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Dialog China-Deutschland
by China-Deutschland Dialog
《中德对话》播客是一档面向中德两国听众的深度访谈类节目。节目旨在增进两国人民之间的理解与信任。访谈嘉宾主要是来自不同领域的德国人,他们都有着在华生活或者工作的经历,另外还有一些在德生活工作的中国人。通过我们的节目,您将听到中德合作的故事、两国人民眼中的文化差异以及他们的在华在德趣事。„Dialog China-Deutschland“ – ein Podcast, der ins Gespräch bringt. In jederAusgabe holen wir spannende Interviewgäste mit Chinabezug vors Mikrofon, umunseren Hörerinnen und Hörern Chinathemen näherzubringen. Das Ziel unseresFormats: Brücken für ein stärkeres gegenseitiges Verständnis schlagen und mehr Vertrauenschaffen zwischen China und Deutschland. Dafür sprechen wir mitPersönlichkeiten aus einem breiten Mix gesellschaftlicher Bereiche, dieEinblicke in ihre berufliche oder ganz private Chinaerfahrung geben. Daneb
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Gespräch mit Hu Xiaolong (Brückenbauer für deutsche Unternehmen)
Seit über 17Jahren begleitet Hu Xiaolong deutsche Mittelstandsunternehmen auf ihrem Wegnach China. Als Unternehmensberater, Coach und Brückenbauer unterstützt erGeschäftsführer dabei, Chinastrategien zu entwickeln, Vertriebsperformance zusteigern und kulturelle Missverständnisse zu vermeiden. In dieserPodcast-Ausgabe spricht Herr Hu darüber, warum der chinesische Markt für dendeutschen Mittelstand trotz geopolitischer Spannungen attraktiv bleibt, wie"Hidden Champions" ihre Marken erfolgreich positionieren, warumVertrauen die wichtigste Währung im Chinageschäft ist, und warum er trotz allerHerausforderungen optimistisch in die Zukunft blickt.
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7-Cordula Paetzel Beimake
Als Cordula Paetzel 1986 als Studentin in Hangzhou zum ersten Mal chinesischen grünen Tee kostete, hat sich sein Geschmack tief bei ihr eingeprägt. Sie besuchte damals den Ort, an dem der Tee hergestellt wurde. Seitdem hat sie zahlreiche Teeregionen in China erkundet. 2016 baute sie einen Online-Shop auf und begann, den in Deutschland nicht erhältlichen Tee für Freunde anzubieten. Später nahm Frau Paetzel dann auch kleinere Reisegruppen neugieriger Teefans mit in die malerischen Landschaften der Teebauern. Erst jüngst kehrte sie von einer Reise in mehrere berühmte Teeprovinzen zurück.
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Gespräch mit Lini Gong (Musikalische Verbundenheit zu Deutschland)
Die chinesische Opernsängerin Lini Gong besuchte das Musikinternat von Wuhan und studierte anschließend Gesang am Konservatorium von Shanghai. Als sie eine Motivationskrise durchlief, riet ihr eine Lehrerin, nach Deutschland zu gehen, wo sie sich nach und nach auf Neue Musik spezialisierte. Das war für Frau Gong „die goldene Zeit” in der deutschen Opernszene, in der man auch mal experimentieren konnte. Doch heute entwickelt sich China schneller, weshalb sie vor kurzem ein Unternehmen in China gegründet hat, um Kollegen und Schüler von der dortigen Dynamik zu begeistern. In diesem Podcast spricht sie unter anderem über die Unterschiede in den Lehrmethoden zwischen China und Deutschland sowie darüber, wie sie über die sozialen Medien zahlreiche Fans in China und der ganzen Welt gewonnen hat.
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Gespräch mit Wolfram Elsner (15. Fünfjahresplan)
Professor WolframElsner ist emeritierter Professor für Wirtschaftswissenschaften der UniversitätBremen. Seit er 2014 auf Wunsch chinesischer Studenten mit Sommerschulen an derJilin-Universität in Changchun begann, ließ ihn das Thema China nicht mehr los.Mittlerweile hat er drei umfangreiche Bücher über China verfasst und ist eingefragter Gastkommentator in chinesischen Zeitungen. Im Podcast gibt er seineEinschätzungen zum 15. Fünfjahresplan preis. Seiner Meinung nach sollte ihnjeder deutsche Mittelständler genau gelesen haben, um zu verstehen, wie diegroßen Leitlinien der industriellen Modernisierung und der Vernetzung mit demAußenhandel des Globalen Südens funktionieren. Deutsche Unternehmen treten inChina in ein hochwettbewerbliches Umfeld ein. Innovation und Erhöhung derProduktivität verfolgen in China ein Ziel: die Verbesserung der Lebensqualitätder Bevölkerung, betont Elsner.
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Gespräch mit Alexander Li (Zusammenarbeit im Energiesektor)
Schon Alexander Lis Eltern arbeiteten für chinesische Energieversorger. Sein Vater unterhielt dabei auch Kontakte zu deutschen Unternehmen. Er riet seinem Sohn eindringlich, in Deutschland zu studieren, denn Deutschland war für ihn damals ein ingenieurtechnisches Vorbild. So kam Alexander Li im Jahr 2000 nach Deutschland und studierte Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik. Schon bald gründete er eigene Joint Ventures im Bereich sauberer Energien. Deutsche Ingenieurskunst, chinesische Kapazitäten und internationale Finanzierung waren das Erfolgsrezept für seine Unternehmen und seine Tätigkeit als Berater. Trotz aller Unterschiede sind für den Ingenieur Li Zusammenarbeit der einzige Weg und Vertrauen sowie Freundschaft unter den Partnern entscheidend.
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Gespräch mit Gwendolin Walter-Kirchhoff (Yi Jing und chinesische Philosophie)
Im Gespräch mitder in Berlin lebenden freien Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff geht es umden Vergleich westlicher und östlicher Philosophie. Im Mittelpunkt steht dasBuch der Wandlungen (Yi Jing), ein uralter Klassiker und eines der Kernstückeder chinesischen Kultur. Walter-Kirchhoff erklärt, dass es in diesem Werk umden „Prozess der Fortbildung aus Grundprinzipien“ geht. Diese wurden von demmythischen Kaiser Fuxi geschaffen und von Konfuzius bearbeitet und kommentiert.Walter-Kirchhoff zufolge diente das Yi Jing ursprünglich der Beratung der Edlenund Fürsten für ein gutes Handeln in der Welt. Es hat auch den deutschenDichter Friedrich Schiller und seine Idee der Charakterveredelung beeinflusst.Besonders betont sie die Einmaligkeit der Übersetzung durch den deutschenMissionar und Gelehrten Richard Wilhelm.
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Gespräch mit Volker Tschapke (Kulturelle Kooperation mit China)
Volker Tschapke hält nicht nur die Erinnerung an die Beziehungen zwischen dem Königreich Preußen und dem chinesischen Kaiserreich aufrecht. Seit 1984 hat er mit seinen zahlreichen Aufenthalten im Reich der Mitte schon viele Delegationen beider Länder geleitet. Zudem arbeitete die von ihm gegründete Preußische Gesellschaft Berlin-Brandenburg eng mit dem Chinesischen Kulturzentrum in Berlin zusammen. Als Bauingenieur bewundert er die großen Leistungen der chinesischen Infrastrukturplaner. Zwar sieht er die deutsch-chinesischen Beziehungen auf politischer Ebene derzeit an einem Tiefpunkt, doch durch kulturelle Kooperation und die Zusammenarbeit des deutschen Mittelstands mit China sieht er auch wieder einen Weg nach oben.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Christoph Polajner (China und Europa)
Christoph Polajner ist Berater für Politik und Wirtschaft mit besonderem Augenmerk auf China. Bereits 2003 kam er als Student mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst nach Peking. Er machte seinen Master in London und arbeitete für humanitäre Organisationen in Krisengebieten. Seit einem weiteren China-Aufenthalt im Jahr 2012 forscht er zum Thema einer neuen internationalen Ordnung. Er ist der Meinung, dass Chinas Vorschläge im Westen dringend diskutiert werden sollten, da das Land als erfolgreich aufgestiegenes Land auch international über immer mehr Einfluss und Vertrauen verfügt.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Boris Friedel (Medienarbeit mit China)
Boris Friedel ist Kameramann und Videoredakteur. Der gebürtige Berliner ging zunächst beruflich nach Südafrika, wo er auch mit verschiedenen chinesischen TV-Sendern zusammenarbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland baute er diese Arbeitsbeziehungen weiter aus.Die Themen seiner zahlreichen Beiträge reichen von den EU-China-Zügen der Neuen Seidenstraße, COSCO im Hamburger Hafen und der Münchner Sicherheitskonferenz bis hin zu Wirtschaftsthemen wie Automobile und Drohnen. Was jedoch nie fehlt, sind die chinesischen Mond- und Neujahrsfeste sowie die Essenskultur der chinesischen Community.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Beatrix Keim (Automobilbranche in China)
Beatrix Keim hat den Vertrieb und das Marketing deutsch-chinesischer Auto-Joint-Ventures viele Jahre lang geprägt. Bereits während ihres Studiums und als Praktikantin arbeitete sie in China, zu einer Zeit, als Shanghai Pudong noch Moorland war und von der heutigen Skyline nichts zu sehen war. Heute ist sie eine gefragte Beraterin und Coach in der internationalen Automobilbranche.Volkswagen habe China mit Modellen wie dem Shanghai Santana 2000 mobil gemacht, sagt sie. Noch heute bekommen die Pioniere jener Zeit eine Gänsehaut, wenn sie die ersten China-VW-Werbeclips sehen. Und auch dort hieß es: „Er läuft und läuft und läuft.“Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Michael Hou (China-Kompetenzzentrum an der TU Clausthal)
Professor Michael Hou stammt aus einem kleinen Dorf in Sichuan. Er gehörte zu den Ersten, die nach der Kulturrevolution einen Studienplatz bekamen. Für seine Masterarbeit maß er seismische Emissionen in Kupferbergwerken. Er kam per Stipendium nach Deutschland und wurde schließlich Professor an der TU Clausthal. Sein Spezialgebiet ist die Erdgastechnik.Er avancierte zum ersten China-Beauftragten einer deutschen Universität und begleitet akademische Delegationen nach China und umgekehrt. Neulich besichtigte man in China sogar einen 660 km/h schnellen Magnetschwebezug. Er sagt, die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland habe nach wie vor großes Potenzial.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Professor Dr. Li Yuan (Fremdsprachen klüger lernen)
Professor Dr. Li Yuan gehört zu den einflussreichsten Stimmen der Germanistik in China. Als Sprachwissenschaftlerin und Didaktikerin an der Zhejiang-Universität hat sie den Deutschunterricht landesweit entscheidend modernisiert und neue Maßstäbe in der Lehrwerkarbeit und Lehrerbildung gesetzt. Mit ihrer Forschung zu KI-gestütztem Sprachenlernen verbindet sie Tradition und Innovation und schafft so neue Wege für interkulturellen Austausch. Für ihr langjähriges Engagement erhielt sie 2025 die Goethe-Medaille – eine der wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Auswärtigen Kulturpolitik.Sie spricht mit uns über den richtigen Umgang mit KI beim Lernen, über Unabhängigkeit und Freundschaft, wie man Studenten motiviert, sie begleitet und zuweilen ihre Rolle einnimmt. Sie beantwortet auch eindeutig die Frage, ob sich das Erlernen einer Fremdsprache überhaupt noch lohnt.Der Journalist Nils Bergemann führt das Interview.
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Gespräch mit Professor Dr. Detlev Hummel (Chinas Erfolge im Finanzsektor)
Prof. Dr. Detlev Hummel zählt zu den prägenden deutschen Finanzwissenschaftlern. Er lehrte mehr als zwei Jahrzehnte an der Universität Potsdam den Schwerpunkt Finanzierung und Banken. Heute ist er weiterhin akademisch aktiv, u.a. in internationalen Lehr- und Forschungskooperationen. Besonders gerne lehrt und weilt er in Beijing. Er spricht über chinesische und deutsche Studenten, die Strahlkraft des „Diplomkaufmanns“, Innovationen bei Bezahlmethoden und einen pragmatischen Umgang mit China. Er verrät uns, warum China nicht erpressbar ist. Das Interview führt der Journalist Nils Bergemann.
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Gespräch mit Wolfgang Dorst (Frühe industrielle Kontakte in China)
Wolfgang Dorst war bereits ab 1979 beruflich auch in China tätig. Seit den 2010er Jahren beschäftigte er sich mit Industrie 4.0 und der Modernisierung der Produktion. Aufgrund des großen chinesischen Interesses in diesem Bereich unternahm er Vortragsreisen, gab Schulungen und diskutierte in zahlreichen Runden. Dabei besuchte er auch Start-up-Regionen in Shanghai, Shenzhen, Foshan und Guangzhou.Jüngst legte er die 3 500 Kilometer von Peking nach Hongkong mit dem Zug zurück und konnte dabei die beeindruckende Infrastruktur des Landes bewundern. Genau das sei das Erfolgsrezept Chinas, so Dorst: Dinge tatsächlich zu machen und nicht nur darüber zu reden. Besonders beeindruckt war er von einer Drohnenshow in Chongqing. Während bei uns vieles oft als Bedrohung diskutiert wird, ist die Haltung in China eine völlig andere. Die Menschen denken: „Wir können morgen besser leben, und das können wir schaffen.“Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Carsten Sander (Ein Fotokünstler in China)
Zunächst fotografierte Carsten Sander für den Stern, Capital oder Dior. Doch dann setzte er alles auf eine Karte und hatte schließlich großen Erfolg als Kunstfotograf, vor allem mit seinen Porträts.Schließlich wollte er auch "etwas mit China machen" und reiste dafür nach Chengdu, wo er im A4 Art Museum ausstellte und fotografierte. Außerdem brachte es ihn in die Provinz Guangxi.In unserem Gespräch bewundert er die Gelassenheit der Chinesen. Sie meckern nicht, sondern packen immer an und wollen lernen. Beeindruckt hat ihn auch die Ästhetik der Bewegungen der chinesischen Models, ihre Achtsamkeit, Empathie und Femininität.Angesichts der traumhaften Berglandschaft der Region begann er sogar, Landschaftsaufnahmen zu machen. Carsten Sander schmiedet bereits neue Pläne, um sich auch in Zukunft künstlerisch in China zu engagieren.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Du Yongfei (Musikalische Botschafterin aus China)
Frau Dr. Du Yongfei lernte in ihrer Heimat China schon früh Klavier und Gesang. Ein deutscher Professor ermunterte sie, nach Deutschland zu kommen, wo sie Musiksoziologie und -ethnologie studierte.In diesem Podcast spricht sie über die Unterschiede bei der Allgemeinbildung und darüber, dass sie in einer Uniklasse an der HU Berlin als einzige Beethovens Werk erkannte. Sie erzählt von ihrem chinesischen Kinderchor und dem Spracherwerb über Musik sowie von der westlichen Narrative über ihre Hochkultur. Außerdem geht es um das Wiederaufleben chinesischer Traditionen als Selbstfindung der jungen Generation.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Heute mit Stephan Ossenkopp (Reisebericht aus Luoyang)
Luoyang war für 13 Dynastien die Hauptstadt des chinesischen Kaiserreichs, vor allem zur Zeit seiner Blüte unter der Tang-Dynastie. Heute leben sieben Millionen Menschen zwischen den Denkmälern der glorreichen Vergangenheit und dem modernen Stadtleben.Stephan Ossenkopp hielt sich zwei Wochen lang als Assistenzdozent dort auf und schildert in dieser Sonderausgabe seine Erfahrungen.Er berichtet vom ersten buddhistischen Tempel Chinas, der aufgrund eines Traums des Kaisers erbaut wurde, von den atemberaubenden Longmen-Grotten, der Altstadt und dem historischen Großen Kanal, aber auch vom Campusleben und davon, wie man ein Taxi bestellt.
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Gespräch mit Moritz „Mo“ Lohmann (Aufbau von China-Kompetenz)
Man nennt ihn „Mr. China”. Moritz „Mo“ Lohmann besuchte ein Internat im Süden von Shanghai und war damals der Einzige aus Hamburg, der eine Abiturprüfung auf Chinesisch ablegte. Beim Sprachwettbewerb „China Bridge“ belegte er jüngst den zweiten Platz in Deutschland.Er war das „China Desk“ in der Hamburger Senatskanzlei. Heute lebt er in Berlin, organisiert Delegationsreisen und moderiert Veranstaltungen. Lohmann sagt, das Interesse Chinas an Deutschland sei weitaus größer als umgekehrt. Wir sollten diese Gelegenheit dringend nutzen und wesentlich mehr China-Kompetenz in Deutschland aufbauen.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Michael Schumann (Brückenbauer für wirtschaftliche Beziehungen)
Michael Schumann erhielt kürzlich die höchste Auszeichnung, die einem ausländischen Experten in der chinesischen Provinz Hebei verliehen wird.Hebei ist Partnerprovinz des Bundeslandes Brandenburg. Schumann bemüht sich um den Austausch mit Experten, Städten, Gemeinden und Unternehmern.Ursprünglich wollte er sich 2010 nur für zwei Wochen in China aufhalten, um deutsche Technik bei der Expo in Shanghai auszustellen. Daraus wurden dann fünf Jahre.Er sagt, Deutschland sei für Chinesen immer noch ein Ort der Inspiration. Oft übersehen wir die vielen Berührungspunkte und Erfolgsgeschichten.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Marie Pickart (Leben und Firmengründung in China)
Marie Pickart ist seit dreieinhalb Jahren in China mit ihrem Mann und ihren drei Kindern. Sie ist Yogalehrerin und Fitnisstrainerin und hat Ende letzten Jahres ihre eigene Firma gegründet. Sie wird uns erzählen, wie Ausländer in China eine Firma eröffnen können und wie ihr Leben in China aussieht.Das Interview führt der Journalist Nils Bergemann.
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Gespräch mit Tobias Stückler (Automobilindustrie in China)
Tobias Stückler hat Physik an den Technischen Universität München studiert. Danach promovierte er in Beijing an der Universität für Luft- und Raumfahrt Beijing. Seit mehreren Jahren arbeitet Tobias bei der Volkswagen Gruppe China. Seit drei Jahren ist er Head of Product Management Powertrain.In dieser Funktion gestaltet Tobias den Wandel von klassichen Verbrennungsmotoren über Hybirden zur Elektorantrieb mit. Heute sprechen wir mit ihm.Das Interview führt der Journalist Nils Bergemann.
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Gespräch mit Rainer Dumpff (Ingenieurskunst und klassische Musik)
Rainer Dumpff flog auf dringendem Anraten eines Freundes nach Hongkong, um nach einem Tiefpunkt in seinem Leben einen neuen Weg einzuschlagen. Aus ein paar Tagen wurden schließlich mehrere Wochen Rundreise durch China, die ihn für immer veränderten.Seit über 15 Jahren arbeitet er nun als Projektleiter mit chinesischen und deutschen Ingenieuren zusammen. Doch auch kulturell wirkt er als Brücke zwischen den beiden Ländern und ist Repräsentant der Dresdner Musikfestspiele in China. Er erzählt von den ungeheuren Musik- und Kulturhallen in China und davon, dass die Chinesen sich sehr gut mit europäischen Komponisten auskennen.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Dr. Huang Mei (Deutsch-chinesische Kunst- und Jugendarbeit)
Als junge Pädagogin brachte Frau Dr. Huang Mei 500 junge Chinesen zur Expo 2000 nach Hannover. Daraufhin gründete sie die jährlich stattfindenden deutsch-chinesischen Jugendtage. Sie arbeitet auch als Kuratorin und stellte zahlreiche deutsche expressionistische Künstler in China aus.Trotz ihrer schweren Krebserkrankung arbeitete sie stets diszipliniert weiter – ein Vermächtnis ihrer väterlichen Erziehung. Während der Corona-Pandemie begann sie, ihr persönliches Leiden aufzuarbeiten, und wurde selbst zur Künstlerin und beachteten Buchautorin.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Liu Guosheng (Reisen nach China)
Liu Guosheng ist Chinese und hat dennoch in Deutschland Sinologie studiert. Nebenbei organisierte er Reisen nach China und baute mit "China Tours" den erfolgreichsten China-Reiseveranstalter Deutschlands auf.Damit machte er seine Leidenschaft zum Beruf. Schon als armer Landjunge faszinierten ihn die Alte Seidenstraße und die unbekannte Ferne.Wenn er über seine Landsleute spricht, lobt er deren praktische Einstellung. Er ist der Meinung, dass Chinesen in langen Zyklen denken und Tradition in die Moderne mit einbeziehen.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Eberhard Sandschneider (Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas)
Bereits 2007 schrieb Prof. Dr. Eberhard Sandschneider ein Buch mit dem Titel "Globale Rivalen: Chinas unheimlicher Aufstieg und die Ohnmacht des Westens".„Damals hielten mich alle für verrückt“, sagt Eberhard Sandschneider in diesem Podcast. Heute ist er einer der renommiertesten Politikwissenschaftler und China-Experten Deutschlands.Sandschneider spricht über die unendliche Arroganz des Westens und die zahlreichen Fehleinschätzungen bezüglich Chinas Weg. Denn China, sagt er, hat ein anderes historisches Gedächtnis und zivilisatorisches Selbstverständnis.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Mathias Müller (Unternehmensgründung in China)
„Deutschland hat in China einen Stein im Brett“, sagt Mathias Müller, der bereits zahlreiche Unternehmer von Deutschland nach China und umgekehrt gebracht hat.Mathias Müller ist Gründer der MM China Link, einer Firma, die deutsche Unternehmen beim Markteintritt in China unterstützt.Einige Orte in China sind bereits so deutsch, dass sogar die Stadt Rothenburg nachgebaut wurde und chinesische Fußballfans mit Deutschland-Trikots herumlaufen.Technologisch fällt Deutschland allerdings immer weiter zurück.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Mario Pestel (Chinesische Kampfkünste)
Mario Pestel ist Kampfkünstler, Trainer, internationaler Schiedsrichter und Gründer eines deutsch-chinesischen Kampfsportverbands.Im Gespräch drehte sich alles um Körper und Geist, Persönlichkeitsentfaltung, Natur, lebenslanges Lernen und deutsch-chinesische Freundschaften.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Michael Bose (Der chinesische Automobilsektor)
Michael Bose ist Automobil-Experte für China und Deutschland.Er kennt sich nicht nur mit VW und Co. aus, sondern auch mit Xiaomi, XPeng und Nio. Er sagt, der chinesische Automobilsektor gleicht eher einem Hightech-Ökosystem. Deutsche Unternehmen bräuchten den chinesischen Markt und die Innovationskraft.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Ole Döring (Ein Botschafter zwischen den Kulturen)
Ole Döring ist Sinologe und Philosoph. Er kennt sich nicht nur mit Kant und Konfuzius aus, sondern vermittelt auch zwischen den Kulturen Chinas und Deutschlands.Er erzählt außerdem von seinem Campus in der „unbekannten“ 11-Millionen-Stadt Changsha.Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.
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Gespräch mit Uwe Behrens (China – ein Land im rasanten Wandel)
Uwe Behrens ging Anfang der 1990er Jahre als Eisenbahner nach China. Dort verbrachte er 27 Jahre und erlebte den enormen Wandel des Landes hautnah mit. In diesem Podcast berichtet er über die Erfahrungen und Erlebnisse während seines Aufenthaltes in China.Seit seiner Rückkehr nach Deutschland hat Behrens drei authentische und spannende Bücher über China geschrieben.Das Interview führte der freie Journalist Stephan Ossenkopp.
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《中德对话》播客是一档面向中德两国听众的深度访谈类节目。节目旨在增进两国人民之间的理解与信任。访谈嘉宾主要是来自不同领域的德国人,他们都有着在华生活或者工作的经历,另外还有一些在德生活工作的中国人。通过我们的节目,您将听到中德合作的故事、两国人民眼中的文化差异以及他们的在华在德趣事。„Dialog China-Deutschland“ – ein Podcast, der ins Gespräch bringt. In jederAusgabe holen wir spannende Interviewgäste mit Chinabezug vors Mikrofon, umunseren Hörerinnen und Hörern Chinathemen näherzubringen. Das Ziel unseresFormats: Brücken für ein stärkeres gegenseitiges Verständnis schlagen und mehr Vertrauenschaffen zwischen China und Deutschland. Dafür sprechen wir mitPersönlichkeiten aus einem breiten Mix gesellschaftlicher Bereiche, dieEinblicke in ihre berufliche oder ganz private Chinaerfahrung geben. Daneb
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