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Abstrakt & Alltäglich - Der Perspektiven-Podcast

Eigentlich müsste es heißen „Gott und die Welt“. Da wir jedoch mehr weltlich unterwegs sind, konzentrieren wir uns auf das, was uns greifbar erscheint. Ab und zu werden wir jedoch abstrakt, nämlich dann, wenn es um Konzepte, Annahmen und Vorstellungen geht.Andreas lebt im Fichtelgebirge, einer recht bergigen Gegend. Er kam zur Welt, als Nelson Mandela freigelassen wurde und die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeistertitel errang. Achim hingegen lebt in Bremen, einer recht flachen Gegend. Er erblickte das Licht der Welt kurz nachdem die damalige Sowjetunion ihren ersten Erdsatelliten, Sputnik 1, in die Umlaufbahn brachte, was im Westen den Sputnikschock auslöste.Neben dem Unterschied im Alter und der damit verbundenen Sicht auf die Welt gibt es noch viele andere Gegensätze, die genügend Stoff für Gespräche bieten. Doch es gibt auch etwas Gemeinsames: Beide kamen wir im selben Krankenhaus zur Welt und beide haben wir ein großes Faible für die Berufspädagogik.

  1. 29

    S2 Folge 4 - "Muße"

    Wir sprechen über Muße und Müßiggang. Ausgangspunkt ist ein Text über „entfremdete Muße“ und die Frage, was Menschen eigentlich tun, wenn sie nicht arbeiten müssen, nichts leisten sollen und keinem fremden Zweck dienen. Schnell merken wir, wie schwer es ist, Tätigkeiten einfach nur um ihrer selbst willen zu beschreiben. Fotografieren, Gitarre spielen, Lesen, Dialog führen oder auch zielloses Herumsinnlosen geraten sofort unter Rechtfertigungsdruck: Man lernt etwas, entwickelt sich weiter, entspannt sich, bleibt gesund oder nutzt seine Zeit sinnvoll. Wir fragen uns, warum es so schwerfällt, Tätigkeiten ohne Nutzenversprechen stehen zu lassen. Dabei kommen wir auf Hobbys, Flow, Disziplin, soziale Arbeit, Ehrenamt, bezahlte Tätigkeit und die stille Erwartung, das eigene Tun müsse einen Mehrwert haben. Am Ende entdecken wir, dass vielleicht auch unser Podcast selbst eine Form von Müßiggang ist: ein Gespräch ohne Erfolgsdruck, ohne Analytics, ohne den Anspruch, am Ende eine fertige Erkenntnis vorweisen zu müssen.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  2. 28

    S2 Folge 3 - "Das Einfache leben"

    Das Einfache lebenEin Kaffee, der plötzlich mehr ist als nur ein Nebenprodukt des Alltags. Zwei Perspektiven, die sich an einer scheinbar simplen Frage reiben: Was bedeutet eigentlich „einfach leben“?Ausgehend von einem kleinen Campingkocher entfaltet sich ein Gespräch über Reduktion, Selbstwirksamkeit und unsere Abhängigkeit von Technologie. Zwischen romantischer Vorstellung vom Ursprünglichen und der Realität moderner Bequemlichkeit stellen wir uns die Frage: Wird das Leben wirklich einfacher, wenn wir es vereinfachen – oder nur anders kompliziert?Es geht um das Loslassen von Dingen, um Fähigkeiten, die wir vielleicht verloren haben, und um die Zeit, die wir gewinnen – oder neu füllen müssen. Und schließlich um die leise Ahnung, dass Einfachheit nicht nur im Außen liegt, sondern auch im Inneren: im Nicht-Tun, im Müßiggang, im bewussten Weglassen.Eine Folge zwischen Feuer machen und Gedanken ordnen – ohne abschließende Antworten, aber mit vielen Anstößen. Schreib uns gerne eine Nachricht!

  3. 27

    S2 Folge 2 - "Abgrenzen"

    Wie bleibe ich bei mir, ohne mich zu verschließen?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir oft zu schnell „Ja“ sagen – und erst hinterher merken, dass wir uns selbst übergangen haben. Woran erkenne ich eigentlich, dass meine Grenze erreicht ist? Und wie kann ich sie wahren, ohne unfreundlich oder egoistisch zu wirken?Wir schauen auf typische Alltagssituationen, auf das Spannungsfeld zwischen Hilfsbereitschaft und Selbstfürsorge und auf die Frage: Ist es Schwäche oder Stärke, die eigenen Bedürfnisse klar zu benennen? Dabei geht es um Integrität, Mut zur Selbstoffenbarung und um die feinen körperlichen Signale, die uns früh zeigen, wenn etwas nicht mehr stimmig ist.Eine Folge für alle, die lernen wollen, freundlich zu bleiben – ohne sich selbst zu verlieren.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  4. 26

    S2 Folge 1 - "Künstliche Intelligenz"

    Wir sprechen über KI. Aber nicht als IT-Experten oder KI-Nerds. Uns interessiert, was wir in der Praxis für Erfahrungen machen mit dem Einsatz dieses Werkzeuges. Beide verwenden wir die KI in unseren Fernlehrgängen bei der Zusammenfassung von Texten und für die Rückmeldung auf eingereichte Lösungen. Auffallend dabei ist, dass es uns noch nicht selbstverständlich erscheint, dies zu tun. Sollte nicht unsere eigene Expertise ausreichen für das Feedback an unserer Teilnehmer? Wie reagiert die KI, wenn wir sie in Beratungssituationen als Lern-Coach oder Therapeut einsetzen? Wie ernst nehmen wir sie und welche Auswirkungen kann dies haben? Auch fragen wir uns, ob die KI für alte und einsame Menschen nicht ein Segen darstellen könnte, wenn sie als Gesprächspartner dient.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  5. 25

    Folge 25 - "Der Ernst des Lebens"

    Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch bemerkte einmal, der Ernst des Lebens kommt an einem Donnerstag. Wir haben in unserem Podcast das Thema an einem Sonntag umkreist und ab und zu gelingt es uns, diesem näher zu kommen. Der Ernst des Lebens scheint uns mit Beginn der Schul- oder Ausbildungszeit entgegen zu kommen, wobei zumeist unsere Eltern dieser Meinung waren. Selber, so scheinen Bilder der älteren Generationen zu beweisen, waren sie sehr wohl in der Lage, dem Ernst mit Feiern und Feten zu entfliehen. Wir fragen uns, ob die dokumentierten Arbeitsabläufe dazu beitragen, die Arbeit ernst zu nehmen und wie diese Erfahrung genutzt werden könnte, um auch Beziehungen ernsthafter zu betreiben. Vielleicht mit Hilfe einer Beziehungsrahmenvereinbarung? Was ist uns wichtig und wann nehmen wir Dinge und Menschen besonders ernst? Kann es sein, dass zu viel Ernst in Form von Disziplin und Autorität zwar ernsthaft wirkt aber der erfolgreichen Evolution abträglich sind? Letztlich gibt es hier keine abschließenden Antworten, doch findet Andreas heraus, dass für ihn der Ernst des Lebens begonnen hat: Gemessen an den Vertretern der Generation Alpha fühlt er sich alt.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  6. 24

    Folge 24 - "Informationen"

    Was verstehen wir unter Informationen und wie informieren wir uns? Das bewegt uns heut in unserem neuen Podcast. Vor allem auch die Fragen, welche Quellen benutzen wir dabei und warum tun wir dies? Geht es darum, mitreden zu können im Kreis von Kollegen und Freunden? Sollen wir vielleicht mit einer Fülle von Informationen vernebelt werden und davon abgehalten, die eigentlichen Probleme in unserem Umfeld zu beheben? Wir kommen im Laufe unseres Gesprächs darauf, dass Informieren auch Unterhaltung sein kann, ganz besonders, wenn es um die Bildergeschichten zu den Schönen und Reichen dieser Welt geht in den entsprechenden Magazinen. Am Ende müssen wir feststellen, dass wir das Thema längst nicht erschöpfend behandelt haben, denn es fehlt der Ausblick auf die künstliche Intelligenz und ihre Auswirkung auf unsere Medienwelt.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  7. 23

    Folge 23 - "Männer und Gefühle"

    Andreas soll operiert werden und sprach von seiner Angst. Das veranlasste uns das Thema „Gefühle“ etwas genauer anzuschauen. Wie gelingt es uns, unsere Gefühle zu benennen, sie überhaupt wahrzunehmen? Können wir anderen gegenüber darüber sprechen und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Welche Rolle spielten Drogen beim Versuch, den Weg zu den eigenen Gefühlen breiter zu machen? Wir merken sehr bald, dass der eigene Zugang zu den Gefühlen wichtig ist für den Umgang mit unseren Mitmenschen aber auch mit uns selbst. Wenn ich erkenne und anerkenne, dass ich mich in einer Situation unwohl fühle, dann gelingt es mir eher, mich zu schützen oder die Situation zu verändern.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  8. 22

    Folge 22 - "Schule"

    Unsere Gedanken zum Thema „Schule“ sind zum Teil gleich, zum Teil unterschiedlich. Zu den Lerninhalten fällt uns garnichts ein. Es sind die Schulkameraden, die Vorkommnisse im Unterricht, die mehr oder weniger fairen Lehrer, die uns in den Sinn kommen. Die Strafen, das Beschämen, die zum Teil sadistischen Verhaltenweisen mancher Lehrkräfte, das ist schwer zu vergessen. Über die Notengebung als Mittel der Selektion sprechen wir und unsere Erfahrungen mit einer 45-Minuten-Pädagogik. Wir kennen jedoch auch andere Formen der Pädagogik und wünschten uns, dass diese nicht nur auf Waldorf- und Montessorischulen Alltag wären. Wir kommen beide zu dem Schluss, dass sich Kinder mit Hilfe ihrer Schulen zu mündigen, selbstbewussten und starken Persönlichkeiten entwickeln sollten. Vielleicht gar im Sinne Wilhelm von Humboldts, der die „Bildung der Gesinnung und des Charakters“ als Voraussetzung sah für eine spätere berufliche Tätigkeit.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  9. 21

    Folge 21 - "Wie geht es dir?"

    Gefragt ist es schnell und oft erwarten wir gar keine genaue Auskunft auf unsere Frage nach dem Befinden. Manchmal aber doch und vielleicht geht es nur darum, selbst gefragt zu werden. Dabei fällt uns ein, dass es nicht immer passt, diese Frage zu vertiefen, zumal dann, wenn sie an den Chef gerichtet wird. Wir nähern uns den vielen Möglichkeiten des Antwortens und des Schweigens, die mit dieser Frage einhergehen. Dabei stoßen wir auf sehr unterschiedliche Motive und Beweggründe. Erzählen wir lieber von den bad news oder den good news? Warum fällt Ersteres leichter als das Sprechen über die guten Zeiten? Und was wäre, wenn wir ein Sprechen ermöglichten, dass es jedem erlaubt, seine Gefühle zu benennen? Das ginge dann über das floskelhafte "Wie geht es dir?" hinaus. Schreib uns gerne eine Nachricht!

  10. 20

    Folge 20 - "Beziehungen"

    Wurzel, Stamm, Äste und Blätter. Andreas hat eine Metapher entdeckt für die unterschiedlichen Beziehungen, die wir haben können. Wir versuchen uns mit diesem Bild auseinander zu setzen und landen bei unseren eigenen Erfahrungen mit den verschiedenen Arten von Beziehungen. Freunde und Freundschaften gehören hier ebenso dazu wie Kurzzeitbekanntschaften. Ob es dazu einen Beziehungsrahmenvertrag braucht, wissen wir nicht so recht. Vertrauen und die Fähigkeit zu einer gelingenden Kommunikation in Beziehungen, finden wir beide erstrebenswert. Am Ende zeigt sich eine gute Beziehung in der friedlichen Koexistenz der Betroffenen.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  11. 19

    Folge 19 - "Störungen"

    Es sind visuelle, auditive und emotionale Störungen, um die es uns hier geht. Wir umkreisen das Phänomen und kommen an den Punkt, wo wir uns fragen, wie damit umzugehen wäre. Flüchten, in den Totstellreflex verfallen oder gar dagegen ankämpfen? Wann stört uns etwas und welche Auswirkungen haben Störungen auf uns? Neben den externen Störungen entdecken wir interne, die mit Befindlichkeiten zu tun haben und unser Befinden beeinflussen. Wie weit die Empfindsamkeit mit Empfindlichkeit zu tun hat, nehmen wir ebenso in den Fokus wie die Rolle von Schmetterlingen im Bauch.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  12. 18

    Folge 18 - "Echte Begegnungen"

    Was verstehen wir unter echten oder gar tiefen Begegnungen und welche Bedingungen sind hierfür ausschlaggebend? In unserer heutigen Folge gehen wir diesen Fragen nach und erkunden an verschiedenen Beispielen, welches die Besonderheiten einer echten Begegnung sind. Das Sprechen über Persönliches ist oftmals ausschlaggebend für ein verbindendes Gespräch. Aber auch eine nicht näher benennbare Magie kann dazu beitragen, dass ein Flow entsteht von Geben und Nehmen, eine Mischung aus Interesse zeigen und sich mitteilen. Dies alles lässt sich nicht erzwingen und es wir sind uns am Ende klar, dass solche Begegnungen einfach passieren. Doch sollten sie dann nicht nur wahrgenommen, sondern durch eigenes Handeln gefördert werden.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  13. 17

    Folge 17 - "Kontext ist King"

    Wie kommt jemand zu einer selbstüberzeugten Aussage und woher kommen die Annahmen, die uns zu Aussagen bewegen? Gibt es ein Bild von Außen, das unser Selbstbild beeinflusst oder sogar prägt? Und wie gelingt es, in einem abgeschlossenen Meinungsraum andere Sichtweisen zuzulassen? Fragen, die uns heute bewegen und zu sehr abwechslungsreichen Sichtweisen führen. Unteranderem der Erkenntnis, dass sich zwischen einem Entweder und einem Oder eine Menge Platz befindet für weitere Aspekte, Sichtweisen und Meinungen. Letztlich gelangen wir zu dem Punkt, dass es in unserer Verantwortung liegt, wie wir in die Welt sehen.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  14. 16

    Folge 16 - "Haben oder Sein?"

    Haben oder Sein?Andreas liest ein Buch und schon haben wir ein gemeinsames Thema. Wir fragen uns, was es für uns bedeutet, wenn es um Haben oder Sein geht. Was genau ist damit gemeint? Wie viele Autos und Häuser zählen zu den Dingen, die auf das Haben-Konto einzahlen? Genügt es, sich der Persönlichkeitsentwicklung und den sozialen Beziehungen zu widmen, um das Sein-Konto zu füllen? Wie viel davon ist nötig, um sich zur einen oder anderen Seite zu zählen? Und, geht es überhaupt darum, hier Grenzen zu ziehen? Wie wäre es, reich zu sein (zu haben) und seinen Reichtum zur Förderung des Seins zu widmen? Fragen über Fragen, die uns wieder einmal ein abwechselungsreiches Gespräch ermöglichten.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  15. 15

    Folge 15 - "Zeit"

    In unserem heutigen Podcast nehmen wir uns Zeit, um über dieselbe zu sprechen. Andreas besucht nebenberuflich einen Fernstudiengang und fragt sich, wie viel Zeit ihm neben der Arbeit und anderen Verpflichtungen dafür bleibt. Ob die errechnete oder geplante Zeit mit der erlebten Zeit übereinstimmt bewegt uns ebenso wie die Fragen nach einer Quality Time. Und ob eine Zeitvorgabe das selbstorganisierte und lustvolle Lernen einschränkt, bleibt letztlich aus Zeitgründen offen.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  16. 14

    Folge 14 - "Fragen und nicht fragen"

    Welche Fragen stellen wir anderen gegenüber und welche nicht? Gibt es ein Kindheitsmuster, das es verhindert die vermeintlichen Autoritäten mit Fragen zu konfrontieren? Können Fragen stören und möglicherweise die eigenen Bilder zerstören, die man von den Befragten hat? Wann sind Fragen lästig, wann stören sie die Eintracht? Ob das Handy dazu geeignet ist uns davon abzuhalten einen Menschen nach dem Weg zu fragen und was das Ganze mit der Parzivalfrage zu tun hat, das wird sich in unserer neuesten Podcast-Folge zeigen.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  17. 13

    Folge 13 - "Gewohnheiten"

    Gewohnheiten sind schnell angewöhnt doch selten so schnell wieder abgewöhnt. Andreas möchte sich von seiner Gewohnheit (eigentlich Sucht) des Rauchens befreien und Achim fragt sich, ob seine Frühstücksrituale  schon Suchtcharakter haben. Und könnte es sein, dass das Aufhören mit einer Gewohnheit dazu führt, dass sich schlimme Dinge ereignen, die nie geschehen wären, hätte man seine Gewohnheit beibehalten? Letztlich fragen wir uns, wo denn die Unterschiede liegen zwischen Gewohnheit, Sucht, Ritualen und Zwangshandlungen. Und am Ende stellt Andreas eine Frage, deren Beantwortung eine besonders wünschenswerte Gewohnheiten zum Vorschein kommen lässt.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  18. 12

    Folge 12 - "Heimat oder einfach zuhause?"

    Ich geh dann mal nachhause, wer sagt das nicht, wenn es mal wieder spät geworden ist und das Bett ruft? Was macht es aus, vom Zuhause zu sprechen, das fragen wir uns heute. Und wenn wir schon dabei sind, wann sprechen wir von Heimat, was etwas mehr zu sein scheint als das Zuhause. Wir kommen sehr schnell darauf, dass uns Heimat nicht so sehr von den Lippen kommt und wir ähnliche Vorstellungen davon haben, was sich hinter diesem Begriff verbergen könnte. Achim geht jedoch soweit, den Südschwarzwald wegen seiner dort verbrachten Jugendzeit als etwas zu erinnern, dass er fast schon als Heimat bezeichnen könnte.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  19. 11

    Folge 11 - "Interpretationen"

    Wie gehen wir um mit dem, was wir wahrnehmen? Sind wir immer damit beschäftigt unsere Mitwelt und das Verhalten unsere Mitmenschen zu interpretieren? Und wenn ja, auf welcher Folie geschieht dies und gelingt es uns dann überhaupt diesen Personen gerecht zu werden? Wie gehen wir um mit Textnachrichten von denen wir nicht wissen, in welchem Kontext sie verfasst wurden? Wäre es hilfreich bei allen Mitteilungen die eigene Befindlichkeit offenzulegen? Oder gar in Meetings mit einer Selbstoffenbarung die Zuschreibungen durch andere zu stören? Das Thema wird uns wohl wiederholt beschäftigen, denn nicht alle Fragen konnten wir am Ende vollständig klären.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  20. 10

    Folge 10 - "Altern"

    Wie sehen wir das Altwerden und wie zeigt es sich? Das sollte unsere Ausgangsfrage sein und wir geraten auf allerlei Nebenpfade, die am Ende doch zurück zum Thema führen. So kommt eines zum anderen, die Vorurteile und Stereotypen gesellen sich zu Erinnerungen an Eltern und Grosseltern, die wiederum ganz anders waren. Es zeigt sich, dass auch diese Phase des Lebens sinn- und freudvoll gestaltet werden kann.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  21. 9

    Folge 9 - "Schenken und beschenkt werden"

    Wer kennt das nicht, da bekommt man etwas geschenkt und kann mit dem Geschenk gar nichts anfangen. Oder es gab Wünsche, die überhaupt nicht erfüllt wurden. Wir beleuchten das Thema „Geschenke“ und kommen auf die ein oder andere Einsicht. So zum Beispiel schauen wir auf das Schenken als kommunikativen Akt und untersuchen, ob die vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun auch hier wiederzufinden sind. Nicht zuletzt zeigen wir, was Sheldon Cooper und seine Geschenk-Theorie mit all dem zutun hat und warum man in Indien beim Schenken sein Gesicht nicht verliert.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  22. 8

    Folge 8 - "Prüfungen - sinnvoll oder reine Pflichtveranstaltung?"

    Was wird geprüft in einer Prüfung und für wen ist das wichtig? Andreas hat eine Prüfungswoche hinter sich und wir unterhalten uns über Sinn und Unsinn des Prüfungswesens im beruflichen Umfeld. Geht es darum nachzuweisen, ob man den Prüfungsanforderungen gewachsen ist oder sollen bestimmte Kompetenzen nachgewiesen werden, die man später im Berufsleben benötigt? Wie wird gemessen und wer beurteilt ohne zu verurteilen? Was das Ganze mit der Waldorfpädagogik zu tun hat und was aus ihr zu lernen wäre, das stellt sich am Ende heraus.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  23. 7

    Folge 7 - "Teamarbeit - oder toll, ein anderer macht's?"

    Teamfähigkeit wird gerne verlangt im Vorstellungsgespräch. Doch was hat es auf sich mit der Arbeit in Teams, fragen wir uns. Wenn dann jemand aus der Reihe ausschert und Teamvereinbarungen nicht einhält oder gar gegen den „Team Spirit“ wettert, was lässt sich tun? Wir schauen uns in dieser Folge das Geschehen rund um den Teamgedanken an und berichten aus unseren Erfahrungen. Dabei zeigt sich, dass es nicht ausreicht, ein Team zusammenzustellen, denn statt der gerufenen Teammitglieder kommen Menschen.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  24. 6

    Folge 6 - "Lesen - Mehr als nur Geschichten?"

    In dieser Episode sprechen wir über unsere Erfahrungen mit dem Lesen. Dabei zeigt sich, dass Lesen nicht nur den Herr der Ringe oder die Buddenbrooks betrifft, sondern auch Fach- und Sachbücher. Nicht jeder wird durch Vorlesen in der Kindheit zum Leseabhängigen, die Gefahr jedoch besteht. Besonders dann, wenn das Buch ruft und genügend Zeit zur Verfügung steht dem Ruf nachzugeben. Wie Lesen die Gemeinschaftsbildung fördert, wird am Ende verraten.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  25. 5

    Folge 5 - "Rückschläge - Katastrophen oder Lernchancen?"

    Wer vorwärts läuft und Ziele verfolgt, der erleidet mitunter Rückschläge. Wir schauen uns heute an, was dies für uns bedeutet und erkennen, dass ein solcher Rückschlag auch seine guten Seiten hat. Ganz besonders dann, wenn er als Lernmöglichkeit begriffen und als der wesentliche Teil einer Heldenreise betrachtet wird. Warum da auch Aikido eine Rolle spielt, das wird gegen Ende verraten.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  26. 4

    Folge 4 - "Ziele - Nötig oder gar gefährlich?"

    Schlendern und lavieren oder immer geradeaus rudern und segeln...Heute geht es um Ziele. Welche gibt es für uns und sind diese unterschiedlich im privaten und beruflichen Umfeld? Was, wenn ein privates Ziel in Konflikt gerät mit den beruflichen? Und, lohnt es sich Ziele zu verfolgen, die nur durch unethisches Handeln möglich sind, um am Ende als Philantrop auftreten zu können? All dies kommt zur Sprache und am Ende sprechen wir jene Ziele an, die wir mit unserem Podcast verfolgen.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  27. 3

    Folge 3 - "Vorbilder & Was wir mit ihnen anfangen"

     Gab es Vorbilder in unserem Leben oder gibt es sie womöglich noch? Darum geht es in dieser Folge unseres Podcasts und es zeigt sich, dass auch negative Vorbilder positives Verhalten fördern. Was das Ganze mit dem Ausgeben von Karten bei der Geburt und durchtrainierten Körpern zu tun hat, ist Teil unseres Gesprächs. Wobei am Ende ersichtlich wird, dass sich in Sachen Vorbilder nicht alles um Meister oder eine Meisterschaft dreht. Schreib uns gerne eine Nachricht!

  28. 2

    Folge 2 - "Ist das Qualität oder kann das weg?"

    In dieser Folge betrachten wir unsere Auffassungen von Qualität und versuchen herauszufinden, worin denn unser je eigener Maßstab besteht. Mag es in der Herstellung von Produkten noch relativ einfach sein anhand von Messgrößen deren Qualität zu bestimmen, so ist dies in der Musik und Schriftstellerei etwas schwieriger. Was dies alles mit der Auffassungsgabe von Fünfjährigen zu tun hat, das zeigt sich am Ende.Schreib uns gerne eine Nachricht!

  29. 1

    Folge 1 - „Materialismus und Minimalismus“

    In dieser Folge erkunden wir unsere Gründe für die Anschaffung und den Besitz von Dingen und woran es liegen mag, dass diese mal mehr, mal weniger unser Leben beeinflussen. Letztendlich entsteht aus diesem Austausch eine Einsicht, die bei Andreas als Aha-Erlebnis zutage tritt. Doch hört selbst, wie es dazu kam.Schreib uns gerne eine Nachricht!

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Eigentlich müsste es heißen „Gott und die Welt“. Da wir jedoch mehr weltlich unterwegs sind, konzentrieren wir uns auf das, was uns greifbar erscheint. Ab und zu werden wir jedoch abstrakt, nämlich dann, wenn es um Konzepte, Annahmen und Vorstellungen geht.Andreas lebt im Fichtelgebirge, einer recht bergigen Gegend. Er kam zur Welt, als Nelson Mandela freigelassen wurde und die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeistertitel errang. Achim hingegen lebt in Bremen, einer recht flachen Gegend. Er erblickte das Licht der Welt kurz nachdem die damalige Sowjetunion ihren ersten Erdsatelliten, Sputnik 1, in die Umlaufbahn brachte, was im Westen den Sputnikschock auslöste.Neben dem Unterschied im Alter und der damit verbundenen Sicht auf die Welt gibt es noch viele andere Gegensätze, die genügend Stoff für Gespräche bieten. Doch es gibt auch etwas Gemeinsames: Beide kamen wir im selben Krankenhaus zur Welt und beide haben wir ein großes Faible für die Berufspädagogik.

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