Filme unseres Lebens podcast artwork

PODCAST · society

Filme unseres Lebens

In "Filme unseres Lebens" begibt sich Gastgeber Dominique Schnizer mit prominenten Gästen auf die Filmspuren ihres Lebens. Gemeinsamen diskutieren sie, welche Werke sie nachhaltig geprägt haben, welches Gefühl die Erinnerung an eine bestimmte Filmszene bei ihnen auslöst und noch viele weitere Fragen. Doch bevor leidenschaftlich diskutiert, philosophiert und in Erinnerungen geschwelgt wird, heißt es: Licht aus, Film ab! Im Vorfeld des Gesprächs schauen sich Dominique Schnizer und seine Gäste noch einmal gemeinsam ihre persönlichen Film-Highlights an. Dabei steht jeder Filmabend unter einem besonderen Thema, sei es „Dokumentarfilme über das Scheitern“ oder „Filme, die wir als Kinder heimlich gesehen haben“. Ob romantisch, gruselig, neu oder alt, verdorben, intellektuell oder lustig: Erlaubt ist alles, was der Film hervorgebracht hat.

  1. 30

    "Real Genius" mit Katja Danowski

    Die bekannte Schauspielerin Katja Danowski ist wieder zu Gast, und gemeinsam mit Dominique hat sie noch eine kleine Rechnung offen. In der ersten Staffel von „Filme unseres Lebens“ haben die beiden nämlich ordentlich über Val Kilmers Auftritt in „DNA – Experiment des Wahnsinns“ gespottet. Nun plagt sie das schlechte Gewissen. Höchste Zeit also für Wiedergutmachung. Für diese Ausgabe mit dem Titel „Real Genius“ haben sie sich deshalb zwei vielversprechende Filme des vor einem Jahr verstorbenen Schauspielers vorgenommen. Während Katjas Wahl „The Doors“ fast durchweg auf Begeisterung stößt, sorgt Dominiques Pick „Wonderland“ für geteilte Meinungen. Es entwickelt sich eine lebhafte Diskussion über Männer- und Frauenbilder im Film, Method Acting, Künstliche Intelligenz und natürlich über das außergewöhnliche schauspielerische Talent von Val Kilmer.

  2. 29

    "Der unsichtbare Gast" mit Bernhard Schnizer

    Der unsichtbare Gast ist – zumindest im Geiste – der kürzlich verstorbene Vater von Host Dominique, Bernhard Schnizer, Professor für theoretische Physik, leidenschaftlicher Forscher, Leser von Kriminalromanen und Hörer klassischer Musik. In dieser Episode wird Abschied genommen und an gemeinsame Filmabende im elterlichen Wochenendhaus erinnert. Mit „Pretty Woman“ erzählt Dominique von der Schwäche seines Vaters für Julia Roberts, den zahlreichen Filmbüchern, die dieser ihm von diversen Flohmärkten und Buchgeschäften mitbrachte. Der Sidney Poitier/Tony Curtis-Klassiker „Flucht in Ketten“ ist ein hochspannendes Rassismusdrama, das in seiner Purheit den zerstreuten Professor fesselte. Dominique berichtet, was er mit den Filmabenden mit seinem Vater verbindet. Dazu gibt es wieder allerlei Wissenswertes aus der Filmgeschichte.

  3. 28

    "This is the end" mit Samuel Weiss

    In der neuen Folge „This is the end“ dreht sich ausnahmsweise alles um einen einzigen Film, und zwar um einen gewaltigen, mythenumrankten. Gemeinsam mit dem Schauspieler Samuel Weiss widmet sich Dominique Francis Ford Coppolas Meisterwerk „Apocalypse Now“, dem legendären Klassiker über den Vietnamkrieg, den sein Regisseur einst so beschrieb: „Das ist kein Film über Vietnam. Der Film ist Vietnam.“ Samuel, mehrfach ausgezeichneter Schauspieler auf der Theaterbühne und vor der Kamera sowie Sprecher zahlreicher Hörbücher, hat sich zur Vorbereitung auch noch einmal intensiv mit der literarischen Vorlage beschäftigt und Joseph Conrads „Herz der Finsternis“ gelesen. So tauchen die beiden tief in die verstörenden Bildwelten einer untergehenden Welt ein, analysieren und vergleichen die unterschiedlichen Schnittfassungen, da Coppola gerade diesen Film stets als fortlaufenden Prozess verstand, und zeigen sich beeindruckt von den außergewöhnlichen Schauspielleistungen von Martin Sheen, Robert Duvall und Marlon Brando. Darüber hinaus berichtet Samuel von seinen Erfahrungen als Radiomoderator, vom Spielen auf der Bühne und vor der Kamera und lädt die Hörerinnen und Hörer im übertragenen Sinne in sein Wohnzimmer ein, das Hamburger Schauspielhaus.

  4. 27

    "Forever Young" mit König Boris

    König Boris „Forever Young“: Boris Lauterbach, besser bekannt als König Boris, war ein Teil des legendären Hip-Hop-Trios Fettes Brot. Jetzt hat er ein Buch über seine Jugend und seine große Liebe zum FC St. Pauli geschrieben. Passend dazu dreht sich in der neuen Episode „Forever Young“ alles um das Thema Jugend und um das Genre der Coming-of-Age-Filme. Boris bringt die eindringliche Milieu- und Zeitstudie „This Is England“ mit, in der unter anderem Stephen Graham zu sehen ist. Host Dominique hält mit der verspielten „Rushmore“ dagegen. Gemeinsam sprechen sie über die vom Schicksal geprägten Hauptfiguren, ziehen Parallelen zu ihren eigenen Jugendjahren und geben spannende Einblicke in die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der Filme. Außerdem erzählt Boris von den persönlichen Erlebnissen, die er in seinem Buch FC St. Pauli – Eine Liebeserklärung offen und humorvoll verarbeitet. Es geht um Fußball, Theater, prägende Momente und nicht zuletzt um die Frage: Könnte es vielleicht doch noch ein Comeback von Fettes Brot geben?

  5. 26

    "Cry-Baby" mit Daniel Schröckert

    Diesmal nimmt Daniel Schröckert neben Dominique auf der Filmcouch Platz. Bekannt als Moderator des Filmmagazins „Kino+“ auf dem YouTube-Channel ROCKET BEANS TV, spricht Daniel über die Anfänge seiner großen Leidenschaft fürs Kino – über prägende Stunden zwischen Videothekenregalen, einsame Nachmittage vor dem Fernseher und die Magie der Filme, die ihn früh in ihren Bann gezogen haben. Neben berührenden Kindheitserinnerungen gewährt Daniel auch persönliche Einblicke in seinen Weg zum Kinokritiker. Im Zentrum der Folge steht jedoch das Thema „Cry-Baby“: Filme, die Tränen ausgelöst haben – und warum. Sehr offen spricht Daniel über sein Verhältnis zu seinem Vater und darüber, weshalb ihn bestimmte Szenen mit Stephen Graham in „Springsteen: Deliver Me from Nowhere“ tief bewegt haben. Dominique erinnert sich an „Brokeback Mountain“, an eine große Liebe, die unerfüllt bleibt, weil gesellschaftliche Konventionen ihr keinen Raum lassen – und daran, wie sehr ihn diese Geschichte emotional getroffen hat. Gemeinsam ziehen die beiden Parallelen zwischen diesen Filmen, sprechen über unterdrückte Gefühle, verpasste Chancen und die besondere, fast reinigende Kraft des Weinens im Kino. Eine persönliche, ehrliche und emotionale Folge über Filme, Väter, Liebe – und darüber, warum es manchmal gut ist, einfach loszulassen.

  6. 25

    "Spiel mir das Lied vom Tod" mit Benjamin Morik

    Schauspieler Benjamin Morik (u. a. aus der NDR-Serie „Da is’ ja nix“) war viele Jahre lang – gemeinsam mit Eva Mattes und Sebastian Bezzel – fester Bestandteil des Konstanzer „Tatort“-Ensembles. Die Geburt seiner Tochter brachte ihn jedoch dazu, bewusst eine längere Auszeit zu nehmen, um sich ganz seiner Familie zu widmen. Nach mehreren Jahren fernab von Kamera und Set ist er nun zurück: Er dreht wieder, steht auf der Bühne und schaut bei Dominique vorbei, um über Filme zu sprechen, die sich mit dem endgültigsten aller Themen beschäftigen. In der neuen Episode „Spiel mir das Lied vom Tod“ vom 19. Februar geht es um unsere eigene Endlichkeit – betrachtet auf sehr unterschiedliche Weise: ernst, poetisch und würdevoll in „The Dead“, dem letzten Film von John Huston und Benjamins Wahl. Dem gegenüber steht „Dellamorte Dellamore“, Dominiques Pick: makaber, provokant und voller schwarzem Humor, mit Rupert Everett in der Hauptrolle. Also: Grablichter anzünden – wir sprechen über Gevatter Tod.

  7. 24

    "Schiff der Träume" mit Justin Hibbeler

    Der Musiker, Schauspieler und Podcaster Justin Hibbeler geht bei „Filme unseres Lebens“ an Bord. Gemeinsam mit Dominique sticht er in See – als Passagiere auf dem sprichwörtlichen „Schiff der Träume“. Als Produzent und Co-Moderator des beliebten Podcast „Traumschiff Ahoi“ begeistert Justin eine treue Fangemeinde mit spannenden Hintergründen und kuriosen Fakten rund um den wohl beliebtesten Ozeandampfer der Deutschen. Passend dazu haben die beiden Filme ausgewählt, die sich dem Kosmos der Schifffahrt und ihrer Gesellschaften widmen. Justins Wahl fällt auf Ruben Östlunds vielfach ausgezeichnetes Meisterwerk „Triangle of Sadness“. Besonders faszinieren ihn und Dominique die subtil wiederkehrenden Motive, die herausragenden Schauspielleistungen und die immer wieder überraschend brachial durchbrechenden grotesken Momente. Dominique bringt den Klassiker „Das Narrenschiff“ mit Simone Signoret und Oskar Werner ins Gespräch. Der Film verhandelt das Erstarken des Naziregimes – verlegt auf die beklemmende Enge eines Dampfers. Auch wenn Heinz Rühmanns Mitwirkung bei beiden einen unangenehmen Beigeschmack hinterlässt, zieht der Film Justin und Dominique nachhaltig in seinen Bann. Außerdem erzählt Justin von seinem gefeierten „Jerry Lee Lewis“-Abend und verrät, welche besondere Überraschung die Fans in der neuesten Folge von „Traumschiff Ahoi“ erwartet. Also: Leinen los!

  8. 23

    "Scream!" mit Katharina Brehl

    Katharina Brehl, festes Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel und zugleich Horrorfilm-Actrice („Unterwelt – The World Beyond“) probt gemeinsam mit Gastgeber Dominique Schnizer an ihrem neuen Projekt „Welcome to THE BATES Motel“. Das Stück ist eine Hommage an Alfred Hitchcock, die Kasseler Punkband The Bates und deren viel zu früh verstorbenen Sänger Zimbl. In der aktuellen Folge „Scream!“ sprechen Katharina und Dominique über Filme mit garantiertem Gänsehaut-Faktor. Katharina wird bis heute vom unheimlichen „Gonger“ verfolgt – einer ProSieben-Produktion voller Horrorfilm-Anspielungen, in der sogar Bela B als Dorfpolizist auftaucht. Dominique hingegen hat sich für Hitchcocks Klassiker „Psycho“ mit Janet Leigh und Anthony Perkins entschieden. Was die beiden Filme miteinander verbindet, wie sie in die Probenarbeit von Katharina und Dominique hineinwirken und welches wissenswerte und völlig nutzlose Hintergrundwissen über Hitchcock, Katharinas kleinen Bruder sowie Theater, Punk und Grusel dabei ans Licht kommt, erfahrt ihr in der neuen Folge.

  9. 22

    "Für eine Handvoll Dollar" mit Gereon Klug

    Gereon Klug – Schriftsteller (zuletzt „Staying Alive“), Songtexter („Leider geil“ von Deichkind), Werber („Vom Austrinken bedroht“ für Aldi) und Biograf („Drei Farben Braun – Das große Studio-Braun-Buch“) – besucht Dominique, um mit ihm über den besonderen Zauber von Low-Budget-Filmen zu sprechen. Seine Wahl fällt auf den Mittelteil der Hamburg-Trilogie des Kultregisseurs Klaus „Rocker“ Lemke: „Paul“ (1974). Darin führt der schnoddrige Ex-Häftling Paul ein Ehepaar aus der Schickeria in die Halbwelt von St. Pauli. Der weitgehend mit Laien besetzte und größtenteils improvisierte Film besticht durch seine unverstellte, hemmungslose Darstellung eines völlig aus dem Ruder laufenden Besäufnisses. Dominique steuert mit „El Mariachi“ das Langfilmdebüt des mexikanischen Filmemachers Robert Rodriguez („From Dusk Till Dawn“, „Sin City“) bei: eine wilde Ballerballade, die mit einem Budget von nur 7.000 Dollar sowie mit Hilfe von Freunden und Verwandten realisiert wurde. Diese Folge liefert damit den Beweis, dass auch „für eine Handvoll Dollar“ großartige Filmerlebnisse entstehen können.

  10. 21

    "Schöne Bescherung" mit Lilly T.

    Wer kennt es nicht? Alle Geschenke sind ausgepackt, der erste Familienstreit überstanden, die Gans ist verspeist. Und dann? Dann muss ein guter Weihnachtsfilm her. Am besten einer für die ganze Familie. „Stirb langsam“ ist da vielleicht nicht die richtige Wahl. Gastgeber Dominique Schnizer hat sich deshalb kompetente Verstärkung ins Studio geholt: seine neunjährige Nichte Lilli, ausgewiesene Streaming- und Kinoexpertin. Sie bringt den Film „Wonka“ mit und kann ihn jeder Altersklasse schwer ans Herz legen, denn auch Teenie-Schwestern kommen dank Hauptdarsteller Timothee Chalemet auf ihre Kosten. Dominique setzt auf Jim Carreys „Der Grinch“ und auch Lilli kann sich für den herrlich verrückten Weihnachtshasser begeistern. Gemeinsam stellen die beiden außerdem eine Liste weiterer sehenswerter Weihnachtsfilme zusammen. Und Lilli verrät zum Schluss, welche drei Dinge ihrer Meinung nach für einen rundum gelungenen Film unabdingbar sind.

  11. 20

    „Eine ganz normale Familie“ mit Carolin Fortenbacher

    Carolin Fortenbacher ist nicht nur Musicalfans ein Begriff. Seit ihrem Durchbruch in der deutschsprachigen Erstaufführung von „MAMMA MIA!“ hat sie eine beeindruckende Karriere hingelegt – inklusive Auftritten bei „Wetten, dass..?“ und der Song-Contest-Vorauswahl. In dieser Folge tauscht sich die Mutter einer Tochter gemeinsam mit Gastgeber Dominique über Filme aus, die für sie „eine ganz normale Familie“ zeigen. Caros Wahl fällt auf das melancholisch-heitere Drama „Lass los“. Der von Hauptdarstellerin Josephine Bornebusche geschriebene und inszenierte Netflix-Film erzählt von einer Mutter, die auf einer gemeinsamen Reise ihre Kinder und ihren entfremdeten Mann wieder näher zusammenführt. Dominique hingegen ist ein großer Fan des Patchwork-Konzepts aus „About a Boy“, der Nick-Hornby-Verfilmung mit Hugh Grant und Nicholas Hoult – und zeigt, warum gerade diese besondere Familienkonstellation für ihn so faszinierend ist.

  12. 19

    „Die Unbestechlichen“ mit Christina Rann

    Die erfolgreiche Sportjournalistin und Moderatorin Christina Rann ist zu Gast bei „Filme unseres Lebens“! Als Fußballexpertin analysiert und interviewt sie unter anderem für DAZN, MagentaTV, RTL und Sport1 – und schrieb bereits Geschichte: als erste weibliche Kommentatorin in der Bundesliga-Konferenz der Männer. Für ihren Besuch hatte sie einen besonderen Wunsch: Filme zu schauen, die die Bedeutung des investigativen Journalismus in den Mittelpunkt stellen. Gemeinsam mit Gastgeber Dominique Schnizer spricht sie über das zweifach Oscar-prämierte Drama „Spotlight“ mit Mark Ruffalo und Rachel McAdams sowie über Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ mit Meryl Streep. Neben spannenden Einblicken in ihre Arbeit und Begegnungen mit prägenden Sportgrößen erzählt Christina Rann zudem von ihrem Kindheitstraum, einmal Nachrichtensprecherin zu werden.

  13. 18

    "Ausnahmezustand" mit Jennifer Sabel

    Die sechste Folge steht ganz unter dem Motto - "Ausnahmezustand". Zu Gast ist Jennifer Sabel, Schauspielerin und Drehbuchautorin. Derzeit ist sie mit dem Film "Ich sterbe. Kommst du?" auf Kinotour. Darin spielt sie die Hauptrolle der Nadine, einer unheilbar an Krebs erkrankten Mutter. Für ihre eindrucksvolle Darstellung wurde sie mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet. Ebenso konnte der von ihr und Regisseur Benjamin Kramme geschriebene Film mehrere Auszeichnungen beim Max Ophüls-Preis gewinnen. Ab heute ist der Film in ausgewählten Kinos zu sehen. Trotz des schwierigen Themas fehlt es der Folge nicht an lebhaften Diskussionen. Dominique und Jennifer sprechen über ihre Auswahl: das französischen Dramedy "All Eure Gesichter" von Filmemacherin Jeanne Henry sowie das amerikanische Psychodrama "Frances" mit Jessica Lange.

  14. 17

    "Solo für 2" mit Christian & Dominik Decker

    „Solo für 2“ lautet das Motto der fünften Folge von „Filme unseres Lebens“. Hier begrüßt Dominique Schnizer gleich zwei Gäste, die nicht nur musikalisch, sondern auch familiär verbunden sind. Christian Decker, Bassist der Rockformation „Fury in the Slaughterhouse“, und sein Bruder Dominik Decker, Gitarrist der Sommerhit-Band „Marquess“. Gemeinsam widmen sich die beiden Musiker einem filmischen Klassiker voller Farben, Melodien und Emotionen, „Die Regenschirme von Cherbourg“. Der traumverlorene Gesangsfilm machte Catherine Deneuve einst zum Star und begeistert die Brüder bis heute. Besonders Michel Legrands durchkomponierter Score hat es ihnen angetan. Gastgeber Dominique hingegen hätte sich zwischendurch eine kleine Atempause gewünscht. Als Gegenstück bringt er „Die Mädchen von Rochefort“ mit. Ebenfalls von Jacques Demy inszeniert, wieder mit Deneuve und erneut mit Musik von Legrand. Auch hier gehen die Meinungen auseinander, wenn auch mit vertauschten Rollen. Eine Folge über die Schönheit des Musicals, familiäre Harmonie und kreative Reibung. Und über zwei Brüder, die erzählen, warum Rhythmus und Gefühl auch im Kino eine große Rolle spielen.

  15. 16

    "Cinema Paradiso" mit Johannes Hegemann

    In der vierten Folge mit dem Motto „Cinema Paradiso“ ist Johannes Hegemann, Nachwuchsschauspieler des Jahres 2022 (ausgezeichnet von Theater Heute), zu Gast. Bald wird er im ZDF als „Olivia Jones“ und im Kino in „Das Verschwinden des Doktor Mengele“ zu sehen sein. Gemeinsam mit Gastgeber Dominique Schnizer lässt er sich auf den Zauber des verdunkelten Kinosaals ein. Spontan haben sich beide gegenseitig eingeladen, zusammen ins Kino zu gehen. In einen Film, den keiner von ihnen zuvor gesehen hat. Denn auch darin liegt ein besonderer Reiz: zur passenden Uhrzeit im Lieblingskino neuen Stoff zum Träumen zu finden. Johannes entschied sich für den argentinischen Liebesthriller „Kill the Jockey“, eine filmische Ballade zwischen Groteske und Leidenschaft, während Dominique Fatih Akins neues Werk „Amrum“ auf die Leinwand bringt.

  16. 15

    "The Last Detail" mit Janis Zaurins

    In der dritten Folge mit dem Motto „The Last Detail“ ist Janis Zaurins, Star des Hamburger Imperialtheaters, Vater der NDR-„EXTRA 3“-Familie und Co-Host des YouTube-Podcasts „Figurbetont“, zu Gast. Der vielseitige Schauspieler widmet sich mit Dominique zwei besonderen Filmen über Menschen am Scheideweg: Janis wählte Sebastian Schippers Kultdebüt „Absolute Giganten“, während Dominique den Hans-Albers-Klassiker „Große Freiheit Nr. 7“ beiträgt. Beide Filme spielen in Hamburg, und doch überraschen Janis und Dominique, wie viele Parallelen in Figurenkonstellationen und Handlungsmustern sich entdecken lassen. Sie schwärmen von der Poesie, dem Witz und der Leichtigkeit der Darsteller Florian Lukas, Frank Giering, Antoine Monot jr. und Gustav Peter Wöhler in „Absolute Giganten“. Gleichzeitig beeindruckt Janis die Ehrlichkeit und der Humor des Albers-Films, der mitten im Dritten Reich offen von Freiheitsdrang und Sexualität erzählt – ein echtes Wagnis für seine Zeit. Eine Folge voller Filmleidenschaft, launiger Analysen und überraschender Einblicke, die zeigt: In Hamburgs Kino-Geschichte lassen sich immer wieder neue Perlen entdecken.

  17. 14

    „Manchmal kommen sie wieder“ mit Bela B

    „Manchmal kommen sie wieder“ – unter diesem Motto startet „Filme unseres Lebens“ in die lang ersehnte zweite Staffel. Und das gilt in dieser Episode nicht nur für die Filme, um die es im Podcast-Gespräch geht, sondern auch für den Gast: Bela B, Sänger, Gitarrist und Schlagzeuger von die Ärzte, ist bereits zum zweiten Mal zu Gast und hat mit Podcast-Moderator Dominique Schnizer einen wahren Filmmarathon zurückgelegt. Beide haben ihre Lieblings-Neuverfilmungen alter Klassiker mitgebracht und mit den entsprechenden Originalen verglichen. Während Belas Wahl auf das mittlerweile in Vergessenheit geratene Remake „Sorcerer - Atemlos vor Angst“ (Original: „Lohn der Angst“) fiel, entschied sich Dominique für „Scarface“ mit Al Pacino als rücksichtsloser Gangster Tony Montana der Howard Hawks-Vorlage aus den 30er-Jahren. Es ist nicht zu überhören, wie gebannt Bela und Dominique vom jeweiligen Spannungsbogen beider Thriller sind. Das bringt sie jedoch nicht davon ab, sich auch auf Stil und Hintergrund der Filme zu konzentrieren und diese miteinander zu vergleichen. Und am Schluss stellt sich Bela dann sogar noch Dominiques Titel-Quiz „Original und Remake“.

  18. 13

    "Ferien wie noch nie" mit Catrin Striebeck

    In der zweiten Folge mit dem Motto „Ferien wie noch nie" ist die „Die Discounter“-Besitzerin Kolinski, alias die Schauspielerin Catrin Striebeck zu Gast. Die vielbeschäftigte Akteurin (demnächst in einem neuen Bremen-„Tatort“ wie auch in der Disney+-Serie „Vienna Game“ zu sehen) widmet sich mit Dominique dem weit gefassten Genre des Ferienfilms: Catrin wählte Jacques Tatis' Komödie „Die Ferien des Monsieur Hulot“, die gekonnt Poesie mit Slapstick zu verbinden weiß, und erzählt welche Einflüsse der Film auf das Tennisspiel ihrer Familie hatte. Dominique erschreckte Catrin mit seiner Wahl „Der weiße Hai“. Der inzwischen genau 50 Jahre alte Klassiker, der unzählige Fortsetzungen und Ableger nach sich zog, wurde von Catrin nun zum ersten Mal von der ersten Minute bertrachtet. Dominique und sie sprechen über die spannendsten Momente sowie Catrins laute Angstschreie beim Gucken wie auch die etwas eckig geratenen Familienszenen… Eine Folge, die zeigt: An einem Ferienstrand kann wirklich alles passieren.

  19. 12

    „Das Leben ist ein Wunder“ mit Lars Jessen

    „Das Leben ist ein Wunder“ lautet das wundervolle Motto dieser Folge von „Filme unseres Lebens“, für die sich Dominique Schnizer den wunderbaren Lars Jessen eingeladen hat. Der Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, der u.a. an Produktionen wie „Micha denkt groß“, „Mittagsstunde“, „Dorfpunks“ und „Fraktus“ mitgewirkt hat, gibt Einblicke, wie er durch positive Setzungen Geschichten in neue Richtungen lenkt und was diese Haltung für neue Möglichkeiten erschafft. Passend stehen im Zentrum dieser Folge Filme, die von großen und kleinen Möglichkeiten erzählen. Detlev Bucks Debütfilm „Erst die Arbeit und dann?“ zeigt einen Jungbauern (Buck höchstselbst), der nach getaner Arbeit mit dem Mercedes des Vaters nach Hamburg fährt, um im angesagten Lokal „Cadillac“ einmal einen „Eskimo" zu trinken. Lars berichtet, wie dieses Kinoerlebnis während seiner Jugend in ihm den Wunsch weckte, Filmemacher zu werden und verrät, wie es für ihn war, als er Jahre später mit seinem großen Idol Detlev Buck arbeiten durfte (Tipp: „Legend of Wacken“ auf RTL+). Ausschließlich mit Laien besetzt, begeistert der Kurzfilm Dominique und seinen Gast mit dem Können der Darstellenden, trockenem Humor und Formbewusstsein. Die Filmauswahl von Dominique fällt diesmal auf „Mein Essen mit André“ von Louis Malle: In dem fast ausschließlich an einem Restauranttisch spielenden Dialogfilm treffen sich der Theaterregisseur André Gregory und der Schauspieler Wallace Shawn (beide als sie selbst - oder sind sie Fiktionen ihrer selbst?) zum titelgebenden Dinner und sprechen über Gott und die Welt. Während Lars in dem Film einen Vorboten des Formats „Podcast“ sieht, reflektiert Dominique sein Filmerlebnis als Schauspielinszenierung und erzählt, was dies für seinen Start als Theaterregisseur bedeutete. Außerdem beantwortet Lars die Frage von Lars Rudolph aus Podcast-Episode 10, warum dessen Rolle in „Fraktus“ dem Schnitt zum Opfer fiel und am Schluss wird die Sendung noch von Jessen-Kumpel Piet Fuchs gecrasht...

  20. 11

    „Der Engel mit der Trompete“ mit Lars Rudolph

    In dieser Folge mit dem Motto „Der Engel mit der Trompete“ ist der Schauspieler Lars Rudolph zu Gast. Der Max-Ophüls-Preisträger, dessen prägende Arbeiten von Arthouse bis Mainstream reichen, ist u.a. aus der Hauptrolle in Béla Tars „Die Werckmeisterschen Harmonien“ bekannt sowie aus hinreißenden Kinski-Parodien in Oliver Kalkofes „WiXXer“-Filmen. Für „Filme unseres Lebens“ hat sich Lars, der zugleich leidenschaftlicher Musiker ist, für einen besonderen Vorläufer der Nouvelle Vague entschieden: „Fahrstuhl zum Schafott“. Der Schwarzweiß-Thriller hat neben Jeanne Moreau und Maurice Ronet in den Hauptrollen einen legendären Soundtrack von Miles Davis zu bieten. Lars spricht über die Strömungen, die Miles Davis begründet und geprägt hat, lässt seine eigene Musiklaufbahn Revue passieren und erzählt von einem prominenten Fan seines Oeuvres. Dominiques Filmauswahl fiel diesmal auf „Paris Blue“. Doch trotz ebenfalls hinreißender Musik von Jazz-Veteran Duke Ellington, bezaubernder Parisbilder und nicht minder schöner Gesichter von Joanne Woodward, Sidney Poitier und Paul Newman findet dieses Werk keine Gnade unter den kritischen Augen von Lars. Nicht einmal der Gastauftritt von Louis Armstrong kann ihn umstimmen. Mit ihrer leidenschaftlichen Diskussion beweisen Dominique und Lars, wie unerbittlich zwei Menschen, die sich so gut verstehen wie die beiden, miteinander streiten können. Außerdem spricht Lars noch seine ganz persönliche Empfehlung für die hochgelobte MiniSerie

  21. 10

    „Agenten sterben einsam“ mit David Gieselmann und Tim Grobe

    Für das große James Bond-Special, das unter dem Motto „Agenten sterben einsam“ steht, hat sich Dominique Schnizer gleich zwei Gäste eingeladen: den Autoren und Musikblogger David Gieselmann sowie den Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher Tim Grobe. Für die aktuelle Folge von „Filme unseres Lebens“ haben sie einen wahren Bond-Marathon auf sich genommen und alle 25 Filme über den berühmten Geheimagenten noch einmal angesehen. Denn: One Bond-Film is not enough. Bestens vorbereitet für das Gespräch mit Dominique erzählen David und Tim, wie ihre Liebe zu 007 entstand, welche Bonds sie unbedingt empfehlen und welche sie für entbehrlich halten. Sie diskutieren über die Zukunft von James Bond, nachdem die Filmproduzentin Barbara Broccoli die 007-Rechte an Amazon abgegeben hat, sowie darüber, ob Jeff Bezos einen guten Bösewicht abgibt und was Broccoli wohl mit ihrer Milliarde macht. Außerdem überrascht Dominique seine Gäste, indem er ihnen zwei unbekannte Perlen des Bond-Universums präsentiert. Eine davon ist Sean Connerys Bruder Neil in dem amüsanten 007-Abklatsch O.K. Connery – Operation Kid Brother. Die andere erfahrt ihr beim Hören dieser Folge. Also, Martini kühl stellen, denn heute gibt es mehr als zwei „Filme unseres Lebens“.

  22. 9

    "Tabu" mit Johanna Christine Gehlen

    Unter dem Motto „Tabu“ trifft sich Dominique Schnizer in dieser Folge mit der Schauspielerin Johanna Christine Gehlen („Die StiNos - Ganz besonders stinknormal“). Die beiden setzen sich mit gesellschaftsrevelanten Themen auseinander und haben sich hierfür die Filme „Parasite“ und „Holy Spider“ ausgesucht und angeschaut. Gemeinsam analysieren sie die gesellschaftlichen Parallelen zwischen Asien und Europa, die sie im preisgekrönten Meisterwerk „Parasite“ identifizieren, und befassen sich mit der Armut, die der Film thematisiert. Das von Dominique gewählte Werk „Holy Spider“ inspiriert die beiden zu einer Auseinandersetzung mit der Frauenfeindlichkeit in patriarchalen Gesellschaftsstrukturen und sie diskutieren die Authentizität sowie die herausragende Besetzung dieses packenden Thrillers. Abseits der beiden Filme erzählt Johanna zudem von ihrer Kindheit als Tochter eines Regisseurs und einer Fotografin, von ihrem Werdegang als Schauspielschülerin in Hannover, der Arbeit für Film und Theater und einer Begegnung mit Christiane Hörbiger.

  23. 8

    „Denn Pulverdampf ist kein Parfüm“ mit Michael Prelle

    „Denn Pulverdampf ist kein Parfüm“ lautet das Motto der aktuellen Folge von „Filme unseres Lebens“. Hierfür hat Dominique Schnizer die Hamburger Theaterlegende Michael Prelle eingeladen, mit dem er sich auf die Spuren eines ganz besonderen Genres begibt: Italowesternhelden mit Handicap. Die Filmauswahl fiel diesmal auf „Blindman - der Vollstrecker“ - eine Produktion, die Michael als junger Schauspieler im Wiener Praterkino sah und die ihn seither nicht mehr losgelassen hat. Dominiques Beitrag ist ein Italowestern aus dem Jahr 1968 mit dem spannenden Titel „Leichen pflastern seinen Weg“. Diskutiert werden eindimensionale Figurenzeichnungen der weiblichen Charaktere sowie politische Film-Dimensionen und Michael unterhält mit Anekdoten über seine Begegnung mit Klaus Kinski.

  24. 7

    „Humoresque“ mit Sebastian Bezzel

    In der aktuellen Folge von „Filme unseres Lebens“ darf gelacht werden. „Humoresque“ lautet das Motto dieser Episode und zu Gast ist der Schauspieler Sebastian Bezzel, vielen bekannt als Provinzpolizist Franz Eberhofer in der Filmreihe „Eberhoferkrimi“. Während Sebastian sich für die US-amerikanische Filmkomödie „Der Partyschreck“ mit Peter Sellers entschieden hat, spiegelt sich für Dominique Schnizer die Quintessenz existenziellen Humors in Peter Chelsoms „Funny Bones“ mit Lee Evans und Jerry Lewis wider. Im Gespräch vergleichen Dominique und Sebastian die Humorarten der beiden Filme und loben die brillanten schauspielerischen Leistungen sowie die liebevollen Figurenzeichnungen. Sebastian erzählt außerdem von seinen Anfängen am Theater und warum ihn die Darstellung von Polizisten nie losließ.

  25. 6

    „All of us strangers“ mit Helmut Zhuber

    Die fünfte Folge von „Filme unseres Lebens“ steht unter dem Motto „All of us strangers“. Zu Gast ist der Schauspieler und Hörspielsprecher Helmut Zhuber, der unter anderem in Fernsehproduktionen wie „Brecht“ und „Tatort“ mitgewirkt hat, und 2021 im Rahmen der „Act Out“-Bewegung sein öffentliches Coming-Out manifestierte. Für die aktuelle Podcast-Episode haben sich Gastgeber Dominique Schnizer und Helmut Zhuber zwei Filme ausgesucht, die sich mit schwulen Lebenswelten auseinandersetzen: Rainer Werner Fassbinders Tragödie „Faustrecht der Freiheit“ (1975) ist eine im homosexuellen Milieu angesiedelte Geschichte über den Aufstieg und Fall eines proletarischen Lottogewinners in der Münchner Gesellschaft, während der Thriller „Cruising“ von William Friedkin den Schauspieler Al Pacino als Undercover-Cop im Fetischmilieu der New Yorker Homosexuellenszene zeigt. Gemeinsam diskutieren sie über utopische Merkmale bei „Faustrecht der Freiheit“, stellen Vermutungen über die Aussage hinter dem Film „Cruising“ an und Helmut erzählt von den eigenen Schwierigkeiten seines Outings als Schauspieler.

  26. 5

    „Requiem for a Dream“ mit Julia Westlake

    „Requiem for a Dream“ – In der vierten Folge von „Filme unseres Lebens“ begrüßt Gastgeber Dominique Schnizer die Moderatorin Julia Westlake. Ihre Wahl fiel auf die beiden Musikfilme „A Star Is Born“ mit Barbra Streisand und Kris Kristofferson aus dem Jahr 1976 sowie die Coen-Brothers Komödie „Inside Llewyn Davis“. Beide Filme rechnen gnadenlos mit dem Mythos des glücklichen Künstlers ab. Im Gespräch zieht Julia Parallelen zwischen den Filmerzählungen und dem Leben ihres Vaters, Clive Westlake, der als Komponist für Shirley Bassey, Tom Jones, Dusty Springfield und Elvis Presley schrieb. Außerdem analysiert sie mit Dominique beeindruckende Konzertszenen sowie zu lang geratene Liebesszenen aus dem Streisand-Film und erklärt die Kompromisslosigkeit des immer wieder scheiternden Folksängers Llewyn Davis. Auch in dieser Episode gibt es wieder ein besonderes Kleinod zu gewinnen: Die Vinyl-Single von Dusty Springfields „I close my eyes and count to ten“ - natürlich aus der Feder von Clive Westlake!

  27. 4

    „Die Frau, die vorausgeht“ mit Betti Kruse

    In der dritten Folge von „Filme unseres Lebens“ geht es um außergewöhnliche Filmemacherinnen. Unter dem Motto „Die Frau, die vorausgeht“ trifft sich Gastgeber Dominique Schnizer mit der Musikerin und Singer-Songwriterin Betti Kruse und bespricht mit ihr die Filmproduktionen „Frances Ha“ von Greta Gerwig sowie „Outrage“ von Ida Lupino. Sie erzählen, warum ausgerechnet diese Werke sie nachhaltig beeindruckt haben, entdecken erstaunliche Überschneidungen in den zwei sehr unterschiedlichen Geschichten und berichten, welche Alltagsbeobachtungen aus diesen Filmen ihr Leben bis heute beeinflussen.

  28. 3

    Flirting with desaster mit Katja Danowski

    Das Motto der neuen Folge von „Filme unseres Lebens“ lautet: Flirting with desaster. Diesmal trifft sich Gastgeber Dominique Schnizer mit der Schauspielerin Katja Danowski, die bekannt ist aus Film- und Fernsehproduktionen wie „Herr Lehmann“, „Feuerwehrfrauen“ und „Die Rentnercops“. Zu ihrer Filmauswahl gehören die Dokumentationen „Der Hexer in Niedernhall“ sowie „Lost Soul - The Doomed Journey of Richard Stanley´s Island of Dr. Moreau“, die Anlass zu einem anregenden Gespräch über das Entstehen und Scheitern großer Projekte geben. Als on top Bonus haben sich Katja und Dominique noch den mit „Goldenen Himbeeren“ überhäuften „Dr. Moreau“ angesehen und empfehlen dringend auch einmal einen so schlechten Film zu sehen!

  29. 2

    Augen der Angst mit Bela B

    In der ersten Folge von „Filme unseres Lebens“ trifft Gastgeber Dominique Schnizer den „Die Ärzte“-Sänger Bela B. Unter dem Motto „Augen der Angst“ sprechen sie über das Erlebnis ihrer ersten Monster- und Gruselfilme. Während Bela B. hierfür den Film „Sindbads 7. Reise“ ausgesucht hat, fiel die Wahl von Dominique Schnizer auf den noch in Schwarz-Weiß produzierten Horrorfilm „Die schwarze 13“. Im Gespräch erinnern sie sich, wie sie als Kinder heimlich durch den Türspalt gelinst haben, um einen Blick auf den heimischen Fernseher zu erhaschen, und an geheime Videosammlungen, in denen sie die verbotenen Filme versteckt haben. Außerdem geben Bela und Dominique weitere Film-Tipps ihrer persönlichen „Must see“ – Reihe.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

In "Filme unseres Lebens" begibt sich Gastgeber Dominique Schnizer mit prominenten Gästen auf die Filmspuren ihres Lebens. Gemeinsamen diskutieren sie, welche Werke sie nachhaltig geprägt haben, welches Gefühl die Erinnerung an eine bestimmte Filmszene bei ihnen auslöst und noch viele weitere Fragen. Doch bevor leidenschaftlich diskutiert, philosophiert und in Erinnerungen geschwelgt wird, heißt es: Licht aus, Film ab! Im Vorfeld des Gesprächs schauen sich Dominique Schnizer und seine Gäste noch einmal gemeinsam ihre persönlichen Film-Highlights an. Dabei steht jeder Filmabend unter einem besonderen Thema, sei es „Dokumentarfilme über das Scheitern“ oder „Filme, die wir als Kinder heimlich gesehen haben“. Ob romantisch, gruselig, neu oder alt, verdorben, intellektuell oder lustig: Erlaubt ist alles, was der Film hervorgebracht hat.

HOSTED BY

ahoy radio, Dominique Schnizer

CATEGORIES

Frequently Asked Questions

How many episodes does Filme unseres Lebens have?

Filme unseres Lebens currently has 29 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is Filme unseres Lebens about?

In "Filme unseres Lebens" begibt sich Gastgeber Dominique Schnizer mit prominenten Gästen auf die Filmspuren ihres Lebens. Gemeinsamen diskutieren sie, welche Werke sie nachhaltig geprägt haben, welches Gefühl die Erinnerung an eine bestimmte Filmszene bei ihnen auslöst und noch viele weitere...

How often does Filme unseres Lebens release new episodes?

Filme unseres Lebens has 29 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to Filme unseres Lebens?

You can listen to Filme unseres Lebens on PodParley by clicking any episode. We provide an embedded audio player for direct listening, and you can also subscribe via your preferred podcast app using the RSS feed.

Who hosts Filme unseres Lebens?

Filme unseres Lebens is created and hosted by ahoy radio, Dominique Schnizer.
URL copied to clipboard!