Israel - ist das wirklich so kompliziert? podcast artwork

PODCAST · news

Israel - ist das wirklich so kompliziert?

Israel – ist das wirklich so kompliziert?

  1. 20

    19 – Wie sieht Feminismus im Judentum aus?

    Heute ist bei uns Nastya Quensel zu Gast.Nastya ist modern orthodoxe Jüdin und arbeitet als Projektkoordinatorin der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) im Bereich Bildungsarbeit. Sie erzählt über jüdische G’ttesdienste. Wie sieht es mit der Beteiligung von Frauen darin aus? Wie werden Mädchen einbezogen? Und was wünscht man sich anders? Gibt es Rabbinerinnen, bzw. seit wann? Wir werfen auch einen Blick auf typische Klischees über Jüdinnen die in der Öffentlichkeit verbreitet sind. Und natürlich, was wir als Frauen gerne anders hätten. Empfohlene Links Die erste Rabbinerinhttps://de.wikipedia.org/wiki/Regina_Jonas

  2. 19

    18 – Stirbt die Wahrheit wirklich im Krieg?

    In der heutigen Folge sind Holm Hümmler und Sebastian Bartoschek zu Gast. Wir reden darüber, ob bzw. wie man als Laie Kriegsgeschehen einordnen kann. Als Beispiel sprechen wir über den Einschlag einer Rakete am Al-Ahli-Krankenhaus in Gaza im Oktober 2023. Wie haben wir die Berichterstattung wahrgenommen? Für wen war einiges sehr schnell klar? Welche Kanäle kann man checken? Und was sind für mich schon Anhaltspunkte an die ich mich auch als Laie halten kann? Weiterführende Links: Reuters – Breaking Worls News – Apphttps://apps.apple.com/app/id602660809https://play.google.com/store/apps/details?id=com.thomsonreuters.reuters&hl=de&pli=1 Geoconfirmedhttps://geoconfirmed.org Carlo Masalahttps://twitter.com/carlomasala1?s=11 Zu Holm Gero Hümmlerhttps://www.instagram.com/holmhummler/https://bsky.app/profile/hummler.bsky.socialhttps://www.facebook.com/h.huemmler/

  3. 18

    17 – Was hat denn Kritik an Israel mit Antisemitismus zu tun?

    Nach einer längeren Pause sind wir wieder zurück und haben Philipp Kranemann zu Gast. Philipp arbeitet in der politischen Bildung. Er hat Lehrveranstaltungen zu politischer Bildung in Gießen gegeben und ist in diesem Bereich auch in Publikationen vertreten. Antisemitismus ist ein besonderes Interessensgebiet von ihm in welchem er auch stetig versucht auf dem aktuellen Forschungsstand zu bleiben. Wir schauen zurück in die letzten zwei Jahre und die Frage wo verschwimmt Kritik an der Politik und Kriegsführung Israels mit Antisemitismus? Wie erkennen Organisationen Antisemitismus und wie funktioniert ein Schnelltest auf Antisemitismus im Alltag? Wie sehen doppelte Standards aus? Wie erkenne ich Delegitimierung und woran erkenne ich Dämonisierung? Wir sprechen über konkrete Fälle und persönliche Begegnungen. Wie gehe ich damit um? Kann ich noch in Dialog treten? Wie sieht berechtigte Kritik aus? Was ist wirklich Kritik und was ist Geschwätz? Zum Abschluss ordnet Philipp gerade die häufigste Kritik der letzten zwei Jahre noch einmal ein und hilft das Gesamtbild zu sehen. Für Verwaltung und Politik hat sich die IHRA-Definition durchgesetzt und wird auch vom Zentralrat der Juden empfohlen:https://holocaustremembrance.com/resources/working-definition-antisemitism Wenn es um die schnelle Umreißung geht funktioniert auf die Schnelle der 3D-Test.https://www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/bekaempfung-antisemitismus/was-ist-antisemitismus/3d-regel/3d-regel-node.html Die Amadeu Antonio Stiftung hat nützliche Tipps zusammen gestellt:https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/09/Wie_definiert_man_Antisemitismus.pdf Wenn euch Antisemitismus im Alltag begegnet oder ihr euch unsicher seid könnt ihr dies bei RIAS melden:https://report-antisemitism.de/bundesverband-rias

  4. 17

    16 – Chanukkah! Ist das wie Weihnachten?

    In dieser Folge sprechen wir mit Hendrik. Er fühlt sich im liberalen Judentum wohl und erzählt uns davon wie er Chanukkah feiert. Aber was feiert man überhaupt? Ist das wie Weihnachten? Genau so wichtig? Haben die Christen jüdische Traditionen geklaut? Und was sind eigentlich Latkes? Mit dieser fröhlichen Folge über die Feiertage beschließen wir unser Podcast-Jahr 2025 und wünschen euch ein schönes „Weihnukkah“! Hier noch die versprochene Playlist von Hendrik zu traditionellen Chanukkah-Liedern auf Youtube oder für Spotify . Foto: Eden Aviv, 2022 Wikimedia CC 1.0 Links: https://open.spotify.com/playlist/6n7hf5T407GV5qhhnlaVfr?si=06f2017dfacb4af0 https://open.spotify.com/playlist/6n7hf5T407GV5qhhnlaVfr?si=06f2017dfacb4af0

  5. 16

    15 – Was ist eigentlich aus dem Friedensprozess geworden? (mit Manuel Störmer)

    In der heutigen Folge dreht sich alles um den Friedensprozess von Oslo in den 1990ern. Wir sprechen wieder mit Manuel Störmer. Als Politikwissenschaftler und freier Journalist schreibt er regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen und ordnet diese verständlich ein. Heute geht es um die Hintergründe. Wie kam es eigentlich dazu? Wer waren die Teilnehmer? Was waren die Bedingungen? Und warum gibt es aktuell dennoch immer noch keinen Frieden? Aber gibt es dennoch Auswirkungen die bis heute gelten? Wenn ihr Manuels Aktivitäten verfolgen wollt, schaut am besten auf seine Kanäle: Seinen Blog Lupen Rein https://steady.page/de/lupen-rein/posts Seine Beiträge bei der Jungle World https://jungle.world/autorin/manuel-stoermer Oder folgt seiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/profile.php?id=61572130119733 Es lohnt sich! Habt ihr weitere Fragen oder Gedanken zu der Folge? Schreibt sie gerne auf unserer Website https://israelunkompliziert.de/was-ich-loswerden-moechte/

  6. 15

    14 – Der siebte Oktober

    Unsere neue Folge erscheint zum 7. Oktober. Eigentlich hätten wir mit dem Zeitzeugen Martin Sessler gesprochen. Er lebte im Kibbuz Magen und erlebte den 7. Oktober im Sicherheitsraum im Kibbuz während des Angriffs auf das Kibbuz von 6.30 bis 11 Uhr. Leider verstarb Martin keine zwei Wochen vor dem Aufnahme dieser Podcastfolge. Hier der Nachruf von Oliver Vrankovic aus welchem wir zitieren: https://www.facebook.com/1311683024/posts/10239347337524295/?rdid=xNsxCceqVo72EGSy# Martin führte Menschen nach dem 7. Oktober durch die Kibbuzim und versucht Aufklärungsarbeit zu leisten, wozu es auch ein Video mit deutschen Untertiteln gibt: Sebastian und Alexandra sprechen daher über ihre Wahrnehmung vom siebten Oktober. Wie fassten wir im entfernten Deutschland die Nachrichten auf und was danach kam? Welche Bedeutung hatte der siebte Oktober für uns. Und welche für euch? Schreibt uns eure Eindrücke. Hat sich der siebte Oktober bei euch ähnlich eingebrannt? Gerne als Kommentar auf unsere Website www.israelunkompliziert.de Was ich loswerden möchte

  7. 14

    13 – Wer regiert die Palästinensischen Autonomiegebiete? (mit Manuel Störmer)

    Heute sprechen wir mit Manuel Störmer. Er ist Politikwissenschaftler und Podcaster und schreibt regelmäßig zum Nahostkonflikt als freier Journalist. In dieser Folge klären wir wer denn nun eigentlich die Palästinensischen Autonomiegebiete regiert. Was ist die PLO? Was sind die Gebiete der Palästinenser? Wie selbstständig sind diese regiert? Und wieviel Einfluss hat Israel? Wer ist die Fatah, wer ist die Hamas und was wollen die? Und wer regiert nun Gaza, Westjordanland und Ostjerusalem? Habt ihr weitere Fragen? Schickt sie an [email protected] Tipps und Quellen von Manuel: Karte der Palästinensischen Autonomiegebiete – Übersicht von A,B und C https://www.woz.ch/files/text/bild/2112_11_karte_palaestina_zb1.png?fbclid=IwY2xjawLHRExleHRuA2FlbQIxMAABHm8MmbMmI8kp6CTPyq9qDGsuVyp8-L21vfQXFUDwHugS1m-__tqjIMKeevIS_aem_MU3xGdgtAG8SFeik2bz8jw Englische Übersicht zu Palästinensischen, Gebieten, Parteien etc. https://ecfr.eu/special/mapping_palestinian_politics/introduction Zur Doktorarbeit von Mahmud Abbas https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/mahmud-abbas-palaestinenserpraesident-juden-schuld-holocaust Zur Erziehung in der Palästinensischen Autonomiebehörde https://demokratischer-salon.de/beitrag/erziehung-zum-hass/

  8. 13

    12 – Aber sogar Juden kritisieren Israel. Was ist da los?

    Wir sprechen wieder mit Nicolas Obitz, dem Vorsitzenden der Deutsch Israelischen Gesellschaft – Arbeitsgemeinschaft Gießen. Er erklärt, dass es so normal ist, dass Juden Israels Regierung kritisieren, dass es zur jüdischen Streitkultur sogar einen Begriff gibt: „Machloket“. Thema der Folge ist diesmal aber vor allem, was denn nun eigentlich gemeint ist, wenn immer wieder gesagt wird „Aber sogar Juden kritisieren Israel“. Sind das repräsentative Gruppen? Und ist es legitime Kritik oder „Israelkritk“? Unter anderem sprechen wir in der Folge über eine politische und eine religiöse Gruppierung. Die politische Organisation Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost, welche auch selber eine Stellungnahme zur Folge abgeben konnte, und die ultraorthodoxe Organisation Neturei Karta. Handelt es sich hier um repräsentative Organisation? Was denkt die Mehrheit der Juden und Jüdinnen weltweit? Ist es legitime Kritik? Und kann gerade diese Aussage Israel als jüdischem Staat an sich und auch für alle Juden gefährlich werden? Ihr habt noch Fragen? Schickt Sie uns gerne an [email protected] . Eine weitere Folge zum in der Folge angesprochenen 3D-Test ist schon in Planung. — Lese Empfehlung von Nico zur Jüdischen Streitkultur „Machloket“ Mirna Funk „Von Juden Lernen“ S.122-138 https://www.dtv.de/buch/von-juden-lernen-44357 Jüdische Allgemeine zur Mitliederzahl der Jüdischen Stimme https://www.juedische-allgemeine.de/politik/scheinriese Jüdische Stimme selber zu Ihren Mitgliederzahlen https://www.juedische-stimme.de/unsere-antworten-auf-fragen-der-j%C3%BCdischen-allgemeinen Dokumentation des RBB, welche sich auch mit der Jüdischen Stimme beschäftigt. Woher kommt der Judenhass | Reportage | Kontraste Stellungnahme der Jüdischen Stimme zum 7.Oktober, dem „Gefängnisausbruch“ https://www.juedische-stimme.de/stellungnahme-zum-aktuellen-gaza-krieg-und-der-gewalteskalation-in-israel Zu Neturei Karta https://de.m.wikipedia.org/wiki/Neturei_Karta Verbindung von Neturei Karta zur PLO https://www.jta.org/archive/behind-the-headlines-renegade-rabbi-relishes-spotlight-though-his-plo-role-remains-murky

  9. 12

    11 – Jüdisch sein. Wie ist das so?

    Hendrik beim Gebet mit Kippa und Tefillin Jüdisch sein. Wie ist das so? Die Frage stellen wir heute Hendrik Edelmann. Jüdisch sein ist für ihn ein großer Teil seiner Identität. Er ist religiös, aber nicht orthodox. Aber was bedeutet das? Was ist das liberale Judentum? Wie viele Gemeinden oder Synagogen gibt es eigentlich in einer Stadt wie Frankfurt? Was sind Bar Mitzwa und Bat Mitzwa? Dürfen Rabbiner heiraten? Gibt es Rabbinerinnen? Und kommt man mit seinem Jüdisch sein manchmal in Unsicherheit wenn es um Sicherheit und Antisemitismus geht? Habt ihr weitere Fragen? Schickt sie gerne an [email protected]

  10. 11

    10 – Wie informiert man sich eigentlich am besten über Israel?

    Zu Gast sind diesmal Jochen Blom und Sebastian Bartoschek. Jochen Blom ist seit über zehn Jahren in der deutschen Skeptikerszene aktiv. Daraus resultiert seit fünf Jahren auch eine verstärkte Beschäftigung mit dem Thema Israel. Über Aktionen zum Thema Antisemitismus und Antisemitischen Verschwörungstheorien in Deutschland fiel ihm damals auch ein großes aufkommen an allgemeinem Fehlwissen oder fehlenden Darstellungen in den Medien auf. Seit über einem Jahr löchert ihn Alexandra daher bereits mit Fragen. Aber wo findet man denn gute Informationen zum Thema? Zur Quellenrecherche ist Sebastian Bartoschek dabei. Als Journalist für die Ruhrbarone und Jungle World kann er viel zu Quellenfindung und Einordnung erzählen. Sie sprechen über die Tagesschau, Quellen in anderen Sprachen, aus verschiedenen Ländern, ordnen Medien ein und überraschenderweise gibt es am Ende eine einfache Empfehlung. Wie informiert ihr euch so? Schickt gerne Fragen an [email protected]

  11. 10

    09 – Jüdisch und Queer – Was bedeutet das?

    Zu Gast ist Naomi Henkel-Guembel. Sie ist Gründungsmitglied von Keshet Deutschland. Keshet ist hebräisch und bedeutet Regebogen. Dahinter steht der Verein der jüdischen LGBTQI*-Community in Deutschland. Sie berichtet über ihre persönliche Situation und wie es dazu kam, dass Keshet 2018 in Berlin gegründet wurde und wie es heute aussieht. Wir sprechen über jüdisch und queer sein in Deutschland, sowie auch in Israel. Wie ist die Gesetzeslage? Wie die Akzeptanz von queer sein in der jüdischen Gemeinde? Wie sieht es in der deutschen und in der internationalen Queer-Community?Wir sprechen auch über AGUDA, den israelische Verband der Queer-Community und auch wie es mit palästinensischen Queers aussieht. Bei mehr Interesse dazu jüdisch und queer zu sein, schau doch mal bei https://keshetdeutschland.de/de/ vorbei. Habt ihr weitere Fragen an Naomi, dann richtet diese an [email protected] und wir nehmen eine weitere Folge auf.

  12. 9

    08 – Westbank – Ist das überhaupt noch Israel?

    Ein Blick auf Hebron Wir sprechen wieder mit Linus, der vor knapp 10 Jahren ein Jahr in Jerusalem gelebt hat. Damals hat er auch viele Reisen ins Westjordanland unternommen und war unter anderem in Betlehem, Ramallah und Hebron und hat sich mit vielen Menschen vor Ort unterhalten. Er erzählt von den unterschiedlichsten Eindrücken von verschiedenen Orten, den Lebensstandards, wie sich die Präsenz der IDF angefühlt, die Bedeutung von Religion für die Menschen im Konflikt und im Alltag Habt ihr weitere Fragen? Stellt sie an [email protected]

  13. 8

    07 – Was hat der 7. Oktober mit der Gesellschaft in Israel gemacht?

    Oliver Vrankovic mit einem Bring Them Home-Dogtag. +++ Diese Folge wurde am 8. Januar 2025 noch im laufenden Krieg aufgenommen. +++ Wir haben wieder Oliver Vrankovic zu Gast. Er erklärt uns die politische Situation in Israel vor dem 7. Oktober und nach dem 7. Oktober. Was hat es mit der Gesellschaft gemacht? Wie funktionierte danach Alltag im Krieg? Wie ist es mit dem Gedenken an die Opfer vom 7. Oktober in Israel? Was hat der 7.10. für die Israelis in Beziehung zu Palästinensern geändert? Was hat der 7. Oktober im Denken von Rechten, als auch Linken in Israel verändert? Wie ist für Israelis die Reaktion im Ausland? Ihr habt mehr Fragen? Stellt diese an [email protected]

  14. 7

    06 – Israel – Warum will man eigentlich darüber sprechen?

    In der heutigen Folge drehen wir den Spieß einmal um und Sebastian befragt Alexandra zum Podcast. Wie unvoreingenommen fragt sie eigentlich? Wo sitzt die Schere im Kopf? Wie reagieren Gäste? Gab es schon einen Shitstorm? Und hat man überhaupt schon etwas durch den Podcast gelernt oder denkt man sich, dass alles so ist wie man vorher auch schon dachte? Was sagen die Hörer zum Podcast? Am Schluss gibt es ein kleines Foreshadowing auf die noch kommenden Folgen… Gerne könnt ihr wieder Fragen oder noch besser Folgenwünsche einschicken. Immer an [email protected]

  15. 6

    05 – Wie Demokratisch ist Israel wirklich? (Oliver Vrankovic)

    Unser heutiger Gast ist Oliver Vrankovic. Er kommt ursprünglich vom Fuß der Schwäbischen Alb, lebt aber schon seit 2007 in Israel. Nebenbei ist er unter anderem journalistisch für die Jungle World tätig und auf seinen Facebook-Account kann man zwei Mal wöchentlich Nachrichtenüberblicke zu innenpolitischen Auseinandersetzungen in der israelischen Demokratie lesen. Er erzählt uns viel über die extrem vielfältige Parteienlandschaft in Israel und um welche Themen diese sich dreht. Wie sieht es aus mit arabischen Parteien, sozialistischen Parteien, rechten Parteien dem Likud etc. etc. Er erläutert die Verläufe in der israelischen Politik der letzten Jahre, sowie der Änderungen seit dem 7. Oktober und nun 2 Jahre später in der aktuellen Situation. Wer regelmäßige Updates haben und noch mehr verstehen will, kann seinem Facebook Account ( https://www.facebook.com/oliver.vrankovic/ ) folgen. Es wird mindestens eine weitere Folge mit ihm geben. Habt ihr schon Fragen? Gerne an [email protected] .

  16. 5

    04 – Warum setzt man sich denn heute noch für Israel ein? Es hat doch keiner mehr was gegen Juden.

    Unser Gast ist Nico Obitz. Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Gießen. Für ihn bedeutet „Nie wieder ist Jetzt!“ auch, dass es einen sicheren jüdischen Staat geben muss. Aber diese Einstellung teilen nicht alle. Seit 2014 setzt er sich sowohl in der Organisation von kulturellen Veranstaltungen, im Alltag, aber auch in der Politik dafür ein, dass man in Deutschland ein besseres Verständnis von Israel bekommt. Er bemüht sich nach dem jüdischen Prinzip Tikkun Olam zu leben, dem Bemühen um eine bessere Welt. Wir reißen das Thema Antisemitismus, in seinen verschiedenen Formen von den 1970ern über die Querdenker Bewegung bis hin zum heutigen Konflikt, an. Ebenso geht es darum, was sich in der engagierten Arbeit zum Thema Israel seit dem 7. Oktober geändert hat. Sicher kann man hier in viele Themen tiefer einsteigen. Habt ihr Fragen? Schickt Sie gerne an [email protected]

  17. 4

    03 – Aber wie ist es denn nun wirklich in Israel aufzuwachsen?

    Shelly Ezra (Foto: Irène Zandel) In dieser Folge sprechen wir mit Shelly Ezra. Sie ist in Israel, ca. 100 km südlich von Tel Aviv aufgewachsen und lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Sie erzählt wie es ist in Israel zur Schule zu gehen, während der zweite Golfkrieg tobt, aber man dennoch eine glückliche Kindheit erlebt. Sie erzählt auch davon, dass man in Israel nicht so naiv aufwachsen kann wie in Deutschland. Meinungsbildung, Ambivalenz und Gemeinschaft prägen einen ganz anders beim aufwachsen. Wer weitere Fragen an Shelly hat, kann uns gerne eine E-Mail an [email protected] schreiben und wir machen gerne eine zweite Folge.

  18. 3

    02 – Wie kann man nur in Israel leben?

    Der Gast in unserer heutigen Folge ist Linus Schoenen. Linus hat ein Jahr in Jerusalem in einer Einrichtung für geistig- und körperlich behinderte Personen gearbeitet. Er schildert seine Eindrücke von der Ankunft am Flughafen und Befragungen, aber vor allem von seiner Arbeit vor Ort. Wie läuft das parallele Zusammenleben mehrerer Religionen und ihrer Auslebung? Ebenso geht es auch darum wie man als Deutscher wahrgenommen wird und schildert seine Begegnung mit einem Holocaustüberlebenden. In einer späteren Folge hören wir etwas über seine Eindrücke von einer Reise ins Westjordanland.

  19. 2

    01 - Israel? Was hat das mit mir zu tun?

    In unserer ersten Folge sprechen wir mit Judith Klubmann. Sie ist seit 7 Jahren in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Gießen und auch schon einige Jahre im Vorstand. Sie spricht über das Erleben ihrer Mutter in den 1980ern von Israel und ihre eigenen Erfahrungen 2019. Zu den Eindrücken bei ihrem Besuch in Israel nach dem 7. Oktober 2023 werden wir erst in einer späteren Folge kommen. Sie berichtet vor allem von der Faszination des Landes und seinen Orten, erklärt was ein Kibbuz ist und wie sich das gewandelt hat. Ebenso geht es aber auch um den Iron Dome und seine Notwendigkeit. Die kann man auch selber mit Red Alert mal ansehen und sich einen eigenen Eindruck machen: Zur App: https://redalert.me Auf der Website https://rocketalert.live Kann man sich die aktuellen Raketenalarme insgesamt Tagesaktuell anschauen. Seit dem 7. Oktober gab es über 28.000 Alarme, durchschnittlich gab es am Tag ca. 70 Alarme. Am Ende gibt es ein kurzes Schlusswort mit Ausblick auf die politische Situation weltweit, aber insbesondere im nahen Osten. Explore the Map | Freedom House Hier ein Ausblick auf Israel: Israel: Freedom in the World 2024 Country Report | Freedom House

  20. 1

    00 – Warum dieser Podcast über Israel?

    Alexandra und Sebastian, eure Hosts auf der Suche nach Antworten auf die Fragen zu Israel. (Foto: privat) In der ersten Folge unseres Podcasts „Israel. Ist das wirklich alles so kompliziert?“ erklären wir, warum wir – Alexandra und Sebastian – dieses Projekt gestartet haben. Unser Ziel ist es, die oft komplex erscheinenden Themen rund um Israel und den Nahen Osten einfach und verständlich zu machen. Besonders nach den Ereignissen des 7. Oktober haben wir gemerkt, wie viele Missverständnisse und Halbwahrheiten im Umlauf sind. Mit klaren, einfachen Fragen wollen wir Licht ins Dunkel bringen. Wir, Alexandra und Sebastian, möchten einen Raum schaffen, in dem auch die Fragen gestellt werden können, die oft unausgesprochen bleiben. Mit spannenden Gästen, die tiefe Einblicke in die Geschichte und Gesellschaft Israels bieten, wollen wir aktuelle Ereignisse erklären und Missverständnisse abbauen. Dabei liegt uns besonders am Herzen, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt. Unser Podcast soll ein Ort sein, an dem jede Frage willkommen ist. Die Zuhörer können aktiv mitgestalten und eigene Fragen einbringen. Gemeinsam wollen wir den Dialog über Israel vertiefen und besser verständlich machen. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und laden alle ein, Teil dieser Reise zu sein!

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

Israel – ist das wirklich so kompliziert?

HOSTED BY

Israel - ist das wirklich so kompliziert?

CATEGORIES

Frequently Asked Questions

How many episodes does Israel - ist das wirklich so kompliziert? have?

Israel - ist das wirklich so kompliziert? currently has 20 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is Israel - ist das wirklich so kompliziert? about?

Israel – ist das wirklich so kompliziert?

How often does Israel - ist das wirklich so kompliziert? release new episodes?

Israel - ist das wirklich so kompliziert? has 20 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to Israel - ist das wirklich so kompliziert??

You can listen to Israel - ist das wirklich so kompliziert? on PodParley by clicking any episode. We provide an embedded audio player for direct listening, and you can also subscribe via your preferred podcast app using the RSS feed.

Who hosts Israel - ist das wirklich so kompliziert??

Israel - ist das wirklich so kompliziert? is created and hosted by Israel - ist das wirklich so kompliziert?.
URL copied to clipboard!