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PODCAST · music

De Maa wo Tröim könnt - Der Podcast zum Album

Oli Second spricht mit Lea Schüpbach und Beat Vogt über die Entstehung seines Albums «De Maa wo Tröim könnt». Dabei geht es um alles, was den kreativen Prozess begleitet: von Graffitis, die zu Songtexten werden, über Gottheiten im eigenen Kopf bis hin zu Nerd-Talk, Deutungen und der Frage, wie man seine Texte eigentlich verstehen kann.

  1. 6

    Folge 6: De Maa wo Tröim könnt. Eine letzte Folge und... ein letztes Album?

    «De Maa wo Tröim könnt»: Ein Song der anders, ist weil er Geschichte erzählt. Doch was ist er sonst noch? Eine Parabel? Ein Sinnbild? Ein Plädoyer für Kommunikation und Verständigung? Gar etwas problematisch, wie Beat meint? Wir lüften die Frage, was sich zwischen den Zeilen an Haltung versteckt. Und dann geht es schonwieder um Politik, um Aktivismus, aber bitte nicht um die ganze Welt. Anderes Thema: Ein gutes Album hat eine A-Seite und eine B-Seite und dauert 40 Minuten. Das gelang selbst den Beatles nicht immer. Gelang es Oli? Gibt es hier einen roten Faden? Klar ist: Er wünscht sich, dass Leute dieses Album als Album hören. Und verrät im Nerd-Talk, was eine Nashville Gitarre ist und wie sie Songs fett machen kann. Und wer bis ganz am Ende hört, hört noch, ob das jetzt nicht nur das Ende des Podcasts ist, sondern vielleicht sogar… Ergänzungen zur Folge: • Der Oli entfallene Satz von Herrn Schulz von Thun lautet: «Willst du ein guter Kommunikator sein, dann schau' auch in dich selbst hinein!» • Einige von Olis verworfenen Ideen für den Albumtitel gibt’s auf seinem Insta Profil

  2. 5

    Folge 5: Poseidon. Und täglich hadert das lyrische Ich.

    In dieser Folge packt Lea die Literaturwissenschaftlerin aus – auch wenn es bei „Poseidon“ weniger um einzelne Worte geht als um Stimmung, Klang und Gefühl. Ausnahmsweise. Oli erzählt, wie man Musik machen kann, ohne je Musikmachen gelernt zu haben. Es geht um die Angst, Stile zu persiflieren, statt sie wirklich zu spielen, um die Zusammenarbeit mit Session-MusikerInnen aus aller Welt und um den grossen Wunsch, wieder in einer Punkband zu spielen. Und ganz nebenbei klärt sich auch, was es braucht, damit Oli offen für Feedback und musikalische Vorschläge ist – und warum das lyrische Ich auch hier mal wieder mit sich selbst hadert. Ergänzende Hinweise zur Folge: • Oli hat hier einiges durcheinandergebracht. Mal erstens hat er die beiden POST-HARDCORE Band Touché Amoré und La Dispute verwechselt. Zweites beginnt das Lied Andria zwar mit den Zeilen «you still cross my mind from time to time”, dass das aber in einem Schiff sein könnte, ist wohl Olis Fantasie entsprungen. • Leas Hirn hat dafür aus dem Wort «Akkorde» im Booklet ein «Akkordeon» gemacht. Das kommt auf diesem Album aber definitiv nicht vor. Vielleicht auf dem nächsten.

  3. 4

    Folge 4: Stadt ohni Grond. Wenn Fremdsein zu Heimat wird.

    «Stadt ohni Grond» ist eine liebevolle Antihymne an alle gesichtslosen Vorstädte und ein Song, in dem aus dem Gefühl nicht dazu zu gehören, eine neue Heimat wird. Doch Beat will in dieser Folge nicht nur wissen, wieso Olis Wohnort zu einem Lied wurde. Es geht auch um Szenen, um Lokalpatriotismus in Bümpliz und um die wage Möglichkeit, dass Oli auch ein Liedermacher hätte werden können.

  4. 3

    Folge 3: Nüt. Die Sehnsucht nach Sinn im Leben. Und Graffiti.

    Vielleicht geht es im Song „Nüt“ um Sehnsucht. Vielleicht sogar um die Sehnsucht nach Sinn. Mit dieser These steigen Oli und Lea ins Gespräch ein. Hart philosophisch? Urteilt selbst. Weiter geht es geht um Sätze, die im Kleinen wie im Grossen stimmen, darum, wie aus einem Graffiti ein Songtext wurde und um ein weiteres Detail, das bislang gut verborgen blieb: Die Symbolik im Album-Artwork und wie das Cover die grossen Themen des Albums nochmals in einem Bild erzählt. Weitere Infos zur Episode: • Viktor Frankl Zentrum in Wien • Viktor Frankls Buch • Eine sehr lesenswerte Dokumentation der Kulturgeschichte des Edelweisses von Tobias Scheidegger und des Botanischen Gartens der Uni Zürich

  5. 2

    Folge 2: Gschechte: Wie Geschichten zu Songs werden – und ob das Leben ohne sie besser wäre.

    „Gschechte“ ist – gemessen an Olis sonstigem Schaffen – ein überraschend tanzbarer Song. Und gleichzeitig vielleicht sein persönlichster. Ob die Welt aber gemerkt hat, dass Oli sich ihr geöffnet hat, bleibt offen. Stattdessen werfen wir einen Blick in die Hexenküche. Beat will es genau wissen: Wie entstehen solche Texte überhaupt? Und vielleicht noch wichtiger: Warum entstehen sie? Es geht darum wie Stimme zu Stimung und auch um das, was man sonst nie zu hören bekommt: frühe Skizzen, die erste Posaunen-Melodie und eine Version von Oli mit Barry-White-Ambitionen. Weitere Hinweise zur Episode: • Die erwähnten Songs von Curse heissen Wüstenblume und Fibilude.

  6. 1

    Folge 1: Erschti Schrett: Den Kompass nach dem Zweifel richten

    In der ersten Folge klären Lea und Oli zuerst, warum sie überhaupt diesen Podcast machen, sprechen dann übers Zweifeln als Alternative zu einem langweiligen Leben und loten schliesslich ein Spannungsfeld aus: Die Abkehr vom Aktivismus auf der einen Seite und die Gefahr, mit leiseren Tönen missverstanden zu werden, auf der anderen. Ergänzende Hinweise zur Folge: - Hatepedia über das Meme «Hard Times Create Strong Men”: https://hatepedia.ca/guide/contextual/hard-times-create-strong-men - Wir haben diese Podcast-Folge aufgenommen, bevor bekannt wurde, dass Konstantin Wecker ein für das Opfer traumatisierendes «Verhältnis» mit einem minderjährigen Mädchen hatte. Ich würde ihn heute in diesem Kontext nicht mehr so unbedarft zitieren.

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Oli Second spricht mit Lea Schüpbach und Beat Vogt über die Entstehung seines Albums «De Maa wo Tröim könnt». Dabei geht es um alles, was den kreativen Prozess begleitet: von Graffitis, die zu Songtexten werden, über Gottheiten im eigenen Kopf bis hin zu Nerd-Talk, Deutungen und der Frage, wie man seine Texte eigentlich verstehen kann.

HOSTED BY

Oli Second, Beat Vogt, Lea Schüpbach

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How many episodes does De Maa wo Tröim könnt - Der Podcast zum Album have?

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Oli Second spricht mit Lea Schüpbach und Beat Vogt über die Entstehung seines Albums «De Maa wo Tröim könnt». Dabei geht es um alles, was den kreativen Prozess begleitet: von Graffitis, die zu Songtexten werden, über Gottheiten im eigenen Kopf bis hin zu Nerd-Talk, Deutungen und der Frage, wie man...

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De Maa wo Tröim könnt - Der Podcast zum Album is created and hosted by Oli Second, Beat Vogt, Lea Schüpbach.
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