PODCAST · society
Das Rotary Magazin zum Hören
by Rotary Verlags GmbH
Jeden Monat hören Sie hier Texte aus dem aktuellen Rotary Magazin für Deutschland und Österreich – aus der rotarischen Gemeinschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur, von Porträt bis Reportage.
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Das Recht des Stärkeren
Putin, Trump und Xi wollen die EU schwächen, wenn nicht zerlegen. Kein Staat Europas wird, auf sich allein gestellt, im 21. Jahrhundert noch eine globale Rolle spielen können.
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56
Wir gegen die
Populisten leben von Grenzziehungen, aber ihre Milieus sind kaum weniger heterogen als die der globalen Eliten.
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Wir leben in einem Plastikzeitalter
Mikro- und Nanoplastik im menschlichen Körper – über Gesundheitsrisiken und Prävention
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54
Fünf
Deutschland strauchelt. Wenn es fällt, muss es aufstehen, damit es weitergeht. Eine Parabel über die Kunst des Scheiterns
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53
Oben bleiben
Den Adel als Stand gibt es nicht mehr, doch seine Geschichte im heutigen Deutschland ist noch nicht auserzählt.
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52
Lieber später
Von wegen altmodische Tugend: Geduld ist die Basis von Erfolg und Wohlstand.
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51
Der Mut zur Entscheidung
Konrad Adenauer als Mann der ersten Stunde im Jahr 1949 und als Glücksfall in der Geschichte der Bundesrepublik
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50
(Fast) 60 Jahre lang 100 Prozent Präsenz
Klaus Galle ist das dienstälteste Mitglied beim ältesten Club in Österreich und Deutschland, dem RC Wien. Er hat so gut wie alle wichtigen Ereignisse der letzten 100 Jahre persönlich erlebt.
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49
Die Helfer nach dem Sturm
ShelterBox: Die Philippinen wurden innerhalb weniger Wochen von drei Taifunen getroffen, von einem Erdbeben erschüttert und eine Flutwelle rollte über die Insel Cebu. Das Rotary Magazin begleitete ein Einsatzteam von ShelterBox, das dort Hilfe leistete.
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Führen im Ungewissen
In einer Zeit, die weiterhin alles und jeden beschleunigt, ist Geduld eine Ressource für Klarheit, Beziehung und Frieden – auch im Management.
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Mehr Singen!
Eine Ermutigung
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Die Rückkehr des Singens
Vom Kirchenvater Augustinus stammt der Ausspruch: "Wer singt, betet doppelt." Zur Bedeutung des evangelischen Kirchenlieds
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Singen für die Freiheit
Singen als eine Form der nationalen Selbstbehauptung ist bis heute Teil der walisischen Identität, aber nicht nur dort.
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Rotary im Parlament
Im Nationalrat in Wien sind sieben von 183 Abgeordneten rotarische Freunde: einer der der FPÖ, drei von der ÖVP, eine von der SPÖ und zwei von den Neos – nur in den Reihen der Grünen gibt es kein Rotary-Mitglied. Ein Gespräch unter zehn Augen mit Claus Bruckmann
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Linke Lebenslügen
Über das Stadtbild, die Ideologie des Multikulti und mangelnde Selbstkritik meiner politischen Freunde
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Auf nach Taipeh
Warum nach Taipeh zur Rotary International Convention 2026 fahren? Mit dieser Frage im Gepäck reiste unsere Autorin nach Taiwan und hat bei ihrer Erkundungstour durch Taipeh ihre Antworten gefunden.
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Der Ewigkeit ganz nah
Sich tätowieren zu lassen, beschwört den Tod als Schicksal des Einzelnen heruaf. Über das Sürfen und Tätowieren in der Südsee
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40
Haut als Bekenntnis
Ob als Zeichen der Erinnerung oder der Zugehörigkeit, als persönliches Schutz- oder Danksymbol: Unter Pilgern und Mystikern existieren Tattoos seit Tausenden von Jahren. Eine Probebohrung zur ältesten Form der sakralen Kunst
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39
Zeichen auf der Haut
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren Tattoos schon beinahe so cool wie heute. Selbst Sisi ließ sich stechen.
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Die "grandiose Alpenstrasse"
90 Jahre Gloßglockner-Hochalpenstraße: Ein Jahrhundertbauwerk zwischen Salzburg und Kärnten mit starkem rotarischem Bezug
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Aus vollem Herzen
33 Rotary Clubs gibt es in Berlin, 26 in Hamburg und 25 in München. Als Hamburger Redaktion sehen wir täglich, wie diese zusammengesetzt sibd und funktionieren. Viel zu selten sehen wir dagegen, wie Rotary Clubs im ländlich geprägten Osten Deutschlands agieren. Wir wollten es wissen, schickten eine Reporterin gegen Ende des rotarischen Jahres 2024/25 zu fünf Clubs und stellen fest: Hier ist Rotary ein Stück geistige Beheimatung.
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36
Leistung muss sich lohnen
Deutschland drohen neue Verteilungskämpfe, wenn die Babyboomer in Rente gehen. Das Land braucht jetzt Reformmut statt eine Interventionsspirale.
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35
Die Zukunft sind wir
Wer baut eigentlich das Land, in dem meine Generation leben soll? Warum die Rente keine Frage von Jung und Alt sein darf
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34
Der Boomer-Effekt
Immer mehr Branchen entecken die enorme Kaufkraft der Generation 50 plus. Sie ist markentreu, gesund und hat noch viel vor.
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33
Melange der Völker
Sechs nationale Minderheiten genießen in Österreich unveräußerlich Rechte. Doch nur allmählich wächst zusammen, was zusammengehört.
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32
Das Beste der Stadt
Das „Kirchenmanifest“ ruft Kirchen, Staat und Zivilgesellschaft dazu auf, Kirchengebäude zu erhalten und sie in eine gemeinwohlorientierte Nutzung zu überführen.
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31
Das Modell Uganda funktioniert nicht mehr
Rund 1,9 Millionen Menschen finden derzeit in Uganda Zuflucht. Das Land praktiziert eines der fortschrittlichsten Flüchtlingsmodelle. Doch nun steht Ugandas Willkommenspolitik aufgrund diverser Kriege und ausbleibender Hilfsgelder vor allem aus den USA vor dem Scheitern. Aber es gibt immer wieder Hoffnung – auch dank rotarischen Engagements.
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30
Die Zukunft unserer Kirchen
Eine Gruppe von Architekten und Denkmalschützern fordert, leer stehende Gotteshäuser in staatliche Stiftungen zu überführen. Doch es gibt bessere Lösungen.
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Im Geist der Gemeinschaft
Kirchengemeinden brauchen keine neuen Träger, sondern Unterstützer. Die Lösung liegt in der Erkenntnis als Gemeingut, mit aller Konsequenz gemeinsamer Verantwortung.
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28
Klima oder Arten?
Die Krise der Biodiversität ist auch eine Krise des bisherigen Umweltschutzes. Dass dessen Fokus lange auf dem Klimawandel lag, wirkt sich fatal aus.
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27
Mehr Schein als Sein?
Immer mehr Konzerne setzen nicht mehr auf starre Fauenquoten, eines der wichtigsten Gleichstellungssymbole. Was dahinter steckt
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26
Wie böhmisch ist die Wiener Küche?
Es gibt inmer weniger Lokale, die die Vergangenheit kulinarisch bewahren. Aber hier und da bekommt man noch Liwanzen, Powidldatschkerln und Skubanki.
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25
Treue ohne Grenzen
Die Donaumonarchie war kein Völkerkerker, sondern garantierte Vielfalt. Die EU könnte von ihr lernen.
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24
Das Leben im Ausnahmezustand
Seit drei Jahren leben Olga und Mykola Stebljanko vom Rotary E-Club Ukraine im belagerten Odessa. Die beiden geben Einblick in einen Alltag zwischen Hoffnung, Verlust und unermüdlichem Einsatz.
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23
Philosemitismus ohne Juden
Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörte die jüdische Community Wiens zu den größten Europas. Als Überlebende nach dem Krieg zurückkehrten, begegnete man ihnen auf merkwürdige Weise.
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Gipfel, Grenzen & Gemeinschaft
Redakteur Florian Quanz hat es gewagt: In fünf Tagen hat er mit Rotarierinnen und Rotariern beim Giro della Pace die Alpen überquert. Eine Reportage über Herausforderungen, Höhenmeter und Haltung sowie die Überwindung des inneren Schweinehundes
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21
Zurück im Spiel
Überlebenskünstler oder Zukunftsmodell? Bestandsaufnahmen und Perspektiven der Sportvereinsentwicklung in Deutschland
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20
Der große Traum
Wenn junge afrikanische Fußballer den Sprung nach Europa schaffen, profitieren der Heimatclub und er Zielclub. Mancher Traum wird wirklich wahr.
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19
Dieser Weg auf den Höh'n
Wie der Rennsteiglauf Jahr für Jahr Tausende Läufer und Wanderr in den Thüringer Wald lockt
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18
Mut zur Lücke
Der E-Sport ist ein riesiger und wachsender Markt. In Asien und den USA füllen E-Sport-Events große Arenen. Jetzt könnte Deutschland aufholen.
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17
Natur ist auch ein Glaube
Rainer Maria Rilke und die Religion; Ein Essay zum 150. Geburtstag des großen Lyrikers
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16
Hass und Gegenhass: Das Imperium schlägt zurück
Die Vereinigten Staaten zeigen, wohin es führt, wenn in demokratischen Gesellschaften radikale Gruppen das Wort führen.
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15
Er war eine "Zierde" von Rotary
Am 6. Juni vor 150 Jahren wurde der deutsche Schriftsteller und Nobelpreisträger Thomas Mann geboren. Eine Rückschau auf sein Leben und seine Verbindung zu Rotary.
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14
Was uns zusammenhält
Wir müssen lernen, Unterschiedlichkeit zu akzeptieren, ohne das Gemeinsame preiszugeben. Ein Essay über Anerkennung in fragmentierten Zeiten
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13
Ein Dialog trotz allem
Theodor W. Adorno und Arnold Gehlen stritten leidenschaftlich – und nährten sich schließlich an. Heute erscheint eine Diskussion, wie sie zwischen den beiden großen Denkern stattgefunden hat, kaum noch vorstellbar.
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12
Katamaran statt Theaterzug
Zu jedem ihrer Nachbarn haben die Österreicher ein bemerkenswertes Verhältnis von Aversion und Sympathie – auch zu Tschechien und zur Slowakei. Teil drei eines Grenzgangs in vier Teilen
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11
Zigaretten unterm Rock
Zu jedem ihrer Nachbarn haben die Österreicher ein bemerkenswertes Verhältnis von Aversion und Sympathie – auch zu Ungarn und Italien. Teil zwei eines Grenzgangs in drei Teilen
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10
Enttäuschte Hoffnungen
Vor und am Beginn der DDR standen ehrenhafte Motive und hochanständige Überzeugungen – und die große Hoffnung auf einen wirklichen Neubeginn, auf ein besseres Deutschland.
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9
"Das Morgenmagazin ist eine große Familie"
Der bekannte WDR-Redakteur Peter Grossmann genießt es, seine Leidenschaften für Sport und Musik beruflich ausleben zu können. Wer ihn zum Gespräch trifft, spürt schnell: Seine Zufriedenheit ist authentisch.
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8
Ein letzter Friedenssommer?
Einige Experten rechnen mit dem Schlimmsten, aber wie plausibel ist die Annahme eines russischen Angriffskrieges auf die baltischen Republiken wirklich?
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