – Von „Ottrovertierten“ und der Kunst der BromanceIn der ersten Folge von „Aber mich fragt ja keiner“ wird es direkt intim. Während die Nadel surrt, graben Gast Julian und Emanuel tief: Wir klären das Rätsel der „Ottrovertiertheit“ – also warum wir auf Bühnen Witze reißen können, nur um danach drei Tage schweigend im Wald verschwinden zu wollen. Außerdem im „Themen-Bingo“ dieser Folge:• Gefährliche Emotionalität: Warum wird man(n) eigentlich schief angeguckt, wenn man seine Freunde „vehement“ umarmt? Wir plädieren für mehr Chemie und weniger Berührungsängste.• Harte Kunst: Warum echte Kunst wie ein guter Wein atmen muss und manchmal eben auch wehtun darf (physisch wie psychisch).• Traktor-Therapie: Was ein 1954er Deutz mit geistiger Substanz und 10.000 Broten zu tun hat. Ein Gespräch über das Nordsüdgefälle beim Gesicht-Ablecken, die Kunst, auch mal „Nein“ zu sagen, und warum man bei einem Italiener niemals Sushi bestellen sollte.Rau, ungeschnitten und mit vollem Vertrauen – direkt aus dem Studio in euer Gehör

  11. 2

    Folge 0: Zwischen Runen, Mandalas und heiliger Geometrie

    Was bedeutet es, Kunst unter die Haut zu bringen? In dieser Prolog-Folge gibt Emanuel Wolff einen tiefen Einblick in das Herzstück seines Schaffens: das Atelier Wolffshaut.Gegründet 2014, ist dieser Ort bewusst kein klassisches ‚Studio‘, sondern ein Freiraum für alles, was zwischen Linolschnitt, Kunstdruck und Tattoos entsteht. Emanuel spricht über seine Rückkehr zu den Wurzeln durch die traditionelle Handpoke-Methode, seine Liebe zu nordischer Mythologie und heiliger Geometrie sowie über die unzähligen Lebensgeschichten, die während einer Sitzung geteilt werden.Erfahrt, warum das Tätowieren für ihn ein Austausch auf Augenhöhe ist und wie seine Vision eines ‚kreativen Ökosystems‘ die Zukunft des Ateliers prägt.

  12. 1

    Trailer: Aber mich fragt ja keiner

    Was passiert eigentlich, wenn die Nadel läuft und die Masken fallen?In ‚Aber mich fragt ja keiner‘ nimmt euch Emanuel Wolff mit direkt an den Tätowierstuhl im Wolffshaut Atelier. Hier treffen tiefe Gespräche auf echtes Handwerk.Authentisch, ungefiltert und ohne Skript – eben ein echter Tattoo-Talk.Abonniert jetzt, um keine Sitzung zu verpassen. Aber... mich fragt ja keiner.

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Emanuel Wolff | Wolffshaut

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