Hörfeld

PODCAST · society

Hörfeld

Wir erzählen Geschichten, die ihr so noch nicht gehört habt – von Menschen, die so noch nicht zu Wort gekommen sind. Unser Feature-Format „Hörfeld“ verbindet Hörspiel, Dokumentation und Reportage. Eine Stunde feinstes Radio für neue Sichtweisen.

  1. 20

    Kein Zurück: Fürs Klima ins Gefängnis

    Laila Fuisz hat sich fürs Klima regelmäßig auf die Straße geklebt. Sie war eine der bekanntesten Aktivistinnen der Letzten Generation in Österreich. Mit Aktionen wie dem Festbetonieren auf der A2 hat sie gegen Gesetze verstoßen. Dadurch hat Laila inzwischen tausende Euros an Strafen gesammelt. Weil sie die Strafen nicht bezahlen kann, muss sie ins Gefängnis. Immer wieder. In diesem Hörfeld lernen wir Lailas Alltag zwischen Protest, Gefängnis und Gerichtsterminen kennen. Und wir erfahren mehr darüber, wie es um die Klimakrise und unseren Planeten steht. Eine Radio-Radieschen-Produktion von Hannah Jutz, Vincent Leb und Elisabeth Bauer. Musik und Sound: Anna Muhr.  Coverfoto: Emil Baumann

  2. 19

    Investigatives Theater - zwischen Fakt und Fiktion

    Was ich auf der Bühne sehe, ist frei erfunden - mit diesem Gedanken sitzen wohl viele im Theater. "Investigatives Theater" will stattdessen journalistische Recherchen zu Machtmissbrauch oder Korruptionsskandalen in Theaterstücke verwandeln. Wie kann das gelingen? Ein Radio Radieschen-Feature von Anna Lu Muhr.

  3. 18

    Da können wir Ihnen auch nicht weiterhelfen. Staatenlose in Österreich.

    Was bedeutet es, keine Staatsbürgerschaft zu haben; also staatenlos zu sein? Weltweit sind mehr als 10 Millionen Menschen von Staatenlosigkeit betroffen. Allein in Österreich leben laut Melderegister über 20.000 Menschen mit ungeklärter, unbekannter oder gar keiner Staatsbürgerschaft. Was für andere selbstverständlich ist, kann für Staatenlose zum unüberwindbaren Problem werden: eine SIM-Karte zu aktivieren oder ein Bankkonto zu eröffnen. Ein Feature von Johanna Hirzberger und Vincent Leb.

  4. 17

    Endgültig frei? - Tabuthema Sterilisation

    Könnt ihr euch vorstellen, keine Kinder zu bekommen? Ist das vielleicht sogar euer Wunsch? KEINE Kinder zu bekommen? Wir sprechen heute mit unterschiedlichen Personen mit Uterus über ihre Sterilisation, warum es auch in gleichgeschlechtlichen Beziehung ein Thema ist und klären über die medizinischen Fakten auf.

  5. 16

    Zwischen Schweiß, Scham und Schönheitsideal - wer darf eigentlich Sport machen?

    Bewegung ist gesund, e klar. Schon 150 Minuten Gehen oder Gartenarbeit in der Woche wirken sich nachweislich positiv auf unsere Gesundheit aus, so die WHO. Dennoch machen viel zu wenig Menschen ausreichend Bewegung. Warum? Ein Aspekt ist der Zugang zu Sport und zwar jenseits von Bewertungen und Schamgefühlen. In dieser Sendung sprechen wir mit Vorbildern die für Safespace im Sport kämpfen.

  6. 15

    Was ist Heimat?

    Was ist Heimat? Wieso fühlt sich der Ort, an dem an aufgewachsen ist fremd an? Und, woher kommt das Gefühl nicht dazuzugehören? Diese Fragen stellt sich Studentin Teodora Perić schon ihr Leben lang. Mit sechs Jahren ist sie gemeinsam mit ihrer Familie von Serbien nach Wien gezogen. Obwohl sie in Österreich aufgewachsen ist und sie sich hier verwurzelt fühlt, sind es Alltagssituationen die sie an ihrem Selbstverständnis zweifeln lassen. Ihr Name wird prinzipiell falsch ausgesprochen. Ihr Deutsch sei mangelhaft und Fragen wie: “Woher kommst du eigentlich?” gehören zu ihrem Alltag. Gleichzeitig wird sie von ihrer Familie in Serbien als „die Österreicherin“ vorgestellt. Sei weiß nicht, wohin mit sich und fühlt sich zerrissen und schuldig. Ist sie nun Wienerin oder Serbin? In diesem Feature begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. Dabei hinterfragt sie ihre Heimatgefühlen genauso wie die gesellschaftlichen Konzepte von Integration und Inklusion. Feature von Teodora Perić und Johanna Hirzberger

  7. 14

    Perspektiven: 2021 - eine letzte Perspektive

    In unserer letzten Folge der Sendung „Perspektiven“ greifen wir die Perspektiven von elf Menschen aus unterschiedlichen Regionen in Österreich auf. Wir haben sie eingeladen mit uns über ihr Jahr 2021 zu reflektieren. Mit welchen Vorsätzen und Erwartungen sind sie in das Jahr gestartet und konnten diese erfüllt werden? Was waren ihre „Ups and Downs“? Und, was haben sie davon gelernt? Drei von ihnen lernen wir genauer kennen. Der jüngste von ihnen ist Zubeyr, er ist elf Jahre alt und hat heuer seine eigene, professionelle Instagram Seite aufgebaut, auf der er seine Lieblingsbücher präsentiert. Manuela* ist alleinerziehende Mutter, kommt ursprünglich aus Spanien, lebt jedoch seit zehn Jahren in Wien. Im Zuge der Pandemie sind einige ihrer Einnahmequellen weggefallen. Mit Hilfe des Vereins FEM.A, feministische Alleinerzieherinnen, fasst sie neuen Mut. Und last but not least erzählt uns der 28-jährige Lehrer Thomas von seinen moralischen Konflikten mit dem Schulsystem und einer Entscheidung, die sein Leben verändert.

  8. 13

    Perspektiven: Sexarbeit ist Arbeit

    7. September 2020. Hunderte Menschen demonstrieren auf Berlins Straßen für die Rechte von Sexarbeiter:innen. Der Grund? Im Zuge der Corona Pandemie und der Lockdowns haben viele Sexarbeiter:innen keine oder nicht ausreichende staatliche Unterstützungen bekommen. Auch in Österreich berichten Sexarbeiter:innen von ihren finanzielle Problemen, von der fehlenden Unterstützung, Stigmatisierung und davon an den Rand ihrer Existenz gedrängt zu werden. Einigen von ihnen reicht es. Sie setzen sich zur Wehr, wollen ernst genommen werden. Wir sprechen mit drei von ihnen über ihren Berufsalltag, ihren Herausforderungen und ihrem Aktivismus.

  9. 12

    Perspektiven: Die Mär vom sozialen Aufstieg

    Bildung wird vererbt. Aber was bedeutet das für Kinder von Arbeiter:innen? Wie ist es als erste Person in der Familie zu studieren? Die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Redakteurin Johanna einen Masterabschluss erhält lag bei sechs Prozent. Johanna kommt aus einer sogenannten “bildungsfernen” Schicht. Warum dieser Begriff problematisch ist, wie diskriminierend das Bildungssystem wirklich ist und warum Klassismus öffentlich diskutiert werden sollte, versucht sie in diesem Feature herauszufinden. Interviewpartnerinnen:Brigitte Theißl: Autorin, Journalistin und ErwachsenenbildnerinNatalia Anders: JournalistinAlexandra Schwarz:&nbsp;Referentin des Referats für Working Class Students an der ÖH WienHennessy Chiemezie: Studentin (Jus)Hannah: Studentin (Politikwissenschaft und Jus) <p style="box-sizing: border-box; backface-visibility: hidden; margin: 1.4em 0px 0px; padding: 0px; outline: none; color: rgba(33, 33, 33, 0.87); font-family: &quot;Cabin Condensed

  10. 11

    Perspektiven: Feministische Straßenkämpfe - von Graffiti und Protest

    Das Private ist politisch und deshalb machen sie es sichtbar – auf Häuserfassaden, Brücken und am Donaukanal. „The coolest girls are the ones who stand up for each other.“ Diese Woche hat Johanna Hirzberger gemeinsam mit Nora Schäffler einige dieser coolen Frauen getroffen. Was diese gemeinsam haben? Flora Safari, Femplak und die Rip off Crew gestalten, wenn auch in ganz unterschiedlicher Form, Streetart als Feminismus im öffentlichen Raum. Feminismus, der temporär an den Wänden zu sehen ist. Feminismus, der ins Unbewusste geht. Feminismus, der länger bleiben soll, als bis zur nächsten Wandsäuberung. Und noch nie war Feminismus mehr Thema als jetzt. Immer mehr Menschen schließen sich feministischen Gruppierungen und&nbsp; nutzen den öffentlichen Raum um auf gesellschaftliche Probleme wie sexualisierte Gewalt aufmerksam zu machen. Aber, kann man den öffentlichen Raum überhaupt&nbsp; in Besitz nehmen? Und wie nahe liegen Straßenkunst, Protest und Aktivismus bei einander? Blickt man über den Atlantik nach Südamerika, muss man sagen, sehr nahe. Vor allem die bolivianische Gruppe Mujeres Creando oder das Tanzkollektiv “Baila Capucha Baila” aus Chile, sind für ihre feministische und aktivisite Street Art bekannt. In roten Masken tanzen sie in Chiles Straßen um auf sexualisierte Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Durch das Internet und Soziale Medien gibt es mittlerweile auch in Europa ähnlich Aktionen von feministischen Gruppen. Santiago, New York, Freiburg – auf YouTube finde man auch eine Reihe an Videos in denen Frauen mit schwarzen Augenbinden ein Lied singen und dazu tanzen. El violador eres tu, der Vergewaltiger bist du, singen diese Frauen. Die Performance stammt von der chilenischen Gruppe “Las Tesis” und wurde auch in Wien aufgeführt. Viele der einst unpolitischen Künstler*innen in Lateinamerika sind heute Aktivist*innen, die mit ihrer Straßenkunst gegen soziale Ungleichheit und Gewalt gegen Frauen kämpfen. Und wie ist das in Wien?

  11. 10

    Perspektiven: Stimmen machen Menschen

    Sie ist das Sprachrohr der Seele. Mit ihr kommunizieren wir lange bevor wir wirklich sprechen können - die menschliche Stimme. Während sie uns als Baby dabei hilft, unsere Bedürfnisse mitzuteilen, verrät sie im Laufe unseres Lebens auch Details über unser Wohlbefinden, über unsere Sorgen, Ängste und über unsere Identität. Nicht immer möchten wir diese Geheimnisse preisgeben. Von manchen Geheimnissen wissen wir nicht einmal selbst.&nbsp;&nbsp; Und doch verraten wir sie aufmerksamen Zuhörer*innen und wundern uns, wieso unser Gegenüber uns ganz anders wahrnimmt, als wir es vielleicht möchten. Doch was ist, wenn die Stimme nicht zu der Person passt? Wenn man seine eigene Stimme nicht ertragen kann? Wenn man sich sogar dafür schämt?&nbsp; Vor einigen Wochen&nbsp; haben sich Johanna Hirzberger und Nora Schäffler auf die Suche nach dem Einfluss der Stimme die Identität begeben. Dazu haben sie mit Personen aus der Logopädie, Schauspiel, Atem- und Sprechtraining gesprochen. Und, sie haben Personen begleitet, die selbst gerade dabei sind oder waren ihre Stimme zu finden.

  12. 9

    Perspektiven: Neue Narrative von jungen Rom*nja und Sinti*ze

    Am 8. April wird das 50. Jubiläum des Internationalen Tages der Roma begangen. An diesem Aktionstag wird weltweit die Kultur der Rom*nja gefeiert und auf ihre Diskriminierungen und Verfolgung aufmerksam gemacht. Obwohl Rom*nja und Sinti*ze bereits seit dem 15 Jahrhundert in Österreich leben, wird ihre Geschichte noch immer nicht als Teil der österreichischen Geschichte betrachtet. Damit verhärten sich die Vorurteile und Rassismen die sich über die Jahrhunderte in der Mehrheitsgesellschaft eingenistet haben. Während die ältere Generation der Rom*nja und Sinti*ze ihre kulturelle Herkunft oft geheim gehalten hat, um sich vor Anfeindungen, Diskriminierungen und Gewalt zu schützen, tritt die junge Generation selbstsicher auf. “Wir&nbsp; als Community müssen unsere Ressourcen darauf konzentrieren, Menschen zu empowern. Jung bis alt müssen emporwert werden. Wir haben lange genug darum gebeten, einen Platz am Tisch der Dominanzgesellschaft zu bekommen. Wir müssen anfangen, unseren eigenen Tisch zu bauen." - Roxanna-Lorraine Witt In diesem Feature lassen wir sieben Rom*nja und Sinti*ze aus Österreich und Deutschland über ihren Aktivismus und neue Narrative sprechen. Dazu gehören die beiden Gründerinnen&nbsp; des Opre Heroes Collectives und Menschenrechtstrainerinnen, Ioana und Irina Spataru, die burgenländische Journalistin und Autorin Katharina Graf Janoska, Aktivistin und Gründerin der Romblogs Gilda Horvarth, Sinti-Aktivistin und Executive Director von save space Roxanna-Lorraine Witt und die beiden Gründer des "Rymecast" Podcasts Sejnur Memisi und Nino Novakovic.

  13. 8

    Perspektiven - Ein Jahr mit der Pandemie

    Unser Leben hat sich durch die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr stark verändert. Wie wir denken, wie wir uns bewegen, wie wir miteinander umgehen – all das ist heute anders als vor zwölf Monaten. Wie leben wir heute? Wie haben wir im vergangenen Jahr gelebt? Was haben wir damals gedacht und was hoffen wir jetzt? Ein Jahr in der Pandemie: Unser Leben mit dem Coronavirus. Vier Perspektiven. Eine Sendung von Anna Muhr. Mit: David Jerina, Franziska Holzmüller, Monika Zeisenböck und Emil. Musik: John Lennon - Isolation Yumi Zouma - In Camera Declan McKenna - British Bombs Erlend Øye - Lockdown Blues Foto: Tonik on Unsplash

  14. 7

    Perspektiven - Das Leben in Gewohnheiten.

    Über einen Großteil dessen, was wir täglich tun, denken wir nicht mehr nach. Vieles haben wir uns irgendwann angeeignet und wiederholen es jetzt automatisch. Wir lieben und leben unsere Gewohnheiten - und das so lange gut, wie bis die eine oder andere davon loswerden wollen. Perspektiven - Das Leben in Gewohnheiten: Wie wir sie schaffen und wieder loswerden. Eine Sendung von Anna Muhr. Mit: Lisa Kögler, Systemische Coachin, www.verbesserlich.com Musik: Mick Jagger &amp; Dave Stewart - "Old Habits Die Hard" Your Smith - "Bad Habit" The Divine Comedy - "No Excuses" Sia - "Courage To Change" Foto: Tim Mossholder via Unsplash

  15. 6

    Perspektiven - Pop bis zur Perfektion: Die Koreanische Welle in den Charts

    Außerhalb von Österreich ist Korean Pop längst kein Nischenphänomen mehr. Und auch hierzulande schwärmen immer mehr Teenager für die Boy- und Girlgroups aus Südkorea. Dahinter steckt kein kurzlebiger Trend, sondern die clever erdachte und perfekt inszenierte Strategie großer Entertainment-Firmen, die mit ihren Hochglanz-Produkten im globalen Popbusiness neue Maßstäbe setzen. Pop bis zur Perfektion: Die Koreanische Welle in den Charts. Ein Feature über das Phänomen KPop. Redaktion: Anna Muhr Mit: Dr. Ute Fendler KPop-Fan Anna Sunyoung Youn, Besitzerin des KFandom Café J, Managerin des KFandom Café Musik: BTS, G-Dragon, Big Bang, Psy, Red Velvet, Twice, The Rose, Blackpink Foto: BLACKPINK / Universal

  16. 5

    Perspektiven – Die Stadt und ihre Zeichen

    Wo auch immer wir uns in der Stadt bewegen, werden wir ihnen begegnen: Den Zeichen im öffentlichen Raum. Eine Ampel, ein Denkmal, eine Wandbemalung – all das sind visuelle Mittel der Kommunikation. Wer gestaltet sie, was sagen sie uns, und wie viel davon wollen wir eigentlich hören? Die Stadt und ihre Zeichen. Ein Feature von Anna Muhr. Mit: Markus Hanzer, Illya Babkin, Wolfgang Salcher, Tom Koch Musik: Bloc Party – Signs Kreiml &amp; Samurai – Wiener Hildegard Knef – Protest eines Denkmals Tomte – Was den Himmel erhellt Wir Sind Helden – Denkmal Fotocollage: privat / Ghostletters Vienna / Arthur V. via Unsplash.com

  17. 4

    Das Abenteuer im Kopf - Faszination Tischrollenspiel

    Um den Tisch sitzen Menschen mit Durchschnittsberufen. In ihrer Fantasie aber sind sie für einen Abend Elfen, Vampire oder andere Fabelwesen; sie kämpfen gegen Drachen, müssen die Welt retten oder dunkle Geheimnisse aufdecken. Bewaffnet sind sie dabei nur mit Stift, Zettel und ein paar Würfeln. Tischrollenspiel oder Pen&amp;Paper nennt sich diese Form des Rollenspiels, die sich seit den 70er-Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut. Das Feature taucht in die Kultur und Geschichte des Spiels ein, lässt ExpertInnen und SpielerInnen zu Wort kommen - und ist dabei, wenn die Würfel rollen. "Das Abenteuer im Kopf - Faszination Tischrollenspiel" von Anna Muhr gesprochen von Michel Mehle und Anna Muhr Mit: Harry Hinterbuchinger (von planetharry.at) Elea Brandt (eleabrandt.de) Ralph Kühnert Philipp Stein Cuqui Espinoza Judith Köchl Raphael Weidmann Musik: Midnight Syndicate Foto: Alperen Yazgi (@armato) via Unsplash.com

  18. 3

    Ausnahmezustand Nacht - Teil 2

    Die Nacht ist der Ausnahmezustand, der sich alle 12 Stunden wiederholt. Die Zeit zwischen Schlafen und Wach-Sein, zwischen Verheißung und Verzweiflung. Sie beängstigt und beflügelt uns. Sie lässt uns hoffen und bangen. Welchen Einfluss hat die Nacht, die Dunkelheit auf unser Denken und Fühlen, auf das, was mit uns passiert? Die erste Ausgabe des Formats "Perspektiven" geht dieser Frage in zwei Teilen nach. Es kommen Menschen zu Wort, die nachts arbeiten, die nachts unterwegs sind, die sich künstlerisch mit der Nacht befassen oder sie medizinisch erforschen. Und solche, die gerade in Zeiten wie diesen dafür kämpfen, dass sie Nacht lebendig bleibt. Redaktion: Anna Muhr Sprecher: Michel Mehle und Anna Muhr Musik: Waxolutionists - Nachtschattengewächs Lucy Dacus - In The Air Tonight John Moods - Dance With The Night Max Herre - Nachts Patti Smith - Because The Night Kavinsky - Nightcall Oehl - Keramik Oehl - Über Nacht Lucy Dacus - Dancing In The Dark Ja, Panik - Zwischen 2 und 4 The Doors - End Of The Night Foto: ingo-doerrie via unsplash.com

  19. 2

    Ausnahmezustand Nacht - Teil 1

    Die Nacht ist der Ausnahmezustand, der sich alle 12 Stunden wiederholt. Die Zeit zwischen Schlafen und Wach-Sein, zwischen Verheißung und Verzweiflung. Sie beängstigt und beflügelt uns. Sie lässt uns hoffen und bangen. Welchen Einfluss hat die Nacht, die Dunkelheit auf unser Denken und Fühlen, auf das, was mit uns passiert? Die erste Ausgabe des Formats "Perspektiven" geht dieser Frage in zwei Teilen nach. Es kommen Menschen zu Wort, die nachts arbeiten, die nachts unterwegs sind, die sich künstlerisch mit der Nacht befassen oder sie medizinisch erforschen. Und solche, die gerade in Zeiten wie diesen dafür kämpfen, dass sie Nacht lebendig bleibt. Redaktion: Anna Muhr Sprecher: Michel Mehle und Anna Muhr Musik: Waxolutionists - Nachtschattengewächs Lucy Dacus - In The Air Tonight John Moods - Dance With The Night Max Herre - Nachts Patti Smith - Because The Night Kavinsky - Nightcall Oehl - Keramik Oehl - Über Nacht Lucy Dacus - Dancing In The Dark Ja, Panik - Zwischen 2 und 4 The Doors - End Of The Night Foto: ingo-doerrie via unsplash.com

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