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IGP im Kopf - Der Gebrauchshunde Podcast

Willkommen bei IGP im Kopf – deinem Podcast rund um den IGP-Hundesport! Ob Fährtenarbeit, Unterordnung oder Schutzdienst, wir decken alle Abteilungen ab. Egal, ob erfahrener Hundeführer, Anfänger oder Hundeliebhaber – hier findest du wertvolle Tipps, spannende Interviews und Expertenwissen. Erfahre alles über Ausbildung, Training und Ernährung deines Sporthundes sowie interessante Einblicke in verwandte Bereiche wie Mondioring. Tauche ein in die Welt des Gebrauchshundesports und erhalte das Wissen, das du brauchst!Email: [email protected]

  1. 87

    85: „Genetischer Touchdown“

    Folge 85 kommt als entspannte Pufferfolge daher – zeitlos,locker und natürlich geht’s den drei Hosts bestens… würde ja auch niemand was anderes sagen, oder? Von der Hochsitzromantik bei Dominic geht’s schnell ansEingemachte: Passen unsere Charaktere eigentlich zu denen unserer Hunde? Dominic und Ivar aka Biene liefern ab, Patrick und Ajax aka kleine Maus eher Kuschelkurs. Laut „KI“ orientieren sich Hunde zu 80 % an uns – und wir suchensie uns offenbar genauso aus. Zufall? Wohl kaum. Auch optisch kann es zu Angleichungen kommen, siehe Patrick und sein Fish Mac.Es wird philosophisch: Anpassung, Lebensumstände,Sozialisierung – und warum Medien oft ein schräges Bild von Rassen zeichnen. Plus: kulturelle Unterschiede im Umgang mit Hunden.Fakt der Woche: Tom Brady klont seinen Hund. Touchdown fürdie Genetik? Oder ethisch fragwürdig? Gleicher Hund? Nicht nur eine Charakterfrage!Uniformität als Folge und epigenetische Instabilität. Wehretden Anfängen! Seelenwanderung wird dabei wahrscheinlich auch schwierig. Glaubensfrage! Trotzdem bleiben viele ihr Leben lang bei einer Rasse - einmal Deutscher Schäferhund, immer Deutscher Schäferhund. Manchmal gibt es Geschichten in denen acht Axel nacheinander einen Menschen begleiteten. Am Ende bleibt: Wir sind Gewohnheitstiere. Selbstreflektion ist wichtig, auch im Hundesport, denndieser zieht sich mit seinen Krakenarmen in alle Bereiche des Lebens. "Leidenschaft" ist ein Wort, mit dem wir unser Tun gut beschreiben können. Wir hantieren allerdings nur mit dem Feuer, was die Hunde von sich aus mitbringen. Viel Spaß wie gewohnt mit der Folge!

  2. 86

    84: „Mitarbeitergespräch“

    Heute heißt es: „Mitarbeitergespräch“Tag 1 nach dem Seminar in Dietzenbach und die drei Hostsziehen Bilanz: großartige Location, starkes Team, motivierte Menschen, gute Hunde – und natürlich jede Menge Lernstoff. Zwischen Shaping Games wird am eigenen Leib erlebt, wie sich +R und -R anfühlen und warum klare Kommunikationund ein sauber konditionierter Marker einfach Gold wert sind. Bäume zum Umarmen gab es genug.Vorher ohne Hund üben? Macht absolut Sinn – und macht sogarSpaß. Tools? Egal ob gekauft oder selbst gezimmert – Hauptsache, sie funktionieren.Die „Dogsportsister“ liefert starke Fotos und Videos,während unser „Roadcaptain“ die Orga fest im Griff hatte. So läuft das!Und dann die Frage: Wie bleibt Wissen hängen? Andrej setztauf seine „Oldschool- Bibel“, Dominic bringt’s auf über 100 Seiten Dokumentation. Denn klar ist: Ohne „Struggle“ kein Fortschritt. Kurz gesagt: Hundesport macht Spaß, aber bedeutet auch Arbeit. Aber genau das macht ihn sogut. Wie erinnert ihr euch an Gelerntes? Was wir beibringen möchten, muss man vorher selbst lernen. Auch die "Hoffnung" kommt oft nicht von allein und muss kreiert werden.Leonie, unsere Teamfotografin stellt ihren Hundeplatz inLossetal vor. Da geht was!Zitat der Woche:„Der Hund lernt aus den Folgen seines Verhaltens, nicht ausunseren Absichten.“ – Konrad MostEs lohnt sich darüber nachzudenken, in diesem Sinne…Macht’s gut Leute!

  3. 85

    83: "Intelligenter Ungehorsam"

    Patrick, Andrej und der, der sein Gesicht zur Faust ballt – NICHT! sind wieder am Start. Zwei Wochen später gibt’s einiges aufzuarbeiten – lag an den zwei Gastfolgen nacheinander, ein echtes Novum bei "IGP im Kopf"! (Und ganz nebenbei: Die Unvorhersehbarkeit der Belohnung lässt das Dopamin durch die Decke schießen – nicht nur bei Hunden).Andrej war mit Elodie bei Ralf an der schönen Ostsee unterwegs – Training, gute Chemie, Meditation im vollen Griff und die Bedeutung von hochfrequenten lobenden Worten und Emotionen. Fazit: Man muss den Hund nehmen, wie er ist. Wenn die Chemie zwischen Hundeführer und Helfer passt, entsteht echte Harmonie im Training. Auch dabei: Dominics Seminar in Worms – starke Hunde, und Überraschung: kein Mali! Aha-Momente werden nachgereicht.Apropos Harmonie, das Zünglein an der Waage: Nicht nur zwischen Trieb und Technik sowie Hundeführer und Helfer sollte diese vorhanden sein, sondern auch grundsätzlich zwischen Mensch und Hund. Stimmen Energielevel, Persönlichkeit – und vielleicht sogar die Optik? Und wie wichtig ist das eigentlich für den Richter? Fakt der Woche: „Intelligenter Ungehorsam“ – wenn Hunde bewusst Kommandos ignorieren, um den Menschen zu schützen. Das Zitat der Woche greift dieses Prinzip noch einmal auf, das nicht nur für Blindenführhunde ziemlich sinnvoll ist, sondern auch für Menschen, wenn es Verantwortung verlangt.

  4. 84

    82: „Nachwuchstalent – Hanna Freude“

    In dieser Folge von „IGP im Kopf“ wird’s freudig – imwahrsten Sinne! Zu Gast ist heute: Hanna Freude – Nachwuchshundesportlerin, CACIT-Queen und vermutlich die Einzige, die ihren Hund schneller motiviert als ihre Mathelehrerin. Mit 14 Jahren und ordentlich Power zeigt sie, wie man im Hundesport schon früh richtig abräumt.Mit viel Ehrgeiz und Leidenschaft erzählt Hanna, wie sie zumHundesport gekommen ist, wie es so ist, wenn man der einzige Teenager auf dem Hundeplatz ist und was ihre chillenden Mitschüler von ihrem Hobby halten.Freut euch auf ehrliche Einblicke und die eine oder anderelustige Story aus dem Trainingsalltag. Ob Nervosität vor Prüfungen, Lieblingsmomente mit dem Hund oder die Frage, wie man Schule und Sport unter einen Hut bekommt. Deal: Beim Notendurchschnitt von 2,0 kommt der eigene schwarze Deutsche Schäferhund.Natürlich sprechen wir auch über ihren tollen Erfolg bei derCACIT 2026 – war sie nervös oder eher im „Wir rocken das!“-Modus?Sie erzählt uns von Momenten Deluxe, Teamwork mit ihremHund, von ihren großen Zukunftsträumen und gibt Tipps für alle jungen Leute, die selbst in den Hundesport starten wollen – Hanna nimmt uns mit in ihren Kopf.Eine Folge voller Energie und Inspiration – Bühne frei fürHanna!

  5. 83

    81: „Beute. Mut. Wille. – Lars Kamp“

    Herzlich willkommen zu Folge 81 von „IGP im Kopf“ – undLeute, haltet eure Schutzärmel fest… heute wird’s glamourös! Besuch ist da – und was für einer: Lars Kamp. Internationalgefeierter Schutzdiensthelfer, absolute Maschine auf dem Platz und vermutlich der einzige Typ, bei dem selbst nach 10 Durchgängen im Schutzdienst nicht nur der Hund perfekt hält…, sondern auch die Frisur.Heute wird aus unserem Trio ein Quartett: Patrick, Dominic,Andrej – und mittendrin Lars. Wir sitzen wie immer im imaginären Vereinsheim und klären die wirklich wichtigen Fragen: Wie lange dauert diese legendäre Frisur am Morgen? Wie wird man eigentlich „Popstar“ im Schutzdienst? Wer hatLars geprägt – und wen nennt er den besten Ausbilder der Welt?Wenn Lars nicht auf dem Hundeplatz oder in derPhysiotherapiepraxis unterwegs ist, schraubt er an seiner weiteren Leidenschaft – als Fan der bayrischen Motorwagen wird dann fleißig getunt, was das Zeug hält. Beute. Mut. Wille. Zwischen Popstar-Vibes und ehrlicherPlatzarbeit sprechen wir über körperliche und mentale Vorbereitung als Helfer, Highlights, Fails (ja, auch die gibt’s!), große Veranstaltungen und darüber, was den perfekten Gebrauchshund wirklich ausmacht – und worauf man vielleichtsogar verzichten kann.Was Lars ausmacht? Bodenständigkeit, Werte, Teamgeist unddie Fähigkeit, dass die Chemie einfach stimmt. Arroganz? Fehlanzeige! Also, rein in die Folge voller Biss, Herz und Humor!

  6. 82

    80: „Taktil mit Stil“

    In dieser Episode treffen wie gewohnt unsere drei Ring-Veteranen aufeinander: Patrick – der Meister der Tonspur, Dominic – der Präzisions-Profi, und Andrej – die taktische Maschine.Es geht quer durchs Programm: Elodie, das Zirkuspferdchenmit Hang zur Fährtenarchäologie, Ivar – der weiße Minimalist auf CACIT-Mission. Monitoring, äh…Mondioring – ein geiler Sport, der Fragen aufwirft: Wer oder was ist eine Ring-Stewardess und wie ist das mit den Hupen? Patricks Devise:Aufgeben macht keinen Sinn, tägliches Training auch nicht, sogar wenn es sich um einen Deutschen Schäferhund handelt.Nebenbei wird Wissen gedroppt: Markertraining, Clickerladen,intermittierende Belohnung als Gamechanger und warum „Speed comes when the dog understands“ mehr ist als nur ein kluger Spruch. Dazu gibt’s Basics und Deep Dive zu Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung – inklusive Shaping, Technikboxund Oppositionsreflex. Bilder müssen erst gemalt werden, bevor sie sich einprägen können.Nasal geht es in die Rubrik: Der Hundeplatz der Woche.Dalina stellt ihren Hundeplatz in Blankenfelde gekonnt vor. Könnte ihre professionelle Werbestimme eine Alternative zu der von Heinz Sielmann sein? Und dann der Fakt der Woche: Wedeln ist nicht gleich Wedeln!Rechts = Party, links = eher schwierig. Also: Augen auf beim Schwanzverkehr und nicht falsch abbiegen!Am Ende bleibt ein philosophischer Gedanke hängen – diesmalaus dem Ethikunterricht…Reinhören – wird wild!

  7. 81

    79: „FAZIT zur CACIT 2.0“

    Die CACIT Germany 2026 ist epische Geschichte und wir warenzu 2/3 dabei: Dominic im Mondioring mit Ivar, dem weißen, eigentlich dunklen Hund, Andrej mittendrin – und Patrick… ja, der bewertet sein Fehlen ganz nüchtern mit einer 11/10 auf der Traurigkeitsskala. Verständlich!Denn: Dieses Event war Hundesport der Superlative!Mondioring und IGP vereint, Topleistungen in der Kat1 bis Kat3, in A, B, C und auch die 100 Punkte wurden genknackt– Profis und Hobbysportler Seite an Seite. „We Are Family!“ Genau das macht den Charme aus. Dazu Conference mit spannendenVorträgen, Training bis tief in die Nacht und das „Who is Who“ der Szene am Start.Organisation? Top. Atmosphäre? Festival pur. Verpflegung?Sagen wir so: Wer eine Campingküche hatte, war klar im Vorteil. Feierlichkeiten, Festabend, Feuerwerk und pure Emotionen –kein Auge blieb trocken (und die Kehlen auch nicht). Auch wenn nicht alle Vorführungen perfekt liefen: Selbst Profis kochen nur mit Wasser… manche halt auf Sterneniveau.Fakt der Woche: Der Hund als spiritueller Begleiter –ehrlich, intuitiv, immer an deiner Seite. Wenn dein innerer Hund bellt, hör hin.Und denkt dran: Glück liegt im Blickwinkel. Unsere Hundewissen das längst.CACIT 2027 – wir kommen - hoffentlich zu 3/3, wieder mitstaunender Begeisterung und viel Herzblut im Gepäck.

  8. 80

    78: „Einhorn mit Terrierherz – Nele Burmeister“

    Folge 78 von „IGP im Kopf“ – und es wird flauschig… naja,eher drahtig und mit ordentlich Terrierherz.Heute begrüßen wir endlich wieder weibliche Verstärkung:Nele Burmeister! Nordisch, ein Airedale Terrier auf zwei Beinen und absolute Expertin einer Rasse, die man auf Hundeplätzen ungefähr so häufig sieht wie ein Einhorn. Und das völlig zu Unrecht!Als amtierende Deutsche Meisterin im KfT weiß Nele ziemlichgenau, wie man mit diesen selbstbewussten Vierbeinern arbeitet – oder besser gesagt: verhandelt. Denn der Airedale denkt sich gerne mal: „Top Idee… ich mach’s trotzdem anders.“ Denn wer denkt, das sei einfach nur ein „großer, süßerHund“, hat die Rechnung ohne den Terrier gemacht.Wir quatschen mit Nele über ihr Leben mit Charakterköpfenauf vier Pfoten, über ihren Weg im Hundesport, die Besonderheiten dieser unterschätzten Rasse, Vor- und Nachteile des Terrier-Daseins und warum der Airedale ein echtes Unikat ist. Außerdem geht’s um Zucht, das Leistungserbe, den Zwinger „von Erikson“, sinkende Zuchtzahlen und die große Frage: Warum ist dieser geniale Hund eigentlich so selten?Außerdem klären wir: Gibt’s Fremdgeh-Gedanken bei derRassewahl, wie es Ronny Rupert geht und welche Ziele noch auf sie warten.Mit dabei wie immer: Pat to the Rick, Dome Naik und Andrejmit „j“ am Ende.

  9. 79

    77: „Die drei !!!“

    Willkommen zu Folge 77 von „IGP im Kopf“ – dem Podcast füralle, die wissen, dass im Gebrauchshundesport nicht nur der Hund arbeitet, sondern auch das Gehirn am anderen Ende der Leine. Keine Sorge, auch im Hundesport gilt: „Errare humanum est.“– Irren ist menschlich. Nur im Irrtum zu bleiben… wäre allerdings eher unklug.In dieser Folge startet Andrej ein kleines Experiment vondem Dominic und Patrick noch nichts wissen. Mal sehen, wohin die Fragen und Antworten führen: zu neuen Erkenntnissen, zu unbequemen Wahrheiten oder vielleicht einfach zu ein paar herrlich witzigen Momenten.Ganz im Sinne von Goethe: „Es irrt der Mensch, solang erstrebt.“Übersetzt für den Hundesport: Wer trainiert, macht Fehler.Wer keine Fehler macht, trainiert wahrscheinlich auch nicht.Los geht’s mit einer Blitzrunde – kurze, knackige Antworten!Danach folgen Fragerunden quer durch verschiedene Kategorien: locker, tiefgründig, provokant, psychologisch, philosophisch und nerdig. Später wird es diskussionsfreudig, kontrovers und natürlich auch typisch hundesportlich, wieauch im Problem der Woche – Nase hoch, was nun?Der Fakt der Woche passt zum Zitat von Alexandra Horowitz:„Hunde riechen Zeit. Die Vergangenheit liegt unter ihrenPfoten.“Und wir Menschen? Rennen mit Uhren durchs Leben – währendHunde uns zeigen, wie viel man mit der Nase verstehen kann.

  10. 78

    76: „Goofy im Kopf“

    Die Woche im Schnelldurchlauf: Patrick stellt fest, dass mansich eigentlich nur zwei Dinge wünschen muss – Gesundheit und einen charmantenStuhl. Mehr Lebensweisheit braucht es manchmal nicht. Dominic kommt derweil direkt aus einem intensiven Prüfungs-Trainingswochenende für die bevorstehende CACIT, während Andrej – inspiriert von einem Interview mit Martin Rodzoch im „Gebrauchshund“ – mit Elodie das Fährtendreieck sowie Hacke-Spitze testet.Nebenbei lernen wir: Auch Vin Diesel ist ein English Cocker Spaniel. Such, Peter Maffay!Fachlich wird’s auch wieder: Nach den Inspirationen vonBjörn Giesen tauchen wir tief ins Revieren ein. Wie fängt man an? Mit oder ohne Helfer? Und warum können Weidezaunstecken plötzlich zu den bestenTrainingspartnern werden? Außerdem: Was bedeutet eigentlich „aufmerksam“ – reinschauen oder lieber nicht?Problem der Woche (Jingle folgt vielleicht noch): CarolinasDeutscher Schäferhund ist vor der Fährte ziemlich vokal unterwegs. Gemeinsam suchen wir Wege, wie man den Fokus vom Auto bis zum Fährtenschild ruhiger und klarer gestalten kann – mit Parallelen zum Schutzdienst, wenn der Helfer schon mit der Peitsche knallt.Hand auf’s Herz: Genau diese Emotionen mit hohemErinnerungswert haben uns doch alle irgendwann süchtig gemacht!Zum Schluss wird’s im Fakt der Woche noch nostalgischer:Hunde der Kindheit und sind wir nicht alle ein bisschen Goofy? Und natürlich: Trommelwirbel für die Gewinner derNePoPo®-Webinarplätze. Man hört und sieht sich, bis demnächst!

  11. 77

    75: „Söhne Roms“

    Mit Schirm, Charme und einer Prise Melone geht es in eine neue Folge – neuerdings auch mit dezentem Fußcontent. Socken aus, macht’s euch bequem.Andrej war zwei Tage auf UO/SD-Seminar bei Ralf (aka „Maschine“).Hundesport ist Teamsport! Wurde am Wochenende bewiesen – inklusive gemeinschaftlichem Busziehen aus dem Schlamm. Viel Beute, wenig Drama, zufriedene Gesichter. Talent vorhanden. Ralf zufrieden. Andrej auch.Dominic hat selbst ein Seminar im Jagdhundebereich gegeben –und bekommt nun die Fragen gestellt: Lässt sich ein Trainingssystem auf andere Gebrauchshundebereiche übertragen? Welche Jagdhunde waren am Start? Und warum mischte sogar ein Deutscher Schäferhund mit? Außerdem klären wir, ob Jagdhunderassen für IGP und Mondioring geeignet sind – und wie es um ihre Kooperationsbereitschaft steht. Was sagt Will zu Please und wie sieht es mit Mr. Kontrolletti aus?Bei Patrick gab’s die wöchentliche Dopamin-Dusche in der Box– Ajax tut dieses extravagante Wellnessprogramm gut. Wer kann auch ohne romantischen Hochsitz allein bleiben? Nun ja. Dazu: Marcos psychologischer Deep Dive in Menschen- und Hundetypen.„Emotionen haben den größten Erinnerungswert sagt Ralf – Im Schutzdienst klare Sache, wie ist das in der Unterordnung. Fakt der Woche: Wolfshybriden – genetische Romanze oder Identitätskrise?Problem der Woche: Das schwebende „Sitz“ von Malinette. Touchdown-Tipps inklusive.Zitat der Woche stammt sinngemäß aus dem Lateinischen und zeigt was Mensch und Wolf gemeinsam haben: „Lupus pilum mutat, non mentem.“ Wir können Masken wechseln, doch wer wir im Kern sind, zeigt sich immer wieder.

  12. 76

    74: „Track for Good“

    Drei Männer, drei IGP-Abteilungen und mehr Themen alsDominics Glitzerkiste.Andrej begrüßt euch wie gewohnt als „Erzählbär“, nur um imnächsten Moment sich den „Reel-Muffel“ einzugestehen. Die Kratzer im Gesicht? Keine Katze. Keine French Nails. Elodie.Patrick mit polierter Glatze unter der Wollmütze. Er kommtspät – aber gewaltig. Mit Radiostimme und einem Silvester-Inferno im Gepäck: Ajax und das Knalltrauma sorgen für ehrlichen Talk über Desensibilisierung bei Geräuschen,die beim Hund nicht gut ankamen.Dominic lässt Herzen mit Fußbildern schmelzen. Seine Wortefliegen schneller als seine Socken. Wenn etwas funkelt gehört es ihm, glänzen tut er durch Fachwissen.Triebtheorie bei Hunden: Wissenschaftlich falsifiziert, aberunsere Sprache. Wir lassen uns diese nicht nehmen, ohne die Wissenschaft zu verraten. Schafft man es den Druck aus dem Dampfkessel zu kanalisieren, ist man gut, in C, B und auch in A.A Fachgespräch (früher „Nerdtalk“) gibt’s natürlich auch:Fährte 2.0 – Gegenstände auf oder neben dem Track? Verweisen im Sitzen, Stehen oder doch die sichere Variante, im Liegen? Macht Fixieren den feinen Unterschied? Die Prüfungsordnung sagt nein – manche sagen doch.Fakt der Woche: Der „Daumen“ des Hundes heißt Wolfskralle –ein kleines evolutionäres Souvenir aus der Familie der Canidae. Manche Rassen tragen sie sogar doppelt – doppelter Style, doppelte Kontrolle.Und weil Andrejs Horoskop Humor à la Eugen Roth versprach,endet die Folge poetisch mit „Die Affen“ „… es fehlt oft nur ein kleines Stück…“Die drei von der Tankstelle. Die drei Hunde in Menschengestalt. Volksnah, wie immer!

  13. 75

    73: „Fit im Tritt“

    Alles fit im Schritt – oder wenigstens im Tritt?Dominic, Patrick und Andrej melden sich zurück in der erstenFolge nach Tobias – und die Community eskaliert liebevoll: Kommentare ohne Ende, Sehnsucht inklusive. Kommt er zurück? Vielleicht ein Last Call mit Gast? Prinzip Hoffnung – gilt schließlich auch auf der Fährte.Es geht um Weihnachts-Vorfreude, Dopamin und warum vielekleine Highlights das Leben gefühlt langsamer und definitiv besser machen. Die drei Hosts liefern ihre Wochen-Highlights: Trainingswochenende, Fußstapfen im Schnee, halber Acker am Gummistiefel, starke Nerven, perfekter Naseneinsatz –und Andrej im Glück.Überleitung geglückt, dann wird’s fachlich – und leichtschlüpfrig: Tritt für Tritt im richtigen Rhythmus. Schnecken oder ein geschwungenes W? Fährtenquadrat –Glaubensfrage? Oder doch Helmut? Bodenverletzung in der Obstkiste isolieren? Click-Release auf der Spur:Motivation oder Konzentration? Die Leine als Telefonjoker. Erst helfen, dann zügig in die intermittierende Phase. Technik und Trieb sauber koordinieren = Harmonie! Wie in B und C, so auch in A.Fun Facts & Fantasien: Was ist der P1 und warum bringter Züchter ins Schwitzen? Wie viele Hunde schafft Patrick mental – mit Bauernhof und Geld wie Heu? Welpenaufzucht: Fluch oder Segen? Dominics Schrittbild statt Fußbild und wie man den Bums elegant an die Wand fährt.Zitat der Woche:„Harmonie entsteht aus dem Zusammenklang der Gegensätze.“ –HeraklitBlau mit Glitzer oder French? Auch Gegensätze können scharfsein.

  14. 74

    72: „Ego auf Zero – Tobias Oleynik“

    Heute wird’s ehrlich, fachlich – und herrlich locker. Zu Gast ist Tobias Oleynik, Hundeprofi durch und durch, Hundesportler und Trainer mit Leib und Seele, weit über die SV-Grenzen hinaus bekannt. Einer von denen, bei denen man merkt: Da dreht sich wirklich alles um den Hund. Und zwar schon sehr lange.Im gepflegten wöchentlichen Gespräch über die schönste Nebensache der Welt erzählt Tobias, wie er sein Hobby zum Beruf gemacht hat – und irgendwann erschrocken feststellte, dass er plötzlich gar kein Hobby mehr hatte. Spoiler: Das soll sich jetzt wieder ändern. Unter dem Motto „Ego auf Zero“ geht es darum, warum nicht der Hund weniger können muss – sondern wir manchmal weniger erwarten sollten. Geduld mit jungen Hunden, Zeit geben, reifen lassen, Schritte zurück machen, um voranzukommen – all das gehört für Tobias einfach dazu.Wir sprechen über Zucht, Nervenstärke beim Deutschen Schäferhund, den Unterschied zwischen Trieb, Nerventätigkeit und niedriger Reizschwelle, über Gene versus Ausbildung und darüber, ob es den „ursprünglichen“ DSH überhaupt noch gibt. Außerdem verrät Tobias, warum erangeblich schlecht beim Welpen-Aussuchen ist. (Seine Meisterschaftsergebnisse sagen etwas anderes.)Natürlich geht’s auch um Training: Schlüsselreize, Generalisierung, Belohnung, Futterabbau – und die unbequeme Wahrheit, dass das Problem meistens zwei Beine hat und am anderen Ende der Leine steht. Vom DSH Kuba, der ihm die Tür ins Seminar-Business öffnete, über Trainings-Apps und Futtermittelzusätze bis zur wichtigsten Trainerfrage überhaupt: Wie reagiere ich, wenn mein Hund es richtig macht – und wie, wenn nicht? Großes Ego? Braucht kein Mensch. Top Tobi!Tobias Website:tobias-oleynik.de

  15. 73

    71: „Will trifft Please“

    Kein Intro, keine Aufwärmrunde – diese Folge von „IGP imKopf“ stolpert direkt ins Geschehen und sorgt erstmal für kurze Verwirrung.Macht aber nichts, denn es gibt Wichtiges zu verkünden: Die neue Homepage istonline! Schaut auf www.igp-im-kopf.devorbei und lest unbedingt den Kolumnenbeitrag von Mathias Wagner über Haltungim Hundesport jenseits von Prüfungen unter Aktuelles. Der kommt später in derFolge nämlich nochmal ins Spiel. Weitere Teammitglieder sind auch auf der neuen Seite zufinden: „Technician“ Richi ist dabei und „Road Captain“ Marcel hält uns gewohntsouverän die Stange. Bei Ajax feiern die Horror-Kristalle ihr Comeback –inklusive sehnsüchtigem Blick gen Himmel, als würde er schon auf Blutprobe undUltraschall warten, die Patrick längst organisiert hat. Trainingspause also undder wichtige Reminder an euch: Beobachtet eure Hunde regelmäßig, damit manKrankheiten früh erkennt.Andrej trägt einen neuen Kratzer von Elodies Kralle im Gesicht(keine Sorge, die Zähne waren’s nicht). Apropos Zähne: Alle inklusive P1 sindda. Wohin mit den Milchzähnen? Sogar bei Dominic wandern sie ins Döschen. Fun Fact am Rande: Der Deutsche Schäferhund landet auf Platz4 der beliebtesten Rassen Deutschlands.Hauptthema der Folge: Ein interessantes Fachgespräch überdas Treffen von Will und Please. Angeboren oder anerzogen? Gefallen wollen oderclever die eigene Situation verbessern? Selbstverwirklichung? Ein lockeresFachgespräch über den „Willen zu Gefallen“ mit Tiefgang.Fakt der Woche: Registerpapiere im VDH als Werkzeug für mehrgenetische Vielfalt.Und falls Werbung läuft: Neue Spotify-Partnerschaft – dieEinnahmen kommen natürlich euch zugute. Klar doch!

  16. 72

    70: „Brennpunkt NRW“

    Herzlich willkommen zu einer heißen Brennpunktfolge! Diese Episode hat ordentlich Zündstoff im Tank – und zwar aus aktuellem Anlass. Das Gebrauchshundewesen steht plötzlich mitten im politischen Rampenlicht, Sachverständige am Mikro, der Landtag hört zu. Und wir? Sitzen nicht auf der Tribüne, sondern mitten im Cockpit.Mit fünf Lichtern auf Grün starten Pat to the Rick imschnittigen Flitzer, Dome Naik mit Allradantrieb und Andrej im Schulbus mit Turbolader. Mit an Bord zwei Gäste, die näher dran sind als jede Pressemitteilung: Mathias Dögel, der Mann in der Pole Position, Sachverständiger bei der Anhörung im NRW-Landtag, und Albert Spreu, gedanklich immer eine Kurvevoraus und garantiert nicht im Schongang unterwegs.Wir sprechen über die 73. Ausschusssitzung vom 12. Januar2026, über den Antrag das immaterielle Kulturerbe Hundesport zu stärken und das Gebrauchshundewesen zu erhalten. Kamen die Argumente bei manchen gar nicht erst auf die Strecke, weil sie allein wegen des Absenders in der Boxengasse stehenbleiben sollen? Es geht um Narrative, Sachlichkeit, Gegenwind, Emotionen – und darum, wie es sich anfühlt für uns und unser Gebrauchshundewesen auf großer politischer Bühne einzustehen.Zum Schluss wird’s grundsätzlich: Miteinander reden stattübereinander und eine klare Botschaft an Kritiker: Im Nachgang ist Urteilen immer leichter. Umso wichtiger, dass sich überhaupt jemand öffentlich für unser Gebrauchshundewesen einsetzt und uns dabei hilft unsere eigene Souveränität wieder zurückzuerlangen. Oder wie Albert sagt: „Wer kämpft, kann verlieren – wernicht kämpft, hat schon verloren.“ Für ein hochspezialisiertes,verantwortungsvolles Kulturgut, das einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Hunde – und unser Zusammenleben – leistet.

  17. 71

    69: „Mundpropaganda“

    Mal schauen, welche frivolen Wahrheiten in Folge 69 ansLicht kommen. Andrej, alias Herr Müller, schwärmt von seinem Beruf – nichtnur wegen der Schulferien, sondern auch wegen dieser magischen unterrichtsfreien Zeit. Neid ist erlaubt. Währenddessen blickt Patrick noch leicht dopamingedämpft durchs Leben, war aber beim IGP-im-Kopf-Neujahrsempfangtrotzdem dabei. Und es war gut – gut - sehr gut. Nächstes Mal ungedämpft. Versprochen! Ein Trainingswochenende vom Feinsten: tolle Menschen, tolleHunde, tolles Training. Samstag noch ein Hauch Seminar, Sonntag pures Miteinander. Neue Bekanntschaften, neue Talente, frischer Input bei arschkalten Temperaturen, Schnee und Eis – aber einer richtig starken Location. Anfangslocker geplant, letztlich gnadenlos lange Tage mit Essen, Lachen und Fachsimpelei. Hundesport ist Teamsport. Punkt.Danach wird’s körperlich: Körperhilfen – offensichtliche,versteckte und solche, die der Richter nicht sehen soll. Achseln voller Fleischwurstsabber inklusive. Körpersprache ist Hundesprache, aber in der Prüfung zählt das Wort. Stimme vor Körper, Marker vor Futterhand. Klassiker.Der Fakt der Woche klärt über die Muttersprache der Hundeauf und wir überlegen, ob eine neue Kategorie kommt: „Problem der Woche“. Passende Hörerfrage gleich dazu: Dopaminbox – Wundermittel auch bei Alltagsproblemen oder ominöse Kiste? Das lebende Lexikon Dominic klärt über dasperiphere Sichtfeld auf. Nicht alles läuft frontal, auch nicht in dieser Folge.Kurz vor Schluss noch etwas Mundpropaganda gefolgt vom Zitat der Woche. Autor unbekannt, aber cool.

  18. 70

    68: „Auto blau, Motor grün!“

    Kurz vor der legendären Folge 69 rutschen die drei Hosts von„IGP im Kopf“ ins neue Jahr. Zwischen Feuerwerk-Wahnsinn, Böller-Burnout und der Frage, ob ein Knall-Verbot vielleicht doch keine so dumme Idee wäre, geht’s natürlich auch um die Vierbeiner: Wie hilft man Hunden, das Silvester-Trauma zuüberwinden? Liebevolle Geduld, Fear-Shaping, Kopfhörer drauf oder doch ins Sheraton Frankfurt Airport Hotel? Dann wird es erneut richtig IGP-nerdig: Triebwechsel inallen drei Abteilungen – A, B und C. Warum reden alle immer nur über Schutzdienst? Wie sieht der Triebwechsel in Fährte und Unterordnung aus? Fährt das blaue Auto vielleicht mit einem grünen Motor und ist es sinnvoll die grauen Tore aufzumachen, wenn man sie vielleicht nicht wieder zu bekommt? Bilder sindwichtig!Außerdem: Fakt der Woche – wie definiert man eigentlich eineHunderasse? Und was unterscheidet einen Saluki vom Deutschen Schäferhund, wenn man in die Historie zurückblickt?Kurz vor Ladenschluss erklärt Dominic noch rechtzeitig denUnterschied zwischen biologischen und funktionalen Trieben. Gut zu wissen, dass man manches nicht beeinflussen kann.Zum Schluss sorgt Patrick mit dem Zitat der Woche aus seinemgroßen Fundus dafür, dass Andrej wieder einen klaren Kopf bekommt – bevor die künftige Zitatwelle explodiert.  

  19. 69

    67: „Versuch macht kluch“

    Heute wird ordentlich gepuffert! Patrick, Dominic und Andrejstürzen sich wieder ohne Vorwarnung in eine außerordentlich ordentliche Folge und beantworten heute spontan einige Fragen, die Pfotenmenschen bewegen.Auslöser: ein Reel von Tobias Oleynik, das zeigt, wie Training startet. Prompt fliegen die Fragen über Vertrauen vs. Gehorsam, Shaping Games, altersgerechtes Training - Welpen lösen Milcheinschuss aus, das kann uns zur Randfigur werden lassen, da muss man aufpassen- und die Balancezwischen Chaos und Struktur. Dabei bleibt eines klar: Vertrauen bedeutet Verlässlichkeit in den Handlungen. Fairness, Ruhe und Rituale sind das Geheimnis für entspannte Hunde – und entspannte Menschen.Wie belohnt man Aktivität richtig, ohne zu locken? Warumsollte der Hundename nicht als Abbruchsignal verstanden werden und wann kippt Motivation in Hyperaktivität? Außerdem: Trial-and-Error-Training – wie viel Chaos verträgt Motivation und warum sind Anfang und Ende eines Trainings sowichtig? Natürlich darf der Humor nicht fehlen: Couch imSchneeengel-Modus und Hunde, die nach einer Stunde wieder auftauchen liefern Augenzwinkern.Fakt der Woche: Genetische Vielfalt ohne uniformenEinheitsbrei – Die Holländer haben’s raus, gesund müssen die Hunde sein!Zitat der Woche: „Gehorsam ohne Verständnis ist ebenfallsBlindheit“ (, nicht nur ohne Vertrauen...)Kurz gefasst: spontan gefragt, ungefiltert geantwortet – Hundeleute unter sich, Unterhaltung inklusive!

  20. 68

    66: „Last Call – Q&A Special 2025 XXXL“

    Last Call! Die letzte Folge des Jahres von „IGP im Kopf“ – und natürlich eine XXXL-Episode, weil kurz einfach nicht unser Ding ist.Wir stoßen mit euch auf das Jahr an, packen die großen und kleinen Highlights aus, reden über Hundliches, Privates und darüber, was dieser Podcast mit uns gemacht hat (Spoiler: einiges). Neue Sichtweisen, ehrliche Rückblicke, offene Worte –und die Frage: Wie gut kennen sich die Hosts wirklich? Und was würden wir uns gegenseitig verbieten, wenn wir dürften?Natürlich beantworten wir eure Fragen (nicht traurig sein, wenn eure nicht dabei ist), plaudern über unsere persönlichen Lieblingsmomente, sowohl im Podcast als auch imLeben und werfen einen Blick nach vorne: Seminare, Events, Training, Competition, Wunschgäste, Life Podcast? Wer weiß…, vielleicht ist was dabei womit keiner rechnet.Am Ende bleibt vor allem eins: Danke an euch, ihr seid eine großartige Community. Frohes Fest, guten Rutsch, Gläser hoch, Leinen locker – lasst euch überraschen!

  21. 67

    65: „Leise ist auch Sch….“

    Patrick, Dominic und Andrej sind für euch wieder am Start. Indiesem Podcast denken wir mehr über Hunde nach, als Hunde über uns nachdenkenwürden. Es geht um alles, was zwischen Leine und Leidenschaft liegt. IGP imKopf – unbequem, witzig und garantiert nichts zum Nebenbei-Hören.Patrick klärt auf, Ajax hatte eine Blasenentzündung und wirstellen die ewige Frage: Wann ist ein Hund eigentlich zu fett? Spoiler: Rippenfühlen ist kein Körperkontakt-Drama. Schlank und drahtig schlägtWohlstandsplauze – besonders im Sport.Andrej kämpft sich durch den Schulstress vor den Ferien, beiElodie brennt das Feuer und alles ist tutti. Dominic steckt mitten im Renovier-und Umzugschaos und grübelt über Auf- und Abladeprobleme beiSeminar-Unterkünften. Fazit: Tage bräuchten dringend mehr Stunden.Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Last-Call-Folge winkt,Weihnachtsmann und Neujahrsempfang stehen vor der Tür. Kommt bald derVideo-Live-Podcast? Logische Evolution oder kollektive Ratlosigkeit?Die letzten Umfragen führen uns zu einem wichtigen Thema:Wie bringen wir fairen, sauberen Hundesport gesellschaftlich besser ins Licht?Leise sein hilft nicht immer– zumindest nicht ohne Professionalität, Offenheit undTransparenz. Die Gesellschaft besteht schließlich aus Millionen Experten, unddie Narrative halten sich hartnäckig. Waldbaden mit Hund als Alternative? Oderdoch lieber aufklären durch Events, Austausch und gegenseitige Unterstützung?In der Rubrik „HuPladWo“ stellt Sarah die RSV2000 OGBüdingen vor. Außerdem: Ausblick auf die Global Trainer‘s Challenge 2026 inSchweden und der Fakt der Woche zum genetischen Flaschenhals. Socials RSV 2000 BüdingenWebsite: https://www.rsv2000-buedingen.de/Instagram: https://www.instagram.com/rsv2000.buedingenFacebook: https://www.facebook.com/hsv.buedingen/

  22. 66

    64: „Weiß der Geier – Nina Smith“

    Heute heben wir ab – „Let the eagle fly!“In dieser Folge nimmt uns Nina Smith mit in die schillerndeWelt der Greifvögel und der Falknerei. Von majestätischen Flügelschlägen bis zum Jagen mit echten Federraketen spannt sich der Bogen weiter zur Jagd mit Hunden und schließlich zum Gebrauchshundesport. Denn: Wo Adler und Hunde arbeiten, gibt’s erstaunliche Parallelen – und mindestens genauso vieleUnterschiede. Und mal ehrlich: Mit einem Steppenadler auf der Schulter durch die Wohnsiedlung zu spazieren ist definitiv mehr „Wow“ als die üblichen Gassi-Runden. Die Wege sind jedenfalls schmal, wenn es ums Leben mit Vögeln geht – doch unsere drei Hosts steuern souverän durch alle Kurven (meistens zumindest).Obwohl Nina schon ein kleines Rudel zuhause hat, fehltbisher ein echter Gebrauchshund. Sie erzählt, warum ihr Herz ausgerechnet für den DSH schlägt und weshalb die Suche nach einem guten Züchter und vor allem einem passenden Hundeplatz manchmal mehr Geduld erfordert als der Sport ansich. Offenbar lungern auf Deutschlands Hundeplätzen immer noch ein paar echte „Grantler“ herum, die Neulingen das Leben gerne etwas komplizierter machen. Weiß der Geier, warum man jemandem Steine in den Weg legt, der motiviert ist und sich gut auf den Sport sowie das Leben mit einem Gebrauchshund vorbereiten möchte.Aber wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen!Bis Ninas Start im IGP-Sport ist noch ein bisschen Zeit –genug, damit der perfekte Hund und der richtige Verein ihren Weg zu ihr finden.Wir drücken die Pfoten!Socials:Instagram: birdy_nina

  23. 65

    63: „Hakuna Stigmata“

    Die drei Jungs kommen nur schleppend in Weihnachtsstimmung, doch heute heißt es: Kerzen an, Kopf aus - Herzlich willkommen zur Adventsfolge von „IGP im Kopf“!Nach etwas Geplänkel über eine gesellschaftliche Entwicklung,erzählt Patrick, warum er mit Ajax nicht zur BH antreten konnte. Eine Blasenentzündung hat beiden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Shit happens, aber Gesundheit geht nun mal vor! Gegen Ende der Folge geht der Fakt der Woche noch einmal genauer auf diese Thematik ein.Die neue Rubrik „HuPlaDeWo“ kommt besser in Fahrt als die weihnachtliche Stimmung. Patrick, alias Heinz Sielmann, kündigt diese nasal an und der Sportfreund Thomas stellt seineSV-Ortsgruppe vor.Dominic stößt mit einer spontanen Frage eine angeregte und wichtige Diskussion an. Wie kann man fair Grenzen setzen, ohne hart zu werden? Bestimmte Stigmata haften uns Hundesportlern leider an, doch konsequente Regeln und Grenzen sind in der Hundeausbildung unabdingbar und schützen Mensch und Hund in vielerlei Hinsicht.„Hakuna Matata“ ist ein Spruch aus der afrikanischen Sprache Swahili. Wörtlich übersetzt heißt er „Es gibt keine“ (hakuna) „Probleme/Schwierigkeiten“ (matata), oder freier„alles in bester Ordnung“.  Genauso ist es, wenn man richtig und tierschutzgerecht ausbildet.So soll auch beim Apport vorgegangen werden. Werfen undAufnahme des Holzes sind Themen der Reihe „Apport 3.0“. Fortsetzung folgt!Andrej fährt den Bums heute anlassbedingt mit gleich zweiZitaten an die Wand. Love is everywhere!

  24. 64

    62: „Alles Jut(e)“

    Es ist nicht nur Hundesport – es ist Psychotherapie! Diedrei Meister der Eskalation begrüßen euch zu einer neuen Folge. Patrick hat bis zur Erschöpfung am Sozialteil mit Ajaxgefeilt, obwohl ihn unlängst ein grippaler Infekt ereilte. Bald treten sie hoffentlich an zur lang ersehnten BH und Patrick hofft auf ein Mittel, welches sein Leid zu mindern vermag. Bekommt er nun Hausverbot in der Apotheke? Alles wird jut! Dominic berichtet von der ersten Drückjagd mit Hubertus. Den Hund seinem ursprünglichen Zweck nach, einfach mal machen lassen ist gut und auch, dass es GPS-Geräte gibt! Andrej, alias John Wayne, ist froh, dass Elodie die Sache mit der Stubenreinheit verstanden hat. Wird alles jut!  Es wird fachlich: Wie konditioniert man ein schönes „Aus“und was gibt es dabei zu beachten? Die drei Chaoskynologen beantworten die Fragen einer Zuhörerin. Eine Möglichkeit im Versteck zu beißen und den Ärmel dabei trotzdem neutral zu halten wird dank eines Kommentars noch einmal vorgestellt.Die neue Kategorie „Der Hundeplatz der Woche“ hat es endlichin eine Folge geschafft. Vielen Dank dafür! Auf geht’s Leute, schickt uns mehr!Patricks Fantasie geht mit ihm durch und er liebäugelt miteinem „IGP im Kopf-Indoor Event“ - Training mit Rahmenprogramm und Live-Podcast im Trockenen. Was haltet ihr davon?Schon gewusst, warum man Jute als Material für unserenSchutzhundesport bevorzugt. Der Fakt der Woche klärt auf.Das Zitat der Woche gibt heute ein anderer zum Besten und eszeigt uns, dass persönliche Veränderung jederzeit möglich ist.

  25. 63

    61: „Buletten Bingo“

    Hier aus dem Club Brigitte begrüßt euch Patrick mit dem Mannan den Turntables Dominic und dem Mann an der Garderobe Andrej.Da sind se wieder zurück aus Berlin/Brandenburg. Die IGP imKopf-Hosts wurden dort herzlich aufgenommen und festlich versorgt. Eine super Truppe, die mit rauchenden Köpfen das gelernte gut in die Praxis umgesetzt hat. Wenn die Inhalte des Hundetrainings und die Verbindung mit unseren Hunden imAllgemeinen auf das komplette Leben übertragen werden können, dann bringt das Emotionen hervor, die berühren.Bei den Begrifflichkeiten der negativen Verstärkung und des existentiellen Futters zucken manche Leute zu Unrecht zusammen. Das richtige Maß und die richtige Intensität motivieren den Hund dazu ein Verhalten zu zeigen und in der Kombination aus beidem freudig eine Übung zu absolvieren.Sprechen Mensch und Hund eine gemeinsame Sprache funktioniert das Ganze auf einmal. Vielleicht arbeitet man mal am Wording, damit der Schrecken genommen wird.Marker-Training, Kleinschrittigkeit, Bulettenschneiden unddie Wertigkeit des Futters oder des Spielzeugs sind weitere Themen in der heutigen Folge. Spielsachen gibt es, da könnte man auf falsche Gedanken kommen.Die Gedanken schweifen weiter in das Bellversteck. Gehörtihr zu der „Im-Versteck-Beißer-“ oder zu der „Beißrollen-Rauswerfer-Fraktion“? Was spricht für das eine und für das andere? Diese interessante Thematik und Entscheidung,vor der ein Hundesportler steht, wird von den drei Hosts besprochen. Schreibt eure Meinung dazu doch mal in die Kommentare!Weil nicht die Absicht besteht irgendwen zu „bashen“ wird imFakt der Woche der Ethik-Kodex der Tiermediziner beleuchtet.Die unausgesprochene ethische Leitlinie der Hundesportlersteht diesem Anspruchs-Niveau in Nichts nach!

  26. 62

    60: „9 vor 69“

    Zu einer kleinen Jubiläumsfolge begrüßen euchWelpenbezwinger Andrej, der Kämpfer an der Ostfront Patrick und Intromaster Dominic. Vor dem Intro der Folge 69 hat Patrick jetzt schon ein wenig Respekt, wenn er skizzenhaft darüber nachdenkt. Wir werden hören…Die Welpenzeit ist schön, aber auch anstrengend. Andrejberichtet, wie es mit Elodie läuft und was ein neuer Hundecharakter so mit sich bringt. Patrick verbringt seine Tage auf dem Hundeplatz, damit der Sozialteil für die BH passt. Dominic schockt mit einer dramatischen Horrorgeschichte undAndrej fügt eine weitere an. Man, man, man…, besser gar nicht lange drüber nachdenken, aber fest im Hinterkopf behalten.Thema Hoffnung, Thema Jackpot – der muntere Nerd-Talk gehtweiter. Die fachkundige Meinung eines studierten Biologen wird angeregt diskutiert. Was tun, wenn der Erfolg einer Übung sich schnell einstellt, der Jackpot geknackt und das Training direkt beendet wird? Könnte dies eine negative Korrektur fürden Hund darstellen, kommt Frust auf, der den Hund weiter motiviert oder einfach nur Zufriedenheit? These – Antithese – Diskurs – spannend! Ein Hund macht das, was er tut, um seine eigene Situation zu verbessern. Wir schaffen dabeieine Erwartungshaltung, die wir für unser modernes Training nutzen können.Bei dieser Art des Talks wird einem eingefleischtenHundesportler warm ums Herz. Warme Ohren bekommen bestimmte nordische Hunderassen durch ein wundersames Netz. Der Fakt der Woche stellt diesbezüglich eine Studie vor und belegt mit Fakten, damit den Kritikern unter uns Einhaltgeboten werden kann. 399 Fünf-Sterne-Bewertungen sind schön, aber tun auch weh.Jetzt kommt schon! „Das Mutigste, was ich je getan habe, war weiterzumachen,obwohl ich aufgeben wollte.“ Zitat – Ende!

  27. 61

    59: „Die Jackpot-Lüge!??“

    „Rein in den Aal“! Es begrüßen euch wie jede Woche Patrick,Dominic und Andrej mit maximaler Seriosität aus dem imaginären Tonstudio von „IGP im Kopf“.Heute erzählt Andrej vom gemeinsamen Familienausflug an denFrankfurter Flughafen und berichtet wie die absolute Reizüberflutung mit Hilfe von Mama Cleo und Schwester Erika gut zu verkraften war. Ach, war das schön, doch die Ruhe darf man nicht vergessen!Patrick hat, wie konnte es anders sein, doch tief in dieTasche gegriffen und sich ein Laufband für den guten Jungen Ajax angeschafft. Läuft gut, die Wintersaison kann kommen!Dominic erzählt von seiner gerade beendeten Gold-Schule.Sogar ein Chinese hat keine Kosten und Mühen gescheut und ist mit einem Übersetzer angereist. Wenn die Einstellung und intrinsische Motivation stimmen, ist vieles möglich. Es beginnt alles mit einer Idee. Letzen Endes muss man zumeigenen Architekten seines Trainingssystems werden.Ivan Balabanov gibt den Anstoß, um über die Wirkung des„Jackpots“ nachzudenken. Waren wir 40 Jahre lang auf dem Holzweg oder führt dieser Weg mit besonderer Belohnung für besondere Leistungen zum Ziel? Die Hosts besprechen in einem außerordentlich nerdigen Nerd-Talk diese Thematik von These und Antithese.Elodies noch nicht stehende Ohren gaben wohl den Anlass fürden Fakt der Woche. Dieser informiert über die Entwicklung der Ohren bei Hunden mit genetisch aufrechten Ohren. Nur Geduld, das wird schon! Und wenn nicht, wir haben ja keine Show-, sondern Arbeitshunde und auch ohne Stehohren sind unsereHunde großartig.Raus aus dem Aal geht es wie so oft mit dem Zitat der Woche:„Nimm die Bewunderung, die dein Hund dir entgegenbringt,nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist.“ (Ann Landers)YouTube: Ivan BalabanovVideo: Karen Pryor's Jackpot Hoax: Why your Dog Doesn't need it.https://www.youtube.com/watch?v=yQyduL33ws4

  28. 60

    58: „EliteApportner“

    In der heutigen Folge des aufstrebenden Erfolgsformats wärenbeinahe nur zwei Hosts anwesend gewesen, weil ein vergorener Ingwer-Kurkuma Shot Patrick fast zerrissen hätte. Doch alle drei sind wieder am Start: Patrick, Dominic und Andrej.Nach etwas Geplänkel über Supplements erwartet euch einausführliches Welpen-Elodie-Update. Andrej benötigt etwas gegen Müdigkeit, denn die Nächte sind kurz und gartenlastig.Die Hosts sprechen darüber welche Besonderheiten es beieinem Gebrauchshund-Welpen gibt und wie viele Hunde man ausgebildet haben sollte, damit man auf die Erfolgsspur kommt. Jeder Hund ist anders, man muss sich zu Beginn darauf einstellen, seine Trainingspläne anpassen und darf in derAusbildung keine Schablone anlegen. Flexibilität im automatisierten Prozess ist eine Fähigkeit, die Erfahrung benötigt.Elite Dating, um nicht nur einen Partner für Hundesport,sondern für das Leben zu finden ist eine Idee, die Dominic unverhofft in den Raum wirft. Was haltet ihr davon? Stimmt doch mal ab, ob sowas dem privaten Glück auf die Sprünge helfen könnte.Apport 2.0 ist der zweite Teil nach dem theoretischenApportierlehrgang aus der Folge „Voll der Apport“. Vielleich wird ne Serie draus, Andrej hat es notiert.„Quo vadis“ Gebrauchshundezucht, wenn auch eine ZTP keineAuslese mehr betreibt. Über ZTP und Körung wird durch den Fakt der Woche informiert und diskutiert. Was wieder bleibt zum Schluss ist das Zitat der Woche,welches als Selbstreflexion für alle Welpen Besitzer, Hundehalter und Ausbildungsspezialisten gelten sollte:„Wer seinen Hund verstehen will, muss zuerst sich selbstverstehen!“PS: Meldet euch an für den Neujahrsempfang von „IGP im Kopf“– das Trainingswochenende für alle die Bock darauf haben gemeinsam auf dem Platz zu stehen.Zum Neujahres-Empfang:https://hundeschule-goetz.de/event/igp-im-kopf-neujahrsempfang-trainingswochenende/

  29. 59

    57: „Die Akte Elodie“

    #Patrickbestermann schüttelt im Zweifel das Intro aucheinfach mal so aus dem Ärmel. Der groß gewachsene Patrick hatte Druck von oben gemacht, dass Bilder von Elodie geliefert werden, und dies hat Andrej nach seinen bescheidenen Möglichkeiten auch befolgt.  Sollte so weiter gehen auf jeden Fall.Die Akte Elodie wurde mit der angenehmen Fahrt in ihr neuesZuhause geöffnet. Die bisherigen Nächte liefen ohne großartige Zwischenfälle ab und es läuft alles. Nun beginnt die Zeit dem kleinen Hundewesen Schritt für Schritt die große Welt zu zeigen und mit dem neuen Umfeld vertraut zu machen. Wie das Andrej macht, auf was er dabei Wert legt und warum ihm schon ein paar Steine vom Herzen gefallen sind, erzählt er euch heute. Die Chemie stimmt auf jeden Fall schonmal. Der weitere Plansteht, doch da jeder Hund wieder anders ist, muss individuell angepasst werden. Auf jeden Fall wird der Clicker bereits geladen und das ist das A und O in der Ausbildung so wie es die drei Jungs machen. Jedes Tool, welches man nutzt, sollte der Hund lieben, dieAttitude des Hundes muss stimmen, Ideen sollen von diesem entwickelt werden und das reicht auch erstmal für Andrej fürs erste. Wenn man im Training eine Sprache spricht, dann kann mansich unterhalten. So was kann man auf Seminaren lernen und das Lehren einer solchen klaren Kommunikation von Dominic. Da lässt man ihn auch gerne mal neben sich in der eiskalten Gartenhütte schlafen.Im Laufe der Unterhaltung geht es um Laufbänder, um die neugeplante Kategorie „Der Hundeplatz der Woche“ und den „Neujahrsempfang“ der Hosts.Im Fakt der Woche geht es passenderweise um die Sozialisationsphase eines Welpen und auch das Zitat der Woche hat konvenient etwas mit Welpen zu tun.

  30. 58

    56: „O-Ton Pheromon“

    Wild und vogelfrei geht es in dieser Folge zu und auf die Jagdnach Pheromonen. Unsere Hunde haben das sehr gut drauf. Wie genau? Wartet auf den heutigen Fakt der Woche!Die drei Hosts brennen für Hunde, für den Hundesport, fürdie Ausbildung und da kann es schon mal zu einem wilden Themenritt kommen. Dominic hat das alles zum Beruf gemacht und trotzdem seine Leidenschaft nicht verloren. So ist’s recht! Andrej freut sich auf den Einzug von Elodie und allesist startklar. Ob die Reels dann auch kommen? Patrick wird schon Druck machen, obwohl er heute schwach, wie eine Flasche leer ist. Das wird schon wieder im Verlauf der Folge, wenn er sein Lebenselixier, das deutsche Erfolgsformats „IGPim Kopf“ intus hat.Wenn ein Hund Salzwasser in großen Mengen schluckt, ist dasüberhaupt nicht gut. Das lebende Lexikon Dominic klärt auf warum nicht. Lustige Durchfall-Geschichten bleiben folglich nicht aus. Was kann eine Hühner-Karottensuppe gegen Darmverstimmungen tun oder eben auch nicht?Es war viel gleichzeitig los in der Veranstaltungswelt. Wollendie sich alle gegenseitig die Zuschauer wegnehmen oder was soll das? Da kann man auch mal Buh rufen, wenn eine offensichtlich vorzügliche Arbeit verhackstückt wird und nur noch ein SG in B übrigbleibt. „Maximaler Trieb bei maximalerTechnik gibt es nicht“; sagt Dr. Raiser. Das Optimum müsste doch auch für ein V reichen, wenn die Vorführung harmonisch und fast fehlerfrei über die Bühne ging, auch auf einer WM. Hunde sind keine Maschinen!Noch ein paar Tipps zur Problemlösung bei Ablageproblemengibt der Profi heute frei Haus, bevor der heutige Bums mit dem Zitat der Woche an die Wand gefahren wird.  „Es gibt Zeiten, in denen man die Stille der Tiere braucht, um sich von den Menschen zu erholen.“ (Unbekannt)Shownotes:Seminar Berlin November 2025Kontakt: [email protected] , 1. VorsitzendeBK Rüdersdorf-HönowHoodie Bestellformularhttps://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeNEUQnsZuVMsXYrvlY031-F28VI9KHWhGodxyEhVgyVgNN0g/viewform

  31. 57

    55: „Cremiger Redebedarf“

    Es besteht Redebedarf! In dieser Folge lassen die drei Hostsdie letzten Wochen Revue passieren. Man kam zu nüscht in letzter Zeit außer, dass gepuffert und mit Marcel gequatscht wurde. Dominic war im tiefsten Polen und hat mit Ivar am „Cup ofNations“ teilgenommen. Er berichtet darüber wie es lief und welche Schlussfolgerungen er für sein zukünftiges Training und seine Vorhaben zieht.  „Am Hund lag’s nicht“ sagt Dominic, „nur ein bisschen“. Selbstreflektiert im Sinne eines Profis geht er die Sache an und mit gestärktem Rücken voran. Wenn ein „Lack of Training“ besteht, kann der Hund nix dafür! Fazit:  Im Sport und im Leben gehören Niederlagen dazu.Damit das Training effektiv gestaltet werden kann, ist eswichtig einen fachkundigen Ausbildungswart und Trainer an seiner Seite zu haben. Damit dies auch in Zukunft so sein kann, sollte man den Schritt wagen und sich in diese Richtung fortbilden. Auf geht’s!Andrej erzählt uns über seine letzten Wochen. Über die anstrengende Zeit zwischen Sommer- und Herbstferien in der Schule und über die trostlosen Fahrten zum Hundeplatz ohne Hund. Das soll sich nun bald ändern, wenn demnächstdie kleine „Elodie“ und damit neues Leben einzieht.Patrick rollt die letzten Umfragen auf und der Fakt derWoche verrät, was es mit dem ominösen „Kratzreflex“ auf sich hat. „Schon gewusst?“ Diese Rubrik wird vielleicht in Zukunft ergänzt durch eine weitere, die sich mit Werbung für euren Hundeplatz beschäftigen soll – „Der Hundeplatzder Woche!“. Neu sind auch die „TEAM-HOODIES“ - Let‘s be a family! Im letzten Teil wird es nochmal fachlich, aber so weit sogut. Genug gequasselt! Shownotes:Hier gehts zu dem Hoodie-Bestellformular:https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeNEUQnsZuVMsXYrvlY031-F28VI9KHWhGodxyEhVgyVgNN0g/viewformDas Bestellformular ist auch in den Instagram Stories im Ordner Team Hoodies und wiederkehrend in den regulären Storys zu finden.

  32. 56

    54: “Klare Kante – Marcel Soblik„

    Die illustre Runde um den Paten Patrick, Desperado Dominicund Austernfischer Andrej begrüßt den 1. Gast der inoffiziellen 2. Staffel. Marcel ist ein bekannter Hund in der Szene, denn er vereint die Quadratur des Hundesports in einer Person: Hundeführer, Schutzdiensthelfer, Leistungsrichter und Züchter von Deutschen und Belgischen Schäferhunden.Marcel erzählt in der heutigen Gastfolge über diese „vierQuadranten“ und lässt uns an seiner hundesportlichen Erfahrung teilhaben. Er beweist mit beachtlicher Ehrlichkeit eine klare Kante, wenn er über die Entwicklung unseres Sportes, die Förderung der Hundesportgemeinschaft, dieRichtweise, die Anforderungen an einen Wettkampfhelfer und seine Ziele in der Zucht spricht. Mit den „Hässlichsten“ hat er im Nachhinein stets die bestenErfahrungen gemacht, so auch mit dem siebzehnten Welpen eines Wurfes, seiner „Zauberhaften 17“. Wie man vom Deutschen auf den Belgischen Schäferhund kommt, ist Teil dieser Geschichte.Ein besonderer Rat von Marcel für alle Hundesportler dadraußen lautet, dass man mit Freude und Leidenschaft bei der Sache ist, wenn es um Hunde, Ausbildung und Hundesport geht. Die Stimmungsübertragung auf den Hund und die Bindung zu seinem Hund schafft die Basis für eine gute Arbeit auf dem Platz und lässt uns gerne ins Training fahren.Haltet zusammen da draußen, helft euch gegenseitig, äußerstkonstruktive Kritik in der entsprechend wertschätzenden Form, sitzt zusammen am Lagerfeuer bei Speis und Trank. Eine gute Gemeinschaft ist das, was uns zusammenhält sagt Marcel. Recht hat er!Shownotes:Socials von MarcelFacebook: https://www.facebook.com/marcel.soblik.3Instagram: marcel.soblikWorking Dog: https://de.working-dog.com/user/Soblik-Marcel-10619

  33. 55

    53: “Voll der Apport„

    Die 53. startet als Folge 1 der Staffel 2. Ein Trainingswochenende zum neuen Jahr wäre doch mal ein super Ding. Gemeinsam stramm trainieren, sich gegenseitig aus der Patsche helfen, fremde Platzluft schnuppern, connecten, das wäre doch mal eine gute Idee, oder was meint ihr? Rein geht es ins Thema, welches sich um den vollen Griff imSchutzdienst dreht. Ob es sinnvoll ist Fehler zu provozieren, um den Griff zu verbessern oder doch das Nachbeißen zum Ritual werden zu lassen, sind Fragen der Trainingsphilosophie, der Methoden und der Veranlagung des Hundes. Bei vollem Griff bis zum Anschlag muss der Hund durch die Nase atmen. Das ist eine gute Kotrollmöglichkeit, um zu merken, ob noch Luft durch die Lefze gezogen wird und schaltet im Übrigen das Gehirn an. Voll und fest wünschen wir uns den Griff.  Wenn diesen die Genetik nicht mitbringt, dann muss man eben mit einer guten Ausbildung und Helferarbeit entgegensteuern.Beim Aufbau des Apports kann man die Grundlagen dafür legen. Ein ruhig gehaltenes Holz in Abteilung B ist eine top Voraussetzung für einen vollen Griff in C. Voll gut, wenn man das verstanden hat, auch wie man diese komplexe Übung aufbaut. Punkte wollen wir alle haben, aber die Geduld bis dahin haben nicht alle. Ruhig Blut, das wird schon, wenn man sich und seinem Hund Zeit gibt.

  34. 54

    52: “52 Weeks Later„

    Stößchen, Prösterchen und Schmeggelasse auf 52 Wochen „IGP im Kopf“. 1 Jahr wöchentlich gedroppte Folgen liegen hinter uns. In dieser Jubiläumsfolge schauen die drei, in leichte Bieranzüge gehüllten Hosts, zurück auf die Anfänge eures Lieblingspodcast, auf die Entwicklung von Folge 1 bis 52 undsie wagen einen vorsichtigen Blick in die Zukunft. In eigener Arroganz von sich selbst zusammengewürfelt blieben die Skandale bisher aus. Die selbst auferlegte Diplomatie sowie Demokratie verhinderten grobe Zusammenstöße der drei „Männers“ auch in puncto Titelauswahl. Man benötigt Leidenschaft, um etwas gut zu machen. Für einen Hundesportler gilt das ebenso wie für einen Podcaster. Lieber ein paar Ecken und Kanten haben in seinem Tun, dafür aber mit Herzblut bei der Sache sein. Technik und Trieb sind Antagonisten, nicht nur im Hundesport.In erster Linie machen wir das nicht für uns, weshalb unsergrößter Dank euch gilt - der eisernen Community von „IGP im Kopf“! Bleibt uns wohlgesonnen und gewogen! Die erste Staffel war uns ein Fest.  Ziele und Visionen für die zweite haben wir ganz sicher!                                 Herzlichst, eure drei Hosts – Patrick mit seinemSchnorchelhannes, Dominic mit Biene und Andrej mit einer hellen Sternenexplosion am Himmel, seiner Supernova.Shownotes:www.trumler-station.de

  35. 53

    51: „Zähes C“

    Na, ihr kleinen Futterfummler und Ballathleten…, leicht anrüchig und frivol geht es heute noch vor dem Wochenrückblick der drei Hosts in eine neue Folge von „IGP im Kopf“. Die alte Schneidemaschine Patrick hat wieder eine kurzweilige mit interessantem Wissen über das Entzerren des zähen C’s gespickte Folge für euch gezaubert, was seinen Schlafmangel als Nachtschichtarbeiter erklärt. Vom Sprung ins Haifischbecken Schule, der Urlaubs-. Cat3- und BH- Vorbereitung erzählen Andrej, Dominic und Patrick bevor sie wieder tief in die Materie IGP eintauchen.Trieb raus, Technik rein – „Vorsicht mit die Gas“! Die Rituale, welche die Hunde auf die Abteilung C einstimmen, sind nicht immer zielführend. Der Weg vom Auto im Schutzdienstgeschirr auf das brennende Feld der Ehre kann hier schon zur Zerreißprobe werden, wenn man es mit der Erwartungshaltung übertrieben hat. Heute wird darüber gefachsimpelt, wie man es sich und vor allem dem Hund einfacher machen kann, wenn man ihn im „LowLevel-Bereich“ unterschwellig an die Übungen heranführt. Das„Triangel-Training“ kann hier sinnvoll sein. Back to Basics, vom Einfachen zum Schweren und den Kuchen zerteilen in kleine Stücke sind hier die Devisen! Die Installation von mehreren Markern, welche verschiedene Bestätigungsmöglichkeiten ermöglichen, sind die Grundlage eines Toptrainings.Wenn man von C spricht, dann wird auch über Ärmel gesprochen. Eine fachliche Expertise über Ausstattungsmerkmale dieses wichtigen Materials bleibt somit heute nicht aus, um herauszufinden wie es sich am besten beißt.„Emotionen haben einen großen Erinnerungswert“ sagt Ralf immer und das ist wohl auch der Grund, warum unsere Hunde und auch wir so auf Schutzdienst stehen.

  36. 52

    50: „Fifty Shades of IGP“

    Lasst uns zusammen das Glas erheben zur 50. Folge von „IGPim Kopf“! 50 Wochen sitzen die drei Hosts nun schon zusammen und podcasten für euch. In dieser Jubiläumsfolge geht es heute um das 1. „IGP im Kopf-Seminar“, welches in Berlin stattfand. Schön war’s! Dominic, Patrick und Andrej wurden angefragt nach Hoppegarten zu kommen und ihren Weg der Ausbildung weiterzugeben. Wie das ablief, ob alles funktioniert hat und wie zufrieden alle waren, erfahrt ihr heute exklusiv in dieser Folge. Der gelbe Durafoam Ball wirdvon den drei Jungs hin und hergeworfen, so dass sie das letzte Wochenende noch einmal aus ihrer Sicht Revue passieren lassen können.„Ich denke an nichts, wenn ich trainiere. Ich sehe meinenHund.“ In Anlehnung an ein Zitat von Paul Cézanne wird festgehalten, dass die Ankündigung der Belohnung das Dopamin in die Höhe schnellen lässt. Schaut euch mal das entsprechende Video über den „Dopamine Jackpot“ von Robert Sapolsky an, es könnte zu einem Aha-Moment kommen. In einem vertieften Talk sprechen die drei Hundesport-Nerds über Einstellung, Erwartungshaltung, Wertigkeit einer Übung und immer wieder über Hoffnung. Der von Dominic vorgetragenen Fakt der Woche beschäftigtsich mit der Reaktionsschnelligkeit auf einen Reiz. Ziemlich flott sind unsere Hunde und wir wollen sie durch die entsprechende Ausbildung noch flotter machen, ganz unabhängig vom gewählten System. „Fifty Shades of IGP“ eben.·        Link „Dopamine Jackpot“ Robert Sapolsky https://youtu.be/axrywDP9Ii0?feature=shared

  37. 51

    49: „Gehacktes unter’m Nagel – Vivienne Bauer“

    Oha, endlich mal wieder ein weiblicher Gast an Bord von „IGPim Kopf“ – die Petfluencerin, Hundetrainerin, Verhaltensberaterin und erfolgreiche Hundesportlerin Vivienne Bauer.Vivienne plaudert mit Patrick, Dominic und Andrej über den turbulenten Alltag einer Influencerin sowie über die Sonnen- und Schattenseiten dieses Geschäfts und selbstverständlich auch über unseren Gebrauchshundesport.Zwischen Reels, Online-Kursen und Kooperationen ist Vivialias „ViBaDog“ als moderne Hundetrainerin in der familieneigenen Hundeschule aktiv und trainiert in der verbliebenen Zeit ihre beiden Malis im IGP-Sport.Von morgens bis abends Hundekram, ein (arbeitsreicher) Traum!Wenn wir von der Notwendigkeit einer Szene für unseren Sport reden, dann kommt man an jungen, ambitionierten und offenen Menschen wie es Vivienne ist nicht vorbei. Sie hat es verstanden unsere Sache, für die wir alle brennen, positiv und medienwirksam darzustellen oder in ihren Worten, zu posten.„Hater“ haben wir Hundler in der Gesellschaft leider immer mehr in der heutigen Zeit. Vivi hat jeden Tag mit solchen in den sozialen Netzwerken zu tun. Mit selbstbewusstem Auftreten trotzt sie den Kommentaren der Neider im Netz und ebenso den verwunderten Blicken auf dem Hundeplatz, wenn sie mitGummihandschuh über den langen Nägeln in die Nassfutterdose greift und zeigt, wie man bereits in jungen Jahren erfolgreich sein kann.Seid gespannt auf das, was Vivienne als Online-Botschafterinunseres Sports zu erzählen hat und was es für euch mal wieder zu gewinnen gibt.Achtung Preise, Gewinnbedingungen wie immer unter demFolgenbeitrag auf Instagram. Socials:https://vibadog.de/Instagram: https://www.instagram.com/vibadog/Facebook: https://www.facebook.com/people/vibadog/100083583427622/TikTok: https://www.tiktok.com/@vibadog

  38. 50

    48: „#makeRainerDerschagain“

    Herzlich Willkommen zur 48! Gar nicht mehr lange, dann habenwir ein Jahr Podcast hinter uns. Wahnsinn! Das Jubiläum ist in Planung und die Suche nach den Leggins-Bildern geht los. Passenderweise kommt jetzt auch unsererster „IGP im Kopf-Hoodie“ daher. Sind wir nicht alle ein bisschen IGP im Kopf?!In der aktuellen Folge erwarten euch spannende Geschichtenüber die Wochenrückblicke der drei Hosts (Host=Gastgeber) mit Vorbereitung auf die BH, die Cat3 und einen neuen Welpen. Beim Üben des Verkehrsteils müssen die Nerven behalten werden, der Trainingsplan für die Mondioring-Prüfung ist prallgefüllt und Helve und Rio haben Hochzeit gefeiert. Es geht um: Mindset schaffen; die Vorteile eines Trainingsplans; „From Zero to Hero“! Der Fakt der Woche erklärt wie man auch ohne Ultraschall,allerdings nur mit großer Erfahrung, eine Trächtigkeit feststellen kannDie Umfragen der letzten Wochen werden noch einmalanalysiert und Dominic gibt zu bedenken, dass die crazy Titelauswahl von Patrick und Andrej nicht jeder verstehen könnte. Muss man sich da Gedanken machen? Nehmt doch mal an der Umfrage teil.Die Erklärung des heutigen Folgentitels wird direktaufgelöst: Rainer, mach’s nochmal!

  39. 49

    47:“Gichtig Riftig“

    Patrick begrüßt zusammen mit seinen beiden „Wingmen“ zur Folge 47 und lässt den Jugend Vibe wieder aufleben. Einen besonderen Vibe versprühen die Webinare von Dominic. Da wird wieder einer rausgehauen, denn „IGP im Kopf“ gibt euch 4 x die Möglichkeit eine Teilnahme daran im nächsten Monat zu gewinnen. Nach dem obligatorischen Berichten über die vergangenen Wochen der drei Hosts geht es wie immer um Hundesport und Wissenswertes aus der Welt der Hunde und deren Haltung.Der Verkehrsteil, restriktive Sozialteil, der Begleithundeprüfung ist nicht immer ein Spaziergang. Allerdings kann man auf einem solchen Gang die entsprechenden Verhaltensweisen trainieren, die für ein erfolgreiches Bestehen wichtig sind. Nicht immer ist die Stimmungslage des Hundes das Entscheidende, sondern die Übertragung der solchen vom Hundehalter auf seinen Hund. Das Trainieren der immer wiederkehrenden Abläufe einer Prüfung oder ZTP ist nachvollziehbar, allerdings sollte man im Hinblick auf einen Zuchttauglichkeit keine Augenwischerei betreiben. Ein gut ausgebildeter Hund muss nicht unbedingt für die Zucht geeignet sein und umgekehrt.Ein wichtiges Thema heute beschäftigt sich damit, wie man am besten ein Anti-Giftködertraining etabliert. Man hat das Gefühl es gibt immer mehr Wahnsinnige, die durch ihre feigen Taten das Leben unserer Hunde gefährden, somit ist es umso wichtiger zu trainieren, dass der Hund nichts aufnimmt, was ihm nicht guttut und auch nicht auf eine Autobahn rennt. Wie jede Woche endet die Folge mit einem Zitat: „Diejenigen, die uns am meisten über die Menschlichkeit lehren, sind nicht immer menschlich!“In dieser Folge steckt wieder ein Gewinnspiel - 4x Teilnahme an Dominics NePoPo Seminarhttps://hundeschule-goetz.de/event/nepopo-webinar-auf-deutsch-mit-dominic-goetz-oktober-2025/Das Gewinnspiel wird wie immer auf Instagram unter dem Folgenbeitrag der Folge 47 ausgelost, dort findest du auch die Teilnahmebedingungen.

  40. 48

    46: „Maschinen füttern Futter“

    In einer Pufferfolge wird immer ordentlich rumgepuffert, soauch heute. Was kann man von unseren Hunden für sich und sein Leben lernen? Mit dieser philosophischen Frage beschäftigen sich die drei Hosts in der heutigen Folge. Neben dem Lerneffekt auf gewisse alltägliche Verhaltensweisenkann man sich von seinen Hunden abschauen im Moment zu leben. Losgelöst von materiellen Wünschen und Sorgen über Vergangenheit und Zukunft allein durch die Erfüllung der Maslowschen Bedürfnispyramide an ihrer Basis, erinnern uns die Hunde jeden Tag daran mit wenig zufrieden zu sein. Unser Hund ist das Bindeglied zwischen uns und der für vieleschon weit entfernten Natur. Ein weiterer Grund unseren Hunden dafür dankbar zu sein die Welt durch ihre Augen zu sehen und bewusst und achtsam durch das Leben zu gehen. Der Deutsche Schäferhund, leicht über dem Stockmaß, Patrick,der schicke Dobermann Dominic und Andrej, der so ist wie seine Nova war, sinnieren heute über Fragen, die man sich so vielleicht noch nie gestellt hat, aber was ihr mal probieren könntet. Unsere Hunde spiegeln oftmals unsere eigenePersönlichkeit wider. Achtet doch mal darauf, ob da was dran ist und berichtet uns darüber.Nach diesem Exkurs in angewandter Philosophie dreht es sichwieder um Hundetraining. In einer Futtermaschine dreht sich ein gelochtes Rad, welches durch eine Fernbedienung Futter herausfallen lässt, um ein bestimmtes Verhalten zu belohnen. Ein nützliches Tool für eine externe, indirekte Bestätigung, für das Training zuhause und auch auf dem Hundeplatz.Frei nach dem Zitat von Konfuzius: „Sage es mir und ichwerde es vergessen. Zeige es mir und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun und ich werde es können.“

  41. 47

    45:" Dieser eine Tag"

    Triggerwarnung:In dieser Folge geht es um den Verlust geliebter Hunde und den Umgang mit Trauer. Bitte höre diese Episode nur, wenn du dich emotional dazu in der Lage fühlst.In dieser sehr persönlichen Folge sprechen wir über den schwersten Moment im Leben eines jeden Hundehalters: den Abschied.Patrick erzählt von seinem Harras, Dominic erinnert sich an Floki – und Andrej teilt den aktuellen, schmerzhaften Verlust seiner Hündin Nova.Es geht um Trauer, Erinnerungen und den Umgang mit dem Tod unserer treuen Wegbegleiter. Eine Folge voller Emotionen, Gedanken und ehrlicher Worte.In Gedenken an die, die vorausgingen. 🖤

  42. 46

    44:„Herz& Seele – Bart & Michael Bellon“ DEU

    In dieser Sonderfolge von „IGP im Kopf“ begrüßen die drei Moderatoren die berühmten Hundetrainer Bart Bellon und Michael Bellon, die Köpfe hinter dem NePoPo®-System und Ausbildungsprogramm – einem bahnbrechenden Ansatz für modernes Hundetraining – sowie hinter „Martin System®“ – einer Marke für innovative Hundetrainingsgeräte. In dieser Folge gibt es etwas schönes zu gewinnen! Seid aufmerksam und verfolgt die Story auf Instagram!Bart und Michael erklären, was NePoPo® wirklich bedeutet, und nehmen uns mit auf eine Reise durch die Ursprünge, die Philosophie und die Anwendung einer Trainingsmethode, die negative und positive Verstärkung auf eine Weise kombiniert, die bei Hunden Begeisterung, Hoffnung und Motivation sowie Klarheit und Zuverlässigkeit fördert.Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Wettkampfsport mit Hunden, in Seminaren und in der praktischen Hundeausbildung zeigen die Bellons, wie ihre Trainingsmethode nicht nur die Nasenarbeit, die Gehorsamkeit und die Schutzarbeit verändert, sondern auch die Denkweise des Hundes selbst.Die Zuhörer erhalten wertvolle Einblicke in die Idee des Trainings, das einen aktiven Hund hervorbringt – einen Hund, der immer mit Herz und Seele auf Kommando handelt – und lernen, wie dieses System Hunde hervorbringt, die arbeiten wollen, anstatt arbeiten zu müssen. Diese Folge bietet Denkanstöße und praktisches Wissen für alle, die ihr Verständnis für hochkarätiges Hundetraining vertiefen möchten. Nehmt das enorme Wissen von Bart und Michael auf und tauche ein in die Welt der Bellons mit vielen bedeutungsvollen Sprüchen, Anekdoten und privaten Einblicken.ACHTUNG diese Folge wurde mit Hilfe von KI übersetzt.Ein spezieller Dank für die Übersetzung mit Hilfe von KI geht an: Christian von EndFX / Insta: @FLEXA_DA_BARKAMainhttps://www.nepopotraining.com/Bio Michaelhttps://www.nepopotraining.com/en/about-michael-bellonBio Barthttps://www.nepopotraining.com/en/about-bart-bellonOnline Silver Schoolhttps://www.nepopotraining.com/en/online-schoolIn dieser Folge stehen unsere Gäste im Mittelpunkt. Wir nehmen keinen Einfluss auf die persönliche Meinung und Sichtweise unserer Gäste. Die Meinungen und Aussagen sind jeweils subjektiv. Weiterhin befinden sich Michael und Bart Bellon in den USA , wo der Einsatz bestimmter Geräte/Tools legal erfolgen darf.Letztendlich muss sich jeder an die Vorschriften und Gesetze des jeweiligen Landes halten und mit gesundem Menschenverstand seinen Hund ausbilden.

  43. 45

    43: „Aufstehen - Weitermachen“

    Die heutige Folge von „IGP im Kopf“ beschäftigt sich mitNiederlagen und Rückschlägen in Trainingsalltag und Prüfungen. Wie man damit umgeht, ist so individuell wie man trainiert. Wichtig ist, nach einer negativen Erfahrung aufzustehen und weiterzumachen. Nach einer gründlichen Fehleranalyse gilt es das Training anzupassen und eventuell in der Lernpyramide wieder an die Basis zu gehen. Man sollte nicht immer nur das üben, was man bereits beherrscht,sondern so früh wie möglich im Trainingsprozess „aus den Windeln“ kommen. Dies wird ohne Wagnisse nicht funktionieren, doch ohne Fehler zu machen wird eskeinen Fortschritt geben. Davon werden nicht nur die Protagonisten profitieren, sondern auch der aufmerksame Zuschauer.Wie man es schafft, dass der Hund mit Motivation erfolgreichbis an das Ende einer Prüfung kommt, ist ein weiteres Thema, welches sich aus dem anfänglichen Gespräch ergibt. Das Training beginnt mit der Schaffung der richtigen Einstellung. Nicht nur das „Mindset“ des Hundeführers ist entscheidend, sondern insbesondere die richtige „Attitude“ des Hundes. DieHoffnung des Hundes auf seine Belohnung ist vergleichbar mit der Erwartung auf das Gehalt des Hundeführers nach seiner alltäglichen Arbeit im Beruf. Wer würde schon ohne Bezahlung umsonst arbeiten?Alles beginnt mit dem Kreieren von Hoffnung und derSchaffung einer Bindung. Ob diese nun durch Abhängigkeit, verlässlichen Verbindlichkeiten oder gemeinsame Erlebnisse geschaffen wird, ist die Frage. Die Erklärung in der Maslowsche Bedürfnispyramide zu suchen ist zwar unromantisch, doch einleuchtend, auch wenn das Verhalten von „Hachiko“ und„Argos“ damit nicht unbedingt erklärt werden kann.

  44. 44

    42:„Heart & Soul – Bart & Michael Bellon“ ENG

    In this special episode of „IGP im Kopf“, the three hosts welcome the world famous dog trainers Bart Bellon and Michael Bellon, the minds behind the NePoPo® system and its educational programm - a groundbreaking approach tomodern dog training as well as behind „Martin System®“– a brand of innovative dog training equipment. In this episode there is something nice to win! Be focused and watch the stories on instagram!Bart and Michael break down what NePoPo® truly means and take us on a journey through the origins, philosophy,and application of a training method that blends negative reinforcement and positive reinforcement in a way that builds ignition, hope and motivation, furthermore clarity and reliability in dogs.With decades of experience in competitive dogsport, seminars and real-world dog training, the Bellons sharehow their way of training transforms not only scent work, obedience and protection work, but also the mindset of the dog itself.Listeners will gain valuableinsight into the idea of training that creates an active dog – a dog that always does on cue with heart and soul – and learn how this system creates dogs that want to work rather than have to. This episode offers thought-provoking content and practical knowledge for those looking to deepen their understanding of high-level dog training.  Absorb the huge knowledge of Bart and Michael and dive into the world of the Bellons with plenty of meaningful sayings, anecdotes and private insights.„You can only eat spaghetti ifthe water is cooking“ (Bart Bellon)Mainhttps://www.nepopotraining.com/Bio Michaelhttps://www.nepopotraining.com/en/about-michael-bellonBio Barthttps://www.nepopotraining.com/en/about-bart-bellonOnline Silver Schoolhttps://www.nepopotraining.com/en/online-schoolIn this episode, our guests are the stars. We do not influence their personal opinions and views. Their opinions and statements are subjective. Furthermore, Michael and Bart Bellon are in the U.S., where certain products they talk about are legal.Ultimately, everyone must comply with their country's regulations and laws and use common sense when training their dogs.

  45. 43

    41:„Dopamin im Kopf“

    Zu der heutigen Folge von „IGP im Oberstübchen“ begrüßeneuch wie gewohnt die drei Hosts Patrick, Dominic und Andrej. Das Wunschdenken der drei kommt im Intro zum Vorschein, in welchem vom „Aktuellen Sportstudio“ und „Wetten, Dass“ die Rede ist. Wer die vorangegangene Folge vernommen hat,weiß, welch wage Zukunftsvisionen dort mitschwingen und was das mit dem Podcast für den Gebrauchshundesport zu tun hat. In der letzten Umfrage ging es darum, welche Tools ihr füreuer Training verwendet. Der Einsatz eines „Clickers“ führt die Umfragewerte an, aber auch die „Dopamin-Box“ wird von einigen genutzt. Agent 003 erklärt gekonnt, was es mit dieser ominösen Box auf sich hat und welche Vorteile sie bringt. ImLeben und auch in der Hundeausbildung gehört es dazu, Konflikte zu überwinden und Stärke daraus zu schöpfen. Dopamin, ein überwiegend erregend wirkender Neurotransmitter des zentralen Nervensystems schafft Motivation und somit Hoffnung, ohne die ein Top-Training nicht möglich ist.Des Weiteren geht es in dieser Folge um die Unterschiede vonRüden und Hündinnen im Alltag sowie im Sport. Letzten Endes ist es Geschmackssache zu welcher Fraktion man gehört und welchen Hund man „empfängt“, wie Patrick es vorsichtig ausdrückt.Im Zitat der Woche gibt der Dalai Lama zu bedenken: „Nichtzu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.“ https://2025.fmbb.behttps://www.wusv-universal-wm-2025.de

  46. 42

    40:„Q&A Summer Edition XXL“

    „IGP im Kopf“ kommt in dieser Woche mit einer weiterenQ&A XXL-Folge zu euch - diesmal in einer Summer Edition! Die drei Hosts beantworten eure Fragen und geben exklusiveEinblicke in ihren Trainingsalltag, ihre Trainingsphilosophien und -ansätze und ihre Motivationen unseren geliebten Sport auszuüben.Es geht unter anderem um Basics im Hundesport,Problemlösungen sowohl für den Beginner als auch für den Fortgeschrittenen sowie um die mentale Vorbereitung auf Training und Prüfung. Außerdem bekommt ihrprivate Einblicke in den Hundesportalltag von Patrick, Dominic und Andrej geliefert.Ihr erfahrt, ob es schon einmal einen Punkt gab, an dem diedrei Hundesportler aufhören wollten mit der schönsten Nebensache der Welt, was sie dazu brachte dies nicht zu tun und wie sie ihren Lifestyle Hundesport täglich pflegen leben. Des Weiteren wird über die Entwicklung des Podcastgesprochen, wie er sich aus Sicht der Moderatoren von Folge 1 bis Folge 40 verändert hat und welche zukünftigen Gäste sie sich und euch wünschen. Selbstverständlich geht es auch um euch, unsere Community. Seid gespannt auf eine Folge in Überlänge und lernt dieProtagonisten eures Lieblingspodcast noch besser kennen – auf der Fahrt zum Hundeplatz, auf dem Weg zu einem Seminar oder einfach zuhause, gemütlich auf der Couch (mit euren Hunden).

  47. 41

    39:„Zickzack durch die BH“

    Nachdem Patrick ein Intro der Extraklasse geliefert hat,fällt der Übergang zum heutigen Thema nicht schwer. Mr. BH ohne Bügel berichtet zusammen mit seinen beiden Kollegen über die Formalia und Inhalte einer Begleithundeprüfung. Das Chipablesen als Teil der Unbefangenheitsprobe solltevorher geübt werden, um böse Überraschungen zu vermeiden. Dafür ist es sinnvoll zu wissen, wohin der Chip von der linken Halsseite aus im Laufe des Hundelebens mittlerweile gewandert ist. Bei Nova scheint der Chip durch ihre hoheGeschwindigkeit der Schwertkraft geschuldet hinter ihr linkes Ohr gerutscht sein. In der Begleithundeprüfung wird insbesondere Wert aufVerkehrssicherheit, Sozialverträglichkeit, Unbefangenheit und Gehorsam gelegt. Wer sie noch nie gemacht hat, muss vorher einen Sachkundetest bestehen. Einmal bestanden gilt für immer!Die Begleithundeprüfung setzt sich aus zwei Prüfungsteilenzusammen. Im ersten Teil zeigt der Hundehalter, dass er seinen Vierbeiner auf einem eingezäunten Grundstück zuverlässig durch verschiedene Situationen führen und gestellte Aufgaben auch unter Ablenkung bewältigen kann. Der zweitePrüfungsteil dient der Überprüfung des Hundeverhaltens im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr. Manche Reize, die dort gesetzt werden, vermögen manche Vierbeiner ganz schön zu irritieren. Im Rahmen der BH wird überprüft, ob siegelassen mit solchen Herausforderungen umgehen und auch der Hundehalter souverän durch die Situationen führt.Die drei Hundesportler geben wertvolle Tipps zurVorbereitung und Durchführung dieser wichtigen Prüfung für den Einstieg in den Hundesport. Deshalb ist es auch sinnvoll, die Übungen von Anfang an auf dem Niveau vorzubereiten, wie sie später in der IGP gefordert werden, wenn man vor hat diesen Weg zu gehen oder schon auf diesem wandert und das Prinzip „Dopamin Jackpot“ (s. Shownotes) verstanden zu haben.  https://www.vdh.de/hundesport/begleithundpruefung/ https://welpen.vdh.de/welpen/welpenratgeber/beschaeftigung/begleithundepruefung  https://www.youtube.com/watch?v=axrywDP9Ii0

  48. 40

    38:“Inhalt: Mischling“

    Die Folge 38 von „IGP im Schädel“ ist eine wild gemischte Mischung aus Urlaubs-, Trainings- und Klassenfahrtserfahrungen. Wir sprechen selbstverständlich wie jede Woche auch über unseren Sport. Die lesenswerte Lektüre „Der Gebrauchshund“, die „Golden League“, das Verbot von Mondioring auf bestimmten Vereinsplätzen und die abstehende Kralle von Ajax sind Themen, die zu Beginn besprochen werden. Im Zuge der Krallenproblematik wird auch über den „Hunde-Groomer“ als Beruf der Zukunft gemutmaßt. Der Besuch bei Florian von „Sporthund“ bietet beeindruckende Erfahrungen aus dem „Hundesportler-Schlaraffenland“. Am nächsten Release-Tag wartet eine weitere Überraschung auf euch. Ihr könnt euch darauf freuen, also hört unbedingt rein. Der heutige Fakt der Woche befasst sich mit Gebrauchshundenmit Spezialausbildung. Der Sprengstoffsuchhund „Buster“ fand den Sprengstoff trotz Lammfleisch und Gewürzen frei nach dem Motto: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“Wenn es für einen Hund möglich ist Explosivstoffe,Datenträger, Elfenbein oder Bargeld zu finden, dann dürfte doch unserer IGP-Fährte nicht an der Nasenleistung unserer Hunde scheitern. Es gilt auch hier: Gute Ausbildung und Fleiß bringen den Erfolg! Es scheiden sich die Geister in der Sporthundewelt, ob am Geschirr oder Halsband gesucht wird. Die drei Hosts teilen ihre Erfahrung und Tipps mit euch. Die Dynastie von Vikings-Protagonisten als Namensgeber für Dominics Hunde scheint zu Ende zu gehen. Altdeutsche Namen und „Biene“ sind momentan hoch im Kurs, „Susi Pinkelmaus“ ist Vergangenheit. Welche Linguistik präferiert ihr für die Namen eurer Hunde?Die Krallenqueen Patrick freut sich auf seinen Apfel, Dominic liefert die wöchentliche Pizza Margherita ohne Tomatensoße und Andrej schließt die heutige Folge mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe.Ferien an der polnischen Ostseehttp://www.polnische-ostsee.pl

  49. 39

    37:„Mondioring vs. IGP“

    Ungeduscht vom Training kommend begrüßt Dominic zusammen mit dem Radiogesicht Patrick und dem Mondioring-Interessierten Andrej zu einer neuen Folge von „IGP im Kopf“. Heute geht es um Dominics Lieblingsthema – der Mondioring-Sport. Schon die schweißgetränkten Anzüge im Mondioring und IGP unterscheiden sich voneinander. Es geht um die Unterschiede, welche zwischen diesen zwei Sportarten bestehen, aber auch um die Gemeinsamkeiten. Im Mondioring-Sport wird in den Nylon Cord geschoben, im IGP-Sport die Jute meist gekontert. Warum das so ist und was sich beide Welten voneinander abschauen können, beschäftigt die drei Moderatoren in dieser Episode. Dominic ist heute in seinem Element. Er ist Host und Gast in einerPerson, wobei er uns an seiner Expertise teilhaben lässt.Heute wird über den IGP-Tellerrand geschaut. Man erfährt welche Kategorien es im Mondioring gibt, wie eine Prüfung abläuft und was es mit Crime Stories und Winter Wonderland auf dem Prüfungsfeld auf sich hat. Apportiertwird nicht ein Apportierholz, sondern manchmal auch ein Skihelm. Gesucht wird nicht nach Gegenständen auf einem Acker, sondern ein Hölzchen, welches vorherdreimal in der Hand gedreht wurde. Gesprungen wird über eine Steil- und nicht über eine A-Wand . Die Sprünge sind ein Grund, warum man im Mondioring vorwiegend funktionalen Hunde findet. Ohne Gesundheit und Athletik sind die Anforderungen nicht zu erfüllen. Ein schönes Vorbild für unseren IGP-Sport und die Gebrauchshundezucht aller Rassen.

  50. 38

    36: „Mit Flughund zum Seehund“

    Welcome, Buongiorno und Bienvenue, heute kommen Patrick,Dominic und Andrej mit Urlaubsstimmung zu euch. Es dreht sich in der Folge 36 um die schönste Zeit des Jahres bei der unsere Hunde selbstverständlich nicht fehlen dürfen. Zwei von den drei Hosts können sich gar nicht mehr daranerinnern, wann sie das letzte Mal im Urlaub waren, ganz im Gegensatz zu dem dritten im Bunde. In der Urlaubszeit schaffen wir Erinnerungen für das Leben und die drei Hosts berichten diesbezüglich von Ihren Erfahrungen undErlebnissen, von Hunden im Flugzeug und Hunden an der See. Die deutsche Schäferhündin vom Flug nach Buenos Aires bestach durch ihre Ruhe und Gelassenheit. Ein weiterer Beweis dafür, dass unsere Leistungshunde auch das können. Im Gegensatz zu Flugreisen eignen sich Campingurlaube undeingezäunte Ferienhäuser besser für einen Urlaub mit Hund. Tipps und Tricks wie der Urlaub mit Hund gelingt und nicht zur Farce wird sowie Anekdoten von den Reisen mit Hunden werden heute zum Besten gegeben. Auf jeden Fall sollte man nicht nur die Trainingsmöglichkeiten vor Ort, sondern vor allem die Einreisebestimmungen der verschiedenen Länder beachten, damit man keine bösen Überraschungen erlebt, sondern der Urlaub zusammen mit seinen Vierbeinern demSynonym der „schönsten Zeit des Jahres“ auch gerecht wird, wir uns zusammen mit unseren Hunden erholen und mit positiven Erlebnissen heimkehren können.Alternativ bleibt man einfach in Deutschland oder zuhauseund genießt dort die freie Zeit. Folglich dann nicht mit Seehunden sondern am See mit seinen Hunden.

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