PODCAST · society
Meditationen eines Suchenden
by tianen
Ich vermisse dich zutiefst, unergründlich, sinnlos, schrecklich. - Franz Kafka
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03:12 - Nicht ganz nüchtern ^^
Eintrag zur Babbelweltmeisterschaft ^^
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06:03 - Schlaflose Nacht
Es wär, als hätt‘ der Himmel,Die Erde still geküsst,Dass sie im Blütenschimmer,Von ihm noch träumen müsst.Die Luft ging durch die Felder,Die Ähren wogten sacht,Es rauschten leis‘ die Wälder,So sternklar war die Nacht.Und meine Seele spannte,Weit ihre Flügel aus,Flog durch die stillen Lande,Als flöge sie nach Haus.— Josef von Eichendorff
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00:49 - Geistlosigkeit
Ich werde von Ihnen weggehen; das ist das beste! Ich quäle sie ja hier nur. Da machen Sie sich jetzt ein Gewissen daraus, dass Sie sich über mich lustig gemacht haben; aber ich will nicht, nein, ich will nicht, dass Sie noch außer ihrem Kummer... Ich bin daran Schuld, aber leben Sie wohl!- Fjodor Dostojewskij
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18:23 - Irischer Segenswunsch
1. Möge die Straße uns zusammenführenund der Wind in deinem Rücken sein;sanft falle Regen auf deine Felderund warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.>Refrain: Und bis wir uns wiedersehen,halte Gott dich fest in seiner Hand;und bis wir uns wiedersehen,halte Gott dich fest in seine Hand.2. Führe die Straße, die du gehst,immer nur zu deinem Ziel bergab;hab', wenn es kühl wird, warme Gedankenund den vollen Mond in dunkler Nacht.>Refrain3. Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen,habe Kleidung und das täglich Brot;sei über vierzig Jahre im Himmel,bevor der Teufel merkt: Du bist schon tot.>Refrain4. Bis wir uns 'mal wiedersehen,hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt;er halte dich in seinen Händen,doch drücke seine Faust dich nie zu fest.>Refrain
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6:25 - Vom Zähmen und Bräuchen
Von der Straße her ein Posthorn klingt,Was hat es, dass es so hoch aufspringt, Mein Herz!...Weiser stehen auf den Wegen,Weisen auf die Städte zu,Und ich wandre sondermaßen,Ohne Ruh und suche Ruh- Wilhelm Müller, Winterreise "Die Post" und "Der Wegweiser"
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23:54 - Weißer Mondenschein
So machte der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut. Und als die Stunde des Abschieds nahe war:"Ach!", sagte der Fuchs, "ich werde weinen.""Das ist deine Schuld", sagte der kleine Prinz, "ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, dass ich dich zähme...""Gewiss", sagte der Fuchs."Aber nun wirst du weinen!", sagte der kleine Prinz."Bestimmt", sagte der Fuchs."So hast du also nichts gewonnen!""Ich habe", sagte der Fuchs, "die Farbe des Weizens gewonnen."- Antoine de Saint-ExupéryIch habe die Farbe des Laubes gewonnen, die Farbe des Lebens und der Hoffnung. Ich gewann den Klang des Lebens und den Rausch und Frieden des Lebens. Ich habe den Geschmack der Glückseligkeit gekostet und die Wärme des Blutes gefühlt, dass vom Herzen durch meine Adern fließt. Mögen die Sterne über dich wachen und der Mond dir den Weg in der Nacht weisen. Und wisse, dass ich im Geiste hinter dir stehe, was auch kommen mag.Immer dein.
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21:13 - Wenn du ein bisschen Ruhe brauchst
Herzallerliebst Prinzessin, da es dir die Tage nicht so gut geht, habe ich überlegt, was ich für dich machen kann und mit meinen doch begrenzten Mitteln schien es mir, als könnte ich bestenfalls etwas aufnehmen, was du hören kannst, mit der Absicht, dir ein bisschen Rast und Entspannung bereitzustellen. Ich hoffe, es hilft :)Vom Herzen würde ich dich gerne in meine Arme schließen und ich hoffe, dass das hier den Umständen entsprechen Abhilfe leisten kann.Immer dein
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00:26 - Ein Blick hinter den Horizont und zwei Versprechen
Wenn ich in die Zukunft blicke, springt mir eine Sache in's Gesicht. Dennoch werde ich in die Zukunft blicken, ergo weiter zu dir heraufschauen. Bitte nimm dir die Zeit, das zu hören. Es wäre wichtig für uns.Und wenn ich in die Hölle komme, könnte ich Luzifer beschreiben, wie es im Himmel ist – es ist das Gefühl, an deiner Seite zu sein.
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20:52 - Der kleine Prinz
"Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." - Antoine de Saint-Exupéry"...Und doch, welch Glück! geliebt zu werden,Und lieben, Götter, welch ein Glück!" - Willkommen und Abschied, Johann Wolfgang von Goethe
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04:26 - Sonnenaufgang
Es wär, als wollte ich sie malen, doch keine Farbe der Welt wird ihr gerecht und so male ich ein Bildnis nach dem anderen, in der vergeblichen Hoffnung sie in der Summe meiner Abbildungen darstellen zu können.
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03:52 - Sehnsucht
Wärst du bloß da
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04:07 - Erkenntnisse und Hoffnung
Ich habe seit letztem Samstag gelernt... Ich hoffe, dass das Schicksal mich wieder zu dir leitet.
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22:28 - Liebe
Der Sinn des Lebens und Liebe
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00:59 - Verlorenes Babbeln
verlorenes yappen
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Ich vermisse dich zutiefst, unergründlich, sinnlos, schrecklich. - Franz Kafka
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