PODCAST · science
ENDO Podcast - Good Morning Endoscopy!
by Alexander Meining, Thomas Rösch
In diesem Podcast plaudern die Gastgeber Thomas Rösch und seit Staffel 2 Alexander Meining zusammen mit wechselnden Expert*innen über aktuelle Themen in der Endoskopie. Alle zwei Wochen teilen Fachleute im Endo Podcast ihr Wissen – von neuen Forschungen, Studien, Leitlinien, praktische Tipps, Medizintechnik bis hin zu Live Events und Fortbildungen.Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Themen sind sorgfältig recherchiert. Die dargestellten Inhalte erheben jedoch in medizinischer Hinsicht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Sie sind in keiner Weise ein Ersatz für Leitlinien und andere Quellen evidenzbasierten medizinischen und wissenschaftlichen Wissens, professionelle Diagnosen, Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte/Ärztinnen. Ebenso bleiben die behandelnden Ärzte/Ärztinnen verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.Produktion: MUTTERSTERN* – Podcasts &
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Überwachung des Barrett-Ösophagus – brauchen wir das überhaupt noch? - mit Oliver Pech
In einer aktuellen, randomisierten Studie aus England wurde festgestellt, dass die geplante Überwachungsendoskopie beim Barrett-Ösophagus nicht zu einer Reduktion der Sterblichkeit führt. Sollen wir nun auf die Überwachung verzichten? Sicherlich nicht, nur etwas differenzierter vorgehen. Wie? Darüber berichtet Oliver Pech aus Regenburg.
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Endoskopische Therapie der chronischen Pankreatitis - mit Christian Gerges
Die chronische Pankreatitis manifestiert sich oft durch Schmerzen und eine Insuffizienz des Organs. Ursächlich hierfür sind Stenosen und oft auch Steine im erweiterten Gang. Wann qualifiziert sich jedoch ein Patient für eine endoskopische Therapie? Wie erfolgt diese? Wer sollte diese durchführen und, last not least, wann sollte eine chirurgische Therapie erfolgen? Hierüber berichtet Christian Gerges aus Krefeld.
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Hämorrhoiden als koloskopischer Zufallsbefund - mit Daniel Sterzing
Die Inspektion des Analkanals sollte Teil der Koloskopie sein. Aber welche Relevanz und vor allem auch Konsequenz hat der Nachweis von Hämorrhoiden. Wie verlässlich ist überhaupt die endoskopische Diagnose? Und wann sollte der Proktologe ins Spiel gebracht werden? Hierüber unterhalte ich mich mit Daniel Sterzing, Viszeralchirurg und Proktologe aus Berlin.
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Erfahrungen eines Business Angels - mit Thomas Gottwald
Endoskopisch-medizinische Innovationen gibt es zuhauf. Die Frage ist jedoch, welche Idee sich tatsächlich vermarkten lässt. Thomas Gottwald, Viszeralchirurg, Unternehmer sowie Mentor und Investor, schildert seine Erfahrungen.
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Wie lernt man das Endoskopieren? - mit Nicolas Krapp
Endoskopieren erfordert manuelles Geschick, jedoch auch umfangreiche theoretische Kenntnisse. Wie lernt man das am besten? Ist es alles nur eine Frage der Fallzahl und Erfahrung? Welche Rolle spielt der Tutor/ Mentor und wie läuft das in anderen Ländern? Hierüber spreche ich mit Nikolas Krapp, "Clinical Educator" mit gastroenterologischem Schwerpunkt am Universitätsklinikum Augsburg.
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Endoskopisch-intermuskuläre Dissektion (EID) bei Rektumkarzinomen - mit Jürgen Pohl
Die Grenzen der endoskopischen Resektion von Frühkarzinomen verschieben sich. Die endoskopisch-intermuskulären Dissektion ist eine neue Methode, mit der auch tief die Submukosa infiltrierende Neoplasien minimalst-invasiv abgetragen werden können. Über das technische Vorgehen, die bisherigen Ergebnisse und Perspektiven der EID berichtet Jürgen Pohl aus Hamburg.
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Die Relevanz endoskopischer Begleitbefunde Teil 2 (vom Magenantrum bis zum Anus) - mit Edris Wedi
Die Fortsetzung von Folge 108. Edris Wedi aus Offenbach steht weiter zur Verfügung zur Diskussion der Relevanz endoskopischer Begleitbefunde. Dieses Mal eine Etage tiefer bis zum Analkanal.
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Die Relevanz endoskopischer Begleitbefunde Teil 1 (Ösophagus und Magen) - mit Edris Wedi
Endoskopische Zufalls-/Begleitbefunde wie Glygenakanthosen, Magenschleimhautinseln oder Rötungen sind relativ häufig. Unklar ist jedoch deren Relevanz. Müssen wir alle diese Befunde beschreiben? Im Zweifelsfall sogar biopsieren? Hierüber spreche ich mit Edris Wedi, Chefarzt am Klinikum Offenbach.
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Nachhaltigkeit in der Endoskopie – was bleibt? - mit Christoph Römmele
Obwohl das Thema nicht mehr so en vogue ist, besteht das Problem der mangelhaften Nachhaltigkeit in der Endoskopie weiterhin. Mit Herrn Römmele aus Augsburg möchte ich daher erörtern, welche Maßnahmen sich bisher durchgesetzt haben, bzw. welche Schritte weiterhin sinnvoll sind und daher individuell berücksichtigt werden sollten.
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108
Weihnachtsfolge
Unmittelbar vor Weihnachten die letzte Folge des Jahres: Ein Überblick über Notfälle zu Weihnachten, ein Blick zurück auf vergangene Podcast-Folgen und der Ausblick auf Zukünftiges 2026.
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Macht KI dumm? - mit Alexander Hann
Die künstliche Intelligenz in der Endoskopie lässt uns nicht los. In einer neuen hochrangig publizierten Studie fällt die Adenom-Detektionsrate wenn man dem Untersucher die KI wegnimmt. Was hat das für Folgen? Müssen wir lernen, den Nutzen der KI neu zu interpretieren? Und was für Folgen hat das für die endoskopische Ausbildung?
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106
Funktionelle Endoskopie des Schluckakts - mit Simone Graf
Endoskopie findet nicht nur im Gastrointestinaltrakt statt. Einen spannenden Einblick in die flexible Endoskopie des Schluckakts (FEES) liefert Simone Graf aus Innsbruck. Wie, warum und wer (ärztliches oder nicht-ärztliches Personal) führt man die FEES durch?
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105
Etablierte und neue Verfahren der endoskopischen Adipositastherapie - mit Dörte Wichmann
Spielt mit der Einführung der medikamentösen Therapie der Adipositas die endoskopische Intervention überhaupt noch eine Rolle? Wenn ja, welche Verfahren helfen dann kurz- und welche langfristig? Und zuletzt: was gibt es demnächst an neuen endoskopischen Therapien? Hierüber informiert Dörte Wichmann.
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104
Endoskopische Gastroenterostomie auch bei benignen Erkrankungen? - mit Christoph Schlag
Bei der malignen Magenausgangs-/Duodenalstenose scheint sich, basierend auf zwei aktuellen Studien, die endosonographisch angelegte Gastroenterostomie als potentiell neuer Standard im Vergleich zur Chirurgie zu etablieren. Aber wie ist das bei benignen Indikationen? Wo hat die endoskopische GE das größte Potenzial? Hierüber berichtet Christoph Schlag aus Zürich.
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103
Neues zur Vorsorgekoloskopie - mit Thomas Rösch
Eine kritische Bestandsaufnahme zur Kolonkarzinomvorsorge: Warum ist die Akzeptanz so gering? Wie ist der Vergleich mit anderen Ländern aber auch anderen Vorsorgemaßnahmen? Welche Alternativen gibt es? Und wo geht die Reise hin? Viele Fragen – die Antworten liefert in gekonnt-bekannter Manier Thomas Rösch aus Hamburg.
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102
Wie die künstliche Intelligenz die Endoskopie verändern wird!?
Meine Gesprächspartnerin ist dieses Mal das geballte Wissen des Internets, vertreten durch ChatGPT 5. Wie sieht die künstliche Intelligenz ihre Rolle als künstliche Intelligenz in der Endoskopie? Ein etwas anderer Podcast passend zur 100. Folge von Good Morning Endoscopy.
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101
Anästhesie in der Endoskopie – Abseits der Empfehlungen - mit Till Wehrmann
Für die 99. Folge darf ich zum 3. mal Till Wehrmann begrüßen. Wir reden über den Einsatz der Anästhesie – sowohl für interventionelle Eingriffe als auch in der niedergelassenen Praxis. Auch wenn es keine Standards gibt, aber bei welchen Einsätzen sollte man nicht auf die Anästhesie verzichten? Und wie sieht es überhaupt in der niedergelassenen Praxis aus?
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100
Endoskopische Resektionen unter Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) - mit Thomas von Hahn
Endoskopische Resektionen nehmen zu – ebenso jedoch auch die Zahl der Patienten, die regelmäßig DOAKs einnehmen und bei denen ein endoskopischer Eingriff ansteht. Bisher wurde zur Begrenzung des peri- und postinterventionellen Blutungsrisikos ein Pausieren der Therapie über mehrere Tage empfohlen. Doch steigt damit nicht auch das Risiko thromboembolischer Komplikationen? Oder muss das Risiko stärker individualisiert betrachtet werden – abhängig von Patient, Präparat und Art der Resektion? Viele offene Fragen, auf die Thomas von Hahn aus Hamburg versucht, Antworten zu geben.
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99
Endoskopische Therapie von Angiodysplasien - mit Hendrik Manner
Ein Thema mit zunehmender Relevanz, aber wie therapiert man Gefäßformationen am besten? Gibt es hierbei Unterschiede je nach Häufigkeit und Lokalisation , und wann ist es genug mit der Endoskopie? Hierüber berichtet Hendrik Manner aus Frankfurt.
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98
Endoskopisches Management bei familiärer adenomatöser Polyposis - mit Robert Hüneburg
Es geht weiter! Die erste Folge der neuen Staffel mit einem wichtigen Thema: haben wir bei erblichen Polyposissyndromen bisher zu oft operiert? Wie können diese Patienten organschonender überwacht und therapiert werden? Darüber berichtet Robert Hüneburg vom Universitätsklinikum Bonn.
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Sommerspecial, Ende von Staffel 4
Zwischen den Staffeln 4 und 5: wo und von wem der Podcast gehört wird, was die erfolgreichsten Folgen von Staffel 4 waren und was uns in Staffel 5 erwarten wird.
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Künstliche Intelligenz bei der Vorsorgekoloskopie: Ist der Hype vorbei? - mit Leopold Ludwig
Wurde vor wenigen Jahren noch die künstliche Intelligenz als das entscheidende Verfahren zur Erhöhung der Adenom-Detektions-Rate genannt, so sind die aktuellen Zahlen eher ernüchternd. Dennoch wird die KI häufig in der Praxis als sogenannte IGEL-Leistung angeboten. Macht das Sinn? Und welche Neuentwicklungen stehen an, um das aktuelle „Tal der Enttäuschung“ zu durchschreiten? Hierüber berichtet Leopold Ludwig aus Dornstadt.
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PTCD: Aussterbendes Handwerk oder unverzichtbar für jeden Gastroenterologen? - mit Dieter Schilling
Die perkutane transhepatische Cholangiodrainage hat eine jahrzehntelange Tradition in der Therapie hepatobiliärer Erkrankungen. Aber wer sollte den Eingriff durchführen? Radiologen oder Gastroenterologen? Oder ist die PTCD vielleicht mit dem Einsatz neuerer endosonographischer Drainageverfahren sowieso bald obsolet? Darüber unterhalte ich mich mit Prof. Dieter Schilling, Chefarzt in Mannheim.
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94
Unterwasser ESD - erste Erfahrungen - mit Alanna Ebigbo
Kommt nach der Unterwasser EMR mit der Schlinge nun die Unterwasser-Submukosadissektion? Handelt es sich hierbei um alten Wein in neuen Schläuchen oder ist es ein neues und sinnvolles Verfahren im Armentarium des interventionellen Endoskopikers? Darüber berichtet Alanna Ebigbo aus Bochum. Hören Sie selbst.
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93
PEG – nur mehr mit Gastropexie? - mit Florian Michael
Seit Folge 31 mit Arno Dormann kennen wir die Komplikationen einer PEG-Anlage. Nun wird neuerdings als Weiterentwicklung das Konzept verfolgt, die Magenwand mit Nähten an der Bauchwand zu fixieren. Aber ist es den Aufwand wirklich wert? Hierüber unterhalte ich mich mit Florian Michael vom Universitätsklinik Frankfurt.
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92
Die Entwicklung der endoskopischen Nekrosektomie - mit Hans Seifert
Hans Seifert aus Oldenburg, der Pionier der transgastralen, direkten endoskopischen Nekrosektomie berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit der Methode, den Anfeindungen, die man ihm entgegen brachte und letztendlich auch den Erfolg im Sinne der Etablierung eines standardisierten Therapieverfahrens. Ein Stück endoskopischer Medizingeschichte: spannend und unterhaltsam.
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91
Die Evolution der Endoskopie - mit Annette Fritscher-Ravens
Von der Entwicklung der Endosonographie, der Kapselendoskopie und jede Menge weiterer Entwicklungen berichtet Annette Fritscher-Ravens, die Grand Dame der Endoskopie. Hören Sie rein – es lohnt sich.
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90
Live vom DGE-BV 2025 der Blick auf 2026 - mit Ulrike Denzer
Ulrike Denzer, die neue Präsidentin der DGE-BV, gibt einen Ausblick auf den Kongress 2026 in Leipzig. Einer der Schwerpunkte: Diversität und fachübergreifendes Arbeiten.
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89
Endoskopie und Psychosomatik - mit Imad Maatouk
Die 5. „Reizdarm-Koloskopie“, die 6. „Bauchweh-Gastro“? Viele Untersuchungen ohne Erkenntnisgewinn, sondern nur zur Beruhigung der Patienten? Wie erkennen wir einen psychosomatischen Hintergrund der Beschwerden? Was kann der Gastroenterologe/ Endoskopiker unternehmen, und wann sollte der Kontakt mit der Psychosomatik erfolgen? Darüber berichtet Prof. Imad Maatouk aus Würzburg.
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88
Feineinstellungen am HF-Generator, mehr als nur das gelbe oder blaue Pedal? - mit Markus Enderle
„Gelb“ schneidet, „Blau“ koaguliert, prinzipiell sehr einfach, obwohl wesentlich mehr dahinter steckt. Wie die Grundsätze der Elektrophysik sich in die Endoskopie transferieren lassen, welche Innovationen uns hierbei helfen, und dass am Ende doch alles eine Frage individueller Vorlieben und Erfahrungen ist, darüber berichtet Professor Markus Enderle aus Tübingen, dem Firmensitz des „Weltmarktführers“.
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87
Mindestfallzahlen - bald auch für endoskopische Interventionen? - mit Bruno Neu
Viele reden darüber, aber um was es eigentlich genau geht, bleibt oft im Unklaren. Wer beschließt Mindestmengen in der Endoskopie ähnlich wie in der Chirurgie? Was für Auswirkungen hätte das auf die Patientenversorgung aber auch auf die fachärztliche Aus- und Weiterbildung? Darüber berichtet Bruno Neu, Chefarzt am Klinikum Landshut-Achdorf und damit wohl auch ein Betroffener, sollte es zu einer Mindestmengenregelung kommen.
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Neue endoskopische Methoden der Tumorresektion - mit Thomas Rösch
Was kommt nach der ESD und der Vollwandresektion? Wo liegen die technischen Limitationen? Können auch größere Läsionen mit tieferer Infiltration sinnvoll abgetragen werden. Und last not least: Wie lassen sich endoskopische Resektionen mit der Laparoskopie, der medikamentösen Therapie oder der Strahlentherapie kombinieren. Hierüber berichtet Thomas Rösch aus Hamburg.
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Endoskopieren in der Schweiz - Die Lösung aller Probleme? - mit Peter Bauerfeind
Die aktuelle Diskussion in der deutschen Endoskopie ist bestimmt von leeren Kassen, der Ambulantisierung, Mindestzahlen und mangelnder Ausbildung. Lange Zeit galt die Schweiz hier als Rettungsinsel für unzufriedene Ärzte und schlecht bezahltes Assistenzpersonal. Aber trifft das wirklich zu? Der renommierte Endoskopiker Peter Bauerfeind, selbst Deutscher aber seit 40 Jahren als Gastroenterologe in der Schweiz tätig, liefert die Antwort.
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84
Endoskopie trifft Hepatologie: Potential der Endohepatologie - mit Matthias Dollinger
Für das bisher eher Theorie-lastige Fach Hepatologie haben sich durch die interventionelle Endosonographie neue Perspektiven ergeben. Werden die EUS-gesteuerte Leberpunktion oder die Messung des portocavalen Druckgeradienten zum neuen Standard in der Abklärung hepatologischer Erkrankungen? Welche Methoden bieten sich sonst noch? Hierüber berichtet Matthias Dollinger aus Landshut: er ist Hepatologe UND Endoskopiker!
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Weihnachts-Special - mit Alexander Meining
Feiertage/ Jahreswechsel: Zeit auf das vergangene Jahr zurückzublicken und sich für das neue Jahr vorzubereiten. Kein Gast, nur ein paar Fakten und auch Gedanken.
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82
Endoskopische Vakuumtherapie - mit Jochen Wedemeyer
Die endoskopische Vakuumtherapie mittels Schwamm oder Folie zur Therapie postoperativer Leckagen erscheint mittlerweile schon fast Standard zu sein. Aber wie ging alles los vor knapp 20 Jahren? Was hat sich geändert? Und welche Tricks gilt es zu beachten? Hierüber unterhalte ich mich mit Jochen Wedemeyer aus Hannover, einem der Pioniere der Methode.
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Abtragung großer Kolon-Polypen: Weniger Rezidive durch Nachkoagulation? - mit Daniel von Renteln
Aus Australien haben wir gelernt, dass durch Nachkoagulation signifikant weniger Adenomrezidive beobachtet werden. Aber wie technisch aufwendig ist das? Muss das immer gemacht werden? Ist die APC überlegen, und last not least: ist die durch Nachkoagulation ergänzte EMR besser als die wesentlich komplexere ESD? Hierüber informiert uns Daniel von Renteln aus Montreal.
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Endoskopische Verschlusstechniken - mit Torsten Beyna
Waren bisher Klipps unterschiedlicher Art unser bevorzugtes Werkzeug, so gibt es neuerdings eine ganze Reihe neuer endoskopischer Verfahren zum Nähen, Tackern und Adaptieren. Aber wann sind diese Methoden wirklich notwendig? Ist die Anwendung nicht oft zu komplex? Oder gibt es Tricks wann, wo und wie man die jeweiligen Techniken am besten anwenden sollte? Hierüber berichtet Torsten Beyna, Chefarzt am Evangelischen Krankenhaus in Düsseldorf.
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Neues zur Cholangioskopie - mit Christian Gerges
Mit der Etablierung von Einmalendoskopen hat die Endoskopie der Gallengänge, aber auch des Pankreasgangs, eine neue Dimension erhalten. Das Cholangioskop dient hierbei vor allem als Vehikel zur Steintherapie, aber auch zur Diagnostik. Und dennoch: die Treffsicherheit in der Abklärung unklarer Gallengangstenosen ist immer noch zu optimieren. Gibt es hier Weiterentwicklungen? Hierzu berichtet Christian Gerges aus Essen, demnächst Krefeld.
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78
Intestinale Metaplasie im Magen - wirklich relevant? - mit Jochen Weigt
Wenn man genau nach ihr sucht, dann findet man sie auch häufig: die intestinale Metaplasie im Magen. Aber welchen Krankheitswert hat denn diese Metaplasie? Bedarf es bei Nachweis einer Verlaufskontrolle? Gibt es Unterschiede bezüglich der Lokalisation und wie oft kommt es zur Transformation von der Metaplasie zur Neoplasie? Hierüber spreche ich mit Jochen Weigt vom Universitätsklinikum Magdeburg.
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77
Ergometrie in der Endoskopie - mit Benjamin Walter
„Muskuloskelettale Beschwerden treten bei 2/3 aller Endoskopierenden auf und betreffen Untersucher wie auch Assistenz. Ursachen sind vor allem Fehlhaltungen sowie sich ständig wiederholende Bewegungsabläufe. Um chronische Schäden und Schmerzen zu vermeiden, sollte das gesamte Setup im Endoskopieraum allen Bedürfnissen angepasst werden, die Endoskope idealerweise modifiziert werden (nicht „one-size-fits-all“) und durch geeignete Übungen die Muskulatur gezielt trainiert werden. Hierüber unterhalte ich mich mit Herr Prof. Benjamin Walter aus Ulm.
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Aufstieg und Fall der Spiralenteroskopie - mit Siegbert Faiss
Die Spiralenteroskopie wurde lange erwartet. Endlich sollte sich der Dünndarm einfach und schnell endoskopisch erschließen lassen. Die Resonanz war demzufolge riesig. In vielen Einheiten wurde nun begeistert spiralenteroskopiert. Und dann? Plötzlich war die Methode nicht mehr verfügbar. Gekaufte Geräte wurden wieder eingesammelt. Was war da passiert? Was bedeutet der tiefe Fall der Methode für die endoskopische Community? Lässt sich der Vorgang wieder rückgängig machen, oder war’s das jetzt? Unser heutiger Gast Siegbert Faiss klärt auf.
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75
Planung und Bau einer Endoskopie-Abteilung - mit Jürgen Hochberger
Fünf Jahre von der Planung bis zu Fertigstellung, mehr als drei Jahre für die Umsetzung – und dann müssen ja währenddessen auch noch Patienten versorgt werden. Worauf muss geachtet werden? Wer muss alles mitentscheiden, und wo liegen die Fallstricke? Jürgen Hochberger aus Berlin berichtet über seine Erfahrungen.
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74
Lässt sich der Reizdarm auch endoskopisch diagnostizieren? - mit Thomas Frieling
Die erste Folge der vierten Staffel liegt vor! Thomas Frieling, einer der renommiertesten Neurogastroenterologen, spricht über ein häufiges aber komplexes gastroenterologisches Krankheitsbild: den Reizdarm. Kann man durch neue endoskopische Verfahren Funktionsstörungen diagnostizieren, oder bleibt es doch bei der Diagnose durch Ausschluss anderer Pathologien?
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73
Sommerspezial - Rückblick auf Staffel 3
Zwischen den Staffeln 3 und 4: wo und von wem der Podcast gehört wird, was die erfolgreichsten Folgen von Staffel 3 waren und was uns in Staffel 4 erwarten wird.
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72
"Als der Helicobacter Deutschland erreichte" - mit Peter Malfertheiner
Zum Abschluss von Staffel 3 erneut ein medizinhistorischer Podcast. Peter Malfertheiner berichtet über seine Erfahrung mit einer medizinische Entdeckung, die heute selbstverständlich erscheint. Wie es Widerstände innerhalb der Fachgesellschaft gab, wie eine Pharmafirma offensichtliche Erkenntnisse nicht wahrhaben wollte, und wie letztendlich Zweifler und Verweigerer doch überzeugt werden konnten. Amüsant, spannend und lehrreich.
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71
Wie die ERCP nach Deutschland kam - mit Hans-Joachim Schulz
Vor mehr als 50 Jahren wurden die ersten ERCP-Untersuchungen in Deutschland durchgeführt – zunächst nur diagnostisch, später auch interventionell. Eine neue Ära der minimal-invasiven Therapie begann. Aber wie war das genau? Welche Probleme traten auf? Und wie war das in der damaligen DDR, als man weder Endoskope noch Instrumente noch Trainingsmöglichkeiten in ausreichender Menge zur Verfügung hatte? Darüber spreche ich mit demjenigen, der es am besten wissen muss: Herrn Prof. Hans-Joachim Schulz aus Berlin.
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70
Frauen in der Viszeralmedizin und Endoskopie - mit Andrea Riphaus
Bereits vor 17 Jahren haben sich Frauen in der Viszeralmedizin organisiert, um sich stärker für ihre Belange einzusetzen. Mittlerweile gibt es auf unterschiedlichen Ebenen Organisationen und Kongresse, die sich nur mit dem Thema befassen. Was war/ist hierfür die Motivation? Was wurde bisher erreicht? Und warum ist gerade die Endoskopie für Frauen ein reizvolles Betätigungsfeld? Darüber spreche ich mit Frau Professor Andrea Riphaus aus Offenbach.
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Neue Konzepte: von Standard-, zu Einmal- zu Hybridendoskopen? - mit Felix Abicht
Wie kam es überhaupt dazu, Einmalendoskope zu konstruieren? Was sind die Vor- und Nachteile? Und ist der vermeintliche Hype in Anbetracht etwaiger Limitationen schon wieder vorbei? Sind nun Hybridendoskope – also die Kombination zwischen Mehrweg und Einweg, die Lösung?
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Der Endoskopie(-Assistenz) eine Stimme geben - mit Kathrina Edenharter
Endoskopie ist spannend und innovativ – auch für die Assistenz. Dennoch ist das Betätigungsspektrum des nicht-ärztlichen Personals in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern limitiert. Woran liegt das, und wie lässt sich das ändern? Darüber spreche ich mit Kathrina Edenharter aus Regensburg.
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In diesem Podcast plaudern die Gastgeber Thomas Rösch und seit Staffel 2 Alexander Meining zusammen mit wechselnden Expert*innen über aktuelle Themen in der Endoskopie. Alle zwei Wochen teilen Fachleute im Endo Podcast ihr Wissen – von neuen Forschungen, Studien, Leitlinien, praktische Tipps, Medizintechnik bis hin zu Live Events und Fortbildungen.Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Themen sind sorgfältig recherchiert. Die dargestellten Inhalte erheben jedoch in medizinischer Hinsicht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Sie sind in keiner Weise ein Ersatz für Leitlinien und andere Quellen evidenzbasierten medizinischen und wissenschaftlichen Wissens, professionelle Diagnosen, Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte/Ärztinnen. Ebenso bleiben die behandelnden Ärzte/Ärztinnen verantwortlich für jede diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und Dosierung.Produktion: MUTTERSTERN* – Podcasts &
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