PODCAST · health
Conscious Social Work: Das neue BewusstSein im sozialen Tätigkeitsfeld
by feineswirken_Wiebke Daeumer
Hier geht es in erster Linie um dich als sozial-tätige Person, denn du bist die Basis deines sozialen Wirkens!Mit diesem Podcast kreiere und halte ich dir den Raum, dir tiefer in deinem sozialen Wirken zu begegnen. Diese Begegnung hält nämlich so viele persönliche Geschenke für dich bereit und es ist an der Zeit diese endlich für dich zu erkennen und zu nutzen. Ich teile mit dir meine persönliche Geschichte, Erfahrungen und Gedanken, wie ich mehr BewusstSein in mein Leben und damit auch in meine soziale Tätigkeit eingeladen habe und was das für einen nachhaltigen Unterschied macht.
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Space is all we need – Raum geben & Raum halten für ein heilsames Wirken.
Kurz zusammengefasst geht es in dieser Podcastfolge um »den Raum der Entfaltung«. Ein wundervolles Geschenk, wie ich finde! So echt, so selten und so wertvoll! Eine Haltung die Entspannung und Ruhe auf allen Seiten einlädt. Eine Haltung, die achtsam wahrnimmt und bemüht ist das Gegenüber wirklich zu sehen- mit allem, was dazu gehört. Fernab von jeglichen verstandesbasierten Methoden und Techniken, hin zum Sein und zum individuellen Menschen!Eine Haltung, die auf den ersten Blick vielleicht befremdlich wirkt und mit einem »Nichtstun« verwechselt werden mag.In Wahrheit tust du damit eine ganze Menge- für dich UND dein Gegenüber!In dieser Folge gehe ich auf eigene Erfahrungen, sowohl als raumerhaltende als auch als raumgebende Person, ein.Dabei streife ich auch- das im sozialen Wirken weit verbreitete Thema: Stress. Zudem gehe ich darauf ein, was das Raum halten - mir selbst gegenüber - mit der Fähigkeit zu tun hat, den Raum auch anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Und mache nochmal deutlich, dass wir alle Lernende sind!!! Ein sehr wichtiger Punkt, denn sonst wandelt sich dieser Input und Impuls mit dieser Podcastfolge möglicherweise in einen weiteren To-Do-Punkt oder als weitere Anforderung dir selbst gegenüber. Sei mit dir in Kontakt und nehme wahr, was in dir passiert, während du das hier hörst und liest. Kleine Anmerkung: anstelle der Apathie meine ich natürlich die Antipathie, wichtiger Unterschied. 😊Also mach es dir gemütlich und tauche mit mir ein in diese sehr entschleunigte Podcastfolge! Liebe Grüße, Wiebke
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Erlaubnis, das Wahrnehmen der Nuancen, Selbst-bewusst-sein & Authentizität
Ein Weilchen ist es nun her, dass ich hier eine neue Podcastfolge hoch geladen habe. Wie es dazu gekommen ist und was mich dazu bewogen hat, schneide ich dieser Folge kurz an und ich spreche in diesem Zusammenhang auch von der Erlaubnis, die wir uns selbst geben dürfen. Ein sehr wichtiger Bestandteil, wenn es um Heilung geht. Zudem durchquere ich -ganz im Fluss mit mir- Themen wie »der Wahrnehmung von Nuancen unseres Empfindens“, das Thema Selbstbewusstsein und Authentizität. Diese Folge entspringt einer schönen Verbindung mit mir selbst- in diesem Moment der Aufnahme, weil ich mir erlaubt habe, meinem Tempo zu folgen und mich aus der Spirale »des Schaffens« und »Müssen’s« rausgeholt habe. Hin zu einem »dürfen« und »wollen«. Ja, es ist ein stetiger Prozess, die Regungen in mir zu erforschen, zu deuten & meine Grenzen zu wahren. Es lohnt sich und es ist ein schönes Gefühl authentisch zu sein und alte Muster hinter mir gelassen zu haben! Ich wünsche dir viel Spaß beim Lauschen! Von Herzen, Wiebke
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Alles ist Beziehung: Deine Beziehungserfahrungen prägen dein soziales Wirken
Beziehungsarbeit ist die Grundlage deines Wirkens und beeinflusst deine Arbeit auf so vielen Ebenen.Ein guter Kontakt zwischen dir als sozial wirkender Person und der Person deiner Zielgruppe schafft eine Vertrauensbasis und hält die Tür offen für echte Wunder. Mit einer guten Verbindung lassen sich auch schwierige Momente in der Arbeit viel leichter bewältigen – die Bindung wird dadurch sogar noch intensiver und stärker.Vielleicht kannst du dich an deine einflussreichsten Begegnungen erinnern? An Menschen, die dich positiv geprägt haben – die Lehrerin, den Nachbarn oder zunächst völlig Unbekannte, die plötzlich in dein Leben traten. Menschen, durch die du dich gesehen gefühlt hast, bei denen du viel lernen und für dein weiteres Leben mitnehmen durftest. Diese Kontakte fußten auf Sympathie, Vertrauen und gegenseitigem echtem Interesse und Wohlwollen.Ich bin mir sicher, dass auch du für andere Menschen bereits diese besondere Person warst – und bist. Beruflich und privat.Es lohnt sich jedoch auch, unangenehme Beziehungen genauer zu betrachten. Denn auch diese gehören dazu. Oft bergen sie sogar die größte Chance für persönliches Wachstum – oder vielmehr die Möglichkeit, altes und nicht mehr nützliches Gepäck aus deiner Vergangenheit endlich loszulassen.Ich lade dich ein, dir deine Art Beziehungen zu leben (beruflich und privat) einmal genauer anzusehen.Erkennst du die feinen Nuancen der Unterschiede?Stelle dir Fragen wie:Auf was bzw. wen beziehe ich mich?Wie gehe ich auf Menschen zu?Wie lebe ich Beziehungen?Was ist mir in Beziehungen wichtig?Nehme ich wahr, dass sich diese Begegnungen und Beziehungen – wenn auch nur minimal – von Person zu Person unterschiedlich anfühlen?Was fordert mich in Beziehungen heraus?In welchen Beziehungen fühle ich mich wohl? Wie fühlt sich das an? Wo spüre ich dieses Gefühl in meinem Körper?In welchen Beziehungen fühle ich mich unwohl? Wie fühlt sich das genau an? Wo spüre ich dieses Unwohlsein in meinem Körper?Verbinde dich durch diese Podcastfolge mit deinem Beziehungs(er)leben und öffne dich für Aha-Momente aller Art.Viel Spaß beim Lauschen!Von Herzen,Wiebke
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»Alles zu viel gerade!« und dennoch so nah am Menschen.
Unser persönliches Befinden spielt in unserem sozialen Tun eine wichtige Rolle. Für mich persönlich bedeutet das allerdings nicht, dass ich den lieben langen Tag in meinem Tun happy sein muss. Das wäre überhaupt nicht authentisch & ist, meiner Haltung nach, eben auch nicht das Leben. Unser ALLER Leben besteht nämlich aus Wellen! Wellen, die uns in unsere tiefsten Tiefen drücken und unser System überschwemmen zu scheinen. Beispielsweise nehmen wir in diesen Momenten Gefühle von Hilflosigkeit wahr, uns verlässt die Motivation und wir kommen in Kontakt mit altem Schmerz, was uns alles auf dieser Welt von "jetzt auf gleich" grau erscheinen lässt. Es gibt Stimmungen die wir Situationen zuordnen können und es gibt Momente, in denen uns diese Einsicht fehlt. Neben dieser Dunkelheit gibt es aber auch das Licht, dieses könnten wir ohne die vorige oder folgende Dunkelheit garnicht als solche definieren. Lichtvolle Momente sind Wohlgefühle bspw. Gefühle von Freude, Neugierde, Energie und dem Tatendrang anzupacken. Sie bedingen sich gegenseitig. Dazwischen gibt es zudem noch eine ganze Palette an weiteren Gefühlen und Stimmungslagen. Was wir nicht vergessen dürfen: Das Leben ist alles! Und alles andere als schwarz oder weiß! Es ist bunt! Wichtig für unser soziales Tun ist es eben nicht, wie zu Anfang erwähnt, immer happy zu sein.Es ist allerdings wichtig wahrzunehmen WIE es uns gerade geht. Um in erster Linie uns selbst gut zu umsorgen und um im zweiten Projektionen auf unser Umfeld entgegenzuwirken. Wie surfst du die Wellen deines Lebens? Kannst du alle Stimmungen und Gefühlslagen akzeptieren und annehmen? In dieser Podcastfolge geht es ganz konkret um die dunklen, energiezehrenden Momente. Mir persönlich fällt es in solchen Momenten schwer so nah an und mit Menschen zu sein, da es für mich in diesen Zeiten viel herausfordernder ist den Kontakt zu mir selbst aufrecht zu halten. Das bedeutet, dass ich emotional viel offener durch die Welt gehe und mich dadurch immer wieder mal verliere. Mittlerweile habe ich für mich ein gutes Konstrukt gefunden, auf welches ich in diesen Zeiten zurück greifen kann. Und zwar ist es die radikale Selbstfürsorge! Indem ich es mir so einfach und gemütlich wie nur möglich mache und vor allem in die Ruhe und Entschleunigung eintauche. Diese Folge bietet dir die Möglichkeit dich mit deinem persönlichen Umgang in deinen dunklen und ausgelaugten Momenten zu verbinden. Lass es auf dich wirken, schreibe dir deine Ideen und Erkenntnisse auf und vielleicht kommt dir diese Folge wieder in den Sinn, wenn dir alles mal wieder so dunkel und trist erscheint. Von Herzen, Wiebke
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Einblick in meine aktuelle Bewusstseinsarbeit
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Innenwelt und teile mit dir ein aktuelles Thema, welches mich zurzeit sehr beschäftigt und in welches ich persönlich mehr Bewusstsein einlade. Außerdem berichte ich dir aus meinem beruflichen, sozialen Wirken und gehe auf eine bestimmte Erfahrung, die ich habe machen dürfen, genauer ein. Sich selbst gut zu kennen ist im Leben allgemein sowie für ein gesundes Miteinander mit anderen Menschen immer wichtig! Da wir mit unserem sozialen Wirken Menschen tag täglich sehr nah kommen, ist es meiner Ansicht nach besonders wichtig sich seiner Selbst bewusst zu sein. Wie sollst du sonst unterscheiden können, was zu dir gehört und was nicht? Die Arbeit mit Menschen ist vielschichtig und kann dadurch manches Mal auch irreführend sein. So schnell arbeiten wir uns an vermeintlichen Themen unseres Gegenübers oder an Personen unserer Zielgruppe ab. Ohne in diesem Prozess mal in uns selbst hinein zu spüren und du schauen, wie wir persönlich zu ebendiesen Themen stehen oder was bestimmte Personen unserer Zielgruppe in uns eigentlich auslösen. Meine Erfahrung ist, dass viele Themen die sich in meiner sozialen Arbeit bei/mit meinen Klient:innen zeigen, auch ein Stück weit meine Themen sind. »Was ist meins, was ist deins?« Das ist eine Frage, die ich mir in meinem sozialen Wirken regelmäßig stelle. Dabei geht es nicht darum alles ungefiltert in meine Arbeit fließen zu lassen, sondern mir darüber bewusst zu werden wo ich wie innerlich berührt werde. Und ebendiese Erkenntnisse aus dieser Verbindung für mich mitnehmen kann. Die Einladung an dich: Schau dir herausfordernde Situationen und was sie mit dir machen in Ruhe an! Spüre rein und verbinde dich darüber mit dir. Was macht das mit dir? Was löst es in dir aus? Werde dabei so konkret wie nur möglich UND erlaube dir dabei bitte alle Gefühle und Gedanken. Alles darf da sein! Dies bringt so viel mehr Klarheit in die Sache und hat einen erstaunlichen Einfluss auf die Dynamiken in unserem Wirken und hält manches Mal wirklich unerwartete Wendungen bereit.
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How to: BewusstSein in deinem sozialen Tätigkeitsfeld
* Der Jugendliche aus deiner Wohngruppe, der immer wieder einen Knopf bei dir drückt, du dich selbst nicht mehr wieder erkennst und dich wie fremd gesteuert fühlst.* Der innere Druck für alle Personen aus deinem Arbeitsfeld Antworten und Lösungen liefern zu müssen. * Nach der Arbeit super k.o. zu sein, dass du deinem Privatleben nicht mehr gerecht wirst und dich das verärgert oder traurig macht.* Dich die Energie verlässt, du zu Anfang doch so motiviert und so viele Ideen hattest die sich einfach nicht umsetzen lassen und das frustriert dich. Dies sind alles Themen, denen du im Laufe deiner Tätigkeit in den unterschiedlichsten Formen bestimmt schon einmal begegnet bist oder die dir zumindest nicht total fremd sind. Der Startschuss für nachhaltige Veränderungen im Allgemeinen ist das Bemerken, dass etwas nicht rund läuft! Zu bemerken, dass du dich nicht wohl fühlst. Dir Situationen nicht gut tun. Immer präziser damit zu werden, was dich stört ABER an dem Punkt des „sich beSCHWERens” nicht stehen zu bleiben. Dein Leben und in diesem Fall, dein Arbeitsleben selbst in die Hand zu nehmen und radikale Ehrlichkeit walten zu lassen. Vielleicht bemerkst du bei dir, dass es so wie es ist, für dich auf Dauer nicht weiter gehen kann. Du möchtest für die Arbeit nicht mehr über deine persönlichen Grenzen gehen, im Dauerstress versinken, ständig krank sein und letztlich den Spaß an deinem sozialen Wirken verlieren.Ich lade dich ein, deine jeweilige Situation besser zu verstehen. Indem du DICH besser verstehst! Dazu gehört einen achtsamen Blick auf deinen Arbeitsalltag zu legen. Bewusstsein in dein tägliches soziales Tun einzuladen. Denn erst dann ist es dir möglich, dein Verhalten besser nachvollziehen zu können und herauszufinden wo “der Schuh nun wirklich drückt”. Veränderungen beginnen bei dir selbst.Was kannst du also aktiv Tun, um mehr Bewusstsein in deinen sozialen Arbeitsalltag einzuladen? Das erfährst du in dieser Podcastfolge: How to: BewusstSein im sozialen Tätigkeitsfeld. Von Herzen, Wiebke
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Das Wunderwerk: Dein Bewusstsein
Unser Körper ist ein Wunder und ein perfekt ausgeklügeltes System, welches zudem ganz viele Möglichkeiten für uns beherbergt, wenn wir diese erkennen und mit diesem System zusammenarbeiten. Ich spreche in dieser Podcastfolge von unserem Bewusstsein, welches sich aufteilt in unser Unterbewusstsein (ca. 90 %) und in unser waches Bewusstsein (ca. 10 %). Ich teile dir mit, welche Aufgaben die jeweiligen Bereiche haben und an welcher Stelle wir bewusst Einfluss auf unser Erleben nehmen können. Vielleicht kennst du es auch: es fällt dir schwer bei bestimmten Personen deiner Zielgruppe Grenzen zu setzen oder du übernimmst schon wieder die Schicht von einer Kollegin, obwohl es dir eigentlich garnicht passt und du dich damit überlastest. Du gerätst immer wieder in diese Situationen und verstehst dein Verhalten nicht, es nervt dich vielleicht sogar. Egal wie sehr du dich anstrengst es gelingt dir in bestimmten Situationen einfach nicht deine Verhaltensweisen zu verändern und du fühlst dich machtlos. Der Grund dafür liegt tiefer… Es sind die alten Geschichten und Erfahrungen die uns unterbewusst fest im Griff haben. In der Bewusstseinsarbeit, geht es darum Unbewusstes in unser waches Bewusstsein zu bringen. Denn genau hier beginnt Veränderung- im WACHEN Bewusstsein.. Viel Spaß beim Lauschen! Liebe Grüße, Wiebke
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Vorstellung von Conscious Social Work: Das neue BewusstSein im sozialen Tätigkeitsfeld
Ich teile hier mit dir, voller Freude, mein absolutes Herzensprojekt: Conscious Social Work (zu dt. Bewusste Soziale Arbeit)!Ich berichte dir in dieser Folge von meiner persönlichen Geschichte, wie ich in meinem Leben zu mehr BewusstSein gekommen bin und wie sich dies seitdem positiv auf mein soziales Tätig-Sein auswirkt.Ich begreife mein soziales Wirken als absolutes Geschenk- persönlich, an und eben mit dieser wichtigen Tätigkeit zu wachsen und möchte mit dir meine Erfahrungen und Gedanken teilen. Dich dazu anregen deinem sozialen Wirken aus einer etwas anderen und vielleicht ungewohnten Perspektive zu begegnen- nämlich aus deiner! Damit meine ich konkret: Dich in den Fokus des Geschehens zu rücken!Ich lade dich ein zu hinterfragen und dich selbst, die wichtigste Person in deinem Tun, nicht aus den Augen zu verlieren. Denn du bist die Basis deines soziales Tätigkeit-Seins.Alles beginnt mit DIR!Hiermit möchte ich dir den Raum halten, indem du dir im Rahmen deines sozialen Tätig-Seins tiefer begegnen kannst. Ganz für dich allein, in deinem indiviuellden Tempo. Nimm dir das, was mit dir in Resonanz geht und lass es auf dich wirken ... Viel Spaß beim Lauschen ... Liebe Grüße, Wiebke
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feineswirken_Wiebke Daeumer
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