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PODCAST · health

Frauengesundheit On Air

Gesundheit beginnt bei uns ­– hören wir über Frauen, Körper, Seele und Gesellschaft. Im Podcast des FrauenGesundheitszentrums Salzburg beleuchten wir monatlich Themen von A wie Alter bis Z wie Zyklus: Expert*inneninterviews, Erfahrungsberichte und Impulse für informierte Entscheidungen und mehr Lebensqualität.

  1. 19

    Nach einem sexuellen Übergriff – was passiert im Krankenhaus?

    Die Gynäkologin Dr. Jenny Sarcletti informiert im Gespräch mit Aline Halhuber umfassend darüber, was nach einem sexuellen Übergriff oder einer Vergewaltigung im Krankenhaus passiert und welche forensischen Verfahren zur Anwendung kommen. Es ist sehr schwer nach einer so schrecklichen und verletzenden Erfahrung, dann auch noch an die Beweissicherung zu denken, damit Täter*innen auch strafrechtlich verfolgt werden können. Es wäre gut, wenn möglichst viele Menschen darüber Bescheid wissen. Trigger Warnung.

  2. 18

    Verhütungsmittel für Frau und Mann

    Verhütungsfragen müssen sich viele Frauen in den fruchtbaren Jahren stellen. Seltener beschäftigen sich Männer mit diesem Thema. Was es zu wissen gibt, darüber informieren die Gynäkologinnen Dr. Marion Höllriegl und Dr. Sarah Moser aus der Praxis „von frau zu frau“. Sie sind gleichzeitig Vorstandsfrauen des FGZ Salzburgs. Das Thema: Verhütungsmittel für Frauen, was es da zu entscheiden gilt, aber auch die neuesten Verhütungsmittel für Männer. Diese gibt es zwar schon länger, doch leider interessiert sich niemand dafür – weder die Forschung noch die Pharmaindustrie –, diese Methoden zur Marktreife und bis zur medizinischen Zulassung zu finanzieren. Foto © Anita Ledersberger

  3. 17

    Was sollten auch erwachsene Frauen über ihre Sexualität wissen?

    Was ist auch für erwachsene Frauen wichtig im Hin-Blick auf ihre Sexualität? Neue Begriffe für neues Denken und Wahrnehmen des eigenen Körpers: Darum geht es im Gespräch mit Hanna Rohn, Genderforscherin, Performance-Künstlerin und Sexualpädagogin im Frauengesundheitszentrum in Graz. Aus wessen Perspektive ist es eigentlich ein „Scheiden-Eingang“? Aus Sicht der Frau, aus Sicht des Mannes oder des Medizin-Systems? Beim Begriff „umschließende Sexualität“ (Scheide, die ein umschließender Muskelschlauch ist) wird auch die weibliche Aktivität beim Sex deutlich, anders als bei „penetrativer/eindringender Sexualität“. Das Wissen darum und über die weibliche Klitoris werden im Interview hinsichtlich einer frauenfreundlichen und feministischen Sexualpädagogik deutlich. Foto © Rita Obergeschwandner, Frauengesundheitszentrum, Graz 2020

  4. 16

    Altern kann Freude machen?!

    Die Altersexpertin Sonja Schiff befasst sich mit dem Altern, ob als „letztes Abenteuer“ oder auch als „Zeit der Ernte“. Einiges gibt es auch schon vor der Pension zu bedenken, um darauf vorbereitet zu sein, wenn die oft beglückenden, selbstverständlichen Arbeitskontakte plötzlich wegfallen. Unterhaltsames und auch „Be-denkliches“ kommt zur Sprache. Foto und Illustration © Sonja Schiff

  5. 15

    Schwere Geburt oder Trauma?

    Die Hebamme und Lehrende Eva Rakos informiert über den Unterschied zwischen einer schweren Geburt und einem Geburtstrauma. Warum so viele Frauen die Geburt traumatisch erleben. Was könnte präventiv und auch bei der Bewältigung einer schwierigen Geburt helfen? Foto © privat

  6. 14

    Wie sieht der Herzinfarkt bei Frauen aus?

    Es ist die häufigste Todesursache bei Frauen und es sterben mehr Frauen am Herzinfarkt als Männer. Der Infarkt äußert sich bei Frauen oft mit anderen Symptomen – welche sind das? Im Gespräch mit der Kardiologin und Internistin Dr. Edith Huber wird gut verständlich informiert, die Prävention erläutert, und was jede*r wissen muss, um auch bei Kolleginnen, Verwandtschaft und Freundinnen zu wissen was zu tun ist. Foto © fgz/aha

  7. 13

    Menstruationsgesundheitsbericht Österreich

    Sucht sieht bei Frauen oft anders aus als bei Männern und wird deshalb auch häufig übersehen. Univ.-Prof. Dr.in Gabriele Fischer, Leiterin der Drogenambulanz, Suchtforschung und -therapie, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, in Wien informiert darüber im Gespräch mit Aline Halhuber. Sucht ist oft ein Versuch der Heilung, um etwas schwer zu Ertragendes überlebbar zu machen, oder um die eigene Funktion aufrecht erhalten zu können. Foto © Uni Wien

  8. 12

    Das weibliche Blut ist Tabu!

    Die Menstruation ist ein wirksames Tabu, von dem Männer oft nicht viel hören wollen und die Frauen sich häufig vermeintlich „alleine“ damit herumschlagen. Dabei betrifft es alle Frauen und Mädchen im reproduktionsfähigen Alter. Es war Zeit, dass die Betroffenen dazu das erste Mal in Österreich befragt wurden. Der Menstruationsgesundheitsbericht von 2024 bietet wissenschaftlich erhobene Zahlen. Die Studienautorin Sylvia Gaiswinkler von der „Gesundheit Österreich GmbH“ informiert im Gespräch über die Erkenntnisse. Übrigens im FrauenGesundheitsZentrum Salzburg können kostenlose Hygieneartikel abgeholt werden, dank einer Finanzierung der Stadt Salzburg! Foto © bmspk

  9. 11

    Was der Seele guttut!

    Pflegt die sozialen Beziehungen und Kontakte, die Euch stärken. Das ist ein Beispiel dafür was guttut. Die psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Faktor für Frauen und Mädchen. Körperliche Gesundheit ist auch wichtig, aber wenn die Seele leidet, kann es das gesamte Wohlbefinden stören. Die klinische und Gesundheitspsychologin und Pädagogin M Mag.a Katharina Hotter vom Frauengesundheitszentrum FEM in Wien informiert im Gespräch, was die Gesundheit fördert, was Frauen und Mädchen guttut und was ein förderlicher Vorsatz für das neue Jahr wäre. Foto © privat

  10. 10

    Was hat Feminismus mit Frauengesundheit zu tun?

    Persönliche und fachliche Antworten von Aline Halhuber (Geschäftsführerin des FrauenGesundheitsZentrums Salzburg) im Interview mit Marietta Hajek (psychologische Beraterin im FGZ Salzburg). Eine Feministin spricht über Erfahrungen, Erweckungen, Erkenntnisse, die ihre Arbeit im FrauenGesundheitsZentrum Salzburg Frauengesundheitsarbeit prägen. Foto © Sara Bubna

  11. 9

    Letzte Hilfe - die Begleitung Sterbender

    Viele Übergänge im Leben sind von Ritualen und Kursen begleitet, Hochzeiten, Geburten, auch Beerdigungen, aber über die letzte Lebensphase wissen wir kaum etwas. Was ist hilfreich? Essen und trinken sind es selten. Die rasselnde Atmung hört sich für Angehörige schrecklich an: Für Sterbende sind die letzten Atemzüge oft trotzdem von einem sehr entspannten Gesicht begleitet. Wie kann ich als An- und Zugehörige begleiten und Da-Sein, und es auch aushalten. Cornelia Pichler MSc.Pall.Care, Diplomkrankenpflegerin und Mitarbeiterin der Hospizbewegung in Salzburg informiert im Gespräch mit Aline Halhuber über die Kurse „Letzte Hilfe“ der Salzburger Hospizbewegung. Sterben ist ein Phase, die uns allen nicht erspart bleiben wird – gute Information verringert vielleicht auch die Angst davor. Foto Cornelia Pichler

  12. 8

    Schwangerschaftsabbruch in Österreich

    Wie ist eigentlich die Situation ungewollt schwangerer Frauen in Österreich? Juristisch eindeutig, aber ein Blick auf die Realität der gesetzlichen Umsetzung macht deutlich, dass Frauen sich immer noch mit schwierigen Rahmenbedingungen zurechtfinden müssen. Ein Tabuthema über das die Frauengesundheitsaktivistin, Medizinsoziologin und ehemalige Geschäftsführerin des Frauengesundheitszentrums in Graz, Sylvia Groth im Gespräch mit Aline Halhuber informiert. Fakten über die „First Love“-Ambulanzen und die Familienberatungs-Ambulanz in Salzburg. Foto: Sylvia Groth

  13. 7

    Warum Gendermedizin so wichtig ist!

    Frauen* sind anders krank als Männer* – biologisch sollte das eigentlich keine große Überraschung sein , trotzdem schient sich dieses Wissen immer noch nicht durchgesetzt zu haben. Gender-Medizin geht aber weit darüber hinaus. Wie Frauen und Menner leben, ihre geschlechterspezifische Sozialisation, und die geschlechtliche Identität hat auch Konsequenzen für ihr Gesundheits- und Krankheitsverhalten und -erleben. Frauen nutzen Vorsorgeuntersuchungen häufiger, sie erzählen ihren Ärzt*innen von Beschwerden ausführlicher, deshalb werden schwere Erkrankungen früher erkannt. Im Gespräch mit Priv.-Doz.in Mag.a Dr.in Anna Maria Dieplinger, (Habilitierte Pflege- und Sozialwissenschaftlerin, Expertin für Gendermedizin, Abteilungsleiterin in der Oberösterreichischen Gesundheitsholding) geht Aline Halhuber-Ahlmann der Frage nach, warum es immer noch nicht selbstverständlich bei allen medizinischen Maßnahme berücksichtig wird und was es für Frauen und Männer darüber zu wissen gibt. Foto Copyright OÖG Annamarie-Dieplinger-09179

  14. 6

    Hormone in den Wechseljahren

    Es gibt rund ein Drittel der Frauen, die in den Wechseljahren sehr leiden: Wallungen, Schlaflosigkeit, Scheidentrockenheit oder psychische Einschränkungen. Sie entscheiden sich deshalb für einer Hormonersatztherapie. Dr. Maria Trattner ( Oberärztin im KH Hallein und in eigenener Wahlarzt-Ordination in Golling) erklärt im Podcast mit Aline Halhuber (FrauenGesundheitsZentrum Salzburg) wann Hormone sinnvoll sein könnten, was vorher zu berücksichtigen ist, wie lange sie genommen werden sollten und auch wie es mit dem individuellen Risiko aussieht. Was eigentlich die viel zitierten und teuren „Bioidente Hormone“ sind, die es übrigens auch auf Krankenschein gibt. Wechseljahre können, aber müssen nicht bei Frauen „Leidensjahre“ sein. Gut informiert kann jede Fraue eine Entscheidung treffen.

  15. 5

    Sexualität in den Wechseljahren – heiß und kalt

    Die Wechseljahre können für Frauen sexuell eine heiss-kalte Angelegenheit sein. Was hilft beim Lustverlust? was braucht es vielleicht sonst noch für ein befriedigendes, erfülltes Leben jenseits der Fortpflanzung? Mit vielen Tabus wird aufgeräumt im Gespräch von Aline Halhuber mit der unterhaltsamen Sexualberaterin, Autorin und Podcasterin Theresa Lachner ( „Lvstprinzip“ – Buch und Podcast.) Viel Vergnügen beim Zuhören.

  16. 4

    Lust-iges Spielzeug für Frauen

    Die Lust der Frauen wurde oft bekämpft, unterdrückt und verurteilt, dabei ist sie für Frauen sogar durchblutungsfördernd und gesundheitsfördernd. Um Spielzeuge, die Frauen dabei hilfreich sein können geht es im zweiten Teil des Podcast mit Theresa Lachner (Lvstprinzip) im Gespräch mit Aline Halhuber: Warum ist die Lust der Frau „ein Problem“; worauf zu achten ist (es darf nicht nach Schlauchboot riechen!) und was frau nicht fürchten sollte. Foto: fgz sbg

  17. 3

    2.Teil: Ein Trauma kann auch in der nächsten Generation schmerzen

    Wie Traumen bei Frauen auch in der nächsten oder übernächsten Generation wirksam werden können, ist noch ein „neues“ Thema der Psychologie. Die Leiterin des Instituts für Trauma Forschung an der Sigmund Freud-Universität Prof.in Dr.in Erzsebet Fanni Toth erzählt im 2.Teil und doppelt so langem Interviews mit dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg was das für Frauen bedeutet und welche Möglichkeiten zur Überwindung vielleicht hilfreich sind. ( Trigger Warnung) Foto: Privat

  18. 2

    Ein Trauma kann auch in der nächsten Generation schmerzen

    Wie Traumen bei Frauen auch in der nächsten oder übernächsten Generation wirksam werden können, ist noch ein „neues“ Thema der Psychologie. Prof.in Dr.in Erzsébet Tóth, Leiterin des Instituts für Trauma-Forschung an der Sigmund Freud Universität, erzählt in diesem mehrteiligen Interview mit dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg, was das für Frauen bedeutet und welche Möglichkeiten zur Überwindung hilfreich sein können. (Trigger-Warnung)

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Das Team des FrauenGesundheitsZentrums Salzburg und Partner:innen

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Gesundheit beginnt bei uns ­– hören wir über Frauen, Körper, Seele und Gesellschaft. Im Podcast des FrauenGesundheitszentrums Salzburg beleuchten wir monatlich Themen von A wie Alter bis Z wie Zyklus: Expert*inneninterviews, Erfahrungsberichte und Impulse für informierte Entscheidungen und mehr...

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