PODCAST
Marked – Solopreneur Podcast
by Business-Podcast für Personal Training
-
3
Was passiert, wenn Du aufhörst zu zweifeln und anfängst zu handeln
Was passiert, wenn Du aufhörst zu zweifeln und anfängst zu handeln Zweifel gehören dazu. Sie sind sogar wichtig. Aber was passiert, wenn Du irgendwann aufhörst, ihnen die Kontrolle zu überlassen – und stattdessen ins Handeln kommst? Genau das hat Jill Knecht getan. Physiotherapeutin, introvertiert, sicherheitsorientiert – und heute erfolgreiche Personal Trainerin mit sieben Klienten, einem kalkulierten Stundenhonorar und dem klaren Wissen, wofür sie steht. In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Jill Knecht über ihren Weg. Ein Weg, der vor gut einem Jahr begann – mit Frust, Unsicherheit und der leisen Frage, ob da nicht mehr möglich ist. Der Ausgangspunkt: Gute Arbeit unter schlechten Bedingungen Jill ist leidenschaftliche Physiotherapeutin. Das war sie immer und ist sie noch heute. Ihr Problem war nie die Arbeit selbst, sondern die Rahmenbedingungen. Alle 20 Minuten ein neuer Patient. Keine Zeit für echte Betreuung. Ein System, das sich nicht so schnell ändern wird, wie sie es gebraucht hätte. Nach vielen Jahren im Beruf war klar: So kann es nicht weitergehen. Nicht die nächsten 20 oder 30 Jahre. Die Frage war nicht, ob sich etwas ändern muss – sondern wie. Zweifel, die jeder kennt Jill beschreibt sich selbst als introvertiert. Als jemand, der nicht gerne im Mittelpunkt steht und Zeit braucht, um sich zu öffnen. Selbstständigkeit? Das war lange ein Konzept, das sie für sich persönlich ausgeschlossen hatte. Dazu kamen Stimmen aus dem Umfeld: Ihre Eltern zweifelten, ob das in einer eher ländlichen Region funktionieren kann. Ihr Bruder, selbst sicherheitsorientiert, hinterfragte den Schritt. Und dann waren da die eigenen Zweifel: Bin ich der Typ dafür? Wie baut man so etwas überhaupt auf? Kann ich das schaffen? Was mich als ihr Business Coach damals beeindruckt hat: Jill hat diese Zweifel nicht ignoriert. Sie hat sich intensiv damit auseinandergesetzt. Sie hat kritisch hingeschaut, Fragen gestellt, abgewogen. Und dann hat sie eine klare Entscheidung getroffen: Ich mache das jetzt. Mit einem Commitment an sich selbst. Das Fundament: Werte kennen, Klarheit gewinnen Im Mentorship-Programm haben wir dort angefangen, wo ich mit allen Mentees anfange – beim Fundament. Die Persönlichkeitsarbeit war für Jill der größte Schlüsselmoment. Durch das Reiss Motivation Profile hat sie sich selbst auf einer tieferen Ebene verstanden. Sie konnte nachvollziehen, warum sie in bestimmten Situationen so entschieden hat, wie sie entschieden hat – beruflich und privat. Jill sagt dazu: Allein die Persönlichkeitsarbeit wäre das gesamte Investment wert gewesen. Und genau das ist der Punkt. Wenn Du weißt, wofür Du stehst, welche Werte Dich antreiben und mit wem Du arbeiten willst, dann triffst Du bessere Entscheidungen. Dann wird Selbstständigkeit nicht zum Blindflug, sondern zu einem fundierten Weg. Mutige Entscheidungen treffen – auch wenn es unbequem ist Was mich bei Jill besonders beeindruckt hat, war ihr Mut. Sie hat nicht nur die Entscheidung getroffen, nebenberuflich als Personal Trainerin zu arbeiten. Sie hat ihren Arbeitgeber gewechselt – nach sieben Jahren, inklusive Praxisleitung. Sie hat auf Gehalt verzichtet, ihre Stunden reduziert und sich bewusst ein Zeitfenster für den Aufbau ihrer Selbstständigkeit geschaffen. Ein ganzer Tag pro Woche – nur für das Mentorship und die Aufbauarbeit. Kein „abends mal nebenbei“, kein „am Wochenende, wenn ich Lust habe“. Ein klares Commitment, zeitlich und finanziell. Jill wusste: Wenn sie das halbherzig angeht, wird der Output nicht stimmen. Und diese Konsequenz hat sich ausgezahlt. Klienten gewinnen – auf ihre Art Jill hat heute sieben Klienten. In einem halben Jahr aufgebaut. Ohne Social Media. Ohne bezahlte Werbung. Ihre Wege: persönliche Gespräche mit Patienten in der Physiotherapie-Praxis, Flyer im Wartezimmer, eine professionelle Website und Empfehlungen über ihr Netzwerk. Was dabei auffällt: Jill verkauft nicht im klassischen Sinne. Sie beschreibt es als charmante Zurückhaltung. Sie spricht über ihre Arbeit, wenn es passt. Sie drängt niemandem etwas auf. Sie lässt Menschen kommen, statt ihnen hinterherzulaufen. Und genau das funktioniert für sie – weil es authentisch ist und zu ihrer Persönlichkeit passt. Natürlich lief nicht alles sofort. Es gab Kennenlerngespräche, die nicht zum Abschluss führten. Eine Anfrage, bei der die Vorstellungen nicht zusammenpassten. Aber genau hier zeigt sich die Stärke der Vorarbeit: Jill konnte diese Situationen reflektieren und einordnen. Sie wusste, dass es nicht an ihr lag, sondern dass der Typ Mensch einfach nicht zu ihrem Wertekontext passte. Kein Rückschlag – eine richtige Entscheidung. Honorar kalkulieren statt raten Jill hat ihr Stundenhonorar von Anfang an sauber kalkuliert. Keine Bauchgefühl-Preise, keine Angst vor „zu teuer“. Die Kalkulation basiert auf realen Zahlen – was muss mindestens reinkommen, damit der Lebensstil stimmt, ohne finanzielle Sorgen? Das Ergebnis: Kein einziger Klient hat im Kennenlerngespräch gesagt, das sei zu teuer. Und Jill hat Anfang dieses Jahres sogar ihr Honorar erhöht, weil sie gemerkt hat, dass die investierte Zeit – gerade bei Anamnese und Vorbereitung – höher war als kalkuliert. Eine unternehmerische Entscheidung, die Respekt verdient. Von der Physiotherapeutin zur Unternehmerin Wenn Jill heute beschreibt, was sich verändert hat, spricht sie über Freiheit. Die Freiheit, zu entscheiden, mit wem sie arbeitet. Wie lange ein Termin dauert – manchmal 90 Minuten statt 20. Welche Inhalte sie gestaltet. Und sie spricht über persönliche Bindung zu ihren Klienten, die in der Physiotherapie unter Zeitdruck so oft zu kurz kommt. Der vielleicht stärkste Satz aus dem Interview: Jetzt kann ich es mir umgekehrt überhaupt nicht mehr vorstellen. Vor einem Jahr konnte sie sich die Selbstständigkeit nicht vorstellen. Heute kann sie sich das Gegenteil nicht mehr vorstellen. Das ist der Wandel, der passiert, wenn Fundament, Mut und Konsequenz zusammenkommen. Netzwerk als unterschätzter Erfolgsfaktor Ein Aspekt, den Jill besonders hervorhebt: das Netzwerk. Über die Zusammenarbeit hat sie Zugang zur Personal Trainer Community bekommen, war bei der Personal Trainer Konferenz dabei und hat Kontakte geknüpft, die weit über das Coaching hinausgehen. Netzwerken, sagt sie, ist das A und O – mit Kollegen, Ärzten, Therapeuten. Gerade für jemanden, der sich als introvertiert beschreibt, ist das eine bemerkenswerte Entwicklung. Was Du aus Jills Geschichte mitnehmen kannst Jills Weg ist kein Ausnahmefall. Es ist das Ergebnis von Entscheidungen: Die Entscheidung, sich Unterstützung zu holen. Die Entscheidung, sich Zeit zu nehmen. Die Entscheidung, unbequeme Veränderungen anzugehen. Und die Entscheidung, sich selbst zu vertrauen – auch wenn es am Anfang schwerfällt. Wenn Du Physiotherapeut, Trainer oder Coach bist und mit dem Gedanken spielst, den Schritt ins Personal Training zu gehen – nebenberuflich oder langfristig in die Vollselbstständigkeit – dann ist Jills Geschichte vielleicht genau der Impuls, den Du brauchst. Die Frage ist nicht, ob Du gut genug bist. Die Frage ist, ob Du bereit bist, anzufangen. Häufige Fragen Brauche ich Social Media, um als Personal Trainer Klienten zu gewinnen? Nein. Jills Beispiel zeigt, dass persönliche Gespräche, eine professionelle Website und Empfehlungen ausreichen können. Entscheidend ist, dass Dein Akquiseweg zu Deiner Persönlichkeit passt. Wie viel Zeit muss ich für den Aufbau einer nebenberuflichen Selbstständigkeit einplanen? Jill hat sich einen kompletten Tag pro Woche freigehalten – für die Zusammenarbeit im Mentorship und die eigenständige Ausarbeitung. Das war für sie der richtige Rahmen, um fokussiert und konsequent zu arbeiten. Was bringt mir eine Honorarkalkulation? Eine saubere Kalkulation nimmt Dir die Unsicherheit beim Thema Preis. Du weißt genau, warum Dein Honorar so ist, wie es ist – und kannst es selbstbewusst kommunizieren. Jill hatte kein einziges Mal die Situation, dass ein Klient den Preis verhandeln wollte. Kann ich als introvertierter Mensch im Personal Training erfolgreich sein? Jill ist der beste Beweis: Ja. Ihre charmante Zurückhaltung ist sogar zu ihrem Markenzeichen geworden. Du musst nicht laut sein, um erfolgreich zu sein. Du musst authentisch sein. Wie finde ich heraus, ob ein Mentorship-Programm das Richtige für mich ist? Der erste Schritt ist ein unverbindliches Gespräch. Im Mentorship-Programm – das über die Kompass-Förderung mit bis zu 4.500 Euro gefördert werden kann – klären wir gemeinsam, wo Du stehst und ob die Zusammenarbeit für Dich passt. Jill Knecht im Netz: Website: https://jill-knecht.training/ Du willst bis zu 4.500€ für Dein Personal Training Business? Dann hier klicken: https://eginhard-kiess.de/foerderung-fuer-personal-trainer/ Personal Trainer Conference 2026 Du willst Dich in Deinem Personal Training Business weiterentwickeln. Dich mit den Top-Experten der Branche austauschen? Dann sei dabei! Alle Infos unter: https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-conference/ Den gesamten Podcast findest Du hier: https://personal-trainer-podcast.de Du willst Dein PT-Business professionell aufbauen? Zertifiziertes Mentorship-Programm mit Kompass-Förderung (bis zu 4.500 € netto Unterstützung): Jetzt informieren & Kontakt aufnehmen: https://eginhard-kiess.de/mentorship Kontakt Eginhard Kieß: http://www.eginhard-kiess.de [email protected] Instagram: @eginhard_kiess LinkedIn: Eginhard Kieß Hat Dir die Episode gefallen? Abonniere den Podcast und hinterlasse eine Bewertung! [Weitere Links] Exklusive und kostenfreie Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen. https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
-
2
Von der Trainerin zur Unternehmerin: Wie Stephanie Lutrelli ihr Personal-Training-Imperium aufbaute
Von der Trainerin zur Unternehmerin: Wie Stephanie Lutrelli ihr eigenes Personal-Training-Imperium aufbaute Was Du von einer NEOS Award Gewinnerin über Kundenbindung, Verbindlichkeit und echtes Unternehmertum lernen kannst Über 25 Jahre als Personal Trainerin auf dem Markt, Klienten, die seit 26 Jahren dabei sind, und ein eigenes Studio im ländlichen Raum bei Ulm – Stephanie Lutrelli hat geschafft, wovon viele Personal Trainer träumen. In dieser Podcast-Folge gibt sie einen tiefen Einblick in ihren Weg vom Kampfsport zum eigenen Personal-Training-Unternehmen. Du erfährst, warum Verbindlichkeit und Ehrlichkeit die entscheidenden Faktoren für langfristige Kundenbindung sind, wie sie den NEOS Award 2019 als Personal Trainerin des Jahres gewonnen hat und was es wirklich bedeutet, den Schritt vom Trainer zum Unternehmer zu gehen. Außerdem spricht sie offen über die Schattenseiten der Selbstständigkeit, über Steuerlast, Verzicht und die harte Realität hinter dem vermeintlich leichten Weg zum Erfolg. Wie alles begann: Vom Kampfsport nach Los Angeles und zurück Stephanie hat von Kindheit an Kampfsport betrieben und ist Ende der 90er Jahre nach Los Angeles gereist. Dort hat sie eine Trainingskultur erlebt, die es in Deutschland zu dieser Zeit noch nicht gab: Studios, die neben Kursen auch hochwertiges Einzeltraining angeboten haben. Von Personal Training hatte sie zuvor in Deutschland noch nichts gehört. Zurück in der Heimat hat sie beschlossen, genau so eine Trainingswelt aufzubauen. Sie hat Kampfsportkurse gegeben, mit Elementen wie Kicks, Punches und Boxtechniken. Schnell haben ihre Kursteilnehmer nach Einzeltraining gefragt, um die Techniken zu vertiefen. So hat sich ihr Personal Training ganz organisch entwickelt – zunächst aus dem Kampfsport heraus. Sie war damals um die 18 bis 20 Jahre alt und bereits extrem enthusiastisch. In der Anfangszeit hat sie in verschiedenen Studios gearbeitet, war aber oft unzufrieden mit der Art, wie diese geführt wurden. Das hat ihren Wunsch nach einem eigenen Studio weiter verstärkt. Mehr als nur Boxen: Warum Klienten wirklich bleiben Der Zulauf in Stephanies Anfangszeit war groß. Neben dem Kampfsport-Trend Anfang der 2000er hat auch das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement an Bedeutung gewonnen. Firmen haben sie angefragt, dazu kamen Einzeltrainings und Kurse mit jeweils 20 bis 30 Teilnehmern pro Woche. Doch der entscheidende Punkt war ein anderer: Die Klienten sind nicht nur wegen des Trainings geblieben, sondern weil die Zusammenarbeit mit Stephanie ihnen insgesamt gutgetan hat. Stressreduktion, persönliches Wachstum, ein stärkeres Auftreten im Alltag – viele Frauen sind durch das Training über sich hinausgewachsen. Sie haben gelernt, ihre Position zu behaupten, eine starke Stimme zu entwickeln und selbstbewusster aufzutreten. Das Training war der Türöffner, aber der eigentliche Wert lag weit darüber hinaus. Stabilität und Sicherheit: Was Klienten wirklich an einem Personal Trainer schätzen Auf die Frage, warum Klienten langfristig mit ihr zusammenarbeiten, hat Stephanie eine klare Antwort gegeben: Beständigkeit. In einer Zeit, in der Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit in der Gesellschaft abnehmen, bietet sie ihren Klienten einen stabilen Anker. Auf sie kann man sich verlassen. Sie sagt ehrlich, wo jemand steht, woran gearbeitet werden muss und was sich verbessert hat. Diese Gewissheit und Sicherheit – das ist nach Stephanies Einschätzung der eigentliche Grund, warum Menschen dauerhaft mit ihr trainieren. Nicht die perfekte Übungsauswahl, sondern ein ruhiger, verlässlicher Punkt in ihrem Leben. Ehrlichkeit statt Gefälligkeit: Warum Mut zur Klarheit Dein Business stärkt Stephanie hat einen Grundsatz formuliert, der für jeden Personal Trainer relevant ist: Man darf den Klienten nichts vormachen. Gerade in der Startphase neigen viele Trainer dazu, gefallen zu wollen und sich nicht zu trauen, ehrlich zu sein – aus Angst, den Klienten zu verlieren. Stephanies Erfahrung zeigt das Gegenteil: Wer nicht ehrlich zueinander sein kann, kann nicht in die Tiefe gehen. Ohne Tiefe entsteht keine echte Verbindung. Und ohne Verbindung bleibt kein Klient langfristig. Sie hat lieber weniger Klienten am Anfang und baut sich dafür ein stabiles Fundament auf. Das Ergebnis: Klienten, die seit 26 Jahren mit ihr trainieren. Natürlich polarisiert diese klare Haltung. Nicht jeder mag diese Direktheit. Aber Stephanie kann damit leben. Ehrlichkeit und Klarheit haben für sie mehr Priorität als das Bedürfnis, von jedem gemocht zu werden. Der NEOS Award 2019: Vom Modell zum eigenen Studio Stephanie hat sich beim NEOS Award vor der Jury präsentiert – mit einem physischen Modell ihres geplanten Studios. Sieben Jurymitglieder saßen ihr gegenüber, als sie von ihrem Traum erzählt hat. Die Präsentation hat die gesamte Jury beeindruckt. Ich durfte als Jurymitglied dabei sein und kann bestätigen: Das war ein Feuerwerk an Leidenschaft und Überzeugungskraft. 2014 hat sie das Projekt konkret geplant. 2017 hat das Bauprojekt begonnen. Am 19. Januar 2019 hat sie ihr Studio in Ehingen bei Ulm eröffnet – mit drei Trainingsräumen, Empfangsbereich, Outdoor-Trainingsbereich und ihrem Wohnbereich direkt darüber. Kurze Wege, durchdachte Planung, alles aus einem Guss. Und das wohlgemerkt nicht in einer Großstadt, sondern in einer eher ländlichen Region. Ein Beweis dafür, dass ein klares Konzept und eine starke Positionierung auch abseits der Metropolen funktionieren. Vom Personal Training zum breiten Angebot: Wie das Studio gewachsen ist Das Studio hat sich über die Jahre weiterentwickelt. Heute beschäftigt Stephanie drei Festangestellte, eine duale Studentin und weitere Teilzeitkräfte. Das Angebot umfasst Yoga, Rückentraining, Kampfsportkurse, Bauch-Beine-Po, Personal Training in verschiedenen Formen – von energiegeladenem Power-Training bis hin zu ruhigerem Training mit Fokus auf Entspannung und Stressprävention. Dazu kommt therapeutisches Training für die Wiederherstellung des Gesundheitszustandes, Seniorentraining, EMS-Training und betriebliches Gesundheitsmanagement für Unternehmen. Firmen kommen beispielsweise einmal pro Woche für gezieltes Mitarbeitertraining oder Stephanies Team betreut Unternehmen vor Ort mit Sitzplatzergonomie, Stressreduktion und Haltungsverbesserung. Als Unternehmerin führen: Klare Regeln und konsequente Linie Mit Mitarbeitern kommt Verantwortung. Stephanie hat beschrieben, wie sich als Studioinhaberin nahezu alles um das Unternehmen dreht. Trainings geben, Büroarbeit erledigen, sich um defekte Wärmepumpen und kaputte Türen kümmern, Handwerker koordinieren, Mitarbeiter führen – der Alltag einer Vollblutunternehmerin. Ihr Führungsstil basiert auf einer klaren Linie: faire Regeln, konsequente Umsetzung, gemeinsame Ziele. Und ein Grundsatz, den sie mehrfach betont hat: Bevor etwas schlecht gemacht wird, macht sie es lieber selbst. Geeignete Mitarbeiter zu finden, die zum Studio, zu den Kunden und zur eigenen Philosophie passen, ist eine der größten Herausforderungen. Ihr Name steht für das Unternehmen, und die Mitarbeiter müssen diesem Anspruch gerecht werden. Klientenakquise auf dem Land: Homepage, Social Media und Empfehlungen Zur Frage, wie sie an Klienten kommt, hat Stephanie pragmatisch geantwortet: Durch ihre langjährige Präsenz in der Region kennt man sie. In einem ländlichen Umfeld ist Bekanntheit ein echter Vorteil gegenüber einer anonymen Großstadt. Daneben sind drei Säulen wichtig für ihre Akquise: Erstens die Homepage, die professionell von einem Experten betreut wird – Stephanie hat offen gesagt, dass sie das selbst nicht kann und es deshalb abgibt. Zweitens Social Media, das sie zwar nicht besonders gern macht, aber als notwendig erkannt hat. Ihre jüngeren Mitarbeiter unterstützen sie dabei. Drittens Empfehlungen: Zufriedene Klienten, die gute Ergebnisse erzielen, empfehlen weiter. Das passiert nicht immer, weil manche ihren Trainer nicht teilen wollen – aber es passiert regelmäßig. Wie sich die Branche verändert hat: Weniger Verbindlichkeit, mehr Eigeninvestition Stephanie hat im Gespräch einen interessanten Wandel beschrieben: Die Verbindlichkeit in der Gesellschaft hat abgenommen. Es ist schwieriger geworden, langfristige Bindungen aufzubauen. Jüngere Kursteilnehmer reagieren teilweise irritiert, wenn sie sich für eine Abwesenheit abmelden sollen – etwas, das zu Beginn ihrer Karriere selbstverständlich war. Gleichzeitig beobachtet sie eine gegenläufige Entwicklung: Immer mehr Menschen investieren aus eigener Tasche in ihre Gesundheit. Das Gesundheitssystem hat sich aus ihrer Sicht nicht unbedingt zum Positiven verändert, viele bekommen keinen Platz in der Physiotherapie. Dadurch entscheiden sich mehr Menschen bewusst für Personal Training. Fitness hat insgesamt an Zulauf gewonnen. Stephanies Antwort darauf: Verbindlichkeit einfordern. Feste Gruppen, verbindliche Teilnahme, klare Regeln. Und als Trainerin selbst das vorleben, was man von den Klienten erwartet. Sie ist bei jedem Training dabei, auch an schwachen Tagen. Denn wer Verbindlichkeit einfordert, muss sie auch selbst leben. Selbstfürsorge als unternehmerische Notwendigkeit Ein Aspekt, der im Gespräch besonders herausgestochen hat: Stephanie sorgt aktiv für sich selbst. Ihr Wohnbereich liegt direkt über dem Studio, mit Dachterrasse und Blick Richtung Alpen. Mittagsschlaf gehört zu ihrem Alltag. Regelmäßiger Urlaub auch. Ihre Überzeugung: Wer andere Menschen motivieren will, muss selbst aufgeladen sein. Man braucht Abstand, andere Impulse, Auszeiten. Nicht weil der Beruf keinen Spaß macht, sondern gerade weil er Spaß macht – damit die Energie langfristig reicht. Auch das Klavierspielen gehört dazu. Sie hat Ende 20 angefangen, zweimal pro Woche in der Mittagspause, und es gibt ihr enorme Energie. Ihre Botschaft: Man muss auch nach seiner anderen Seite schauen, nicht nur nach der Trainerseite. Was Stephanie heute anders machen würde Auf die Frage, was sie angehenden Personal Trainern raten würde, hat Stephanie klar geantwortet: Mit erfahrenen Kollegen sprechen, die schon lange auf dem Markt sind. Sich die unangenehmen Seiten anhören. Denn viele steigen blauäugig ein, weil sie Freude am Training und an Menschen haben, aber sich nicht bewusst sind, was finanziell auf sie zukommt. Sie hat konkrete Beispiele genannt: Die Steuerlast, die enorm sein kann. Der Wechsel vom Kleingewerbe zum Regelunternehmen, der sie selbst überrascht hat, als sie im ersten Jahr die gesamte Umsatzsteuer nachzahlen musste. Die Vorsorge für Rente und Krankheit. Grundlegende Dinge, die ein Geschäft von heute auf morgen ruinieren können. Ihr klares Fazit: Training ist nur ein ganz kleiner Teil der Selbstständigkeit. Das meiste passiert drumherum. Anfragen schreiben, mit Kunden umgehen, sich dem Business voll widmen. Der private Bereich wird kleiner. Man muss verzichten können. Und mehr nach dem Sein schauen als nach dem Schein. Worauf Stephanie stolz ist: Dranbleiben, Mut und Realität Zwei Dinge stechen heraus, auf die Stephanie besonders stolz ist: Erstens, dass sie das Klavierspielen durchgezogen hat – ein Herzenswunsch, den sie spät angefangen und trotz der Schwierigkeit beibehalten hat. Zweitens, dass sie ihre Selbstständigkeit bis heute durchgezogen hat, trotz aller Härten. Sie hat dabei nicht beschönigt: Es gibt Tage, an denen sie um 5 Uhr aufsteht und um 23 Uhr nach Hause kommt. Tage, an denen sie am liebsten kündigen würde. Aber am nächsten Tag sieht die Welt wieder anders aus. Das, was in den sozialen Medien als leichter Weg zu 50.000 Euro im Monat verkauft wird, hat mit ihrer Realität nichts zu tun. Keinen erfolgreichen Unternehmer kennt sie, der im Schlaf reich geworden ist. Fazit: Was Du aus Stephanie Lutrellis Weg mitnehmen kannst Stephanie Lutrelli verkörpert das, was ein erfolgreiches Personal Training Business ausmacht: Dranbleiben, Mut, Hartnäckigkeit, Zielstrebigkeit und vor allem Verbindlichkeit. Sie hat bewiesen, dass nachhaltiger Erfolg als Personal Trainer möglich ist – auch im ländlichen Raum, auch ohne Hochglanz-Marketing, auch mit ehrlicher Kommunikation statt Gefälligkeit. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch: Kundenbindung entsteht nicht über Methoden, sondern über Werte wie Stabilität, Ehrlichkeit und Verbindlichkeit Ehrlichkeit gegenüber Klienten ist wichtiger als Harmonie – auch wenn man dadurch polarisiert Verbindlichkeit muss man als Trainer selbst vorleben, bevor man sie einfordern kann Die Selbstständigkeit als Personal Trainer erfordert weit mehr als Trainingskompetenz Selbstfürsorge und Auszeiten sind keine Schwäche, sondern unternehmerische Notwendigkeit Der Austausch mit erfahrenen Kollegen kann Fehler und Fehlinvestitionen verhindern FAQ Brauche ich ein eigenes Studio, um als Personal Trainer erfolgreich zu sein? Nicht zwingend. Stephanies Studio ist das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses. Entscheidend ist nicht der Ort, sondern Deine Haltung: Verbindlichkeit, klare Positionierung und ehrliche Kommunikation funktionieren unabhängig davon, ob Du in einem eigenen Studio, bei Klienten zu Hause oder outdoor trainierst. Wie gehe ich als Einsteiger damit um, wenn ich noch nicht genug Klienten habe, um Verbindlichkeit einzufordern? Stephanie hat es selbst so beschrieben: Lieber weniger Klienten am Anfang und dafür ein stabiles Fundament. Wenn Du von Beginn an klare Regeln aufstellst und ehrlich kommunizierst, ziehst Du die richtigen Klienten an – auch wenn es anfangs wirtschaftlich herausfordernd ist. Ist Social Media für Personal Trainer wirklich notwendig? Stephanie macht Social Media, obwohl sie es nicht gern tut. Ihre Einschätzung: Es gehört dazu. Die Homepage ist der zentrale Anlaufpunkt, und Social Media ergänzt die Sichtbarkeit. Wenn Du es selbst nicht kannst, hole Dir Unterstützung – so wie Stephanie es mit ihrer Homepage und ihren jüngeren Mitarbeitern bei Instagram macht. Wie bereite ich mich finanziell auf die Selbstständigkeit als Personal Trainer vor? Stephanie hat betont, dass viele die Steuerlast unterschätzen. Der Wechsel vom Kleingewerbe zum Regelunternehmen, Umsatzsteuernachzahlungen, Rentenvorsorge und Krankheitsabsicherung – das alles kann ein Business ruinieren. Ihr Rat: Sprich mit erfahrenen Kollegen, die diese Herausforderungen bereits gemeistert haben. ### Shownotes: Stefanie Lutrelli im Netz: Website: http://www.stephanie-lutrelli.de Instagram: @stephanie_lutrelli Du willst bis zu 4.500€ für Dein Personal Training Business? Dann hier klicken: https://eginhard-kiess.de/foerderung-fuer-personal-trainer/ Den gesamten Podcast findest Du hier: https://personal-trainer-podcast.de Du willst Dein PT-Business professionell aufbauen? Zertifiziertes Mentorship-Programm mit Kompass-Förderung (bis zu 4.500 € netto Unterstützung): Jetzt informieren & Kontakt aufnehmen: https://eginhard-kiess.de/mentorship Kontakt Eginhard Kieß: http://www.eginhard-kiess.de [email protected] Instagram: @eginhard_kiess LinkedIn: Eginhard Kieß Hat Dir die Episode gefallen? Abonniere den Podcast und hinterlasse eine Bewertung! [Weitere Links] Exklusive und kostenfreie Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen. https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
-
1
7 Gründe, warum Personal Trainer langfristig scheitern
7 Gründe, warum Personal Trainer langfristig scheitern – bist Du auf der sicheren Seite? Fast 29 Jahre im Personal Training Business – in dieser Zeit habe ich so ziemlich alles erlebt, was diese Branche zu bieten hat. Die Hochs, die Tiefs, die Fehler und die Erfolge. Was mich aber zunehmend beschäftigt und nachdenklich macht: Immer mehr Kollegen kämpfen gerade darum, ihre Selbstständigkeit am Laufen zu halten. Sie stagnieren, kommen nicht voran – oder geben ganz auf. Das hat klare Gründe. Sieben davon nehme ich in dieser Podcast-Folge unter die Lupe. Und das Entscheidende dabei: Diese Gründe betreffen nicht nur diejenigen, bei denen es gerade nicht rund läuft. Sie betreffen auch Dich, wenn Dein Business heute gut läuft. Denn wer langfristig erfolgreich als Personal Trainer arbeiten will, muss diese sieben Punkte kennen – und sie konsequent beachten. Grund 1: Fehlender Glaube an die eigene Selbstständigkeit Der erste und vielleicht wichtigste Grund ist ein innerer: Viele Personal Trainer glauben schlicht nicht mehr daran, dass sie mit ihrem Beruf wirklich erfolgreich sein können. Die Folge? Sie bauen sich zwei, drei, vier weitere Standbeine auf – aus Absicherung, aus Angst. Doch wer seinen Fokus auf mehrere Baustellen verteilt, wird auf keiner davon wirklich vorankommen. Das gilt übrigens sowohl für hauptberufliche als auch für nebenberufliche Personal Trainer. Wenn Du nebenberuflich als Personal Trainer arbeitest und das ernsthaft aufbauen willst, dann brauchst Du diesen tiefen, festen Glauben an Deinen Erfolg. Die Wissenschaft bestätigt das: Der Glaube an den eigenen Erfolg ist eine der wesentlichsten Triebfedern dafür, dass er auch wirklich eintritt. Grund 2: Das unterschätzte Risiko der Scheinselbstständigkeit Ein Thema, das aktuell wie ein Damoklesschwert über vielen Kollegen hängt: Scheinselbstständigkeit. Die Deutsche Rentenversicherung prüft derzeit verstärkt, ob freiberuflich tätige Trainer tatsächlich selbstständig sind – oder ob sie de facto wie Angestellte arbeiten. Es gibt eine Übergangslösung bis 2026, aber das Thema hat dringenden Handlungsbedarf. Wenn Du freiberuflich für ein Fitnessstudio, einen anderen Trainer oder ähnliche Auftraggeber arbeitest, solltest Du Dich schnellstmöglich damit auseinandersetzen. In meinem Podcast findest Du dazu eine eigene Folge mit der Expertin Julia Huch – inklusive eines kostenlosen Tests auf ihrer Website, mit dem Du schnell herausfinden kannst, ob Du betroffen bist. Grund 3: Fehlendes Fundament – wer bist Du und wofür stehst Du? Das ist der Fehler, den ich selbst zu Beginn meiner Karriere gemacht habe: Ich hatte kein klares Fundament. Keine Antwort auf die Frage, wofür mein Business steht, welche Werte ich vermitteln will, welchen konkreten Nutzen ich meinen Klienten biete. Was passiert, wenn dieses Fundament fehlt? Du hast keine klare Kommunikation. Wer Deine Website besucht, versteht nicht, warum er genau Dich kontaktieren sollte. Dein Auftritt ist verwechselbar mit hundert anderen Trainern. Und Du wunderst Dich, warum die Anfragen ausbleiben. Die Antwort liegt in diesem fehlenden Fundament. Beschäftige Dich damit: Wer bist Du? Und wofür stehst Du? Grund 4: Keine Rücklagen – die Zauberzahl 40 Ein Kollege kam vor einigen Wochen auf mich zu – mit einer massiven Steuerrückzahlung, die ihn völlig unvorbereitet getroffen hat. Das ist kein Einzelfall. Viele Trainer verdienen gut, investieren das Geld direkt wieder und bilden keine Rücklagen. Wenn der Steuersatz dann steigt, wird es eng. Meine Empfehlung, die ich seit 1998 in Existenzgründungsseminaren weitergebe: die Zauberzahl 40. Lege jeden Monat 40 % Deines Nettoumsatzes auf ein separates Konto – ohne Kreditkarte, ohne EC-Karte, möglichst weit weg von Deinem täglichen Zugriff. So kannst Du jede Steuernachforderung müde lächelnd bezahlen und wirst von keiner Überraschung kalt erwischt. Grund 5: Keine klare Zielgruppe – die eierlegende Wollmilchsau funktioniert nicht Ich war selbst lange Zeit für jeden da: Kinder, Senioren, Manager, Freizeitsportler, Rückenpatienten. Klingt vielseitig – ist aber ein Fehler. Wer keine klare Zielgruppe hat, hat keine klare Positionierung. Und ohne klare Positionierung wird er langfristig nicht erfolgreich sein. Das ist keine neue Erkenntnis. Wolfgang Mewes hat das schon in den 60er-Jahren mit seiner Engpasskonzentrierten Strategie (EKS) beschrieben: Sei spitz positioniert, gehe in die Tiefe statt in die Breite. Wenn jemand über Deinen Instagram-Post stolpert oder Deine Website besucht, soll er sofort denken: Der meint genau mich. Statt der nächsten Fachfortbildung solltest Du daher in Deine Persönlichkeitsentwicklung und Deine Strategieentwicklung investieren. Das ist es, was Dein Business wirklich voranbringt. Grund 6: Kein Marketingkonzept und keine klare Akquisestrategie Aus einer fehlenden Zielgruppe folgt zwangsläufig ein weiteres Problem: kein klares Marketing. Ich beobachte immer wieder Trainer, die zwei-, drei-, viermal pro Woche auf Instagram posten – und trotzdem keine neuen Klienten gewinnen. Der Grund: Die Posts sind inhaltlich beliebig, ohne roten Faden, ohne klare Botschaft. Wenn Du in den letzten zehn Stunden auf Instagram gescrollt hast und keinen einzigen neuen Klienten gewonnen hast, dann investiere diese zehn Stunden in der nächsten Woche in Dein regionales Marketing. Klassische Marketinginstrumente – wie sie etwa Jay Conrad Levinson in seinem Buch „Guerilla Marketing“ beschreibt – sind nach wie vor hochwirksam. Wer das konsequent vier Wochen lang macht, 40 Stunden im Monat regional aktiv ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Klienten gewinnen. Ein klares Marketingkonzept gibt Dir außerdem die Sicherheit, im Akquisegespräch souverän aufzutreten – und auf die Frage „Warum sind Sie so teuer?“ eine glasklare Antwort zu haben. Grund 7: Fehlende Klientenbindung Der letzte Grund ist einer, der auf den ersten Blick unterschätzt wird: Wer keine Klientenbindung aufbaut, ist dauerhaft auf der Suche nach neuen Klienten. Das kostet Energie, Zeit und Nerven – und ist einer der Hauptgründe, warum Personal Trainer im Dauerstress leben. Einer meiner Klienten, Michael, trainiert seit über 17 Jahren mit mir. Auf meine Frage, warum er nicht aufhört, antwortete er: Er wisse gar keinen Grund, der das rechtfertigen würde. Das ist Klientenbindung in ihrer stärksten Form. Sie entsteht nicht durch Zufall, sondern durch Qualität, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und echtes Interesse am Menschen. Ein praktischer Tipp: Trag das Datum, an dem Du mit einem Klienten anfängst, in Deinen Kalender ein. Nach einem Jahr dankst Du ihm dafür. Nach zehn Jahren feierst Du es gemeinsam. Fazit: Bist Du auf der sicheren Seite? Diese sieben Gründe sind keine theoretischen Konstrukte – sie spiegeln das wider, was ich in fast 29 Jahren im Personal Training Business erlebt und beobachtet habe. Hier noch einmal zusammengefasst: Glaube an Deine Selbstständigkeit – tief und fest, ohne Wenn und Aber. Scheinselbstständigkeit – setze Dich jetzt damit auseinander, bevor es zu spät ist. Fundament – wisse, wer Du bist und wofür Du stehst. Rücklagen – die Zauberzahl 40 % vom Nettoumsatz jeden Monat zurücklegen. Klare Zielgruppe – spitz positioniert, in die Tiefe statt in die Breite. Marketingkonzept – mit klarer Akquisestrategie und souveränem Auftreten. Klientenbindung – damit Du nicht dauerhaft auf der Suche nach neuen Klienten bist. Der Markt ist gerade jetzt da. Gerade jetzt, in Zeiten von KI und zunehmender Anonymisierung, suchen Menschen nach individueller, persönlicher Begleitung. Die Chance für Personal Trainer – haupt- oder nebenberuflich – ist größer denn je. Aber nur, wenn die richtigen Grundlagen stimmen. Häufige Fragen Sind diese 7 Gründe nur für Berufseinsteiger relevant? Nein. Diese Gründe betreffen Personal Trainer in jeder Phase ihrer Selbstständigkeit – vom Berufseinsteiger bis zum erfahrenen Profi mit langjähriger Berufserfahrung. Auch wer heute gut aufgestellt ist, sollte regelmäßig prüfen, ob alle sieben Punkte solide abgedeckt sind. Was genau ist Scheinselbstständigkeit und warum ist das gerade so relevant? Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn jemand formal als Selbstständiger arbeitet, aber faktisch wie ein Angestellter tätig ist – beispielsweise ausschließlich für einen Auftraggeber, ohne eigene unternehmerische Entscheidungsfreiheit. Die Deutsche Rentenversicherung prüft das derzeit aktiv. Für Personal Trainer, die freiberuflich für Studios oder andere Trainer arbeiten, besteht hier konkreter Handlungsbedarf. Wie finde ich meine klare Zielgruppe als Personal Trainer? Der erste Schritt ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Fundament: Wofür stehe ich? Welche Werte verfolge ich? Welchen konkreten Nutzen biete ich meinen Klienten? Aus diesen Antworten ergibt sich eine klare Positionierung – und damit eine klar definierte Zielgruppe. Warum reicht es nicht, einfach mehr auf Social Media zu posten? Weil Quantität ohne Strategie keine Wirkung erzielt. Wer keine klare Zielgruppe hat, kann auch keinen klaren Content produzieren. Das Ergebnis ist ein beliebiger Auftritt, der niemanden wirklich anspricht. Social Media ist ein Werkzeug – aber nur dann wirksam, wenn die strategische Grundlage stimmt. Was bedeutet die Zauberzahl 40 konkret? 40 % des monatlichen Nettoumsatzes sollten auf ein separates Konto gelegt werden, auf das Du keinen einfachen Zugriff hast – kein Online-Banking, keine Karte. Dieses Geld ist ausschließlich für Steuern und unvorhergesehene Verbindlichkeiten reserviert. So vermeidest Du böse Überraschungen bei der Steuernachzahlung. ### Shownotes: Du willst bis zu 4.500€ für Dein Personal Training Business? Dann hier klicken: https://eginhard-kiess.de/foerderung-fuer-personal-trainer/ Du willst Dein PT-Business professionell aufbauen? Zertifiziertes Mentorship-Programm mit Kompass-Förderung (bis zu 4.500 € netto Unterstützung): Jetzt informieren & Kontakt aufnehmen: https://eginhard-kiess.de/mentorship Hat Dir die Episode gefallen? Abonniere den Podcast und hinterlasse eine Bewertung! [Weitere Links] Exklusive und kostenfreie Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen. https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
-
0
Das Geheimnis, warum Deine Klienten wirklich kündigen
Das Geheimnis, warum Deine Klienten wirklich kündigen Und was das Reiss Motivation Profile damit zu tun hat – plus: Wie Du als Solo-selbstständiger Personal Trainer eine Ausbildung von bis zu 4.500 Euro staatlich fördern lassen kannst Du hast einen Klienten intensiv betreut, bist fachlich gut aufgestellt, hast alles gegeben – und trotzdem kündigt er nach wenigen Monaten. Kein konkreter Kritikpunkt, kein offenes Gespräch, einfach: weg. Was läuft da schief? In dieser Podcast-Folge gebe ich gemeinsam mit Diplom-Psychologe und Reiss Motivation Profile-Experte Markus Brand die Antwort. Du erfährst, was wirklich hinter Klientenverlusten steckt, warum das Reiss Motivation Profile für Personal Trainer ein echter Game Changer ist – und wie Du die dazugehörige Ausbildung über die Kompassförderung nahezu kostenfrei absolvieren kannst. Was ist das Reiss Motivation Profile – und warum sollte Dich das als Trainer interessieren? Das Reiss Motivation Profile (RMP) ist ein wissenschaftlich fundiertes Persönlichkeitsmodell, das auf den Forschungen von Professor Steven Reiss basiert. Reiss hat 16 universelle Lebensmotive identifiziert – Antreiber, die jeden Menschen in unterschiedlicher Ausprägung bewegen. Dazu zählen unter anderem Neugier, Beziehung, Status, Unabhängigkeit, körperliche Aktivität und Idealismus. Das Modell ist weltweit anerkannt und gilt als eines der fundiertesten Persönlichkeitsanalyseverfahren überhaupt. Was das RMP von anderen Modellen unterscheidet: Es geht nicht darum, wie jemand auf andere wirkt oder welche Stärken und Schwächen er hat. Es geht um das Warum. Warum genießt eine Person Sport – während eine andere ihn als Pflicht empfindet? Warum liebt ein Klient ausführliche Erklärungen zum Training – während ein anderer einfach ins Schwitzen kommen will? Markus Brandt bringt es im Gespräch auf den Punkt: Wenn Du als Trainer nicht weißt, was Deinen Klienten wirklich antreibt, kommunizierst Du an ihm vorbei – ohne es zu merken. Das unterschätzte Problem: Du coachst Deine Klienten so, wie Du selbst tickst Ich schildere im Gespräch ein konkretes Beispiel aus seiner eigenen Praxis. Ich selbst bin kein ausgeprägter Neugier-Typ – ich brauch keine tiefgehenden anatomischen Erklärungen, um effektiv zu trainieren. Das Problem: Wenn ein Klient genau das braucht – wenn er verstehen will, wie ein Muskel funktioniert, warum eine Übung so und nicht anders ausgeführt wird – dann bekommt er bei einem Trainer, der dieses Bedürfnis nicht kennt oder nicht bedient, das Gefühl: Der interessiert sich nicht wirklich für mich. Nach drei Monaten ist er weg. Markus nennt dieses Phänomen „Self-Hugging“ – das unbewusste Übertragen der eigenen Bedürfnisse auf andere. Viele Trainer empfehlen ihren Klienten unbewusst das, was ihnen selbst gut tut. Was gut gemeint ist, kann Beziehungen belasten – im Training genauso wie im Privatleben. Das RMP schafft hier Klarheit: Du lernst, Deinen Klienten wirklich zu verstehen, statt ihn durch Deine eigene Brille zu sehen. Klienten, die bleiben: Was das Reiss Motivation Profile konkret verändert Ich berichte Dir, dass alle Klienten, die ich nach der RMP-Ausbildung gewonnen hat, bis heute bei mir trainieren. Der Grund: Durch das Profil weiß ich, wie ich mit jedem einzelnen Klienten kommunizieren muss – individuell, verständnisvoll, ohne Manipulation. Es geht nicht darum, Klienten zu beeinflussen, sondern darum, sie wirklich zu verstehen. Das RMP eröffnet aber noch eine weitere Dimension: Klienten, die das Profil gemacht haben, kommen auf Eginhard zu und fragen, ob er das auch für ihre Mitarbeiter oder Führungskräfte anbieten könnte. Aus dem Personal Training entsteht so ein zusätzliches Geschäftsfeld. Die teuerste Ausbildung, die Eginhard je gemacht hat, war gleichzeitig die, die er am schnellsten refinanziert hat – mit über 100 durchgeführten Profilen zu einem Preis von mindestens 450 Euro netto pro Analyse. Die RMP-Ausbildung: Was Dich erwartet Die Ausbildung bei Markus Brands Institut hat zum Zeitpunkt des Gesprächs einen Preis von rund 3.200 Euro. Sie beinhaltet sowohl Selbstkenntnis als auch die Fähigkeit, das Profil bei anderen anzuwenden und auszuwerten. Du lernst, den Fragebogen einzusetzen, Ergebnisse zu interpretieren und – entscheidend – Du erhältst die Zertifizierung, das Profil verkaufen zu dürfen. Das Besondere an der Ausbildung, die Markus gemeinsam mit mir für Personal Trainer und Coaches konzipiert hat: Sie integriert Personal-Training-spezifische Inhalte und Praxisbeispiele. Das macht sie für Trainer und Coaches noch passgenauer als die allgemeine Standardausbildung. Die Ausbildung ist als Deep Dive konzipiert – sie kann Menschen berühren, persönliche Erkenntnisse auslösen und tiefgreifende Veränderungen anstoßen. Die Kompassförderung: Bis zu 4.500 Euro staatliche Unterstützung für Deine Weiterbildung Jetzt kommt der Teil, der viele Personal Trainer überrascht: Diese Ausbildung ist über die sogenannte Kompassförderung zu 90 Prozent staatlich förderbar. Das bedeutet, Du zahlst bei einem Ausbildungspreis von rund 3.200 Euro selbst nur rund 300 Euro. Die Kompassförderung ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, finanziert aus europäischen Geldern. Das Ziel: Solo-selbstständige Unternehmer in Deutschland sollen durch Weiterbildung krisenfester werden. Das Programm läuft aktuell bis Anfang 2028 – und es ist jährlich nutzbar. Die vier Kriterien für die Förderung: Du wohnst und arbeitest in Deutschland Du bist Solo-selbstständig – das heißt, Du hast weniger als eine Vollzeitstelle an Angestellten (Minijobs und geringfügige Beschäftigung sind unproblematisch) Du bist seit mehr als zwei Jahren selbstständig oder freiberuflich tätig – dabei muss es sich nicht zwingend um Personal Training handeln, auch andere Formen der Selbstständigkeit zählen Die Selbstständigkeit ist Dein Haupterwerb – Du erzielst also mehr als 51 Prozent Deines Einkommens daraus Wichtig: Es gibt keine Mindesteinkommensgrenze. Ob Du gerade am Anfang stehst oder bereits gut verdienst – das Recht auf Förderung bleibt bestehen. Die Förderung kann einmal pro Jahr beantragt werden, jeweils für eine Maßnahme, mit einem Maximalbetrag von 4.500 Euro. Der Antragsprozess – und warum Du ihn nicht alleine meistern musst Der Antrag läuft über eine digitale Plattform, die Markus Brand freundlich als „nicht unbedingt nutzerfreundlich“ bezeichnet. Aber: Sein Team hat sich auf genau diesen Prozess spezialisiert. Eine Mitarbeiterin begleitet Antragsteller Schritt für Schritt durch das Verfahren, füllt auf Wunsch sogar Formulare gemeinsam mit den Teilnehmern aus und stellt sicher, dass alle Unterlagen korrekt eingereicht werden. Im vergangenen Jahr hat das Institut 130 Förderanträge erfolgreich durchgebracht. Der Prozess selbst dauert einige Wochen bis Monate – eine frühzeitige Kontaktaufnahme ist daher empfehlenswert. Nach Abschluss der Ausbildung reicht man ein zweites Mal Unterlagen ein, die die Teilnahme und Bezahlung belegen. Das Geld kommt dann in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen. Fazit Klienten kündigen selten wegen mangelnder Fachkompetenz. Sie kündigen, weil sie sich nicht verstanden fühlen. Das Reiss Motivation Profile gibt Dir als Personal Trainer ein Werkzeug an die Hand, das weit über klassische Trainingsplanung hinausgeht: Du verstehst, was Deinen Klienten wirklich antreibt, wie er kommunizieren möchte und was er von der Zusammenarbeit mit Dir erwartet. Das schafft Bindung – und aus Klienten werden langfristige Beziehungen. Gleichzeitig eröffnet das RMP ein zusätzliches Einkommensfeld und lässt sich über die Kompassförderung nahezu kostenfrei absolvieren. Wer die vier Kriterien erfüllt, zahlt bei einer Ausbildung im Wert von rund 3.200 Euro selbst nur rund 300 Euro. Die Kontaktdaten und Links zu Ausbildung und Förderung findest Du in den Shownotes dieser Episode. FAQ Kann ich die Kompassförderung auch nutzen, wenn ich noch nicht ausschließlich als Personal Trainer arbeite? Ja. Entscheidend ist, dass Du seit mindestens zwei Jahren in irgendeiner Form selbstständig oder freiberuflich tätig bist und mehr als 51 Prozent Deines Einkommens aus dieser Tätigkeit erzielst. Die Art der Selbstständigkeit muss nicht Personal Training sein. Was passiert, wenn ich die Kriterien der Förderung zwar jetzt, aber nicht mehr zum Zeitpunkt der Auszahlung erfülle? Die Knappschaft Bahn See in Berlin prüft nach Abschluss der Ausbildung erneut, ob die Förderkriterien noch erfüllt sind. Wenn sich Deine Situation grundlegend verändert hat – zum Beispiel weil Du nicht mehr selbstständig bist – kann die Auszahlung ausbleiben. Das Institut hat in diesem Fall bisher keine Ablehnung erlebt. Kann ich die Förderung mehrfach pro Jahr nutzen oder für mehrere Ausbildungen gleichzeitig? Nein. Die Kompassförderung fördert genau eine Maßnahme pro Jahr. Der Jahresrhythmus beginnt dabei mit dem Datum der Förderzusage, nicht mit dem Kalenderjahr. Was unterscheidet die RMP-Ausbildung für Personal Trainer von der allgemeinen Ausbildung? Die Version für Personal Trainer und Coaches integriert berufsspezifische Inhalte, Themen und Praxisbeispiele. Sie ist gezielt auf die Arbeitssituation und die Klientenstruktur von Trainern ausgelegt und geht damit über die allgemeine Standardausbildung hinaus. Wie lange dauert der Antragsprozess für die Kompassförderung? Der Prozess dauert in der Regel einige Wochen bis Monate. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme ist daher wichtig, um die Förderung rechtzeitig vor dem geplanten Ausbildungsstart zu sichern. [Weitere Links] Zur RMP-Ausbildung für Personal Trainer & Coaches https://www.institut-fuer-persoenlichkeit.de/veranstaltung/zertifizierung-zum-reiss-motivation-profile-master-fuer-personal-trainer-und-gesundheitscoaches-3/ Exklusive und kostenfreie Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen. https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
-
-1
856.000 Follower – aber sein Geld verdient er offline: Wie Raphael sein PT-Business wirklich aufgebaut hat
856.000 Follower – aber sein Geld verdient er offline: Wie Raphael sein PT-Business wirklich aufgebaut hat Einleitung Über 856.000 Menschen folgen Raphael auf Instagram – eine beeindruckende Reichweite, die viele Personal Trainer neidisch machen dürfte. Doch die Wahrheit hinter seinem Erfolg überrascht: Sein Hauptgeschäft läuft nicht über Social Media, sondern ganz klassisch offline in seinem Berliner Studio. In diesem Interview erfährst Du, wie Raphael sein Personal Training Business in über 20 Jahren aufgebaut hat, warum Empfehlungsmarketing seine wichtigste Kundenquelle ist und welche Rolle kalkulierbare Risiken und Absicherung im PT-Business spielen. Ein authentischer Einblick in ein erfolgreiches Offline-Geschäftsmodell, das auch in Zeiten von Instagram und TikTok funktioniert. Die unerwartete Seite von Social-Media-Erfolg Wenn Du Raphaels Instagram-Profil siehst, könntest Du annehmen, dass er ein klassischer Online-Influencer ist, der sein Geld mit Werbung und digitalen Produkten verdient. Doch die Realität sieht anders aus. Raphael betreibt das „Trainingslager“, ein Personal Training Studio in Berlin, und arbeitet dort hauptberuflich als klassischer Personal Trainer. Seine Schwerpunkte liegen auf Muskelaufbau und Gewichtsreduktion, ergänzt durch Massagen und Physiotherapie. Der Weg zu seinen 856.000 Followern war dabei alles andere als geplant. Raphael startete seinen Instagram-Kanal ursprünglich auf Empfehlung seines Programmierers, der seine Website erstellt hatte. Die Aufgabe lautete: Bespielen Sie Social-Media-Kanäle. Raphael hatte sich mit dem Thema vorher nicht auseinandergesetzt und beschäftigte sich auch nicht aktiv damit. Instagram war für ihn ein Nebenprojekt, kein Geschäftsmodell. Warum das Offline-Business das Fundament bleibt Die ursprüngliche Idee hinter Raphaels Instagram-Kanal war simpel: Er wollte Menschen helfen, die zwar Sport machen möchten, aber nicht wissen wie. Die typischen Aussagen aus seinem Umfeld kannte er zur Genüge: „Ich würde ja gerne Sport machen, aber ich weiß nicht, was ich tun kann und wie. Ins Fitnessstudio will ich nicht, da ist es immer so voll und so teuer.“ Raphael erkannte, dass viele Menschen genau diese Orientierungslosigkeit haben. Sein Instagram-Kanal sollte ihnen zeigen, welche Übungen sie machen können und wie sie diese korrekt ausführen. Das Konzept ging auf – die Followerzahl wuchs. Doch sein Hauptgeschäft blieb das Personal Training im Studio. Heute trainiert Raphael seine Klienten persönlich, hat Mitarbeiter, die sich in sein Studio einmieten, und beschäftigt Trainer, die für ihn arbeiten. Die Kosten des Studios trägt er zum Großteil durch seine eigene Arbeitskraft. Sein Geschäftsmodell basiert auf dem direkten, physischen Kontakt mit seinen Klienten – nicht auf digitalen Produkten oder Werbeeinnahmen. Empfehlungsmarketing als Königsweg der Kundenakquise Ein zentraler Erfolgsfaktor in Raphaels PT-Business ist Empfehlungsmarketing. Er betont, dass der Großteil seiner Klienten über Mund-zu-Mund-Propaganda zu ihm kommt. Die Logik dahinter ist einfach: Wenn ein zufriedener Klient einem Freund, Verwandten oder Bekannten eine Empfehlung ausspricht, hat diese ein enormes Gewicht. Die Person, die empfohlen wird, denkt: „Okay, wenn er mir diesen Tipp gibt, dann muss es ja ganz gut funktionieren.“ Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser potenzielle Klient nach einer Probestunde tatsächlich mit dem Training beginnt, liegt bei nahezu 100 Prozent. Im Vergleich dazu steht aktive Werbung deutlich schlechter da. Raphael erklärt das Problem: Wenn Du viel Werbung schaltest und dadurch viele Anfragen bekommst, machst Du zwar zahlreiche Probestunden. Aber die Abschlussrate – also der Anteil derer, die danach wirklich Training machen – ist weitaus geringer als bei Empfehlungen. Glücklicherweise funktioniert dieses System bei Raphael seit über 20 Jahren. Die meisten seiner Klienten kommen über Empfehlungen, und das macht sein Business nicht nur stabiler, sondern auch kostengünstiger. Denn Empfehlungsmarketing kostet nichts außer Engagement und überdurchschnittlichem Einsatz für die bestehenden Klienten. 20 Jahre Kontinuität durch klare Struktur Raphael feierte im vergangenen Jahr sein 20-jähriges Jubiläum im Personal Training Business. Diese Kontinuität ist bemerkenswert in einer Branche, in der viele Trainer nach wenigen Jahren wieder aufgeben. Was ist sein Geheimnis? Ein wesentlicher Faktor war, dass Raphael bereits vor der Studioeröffnung ein stabiles Stammklientel hatte. Er wusste: Wenn ich das Studio aufmache, habe ich bereits ein gewisses Einkommen, das die Miete und laufenden Kosten deckt. Diese finanzielle Sicherheit zum Start war entscheidend. Zudem setzte er von Anfang an auf Mund-zu-Mund-Propaganda statt auf teure Werbekampagnen. Raphael gibt zu, dass er aktive Werbung nie wirklich betrieben hat. Stattdessen vertraute er auf die Qualität seiner Arbeit und die Weiterempfehlung zufriedener Klienten. Ein weiterer Aspekt: Raphael blieb seinem Kerngeschäft treu. Während viele Trainer heute versuchen, Online-Kurse, Apps oder digitale Produkte zu verkaufen, konzentriert sich Raphael auf das, was er am besten kann: Menschen vor Ort trainieren, sie berühren, korrigieren und persönlich betreuen. Kalkulierbare Risiken und Absicherung im PT-Business Ein wichtiges Thema des Interviews war die Absicherung als selbstständiger Personal Trainer. Der Anlass: Eginhard erlitt am 31. Dezember einen Skiunfall, bei dem er von einem anderen Skifahrer über den Haufen gefahren wurde. Erst Wochen später wurde ein doppelter Beckenbruch festgestellt, der ihn für acht bis zwölf Wochen außer Gefecht setzt. Diese Situation zeigt deutlich: Als Personal Trainer verdienst Du Dein Geld mit Deiner eigenen Arbeitskraft. Fällst Du aus, fällt auch Dein Einkommen aus. Im klassischen Sinne bedeutet das Verdienstausfall – und für viele Trainer kann das existenzbedrohend werden. Raphael erklärt, wie er sich absichert: Als Unternehmer mit eigenem Studio hat er natürlich Trainer, die für ihn arbeiten, und Trainer, die sich einmieten. Dennoch trägt er den Großteil der Kosten durch seine eigene Arbeitskraft. Ein längerer Ausfall wäre also problematisch. Die wichtigsten Versicherungen für selbstständige Personal Trainer sind: Krankenversicherung mit Krankentagegeld: Nach einer gewissen Zeit zahlt die Krankenversicherung ein Krankentagegeld. Die Höhe hängt von der abgeschlossenen Versicherungssumme ab. Berufsunfähigkeitsversicherung: Im schlimmsten Fall, wenn Du langfristig nicht mehr arbeiten kannst, greift die Berufsunfähigkeitsversicherung. Allerdings ist das Krankentagegeld kein vollständiger Einkommensersatz. Je nachdem, welche monatlichen Kosten Du hast – Studiomiete, Strom, Wasser, Nebenkosten – kann es schnell knapp werden. Ein entscheidender Punkt: Diese Versicherungskosten müssen in Deine Honorarkalkulation einfließen. Du musst Deine Arbeitskraft so absichern, dass Du im Ernstfall nicht in finanzielle Schwierigkeiten gerätst. Gleichzeitig betont Raphael: Man kann nicht auf alles verzichten. Natürlich versucht er, möglichst risikoarme Aktivitäten zu wählen. Aber gänzlich darauf verzichten geht nicht, denn dann dürfte man theoretisch nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen oder könnte zu Hause in der Badewanne ausrutschen. Als Personal Trainer hat man meist auch eine Leidenschaft für Sport. Man kann nicht auf alles verzichten, was mit Sport oder Natur zu tun hat – ob Wandern, Klettern oder Joggen. Das Risiko gehört zum Leben dazu. Wichtig ist, sensibel dafür zu sein und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Die Flyer-Geschichte: Was wirklich funktioniert Ein interessanter Punkt im Interview war die Frage nach Fehlern oder Dingen, die Raphael heute anders machen würde. Eginhard erzählte von seiner eigenen Erfahrung: Zu Beginn seiner Karriere ließ er Flyer drucken – ein klassisches Marketinginstrument. Das Problem: Der erste Flyer hatte fünf Rechtschreibfehler. Also druckte er denselben Flyer ohne Rechtschreibfehler nach. Doch er konnte ihn nie einsetzen, weil er keinen eigenen Raum hatte und nicht wusste, wo er die Flyer hinlegen sollte. Damals kostete ein Flyerdruck mehrere tausend D-Mark – eine erhebliche Fehlinvestition. Raphael bestätigte, dass auch er einen Flyer gemacht hatte. Aber letztendlich kam er zu demselben Schluss: Aktive Werbung hat er nie wirklich betrieben. Die Mund-zu-Mund-Propaganda funktionierte so gut, dass teure Werbemaßnahmen schlichtweg nicht nötig waren. Diese Erkenntnis ist für viele junge Trainer wertvoll: Bevor Du Geld in Flyer, Anzeigen oder aufwendige Marketingkampagnen steckst, investiere lieber in die Qualität Deiner Arbeit. Ein zufriedener Klient ist die beste Werbung – und die kostet nichts außer Deinem überdurchschnittlichen Engagement. Physisches Training bleibt unverzichtbar Trotz 856.000 Instagram-Followern und der wachsenden Bedeutung digitaler Fitness-Angebote betont Raphael: Physisches Personal Training ist und bleibt unverzichtbar. Der direkte Kontakt, die Möglichkeit, Klienten anzufassen, Bewegungen zu korrigieren und sofort Feedback zu geben – das kann keine App und kein Online-Kurs ersetzen. Raphael geht in seiner Arbeit auf, arbeitet mit Leib und Seele als klassischer Personal Trainer und verdient sein Geld hauptsächlich damit. Diese Botschaft ist wichtig in einer Zeit, in der viele glauben, dass nur noch Online-Business funktioniert. Raphaels Erfolg zeigt: Ein solides Offline-Geschäftsmodell mit echtem menschlichem Kontakt hat auch heute noch enormen Wert. Fazit Raphaels Geschichte zeigt eindrucksvoll: Social-Media-Reichweite ist schön, aber kein Geschäftsmodell an sich. Sein PT-Business funktioniert seit über 20 Jahren auf der Basis von Empfehlungsmarketing, kontinuierlicher Qualitätsarbeit und direktem Kundenkontakt im Studio. Die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Interview: Empfehlungsmarketing schlägt aktive Werbung: Die Abschlussrate bei empfohlenen Klienten liegt nahezu bei 100 Prozent Offline-Business bleibt profitabel: Auch in Zeiten von Instagram kann man hervorragend vom klassischen Personal Training leben Absicherung ist unverzichtbar: Krankentagegeld und Berufsunfähigkeitsversicherung müssen ins Honorar einkalkuliert werden Kontinuität zahlt sich aus: 20 Jahre im Business sind kein Zufall, sondern das Ergebnis von Qualität und Struktur Physischer Kontakt ist unersetzbar: Touch, direkte Korrektur und persönliche Betreuung bleiben der Kern erfolgreichen Personal Trainings Wenn Du Dein PT-Business nachhaltig aufbauen willst, orientiere Dich an diesen Prinzipien – nicht an Follower-Zahlen. FAQ Brauche ich viele Instagram-Follower, um als Personal Trainer erfolgreich zu sein? Nein. Raphaels Beispiel zeigt deutlich, dass Instagram-Follower kein Garant für finanziellen Erfolg sind. Sein Hauptgeschäft läuft offline über Empfehlungsmarketing. Social Media kann unterstützen, ist aber nicht die Haupteinnahmequelle. Wie wichtig ist Empfehlungsmarketing wirklich im Personal Training? Extrem wichtig. Die Abschlussrate bei empfohlenen Klienten liegt bei nahezu 100 Prozent, während sie bei aktiver Werbung deutlich geringer ist. Zufriedene Klienten sind Deine beste und kostengünstigste Werbung. Welche Versicherungen brauche ich als selbstständiger Personal Trainer unbedingt? Mindestens eine Krankenversicherung mit Krankentagegeld und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese Kosten musst Du in Deine Honorarkalkulation einrechnen, damit Du im Krankheitsfall finanziell abgesichert bist. Lohnen sich Flyer und klassische Werbung für Personal Trainer? Die Erfahrungen aus dem Interview zeigen: Flyer und aktive Werbung bringen deutlich schlechtere Abschlussraten als Empfehlungen. Investiere Dein Geld lieber in die Qualität Deiner Arbeit, damit Deine Klienten Dich weiterempfehlen. Kann man als Personal Trainer auch nach 20 Jahren noch erfolgreich sein? Absolut. Raphaels Beispiel zeigt, dass Kontinuität, Qualität und eine klare Positionierung langfristigen Erfolg ermöglichen. Viele Trainer geben zu früh auf – wer durchhält und auf Empfehlungsmarketing setzt, kann Jahrzehnte erfolgreich arbeiten. Ist Offline-Personal-Training in Zeiten von Online-Kursen noch zeitgemäß? Ja. Der direkte physische Kontakt, die Möglichkeit zur sofortigen Korrektur und die persönliche Betreuung sind durch keine App oder Online-Kurs ersetzbar. Offline-Personal-Training hat auch heute noch enormen Wert und wird von zahlungskräftigen Klienten geschätzt. 4.500€ für Dich – KEIN FAKE 4.500 Euro für Deine unternehmerische Weiterbildung – Als Solo-Selbstständiger im Personal Training stehst Du täglich vor unternehmerischen Herausforderungen: Honorarkalkulation, Kundenakquise, Positionierung. Die gute Nachricht: Der Staat unterstützt Dich bei Deiner Weiterentwicklung mit der Kompass-Förderung. Bis zu 4.500 Euro kannst Du für qualifizierte Weiterbildungen beantragen – und das jedes Jahr aufs Neue. Erfahre hier, ob Du die Kriterien erfüllst und alles, was es mit auf sich hat…
-
-2
4500 € geschenkt – So holst Du Dir die Förderung für Dein Personal Training Business
Bis zu 4.500 Euro für Deine unternehmerische Weiterbildung Als Solo-Selbstständiger im Personal Training stehst Du täglich vor unternehmerischen Herausforderungen: Honorarkalkulation, Kundenakquise, Positionierung. Die gute Nachricht: Der Staat unterstützt Dich bei Deiner Weiterentwicklung mit der Kompass-Förderung. Bis zu 4.500 Euro kannst Du für qualifizierte Weiterbildungen beantragen – und das jedes Jahr aufs Neue. Diese Förderung richtet sich gezielt an Solo-Selbstständige, die ihre unternehmerischen Kompetenzen ausbauen möchten. Im Gegensatz zu vielen anderen Förderungen ist die Kompass-Förderung nicht auf einmalige Inanspruchnahme begrenzt. Du kannst sie jährlich nutzen, solange Du die Voraussetzungen erfüllst. Was genau ist die Kompass-Förderung? Die Kompass-Förderung ermöglicht Solo-Selbstständigen eine finanzielle Unterstützung bei der beruflichen Weiterbildung. Der maximale Förderbetrag liegt bei 90 Prozent der Ausbildungskosten – bis zu einer Obergrenze von 5.000 Euro netto. Das bedeutet: Bei einer Ausbildung, die 5.000 Euro oder mehr kostet, erhältst Du 4.500 Euro zurückerstattet. Wenn Du bereits jetzt weißt, dass Du diese 4.500€ bei mir nutzen willst, dann klicke hier und ich berate Dich, wie alles funktioniert. Die 7 Voraussetzungen für die Förderung Damit Du die Kompass-Förderung in Anspruch nehmen kannst, musst Du sieben konkrete Kriterien erfüllen: 1. Wohnsitz in Deutschland Dein offizieller Wohnsitz muss in Deutschland sein. 2. Tätigkeit in Deutschland Deine Tätigkeit als Personal Trainer muss ebenfalls in Deutschland ausgeübt werden. Ein rein internationales Online-Business wäre nicht förderfähig. Klassisches Personal Training mit Klienten vor Ort erfüllt diese Voraussetzung problemlos. 3. Haupterwerb Du musst im Haupterwerb selbstständig tätig sein. Das bedeutet: Mindestens 51 Prozent Deiner Einkünfte müssen aus Deiner Solo-Selbstständigkeit als Personal Trainer stammen. Selbst wenn Du in Teilzeit angestellt bist, kannst Du die Förderung erhalten – solange der Großteil Deiner Einkünfte aus dem Personal Training kommt. 4. Solo-Selbstständigkeit mit maximal einem Mitarbeiter Die Bezeichnung „Solo-Selbstständigkeit“ bedeutet, dass Du maximal einen Mitarbeiter beschäftigen darfst. Dies musst Du nachweisen – eine einfache Excel-Tabelle mit der Angabe Deiner Mitarbeiterzahl reicht aus. Wichtig ist hier Ehrlichkeit: Bei einer eventuellen Prüfung würde eine falsche Angabe zu Problemen führen. 5. Mindestens zwei Jahre Tätigkeit Du musst Deine Tätigkeit als Personal Trainer seit mindestens zwei Jahren ausüben. Bei Antragstellung im Jahr 2026 bedeutet dies: Du hast vor dem 31. Dezember 2023 gegründet. Der Nachweis erfolgt entweder durch: Einen Gewerbeschein (falls Du ein Gewerbe angemeldet hast) Eine Bestätigung Deines Steuerberaters über die Abgabe von Steuererklärungen Einen Steuerbescheid aus dem Jahr 2023 Als Freiberufler ohne Gewerbe reicht die Bestätigung durch den Steuerberater oder ein eingereicherter Steuerbescheid völlig aus. 6. Keine De-Minimis-Beihilfen über 200.000 Euro Du darfst in den letzten drei Jahren keine sogenannten De-Minimis-Beihilfen über 200.000 Euro erhalten haben. Für die allermeisten Personal Trainer ist diese Grenze nicht relevant. 7. Einmalige Inanspruchnahme pro Jahr Du kannst die Förderung nur einmal pro Jahr beantragen. Allerdings – und das ist der große Vorteil – kannst Du sie in jedem Jahr erneut nutzen. Jahr für Jahr stehen Dir potenziell 4.500 Euro zur Verfügung. Welche Weiterbildungen werden gefördert? Nicht jede Weiterbildung ist förderfähig. Die Kompass-Förderung konzentriert sich auf unternehmerische und betriebswirtschaftliche Kompetenzen – nicht auf fachliche Spezialisierungen. Nicht förderfähig sind: Yoga-Ausbildungen Spezielle Trainingsprinzipien Fachliche Fortbildungen im Trainingsbereich Förderfähig sind dagegen: Positionierung und Zielgruppenentwicklung Honorarkalkulation Kundenakquise und Verkauf Marketing und Kommunikation Betriebswirtschaftliche Grundlagen Business-Aufbau und Unternehmensführung Diese Themen entsprechen den klassischen Herausforderungen, vor denen Personal Trainer stehen: Wer bin ich? Wofür stehe ich? Wie finde ich meine Zielgruppe? Wie verkaufe ich mich erfolgreich? Welches Honorar kann ich verlangen? Meine zertifizierte Personal Trainer Ausbildung Genau diese förderfähigen Inhalte bilden die Schwerpunktthemen meiner Personal Trainer Ausbildung. Ich habe den nicht ganz unaufwendigen Zertifizierungsprozess durchlaufen und die offizielle Bestätigung von einer unabhängigen Institution erhalten: Mein Mentorship-Programm ist für die Kompass-Förderung anerkannt und zertifiziert. Das bedeutet für Dich: Wenn Du an meiner Personal Trainer Ausbildung teilnimmst, kannst Du die vollen 4.500 Euro Förderung in Anspruch nehmen. In meiner Ausbildung erhältst Du das komplette unternehmerische Wissen, das Du für ein erfolgreiches Personal Training Business brauchst: Positionierung: Wer bist Du? Wofür stehst Du? Wie hebst Du Dich vom Markt ab? Zielgruppenentwicklung: Wer sind Deine Traumklienten? Wie erreichst Du genau die Menschen, die zu Dir passen? Honorarkalkulation: Welches Honorar kannst Du verlangen – ohne dass Klienten mit Dir rumdiskutieren? Verkauf: Wie verkaufst Du Dich erfolgreich und authentisch? Business-Aufbau: Wie baust Du Dir ein stabiles, tragfähiges Personal Training Business auf und sämtliche steuerrechtlichen Aspekte. Klientenbindung: Wie arbeitest Du langfristig mit Deinen Traumklienten zusammen? Mit über 28 Jahren Erfahrung als Personal Trainer und Business Coach bringe ich eine im deutschsprachigen Raum einzigartige Kombination mit: Ich habe selbst ein erfolgreiches Personal Training Business aufgebaut und weiß aus eigener Praxis, welche unternehmerischen Herausforderungen Du meisterst. Die Höhe der Förderung im Detail Die Berechnung der Förderung ist einfach: Du erhältst 90 Prozent der Ausbildungskosten zurückerstattet – maximal jedoch 4.500 Euro. Rechenbeispiele: Ausbildungskosten 3.000 Euro → Förderung: 2.700 Euro (90% von 3.000 Euro) Ausbildungskosten 5.000 Euro → Förderung: 4.500 Euro (90% von 5.000 Euro) Ausbildungskosten 10.000 Euro → Förderung: 4.500 Euro (90% von maximal 5.000 Euro) Bei meiner Personal Trainer Ausbildung kannst Du den vollen Förderbetrag von 4.500 Euro in Anspruch nehmen. Warum diese Förderung Gold wert ist Die Kompass-Förderung bietet Dir eine einmalige Chance: 90 Prozent Rückerstattung bei einer Weiterbildung, die Dein Business nachhaltig voranbringt. Viele Personal Trainer kämpfen mit den immer gleichen Problemen: zu geringe Honorare, fehlende Kundenakquise, keine klare Positionierung. Genau hier setzt meine Ausbildung an. Du bekommst nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Zugang zu professioneller Beratung durch die Zertifizierungsstelle. Diese Begleitung ist unbezahlbar – ohne sie würdest Du im Dschungel der Bürokratie verloren gehen. Die jährliche Wiederholbarkeit macht die Förderung besonders attraktiv. Du kannst kontinuierlich in Deine unternehmerische Entwicklung investieren, ohne Dein Budget zu sprengen. Was Du nach der Personal Trainer Ausbildung / Mentorship-Programm erreicht hast Nach Abschluss meiner Personal Trainer Ausbildung hast Du ein vollständiges Erfolgskonzept Personal Training an der Hand. Du verstehst, was notwendig ist, um diesen Beruf 10, 20, 30 Jahre mit Freude ausüben zu können. Du wirst: Mit Traumklienten zusammenarbeiten, die zu Dir passen Dir ein stabiles Business aufbauen, das Dich finanziell trägt Dein Honorar selbstbewusst kommunizieren und durchsetzen Eine klare Positionierung haben, die Dich vom Markt abhebt Wissen, wie Du kontinuierlich neue Klienten gewinnst Viele Trainer haben diese Grundlagen nicht – und scheitern deshalb. Sie landen entweder im Burnout oder fahren betriebswirtschaftlich an die Wand, weil sie bestimmte Gesetzmäßigkeiten nicht beachtet haben. Jetzt Förderung sichern: Kontaktiere mich direkt Die Ausbildung findet 2026 einmal statt – mit maximal 15 Teilnehmern. Die Plätze sind begrenzt, und der Start erfolgt zwischen Mitte Mai und Mitte Juni. So gehst Du vor: Prüfe die Voraussetzungen: Erfüllst Du die sieben genannten Kriterien für die Kompass-Förderung? Melde Dich bei mir: Nutze diesen Link, beantworte kurz ein paar Fragen zu Deiner Situation und buche einen persönlichen Termin bei mir. Persönliches Gespräch: Wir sprechen miteinander. Ich erkläre Dir im Detail, wie Du die Förderung für meine Ausbildung beantragen kannst und vermittle Dir den Kontakt zur Zertifizierungsstelle. Förderung beantragen: Mit der kostenfreien Unterstützung der Zertifizierungsstelle stellst Du den Antrag und sicherst Dir die 4.500 Euro. Starte in Deine Ausbildung: Du beginnst mein Mentorship-Programm und baust Dir Dein Erfolgskonzept Personal Training auf. Die Investition in Deine unternehmerischen Fähigkeiten zahlt sich langfristig aus. Mit solidem betriebswirtschaftlichem Wissen und einer klaren Strategie baust Du Dir ein Business auf, das Dich trägt – finanziell und motivational. Nutze diese Chance: Sichere Dir einen der begrenzten Plätze und hole Dir 4.500 Euro Förderung für Deine unternehmerische Weiterentwicklung. Ich freue mich darauf, Dich auf Deinem Weg zu begleiten. Shownotes: **Du willst die 4.500€ Förderung? Dann hier klicken:** https://eginhard-kiess.de/foerderung-fuer-personal-trainer/ [Hier findest Du alle Links aus dieser Episode] **Mentorship-Programm „Erfolgskonzept Personal Training“** https://eginhard-kiess.de/mentorship
-
-3
Die Wahrheit über den Personal Training Markt 2025
Die Wahrheit über den Personal Training Markt 2025 Mit Sicherheit eine der brennendsten Fragen, die Personal Trainer zu Beginn des Jahres 2026 mit Blick auf all die Krisen in der Welt beschäftigt. Weitere Fragen könnten sein: Wie viel verlangen andere Trainer? Wo stehst Du im Vergleich zum Markt? Diese Fragen stellst Du Dir vermutlich regelmäßig – doch verlässliche Antworten waren bisher Mangelware. Bis jetzt. Endlich fundierte Marktdaten statt Bauchgefühl In dieser besonderen Interview-Folge zum Jahresstart 2026 begrüße ich einen Experten, der über einen einzigartigen Datenschatz verfügt: Sascha Schrey, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der IST-Hochschule Düsseldorf und Mitglied im erweiterten Vorstand des Bundesverbands Personal Training. Seit 2020 sammelt und analysiert er systematisch Marktdaten zur Personal Training Branche im deutschsprachigen Raum. Was Sascha von anderen unterscheidet: Er verlässt sich nicht auf Vermutungen oder Hörensagen. Seine Analysen basieren auf harten Fakten – erhoben durch jährliche Marktanalysen, die im Rahmen seiner Lehrtätigkeit durchgeführt werden. Die Daten werden anonymisiert ausgewertet und der Branche zur Verfügung gestellt, um Personal Trainern mehr Handlungssicherheit zu geben. Was Du in dieser Podcast-Folge erfährst Dieses Interview liefert Dir konkrete Einblicke in den aktuellen Stand der Personal Training Branche. Sascha beantwortet die Fragen, die Dich als selbstständigen oder angehenden Personal Trainer wirklich bewegen: Stundensätze und Verdienstmöglichkeiten: Welche Honorare werden tatsächlich am Markt verlangt? Wo liegen die Durchschnittswerte und welche Faktoren beeinflussen die Preisgestaltung? Qualifikationen und Marktpositionierung: Welchen Qualifikationsgrad haben erfolgreiche Personal Trainer? Wie wichtig sind Zusatzausbildungen für Deine Positionierung? Rechtsformen und steuerliche Aspekte: Unter welchen Rechtsformen arbeiten Personal Trainer? Wer führt Mehrwertsteuer ab und was bedeutet das für Dein Business? Marktentwicklung und Zukunftsperspektiven: Wie hat sich die Branche in den letzten Jahren entwickelt? Welche Trends zeichnen sich ab und wie kannst Du Dich darauf vorbereiten? Warum diese Folge für Dich unverzichtbar ist! Als Personal Trainer bewegst Du Dich oft im Nebel der Unsicherheit. Du weißt nicht genau, ob Deine Preise angemessen sind, ob Deine Qualifikation ausreicht oder wie Du Dich im Vergleich zum Markt positionierst. Diese Unsicherheit kostet Dich nicht nur Nerven, sondern auch Geld. Mit den Informationen aus diesem Interview gewinnst Du Klarheit und Handlungssicherheit. Du erhältst fundierte Daten, die Dir helfen, bessere unternehmerische Entscheidungen zu treffen – bei der Preisgestaltung, bei Investitionen in Weiterbildungen und bei Deiner strategischen Ausrichtung. Bonusinformation: Neue Fördermöglichkeiten für Deine Weiterbildung Am Ende dieser Podcast-Folge erfährst Du außerdem von einer attraktiven Fördermöglichkeit für Solo-Selbstständige. Wenn Du maximal einen Mitarbeiter beschäftigst, mindestens seit 2 Jahren auf dem Markt bist, kannst Du bis zu 4.500 Euro netto Förderung für meine Personal Trainer Ausbildung erhalten – unter anderem für mein zertifiziertes Mentorship-Programm. Diese Folge kombiniert fundierte Marktanalyse mit konkreten Handlungsempfehlungen. Sie gibt Dir die Fakten, die Du brauchst, um Dein Personal Training Business strategisch auszurichten und erfolgreich zu führen. Jetzt anhören und endlich Klarheit gewinnen über Deine Position im Personal Training Markt! Shownotes: Hier findest Du alle Links aus dieser Episode: LinkedIn-Profil von Sascha Schrey: https://www.linkedin.com/in/sascha-schrey-a47904202/ Mentorship-Programm „Erfolgskonzept Personal Training“: https://eginhard-kiess.de/mentorship Exklusive Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches: https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen: https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
-
-4
Das Verbreiten von Verschwöhrungstheorien
Mein Jahresrückblick 2025 Ich habe keine Ahnung, ob Dich mein Jahresrückblick interessiert? Ob es Dich interessiert, dass man mir das „Verbreiten von Verschwöhrungstheorien“ vorwarf? Ob es Dich interessiert, welche Auf’s und Ab’s es gibt und wie wir ihnen begegnen können. Ich habe wirklich keine Ahnung. Falls ich Dein Interesse jedoch geweckt habe, freue ich mich, wenn Du durch meine letzte Podcast-Folge Ideen und Anregungen für Dein Business und Dein Agieren als Unternehmer/in bekommst. Ich wünsche Dir ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest voller Fröhlichkeit und Ruhe. Und ich wünsche Dir ein positives und erfolgreiches Jahr 2026. PS: Melde Dich, wenn Du an 4.500€ Fördergeld interessiert bist. ### Shownotes: [Hier findest Du alle Links aus dieser Episode] Mentorship-Programm „Erfolgskonzept Personal Training“ https://eginhard-kiess.de/mentorship Exklusive Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen. https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
-
-5
BGM als 2. Standbein für Personal Trainer
BGM als 2. Standbein für Personal Trainer: Wie du mit Konzernen langfristig erfolgreich arbeitest Warum scheitern so viele Personal Trainer, obwohl sie fachlich hervorragend sind? Die Antwort liegt nicht in mangelnder Expertise, sondern in der falschen Geschäftsstrategie. Während die meisten Trainer im hart umkämpften B2C-Markt um jeden einzelnen Klienten kämpfen, übersehen sie eine der lukrativsten Einnahmequellen unserer Branche: das betriebliche Gesundheitsmanagement. In dieser Podcast-Folge spreche ich mit einer hochrangigen Führungspersönlichkeit der E.ON SE, die über Jahre hinweg das komplette Facility Management eines DAX-Konzerns leitete und für das firmeninterne Personal Training verantwortlich war. Was diese Folge besonders macht: Hier spricht jemand, der Budgets verantwortet, Investitionsentscheidungen getroffen und Personal Trainer bewertet hat. Jemand, mit dem ich selbst über 13 Jahre erfolgreich zusammengearbeitet habe. Warum Konzerne in Personal Training investieren – und was das für dich bedeutet Die erste zentrale Erkenntnis: Große Unternehmen investieren nicht aus Nächstenliebe in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit. Führungskräfte erhalten Personal Training als strategische Maßnahme der Personalentwicklung. Gesunde, leistungsfähige Führungskräfte treffen bessere Entscheidungen, fehlen seltener und sind produktiver. Der entscheidende Punkt: Diese Leistung ist steuerlich absetzbar. Unternehmen können Personal Training als Betriebsausgabe geltend machen. Während du im B2C-Bereich mit 60 oder 70 Euro pro Stunde kalkulierst und ständig über den Preis diskutieren musst, sind im Corporate-Bereich 100 Euro und mehr selbstverständlich. Unternehmen vergleichen nicht den Preis, sondern bewerten den Wert deiner Leistung. Vertrauen als Währung im B2B-Geschäft – was Konzerne wirklich von dir erwarten Mein Interviewpartner und ich haben über 13 Jahre zusammengearbeitet – eine Zeitspanne, die in unserer schnelllebigen Branche fast ungewöhnlich erscheint. Das Geheimnis dieser langfristigen Partnerschaft? Keine aggressiven Verkaufstaktiken, keine permanente Neukundenakquise. Stattdessen: Vertrauen, Verbindlichkeit und Professionalität. Im Podcast erklärt mein Gast detailliert, worauf Unternehmen bei der Auswahl von Personal Trainern wirklich achten. Es geht nicht um die längste Ausbildungsliste oder die meisten Zertifikate. Es geht darum, ob du verstehst, wie Konzerne ticken. Ob du dich in einem professionellen Umfeld angemessen bewegen kannst. Ob du die Sprache der Entscheider sprichst. Mein Interviewpartner beschreibt, wie wichtig es war, dass ich das Unternehmen und seine Kultur verstanden habe. Dass ich wusste, wann ein Anzug angebracht ist. Dass ich die Hierarchien respektierte. Dass ich pünktlich war, verbindlich kommunizierte und Zusagen einhielt. Das klingt selbstverständlich? Ist es aber nicht. Viele Personal Trainer scheitern im B2B-Bereich genau an diesen vermeintlichen Selbstverständlichkeiten. Die Wahrheit ist: Im B2B-Geschäft kauft man keine Trainingseinheiten, sondern eine langfristige Partnerschaft. Und diese Partnerschaft basiert auf Vertrauen, das du dir über Monate und Jahre aufbaust. Hinhören statt Zuhören – die moralische Dimension erfolgreichen Personal Trainings Die dritte und vielleicht tiefgründigste Erkenntnis betrifft deine innere Haltung als Personal Trainer. Mein Gesprächspartner formuliert es prägnant: „Hinhören ist besser als Zuhören. Vordenken ist besser als Nachdenken.“ Viele Personal Trainer hören dem Klienten zu, aber sie hören nicht wirklich hin. Sie warten nur darauf, ihr vorgefertigtes Programm präsentieren zu können, statt die ursprüngliche Idee des Gegenübers zu erfassen. Im Podcast entwickelt mein Gast eine faszinierende Philosophie über Moral im Business. Moral ist für ihn die Summe aller Eigenschaften, die uns als Menschen ausmachen: Ehrlichkeit, Hoffnung, Authentizität. Und vor allem: die Fähigkeit, andere Menschen wirklich wahrzunehmen, ohne sie permanent beeinflussen oder überzeugen zu wollen. Diese Haltung macht den Unterschied zwischen einem austauschbaren Dienstleister und einem geschätzten Partner. Wenn du verstehst, was dein Gegenüber wirklich bewegt, welche ursprüngliche Idee hinter dem Wunsch nach Personal Training steht, dann bist du nicht mehr derjenige, der verkaufen muss, sondern derjenige, der eine echte Lösung anbietet. Dein Weg zu einem stabilen, profitablen Personal Training Business Diese Podcast-Folge liefert dir ungefilterte Einblicke aus der Perspektive eines Entscheiders, der über Jahre hinweg Personal Trainer beauftragt und bewertet hat. Du erfährst, warum betriebliches Gesundheitsmanagement ein Geschäftsfeld ist, das die meisten Personal Trainer ignorieren. Du verstehst, wie langfristige B2B-Partnerschaften funktionieren. Und du bekommst eine neue Perspektive auf die moralische Dimension deiner Arbeit. Wenn du seit Jahren im Hamsterrad der permanenten Kundenakquise steckst, wenn du müde bist vom ständigen Preiskampf, wenn du endlich ein stabiles, planbares Einkommen aufbauen willst – dann ist diese Folge für dich gemacht. Höre jetzt rein und entdecke das Geschäftsfeld, das dein Personal Training Business auf ein neues Fundament stellen kann. ### Shownotes: [Hier findest Du alle Links aus dieser Episode] Mentorship-Programm „Erfolgskonzept Personal Training“ https://eginhard-kiess.de/mentorship Exklusive Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen. https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
-
-6
Garantiert 1 bis 3 neue Klienten in 2025
So bekommst Du 2025 definitiv noch neue Klienten Deine „Akquise-todo-Liste 2025“ Du bekommst aktuell zu wenige Anfragen? Du postest regelmäßig in den Sozialen Medien und kein neuer Klient „beißt“ an. Deine Insta-Story fütterst Du täglich, doch auch hier kommt kaum eine Rückmeldung.Du brauchst dringend mehr Klienten? Dann hab ich was für Dich! In meiner neuen Podcast-Folge gebe ich Dir mehrere praktische, sofort umsetzbare, erfolgreiche Akquisemöglichkeiten. Wenn Du aufmerksam hinhörst, wirst Du am Ende dieser Podcast-Folge Deine „Akquise-todo-Liste 2025“ haben. Pragmatisch . Praktisch . Gut . Und vor allem eines: Funktionierend! Vermutlich wird der ein oder andere Zuhörer denken: „Das hat noch nie funktioniert.“ All diejenigen möchte ich an Dick Fosbury erinnern. Falls Du nicht weißt, wer das ist und was das mit diesem Thema zu tun hat, dann recherchiere das gerne im Internet. Ich bin mir sicher, Du wirst begeistert sein. Manchmal muss man eben einen „Flop“ landen, um erfolgreich zu sein. Wer jetzt immer noch denkt: „Das hat noch nie funktioniert.“ … dem empfehle ich, sein Business einzustellen. Also, ich verspreche Dir, wenn Du meine Tipps & Ideen konsequent für Dich angehst, hast Du mindestens einen neuen Klienten in 2025 … vielleicht ja auch drei. Ich wünsche Dir viel Erfolg! ### Shownotes: [Hier findest Du alle Links aus dieser Episode] Unternehmernetzwerk WECON: https://www.wecon-netzwerk.de Mentorship-Programm „Erfolgskonzept Personal Training“ https://eginhard-kiess.de/mentorship Exklusive Community für Personal Trainer und Gesundheits-Coaches https://eginhard-kiess.de/personal-trainer-community/ Nutze ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit mir, um mir Deine offenen Fragen zu Deinem PT-Business zu stellen. https://eginhard-kiess.de/erfolgstermin
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
No description available.
HOSTED BY
Business-Podcast für Personal Training
Loading similar podcasts...