Fokus Wissen

PODCAST · education

Fokus Wissen

Im Podcast "Fokus Wissen" bringen wir Vorträge, Seminare und Podiumsdiskussionen aus unserem Sendegebiet.Freies Radio Freistadt - lokal, werbefrei und unabhängig

  1. 100

    Podiumsdiskussion: Im Auge der Infodemie

    Zu hören eine Podiumsdiskussion mit Clemens Appich, Astrid Mager und Magdalena Taube. Sie fand am 21. März 2025 im Wissensturm Linz statt. Die Diskussion war Teil der Veranstaltung „Im Auge der Infodemie“ – Demokratieverhandlungen für den digitalen Raum der Freiheit“ statt. Veranstalter waren mehr Demokratie, die Volkshochschule Linz und dorfTV. Die der Podiumsdiskussion vorangegangenen Vorträge von Clemens Appich zum Thema Datendiskriminierung, von Astrid Mager zum Thema Offene Daten- öffentlicher Wert und von Magdalena Tauber zu KI und Aktivismus können Sie auch in unserem Online-Archiv nachhören. Nähere Infos dazu finden Sie auf unserer Website www.frf.at

  2. 99

    KI und Aktivismus – Über die Möglichkeiten und Grenzen von Widerstand im Zeitalter von Big Tech

    Ein Vortrag von Magdalena Taube mit dem Titel „KI und Aktivismus – Über die Möglichkeiten und Grenzen von Widerstand im Zeitalter von Big Tech“. Dieser Vortrag stellte das Potenzial und die Grenzen von KI-Tools für den Medienaktivismus zur Diskussion. Magdalena Taube ist Chefredakteurin der Internetzeitung berlinergazette.de und Professorin für Digitale Medien und Journalismus an der Hochschule Macromedia in Berlin. Der Vortrag fand am 21.März 2025 im Wissensturm Linz statt und war Teil der Veranstaltung „Im Auge der Infodemie“ – Demokratieverhandlungen für den digitalen Raum der Freiheit, veranstaltet von mehr demokratie, der Volkshochschule Linz und dorfTV.

  3. 98

    Offene Daten – öffentlicher Wert?

    Ein Vortrag von Astrid Mager mit dem Titel: „Offene Daten – öffentlicher Wert?“. In ihrem Vortrag hielt sie ein Plädoyer für kollaboratives Vorgehen in der Datenöffnung, sowie für solidarische Datennutzung, die sich dem öffentlichen Wert verschreibt. Astrid Mager ist Senior Academy Scientist am Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, sowie Lektorin am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung der Universität Wien. Der Vortrag fand am 21.März 2025 im Wissensturm Linz statt und war Teil der Veranstaltung „Im Auge der Infodemie“ – Demokratieverhandlungen für den digitalen Raum der Freiheit, veranstaltet von mehr demokratie, der Volkshochschule Linz und dorfTV.

  4. 97

    Datendiskriminierung –zum Filtern von Mensch und Maschinen

    Ein Vortrag von Clemens Apprich mit dem Titel: „Datendiskriminierung –zum Filtern von Mensch und Maschine“. Clemens Apprich ist Leiter der Abteilung Medientheorie und des Weibel Instituts für digitale Kulturen an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seine aktuelle Forschung beschäftigt sich mit digitalen Medien und Computerkulturen, mit einem besonderen Fokus auf Filteralgorithmen und deren Einsatz in der Datenanalyse sowie Methodendes maschinellen Lernens. Der Vortrag fand am 21.März 2025 im Wissensturm Linz statt und war Teil der Veranstaltung „Im Auge der Infodemie“ – Demokratieverhandlungen für den digitalen Raum der Freiheit, veranstaltet von mehr demokratie, der Volkshochschule Linz und dorfTV.

  5. 96

    Wir sehen uns wieder – Bernard Jakoby

    Was geschieht wenn wir sterben? Eine Frage, die sich schon viele gestellt und niemand vollends beantworten kann. Bernard Jakoby ist einer jener Menschen, die versuchen darauf Antworten zu geben. Er gilt im deutschsprachigen Raum als Experte für Sterben, Nahtod und dem Leben danach. Er hat zahlreiche Bücher über Sterben, Tod und das Leben danach verfasst, von denen viele zu Bestellern avancierten und in viele Sprachen übersetzt wurden. Jakoby hält Vorträge und Seminare im gesamten deutschsprachigen Raum. So war er auch in Pregarten in der Bruckmühle zu Gast. Am 29. Jänner 2025 hielt er seinen Vortrag mit dem Titel: „Wir sehen uns wieder“.

  6. 95

    Finanzielle Absicherung am Bauernhof

    Am 11. März 2025 hat die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung – ÖBV zu einem Vortrag mit dem Titel: „Damitsd net durch die Finger schaust“ geladen. Die finanzielle Absicherung am Bauernhof stand im Zentrum der Veranstaltung, die beim Wirt z’Trosselsdorf in Neumarkt im Mühlkreis stattfand. Rechtsanwalt Florian Pum aus Gallneukirchen referierte darüber, wie Bäuer:innen finanziell sicher in die Zukunft blicken können. Es ging in seinem Vortrag unter anderem um Themen wie Erbrecht oder Übergabeverträge. Die einleitenden Worte sprach die Alberndorferin Judith Moser-Hofstadler von ÖBV – Via Campesina Austria. Website ÖBV – Via Campesina Austria: www.viacampesina.at Zwischenfragen aus dem Publikum wurden aufgrund schlechter Tonqualität von uns im Studio nachgesprochen. Bearbeitung und Moderation: Marita Koppensteiner (FRF)   Beitragsbild: Vortrag zum Thema „Damitsd net durch die Finger schaust“, finanzielle Absicherung am Bauernhof. Veranstalter ÖBV-Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung; Foto: Heinz Mittermayr

  7. 94

    „Zukunft der Demokratie – Demokratie der Zukunft“- Symposium des Oberösterreichischen Landtags

    Mit Mag.a Martina Zandonella, Senior Researcher bei FORESIGHT Research Hofinger GmbH und Professorin Dr.in Marie-Luisa Frick vom Institut für Philosophie der Universität Innsbruck bereicherten zwei ausgewiesene Expertinnen das Symposium. Moderiert hat Christine Haiden, ebenfalls gesprochen haben Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich und Sabine Binder, zweite Präsidentin des oberösterreichischem Landtags. Veranstaltet wurde das Symposium vom Oberösterreichischen Landtag, der ins OÖNachrichten Forum in Linz einlud.

  8. 93

    Frauen & Geld im Fokus

    Ein Rückblick auf den Frauensalon von Fraustadt Freistadt. Am Donnerstag, dem 27. Februar hielt Ingeborg Rauchberger, Juristin, Managerin,Trainerin, Verhandlungscoach, Kabarettistin, Schriftstellerin und Krimiautorin aus Linz, einen Vortrag über das Thema „Frauen und Geld“ im Salzhof Freistadt. Wie Gespräche und Verhandlungen überzeugend und erfolgreich geführt werden können, zeigt Ingeborg Rauchberger, in diesem kurzweiligen Vortrag. Sie ist Expertin auf diesem Gebiet und teilte an diesem Abend ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit den Besucher:innen. Weitere Infos und Details zu den laufenden Veranstaltungen von Fraustadt Freistadt findet ihr auf: fraustadt-freistadt.at

  9. 92

    Fokus Wissen: Somewhere over the rainbow

    Das Referat Gender & Diversity Management der JKU Linz hat am Donnerstag 06.06. zum Vortrag von Dr. Michael Hunklinger mit anschließender Diskussion in den Kepler Salon eingeladen. Mit dem Thema: „Somewhere over the rainbow – Dilemmas von LGBTQ+ Politiken in einer modernen Gesellschaft“. Regenbogenfahnen an Straßenbahnen, bunte Einkaufstaschen, Pride Whopper und vieles mehr. Vor allem rund um den Pride Monat Juni richten viele Firmen, ihre Werbestrategien dahingehend aus. Häufig wird dabei auch von Pinkwashing gesprochen. Aber ist das gleich ein Problem? Und hat eine vermehrte Sichtbarkeit von LGBTQ+ Personen und Themen nur Vorteile? Der Vortrag macht deutlich, warum es wichtig ist genau hinzuschauen, wenn sich Firmen, Organisation oder Parteien mit Regenbogenfahnen schmücken und wie nachhaltiges Engagement umgesetzt werden kann. Zum Vortragenden: Dr. Michael Hunklinger ist Politikwissenschaftler und Autor. Derzeit forscht und lehrt er zu den Themen Diversität und Ungleichheit an der Universität Amsterdam, zudem arbeitet er in diversen internationalen Projekten, die sich vor allem mit Fragen von politischer Partizipation und Repräsentation von LGBTQ+ Personen beschäftigen. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen analysiert und kommentiert er regelmäßig LGBTQ+ Themen für TV und Radio. Sendezeit im Freien Radio Freistadt: Mo, 24.06. um 18:00  

  10. 91

    Gerald Knaus: Europas Grenzen – Humane Strategie statt illegaler Gewalt

    Mit dem „Salon für Menschenrechte“ startete am 6. März 2024 ein neues Diskussions-Format von SOS-Menschenrechte im Wissensturm Linz. Erster Gast des neuen Formats war der Sozialwissenschafter, Migrationsexperte und Autor Gerald Knaus. Er berät Regierungen und Institutionen in Europa bei den Themen Flucht, Migration und Menschenrechte. Er hielt im ersten Salon der Menschenrechte einen Vortrag zum Thema „Europas Grenzen – Humane Strategie statt illegaler Gewalt“. Wie können wir konkrete Migrationsregeln machen, auf dem Boden der Menschenrechte? Walter Ötsch, Ökonom und Kulturhistoriker moderierte diese Veranstaltung. Hören wir hier den Mitschnitt der am 6. März 2024 im Wissensturm Linz aufgezeichnet wurde.

  11. 90

    Denk.Mal.Global 2024: Podiumsdiskussion

    Hören Sie eine Aufzeichnung aus der Vortragsreihe Denk.Mal.Global, die von der VHS Linz in Kooperation mit Südwind OÖ veranstaltet wurde. Die Vortragsreihe hatte 2024 das Thema Ziviler Ungehorsam zwischen Störung und Pflicht und stellte sich die Frage, wie soziale Bewegungen die Welt verändern können. Hören Sie nun eine Podiumsdiskusion vom 14. Februar 2024, die der Fragestellung lokaler Bewegungen nachgeht. Was machen soziale Bewegungen speziell in Oberösterreich aus? Wie versuchen heute Akteur:innen in Bewegungen Veränderung zu erreichen? Welche Methoden stehen ihnen zur Verfügung, und wo müssen sie Grenzen ihrer Möglichkeiten erkennen? Welche Voraussetzungen müssen vorliegen, damit lokale Bewegungen optimale Bedingungen haben? Die Referent:innen können anhand zahlreicher Praxisbeispiele zu einem großen Teil aus ihrer eigenen Arbeit zeigen, wo es gelingt einen Hebel wirksam anzusetzen, wie Bewegungen planvoll mit Zivilem Ungehorsam arbeiten und wie soziale Bewegungen mit Erfolg und Misslingen umgehen. Es diskutieren Nadja Meisterhans, Eva Seebacher, Mirko Javurek und Jan Aigner. Durch die Diskussion führt Stefan Robbrecht-Roller. Die einleitenden Worte spricht Lisa Aigelsperger von Südwind OÖ.  

  12. 89

    Denk.Mal.Global 2024: Sozio-ökologische Kämpfe in Lateinamerika

    Hören Sie nun eine Aufzeichnung aus der Vortragsreihe Denk.Mal.Global, die von der VHS Linz in Kooperation mit Südwind OÖ veranstaltet wurde. Die Vortragsreihe hatte 2024 das Thema Ziviler Ungehorsam zwischen Störung und Pflicht und stellte sich die Frage, wie soziale Bewegungen die Welt verändern können. Hören Sie nun einen Vortrag von Lorena Elizabeth Olarte Sanchez zum Thema: SOZIO-ÖKOLOGISCHE KÄMPFE IN LATEINAMERIKA Im Vortrag werden die sozio-ökologischen Herausforderungen und die Rolle von „Kommunalitäten“ thematisiert, also das Denken und die Praxis des organisierten Zusammenlebens, welche viele Territorien in Lateinamerika, insbesondere in Mexiko, betreffen. Es wird analysiert, wie die jahrhundertelange Enteignung und Ausbeutung der Natur in indigenen Gebieten zu verschiedenen Formen von Verteidigung und Selbstbestimmung des kommunitären Lebens geführt haben. Die Vortragende Lorena Elizabeth Olarte Sanchez stammt aus Mexiko und ist Fellow und Lektorin an der Universität Wien. Sie studierte Kommunikationswissenschaft und NGO Management in Mexiko und Sustainable Development am Institut für politische Studien in Paris. Außerdem ist sie Mitherausgeberin des Journals für Entwicklungspolitik zum Thema „Enacting the Future – Environmental activism worldwide“. Der Vortrag fand am 31. Jänner 2024 in Linz statt. Durch den Abend führte Karin Fischer.

  13. 88

    Denk.Mal.Global 2024 – Von Mahatma Gandhi bis Carola Rackete – zur Geschichte und Theorie des zivilen Ungehorsams

    Hören Sie eine Aufzeichnung aus der Vortragsreihe Denk.Mal.Global, die von der VHS Linz in Kooperation mit Südwind OÖ veranstaltet wurde. Die Vortragsreihe hatte 2024 das Thema Ziviler Ungehorsam zwischen Störung und Pflicht und stellte sich die Frage, wie soziale Bewegungen die Welt verändern können. Hören Sie nun einen Vortrag von Jens Kastner. Sein Vortrag trägt den Titel: VON MAHATMA GANDHI BIS CAROLA RACKETE – ZUR GESCHICHTE UND THEORIE DES ZIVILEN UNGEHORSAMS Vor rund einhundert Jahren entwickelte und praktizierte die soziale Bewegung um Mahatma Gandhi in Indien eine großangelegte Kampagne der Nicht-Kooperation gegen die britische Kolonialmacht. Gandhi bezog sich dabei u.a. auf Henry David Thoreaus Schrift „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“, die auch andere Kampagnen zivilen Ungehorsams im gesamten 20. und frühen 21. Jahrhundert beeinflusst hat: Von der US-Bürger:innenrechtsbewegung über den Feministischen Streik bis zur Climate Justice-Bewegung hat der zivile Ungehorsam diverse Formen angenommen und viele Effekte gezeitigt. Der Vortrag fokussiert die dekolonialen und transnationalen Aspekte des zivilen Ungehorsams und diskutiert anhand von Beispielen aus der Geschichte sozialer Bewegungen auch dessen Ambivalenzen. Der Vortragende Jens Kastner ist Soziologe und Kunsthistoriker. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter/Senior Lecturer am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien. Veröffentlichungen in diversen Zeitungen und Zeitschriften zu Sozialen Bewegungen, Cultural Studies und zeitgenössischer Kunst. Der Vortrag fand am 24. Jänner 2024 in Linz statt.

  14. 87

    Hintergründe und Friedensperspektiven zum Krieg gegen die Ukraine

    Severin Renoldner, Theologe und Philosoph, hat sich viel mit Politikwissenschaften auseinander gesetzt. In den 90ern war er Nationalratsabgeordneter der Tiroler Grünen, und er gehörte dem Landesverteigungsrat unter Bundeskanzler Vranitzky an. Dadurch erhielt er einen Einblick in Diplomatie und Sicherheitspolitik auf internationaler Ebene. In dieser Ausgabe von Fokus Wissen spricht er über die Hintergründe und Perspektiven zum Krieg in der Ukraine. Was haben diese beiden Nationen für ein Verhältnis, wo liegt der Hass oder was für strategische Interessen sind heikel? Worauf muss sich Westeuropa einstellen? Und welche Schritte zum Frieden müssten getätigt werden?

  15. 86

    Männer töten – Lesung von Eva Reisinger

    Hören Sie eine Lesung, die die Localbühne Freistadt in Kooperation mit Fraustadt Freistadt veranstaltet hat. Die Erfolgsautorin EVA REISINGER liest aus ihrem Debutroman MÄNNER TÖTEN. Es ist eine rasant erzählte Utopie eines wehrhaften Feminismus in einem österreichischen Dorf. Die einleitenden Worte spricht Heidi Pöschko von Fraustadt Freistadt. Durch die Diskussion am Ende der Lesung führt Julia Schober, ebenfalls Fraustadt Freistadt. Die Lesung fand am 29. Februar 2024 im Salzhof Freistadt statt.

  16. 85

    Nie wieder … Schon wieder!

    Antisemitismus heute Aktuelle Zahlen zeigen, dass Judenhass kein Phänomen der Vergangenheit ist. Die Hemmschwelle, Antisemitismus öffentlich zu äußern, sinkt auch in Österreich. Eine besorgniserregende Entwicklung, die auch in Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt steht. Der Vortrag von Isolde Vogel blickt hinter die Kulissen. Neben dem historischen Überblick steht die Denkstruktur des Antisemitismus im Mittelpunkt. Sie hören hier den Vortrag von Isolde Vogel, sie ist Mitarbeiterin bei DÖW, dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Sie arbeitet in den Bereichen Forschung, Monitoring und Dokumentation im Arbeitsbereich Rechtsextremismus. Eine Veranstaltung des Katholischen Bildungswerkes Freistadt vom Mittwoch den 13.02.2024. https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4084/kalender/calendar/23275293.html https://www.doew.at/

  17. 84

    25 Jahre Sozialservice Freistadt

    Ein Viertel Jahrhundert helfen mit Hand und Herz – unter diesem Motto standen die Feierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Sozialservice Freistadt am 9. November 2023. 25 Jahre Sozialservice Freistadt – 25 Jahre Hilfe und Unterstützung für Menschen in der Region. Was vor 25 Jahren als Pilotprojekt in Freistadt startete, war letztendlich Vorbild für die heute mehr als 60 Sozialberatungsstellen des Landes OÖ. Vielen tausenden Menschen konnte seitdem in prekären Situationen Hoffnung gegeben und geholfen werden. Im Rahmen des Festes, stellte auch Dr. Markus Marterbauer sein Buch “Angst und Angstmacherei” vor. In einer Gesellschaft, in der Wenige Milliarden besitzen, darf es keine Armut geben, und es darf nicht mit Angstmacherei Politik betrieben werden, so Marterbauer. Markus Marterbauer, leitet seit 2011 die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Arbeiterkammer Wien. Er ist Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten und Kolumnist der Wiener Stadtzeitung Falter. Bei Zsolnay erschien Angst und Angstmacherei. Für eine Wirtschaftspolitik, die Hoffnung macht (2022) mit Martin Schürz. Neben der Rede von Dr. Markus Marterbauer gab es auch eine Talkrunde mit Gründer*innen und Verantwortlichen des Sozialservice Freistadt. Das Freie Radio Freistadt hat die Veranstaltung begleitet. Hören Sie in dieser Sendung den Mitschnitt der Veranstaltung. Informationen zum Sozialservice: https://sozialservice.at/

  18. 83

    WELTTAG STIMMENHÖREN 2023

    „Fremde Stimmen – Stimmen aus der Fremde“ Stimmenhören ist eine ungewöhnliche Erfahrung, die etwa sechs bis zehn Prozent der Menschen in Österreich machen. Umfangreiche Studien besagen, dass auch viele gesunde Menschen Stimmen hören. Personen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, können jedoch als Begleit-Symptom Stimmen hören und dies als sehr belastend empfinden. Wir möchten ermutigen, darüber zu sprechen und zeigen, dass es möglich ist, mit den Stimmen in einen angstfreien Dialog zu treten. Beim öffentlichen Vortrag vom Donnerstag 19. Oktober im Wissensturm Linz berichtete Adi Hasanbašić über seine persönlichen Erfahrungen und erläuterte Zusammenhänge von Traumata nach Krieg, Flucht und das Leben in der Fremde. Bei vielen Menschen kann ein solches Trauma Stimmenhören auslösen. Die abschließende Diskussions- und Fragerunde mit Christian Lang, Adi Hasanbašić, Olga Kostoula und Hans Nussbaumer veranschaulichte viele weitere Aspekte zum Thema „Fremde Stimmen – Stimmen in der Fremde“. http://www.exitsozial.at

  19. 82

    Symposium der Zivilcourage 2023

    „zusammenhalten – Extremismusprävention durch Engagement“ veranstaltete am Freitag 13.10.2023 ein Symposium der Zivilcourage, im Jägermayrhof in Linz. Wie kann Zivilcourage aussehen? Das Symposium der Zivilcourage fand diesmal mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Sexismus statt. Das Symposium bot den Raum, zu erarbeiten wie Zivilcourage aussehen kann. Es diente als Möglichkeit, sich zielgerichtet auszutauschen und mit Schwerpunktthemen der Extremismusprävention auseinanderzusetzen. Neben inhaltlichen Inputs wurden auf abwechslungsreiche und kreative Weise die unterschiedlichen Aspekte von Zivilcourage und unsere Handlungsmöglichkeiten, sowie deren Grenzen erarbeitet. Die Keynotes kamen von: Amani Abuzahra, Ulrike Salinger (Gleichbehandlungsanwaltschaft OÖ), Sophie Rendl (Frauendomäne), Marianne Dobner (Hallo Klima!), Bernadette Stiebitzhofer (10 + 10 Brücken / Red Sapata), Woman.Life.Freedom Austria, und zwischendurch gab es Slam Poetry von Elif Duygu. Sie ist österreichische Meisterin im Poetry Slam. https://www.dieziwi.at/aktuelle-veranstaltungen/detail/symposium

  20. 81

    Europa – aber wirklich!

    Robert Menasse lud zum Gespräch über die Idee, die Krisen, die Zukunft der EU. Mit Sarah Wiener, Abgeordnete zum Europäischen Parlament (Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz) und Othmar Karas Erster Vizepräsident und Abgeordneter des Europäischen Parlaments (Fraktion der Europäischen Volkspartei / Christdemokraten). Das Gespräch fand im Rahmen des Festivals ÜBERGÄNGE PŘECHODY 2023 statt. Seit 2004 – dem EU Beitritt Tschechiens – findet jedes zweite Jahr in den unmittelbar nebeneinander liegenden Grenzstädten Gmünd und České Velenice das Kulturfest ÜBERGÄNGE PŘECHODY statt. Es steht für Verbindung der Nachbarländer und für Mehr Kommunikation. Wir danken den OrganisatorInnen von ÜBERGÄNGE PŘECHODY für den Mitschnitt. Postproduktion: Moritz Wegscheider Website ÜBERGÄNGE PŘECHODY Beitragsbild: Foto Karin Schulz

  21. 80

    1. Gallneukirchner Stadtgespräche – „Besteuert mich“

    Gerechte Besteuerung statt leere Gemeindekassen! Das 1. Gallneukirchner Stadtgespräch mit Barbara Blaha und Marlene Engelhorn. Eine Veranstaltung der Stadtgemeinde Gallneukirchen in Kooperation mit Attac und dem Momentum Institut, aufgezeichnet am Mittwoch, 17. Mai 2023. Nicht nur seit der Energiekrise und der gestiegenen Inflation sind viele Gemeinden in Budgetnöten. Die Krise bahnte sich schon längere Zeit an. Seitdem man nämlich gewissen Personen und Gruppen die Steuern gesenkt oder überhaupt erlassen hatte. Während die öffentliche Hand in den „goldenen“ Jahren der Nachkriegszeit proportional weit höhere Einkommen aus höheren Körperschafts-, Erbschafts-, Schenkungssteuern, Grundsteuern etc. bekamen und damit viele Investitionen tätigen und Dienstleistungen finanzieren konnten, schrumpften diese Einkommen in den darauffolgenden Jahrzehnten durch Steuersenkungsprogramme auf einen Bruchteil. So war es damals kein Problem, sozialen Wohnbau kräftig zu fördern, Straßen, Schulen, Hallenbäder, Krankenhäuser zu errichten, Lehr- und Pflegepersonal zur Verfügung zu stellen -etwas, was derzeit immer schwieriger oder generell unmöglich wird, obwohl die Wirtschaftsleistung, das BIP von Österreich in der gleichen Zeit um ein vielfaches größer und Österreich insgesamt „reicher“ geworden ist. Wo kam dieser Reichtum hin? Wie können wir diese Vermögen wieder für das Allgemeinwohl in den Dienst den Menschen stellen? Über dieses spannende Thema referierten am 17. Mai 2023, zwei außergewöhnliche Frauen. Marlene Engelhorn ist die Enkelin der 94-jährigen Traudl Engelhorn-Vechiatto. Die Germanistik-Studentin weiß, dass sie sehr viel Geld erben wird. Da es keine Erbschaftssteuer gibt, will Marlene Engelhorn 90 Prozent ihres Vermögens spenden. Sie überlegt sich, wie sie das viele Geld loswerden will. Gleichzeitig sei es ungerecht, dass sie diese Macht überhaupt besitze. Sie kritisiert, dass in Österreich das Vermögen ungleichmäßig verteilt ist und Menschen wie sie für ihr Vermögen nichts tun mussten. Marlene Engelhorn will gemeinsam mit anderen Erb:innen und reichen Personen im Netzwerks „Millionairs for Humanity“ einen Wandel im System erreichen. Statt gute Hilfen von der Freigiebigkeit besonders reicher Menschen abhängig zu machen, wollen sie eine Steuer von 1 Prozent für vermögende Personen einführen. Barbara Blaha ist Leiterin des Thinktanks MOMENTUM Institut sowie des Momentum Kongress. Sie arbeitet am liebsten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik. Sie wurde 1983 als zweites von sieben Kindern in eine Simmeringer Arbeiterfamilie geboren. Während ihres 2009 abgeschlossenen Studiums der Germanistik hatte sie mehrere Jahre die Funktion der stellvertretenden ÖH-Vorsitzenden inne. Neben ihren beruflichen Tätigkeiten beim Czernin-Verlag und beim Brandstätter-Verlag war sie von 2006 bis 2010 direkt gewähltes Mitglied des Publikumsrates des ORF. Sie lehrt am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien und gehört dem Universitätsrat der Universität Salzburg an. Und sie ist Mitgründerin des Wiener Balls der Wissenschaften. Durch den Abend führte Bgm. Sepp Wall-Strasser „Als Bürgermeister der Stadtgemeinde Gallneukirchen sehe ich es als meine Verantwortung, Politik für das Allgemeinwohl zu machen. Dies erfordert auch klare ökonomische Analysen und die Sorge um ein gutes Budget. Ich lade alle ein: Informieren Sie sich, reden Sie mit. Es geht um unser aller Zukunft und um die Gemeinden, die enorm für das Gemeinwohl wichtig sind.“ (Sepp Wall-Strasser, Bgm. Gallneukirchen).

  22. 79

    Christoph Kirchberger: Mobilität am Land

    Was ist zu tun, um das Pariser Klimaziel von maximal 1,5°C Erderwärmung zu erreichen? Und wie kann ich persönlich dazu beitragen? Das will die Region Mühlviertler Alm wissen. Dazu haben sie eine spannende Veranstaltungsreihe entwickelt, die sich rund um die App „Ein guter Tag hat 100 Punkte“ dreht. Damit wollen sie die Bürger*innen unterstützen, sich mit ihrem Lebensstil auseinanderzusetzen. Die Mühlviertler Alm wird dabei vom Energiebezirk Freistadt begleitet. Zusätzlich zur App-Präsentation gibt es Vorträge bei denen grundlegende Informationen präsentiert werden. Hier hören Sie einen Impulsvortrag von Christoph Kirchberger. Er ist Mitunternehmer bei mobyome sowie Projektassistent an der TU Wien und gibt in seinem Vortrag Denkansätze und Beispiele für innovative Lösungen zur Vermeidung, Verlagerung und Verbesserung von Mobilität am Land. Der Vortrag fand am 11. April mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) im Pfarrsaal Königswiesen statt.

  23. 78

    Wenn Menschen (nicht) sterben wollen – Sterbeverfügungsgesetz in Österreich

    Das Sterbeverfügungsgesetz ermöglicht unheilbar Kranken oder durch schwere Krankheit dauerhaft beeinträchtigen Personen unter bestimmten Voraussetzungen, ihr Leben nach einem freien und selbstbestimmten Entschluss zu beenden. Sowohl juristisch, als auch moralisch ist dieses Thema sehr vielschichtig und komplex und gesellschaftlich viel diskutiert. Dr. Stephanie Merckens war auf Einladung des katholischen Bildungswerkes im freistädter Pfarrhof zu Gast und referierte unter dem Titel: „Wenn Menschen (nicht) sterben wollen“ über die rechtliche Situation in Österreich in Bezug auf assistieren Suizid und das Sterbeverfügungsgesetz in Österreich. Dr. Stephanie Merckens ist ausgebildete Rechtsanwältin und leitet den Bereich Politik im Institut für Ehe und Familie (IEF) der Bischofskonferenz. Der Vortrag fand am 15. März 2023 im Pfarrhof Freistadt statt.

  24. 77

    Bernhard Riehl – Klimafreundlicher Wohnbau

    Was ist zu tun, um das Pariser Klimaziel von maximal 1,5°C Erderwärmung zu erreichen? Und wie kann ich persönlich dazu beitragen? Das will die Region Mühlviertler Alm wissen. Dazu haben sie eine spannende Veranstaltungsreihe entwickelt, die sich rund um die App „Ein guter Tag hat 100 Punkte“ dreht. Damit wollen sie die Bürger*innen unterstützen, sich mit ihrem Lebensstil auseinanderzusetzen. Die Mühlviertler Alm wird dabei vom Energiebezirk Freistadt begleitet. Zusätzlich zur App-Präsentation gibt es Vorträge bei denen grundlegende Informationen präsentiert werden. Im Freien Radio Freistadt hören Sie daraus heute den Vortrag von Bernhard Riehl. Er spricht über klimafreundlichen Wohnbau. Der Vortrag fand am 30. März im Hotel Fürst in Unterweißenbach mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) statt. 

  25. 76

    Im Auge der Infodemie

    Das digitale Zeitalter stellt Kultur, Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Vielfältige Öffentlichkeiten werden durch die Macht der Algorithmen gefährlich ausgehöhlt, Desinformation und Manipulation führen zur Destabilisierung einer demokratischen Medienlandschaft einer sog. Infodemie. Ziel war es, nichtkommerzielle Medien gerade in Krisenzeiten in seiner Funktion als zivilgesellschaftlichen Kristallisationspunkt für soziokulturelle Veränderungen und demokratische Partizipation zu stärken und als unverzichtbaren Impulsgeber für ein neues öffentliches Bewusstsein zu verankern. Am 30. März hat eine Debatte zur Zukunft von nichtkommerzielle Medien, stattgefunden. Fragestellung wie: „Welche Rolle spielt das nichtkommerzielle Fernsehen, wenn alle im Netz ihr eigenes Medium sind? Ist das TV-Kabel noch der richtige Kanal? Und sehen die medienaffinen, neuen Akteur*innen der Zivilgesellschaft nicht kommerzielle Medien überhaupt noch als Partner?“, wurden diskutiert. Teilnehmende: Gabriele Kepplinger, Anna Friedinger, DORFTV Alf Altendorf, FS1 Christian Jungwirth, OKTO Doris Priesching, Medienredakteurin Der Standard Jelena Saf, Letzte Generation Linz Marie-Therese Jahn, Jugendredakteurin FRF & DORFTV Otto Tremetzberger, FRF Moderation: Christian Diabl (OÖN) Veranstaltet von DORFTV und der Kunstuniversität Linz. Diese Sendung wurde produziert von DORFTV und wird als Video zur Verfügung gestellt. Nähere Infos: https://www.dorftv.at/infodemie

  26. 75

    Klimafreundliche Ernährung: „Mein Essen – Meine Umwelt“

    Was ist zu tun, um das Pariser Klimaziel von maximal 1,5°C Erderwärmung zu erreichen? Und wie kann ich persönlich dazu beitragen? Das will die Region Mühlviertler Alm wissen. Dazu haben sie eine spannende Veranstaltungsreihe entwickelt, die sich rund um die App „Ein guter Tag hat 100 Punkte“ dreht. Damit wollen sie die Bürger*innen unterstützen, sich mit ihrem Lebensstil auseinanderzusetzen. Die Mühlvierler Alm wird dabei vom Energiebezirk Freistadt begleitet. Zusätzlich zur App-Präsentation gibt es Vorträge bei denen grundlegende Informationen präsentiert werden. Im Freien Radio Freistadt hören Sie daraus heute den Vortrag von der Ernährungswissenschaftlerin Katrin Fischer zum Thema „Mein Essen – meine Umwelt!“. Sie zeigt auf erfrischende Art und Weise, wie ein klimafreundlicher, zukunftsorientierter Ernährungsstil aussehen könnte. Der Vortrag fand am 17. März im Gemeindesaal Weitersfelden mit Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER) statt. 

  27. 74

    Podiumsdiskussion – What the fem*?

    Die Ausstellung „What the Fem*?“ im Nordico Stadtmuseum Linz, thematisiert feministische Perspektiven der letzten Jahrzehnte bis heute. Ein Besuch ist noch bis 28. Mai 2023 möglich. Im Zuge der Ausstellung gab es eine Podiumsdiskussion am 16. März. Es setzten sich Vertreterinnen der Arbeiterkammer Oberösterreich, des Nordico Stadtmuseums, des Linzer Frauenbüros und die Spoken Word Poetin, Musikerin und Feministin Yasmo, mit aktuellen Perspektiven und künftigen Fragestellungen zum Feminismus in Oberösterreich auseinander. Von den Rollen der Frauen in der Gesellschaft, am Arbeitsmarkt, in Kunst und Kultur bis zum Zustand der Gleichbehandlung und Gleichstellung im Jahr 2023. Nähere Infos unter https://www.nordico.at/ausstellungen/what-the-fem Foto:Arbeiterkammer Oberösterreich  

  28. 73

    Kinder und Medien

    Am 09. Februar gab es im Zuge der Digital- und Kreativmesse des Freistädter Eltern-Kind-Treff einen Vortrag mit dem Thema Kinder und Medien. In der heutigen Zeit sind das Internet, Smartphones, Tablet oder Computer nicht mehr wegzudenken. Auch für Kinder wird der Fokus im schulischen Alltag immer mehr dorthin gerückt. Der korrekte Umgang damit und über Einstellungen, Vereinbarungen und Gefahren im kindlichen Online-Alltag soll der Vortrag zumindest ein bisschen Klarheit schaffen. Patricia Groiß-Bischof ist Medienpädagogin und spricht über Tipps für die tägliche medienkompetente Erziehung. Grafik: Canva

  29. 72

    „Wohnen darf kein Luxus werden – Strategien und Lösungsansätze“ (Teil 1/2)

    Die Arbeiterkammer OÖ veranstaltete am 2. Februar 2023 die Fachtagung „Wohnen darf kein Luxus werden – Strategien und Lösungsansätze“. Wir vom Freien Radio Freistadt haben aus den Aufzeichnungen der Veranstaltung zwei Radiosendungen produziert. Hören Sie in dieser Ausgabe (Teil 1/2) Vorträge von der Fachtagung. Es referierten: Die Begrüßungsworte gleich am Anfang der Sendung kommen von AK-Präsident Andreas Stangl. Mag. Roman Raab, AK-Referent in der Abteilung Wirtschafts-, Sozial-, und Gesellschaftspolitik der Arbeiterkammer Oberösterreich. Er referiert zu den Poblemlagen bei der Wohnungssuche in Oberösterreich. Univ. Prof. Dr. Christoph Reinprecht lehrt Soziologie an der Universität Wien und forscht seit Jahren an den Themen Sozialstruktur und soziale Ungleichheit. In seinem Vortrag spricht er zum Thema Sozialer Wohnbau in Zeiten stark steigender Wohnkosten. Dr. Heinz Stöger ist AK-Referent in der Abteilung Wirtschafts-, Sozial-, und Gesellschaftspolitik der Arbeiterkammer Oberösterreich. Er sprach zum Thema Lösungsansätze für Leistbarkeit bei Privatmieten, insbesondere „Das schwedische Warmmieten-Modell“. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion zum Thema statt, die können Sie hier hören.

  30. 71

    „Wohnen darf kein Luxus werden – Strategien und Lösungsansätze“ (Teil 2/2)

    Hören Sie die Aufzeichnung einer Podiumsdiskussion, die im Rahmen der Fachtagung „Wohnen darf kein Luxus werden – Strategien und Lösungsansätze“ stattfand. Die Tagung wurde von der Arbeiterkammer OÖ. am 2. Februar 2023 veranstaltet. Am Podium diskutierten: AK-Präsident Andreas Stangl, Robert Oberleitner, Obmann der Gemeinnützigen Bauvereinigung OÖ und seit 2010 Geschäftsführer der Neuen Heimat OÖ. Univ- Prof. Christoph Reinprecht von der Universität Wien und die zwei Bürgermeister Josef Lindner (Gutau) und Christian Gratzl (Freistadt). Das Freie Radio Freistadt hat aus den Aufzeichnungen der Fachtagung zwei Sendungen produziert. Im ersten Teil der Sendereihe können Sie mehrere Fachvorträge zum Thema hören.

  31. 70

    5. Menschenrechtesymposium – Poetry Slam „Zwangsarbeit 4.0“

    Hören Sie diesmal in Fokus Wissen eine Aufzeichnung vom 5. Menschenrechtssymposium der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen. Es fand vom 4. bis 7. November 2021 statt. Hören Sie hier eine Aufzeichnung vom 5.11.21. Der Verein Post Skriptum präsentierte einen Poetry Slam zum Thema „Zwangsarbeit 4.0“ Mehr zum Menschenrechts-Symposium und der Arbeit der Besusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen erfahren Sie unter: www.bewusstseinsregion.at

  32. 69

    5. Menschenrechtesymposium – Podiumsdiskussion „Verbot der Sklaverei“

    Hören Sie diesmal in Fokus Wissen eine Aufzeichnung vom 5. Menschenrechtssymposium der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen. Es fand vom 4. bis 7. November 2021 statt. Bei dieser Aufzeichnung handelt es sich um eine Podiumsgesprächs zum Thema: Verbot der Sklaverei. Es diskutieren: Manfred Buchner – er ist Klinischer und Gesundheitspsychologe und psychosozialer Prozessbegleiter für Betroffene von Gewalt in Gerichtsverfahren Albin Dearing – von der Europäischen Grundrechteagentur der Jurist und Ökonom Stefan Schulmeister und die Historikerin Sabine Schweizer. Durch die Diskussion führt ORF-Moderator Wolfgang Ritschl. Die Einleitenden Worte spricht GF der Bewusstseinsregion Andrea Wahl. Mehr zum Menschenrechts-Symposium und der Arbeit der Bewusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen erhalten Sie unter: www.bewusstseinsregion.at

  33. 68

    5. Menschenrechtesymposium 2021 – Eröffnung

    Hören Sie diesmal in Fokus Wissen eine Aufzeichnung vom 5. Menschenrechtssymposium der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen. Es fand vom 4. bis 7. November 2021 statt. Es ist dies die Aufnahme der offiziellen Eröffnung mit hochkarätigen Gästen, spannenden Impulskommentaren und Grußbotschaften aus Politik und Kirche. Durch die Eröffnung führte Melanie Mai, Redakteurin bei Tipps und Mühlviertel TV. Mehr zum Menschenrechts-Symposium und der Arbeit der Bewusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen erhalten Sie unter: www.bewusstseinsregion.at

  34. 67

    EXIT for Future – 40 Jahre EXIT-sozial (2/2)

    2021 feiert EXIT-sozial sein 40-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums fand am 21. Oktober 2021 ein Webinar unter dem Titel „EXIT for Future! Die Zukunft der psychosozialen Versorgung“ statt. Mit einem Vortrag, einer Live-Diskussionsrunde, Feierlichkeiten und dem Spinnen von Zukunftsbildern widmete sich der Verein für psychosozialen Dienste ganz dem Jubiläumsthema. Die Aufzeichnung der Diskussionsrunde können Sie in dieser Ausgabe von „Fokus Wissen“ hören. Es diskutierten: Alois Stöger, Vorstandvorsitzender EXIT-sozial und ehemaliger Gesundheitsminister Henriette Gschwendtner, sie ist Interessensvertreterin und sitzt im Vorstand von EXIT-sozial Elke Prestin, engagiert sich für die Selbsthilfe von Psychiatrieerfahrenen Renate Hackl, Abteilung soziales Land OÖ Heidi Zwettler, langjährige Mitarbeiterin von EXIT-sozial, arbeitet im Bereich der Krisenhilfe Moderiert wurde die Talkrunde von Katja Sieper, sie ist die Fachliche Geschäftsführung von EXIT-sozial. Leider müssen wir Ihnen den letzten Teil der Diskussionsrunde vorenthalten. Die Aufnahmequalität war leider nicht entsprechend. EXIT-sozial wurde bereits 1981 in Linz als „Verein für psychiatrische Nachsorgeeinrichtungen“ gegründet. Der Verein EXIT-sozial unterstützt Menschen mit psychischen und sozialen Problemen, anonym und kostenlos, in Oberösterreich und hier ganz besonders in Linz-Urfahr, Urfahr-Umgebung und Eferding an insgesamt 10 Standorten. Nähere Infos zu den Angeboten finden Sie auf www.exitsozial.at

  35. 66

    EXIT for Future – 40 Jahre EXIT-sozial (1/2)

    Der Verein EXIT-sozial unterstützt Menschen mit psychischen und sozialen Problemen, anonym und kostenlos, in Oberösterreich und hier ganz besonders in Linz-Urfahr, Urfahr-Umgebung und Eferding an insgesamt 10 Standorten. EXIT-sozial wurde 1981 in Linz als „Verein für psychiatrische Nachsorgeeinrichtungen“ gegründet. 2021 feiert EXIT-sozial sein 40-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums fand am 21. Oktober 2021 ein Webinar unter dem Titel „EXIT for Future! Die Zukunft der psychosozialen Versorgung“ statt. Mit Elke Prestin als Vortragender, einer Live-Diskussionsrunde, Feierlichkeiten und dem Spinnen von Zukunftsbildern widmet sich der Verein für psychosoziale Dienste ganz dem Jubiläumsthema. Den Vortrag „Die Zukunft der psychosozialen Versorgung: Anforderungen aus Betroffenensicht“ von Elke Prestin können Sie in dieser Sendung hören. Aus der Perspektive der Psychiatrieerfahrenen beschreibt Elke Prestin wesentliche Entwicklungen des psychosozialen Hilfesystems in den vergangenen Jahrzehnten und stellt kritische Anfragen an die gegenwärtige Versorgungslandschaft. Sie plädiert für eine grundlegende Diskussion von Haltungs- und Wertefragen auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene. Dr. phil. Elke Prestin arbeitet an der Universität Ulm in Deutschland und ist vielfältig in der Selbsthilfe Psychiatrieerfahrener engagiert, u.a. im ‘Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit e.V. – NetzG‘. In Vorträgen und Publikationen beschäftigt sie sich mit aktuellen Fragen der psychosozialen Versorgung und tritt für die Belange psychisch erkrankter Menschen ein. Moderiert wurde die Veranstaltung von Katja Sieper, sie ist die Fachliche Geschäftsführerin von EXIT-sozial Links: www.elke-prestin.de Nähere Infos zu den Angeboten von EXIT-sozial finden Sie auf www.exitsozial.at

  36. 65

    Die Könige des Böhmerwaldes

    Anläßlich des Fall des Eisernen Vorhangs, fand im Juli 2021 eine Veranstaltung in Horní Planá (Oberplan), in Südböhmen statt. Die Feierlichkeiten waren eigentlich schon für den Sommer 2020 geplant, mussten aber pandemiebedingt auf heuer verschoben werden. Darüber hinaus feierte man auch das 30ig-jährige Jubiläum der Partnerschaft mit der Gemeinde Ulrichsberg im oberen Mühlviertel. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zwei Ausstellungen eröffnet. Die eine trug den Titel „Die Könige des Böhmerwaldes“, die zweite „Überwindung der Todesmauer“. Ebenfalls fand ein Vortrag von Luděk Svoboda mit dem Titel Králové Šumavy – Die Könige des Böhmerwaldes statt. Der Abend endetet mit einer Filmvorführung, wo Interviews von Vertriebenen der deutschen Volksguppe gezeigt wurden, kommentiert von Jan Blažek vom Verein Post Bellum. Hören Sie in dieser Ausgabe von „Fokus Wissen“ den Vortrag vom Historiker Luděk Svoboda mit dem Titel „Die Könige des Bömerwaldes“ (Králové Šumavy), in dem er das Wirken der Spione in den Jahren 1948-55, an der Grenze der Tschechoslowakei zu Deutschland und Österreich behandelt. Ins Deutsche übersetzt hat Nikola Mikyšková. Der Mitschnitt stammt vom 2.7.2021, aufgezeichnet im Kultur- und Informationszentrum in Horní Planá.

  37. 64

    Brustkrebs: ExpertInnen informieren

    In regelmäßigen Abständen veranstaltet die Krebshilfe OÖ Web-and-Call-Veranstaltungen, in denen Expertinnen und Experten sich mit unterschiedlichen Themen rund um das Thema Krebs auseinandersetzen. Zuhörerinnen und Zuhörer können sich mit Fragen einbringen. Das Freie Radio Freistadt bringt diese Vorträge ins Radio. In der heutigen Ausgabe geht es um das Thema Brustkrebs. Es sprechen: Oberärztin Doktorin Renate Pusch, Onkologin im Brustgesundheitszentrum im Ordensklinikum Linz und Dozent Peter Schrenk, Leiter des Brustkompetenzzentrums am Kepleruniversitätsklinikum und ehemaliger Präsident der Krebshilfe OÖ Peter Flink, der GF der Krebshilfe OÖ führte durch das Gespräch. Der Web-and-Call-Vortrag fand am 27. Oktober 2021 statt. Krebshilfe OÖ

  38. 63

    Werner Saxinger – „Sonne ohne Reue – Hautkrebs und Hautkrebsvorsorge“

    Sonne ist unbestritten ein Gewinn für die menschliche Psyche. Jedoch weltweit und auch in Österreich steigen die Neuerkrankungen bei Hautkrebs stetig an. Bewegung in frischer Luft ist für die Gesundheit wichtig, aber auf den richtigen Sonnenschutz und einen maßvollen Umgang mit der Sonne ist unbedingt zu achten. Hören Sie dazu einen Vortrag von Prim. MR Dr. Werner Saxinger zum Thema „Sonne ohne Reue – Hautkrebs & Hautkrebsvorsorge“. Er war am 10.6.2021 zu Gast bei einer Web&Call Veranstaltung der Krebshilfe OÖ.

  39. 62

    Monika Hartl – „Umgang mit Angst nach einer Krebserkrankung“

    In dieser Ausgabe von Fokus Wissen hören Sie einen Vortrag von Mag. Monika Hartl. Sie war am 20.5.2021 zu Gast bei einer Web&Call Veranstaltung der Krebshilfe OÖ. Monika Hartl sprach zum Thema „Umgang mit Angst nach einer Krebserkrankung“ Angst ist eine ganz normale Reaktion auf ein schwerwiegendes, bedrohliches Ereignis und kann in allen Phasen einer Krebserkrankung in unterschiedlich starker Ausprägung vorkommen. Ist die Angst über lange Zeit sehr stark ausgeprägt, bedeutet das großen Leidensdruck. Im folgenden Vortag bekommen Sie Informationen über die häufigsten Ängste bei Krebs und die möglichen Bewältigungsstrategien.

  40. 61

    Gabriela Grabmayr – „Sozialrechtliche und berufliche Situation bei einer Krebserkrankung“

    Heute hören Sie in Fokus Wissen einen Vortrag von Mag. Gabriela Grabmayr. Sie war am 6.5.2021 zu Gast bei einer Web&Call Veranstaltung der Krebshilfe OÖ und sprach dort sprach zum Thema: „Sozialrechtliche und berufliche Situation bei einer Krebserkrankung“ Krebs betrifft die gesamten Lebenssituation. Berufliche und soziale Unsicherheiten sind für die Genesung nicht förderlich. Unser Sozialsystem hat ein gutes Netz gespannt, aber oftmals ist man damit nicht vertraut. Erfahren Sie mehr zu Themen wie Krankengeld, Pflegegeld, Berufsunfähigkeits- & Invalidenpension/REHA-Geld oder Wiedereingliederungs-Teilzeit usw.

  41. 60

    Reinhold Függer – „Fortschritte bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs“

    Heute hören Sie in Fokus Wissen einen Vortrag von Prim. Prof. Dr. Reinhold Függer. Er war am 29.4.2021 zu Gast bei einer Web&Call Veranstaltung der Krebshilfe OÖ. Das FRF sendet diesen Vortrag zum Thema:“Fortschritte bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs“  

  42. 59

    Peter Fuchs – „Chemotherapie – Veränderung von Haaren, Haut und Nägeln“

    Heute hören Sie in Fokus Wissen einen Vortrag von Peter Fuchs: Er war am 22.4.2021 zu Gast bei einer Web&Call Veranstaltung der Krebshilfe OÖ. Er sprach zum Thema „Chemotherapie – Veränderung von Haaren, Haut und Nägeln“ Der Haarausfall ist für oftmals eine schwere Nebenwirkungen bei einer Chemotherapie. Er kann belastend sein, weil andere nun erkennen, dass man an Krebs erkrankt ist. Auch das Selbstbild als Frau oder Mann kann leiden. Bei Frauen spielt dabei in erster Linie der Verlust des Kopfhaars, bei Männern auch der von Bart- und Körperhaaren eine Rolle. Mehr über die Hintergründe erfahren Sie nun im folgenden Vortrag von Peter Fuchs von der Firma Headdress, Linz.  

  43. 58

    Peter Ratzinger – „Intimität und Sexualität während und nach einer Krebserkrankung“

    Heute hören Sie in Fokus Wissen einen Vortrag von Hans Peter Ratzinger. Er war am 15.4.2021 zu Gast bei einer Web&Call Veranstaltung der Krebshilfe OÖ. Er sprach zum Thema „Intimität und Sexualität während und nach einer Krebserkrankung“ Trotz aller Sorgen bei einer Krebserkrankung bleibt die Sehnsucht nach Zärtlichkeit bestehen. Vielen Menschen fällt es schwer, über Themen wie Inkontinenz und fehlendes Lustempfinden oder mangelnde Erektionsfähigkeit zu reden. Hans Peter Ratzinger liefert im folgenden Vortrag Einblicke und Hintergrundwissen zu diesem Tabuthema.

  44. 57

    Steffen Krause – „Urologische Tumore: Warum lohnt sich die Vorsorge bei Prostata, Blase und Niere?“

    Heute hören Sie in Fokus Wissen einen Vortrag von Prim. Prof. Dr. Steffen Krause. Er war am 6.4.2021 zu Gast bei einer Web&Call Veranstaltung der Krebshilfe OÖ. Er sprach zum Thema „Urologische Tumore: Warum lohnt sich die Vorsorge bei Prostata, Blase und Niere? “  

  45. 56

    Pia Wildfellner – „Essen und Krebs – Wie Lebensmittel unseren Körper beeinflussen!“

    Das Ernährungsbewusstsein wächst. Essen ist mehr als eine reine Nahrungsaufnahme – wir bauen damit unseren Körper. Denn wir wissen Lebensmittel beeinflussen unseren Körper. Bei der Diagnose Krebs kommt der Ernährung, als Part der Therapie, eine besondere Rolle zu. Es ist jener den Erkrankte selbst in die Hand nehmen können. Die Diätologin Pia Wildfellner steht für konkrete Vermittlung von evidenzbasiertem Wissen ein. Von den allgemeinen Empfehlungen hin zu direkten Maßnahmen. Sie war am 25.3.2021 zu Gast bei einer Web&Call-Veranstaltung der krebshilfe OÖ und hielt hier einen Vortrag zum Thema „Essen & Krebs – wie Lebensmittel unseren Körper beeinflussen!“.

  46. 55

    Peter Flink – „Krebs – was kümmert’s mich! Infos zu Vorsorge & Früherkennung“

    Jeder kann und soll seinen Beitrag für seine Gesundheit leisten: abwechslungsreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung und sportliche Aktivitäten, der sinnvolle Umgang mit der Sonne und natürlich ein rauchfreies Leben – aktiv wie passiv. Peter Flink von der Krebshilfe OÖ plädierte in seinem Vortrag vom 4.2.21 aber auch dafür regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen, um eine mögliche Tumorerkrankung frühzeitig zu entdecken. Der Vortrag mit dem Titel: „Krebs – was kümmert’s mich! Infos zu Vorsorge & Früherkennung“ fand im Rahmen einer Web&Call- Vortragsreihe der Krebshilfe OÖ statt.

  47. 54

    Notburga Hammerschmid – „Unterstützung von onkologischen Patient*Innen durch äußere Anwendungen“

    Das Anliegen der komplementären Behandlung baut auf den diagnostischen und therapeutischen Leistungen moderner Medizin und Pflege auf und erweitert diese um wesentliche Aspekte. Durch die ergänzenden äußeren Anwendungen zu den üblichen onkologischen Verfahren können die auftretenden Symptome gelindert werden und so zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. So können beispielsweise Alltagseinschränkungen der Betroffenen, welche durch die Tumorerkrankung mit chronischen Schmerzen, Krisen und Existenzängsten ausgedrückt werden, das Krankheitsgeschehen weitgehend beeinflussen. Notburga Hammerschmid, MAS, DGKS ist Pflegeexpertin und sprach am 18.3.2021 anlässlich eines Web&Calls, das die Krebshilfe OÖ veranstaltet hat.

  48. 53

    Prim. Prof. Dr. Hans Geinitz: „Strahlentherapie heilt immer präziser“

    Etwas 50% aller Tumorpatienten werden im Laufe ihrer Erkrankung mit einer Strahlentherapie behandelt; sowohl zur Tumor-Heilung als auch adjuvant, vor oder nach einer Operation, um die Heilungsraten zu erhöhen. Bildgebende Verfahren gestatten es, die Tumor-Position vor jeder Bestrahlungsfraktion zu visualisieren und die Patientenposition entsprechend zu korrigieren. Dies ist eine Aufzeichnung eines Web&Calls vom 11.2.2021 veranstaltet von der Krebshilfe OÖ.

  49. 52

    Fraustadt Freistadt – Abschlussveranstaltung

    Es war ein Corona bedingt langer Fraustadt-Monat, der im Salzhof am Mittwoch, 7. Juli 2021 mit spannenden Gästen abgeschlossen wurde. Mehr als 80 Veranstaltungen und Aktionen wurden im Zeitraum von März 2020 und Juni 2021 im Zuge des Projektes „Fraustadt Freistadt“ durchgeführt. Das Freie Radio Freistadt war bei der Abschlussveranstaltung dabei, die Aufzeichnung können Sie in dieser Sendung hören. Durch den Abend führte Christa Oberfichtner, sie stellt am Anfang die beteiligten Akteurinnen vor. Danach folgt ein Impulsvortrag der Wirtschaftsjournalistin, Autorin und taz-Redakteurin Ulrike Herrmann. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Ulrike Herrmann, Andrea Raffaseder (Vorstandsmitglied von VAMED) und Carolin Mack (Marketingdirektorin der VKB) mit Conny Wernitznig (Geschäftsführerin der Leader-Region Mühlviertler Kernland). Selbstverständlich konnten auch Gäste aus dem Publikum Fragen stellen und Statements in die Diskussion einwerfen. Aufgrund des Veranstaltungs-Settings war es nicht möglich, die Publikumsfragen aufzuzeichnen. Wir haben einige Fragen herausgegriffen und verkürzt wiedergegeben. Impulsvortrag ab 20:45 Podiumsdiskussion ab 53:09 Publikumsfragen ab 01:14:14 Das Projekt #FraustadtFreistadt rückt die vielfältigen Aktivitäten von Frauen ins Licht und fördert die Vernetzung der unterschiedlichen Akteurinnen in der Region. Künstlerischen, sozialen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Themen und Anliegen von Frauen wird mit Veranstaltungen und Aktionen Raum gegeben. Hinter #FraustadtFreistadt steht eine Gruppe von Frauen mit Sprecherin Hedi Hofstadler. Beteiligte sind einzelne Frauen, Frauengruppen und Frauen aus Organisationen, Unternehmen und Vereinen aus Freistadt und darüber hinaus. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf www.fraustadt-freistadt.at Bild: V.l.n.r. sitzend: taz-Redakteurin Ulrike Herrmann, Elvira Fleischanderl, Hedwig Hofstadler und VKB-Marketingdirektorin Carolin Mack. Hintere Reihe: Christa Oberfichtner, Conny Wernitznig, Christine Lasinger, Barbara Tröls, VAMED-Vorstandsmitglied Andrea Raffaseder und Heidemarie Pöschko. Fotocredit: Alexandra Grill

  50. 51

    Präsentation der österreichweiten Jugendstudie „Recht auf Schutz vor Gewalt“

    Ein Pressegespräch vom OÖ Presseclub im OÖ Kulturquartier. Die Kinder- und Jugendanwaltschaften der österreichischen Bundesländer setzen sich als weisungsfreie Ombudsstellen für die Rechte junger Menschen ein. Der gesetzliche Auftrag basiert auf der UN-Kinderrechtskonvention und umfasst ein breites Leistungsspektrum: von kinderrechtlicher Beratung und Intervention im Einzelfall bis hin zu präventiven Maßnahmen, wie etwa Workshops an Schulen zu jugendrelevanten Themen, mit der Zielsetzung, allen jungen Menschen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Dem Recht auf Schutz vor Gewalt kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Denn obwohl in Österreich Gewalt in der Erziehung seit über 30 Jahren verboten und das Recht auf Schutz vor Gewalt seit dem Jahr 2011 im Bundesverfassungsgesetz über die Rechte des Kindes verankert ist, wachsen nach wie vor viel zu viele Kinder mit Gewalterfahrungen auf. Gewalt an sowie unter Kindern und Jugendlichen findet in der Freizeit, in den Familien sowie an Schulen und im Internet statt. Junge Menschen sind dabei in vielfacher Form betroffen, als Opfer, als Täter*innen, als Mittäter*innen, als Zuschauer*innen. Daraus ergibt sich für die österreichischen Kinder- und Jugendanwaltschaften der gesellschaftspolitische Handlungsauftrag, auf die Situation der Kinder und Jugendlichen aufmerksam zu machen und gezielte Maßnahmen zu forcieren, damit diese vor Gewalt geschützt werden. Durch den direkten Kontakt mit jungen Menschen, gestützt auf empirische Daten, gilt es, das Wissen über die Gewaltproblematik kontinuierlich abzusichern, zu aktualisieren und die kinderrechtlichen Aktivitäten weiterzuentwickeln. Im Auftrag der österreichischen Kinder- und Jugendanwaltschaften führte das Institut für Jugendkulturforschung eine österreichweite Studie zu Gewalt- und Mobbingerfahrungen von Jugendlichen in unterschiedlichen Sozialräumen sowie zum Umgang junger Menschen mit Gewalt und Mobbing durch. Es sprechen: Mag. a Elisabeth Harasser, Kinder- und Jugendanwältin des Landes Tirol Prof. Mag. Bernhard Heinzlmaier, Vorsitzender des Instituts für Jugendkulturforschung Mag. a Denise Schiffrer-Barac, Kinder- und Jugendanwältin des Landes Steiermark Mag. a Christine Winkler-Kirchberger, Kinder- und Jugendanwältin des Landes OÖ

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