PODCAST · education
IEC 61499: Grundkurs DE presented by Franz Höpfinger
by Franz Höpfinger, Meisterschulen am Ostbahnhof, München, Landmaschinenmechanik
IEC 61499: Grundkurs DE presented by Franz HöpfingerIEC 61499: Grundkurs Deutsch
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Die drei Timer der DIN EN 61131-3 entschlüsselt – TP, TON & TOF präzise erklärt
In der heutigen Folge unseres Automatisierungs-Podcasts tauchen wir tief in die Welt der SPS-Programmierung ein. Wir nehmen die Standardfunktionsbausteine für Zeitgeber unter die Lupe, wie sie in der internationalen Norm DIN EN 61131-3 (beziehungsweise IEC 61131-3) festgelegt sind.Timer sind das Herzstück fast jeder Steuerung, aber wie funktionieren sie im Detail? Wir entschlüsseln für euch die drei wesentlichen Typen und ihre spezifischen Zeitdiagramme:TP (Puls): Der klassische Impulsgeber. Erfahrt, warum der Ausgang Q hier für eine voreingestellte Zeit PT aktiv bleibt, sobald eine steigende Flanke am Eingang erkannt wird – völlig unabhängig davon, wie lange das Eingangssignal ansteht.TON (Einschaltverzögerung): Warum schaltet der Ausgang erst nach Ablauf der Zeit durch? Wir klären, warum der Eingang für die gesamte Dauer von PT auf TRUE bleiben muss und was passiert, wenn das Signal vorzeitig abbricht.TOF (Ausschaltverzögerung): Das Gegenstück zur Einschaltverzögerung. Wir besprechen, wie der Ausgang sofort auf TRUE geht und erst nach dem Abfallen des Eingangssignals die Zeit PT zu laufen beginnt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die technischen Feinheiten:Datentypen: Was ist der Unterschied zwischen TIME und dem hochauflösenden LTIME (64-Bit-Ganzzahl in Nanosekunden)?.Überladen: Wir erklären das Konzept, warum Standard-Zeitgeber sowohl mit Standard-Zeitwerten als auch mit Langzeitwerten arbeiten können.Schnittstellen: Ein Blick auf die Belegung mit IN, PT, Q und die abgelaufene Zeit ET.Verhalten bei Systemstart: Was passiert mit den Timer-Werten bei einem Kaltstart oder Warmstart der Ressource?.Egal ob ihr mit Strukturiertem Text (ST), Kontaktplan (KOP) oder der Funktionsbausteinsprache (FBS) arbeitet – diese Grundlagen sind für jeden SPS-Programmierer unverzichtbar.Hört rein und werdet zum Experten für Zeitabläufe in der Automatisierungstechnik!#SPS #Automatisierung #IEC61131 #Elektrotechnik #Programmierung #DINEN61131 #SPSProgrammierung #Timer #SmartIndustry #Engineering
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IEC 61499 vs. 61131: Notwendige Evolution oder überflüssige Komplikation für das IIoT?
IEC 61499 vs. 61131: Notwendige Evolution oder überflüssige Komplikation für das IIoT?Quelle: LinkedIn Diskussion
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IEC 61499: So gewinnt die moderne Automation – Strategien für mehr Reichweite und Business-Impact
IEC 61499: So gewinnt die moderne Automation – Strategien für mehr Reichweite und Business-ImpactQuelle: Linked-In Diskussion
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IEC 61499 vs. 61131: Brauchen wir einen neuen Standard für IIoT? Analyse einer hitzigen Debatte um Verteilte Intelligenz
IEC 61499 vs. 61131: Brauchen wir einen neuen Standard für IIoT? Analyse einer hitzigen Debatte um Verteilte IntelligenzQuelle: LinkedIn Diskussion
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Der E_CTU in der IEC 61499: Ereignisgesteuertes Zählen und warum der Minimalist im Maschinenbau überzeugt
Der ECTU in der IEC 61499: Ereignisgesteuertes Zählen und warum der Minimalist im Maschinenbau überzeugtQuelle: Diverse, auf Anfrage, basierend auf IEC 61499. Der E_CTU (Event-driven Counter Up) ist ein Kernbestandteil der Standard-Bibliotheken in der IEC 61499 und veranschaulicht das Prinzip des ereignisgesteuerten Zählens. Diese Funktionalität ist typisch für die IEC 61499, welche das zyklische Ausführungsmodell der IEC 61131 durch ein ereignisorientiertes Ausführungsmodell ersetzt, um verteilte industrielle Leitsysteme zu definieren.Kurzbeschreibung: E_CTU und Event-gesteuertes ZählenDer E_CTU ist ein Funktionsbaustein (Function Block, FB), der speziell für die reaktive und ressourceneffiziente Umgebung der IEC 61499 konzipiert ist. Er wird nur dann aktiv, wenn ein spezifisches Ereignis eintrifft (Ereignis-getriebene Invokation).Die Funktionalität des E_CTU basiert auf klaren Ereigniseingängen und Statusausgängen:CU-Ereignis: Löst das Hochzählen aus, inkrementiert den aktuellen Zählwert (CV) um eins, erfasst den Vorgabewert (PV, Preset Value) und sendet das CUO-Ausgangsereignis.R-Ereignis: Setzt den aktuellen Zählwert (CV) sofort auf Null (0), setzt den Ziel-erreicht-Ausgang (Q) auf FALSE und löst das RO-Ausgangsereignis aus.Q-Ausgang: Wird auf TRUE gesetzt, sobald der aktuelle Zählwert (CV) den Vorgabewert (PV) erreicht oder überschreitet.Warum der Minimalist überzeugt:Das ereignisgesteuerte Paradigma der IEC 61499, wie es der E_CTU nutzt, bietet signifikante Vorteile im modernen Maschinenbau und für modulare Anlagen:Ressourceneffizienz: Der Baustein reagiert ganz gezielt auf Impulse und wird nicht, wie in zyklisch gescannten Systemen, ständig abgefragt. Dies spart Ressourcen und macht die gesamte Steuerung reaktiver.Klare Ausführungskontrolle: Im Gegensatz zur IEC 61131-3, die keine explizite Festlegung der Ausführungsreihenfolge ermöglicht, erlaubt die IEC 61499 dem Entwickler, die Abarbeitungsreihenfolge explizit festzulegen und dadurch eine gezielte Planung der Ausführung in verteilten Systemen zu realisieren.Kapselung und Wiederverwendbarkeit: Die IEC 61499 erzwingt die Anwendung von gekapselten Softwarekomponenten mit klar definierten Schnittstellen, was die Wiederverwendbarkeit von Funktionen wie dem E_CTU enorm erhöht und die Abhängigkeit von spezifischer Zielhardware minimiert.Der E_CTU ist somit ein mächtiges, standardisiertes Werkzeug für Zähleraufgaben in der Automatisierung, das durch sein ereignisgesteuertes Design zur Leistungssteigerung und Ressourcenschonung in verteilten Systemen beiträgt.Hashtags#IEC61499#ECTU#Ereignisgesteuert#Funktionsbausteine#VerteilteSteuerung#Industrieautomation#Maschinenbau#Ressourceneffizienz#EventDriven#Automatisierungstechnik
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Meisterwissen 61499: Der Ereignisgesteuerte Aufwärtszähler (E_CTU) – Robustes Zählen in Landmaschinen-Steuerungen
Meisterwissen 61499: Der Ereignisgesteuerte Aufwärtszähler (E_CTU) – Robustes Zählen in Landmaschinen-SteuerungenQuelle: DIN EN 61499-1:2014-09Funktionsbausteine für industrielle Leitsysteme -Teil 1: Architektur (IEC 61499-1:2012); Deutsche Fassung EN 61499-1:2013IEC - International Electrotechnical CommissionDeutsches Institut für NormungPodcast-Beschreibung: Meisterwissen 61499: Der Ereignisgesteuerte Aufwärtszähler (ECTU) – Robustes Zählen in Landmaschinen-SteuerungenWillkommen zu einer neuen Ausgabe von "Meisterwissen 61499"! In dieser spezialisierten Episode beleuchten wir den Ereignisgesteuerten Aufwärtszähler (E_CTU), einen zentralen Baustein, der für das robuste Zählen in komplexen industriellen Leitsystemen konzipiert wurde.Der E_CTU ist ein Basisfunktionsbausteintyp, dessen Verhalten durch einen Plan der Ausführungssteuerung (ECC) definiert ist. Wir erklären detailliert, wie dieser ereignisgesteuerte Funktionsbaustein arbeitet.Kernfunktionen des E_CTU:Der Zähler verfügt über spezifische Ereigniseingänge und Datenschnittstellen.Zählen und Rücksetzen: Der Baustein besitzt Eingänge für das Aufwärtszählen (CU) und das Rücksetzen (R). Das Auftreten eines CU-Ereignisses löst die Zählfunktion aus (CV := CV + 1), sofern der maximale Wert (CV < 65535) noch nicht erreicht ist. Das R-Ereignis setzt den Zähler (CV) und den Booleschen Ausgang (Q) auf Null zurück.Werte und Ausgänge: Der E_CTU verwendet den Einstellwert PV (Preset Value) als Eingabe und liefert den aktuellen Zählerwert CV (Current Value). Zusätzlich wird der boolesche Ausgang Q ausgegeben, der TRUE ist, wenn der aktuelle Wert den Einstellwert erreicht oder überschreitet (CV >= PV). Die Zählerwerte (CV und Q) sowie die Zählereignisse (CUO und RO) werden über die Ereignisausgänge des Bausteins ausgegeben.DIN EN 61499 im Kontext:Der E_CTU ist ein exemplarisches Element der Architektur nach DIN EN 61499-1. Diese Norm definiert Regeln für die Deklaration von Funktionsbausteintypen und deren Verwendung in verteilten industriellen Leitsystemen. Die Architektur stellt die Grundlage für Anwendungen dar, bei denen Interoperabilität und Portabilität zwischen Systemen verschiedener Lieferanten gewährleistet werden müssen.Hören Sie, wie diese robusten, ereignisgesteuerten Zählmechanismen entscheidend für die zuverlässige Steuerung und Automatisierung in kritischen Anwendungen sind.#Hashtags:#DINEN61499#ECTU#Funktionsbausteine#Ereignisgesteuert#Basisfunktionsbaustein#IndustrielleLeitsysteme#Automatisierung#RobustesZählen#IEC61499#ECC#VerteilteSysteme#Steuerungstechnik
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Industrielle Automatisierung: Die Unsichtbaren Kräfte Hinter Deinem Alltag – Von Koffern bis zum Perfekten Apfel
Industrielle Automatisierung: Die Unsichtbaren Kräfte Hinter Deinem Alltag – Von Koffern bis zum Perfekten ApfelModule 1.1 Software in Industrial Automation: Einführung in die Industrielle Automatisierung mit IEC 61499Quelle: Module 1.1 Software in Industrial Automation.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 1: Software for industrial automation, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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IEC 61499: Fabrikautomation im Umbruch – Von der Vision zur industriellen Realität?
IEC 61499: Fabrikautomation im Umbruch – Von der Vision zur industriellen Realität?Quelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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ETFA 2025: Plug and Produce – Wie IEC 61499 die Fabrikautomation revolutioniert
ETFA 2025: Plug and Produce – Wie IEC 61499 die Fabrikautomation revolutioniertQuelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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IEC 61499: Sprung in die Industrie – ETFA 2025 und die Zukunft der Automatisierung
IEC 61499: Sprung in die Industrie – ETFA 2025 und die Zukunft der AutomatisierungQuelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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IEC 61499: The DNA of Flexible Automation – Powering Industry 4.0 from Factories to the High Seas
IEC 61499: The DNA of Flexible Automation – Powering Industry 4.0 from Factories to the High SeasQuelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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Industrial Revolution Reloaded: Unpacking Plug & Produce, Data Privacy, and ETFA 2025
Industrial Revolution Reloaded: Unpacking Plug & Produce, Data Privacy, and ETFA 2025Quelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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Building Tomorrow's Factories: Bridging OT and IT with IEC 61499
Building Tomorrow's Factories: Bridging OT and IT with IEC 61499Quelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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Future Automation Unlocked: Powering "Plug & Produce" and Protecting Your Privacy
Future Automation Unlocked: Powering "Plug & Produce" and Protecting Your PrivacyQuelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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Unlocking Universal Automation: The IEC 61499 Revolution from Factory Floors to the Seas
Unlocking Universal Automation: The IEC 61499 Revolution from Factory Floors to the SeasQuelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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Decoding IEC 61499: The Industrial Revolution Reshaping Factories and Careers
Decoding IEC 61499: The Industrial Revolution Reshaping Factories and CareersQuelle: https://universalautomation.org/ieee-etfa-2025/
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EventFBs nach IEC 61499: Legosteine der Automatisierung – So funktionieren Ereignis-Funktionsbausteine
EventFBs nach IEC 61499: Legosteine der Automatisierung – So funktionieren Ereignis-FunktionsbausteineModule 3.7 EventFBs: Ereignisgesteuerte Funktionsblöcke der IEC 61499Quelle: Module 3.7 EventFBs.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 3: IEC 61499 standard, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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IEC 61499: Revolution der Automatisierung – Ereignisgesteuerte Systeme und intelligente Datenflüsse entschlüsselt
IEC 61499: Revolution der Automatisierung – Ereignisgesteuerte Systeme und intelligente Datenflüsse entschlüsseltModule 3.1: Einführung in IEC 61499 und FunktionsblöckeQuelle: Module 3.1.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 3: IEC 61499 standard, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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ERP-Systeme: Das digitale Gehirn – Chancen, Risiken und der Weg zur intelligenten Produktion
ERP-Systeme: Das digitale Gehirn – Chancen, Risiken und der Weg zur intelligenten ProduktionModule 2.7 ERP: Enterprise-Ressourcenplanung: Grundlagen und AnwendungenQuelle: Module 2.7 ERP.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 2: Ecosystem of Industrial Automation Systems, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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MES: Das Nervensystem der modernen Fabrik – Echtzeit-Fertigung im Fokus
MES: Das Nervensystem der modernen Fabrik – Echtzeit-Fertigung im FokusModule 2.6 MES: Fertigungsmanagementsysteme: Prozesse und IntegrationQuelle: Module 2.6 MES.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 2: Ecosystem of Industrial Automation Systems, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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Industrielle Netzwerke: Das Nervensystem der modernen Fabrik – OT, IT & die Zukunft der Automatisierung
Industrielle Netzwerke: Das Nervensystem der modernen Fabrik – OT, IT & die Zukunft der AutomatisierungModule 2.5 Networks and Protocols: Industrielle Netzwerke und KommunikationsprotokolleQuelle: Module 2.5 Networks and Protocols.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 2: Ecosystem of Industrial Automation Systems, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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Feldgeräte: Augen, Ohren und Hände der industriellen Automatisierung – Warum diese unsichtbare Technologie so entscheidend ist
Feldgeräte: Augen, Ohren und Hände der industriellen Automatisierung – Warum diese unsichtbare Technologie so entscheidend istModule 2.4 Field Devices: Feldgeräte: Grundlagen und Funktionen der IndustrieautomatisierungQuelle: Module 2.4 Field Devices.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 2: Ecosystem of Industrial Automation Systems, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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PLS vs. SCADA: Die Nervenzentren der Industrie – Sicherheit, Effizienz und Herausforderungen
PLS vs. SCADA: Die Nervenzentren der Industrie – Sicherheit, Effizienz und HerausforderungenModule 2.3 DCS: Prozessleitsysteme und SCADA-SystemeQuelle: Module 2.3 DCS.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 2: Ecosystem of Industrial Automation Systems, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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SPS: Das Unsichtbare Gehirn der Industrie – Von robuster Hardware zur IT/OT-Konvergenz
SPS: Das Unsichtbare Gehirn der Industrie – Von robuster Hardware zur IT/OT-KonvergenzModule 2.2 PLCs: Speicherprogrammierbare Steuerungen in der industriellen AutomatisierungQuelle: Module 2.2 PLCs.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 2: Ecosystem of Industrial Automation Systems, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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Industrielle Automatisierung: Die Vyatkin-Pyramide entschlüsselt – Von Sensor bis ERP, und warum die Verbindungen alles sind
Industrielle Automatisierung: Die Vyatkin-Pyramide entschlüsselt – Von Sensor bis ERP, und warum die Verbindungen alles sindModule 2.1 Automation ecosystem: Grundlagen industrieller Automatisierungsökosysteme und PyramidenhierarchieQuelle: Module 2.1 Automation ecosystem.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 2: Ecosystem of Industrial Automation Systems, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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IEC 61499: Revolution der Industrieautomation – Warum der neue Standard Ihre Systeme fit für die Zukunft macht
IEC 61499: Revolution der Industrieautomation – Warum der neue Standard Ihre Systeme fit für die Zukunft machtModule 0: Einführung in IEC 61499: Automatisierung der ZukunftQuelle: Module 0.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 0: Motivations and Origins, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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Automatisierung 4.0: Warum Software die Hardware überholt und was das für deine Skills bedeutet
Automatisierung 4.0: Warum Software die Hardware überholt und was das für deine Skills bedeutetModule 1.5 From Hardware Expertise to Software Expertise: Der Aufstieg softwaredefinierter AutomatisierungssystemeQuelle: Module 1.5 From Hardware Expertise to Software Expertise.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 1: Software for industrial automation, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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Von klickenden Relais zum intelligenten Code: Wie Software die Industriesteuerung revolutionierte
Von klickenden Relais zum intelligenten Code: Wie Software die Industriesteuerung revolutionierteModule 1.3 From relay wiring to computer programming: Relaisschaltung zur Computerprogrammierung: Automatisierung im WandelQuelle: Module 1.3 From relay wiring to computer programming.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 1: Software for industrial automation, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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Revolutionen der Industrie: Von Dampfmaschine bis KI – Ein tiefer Einblick in 250 Jahre Automatisierung
Revolutionen der Industrie: Von Dampfmaschine bis KI – Ein tiefer Einblick in 250 Jahre AutomatisierungModule 1.2 Evolution of Industrial Automation: Die Revolution der IndustrieautomationQuelle: Module 1.2 Evolution of Industrial Automation.mp4 aus: UniversalAutomation.org, IEC 61499: primer course, Module 1: Software for industrial automation, Valeriy Vyatkin, Luleå University of Technology and Aalto University
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Funktionsbausteine und Instanzen: Das Baukastenprinzip für moderne Land- und Baumaschinen verstehen
Funktionsbausteine und Instanzen: Das Baukastenprinzip für moderne Land- und Baumaschinen verstehenWillkommen zu einer neuen Folge, in der wir in die Zukunft der industriellen Leitsysteme eintauchen! Der Fortschritt in der Landwirtschafts- und Baubranche erfordert immer komplexere und smartere Maschinen. Doch wie lassen sich diese Giganten der Technik effizient steuern, flexibel anpassen und problemlos miteinander vernetzen? Die Antwort liegt in einem innovativen Baukastenprinzip, das durch die Norm IEC 61499 definiert wird.In dieser Episode beleuchten wir, wie "Funktionsbausteine" (Function Blocks) und ihre "Instanzen" (Instances) das Herzstück moderner, verteilter Steuerungssysteme bilden. Stellen Sie sich vor: Anstatt jedes Mal das Rad neu zu erfinden, werden standardisierte, wiederverwendbare Software-Einheiten geschaffen – vergleichbar mit LEGO-Bausteinen für die digitale Steuerung.Wir erklären, was genau ein Funktionsbaustein ist: eine funktionale Software-Einheit, die eine benannte Kopie einer Datenstruktur und zugeordnete Operationen umfasst. Lernen Sie die verschiedenen Typen kennen, von Basisfunktionsbausteinen, die ihr Verhalten über Ausführungssteuerungspläne (ECC) definieren, über zusammengesetzte Funktionsbausteine, die aus der Vernetzung einfacherer Bausteine entstehen, bis hin zu Dienstschnittstellen-Funktionsbausteinen, die die Kommunikation mit anderen Systemen regeln. Jede Instanz ist dabei eine individuelle, benannte Kopie eines solchen Bausteins, die alle seine spezifischen Eigenschaften erbt.Entdecken Sie das Baukastenprinzip nach IEC 61499, das eine allgemeine Architektur für verteilte industrielle Leitsysteme bereitstellt. Dieses Prinzip ermöglicht es, Anwendungen – die selbst aus Netzwerken von Funktionsbausteinen bestehen – auf verschiedene Ressourcen innerhalb eines oder mehrerer Geräte zu verteilen. Ob ein autonomer Traktor, ein präziser Mähdrescher oder ein smarter Baubagger: Dieses modulare Konzept bietet die Grundlage für enorme Flexibilität.Wir beleuchten, wie diese Architektur die Interoperabilität von Geräten verschiedener Lieferanten gewährleistet, die Portabilität von Software zwischen verschiedenen Software-Werkzeugen ermöglicht und die Konfigurierbarkeit von Geräten unterschiedlicher Hersteller optimiert. Das ist entscheidend für die Industrie 4.0 in Land- und Baumaschinen, wo Sensorik, Kommunikation und komplexe Steuerungsalgorithmen nahtlos zusammenspielen müssen.Erfahren Sie, wie ereignisgesteuerte Ausführung die Effizienz steigert und wie Adapterschnittstellen den Datenaustausch zwischen verschiedenen Bausteinen vereinfachen – ein echtes "Plug-and-Play" für die Software-Ebene.Tauchen Sie ein in die technische Tiefe hinter den leistungsstarken Maschinen von heute und morgen. Verstehen Sie, wie das Baukastenprinzip mit Funktionsbausteinen und Instanzen die Entwicklung, Wartung und Skalierung komplexer Steuerungssysteme in modernen Land- und Baumaschinen revolutioniert!Jetzt reinhören und die digitale Revolution auf dem Feld und der Baustelle verstehen!
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DIN EN 61499-1 Entmystifiziert: Funktionsbausteine, Objektorientierung und verteilte Systeme
DIN EN 61499-1 Entmystifiziert: Funktionsbausteine, Objektorientierung und verteilte SystemeHerzlich willkommen zu „DIN EN 61499-1 Entmystifiziert“, dem Podcast, in dem wir tief in die Normen eintauchen, die die Zukunft der industriellen Automatisierung prägen! In der heutigen Episode entschlüsseln wir die deutsche Norm DIN EN 61499-1, die die deutsche Fassung der Europäischen Norm EN 61499-1:2013 ist und direkt von der internationalen Norm IEC 61499-1:2012 übernommen wurde. Dieses grundlegende Dokument definiert die allgemeine Architektur und Leitlinien für die Anwendung von Funktionsbausteinen in verteilten industriellen Leitsystemen. Die Norm zielt darauf ab, prägnante, realisierbare, vollständige, eindeutige und konsistente Festlegungen zu ermöglichen, die den gesamten Systemlebenszyklus, von der Planung bis zur Instandhaltung, unterstützen.Unser Hauptaugenmerk liegt heute auf zwei Kernkonzepten, die diese Norm so leistungsfähig für die Erstellung flexibler und wartbarer Automatisierungslösungen machen: dem Funktionsbaustein und der Instanz.Zunächst zum Funktionsbaustein (Function Block). Ein Funktionsbaustein ist eine funktionale Software-Einheit. Stellen Sie sich ihn als eine wiederverwendbare, eigenständige Komponente vor, die einen spezifischen Teil Ihrer Steuerungslogik kapselt. Jeder Funktionsbaustein umfasst eine mit Namen versehene Kopie einer Datenstruktur und zugeordnete Operationen, und entscheidend ist, dass seine internen Daten und sein Zustand von einem Aufruf zum nächsten erhalten bleiben. Diese Persistenz ist der Schlüssel zur Verwaltung komplexer Steuerungsabläufe. Die Norm definiert verschiedene Typen von Funktionsbausteinen:Als Nächstes betrachten wir das Konzept der Instanz (Instance). Wenn ein Funktionsbausteintyp den Bauplan oder die Blaupause definiert, dann ist eine Instanz eine tatsächliche, mit einem Namen versehene Realisierung dieses Bauplans. Sie ist eine "funktionale Einheit, die eine individuelle, mit einem Namen versehene Einheit umfasst, die die Attribute eines definierten Typs besitzt". In der Welt von DIN EN 61499-1 werden Anwendungen als Netzwerke von Funktionsbausteininstanzen und Unteranwendungsinstanzen modelliert, die durch Daten- und Ereignisverbindungen miteinander verbunden sind. Dieser objektorientierte Ansatz ist von entscheidender Bedeutung, da er es ermöglicht, Anwendungen oder Teile davon über verschiedene Ressourcen innerhalb desselben oder verschiedener physischer Geräte zu verteilen. Die Norm besagt explizit, dass ein Funktionsbaustein als eine atomare Einheit für die Verteilung betrachtet werden muss, was bedeutet, dass alle seine internen Elemente in derselben Ressource verbleiben müssen. Diese Flexibilität bei der Verteilung von Instanzen über ein Netzwerk miteinander verbundener Geräte ist das, was DIN EN 61499-1 für moderne industrielle Leitsysteme so leistungsfähig macht.Begleiten Sie uns, wenn wir aufdecken, wie diese Kernkonzepte eine robuste Konfiguration, Implementierung, den Betrieb und die Wartung verteilter industrieller Leitsysteme ermöglichen und den Weg für mehr Interoperabilität und Portabilität in der Automatisierung ebnen. Verpassen Sie es nicht!
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R_TRIG & F_TRIG: So erkennen SPS-Steuerungen Signalflanken zuverlässig – ohne Doppelbehandlung
R_TRIG & F_TRIG: So erkennen SPS-Steuerungen Signalflanken zuverlässig – ohne DoppelbehandlungWillkommen bei „SPS-Geheimnisse gelüftet“, dem Podcast für alle, die in der Automatisierungstechnik den entscheidenden Impuls setzen wollen! In dieser Folge tauchen wir tief in zwei unverzichtbare Standard-Funktionsbausteine der DIN EN 61131-3 ein: R_TRIG (Rising Edge Trigger) und F_TRIG (Falling Edge Trigger).Erfahren Sie, wie diese Bausteine das Leben von SPS-Programmierern einfacher und sicherer machen, indem sie Signalflanken zuverlässig erkennen und dabei Doppelbehandlungen effektiv verhindern.Wir beleuchten:Was genau R_TRIG und F_TRIG sind: Die grafische Darstellung und die Funktion dieser Bausteine, die speziell für die Erkennung von steigenden (0 nach 1) und fallenden (1 nach 0) Flanken an einem booleschen Eingang (CLK) konzipiert sind.Das Geheimnis der Einmal-Aktivierung: Entdecken Sie, wie der Ausgang Q eines R_TRIG- oder F_TRIG-Bausteins nur für eine einzige Ausführung des Funktionsbausteins auf BOOL#1 (TRUE) bleibt und danach automatisch auf BOOL#0 (FALSE) zurückkehrt. Diese intelligente Arbeitsweise ist der Schlüssel zur zuverlässigen Flankenerkennung ohne unerwünschte Mehrfachausführungen Ihrer SPS-Logik. Selbst wenn das Eingangssignal länger aktiv bleibt, sorgt R_TRIG oder F_TRIG dafür, dass Ihr Programm den Impuls nur einmal registriert – keine Doppelbehandlung, höchste Präzision!Verständnis für robustes Design: Wir erklären, was passiert, wenn der CLK-Eingang unverbunden ist oder auf FALSE steht, und wie dies das Verhalten des Q-Ausgangs beeinflusst.Warum diese Funktionsbausteine unverzichtbar sind: Sie sind grundlegende Elemente der DIN EN 61131-3 und ein Muss für jedes SPS-Programm, das auf die präzise Reaktion auf Signaländerungen angewiesen ist.Schalten Sie ein und optimieren Sie Ihre SPS-Programme mit dem Wissen über R_TRIG und F_TRIG – für effizientere und fehlerfreiere Automatisierungslösungen!
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R_TRIG & F_TRIG: Einmalige Aktionen in der zyklischen SPS-Welt der IEC 61131-3
R_TRIG & F_TRIG: Einmalige Aktionen in der zyklischen SPS-Welt der IEC 61131-3Willkommen zu einer neuen Episode, in der wir uns einem grundlegenden, aber oft missverstandenen Konzept der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) widmen: Wie führt man einmalige Aktionen in einer zyklisch ablaufenden Welt aus?In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der IEC 61131-3 ein und beleuchten zwei spezielle Standard-Funktionsbausteine: R_TRIG (steigende Flanke) und F_TRIG (fallende Flanke) [i, 160]. Wir erklären Ihnen, warum diese unscheinbaren Bausteine in der Automatisierungstechnik unverzichtbar sind, um präzise und zuverlässige Steuerungsaufgaben zu realisieren.Was Sie in dieser Episode lernen werden:• Grundlagen der SPS-Zykluszeit: Wir beginnen mit einem kurzen Überblick über die zyklische Arbeitsweise einer SPS, bei der Programme kontinuierlich von oben nach unten abgearbeitet werden [i, 275, 276, 277].• Die Herausforderung einmaliger Aktionen: Entdecken Sie, warum es schwierig ist, eine Aktion, die nur einmal pro Ereignis ausgeführt werden soll, in einer ständig wiederholten Programmschleife zu implementieren, ohne dass sie bei jedem Zyklus erneut getriggert wird.• R_TRIG und F_TRIG im Detail: ◦ Was sie sind: Diese Funktionsbausteine dienen der Flankenerkennung [i, 160]. R_TRIG erkennt einen Übergang einer booleschen Variablen von 0 nach 1 (steigende Flanke) [i, 20, 160, 161, 162], während F_TRIG einen Übergang von 1 nach 0 (fallende Flanke) detektiert [i, 20, 160, 161, 162]. ◦ Ihre Funktion: Der Ausgang Q eines R_TRIG- oder F_TRIG-Bausteins bleibt nur für eine Ausführung des Funktionsbausteins auf dem Wert BOOL#1 (TRUE), nachdem die entsprechende Flanke am Eingang CLK erkannt wurde. Bei der nächsten Ausführung kehrt der Ausgang automatisch nach BOOL#0 (FALSE) zurück [i, 160, 161]. ◦ Die Bedeutung für einmalige Aktionen: Diese "Ein-Zyklus-Impuls"-Eigenschaft macht sie zum idealen Werkzeug, um Aktionen wie das Starten eines Motors, das Zählen eines Werkstücks oder das Auslösen eines Alarms genau einmal pro Signalwechsel auszuführen, selbst wenn das Eingangssignal über mehrere Zyklen hinweg aktiv bleibt [i].• Praktische Anwendung und Normung: Wir erläutern, wie diese Bausteine gemäß DIN EN 61131-3 definiert sind (siehe Tabelle 44 für ihre Definition) [i, 160, 161, 162] und wie sie in textuellen Sprachen (wie Strukturiertem Text) oder grafischen Sprachen (wie dem Kontaktplan oder der Funktionsbaustein-Sprache) eingesetzt werden [i, 299, 329]. Auch die Verwendung von Qualifizierern wie R_EDGE und F_EDGE in Deklarationen wird beleuchtet [i, 132, 136].• Ein Blick über den Tellerrand: Erfahren Sie, dass ereignisgesteuerte Versionen dieser Funktionsbausteine (E_R_TRIG und E_F_TRIG) auch in der Norm IEC 61499-1 für die Verarbeitung von Ereignissen in komplexeren Systemen relevant sind [j, 522, 523, 525, 618, 620].Verpassen Sie nicht diese aufschlussreiche Episode, die Ihnen hilft, die Feinheiten der Flankenerkennung zu meistern und Ihre SPS-Programme effizienter und robuster zu gestalten!
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DIN EN 61499-1: Funktionsbausteine und der Paradigmenwechsel in der industriellen Softwareentwicklung
DIN EN 61499-1: Funktionsbausteine und der Paradigmenwechsel in der industriellen SoftwareentwicklungIEC 61499-1Quellen: https://esb-dev.github.io/mat/uml.pdf und DIN EN 61499-1Tauchen Sie ein in die Welt der Softwareentwicklung und entdecken Sie einen fundamentalen Wandel in der industriellen Automatisierung! In dieser Episode beleuchten wir den Kontrast zwischen der klassischen Softwareentwicklung mit UML und dem innovativen Ansatz der DIN EN 61499-1.In der traditionellen Softwareentwicklung dient die Unified Modeling Language (UML) dazu, Softwaresysteme zu spezifizieren, zu konstruieren, zu visualisieren und zu dokumentieren. Klassendiagramme, Sequenzdiagramme und Zustandsdiagramme dienen hier als abstrakte Blaupausen für den späteren Code. Das große Problem? Die Trennung von Modell und Implementierung. UML-Diagramme sind Entwürfe, der eigentliche Programmcode wird manuell in Sprachen wie Java oder C++ geschrieben. Dieser manuelle Transformationsschritt birgt das Potenzial für Inkonsistenzen, Fehler und Missverständnisse, da Modell und Code auseinanderdriften können und UML "leider nicht immer eindeutig" ist und oft zusätzlichen Begleittext erfordert. Kurz gesagt: Das Diagramm ist ein Entwurf, der in Code übersetzt werden muss, was fehleranfällig ist.Die IEC 61499-1, ein internationaler Standard für verteilte industrielle Leitsysteme, läutet einen echten Paradigmenwechsel ein. Im Zentrum stehen Funktionsbausteine, deren Verhalten durch einen „Plan zur Ausführungssteuerung“ (Execution Control Chart – ECC) definiert wird. Der revolutionäre Unterschied: Ein ECC ist eine grafische oder textuelle Darstellung der kausalen Beziehungen und des Ausführungsverhaltens eines Funktionsbausteins. Die Grafik ist hier nicht nur ein Modell, sondern direkt die Spezifikation des Ausführungsverhaltens.Die Vorteile dieses Ansatzes sind entscheidend:Direkte Ausführbarkeit des Modells: Das grafische Design definiert unmittelbar das Verhalten der Funktionsbausteine, wodurch Entwurf und Implementierung viel enger verknüpft sind und manuelle Übersetzungsfehler vermieden werden.Eindeutigkeit und Konsistenz: Der Standard zielt darauf ab, dass Spezifikationen prägnant, realisierbar, vollständig, eindeutig und konsistent sind, gefördert durch die direkte Kopplung von Modell und Laufzeitverhalten.Verbesserte Interoperabilität, Portabilität und Konfigurierbarkeit: IEC 61499-basierte Systeme, Geräte und Software-Werkzeuge sollen zwischen verschiedenen Lieferanten interoperabel, Software portierbar und Geräte konfigurierbar sein – maßgeblich unterstützt durch die standardisierte und direkt ausführbare grafische Modellierung.Direkte Modellierung zeitlichen Verhaltens und ereignisgesteuerter Ausführung: Die Architektur ermöglicht die präzise Spezifikation von Timing und Ereignisflüssen, was in industriellen Systemen von kritischer Bedeutung ist.Erfahren Sie, wie die IEC 61499-1 die Komplexität reduziert und die Effizienz in der industriellen Automatisierung steigert, indem das, was Sie entwerfen, direkt das ist, was das System ausführt!
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DIN EN 61131-3: Das Herz der Land- und Baumaschinen-Mechatronik und der Sprung in die Zukunft mit Ob
DIN EN 61131-3: Das Herz der Land- und Baumaschinen-Mechatronik und der Sprung in die Zukunft mit ObjektorientierungDieser Podcast beleuchtet **DIN EN 61131-3**, den zentralen Standard für Programmiersprachen speicherprogrammierbarer Steuerungen (SPS). Erfahren Sie, wie dieser Standard, der traditionell Sprachen wie Kontaktplan (KOP), Funktionsbausteinsprache (FBS), Anweisungsliste (AWL) und Strukturierten Text (ST) für industrielle Prozesse und Steuerungssysteme definiert, die Entwicklung herstellerunabhängiger Software prägt.Der Podcast verfolgt die Entwicklung von den Leitlinien der zweiten Ausgabe der Norm, die Erfahrungen aus der Praxis aufgriff und Ungereimtheiten beseitigte, hin zum **bedeutenden Sprung in die Zukunft mit der Objektorientierung in der aktuellen dritten Ausgabe (DIN EN 61131-3:2013)**. Die dritte Ausgabe ist eine kompatible Erweiterung, die neue Datentypen, Umwandlungsfunktionen, Referenzen und Namensräume einführt.Entdecken Sie, welche neuen Möglichkeiten **Klassen, Methoden, Vererbung und Namensräume** bieten und wie diese die Entwicklung komplexer und wiederverwendbarer Steuerungsprogramme, insbesondere im Kontext der Land- und Baumaschinen-Mechatronik, revolutionieren. Während die Anweisungsliste (AWL) in zukünftigen Ausgaben nicht mehr enthalten sein soll, betont die Norm die Kapselung und Wiederverwendbarkeit von Software-Elementen zur Verbesserung von Qualität und Produktivität.
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DIN EN 61131-3 vs. 61499-1: Dein Wegweiser durch die Normen der Industrieautomatisierung
DIN EN 61131-3 vs. 61499-1: Dein Wegweiser durch die Normen der Industrieautomatisierung"Du arbeitest in der Industrieautomatisierung und fragst dich, welche Norm die Richtige für dein Steuerungssystem ist? In diesem Podcast navigieren wir dich durch die Standards der IEC – von den bewährten Programmiersprachen der DIN EN 61131-3 für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) bis hin zur innovativen Architektur der DIN EN 61499-1 für verteilte, ereignisgesteuerte Leitsysteme. Erfahre, wo die Unterschiede in der Philosophie liegen (zyklische Abarbeitung und Objektorientierung vs. ereignisgesteuerte Interaktion), wie die Normen miteinander kommunizieren und welche Vorteile jede für moderne Automatisierungslösungen bietet. Ein Muss für alle, die tiefer in die Welt der industriellen Steuerungstechnik eintauchen wollen!"
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Ereignisgesteuerte Timer: Wann welcher am Lüfter Sinn macht – ETON, ETOF, ETP & mehr entschlüsselt
Ereignisgesteuerte Timer: Wann welcher am Lüfter Sinn macht – ETON, ETOF, ETP & mehr entschlüsselt**Podcast-Beschreibung:**Willkommen bei "Ereignisgesteuerte Timer: Wann welcher am Lüfter Sinn macht – ETON, ETOF, ETP & mehr entschlüsselt"! In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der **ereignisgesteuerten Timer-Funktionen** ein, die das Verhalten von Geräten wie einem Lüfter präzise steuern können. Wir entschlüsseln die Funktionsweise der verschiedenen Timer und zeigen dir anhand praktischer Beispiele, wann welcher Timer die ideale Lösung für deine Anforderungen ist.**In dieser Folge lernst du:*** **E_TON-Timer:** Erfahre, wie dieser Timer dafür sorgt, dass dein Lüfter **erst nach einer gewissen Verzögerung startet**, wenn ein Taster gedrückt wird (ein Ereignis gesendet wird), und **sofort stoppt**, sobald der Taster losgelassen wird (ein weiteres Ereignis gesendet wird). Wann ist eine solche Anlaufverzögerung sinnvoll?* **E_TOF-Timer:** Entdecke die Funktion des E_TOF-Timers, bei dem der Lüfter **sofort anläuft**, wenn der Taster gedrückt wird, und **nach dem Loslassen des Tasters noch eine bestimmte Zeit weiterläuft**. Perfekt für eine Nachlauffunktion!* **E_TP-Timer:** Wir erklären, warum der Lüfter mit einem E_TP-Timer **immer gleich lange läuft**, unabhängig davon, wie lange der Taster gedrückt wird. Auch wichtig: **Zu schnelles Drücken (zu häufiges Senden von Ereignissen) vor Ablauf der vorherigen Laufzeit wird ignoriert**.* **E_PULSE-Timer:** Verstehe die Ähnlichkeiten zum E_TP-Timer und den feinen, aber wichtigen Unterschied: Der E_PULSE-Timer macht dasselbe wie der E_TP, ist aber **nicht mit einem direkten BOOL-Eingang (IN) versehen**.* **E_TONOF-Timer:** Lerne den vielseitigen E_TONOF-Timer kennen, der sowohl für einen **verzögerten Start** als auch für einen **verzögerten Stopp** des Lüfters sorgt. Der Lüfter beginnt nach einer gewissen Zeit zu laufen, wenn der Taster gedrückt wird, und läuft nach dem Loslassen des Tasters noch eine gewisse Zeit nach.Egal, ob du deine Schaltgeräte optimieren oder einfach nur die Logik hinter intelligenten Steuerungen verstehen möchtest – diese Episode liefert dir das nötige Wissen. Schalte ein und werde zum Experten für ereignisgesteuerte Timer!
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IEC 61499-1: Der Funktionsbaustein – Lego-Prinzip für moderne Steuerungssysteme in Land- und Baumaschinen
Willkommen zu unserer Kurzzusammenfassung über IEC 61499-1, einem Schlüsselstandard, der unser Verständnis von modernen Steuerungssystemen revolutioniert – vergleichbar mit dem vielseitigen Lego-Prinzip für komplexe technische Aufgaben.Was ist IEC 61499-1? Dieser Standard, offiziell als „Funktionsbausteine für industrielle Leitsysteme – Teil 1: Architektur“ bekannt, definiert eine allgemeine Architektur und Leitlinien für die Anwendung von Funktionsbausteinen in verteilten industriellen Leitsystemen. Er ist das Fundament für die Entwicklung flexibler, wiederverwendbarer und verteilter Steuerungslösungen.Das „Lego-Prinzip“: Funktionsbausteine als modulare Bausteine Der Kern der IEC 61499-Architektur sind die Funktionsbausteine (Function Blocks). Stellen Sie sich diese als standardisierte Lego-Bausteine vor:• Jeder Baustein ist eine funktionale Software-Einheit, die eine benannte Kopie einer Datenstruktur und zugehörige Operationen umfasst.• Diese Bausteine können Basis-Funktionsbausteine sein, die ihr Verhalten über Ausführungssteuerungspläne (ECC) definieren, oder zusammengesetzte Funktionsbausteine, die aus Netzwerken kleinerer Bausteine bestehen.• Das „Lego-Prinzip“ zeigt sich besonders in der Möglichkeit, Unteranwendungen (Subapplications) zu definieren, die selbst wieder aus Funktionsbausteinen bestehen und über mehrere Ressourcen verteilt werden können. Funktionsbausteine sind dabei „atomare Einheiten“ der Verteilung. Dies fördert eine hierarchische und modulare Systementwicklung, genau wie beim Bauen mit Lego-Steinen.Ereignisgesteuert und verteilt: Dynamik für moderne Maschinen Im Gegensatz zu traditionellen zyklischen Steuerungen ist IEC 61499-1 ereignisgesteuert. Das bedeutet, dass die Ausführung eines Funktionsbausteins durch das Eintreten von Ereignissen an seinen Eingängen ausgelöst wird, anstatt durch einen festen Takt. Dies ermöglicht eine reaktionsschnelle und effiziente Abarbeitung von Steuerungsaufgaben, was besonders in dynamischen Umgebungen wie Land- und Baumaschinen entscheidend ist.Die Architektur ist speziell für verteilte industrielle Leitsysteme konzipiert, die aus miteinander verbundenen Geräten bestehen, die über Kommunikationsnetzwerke miteinander kommunizieren. Eine Anwendung kann sich über mehrere Geräte und Ressourcen erstrecken, was die Implementierung komplexer Funktionen über verschiedene Hardware-Komponenten hinweg ermöglicht.Die Vorteile: Interoperabilität, Portierbarkeit, Konfigurierbarkeit Das übergeordnete Ziel der IEC 61499-Standards – einschließlich IEC 61499-2 (Anforderungen an Software-Werkzeuge) und IEC 61499-4 (Regeln für Normerfüllungsprofile) – ist die Förderung von:• Interoperabilität von Geräten verschiedener Lieferanten.• Portierbarkeit von Software zwischen Software-Werkzeugen verschiedener Lieferanten.• Konfigurierbarkeit von Geräten verschiedener Anbieter durch Software-Werkzeuge.Dies ist entscheidend für Land- und Baumaschinen, wo Komponenten oft von verschiedenen Herstellern stammen und eine nahtlose Integration und flexible Anpassung unerlässlich sind. Der Standard bietet auch Mechanismen für das Management von Anwendungen, Ressourcen und Geräten sowie die Interaktion mit bestehenden speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPSen), die nach IEC 61131-3 programmiert sind [5, D.6].Zusammenfassend bietet IEC 61499-1 ein robustes Framework, um moderne, hochkomplexe und verteilte Steuerungssysteme zu entwerfen und zu implementieren – und das alles mit der Einfachheit und Flexibilität eines modularen Lego-Baukastens.
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E_CTUD: Bidirektionaler Zähler in IEC 61499 Systemen
Der Text beschreibt den E_CTUD (Event-Driven Up-Down Counter), einen fundamentalen Funktionsbaustein innerhalb der IEC 61499 Norm für industrielle Steuerungssysteme. Es wird seine bidirektionale Zählfunktion (aufwärts und abwärts) erläutert, die durch Ereignis-Eingänge wie CU (hochzählen) und CD (runterzählen) sowie Steuerfunktionen wie R (Reset) und LD (Laden eines Vorgabewerts) gesteuert wird. Die Schnittstellenstruktur mit Ereignis- und Daten-Ports wird detailliert dargestellt, einschließlich Statusausgängen wie QU (Zählerstand größer oder gleich Vorgabewert) und QD (Zählerstand kleiner oder gleich Null). Weiterhin werden Anwendungsszenarien wie Produktionszählung und Lagerverwaltung aufgeführt und der E_CTUD im Vergleich zu anderen Zählerbausteinen hervorgehoben.
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E_CTD: Ereignisgesteuerter Abwärtszähler nach IEC 61499
Der Text beschreibt den E_CTD (Event-Driven Down Counter), einen ereignisgesteuerten Abwärtszähler, der dem IEC 61499-Standard entspricht und in industriellen Steuerungssystemen eingesetzt wird. Er zählt Einheiten basierend auf Eingangsereignissen wie CD (Count Down) und LD (Load), die den Zählerstand dekrementieren oder neu laden. Ausgangsereignisse wie CDO und LDO signalisieren das Erreichen von Null oder das erfolgreiche Laden, während PV den voreingestellten Wert und CV den aktuellen Wert darstellt. Dieser Baustein ist besonders nützlich in Situationen, in denen eine zyklische Abfrage in Steuerungssystemen nicht praktikabel ist, und er ermöglicht eine flexible Initialisierung des Zählwerts. Anwendungsbeispiele umfassen Produktionslinien und Verpackungsmaschinen. Der Text vergleicht ihn auch mit ähnlichen Zählertypen wie E_CTU und E_CTUD, die eine andere Zählrichtung haben.
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Ereignisbasierte Automatisierung in IEC 61499
Ereignisbasierte Automatisierung in IEC 61499
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FB_TOF und E_TOF: Verzögerungstimer in IEC 61131-3 und 61499
FB_TOF und E_TOF: Verzögerungstimer in IEC 61131-3 und 61499
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E_REND: Ereignissynchronisation in IEC 61499
E_REND: Ereignissynchronisation in IEC 61499E_REND: Ereignissynchronisation in IEC 61499 – Das Rendezvous der EreignisseIn dieser Folge tauchen wir tief in das Konzept von E_REND (Rendezvous) ein, einem essenziellen Bestandteil der IEC 61499 Norm für industrielle Automatisierungssysteme. Wir beleuchten, wie E_REND als logische UND-Verknüpfung von Ereignissen fungiert: Ein Ausgangsereignis (EO) wird nur dann ausgelöst, wenn zwei oder mehr Eingangereignisse (EI1, EI2) gleichzeitig eingetreten sind.Erfahren Sie, welche zentrale Rolle E_REND bei der Synchronisation paralleler Prozesse spielt und warum es in sicherheitskritischen Systemen unverzichtbar ist. Die Folge erklärt zudem die Vorteile dieses Mechanismus, darunter die verbesserte Synchronisation, Flexibilität und die einfache Implementierung innerhalb der IEC 61499-Modellierung für komplexe, verteilte Steuerungssysteme. Entdecken Sie, wie E_REND eine präzise und koordinierte Steuerung in der Welt der industriellen Automatisierung ermöglicht.E_REND: Das Rendezvous der Ereignisse ist der Podcast, der Sie tief in das Herz der IEC 61499-Automatisierung führt. Entdecken Sie, wie E_REND als logische UND-Verknüpfung von Ereignissen fungiert, bei der Ihr System auf das gleichzeitige Eintreten von zwei oder mehr Eingangsereignissen (EI1, EI2) wartet, bevor ein Ausgangsereignis (EO) ausgelöst wird.Erfahren Sie, warum dieses Konzept entscheidend für die präzise Synchronisation paralleler Prozesse in verteilten Steuerungssystemen und sicherheitskritischen Anwendungen ist. Wir beleuchten, wie E_REND die Koordination und Zuverlässigkeit in komplexen industriellen Umgebungen gewährleistet und dabei Flexibilität sowie einfache Implementierung bietet. Tauchen Sie ein in die Welt der Ereignissynchronisation, die für Effizienz und Sicherheit in der modernen Automatisierung unerlässlich ist.
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Universal Automation: So entkoppeln Sie Software und Hardware für die Zukunft der Industrie
Universal Automation: So entkoppeln Sie Software und Hardware für die Zukunft der IndustrieUniversal Automation: Die Regeln der Industrieautomation neu schreibenTauchen Sie ein in die Welt der Universal Automation, einem transformierenden, herstellerunabhängigen und softwaredefinierten Ansatz für die Industrieautomation. Dieser wird von der unabhängigen gemeinnützigen Organisation UniversalAutomation.org (UAO) vorangetrieben. Dieser Podcast beleuchtet, wie die Kerntechnologie der UAO, eine Shared Source Runtime Execution Engine, die auf dem IEC 61499 Standard basiert, Software von Hardware entkoppelt. Dies ermöglicht portable, interoperable und "Plug-and-Produce"-Lösungen.Erfahren Sie, wie dieser innovative Ansatz die Einschränkungen proprietärer Systeme überwindet, was zu erhöhter Flexibilität, Effizienz, Innovation und erheblichen Kosteneinsparungen durch Softwarewiederverwendung und vereinfachte Systemaktualisierungen führt. Entdecken Sie, wie Universal Automation die entscheidende Integration von Operational Technology (OT) und Information Technology (IT) fördert, um das volle Potenzial von Industrie 4.0 freizusetzen.Begleiten Sie uns, um zu verstehen, warum Branchenführer, Technologieanbieter und akademische Einrichtungen innerhalb der UAO zusammenarbeiten. Ursprünglich von neun Unternehmen Ende 2021 gegründet, zählt die UAO heute über 100 Mitglieder. Sie alle gestalten eine intelligentere, effizientere Zukunft für die Automatisierung.
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Der E_CTU-Baustein: Ereignisgesteuertes Hochzählen in der Industrie nach IEC 61499
Der E_CTU-Baustein: Ereignisgesteuertes Hochzählen in der Industrie nach IEC 61499
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Ereignisse und IEC 61499: Der Startschuss für intelligente Systeme
Ereignisse und IEC 61499: Der Startschuss für intelligente Systeme
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IEC 61499: Befreit der neue Standard die Industrieautomation? Ein Vergleich mit 61131 und die Brücke zwischen OT & IT.
IEC 61499: Befreit der neue Standard die Industrieautomation? Ein Vergleich mit 61131 und die Brücke zwischen OT & IT.
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Vom Dampf zum IoT: Die Evolution der Industrieautomatisierung und der SPS
Vom Dampf zum IoT: Die Evolution der Industrieautomatisierung und der SPS
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Der E_T_FF_SR-Baustein: Herzstück der IEC 61499 – Speichern, Umschalten, Reagieren
Der E_T_FF_SR-Baustein: Herzstück der IEC 61499 – Speichern, Umschalten, Reagieren
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IEC 61499: Der E_SR-Baustein entschlüsselt – Einfachheit trifft Ereignissteuerung
IEC 61499: Der E_SR-Baustein entschlüsselt – Einfachheit trifft Ereignissteuerung
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