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Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt

Im 'Nippon Navigator' tauchst Du tief in Japans Geschäftswelt ein, betrachtet durch europäische Augen. Gregory Glanzmann wohnt und arbeitet als Unternehmer in Japan und bringt Dir als Strategie-Experte Analysen und Einblicke in aktuelle Trends und Ereignisse in Japan. Egal, ob Du ein Japan-Begeisterter, Investor oder Unternehmer bist, hier findest Du fundierte Gespräche und Geschichten, die dir zeigen, wie Europa und Japan wirtschaftlich interagieren. Abonniere uns, um am Ball zu bleiben und werde Teil einer Community, die den Blick auf Japans Geschäftswelt hält. | Produziert von www.grx.ch

  1. 17

    S0205 Nippon Navigator - Rene Paulesich Zelda, HIKAKIN & der Beginn der Influencer in Japan

    Summary: In diesem Gespräch beleuchtet Gregory Glanzmann die Reise von Rene Paulesich, einem Pionier im Bereich des Influencer-Marketings in Japan. Rene erzählt von seinem Werdegang, der ihn von Österreich in die digitale und Creator-Welt Japans führte und er früh mit Japans grösstem Influencer HIKAKIN zusammengearbeitet hat. Er teilt seine Erfahrungen über die Herausforderungen und Chancen, die sich in der japanischen Geschäftswelt ergeben, und wie er zur Etablierung von Influencer-Marketing in Japan beigetragen hat. Die Episode diskutiert die kulturellen Unterschiede in der Geschäftswelt zwischen Japan und Europa und die Zukunft der digitalen Inhaltserstellung. Rene reflektiert über seine Zeit in Japan und die Lektionen, die er daraus gezogen hat.Takeaways:Rene Paulesich hat maßgeblich zur Akzeptanz des Influencer-Marketings in Japan beigetragen. Die kulturellen Unterschiede zwischen Japan und Europa bieten sowohl Herausforderungen als auch Chancen.Innovation erfordert das Verständnis und die Anpassung an verschiedene Märkte und Denkweisen. Die Bedeutung von Beziehungen und Vertrauen in der japanischen Geschäftskultur. Die Entwicklung des Influencer-Marktes in Japan und seine Unterschiede zu anderen Ländern.Host: Gregory Glanzmann - www.grx.ch Sounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.comFolgt uns auf LinkedIn: linkedin.com/company/nippon-navigatorHandlungsaufforderung: Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere bitte unseren Podcast und teilen Sie ihn mit Ihrem Netzwerk. Bleiben Sie dran für weitere Einblicke in Japans Geschäftswelt!

  2. 16

    S02E04 SushiTech 2025 Swiss Unicorns, Unterirdische Drohnen, Dekarbonisierung und Standort Tokyo

    Summary: In dieser Episode des Nippon Navigator wird die Innovationslandschaft in Japan beleuchtet, insbesondere im Kontext des SushiTech 2025 Events. Es wird diskutiert, wie Schweizer Startups in Japan Fuß fassen können, welche Herausforderungen sie dabei erwarten und welche Rolle Networking spielt. Zudem werden technologische Innovationen und deren Bedeutung für die Nachhaltigkeit in Japan thematisiert. Abschließend wird die Zukunftsperspektive für europäische Startups in Japan betrachtet. Im Gespräch sind Technologiekonsul der Schweiz und CEO von Swissnex Japan, Dr. Felix Moesner, Beraterin Yuriko Fukuzawa, UUEN CTO, Mathias Niffeler und Flybotix CEO, Samir Bouabdallah. Takeaways: Japanische Firmen suchen aktiv nach Innovationen. SushiTech 2025 ist ein bedeutendes Event für Startups.Die Schweiz hat hohe Qualitätsstandards, die in Japan geschätzt werden.Networking ist in Japan entscheidend für den Geschäftserfolg.Die Bedeutung von Soft Contacts im Geschäftsleben.Schweizer Startups zeigen großes Interesse an Japan.Die Herausforderungen für europäische Startups sind vielfältig.Japan ist ein vielversprechender Markt für neue Technologien.Host: Gregory Glanzmann - www.grx.ch Sounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.com

  3. 15

    S02E03 Nippon Navigator - Deutschlands Ramenhype, Ghost Kitchens und Food Technique Berlin mit Founder Christopher Selig

    Summary: In diesem Gespräch wird die Reise von Christoph Selig, dem Gründer von Food Technique Berlin, beleuchtet. Er erzählt Gregory Glanzmann von seinem Werdegang, der ihn von der Finanzwelt in die Start-up-Szene führte, und wie seine Leidenschaft für die japanische Küche und Gastronomie ihn zur Gründung seines eigenen Unternehmens inspirierte. Die Herausforderungen und Chancen, die sich während der Corona-Pandemie ergaben, führten zur Entwicklung seines innovativen Eimer-Geschäfts, das sich auf den Verkauf von Ramen spezialisiert hat. Christoph teilt seine Erfahrungen in der Gastronomie und die Bedeutung von Qualität und Authentizität in der Food-Branche. In dieser Episode wird die Entwicklung von Ghost Kitchens und deren Einfluss auf die Gastronomie diskutiert. Der Sprecher teilt seine persönliche Reise von der Leidenschaft für japanisches Essen zu einem erfolgreichen Food-Startup, das Ramen-Kits deutschlandweit vertreibt. Es wird auch auf die Marktentwicklung und die Zukunft des Ramen-Marktes eingegangen, sowie die Zusammenarbeit mit japanischen Köchen und die Pläne für eine physische Restaurant-Expansion. Abschließend reflektiert der Sprecher, was er aus seiner Zeit in Japan gelernt hat und wie dies seine Entscheidungsfindung beeinflusst.Folgt Food Technique Berlin auf Instagram: https://www.instagram.com/foodtechniqueberlin/Takeaways: Christoph Selig hat eine Leidenschaft für die japanische Küche.Die Corona-Pandemie führte zur Gründung seines Eimer-Geschäfts.Erfahrungen in der Gastronomie sind entscheidend für den Erfolg.Die Qualität des Produkts ist entscheidend für die Kundenbindung.Start-ups erfordern Flexibilität und Vielseitigkeit.Die Entwicklung von Ghost Kitchens ist ein Trend, der v.a. während Corona aukam, aber auch negative Seiten hat.Christophs Netzwerk in der Gastronomie half bei der Gründung.Kulinarische Stadtführungen sind ein lukratives Geschäftsmodell. Ghost Kitchens bieten neue Geschäftsmöglichkeiten.Die Leidenschaft für Essen kann zu einem erfolgreichen Startup führen.Ramen-Kits sind eine wachsende Nachfrage in Deutschland.Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Erfolg.Marktentwicklung zeigt ein wachsendes Interesse an Ramen.Selbstgemachte Nudeln sind ein Qualitätsmerkmal.Veranstaltungen können neue Einnahmequellen schaffen.Ein physischer Laden wird die Marke stärken.Japan fördert eine gründliche Entscheidungsfindung.Host: Gregory Glanzmann - www.grx.ch Sounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.com

  4. 14

    S02E02 Nippon Navigator - Berliner Startups in Tokyo, Japan als Absatzmarkt für skalierende B2B Startups und wie Ailoys Gründer Sergei Altynbaev Japan mit Hardware-KI von Ailoys betritt

    Summary: In dieser Folge von Nippon Navigator beleuchtet Gregory Glanzmann die dynamische Startup-Szene in Japan beleuchtet, insbesondere im Kontext der Takeoff Tokyo-Konferenz. Der Fokus liegt auf den neuesten Trends in der KI und der Rolle internationaler Startups, insbesondere aus Berlin, die in Japan Fuß fassen wollen. Die Diskussion umfasst die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der wachsenden Internationalisierung des japanischen Marktes ergeben. In dieser Episode wird die digitale Zwillings-Technologie und deren Anwendung in der Prozessoptimierung diskutiert. Die Gesprächspartner beleuchten die Zielmärkte und Skalierbarkeit in der Industrie, insbesondere in Japan. Zudem wird die Rolle von akustischen Emissionen bei Hardware KI Lösungen aus Deutschland als Renner in Japan hervorgehoben - ein Kurzgespräch mit dem Gründer Sergei Altynbaev von Ailoys am Rande von der Takeoff Tokyo Konferenz. Die Marktforschung und die Notwendigkeit von Effizienz in Japan werden thematisiert, gefolgt von wertvollen Tipps für Startups, die in den japanischen Markt eintreten möchten. Abschließend wird die Wahrnehmung Japans als unterschätzter Wachstumsmarkt für Startups erörtert.Takeaways: Japan entwickelt sich zu einem wichtigen Innovationsknotenpunkt.Internationale Startups finden zunehmend Zugang zum japanischen Markt.Die Startup-Szene in Asien boomt, insbesondere in Japan.Berliner Startups zeigen großes Interesse an der Expansion nach Japan.Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist ein zentrales Thema.Japan ist offen für neue Technologien, insbesondere im Bereich KI.Die Vernetzung zwischen internationalen Risikokapitalgebern nimmt zu.Die Kultur in Japan fördert Respekt und Höflichkeit im Geschäftsleben.Die Takeoff Tokyo-Konferenz bietet wertvolle Einblicke in den Markt.Die Effizienzsteigerung in der Pflege ist ein wichtiges Ziel für Startups: Digitale Zwillinge optimieren Herstellungsprozesse in Echtzeit.Prozessoptimierung ist entscheidend für Effizienz und Nachhaltigkeit.Akustische Emissionen bieten neue Möglichkeiten in der Fertigung.Japan hat eine hohe Nachfrage nach innovativen Technologien.Persistenz und Resilienz sind Schlüsselqualitäten für Startups.Japan ist ein wichtiger Markt für B2B-Technologien.Langfristige Kooperationen sind in Japan von großer Bedeutung.Startups sollten sich auf nachhaltige Wachstumschancen konzentrieren.Die Integration neuer Technologien in bestehende Strategien ist komplex.Marktpräsenz ist entscheidend für den Erfolg in Japan.Host: Gregory Glanzmann - www.grx.ch Sounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.com

  5. 13

    S02E01 Nippon Navigator - Stefan Janssen, MD FUJI Europe Corporation GmbH

    Summary: In dieser Episode des Nippon Navigators spricht Gregory Glanzmann mit Stefan Jansen, dem Managing Director der Fuji Europe Corporation. Sie diskutieren die SMD-Branche, die Herausforderungen und Erfolge von Fuji in Europa sowie die kulturellen Unterschiede zwischen Japan und Europa, die das Geschäft beeinflussen. Stefan teilt seine Erfahrungen und Einsichten über die japanische Arbeitsweise und die Anpassung an den europäischen Markt. In dieser Episode wird die Entwicklung von Fuji in Europa thematisiert, insbesondere die Herausforderungen und Erfolge seit der Einführung eines deutschen Geschäftsführers im Jahr 2012. Es wird über die Bedeutung von Innovation und Automatisierung in der Produktion gesprochen, sowie über die interkulturelle Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens. Die Diskussion beleuchtet auch die aktuellen Herausforderungen in der Automobilindustrie und die Anpassung an neue Marktbedingungen. Ein Highlight war die Entdeckung, dass FUJI Technologie bei der Produktion des Sony Walkman im Einsatz war!Takeaways:Stefan Jansen hat eine technische Ausbildung und ist seit 30 Jahren bei Fuji.Die japanische Unternehmenskultur unterscheidet sich stark von der europäischen.Ein 'Maybe' in Japan bedeutet oft ein Nein.Die Japaner sind sehr diszipliniert und arbeiten bis zur Perfektion.Kundenbindung und Service sind entscheidend für den Erfolg.Fuji hat sich erfolgreich im deutschen Markt etabliert.Die Anpassung an europäische Standards war notwendig.Die ersten Erfolge wurden in Deutschland erzielt.Der Markt in Europa verändert sich, insbesondere in den Ostländern. Fuji hat seit 2012 seinen Umsatz fast verdreifacht.Die Automobilindustrie in Europa steht vor großen Herausforderungen.Innovation ist entscheidend für den Erfolg von Fuji in Europa.Automatisierung spielt eine zentrale Rolle in der Produktion.Die NX-T-Serie war ein bedeutender Erfolg für Fuji.Interkulturelle Zusammenarbeit ist eine Herausforderung, die Spaß macht.Die Disziplin der Japaner ist ein Vorbild für Führung.Feedback aus Europa wird ernst genommen und umgesetzt.Die Zukunft der Produktion liegt in der Automatisierung und KI.Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturen bereichert das Unternehmen.Host: Gregory Glanzmann - www.grx.ch Sounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.com

  6. 12

    Nippon Navigator - Haustiersoziologie, Genderentwicklung in Japan, Tokyo Olympics und Corona und was die Deutsch-Japanische Forschung daraus lernt mit Stv. Direktorin des DIJ, Dr. Barbara Holthus.

    Summary In dieser Episode des Nippon Navigator diskutieren Gregory Glanzmann und Maximilian Böger mit Dr. Barbara Holthus über verschiedene Aspekte der japanischen Gesellschaft, insbesondere über Genderfragen, soziale Bewegungen und die Rolle von Haustieren im Kontext des demografischen Wandels. Dr. Holthus teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihrer Forschung, die sich mit den Herausforderungen und Entwicklungen in Japan befasst, sowie mit den Veränderungen in der Wahrnehmung von Haustieren als Familienmitglieder. In dieser Episode diskutieren wir die Herausforderungen der Tierpflege, die Unterschiede in der Haustierhaltung zwischen Japan und Deutschland, sowie die Tierschutzbewegung in Japan. Wir beleuchten die Rolle des Deutschen Instituts für Japanstudien und die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Kontext der Expo 2025. Zudem werfen wir einen Blick auf vergangene Expos und deren Einfluss auf die Gesellschaft. Takeaways Das Deutsche Institut für Japanstudien fördert interdisziplinäre Forschung. Japan schneidet im Gender Gap Index nicht gut ab. Die Work-Life-Balance ist ein ungelöstes Problem. Soziale Bewegungen sind in Japan schwach ausgeprägt. Die Geburtenrate in Japan sinkt weiter. Haustiere gewinnen an Bedeutung in der Gesellschaft und bieten Businesschancen. Die Beziehung zu Haustieren wird immer enger. Euthanasie von Tieren ist ein heikles Thema in Japan. Die Olympischen Spiele haben gesellschaftliche Auswirkungen. Die Adoption von Tieren aus Tierheimen ist in Japan noch nicht weit verbreitet. Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle bei den Olympischen Spielen und der Expo. Vergangene Expos haben bedeutende kulturelle und wirtschaftliche Impulse gegeben. Japan hat eine alternde Bevölkerung und Herausforderungen im Rentensystem. Die Expo 2025 wird als Chance gesehen, Japan international zu präsentieren. Die Tierschutzbewegung in Japan ist im Wachstum begriffen. Kulturelle Unterschiede beeinflussen die Wahrnehmung von Haustierhaltung. Hosts: Gregory Glanzmann und Dr. Maximilian Böger Sounddesign: Vincent Glanzmann - vincentglanzmann.ch

  7. 11

    Nippon Navigator - AI Marketing & Social Selling in Japan, Balance und Slacklines mit Gibbon CEO, Robert Kaeding

    SummaryIn dieser Episode des Nippon Navigator sprechen Gregory Glanzmann und Maximilian Böger mit Robert Kaeding, dem Gründer von Gibbon, über die Entwicklung des Unternehmens, die Herausforderungen im internationalen Vertrieb, insbesondere in Japan, und die Bedeutung von Patenten und Produktentwicklung. Robert teilt seine Erfahrungen und Einblicke in die Slackline-Branche und die kulturellen Unterschiede im Marketing und Vertrieb. In dieser Episode diskutiert Gregory Glanzmann die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Einführung des Gibboards auf dem japanischen Markt ergeben. Er beleuchtet die Bedeutung von Social Media und Direktvertrieb, um die Zielgruppen effektiv zu erreichen, und teilt wertvolle Erkenntnisse über kulturelle Unterschiede im Kundenverhalten. Zudem reflektiert er über die Notwendigkeit, das Geschäftsmodell an die spezifischen Gegebenheiten in Japan anzupassen und die Learnings, die er aus dieser Erfahrung mitnimmt.Takeaways Gibbon wurde 2007 gegründet, um Slacklining zugänglich zu machen. Robert Kedding ist Produktentwickler und Designer. Die Produktentwicklung fokussiert sich auf einfache Handhabung. Patente sind wichtig, aber Markenschutz ist nachhaltiger. Die Vermittlung von Wissen ist entscheidend für den Vertrieb. Kulturelle Unterschiede beeinflussen die Kundenansprache. Die Community in Japan wächst durch Events und Aktivierung. Japanische Athleten sind führend im internationalen Slacklining. Innovative Produkte wie das Giboard sind entscheidend für den Erfolg in Japan. Social Media und Direktvertrieb sind Schlüsselstrategien für den Absatz. Demografische Veränderungen erfordern eine Anpassung der Zielgruppenansprache. Kulturelle Unterschiede beeinflussen das Kundenverhalten erheblich. Das Geschäftsmodell muss an lokale Gegebenheiten angepasst werden. Balance-Training ist für alle Altersgruppen relevant. Erfolgreiche Werbung erfordert kreative Ansätze und Anpassungen. Japan ist ein komplexer Markt, der viel Potenzial bietet.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  8. 10

    Nippon Navigator - Heidiwasser Turnaround und Entschuldigungen Revisited mit Stv. Geschäftsführer Gastronomie Fabian Frei

    SummaryIn dieser Episode des Nippon Navigators diskutieren Gregory Glanzmann und Fabian Frei über die Herausforderungen und Erfahrungen bei der Organisation des Schweizer Pavillons während der Weltausstellung in Japan. Sie beleuchten kulturelle Unterschiede, die Erwartungen der Gäste und die logistischen Hürden, die sie überwinden mussten. Zudem teilen sie Anekdoten über prominente Besucher und die Bedeutung der internationalen Touristen für Japan.TakeawaysDie japanische Kultur hat spezifische Erwartungen an den Service.Die Organisation eines Pavillons erfordert umfangreiche Planung und Anpassung.Kulturelle Unterschiede können zu Missverständnissen führen.Die Qualität der Lebensmittelbeschaffung in Japan ist herausfordernd.Wasser wird in Japan oft kostenlos angeboten, was den Verkauf von Mineralwasser erschwert.Die Expo zieht vor allem lokale Besucher an.Prominente Gäste erfordern besondere Sicherheitsvorkehrungen.Die Vorbereitungen für die Expo 2025 sind bereits im Gange.Kulturelle Anekdoten können wertvolle Lektionen bieten.Die Namensfindung für das Restaurant kann zu unerwarteten Challenges führen.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  9. 9

    Nippon Navigator - Cyberresilience, Hacks und Datenschutz in Japan und Royal Host Nachtschichten mit ENOBYTE Founder & CEO Dr. Hermann Gumpp

    SummaryIn dieser Folge des Nippon Navigator Podcasts sprechen Gregory Glanzmann und Maximilian Böger mit Dr. Hermann Gumpp über Cybersecurity und Datenschutz. Sie diskutieren die Auswirkungen des Ausfalls von CrowdStrike aufgrund eines fehlerhaften Updates und die Bedeutung von Cyber Resilience. Dr. Gumpp erzählt von seiner persönlichen Verbindung zu Japan und wie die Firma Enobyte Datenschutz und Cybersecurity für japanische Unternehmen in Deutschland und Europa anbietet. Sie sprechen auch über die Unterschiede zwischen IT-Security und IT-Safety sowie die Herausforderungen und Chancen für japanische Unternehmen in Bezug auf Cybersecurity und Datenschutz. In diesem Teil des Gesprächs geht es um den Datenschutz in Japan im Vergleich zu Deutschland und Europa. Es wird erläutert, dass Japan aus Sicht der EU zwar ein angemessenes Datenschutzniveau hat, dies aber in Japan anders strukturiert ist als in Europa. Es wird auch erwähnt, dass Japan keine Datenschutzaufsichtsbehörde für den Staat hat. Das Gespräch behandelt auch die Bedeutung von Datenschutz und Cybersecurity für Unternehmen und gibt Ratschläge für eine gute Datenschutzpraxis. Es wird betont, dass Unternehmen ein Commitment zum Datenschutz haben sollten und dass Prävention und pragmatische Umsetzung wichtig sind. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass europäische Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit Japan haben, sich auch mit den japanischen Datenschutzgesetzen befassen sollten. Es werden Empfehlungen für eine gute Cybersecurity gegeben, wie z.B. die Vermeidung von Monokulturen in der IT, die Sicherung der Datenhoheit und die Bedeutung von Qualität und Kundenorientierung. Schließlich werden die Lektionen, die Gregory Glanzmann aus seiner Zeit in Japan gelernt hat, diskutiert, darunter die Prinzipien der Teezeremonie und die Bedeutung von Harmonie, Respekt, Reinheit und Stille.KeywordsNippon Navigator, Gregory Glanzmann, Maximilian Böger, Cybersecurity, Datenschutz, CrowdStrike, Cyber Resilience, Enobyte, Japan, IT-Sicherheit, IT-Safety, japanische Unternehmen, Datenschutz, Japan, Deutschland, Europa, Datenschutzgesetz, Datenschutzniveau, Datenschutzaufsichtsbehörde, Cybersecurity, Commitment, Prävention, Datenschutzpraxis, Datenschutzbeauftragter, Risikoanalyse, Datenhoheit, Qualität, Kundenorientierung, DigitalisierungTakeawaysDer Ausfall von CrowdStrike aufgrund eines fehlerhaften Updates zeigt die Bedeutung von Cyber Resilience.Enobyte bietet Datenschutz und Cybersecurity für japanische Unternehmen in Deutschland und Europa an.IT-Sicherheit und IT-Safety sind unterschiedliche Konzepte, die beide wichtig sind.Japanische Unternehmen stehen vor Herausforderungen und Chancen in Bezug auf Cybersecurity und Datenschutz. Japan hat kein angemessenes Datenschutzniveau und keine Datenschutzaufsichtsbehörde für den Staat.Unternehmen sollten ein Commitment zum Datenschutz haben und Prävention sowie pragmatische Umsetzung betreiben.Europäische Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit Japan haben, sollten sich auch mit den japanischen Datenschutzgesetzen befassen.Gute Cybersecurity erfordert die Vermeidung von Monokulturen in der IT, die Sicherung der Datenhoheit und die Bedeutung von Qualität und Kundenorientierung.Die Lektionen aus Japan umfassen die Prinzipien der T-Zeremonie und die Bedeutung von Harmonie, Respekt, Reinheit und Stille.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  10. 8

    Nippon Navigator - Am Ende kommt alles gut, Gen Z Retention oder der EXPO Osaka Pavillon Schweiz mit Head of Events Präsenz Schweiz Manuel Salchli und Wirtschaftsattaché Gregor Muischneek

    SummaryIn dieser Folge des Nippon Navigator Podcasts sprechen Gregory Glanzmann und Maximilian Böger mit Manuel Salchli und Gregor Muischneek über die Schweizer Perspektive der Weltausstellung in Osaka. Sie diskutieren die Herausforderungen und Chancen für Schweizer Unternehmen, die Expo 2025 und die Zusammenarbeit mit japanischen Partnern. Es wird auch über die Unterschiede zwischen der Expo in Dubai und der Expo in Tokio gesprochen, sowie über die Bedeutung von Innovation und Nachhaltigkeit im Schweizer Pavillon. Außerdem wird die Rolle von Start-ups und Forschungseinrichtungen bei der Expo beleuchtet. Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Japan für die Expo 2025 in Osaka ist geprägt von guter Verknüpfung, Zusammenarbeit und Vertrauen. Die Schweiz hat bereits frühzeitig mit der Planung und Kommunikation begonnen und legt großen Wert auf Ästhetik und Liebe zum Detail. Es gibt jedoch auch Herausforderungen, wie die Hierarchien in Japan und die indirekte Kommunikation. Die Schweiz hat von Japan gelernt, Rücksicht auf andere zu nehmen und das eigene Handeln danach auszurichten. Die Erwartungen an die Expo 2025 sind hoch, aber das Team ist zuversichtlich und gelassen.KeywordsNippon Navigator, Gregory Glanzmann, Maximilian Böger, Manuel Salchli, Gregor Muischneek, Weltausstellung, Osaka, Schweizer Pavillon, Expo 2025, Japan, Schweiz, Unternehmen, Innovation, Nachhaltigkeit, Start-ups, Forschung, Expo 2025, Schweiz, Japan, Zusammenarbeit, Vertrauen, Ästhetik, Hierarchien, Kommunikation, Rücksichtnahme, GelassenheitTakeawaysDie Expo 2025 in Osaka bietet Chancen und Herausforderungen für Schweizer UnternehmenDer Schweizer Pavillon präsentiert Innovation und Nachhaltigkeit als zentrale ThemenStart-ups und Forschungseinrichtungen spielen eine wichtige Rolle bei der ExpoDie Zusammenarbeit mit japanischen Partnern ist entscheidend für den Erfolg des Schweizer Pavillons Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Japan für die Expo 2025 in Osaka ist geprägt von guter Verknüpfung, Zusammenarbeit und Vertrauen.Die Schweiz hat bereits frühzeitig mit der Planung und Kommunikation begonnen und legt großen Wert auf Ästhetik und Liebe zum Detail.Es gibt Herausforderungen wie Hierarchien in Japan und indirekte Kommunikation, aber die Schweiz hat von Japan gelernt, Rücksicht auf andere zu nehmen und das eigene Handeln danach auszurichten.Die Erwartungen an die Expo 2025 sind hoch, aber das Team ist zuversichtlich und gelassen.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  11. 7

    Nippon Navigator - EXPO 2025 Pavillon Deutschland und virtuelle Zusammenarbeit mit Japan mit EXPO Pavillion mit Direktor Dr. Christopher Hecker

    SummaryIn dieser Folge des Nippon Navigator Podcasts dreht sich alles um die kommende Weltausstellung in Osaka, die Expo 2025. Die Weltausstellung ist ein regelmäßig stattfindendes Event, bei dem die Weltgemeinschaft zusammenkommt, um Innovationen und Lösungen für globale Herausforderungen zu präsentieren. Der deutsche Pavillon wird von einem Team von über 300 Personen vorbereitet und hat den Fokus auf Innovationen und Ideen. Die Expo bietet die Möglichkeit, internationale Beziehungen aufzubauen und Zusammenarbeit zu fördern. Die Kommunikation mit dem Gastgeberland Japan kann herausfordernd sein, da direkte Konflikte vermieden werden und Harmonie wichtig ist. Meetings dienen dazu, bereits bestehende Meinungen zu bestätigen und Konsens zu finden. Die Vorbereitungen für die Expo beginnen etwa acht Jahre im Voraus und erfordern eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Dienstleistern. Der deutsche Pavillon auf der Expo 2025 in Osaka hat das Konzept der Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit als Hauptthema. Die Zusammenarbeit mit japanischen Partnern erfordert eine intensive Vorbereitung und den Aufbau persönlicher Beziehungen. Die deutsche Kultur legt Wert auf transparente Kommunikation und Vertrauen in die Arbeitsweise, während in Japan persönliche Beziehungen und Vertrauen im Vordergrund stehen. Die Zusammenarbeit in virtuellen deutsch-japanischen Teams erfordert aktives Zuhören, transparente Kommunikation und das Management von Erwartungen. Unternehmen, die in Japan Geschäfte machen wollen, sollten sich auf die japanische Kultur vorbereiten und Beziehungen aufbauen. Persönliche Beziehungen sind entscheidend für den Erfolg in Japan.KeywordsWeltausstellung, Expo 2025, Osaka, Innovationen, globale Herausforderungen, internationale Beziehungen, Kommunikation, Japan, Meetings, Vorbereitungen, Expo 2025, Osaka, deutscher Pavillon, Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Zusammenarbeit, japanische Partner, Vorbereitung, persönliche Beziehungen, transparente Kommunikation, Vertrauen, virtuelle Teams, Erwartungsmanagement, japanische Kultur, GeschäftsbeziehungenTakeawaysDie Weltausstellung bietet die Möglichkeit, Innovationen und Lösungen für globale Herausforderungen zu präsentieren.Der deutsche Pavillon auf der Expo 2025 in Osaka hat den Fokus auf Innovationen und Ideen.Die Kommunikation mit dem Gastgeberland Japan kann herausfordernd sein, da direkte Konflikte vermieden werden und Harmonie wichtig ist.Die Vorbereitungen für die Expo beginnen etwa acht Jahre im Voraus und erfordern eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Dienstleistern. Der deutsche Pavillon auf der Expo 2025 in Osaka hat das Konzept der Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit als Hauptthema.Die Zusammenarbeit mit japanischen Partnern erfordert eine intensive Vorbereitung und den Aufbau persönlicher Beziehungen.Die deutsche Kultur legt Wert auf transparente Kommunikation und Vertrauen in die Arbeitsweise, während in Japan persönliche Beziehungen und Vertrauen im Vordergrund stehen.Die Zusammenarbeit in virtuellen deutsch-japanischen Teams erfordert aktives Zuhören, transparente Kommunikation und das Management von Erwartungen.Unternehmen, die in Japan Geschäfte machen wollen, sollten sich auf die japanische Kultur vorbereiten und Beziehungen aufbauen. Persönliche Beziehungen sind entscheidend für den Erfolg in Japan.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  12. 6

    Nippon Navigator - SusHi Tech Tokyo und das KI Aufholmanöver Japans

    SummaryIn dieser Folge des Nippon Navigator Podcasts sprechen Gregory Glanzmann und Maximilian Böger über die SushiTech Tokyo Konferenz und die Rolle von KI in der Digitalisierung in Japan. Die Konferenz zeigt das Potential der Start-up-Szene in Tokyo und die Bemühungen der Regierung, diese zu unterstützen. Es werden verschiedene Start-ups und deren Innovationen vorgestellt, darunter auch internationale Unternehmen. Es wird jedoch auch darauf hingewiesen, dass Japan noch Nachholbedarf in Bezug auf Digitalisierung hat. Zudem wird die geringe Präsenz ausländischer VCs in Japan diskutiert und mögliche Gründe dafür aufgezeigt. In dieser Episode des Nippon Navigator Podcasts sprechen die Gastgeber über die Mythen und Traditionen der japanischen Technologie. Sie diskutieren die Rolle von Faxgeräten und Stempeln in der japanischen Geschäftswelt sowie die Herausforderungen der Digitalisierung. Sie erwähnen auch die Bemühungen der japanischen Regierung, die Digitalisierung voranzutreiben und den Einsatz von KI zu fördern. Des Weiteren wird über die Bedeutung von Clustern und Smart Cities in Japan gesprochen.KeywordsSushiTech Tokyo, Start-up-Szene, KI, Digitalisierung, Japan, Innovation, Regierung, internationale Start-ups, Digitalisierung, SushiTech, Venture Capital, Corporate Innovation, Softbank, Technologieaffinität, Start-ups, Digitalisierung, japanische Unternehmen, Tradition, Investment, Yen, ausländische VCs, Japan, Technologie, Mythen, Traditionen, Faxgeräte, Stempel, Digitalisierung, KI, Cluster, Smart CitiesTakeawaysDie SusHi Tech Tokyo Konferenz zeigt das Potential der Start-up-Szene in Tokyo und die Bemühungen der Regierung, diese zu unterstützen.Es werden verschiedene Start-ups und deren Innovationen vorgestellt, darunter auch internationale Unternehmen.Japan hat noch Nachholbedarf in Bezug auf Digitalisierung, obwohl das Land bereits einige technologische Innovationen vorweisen kann.Die Präsenz ausländischer VCs in Japan ist gering, mögliche Gründe dafür sind die Zuganglichkeit des Marktes und sprachliche Barrieren. Japan hat eine starke Tradition in der Technologiebranche, die sich in der Verwendung von Faxgeräten und Stempeln zeigt.Die Digitalisierung in Japan ist noch nicht so weit fortgeschritten wie in anderen Ländern, aber die Regierung bemüht sich, dies zu ändern.KI und Automatisierung spielen eine wichtige Rolle bei der zukünftigen Entwicklung Japans.Japan hat ein großes Potenzial für Innovation und technologischen Fortschritt, insbesondere in den Bereichen KI, IoT und Robotics.Die Einführung von Smart Cities und die Förderung der Green Transformation sind wichtige Initiativen in Japan.

  13. 5

    Nippon Navigator - Corporate Innovation & Startups in Japan mit zookeep Head of GTM Fuminori Gunji

    In der Nippon Navigator Podcast-Folge diskutieren Gregory Glanzmann, Maximilian Böger und Fuminori Gunji über Startups, Corporate Innovation und demografische Herausforderungen in Japan. Sie erörtern Geschäftschancen durch Überalterung, Schwierigkeiten beim Recruiting von Fachkräften und die Bedeutung von Sportvereinen und Alumni-Netzwerken für die Talentgewinnung. Japanische Unternehmen zeigen sich risikoscheu und innovationszurückhaltend, bedingt durch eine kollektivistische Kultur und den Fokus auf Sicherheit. Die Herausforderungen für Startups und ausländische Unternehmen in Japan, einschließlich Sprachbarrieren und der Bedeutung von Softbank und Masayoshi Son für Innovationen, werden ebenfalls thematisiert. Corporate Venture Capital (CVC) und japanische Trading-Unternehmen als Brückenbauer zu globalen Märkten spielen eine wachsende Rolle bei der Förderung von Innovationen.Takeaways Japanische Unternehmen haben Schwierigkeiten, Fachkräfte zu rekrutieren, insbesondere auf mittlerer Karriereebene. Die Offenheit der japanischen Unternehmen gegenüber Startups und neuen Technologien entwickelt sich langsam, aber es gibt noch Raum für Wachstum. Japanische Unternehmen sind risikoscheu und wollen nicht die ersten sein, die ein neues Produkt verwenden. Die kollektivistische Verhandlungskultur in Japan erfordert, dass alle Entscheidungen von allen anderen mitgetragen werden. Es ist für japanische Unternehmen wichtiger, eine weiße Weste zu behalten und sich abzusichern, als innovative Entscheidungen zu treffen. Die Sprachbarriere ist eine Herausforderung für ausländische Startups, die nach Japan kommen. Softbank und Masayoshi Son haben eine wichtige Rolle bei der Förderung von Innovationen in Japan gespielt. Japanische Unternehmen haben traditionell wenig Risikobereitschaft und Innovationen werden oft durch interne Prozesse abgeschwächt. Um innovative Entwicklungen zu fördern, investieren japanische Unternehmen zunehmend in Start-ups und nutzen Corporate Venture Capital (CVCs). Japanische Trading-Unternehmen spielen eine wichtige Rolle als Vermittler zwischen japanischen Unternehmen und ausländischen Märkten.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  14. 4

    Nippon Navigator - Demografie und deren Einfluss auf Technologie, Geschäft und Gesellschaft

    In dieser Folge des Nippon Navigator Podcasts beschäftigen sich Maximilian Böger und Gregory Glanzmann mit dem Thema der demografischen Entwicklung in Japan. Sie diskutieren die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Gesellschaft und die Wirtschaft, wie die Umnutzung von Infrastruktur und die Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Sie stellen auch die staatlich geförderte Dating-App des Tokyo Government vor und beleuchten die IT-Supportlandschaft für ältere Menschen in Japan. Darüber hinaus betrachten sie die Rolle von Robotik und Technologie in der alternden Gesellschaft und diskutieren die Langfristigkeit und Beständigkeit von Technologie in Japan. Abschließend betonen sie die Bedeutung von Verspieltheit und sozialen Aspekten bei der Nutzung von Technologie.TakeawaysDie demografische Entwicklung in Japan hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft, wie die Umnutzung von Infrastruktur und die Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen.Die staatlich geförderte Dating-App des Tokyo Government zeigt, wie Japan innovative Lösungen für die alternde Gesellschaft entwickelt.Die IT-Supportlandschaft in Japan bietet Unterstützung für ältere Menschen bei der Nutzung von Technologie und ermöglicht soziale Teilhabe.Robotik und Technologie spielen eine wichtige Rolle in der alternden Gesellschaft Japans und bieten Lösungen für die Betreuung und Unterstützung älterer Menschen.Japan zeigt, dass Technologie langfristig und beständig sein kann und dass Verspieltheit und soziale Aspekte bei der Nutzung von Technologie eine wichtige Rolle spielen.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  15. 3

    Nippon Navigator - Krisenresilienz & Gemeinschaft und der Umgang mit Naturkatastrophen und deren Einfluss auf Japans Geschäftswelt

    In dieser Folge des Nippon Navigator Podcasts geht es um Krisen im japanischen Geschäftskontext. Wir sprechen über die Vorbereitung auf Naturkatastrophen in Japan und wie die Bevölkerung darauf reagiert. Wir diskutieren auch, wie Unternehmen in Japan mit Krisen umgehen und ob sie schnell genug auf disruptive Geschäftsmodelle reagieren können und beleuchten den Einfluss von Krisenmanagement auf Innovation und Technologie in Japan. In dieser Folge diskutieren Maximilian und Gregory die langfristige Perspektive und den Erfolg Japans trotz Herausforderungen wie einer alternden Bevölkerung. Sie betonen die Bedeutung von Resilienz und Vorbereitung, um mit Krisen umzugehen. Japan dient als Vorbild für Optimismus und Beständigkeit. Die beiden sprechen auch über das Arbeitsumfeld und die starke Gemeinschaft in japanischen Unternehmen. Sie erkunden die Auswirkungen der japanischen Kultur auf Geschäftsmodelle und wie Europa von Japan lernen kann.Takeaways Resilienz und Vorbereitung sind entscheidend, um mit Krisen umzugehen. Japan zeigt, dass Optimismus und Beständigkeit zum Erfolg führen können. Die starke Gemeinschaft in japanischen Unternehmen fördert Zusammenarbeit und Unterstützung. Die japanische Krisenkultur beeinflusst Geschäftsmodelle und kann von Europa als Inspiration dienen.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  16. 2

    Nippon Navigator - Entschuldigungen im Japanischen Geschäftsleben & aktuelle Beispiele

    ZusammenfassungIn dieser Episode des Nippon Navigators geht es um das Thema Entschuldigung im japanischen Geschäftskontext. Es werden verschiedene Beispiele von Unternehmen diskutiert, die sich für Fehler oder Probleme entschuldigt haben. Dabei wird deutlich, dass in Japan eine hohe Bedeutung auf Kundenbindung und langfristige Perspektive gelegt wird. Die Kommunikation von Entschuldigungen erfolgt transparent und offen, um das Vertrauen der Kunden zu erhalten. Es wird auch der Unterschied zwischen der japanischen und europäischen Herangehensweise an Entschuldigungen beleuchtet. Zudem wird das Beispiel von Daihatsu und den Produktionsmängeln erwähnt, bei dem eine öffentliche Entschuldigung und eine unabhängige Untersuchung stattfanden. Abschließend wird der Einfluss der Kommunikation auf wirtschaftliche Faktoren diskutiert. In dieser Folge des Nippon Navigator Podcasts diskutieren Gregory Glanzmann und Maximilian Böger die Bedeutung von Entschuldigungen in der Geschäftswelt. Sie stellen fest, dass Entschuldigungen in Japan einen hohen Stellenwert haben, um die Kundenbeziehung zu halten. Sie reflektieren auch über die Rolle von Journalismus und Gesellschaft bei der Wahrnehmung von Entschuldigungen. Des Weiteren diskutieren sie die Bedeutung von langfristigen Beziehungen und Kundenservice für den Erfolg eines Unternehmens. Sie betrachten auch die Auswirkungen von Geschäftsmodellen und Wertversprechen auf die Kundenbeziehung. Schließlich diskutieren sie die Herangehensweise von Start-ups in Japan und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind.Takeaways In Japan wird großen Wert auf Kundenbindung und langfristige Perspektive gelegt. Die Kommunikation von Entschuldigungen erfolgt transparent und offen, um das Vertrauen der Kunden zu erhalten. Es gibt Unterschiede zwischen der japanischen und europäischen Herangehensweise an Entschuldigungen. Eine öffentliche Entschuldigung und eine unabhängige Untersuchung können das Vertrauen der Kunden wiederherstellen. Entschuldigungen haben in der japanischen Geschäftswelt einen hohen Stellenwert und werden oft von den Chefs persönlich ausgesprochen. Langfristige Beziehungen und guter Kundenservice sind entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Geschäftsmodelle und Wertversprechen beeinflussen die Kundenbeziehung und den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Start-ups in Japan haben besondere Herausforderungen, da sie langfristige Beziehungen und nachhaltige Umsetzung von Anfang an berücksichtigen müssen.Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian BögerSounddesign: Vincent Glanzmann - www.vincentglanzmann.ch

  17. 1

    Nippon Navigator - Intro & Willkommen

    Summary In diesem Podcast, dem Nippon Navigator, geben Gregory Glanzmann und Maximilian Böger Einblicke und Analysen zu aktuellen Trends und Ereignissen in der japanischen Geschäftswelt. Gregory ist nach Japan gezogen und teilt seine Erfahrungen mit den Zuhörern. Die Idee zu diesem Podcast entstand aus Gesprächen über Veränderungen in Gregorys beruflicher Laufbahn und deren Auswirkungen auf sein Verständnis von Geschäft und Kultur. Der Podcast beleuchtet Themen wie Unterschiede in Geschäftskulturen und die Strategien dahinter. Das Ziel ist es, Informationen zu liefern, zum Nachdenken anzuregen und Inspirationen für das eigene Geschäft zu bieten. Takeaways Der Nippon Navigator bietet Einblicke und Analysen zur japanischen Geschäftswelt. Gregory Glanzmann teilt seine Erfahrungen nach seinem Umzug nach Japan. Der Podcast beleuchtet Themen wie Unterschiede in Geschäftskulturen und die Strategien dahinter werden von Maximlian analysiert. Das Ziel ist es, Informationen zu liefern, zum Nachdenken anzuregen und Inspirationen für das eigene Geschäft zu bieten. Hosts: Gregory Glanzmann und Maximilian Böger Sounddesign: Vincent Glanzmann

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Im 'Nippon Navigator' tauchst Du tief in Japans Geschäftswelt ein, betrachtet durch europäische Augen. Gregory Glanzmann wohnt und arbeitet als Unternehmer in Japan und bringt Dir als Strategie-Experte Analysen und Einblicke in aktuelle Trends und Ereignisse in Japan. Egal, ob Du ein Japan-Begeisterter, Investor oder Unternehmer bist, hier findest Du fundierte Gespräche und Geschichten, die dir zeigen, wie Europa und Japan wirtschaftlich interagieren. Abonniere uns, um am Ball zu bleiben und werde Teil einer Community, die den Blick auf Japans Geschäftswelt hält. | Produziert von www.grx.ch

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Gregory Glanzmann

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How many episodes does Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt have?

Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt currently has 17 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt about?

Im 'Nippon Navigator' tauchst Du tief in Japans Geschäftswelt ein, betrachtet durch europäische Augen. Gregory Glanzmann wohnt und arbeitet als Unternehmer in Japan und bringt Dir als Strategie-Experte Analysen und Einblicke in aktuelle Trends und Ereignisse in Japan. Egal, ob Du ein...

How often does Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt release new episodes?

Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt has 17 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt?

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Nippon Navigator - Europäischer Blick auf Japans Geschäftswelt is created and hosted by Gregory Glanzmann.
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