PODCAST · education
Einfach NEURODIVERGENT
by Judith Kiliani
Du bist Mama und hast ADHS oder vermutest es? In Einfach NEURODIVERGENT spreche ich über das Leben mit ADHS und über alles, was im Mama-Alltag und als Frau herausfordert oder hilft.
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ADHS & Mama-Burnout
Viele Mamas mit ADHS fühlen sich im Alltag dauerhaft erschöpft, oft ohne genau zu verstehen, warum. Selbst wenn die schlaflose Babyphase längst vorbei ist, bleibt das Gefühl, ständig am Limit zu sein. In dieser Folge spreche ich darüber, warum ADHS dein Energielevel stärker beeinflusst, warum der Mama-Alltag dein Nervensystem zusätzlich belastet und weshalb klassische Ratschläge wie „Mach mehr Pausen“ oft nicht greifen. Du bekommst ein Verständnis dafür, warum sich dein Alltag so anstrengend anfühlt und was du stattdessen brauchst, damit es wieder leichter werden kann.
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3 ADHS-Merkmale bei Mamas die keiner erkennt
Viele Frauen erkennen ihr ADHS erst spät, oft erst im Mama-Alltag. Ein Grund dafür ist, dass sich ADHS bei Frauen häufig ganz anders zeigt, als viele erwarten. In dieser Folge spreche ich über drei Merkmale, die viele ADHS-Mamas haben, die aber kaum jemand mit ADHS in Verbindung bringt. Du bekommst ein besseres Verständnis dafür, warum ADHS bei Frauen so lange unentdeckt bleibt und welche Rolle Anpassung und Kompensation dabei spielen.
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ADHS-Mama am Limit
Viele ADHS-Mamas wirken nach außen belastbar, obwohl sie innerlich längst erschöpft sind. In dieser Folge spreche ich über vier typische Muster, durch die viele Frauen ihre eigene Überlastung immer weiter verstärken, oft ohne es bewusst zu merken. Du erfährst, warum viele ADHS-Mamas früh lernen, stark zu sein, ihre eigenen Grenzen zu übergehen und ihre Erschöpfung lange nicht ernst zu nehmen. Diese Folge hilft dir, dein eigenes Erleben besser einzuordnen und zu verstehen, warum sich dein Alltag so anstrengend anfühlen kann.
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ADHS ohne Hyperaktivität bei Frauen
Viele Frauen denken lange, dass sie kein ADHS haben können. Sie waren als Kinder nicht besonders zappelig oder laut. Im Gegenteil: Viele erinnern sich daran, eher ruhig, angepasst oder unauffällig gewesen zu sein. Trotzdem fühlt sich ihr Kopf im Alltag oft schnell überfüllt an. Gedanken springen von einem Thema zum nächsten, kleine Entscheidungen werden anstrengend und Aufgaben bleiben liegen, obwohl man eigentlich weiß, was zu tun wäre. Ein möglicher Grund dafür kann ADHS ohne Hyperaktivität sein. Bei dieser Form findet die Unruhe weniger im Körper statt, sondern vor allem im Kopf. Nach außen wirken viele Frauen ruhig und organisiert, während innerlich ein ständiger Gedankenfluss, Vergesslichkeit und Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeitssteuerung entstehen können. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich ADHS ohne Hyperaktivität bei Frauen zeigt und warum genau diese Form so häufig übersehen wird.
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5 Anzeichen für maskiertes ADHS bei Frauen
Viele Frauen denken lange: „Ich kann kein ADHS haben. Ich bin organisiert, ruhig und funktioniere doch ganz gut.“ Und trotzdem kostet der Alltag unglaublich viel Energie. Ein möglicher Grund dafür kann maskiertes ADHS sein. Dabei sind die Symptome zwar vorhanden, werden aber über viele Jahre durch Anpassung, Kontrolle und Kompensationsstrategien überdeckt. In dieser Folge spreche ich über fünf typische Anzeichen für maskiertes ADHS bei Frauen und darüber, warum ADHS bei vielen Frauen erst sehr spät erkannt wird. Vielleicht erkennst du dich in einigen dieser Erfahrungen wieder.
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Warum Mamas mit ADHS oft einen hohen Perfektionsanspruch haben
Du hast hohe Ansprüche an dich. An deinen Alltag. An deine Rolle als Mama. Und trotzdem fühlst du dich oft, als würdest du scheitern. In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Mamas mit ADHS einen besonders starken Perfektionsanspruch entwickeln und weshalb genau dieser Mechanismus langfristig zur Erschöpfung führt. Du erfährst: • Warum Perfektionismus bei ADHS häufig eine Schutzstrategie ist • Wie frühe Anpassung und Selbstkontrolle das Selbstbild prägen • Weshalb Ordnung und Kontrolle kurzfristig beruhigen • Warum Mutterschaft diesen Anspruch oft an seine Grenzen bringt Diese Folge ist für dich, wenn du beginnst zu verstehen, dass dein Perfektionsanspruch kein Charaktermerkmal ist, sondern ein erlerntes Stabilisierungssystem.
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ADHS & Emotionales Essen bei Frauen
Emotionales Essen. Heißhunger. Kontrollverlust. Und danach Scham. Viele Mamas mit ADHS kennen dieses Muster – und glauben, sie hätten einfach zu wenig Disziplin. In dieser Folge spreche ich mit Ernährungscoach Stephanie von Bodykompass (www.bodykompass.ch) darüber, warum emotionales Essen bei ADHS kein Charakterproblem ist, sondern häufig mit Dopamin, Stress und einem dauerhaft überlasteten Nervensystem zusammenhängt. Du erfährst, warum Essen kurzfristig beruhigend wirkt, weshalb Heißhunger bei ADHS neurobiologisch erklärbar ist und wie erste Schritte zu mehr Stabilität aussehen können – ohne Diätdenken oder neue Perfektionsansprüche. Diese Folge soll dich entlasten und dir helfen, dein Essverhalten im Kontext von ADHS besser zu verstehen.
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Warum Motivation bei ADHS anders funktioniert
Sich ständig unmotiviert fühlen. Anfangen wollen und nicht ins Tun kommen. Sich zusammenreißen, Druck machen, funktionieren. Und trotzdem immer wieder erschöpft zurückbleiben. In dieser Folge spreche ich über Dopamin und darüber, warum viele Mamas mit ADHS fälschlicherweise glauben, sie hätten ein Willens- oder Disziplinproblem. Du erfährst, wofür Dopamin im Gehirn wirklich zuständig ist, warum Motivation bei ADHS anders funktioniert und weshalb Stress, Zeitdruck oder Aufregung sich kurzfristig hilfreich anfühlen können, langfristig aber auslaugen. Diese Folge ist für dich, wenn du beginnst zu ahnen, dass du nicht „zu wenig willst“, sondern dein Nervensystem anders arbeitet und du lernen möchtest, verständiger mit dir umzugehen.
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Meine Geschichte mit ADHS
Sich ein Leben lang anders fühlen. Sich anpassen, funktionieren, leiser werden. Und trotzdem nie ganz dazugehören. In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich, wie ich erst mit 40 Jahren verstanden habe, warum sich mein Leben so anstrengend angefühlt hat – und warum Mutterschaft schließlich alles sichtbar gemacht hat. Es geht um späte ADHS-Erkennung bei Frauen, um Maskieren, Anpassung und den hohen Preis des Funktionierens. Und um das, was sich verändert, wenn man endlich Worte für das eigene Erleben findet. Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft „zu viel“ oder „nicht richtig“ gefühlt hast – und beginnst, dich selbst neu zu verstehen.
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Warum Frauen mit ADHS spät erkannt werden
Warum viele Frauen erst als Mamas ihr ADHS erkennen Viele Frauen kommen erst in der Mutterschaft an einen Punkt, an dem sie merken: So wie bisher funktioniert mein Leben nicht mehr. Erschöpfung, Wut, innere Unruhe, Selbstzweifel oder das Gefühl zu versagen tauchen plötzlich auf, obwohl man jahrelang „funktioniert“ hat. In dieser Folge erkläre ich, warum ADHS bei Frauen häufig erst in der Mutterschaft sichtbar wird und warum das kein Zufall ist, sondern mit jahrelanger Anpassung, Kompensation und gesellschaftlichen Erwartungen zusammenhängt. Du erfährst unter anderem: • warum ADHS bei Mädchen und Frauen oft lange übersehen wird • welche Rolle Anpassung, Perfektionismus und Kontrolle spielen • warum Mutterschaft alte Strategien zum Einsturz bringt • weshalb dein Erleben kein persönliches Versagen ist Diese Folge richtet sich an Frauen und Mamas, die sich im Mama-Alltag selbst nicht mehr wiedererkennen und verstehen wollen, warum ihr Nervensystem so reagiert, wie es reagiert
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ADHS als Wutauslöser bei Mamas
Viele Mamas mit ADHS erleben Wut nicht langsam, sondern plötzlich und überwältigend. In dieser Folge erkläre ich, warum Wutausbrüche bei ADHS so schnell entstehen, wie Reizüberflutung und Stress das Nervensystem kippen lassen und weshalb das nichts mit mangelnder Selbstkontrolle zu tun hat. Du erfährst, was im ADHS-Gehirn in diesen Momenten passiert und wie du die ersten Sekunden einer Wutreaktion gezielt beeinflussen kannst. Alltagsnah, verständlich und speziell für Mamas mit (vermuteter) ADHS.
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7 Hinweise auf ADHS bei Frauen
ADHS bei Frauen zeigt sich oft erst in der Mutterschaft. In dieser Folge spreche ich über 7 typische Hinweise, warum sich Mama-Sein mit ADHS oft überwältigend, reizintensiv und erschöpfend anfühlt und warum das kein persönliches Versagen ist, sondern ein anders arbeitendes Nervensystem. Diese Episode ist für Mamas, die sich fragen, warum früher „alles ging“ und heute kaum noch etwas leicht fällt.
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