PODCAST · sports
"LandeBier" - der Paragleiter Podcast
by FlightClubDT
Landebier – Der Gleitschirm-Podcast direkt vom LandeplatzFrisch gelandet, kaltes Bier in der Hand und jede Menge Geschichten im Gepäck – das ist Landebier.Wir nehmen euch mit in die Welt des Gleitschirmfliegens – ungeschönt, spontan und direkt vom Landeplatz.In jeder Folge erzählen wechselnde Piloten aus unserem Club von wilden Thermikritten, verpassten Außenlandungen, Startplatzdramen und diesen magischen Momenten in der Luft.Mal lustig, mal lehrreich – aber immer echt.Landebier ist kein Hochglanz-Podcast, sondern ein Gespräch unter Fliegerfreunden – mit Windrauschen im Mikro und einem Lächeln auf den Lippen.Steig ein, hör zu – und flieg mit uns mit!
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LandeBier#15 - 30er Feier und der Westwind
Ein ganz besonderer Flugtag: Dominik wird 30 – und natürlich wird das nicht am Boden gefeiert.Ein Teil der Crew nimmt den klassischen Weg zu Fuß, der andere gönnt sich den Shuttle auf die Hochwurzen. Oben angekommen: ungewohnt ruhig.Keine Zuschauer, keine Hektik – Zwischensaison.Die Starts? Sauber, entspannt, fast schon lehrbuchmäßig.Die Landungen? Naja… sagen wir so: Der Westwind und das Talwindsystem hatten ihre eigene Agenda.Wie immer mit dabei: ehrliche Stories, kleine Chaos-Momente und große Lacher aus der FlighClubDT-Community.Jetzt sitzen wir zusammen bei Dominik, das Landebier ist kalt, der Grill läuft – und genau dort holen wir euch ab.Reinschalten, zurücklehnen und mit uns diesen legendären Flugtag feiern.
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LandeBier#14 - Pinguine auf der Planai Wintersaisonabschluss 2026
Gestern war Saisonfinale am Planai – und was für eins.Viele aus dem Club haben sich noch einmal die Ehre gegeben und jeweils zwei Flüge rausgehauen. Schon beim ersten Eintreffen am Morgen war klar: Das wird kein normaler Flugtag.Noch bevor wir selbst in die Gurtzeuge gestiegen sind, haben wir ihn gesehen – den ersten legendären Pinguinstart.Der Grund? TiefschneeTeilweise bist du beim Aufziehen bis zur Hüfte eingesunken.Der Start lief dann eher so ab:👉 Bauchlandung👉 Rutschpartie den Hang runter👉 Schirm überholt dich👉 und klatscht dir elegant vor den KopfUnd das Beste: Es blieb nicht bei einem Versuch.Der Startplatz war eine ganze Pinguin-Kolonie.Die Flüge selbst?Kurz, ruhig, wenig Thermik – mehr Genuss als Performance. Genau das Richtige, um die Saison entspannt ausklingen zu lassen.Nach den zwei Flügen ging’s dann zurück zu den Basics:GroundhandlingSkills feilenund natürlich das Wichtigste:Das wohlverdiente Landebier Eine Folge über gemeinschaftliches Scheitern, Chaos im Tiefschnee und warum die besten Tage oft genau die sind, die nicht perfekt laufen.
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LandeBier#13 - Der nächste HAMMER Tag
Nach dem starken Flug von Mosh zum Stoder am Vortag wollten wir es natürlich auch wissen. Also machten sich Stefan, Jakob und ich am nächsten Tag ebenfalls auf den Weg Richtung Stoderzinken.Nach einer – für mich gefühlt viel zu langen – Wanderung erreichten wir endlich den Startplatz. Dort konnten wir beobachten, wie einige Piloten bereits richtig gut Höhe machten. Das sah vielversprechend aus – also beschlossen wir, uns ebenfalls startklar zu machen.Mein eigener Start war… sagen wir mal sportlich. Fast schon gefährlich – aber am Ende hat alles funktioniert. Kurz darauf waren auch Stefan und Jakob in der Luft.Die Bedingungen waren stark: Über dem Stoderzinken konnten wir bis auf etwa 2550 m aufdrehen und entschieden uns, den nächsten Schritt zu wagen – Richtung Dachstein.Ganz ohne Herausforderungen ging es natürlich nicht. Auf dem Weg dorthin gab es ein paar kleinere „Baustellen“, aber wir konnten uns durchkämpfen und wurden belohnt:Am Ende standen 3200 m Höhe auf dem Vario – und wir flogen direkt über das Gipfelkreuz des Dachsteins. Ein unglaublicher Moment.Danach trennten sich unsere Wege:Stefan machte sich wieder auf den Weg zurück Richtung Stoder, während ich versuchte, den Talsprung Richtung Schladminger Tauern zu schaffen.Leider hat der Rittisberg in der Ramsau an diesem Tag nicht getragen, also entschied ich mich für Plan B: einen entspannten Gleitflug zum Schladminger Landeplatz. Und dieser Abgleiter war einfach wunderschön – ruhig, lange und mit perfekter Aussicht.Stefan setzte schließlich bei Aich, direkt bei seinem Auto, zur Landung an.Ein weiterer Tag voller Abenteuer, guter Entscheidungen – und natürlich der perfekten Grundlage für ein LandeBier danach.
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LandeBier#12 - Erste wunderschöne Streckenflüge 2026
Die Streckenflugsaison 2026 nimmt Fahrt auf – und in dieser Folge gibt es gleich mehrere persönliche Highlights aus der Dachstein-Region.Mosh war am Stoderzinken unterwegs und hat sich trotz einiger „Baustellen“ Schritt für Schritt seinem großen Traum angenähert: einmal direkt am bzw. vor dem Dachstein zu fliegen. Die Basis war an diesem Tag leider etwas zu niedrig, sodass ein Überflug des Dachsteins nicht möglich war. Aber allein vor der gewaltigen Dachstein-Südwand zu gleiten, gehört zu den Momenten, die man als Pilot nicht vergisst.Parallel dazu war Stefan am Hauser Kaibling unterwegs und hat sich als perfekter „Testdummy“ für die Bedingungen erwiesen. Nach einer kleinen Baustelle direkt am Kaibling wagte er den Talsprung zur Planai – mit Erfolg. Dort fand er starke Thermiken und konnte seinen Flug weiter ausbauen: über den Krahbergzinken bis zum Höchstein und schließlich wieder zurück zum Kaibling. Ergebnis: sein erstes Dreieck über 20 km – ein Meilenstein!Und ich? Ich saß währenddessen im Auto auf dem Weg von Innsbruck nach Schladming und habe beide Flüge gespannt über das Burnair Livetracking verfolgt. Fast so, als wäre man selbst mit in der Luft gewesen.Eine Folge über erste große Streckenflüge, kleine Herausforderungen unterwegs und diese besonderen Momente, wenn plötzlich alles zusammenpasst.
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LandeBier#11 - Rückenwind-Isi verschwindt
Warum diese Folge so heißt?Ganz einfach: Isi wollte starten. Der Schirm wollte nicht. Und plötzlich steckte sie hüfthoch im Tiefschnee. Verschwunden. Ende Gelände. Zumindest fast.Währenddessen waren Mosh, Celin, Isis und Marlene schon seit dem Vormittag am Bischling unterwegs und haben sich drei saubere Abgleiter gegönnt. Solide Bedingungen, schöne Flüge – ein klassischer Werfenweng-Tag.Dann kam ich dazu.Und mit mir – Thermik. Was als entspannter Nachmittagsflug geplant war, entwickelte sich plötzlich zu einer 1 Stunde 20 Minuten Session. Aus Abgleitern wurden Kreise, aus Kreisen wurde Höhe – und aus einem guten Tag ein richtig guter.Und dann war da noch Marlene.„Hangry“ auf 2000 Metern. Der Flug wurde strategisch abgebrochen – Zielkoordinate: Kaspressknödel-Suppe.Fazit:Tiefschnee, Thermik, Teamspirit und Suppe.Ein weiterer legendärer Tag am Bischling in Werfenweng.
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LandeBier#10 - Ski and Fly
LandeBier #10 – Ski & Fly: Erstflug am Rittisberg Jubiläum am Berg!In Folge 10 von LandeBier feiern wir nicht nur unseren kleinen Meilenstein, sondern auch eine echte Premiere: Ski & Fly!Stefan und ich waren am Rittisberg in der Ramsau unterwegs – mit Ski UND Schirm.Nach einem etwas holprigen ersten Start sind wir schnell reingekommen und haben am Nachmittag gleich vier Flüge hingelegt.Klar, der Flug dauert nur rund zwei Minuten – aber die haben’s in sich: Mehr Gewicht durch die Skiausrüstung = mehr Agilität im Schirm. Nichts für schwache Nerven, aber dafür verdammt spaßig!Also: Anstoßen nicht vergessen – auf 10 Folgen LandeBier und auf neue Abenteuer in der Luft und im Schnee!
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LandeBier#9 - Goldener Herbst am Stoderzinken
Am 31. Oktober zog es uns hoch hinaus – auf den Stoderzinken, wo uns am Startplatz überraschenderweise wärmerer Wind als im Tal begrüßte.Während ich (Marc) beim Aufstieg schnaufte wie ein alter Dachs, sprangen Adele und Mosh elegant wie zwei Mädchen auf.Besonders für Adele war's ein besonderer Flug: ihr 50. Jubiläumsflug – und das erste Mal vom Stoder! In ruhiger Herbstluft schwebte sie genussvoll dahin, als sie nie etwas anderes gemacht hätte. 🪂🍂Mosh und ich peilten optimistisch Schladming als Landeplatz an – schnell geschafft! Doch eine Stromleitung zwang Mosh zum gleichzeitigen Abbruch mit Rückenwind-Landung. Ich habe es eleganter geschafft – mit Gegenwind gelandet, aber halt mitten in einem frisch gejauchtes Feld.Fazit: Ein Tag zwischen Höhenflug und Dungkontakt. 😅
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LandeBier#8 - ein Tag am Bischling
LandeBier #8 – Ein Tag am BischlingUnsere „Spiralen“ hätten eigentlich nur als gemütlicher Sinkflug durchgehen können – mit ganzen 4,5 m/sec… da schmunzelt sogar das Vario.Dazu rekordverdächtig viele Startabbrüche, und die Thermik? Die war eher auf Kaffee & Kuchen als auf Steigen eingestellt. Ergebnis: Mehr Sinken als Steigen.Aber – und das ist die Sensation – wir haben uns trotzdem rekordverdächtige 45 Minuten in der Luft gehalten!Wenn das kein Beweis ist, dass man mit Humor und Durchhaltevermögen alles schafft…Am Ende gab’s wie immer das Beste: ein kühles Landebier!
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LandeBier#7 - endlich wieder in der Luft
Nach einer längeren wetterbedingten Flugpause ging’s für uns endlich wieder an den Start – diesmal vom Hauser Kaibling.Mit Rückenwind im Herzen haben wir uns über die dahinterliegende Bergkette Richtung Planai gekämpft.Doch das Fliegerleben ist kein Wunschkonzert: Mosh hat’s schon kurz nach dem Start erwischt und er ist abgesoffen, während ich mich noch bis ins Untertal vorarbeiten konnte – um dann ebenfalls Richtung Talboden zu gleiten.Aber: Aufgeben ist nicht unser Stil. Wir haben uns beide gerettet, die Thermik noch einmal genutzt und schlussendlich doch noch am Landeplatz in Schladming eingetroffen – stilecht, mit einem wohlverdienten LandeBier in der Hand.Ein Flugtag voller Höhen, Tiefen und der Erinnerung, warum wir diesen Sport lieben.
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LandeBier#6-zwei Flüge ein Jubiläum
Zwei Flüge, ein Jubiläum: Früh morgens starten wir am Landeplatz in Schladming.Mit der Gondel geht’s auf die Planai, von dort fliegen wir zum Landeplatz in Haus im Ennstal. Danach bringt uns die Gondel auf den Hauser Kaibling. Nach einem kurzen Hike starten wir von einem für uns neuen Platz.Ein Teil der Gruppe fliegt direkt zurück nach Schladming. Mosh und ich verlängerten den Rückflug – vom Kaibling zurück auf die Planai und weiter Richtung Hochwurzen. Dort wollten wir noch einmal Höhe machen, aber der starke Nordwind hat nicht mitgespielt.Trotzdem ein genialer Flug – und für mich persönlich etwas Besonderes: mein hundertster.
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LandeBier#5-Gleitschirmfliegen auf der Hochwurzen, Nordstart mit Überraschungen
Gleitschirmfliegen auf der Hochwurzen – Nordstart mit ÜberraschungenIn dieser Episode nehmen wir euch mit auf unseren Clubausflug zu sechst auf die Hochwurzen.Der Tag begann vielversprechend: Am Nordstartplatz herrschte perfekter Nordwind – ideale Bedingungen für den Start. Doch kaum in der Luft, wurden wir von einem starken Westwind über den Baumkronen überrascht, der einige von uns direkt ins Lee der Hochwurzen versetzt hat.Zwei Startabbrüche gab es auch – da wurde glatt aufs Laufen vergessen!Trotz der kleinen Turbulenzen und zerrissener Thermik waren die Flüge eindrucksvoll und landschaftlich wunderschön.Wir erzählen von unseren Erlebnissen, den kleinen Herausforderungen und dem großen Flugerlebnis.
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LandeBier#4-Hike and Fly Guttenberghaus
Hike & Fly zum Guttenberghaus – Mit schwerem Gepäck und StartabbruchMosh und Stefan waren heute auf einem Hike & Fly zum eindrucksvoll gelegenen Guttenberghaus unterwegs. Der Aufstieg war kräftezehrend – vor allem wegen der deutlich schwereren Rucksäcke als erwartet. Am Startplatz kam es dann zum Zwischenfall: Stefan musste seinen Start abbrechen, während Mosh erfolgreich abheben konnte. In dieser Episode erzählen die beiden von ihrem Tag in den Bergen – mit all seinen Höhen und Herausforderungen.
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LandeBier#3-Planai um 16Uhr
In dieser neuen Folge unseres Landebierpodcasts starten wir wie gewohnt um 16:00 Uhr – doch was dann passiert, hätte niemand erwartet: Trotz gegenteiliger Vorhersagen war es thermisch richtig aktiv! Martin musste erneut einen Klapper einstecken, blieb aber souverän. Besonders freuen wir uns über zwei Clubmitglieder, die zum allerersten Mal in der Thermik unterwegs waren – ein echtes Highlight. Freut euch auf spannende Fluggeschichten, erste Eindrücke und natürlich ein wohlverdientes Landebier.
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LandeBier#2-Meduno-Tag1
Wir nehmen euch mit nach Meduno – zu unserem legendären ersten Flugabenteuer. Voller Vorfreude, mit frisch gepacktem Gleitschirm und einer ordentlichen Portion Nervosität ging’s ab in die Lüfte… zumindest theoretisch.Was wirklich passiert ist? Sagen wir mal so: Zwischen Startplatz-Chaos, falschen Entscheidungen und einem fast-abgehobenen Landebier war alles dabei. Wir erzählen euch von den kleinen (und großen) Hoppalas, die den ersten Flugtag unvergesslich gemacht haben – und warum wir trotzdem (oder gerade deswegen) süchtig nach Meduno geworden sind.Ein ehrlicher, chaotischer und lustiger Blick hinter die Kulissen unseres Flugdebüts – inklusive jeder Menge Anekdoten und der Erkenntnis: Fliegen lernen ist wie Leben – manchmal läuft’s anders als geplant, aber genau das macht’s besonders.
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LandeBier#1-Bischling
Mosh war am Bischling Paragleiten, hatte seinen ersten Flug in der Frühjahrsthermik und kassierte 2 Frontklapper. 75km Strecke
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