das Hinterzimmer

PODCAST · health

das Hinterzimmer

In unseren Podcasts geht es um unsere Geschichten, Gedanken und Gefühle als Personen mit Psychiatrieerfahrungen. Als Peerforscher*innen arbeiten wir mit eben diesem Wissen zum Thema psychiatrische Versorgung.Wir berichten über die Zusammenarbeit mit Personen ohne Erfahrungen in der Psychiatrie als Nutzer*innen und wie die partizipative und manchmal auch kollaborative Zusammenarbeit klappt.Es ist uns ein Anliegen zum einen andere Krisenerfahrene zu erreichen, die auch Lust haben zu forschen, zum anderen einen kleinen Einblick in die Tücken und auch guten Momente dieser Arbeit zu geben. Dabei wollen wir andere Forscher*innen sensibilisieren, was es bedeutet, die Psychiatrie als Nutzer*in erleben zu müssen und wie sich die Rolle als Peerforscher*in anfühlt.Mit Gästen wollen wir über Psychiatriekritik, Versorgungsforschung, Formen der Beteiligung und über Alternativen zur Psychiatrie sprechen.Weitere Themen werden folgen. Wenn ihr dazu Vorschläge habt, kommt gerne auf unsere Homepage w

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    Forschen mit Friends

    In diesem Podcast thematisieren wir alternative Konzepte zur Standardversorgung des deutschen Psychiatriesystems, mit dem Schwerpunkt auf Support durch Personen mit eigenen Krisenerfahrungen („positionierte Begleitung“). Wir reden über das Grundbedürfnis nach Verbundenheit und fragen uns, ob positionierte Begleiter*innen diese Resonanz anders erzeugen können als nichtverrückte Unterstützer*innen und was es dafür braucht. Außerdem schauen wir uns an, wie sich das alles in den Koordinaten des kapitalistischen Systems, in dem wir leben, verorten lässt und wie andere Diskriminierungsformen wie Rassismus und Queerfeindlichkeit auf Menschen in Krisen einwirken. Bei positionierter Begleitung geht es eben nicht ausschließlich um die Kategorie Verrücktsein, sondern auch um andere Dimensionen, die mit Diskriminierungen einhergehen wie z. B. Sexismus und die spezielle Erfahrung, die damit verbunden ist und in die Begleitung einfließen kann. Zuletzt tauschen wir uns über Community Care und Friend Support aus und fordern mehr politische und emotionale Bildungsarbeit von klein auf, damit Menschen ihre Gefühle besser wahrnehmen, Empathie für Menschen in Krisen und angemessene Umgangsformen mit ver*rückten Lebenssituationen entwickeln können.

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In unseren Podcasts geht es um unsere Geschichten, Gedanken und Gefühle als Personen mit Psychiatrieerfahrungen. Als Peerforscher*innen arbeiten wir mit eben diesem Wissen zum Thema psychiatrische Versorgung.Wir berichten über die Zusammenarbeit mit Personen ohne Erfahrungen in der Psychiatrie als Nutzer*innen und wie die partizipative und manchmal auch kollaborative Zusammenarbeit klappt.Es ist uns ein Anliegen zum einen andere Krisenerfahrene zu erreichen, die auch Lust haben zu forschen, zum anderen einen kleinen Einblick in die Tücken und auch guten Momente dieser Arbeit zu geben. Dabei wollen wir andere Forscher*innen sensibilisieren, was es bedeutet, die Psychiatrie als Nutzer*in erleben zu müssen und wie sich die Rolle als Peerforscher*in anfühlt.Mit Gästen wollen wir über Psychiatriekritik, Versorgungsforschung, Formen der Beteiligung und über Alternativen zur Psychiatrie sprechen.Weitere Themen werden folgen. Wenn ihr dazu Vorschläge habt, kommt gerne auf unsere Homepage w

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Fuchsi, Ludwig das Wildschwein und der Seelöwe

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