PODCAST · society
Only One Question
by Joey
Only One Question stellt die Fragen, die wir alle in uns tragen oder mit engen Vertrauten besprechen.Ein Podcast über das Leben, persönliche Entwicklung und Psychologie – ehrlich, ruhig und zum Weiterdenken.
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19 | Dankbarkeit
Warum Dankbarkeit so viel verändert? Dankbarkeit gilt als einer der wichtigsten Faktoren für Zufriedenheit und Wohlbefinden. Und trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, sie wirklich im Alltag zu leben. Warum ist das so? In dieser Folge geht es darum, was Dankbarkeit psychologisch bewirkt, warum unser Gehirn eher auf Probleme als auf Positives fokussiert ist und weshalb Dankbarkeit nicht automatisch entsteht. Ich spreche darüber, was wissenschaftliche Studien dazu zeigen und warum Dankbarkeit oft einfacher ist, als wir denken – wenn wir sie konkret und alltagstauglich umsetzen. Vielleicht verändert Dankbarkeit nicht unser Leben. Aber sie verändert, wie wir es wahrnehmen.
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17 | Negativity Bias
Warum sieht mein Gehirn immer zuerst das Negative? Warum bleibt Kritik länger hängen als Lob? Warum erinnern wir uns an das, was schiefgelaufen ist – und nicht an das, was gut war? In dieser Folge geht es um die Frage, warum unser Gehirn oft zuerst das Negative wahrnimmt. Ich spreche darüber, was psychologisch hinter diesem Mechanismus steckt, warum unser Denken so stark auf Probleme und Risiken ausgerichtet ist und weshalb das evolutionär einmal sinnvoll war. Gleichzeitig geht es darum, warum dieser Blick heute oft mehr Belastung als Schutz bedeutet – und wie wir lernen können, bewusster damit umzugehen. Vielleicht sieht unser Gehirn nicht grundlos zuerst das Negative. Aber das bedeutet nicht, dass wir dort stehen bleiben müssen.
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16 | Glück
Was macht uns glücklich? Glücklich sein – das wünschen sich wahrscheinlich die meisten Menschen. Und trotzdem ist Glück oft schwer zu greifen. Manchmal fühlen wir uns glücklich in einem Moment, in einer Begegnung oder in einem Gefühl. Und manchmal verschwindet dieses Gefühl wieder, obwohl sich im Außen gar nicht viel verändert hat. In dieser Folge geht es um die Frage, was Glück psychologisch eigentlich ist. Ich spreche darüber, welche Formen von Glück es gibt, warum Glück oft weniger von äußeren Umständen abhängt, als wir denken, und weshalb unser Gehirn sich so schnell an positive Veränderungen gewöhnt. Außerdem geht es um die Frage, ob glücklich sein vielleicht eine Entscheidung ist – oder zumindest das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen im Alltag. Vielleicht entsteht Glück nicht dadurch, immer mehr zu erreichen. Sondern dadurch, bewusster wahrzunehmen, was bereits da ist.
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15 | Zugehörigkeit
Warum wir dazugehören wollen? Dazuzugehören ist eines der grundlegendsten menschlichen Bedürfnisse. Wir wollen gesehen werden, verbunden sein und Teil von etwas sein. Und gleichzeitig kennen viele Menschen auch das Gegenteil: das Gefühl, außen zu stehen oder nicht wirklich gemeint zu sein. In dieser Folge geht es um die Frage, warum Zugehörigkeit für uns so wichtig ist und was psychologisch dahintersteckt. Ich spreche darüber, warum unser Gehirn so sensibel auf Ablehnung reagiert, weshalb Zugehörigkeit früher überlebenswichtig war und warum dieses Bedürfnis auch heute noch einen so großen Einfluss auf unser Verhalten hat. Gleichzeitig geht es um die Kehrseite: Warum wir uns manchmal anpassen, um dazuzugehören – und wo die Grenze zwischen Zugehörigkeit und Authentizität liegt. Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht nur, ob wir dazugehören. Sondern, wo wir dazugehören können, ohne uns selbst zu verlieren.
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14 | Vergleiche
Warum vergleichen wir uns ständig mit anderen? Wir vergleichen uns ständig. Mit Menschen, die scheinbar weiter sind, erfolgreicher wirken oder ein anderes Leben führen als wir. Oft passiert das ganz automatisch und beeinflusst, wie wir über uns selbst denken. In dieser Folge geht es um die Frage, warum wir uns so häufig mit anderen vergleichen und was psychologisch dahintersteckt. Ich spreche über die sogenannte Social Comparison Theory, darüber, warum unser Gehirn Vergleiche braucht und weshalb sie früher sogar eine wichtige Funktion hatten. Gleichzeitig geht es darum, warum Vergleiche heute oft mehr Druck als Orientierung erzeugen und welche Rolle Social Media dabei spielt. Vielleicht sind Vergleiche nicht das Problem. Sondern die Bedeutung, die wir ihnen geben.
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13 | Zufriedenheit
Warum reicht das, was wir haben, uns so selten aus? Wir erreichen Ziele, arbeiten auf Dinge hin und erleben immer wieder Momente, in denen wir denken: Jetzt bin ich zufrieden. Doch oft hält dieses Gefühl nicht lange an. Schon nach kurzer Zeit entsteht der nächste Wunsch, das nächste Ziel, der nächste Schritt. Warum ist das so? In dieser Folge geht es um die Frage, warum es uns so schwerfällt, langfristig zufrieden zu sein. Ich spreche darüber, was die Psychologie hinter diesem Gefühl erklärt, warum unser Gehirn ständig nach Verbesserung sucht und welche Rolle Erwartungen dabei spielen. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen kurzfristigem Glück und echter Zufriedenheit – und warum beides nicht dasselbe ist. Vielleicht liegt Zufriedenheit nicht darin, immer mehr zu erreichen. Sondern darin, bewusst wahrzunehmen, was bereits da ist.
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12 | Kontrolle
Wieviel Kontrolle brauchen wir? Wir planen, organisieren und versuchen unser Leben möglichst gut zu steuern. Kontrolle gibt uns Sicherheit. Sie hilft uns, Entscheidungen zu treffen und mit Unsicherheit umzugehen. Doch immer wieder erleben wir Situationen, in denen wir merken: Nicht alles lässt sich kontrollieren. In dieser Folge geht es um die Frage, warum unser Bedürfnis nach Kontrolle so stark ist – und warum wir oft glauben, mehr Einfluss auf unser Leben zu haben, als tatsächlich der Fall ist. Ich spreche darüber, was Psychologie über die sogenannte „Illusion der Kontrolle“ sagt, warum unser Gehirn so sehr nach Vorhersagbarkeit sucht und weshalb der Unterschied zwischen Kontrolle und Einfluss eine wichtige Rolle für unser Wohlbefinden spielen kann. Vielleicht geht es im Leben nicht darum, alles kontrollieren zu können – sondern zu lernen, wo Kontrolle sinnvoll ist und wo es hilfreicher sein kann, loszulassen.
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11 | Werte
Was leitet mich, wenn ich nichts erreichen muss, sondern ganz frei entscheiden darf oder sind Werte eigentlich die Lösung für Orientierung? Ziele geben Richtung – aber nicht immer innere Verankerung. In dieser Folge geht es um Werte als stabile Form der Orientierung. Was unterscheidet Werte von Zielen? Warum tragen sie besonders in Übergangsphasen? Und wie kann man eigene Werte erkennen? Eine ruhige Einordnung darüber, was uns leitet, wenn äußere Ziele nicht mehr ausreichen.
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10 | Intuition
Wem kann ich eigentlich vertrauen – meiner Intuition oder meinen alten Schutzmustern? Viele Menschen verlassen sich auf ihre Intuition und sind trotzdem unsicher. In dieser Folge geht es um den psychologischen Unterschied zwischen Intuition, Angst und alten Schutzstrategien. Eine Einordnung darüber, wann Intuition eine echte innere Orientierung ist und wann sie uns in vertraute Muster zurückführt.
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9 | Orientierungslosigkeit
Was passiert, wenn vertraute Strategien, Ziele oder Rollen ihre Wirkung verlieren? Manchmal funktionieren Ziele, Rollen und Strategien nicht mehr – ohne dass etwas offensichtlich schiefgelaufen ist. In dieser Folge geht es um innere Desorientierung, warum sie entsteht und warum sie kein Problem, sondern oft ein Übergang ist. Eine psychologische Einordnung darüber, was passiert, wenn das, was uns bisher geleitet hat, seine Wirkung verliert.
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8 | Loslassen
Was darf gehen, damit etwas Neues entstehen kann? Loslassen wird oft mit Aufgeben verwechselt. Dabei ist es psychologisch betrachtet häufig ein notwendiger Schritt, um sich weiterzuentwickeln. In dieser Folge geht es darum, wann Loslassen wichtig wird, warum es uns so schwerfällt und was dabei innerlich passiert. Wir sprechen darüber, wie Hoffnung manchmal am Festhalten hindert – und warum Loslassen kein Verlust, sondern eine Anpassung an die Realität sein kann. Außerdem geht es um konkrete Strategien, wie Loslassen gelingen kann, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
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7 | Hoffnung
Ist Hoffnung, das was bleibt oder das, was uns aufhält? Was ist Hoffnung eigentlich – und warum empfinden wir sie? In dieser Folge wird Hoffnung aus psychologischer Perspektive beleuchtet: als kognitive und emotionale Kraft, die Zukunftserwartung, Motivation und Handlung miteinander verknüpft. Wir sprechen darüber, warum Hoffnung in vielen Kulturen unterschiedlich erlebt wird und warum sie ein starkes psychologisches Kapital sein kann. Aber wir sprechen auch darüber, wie Hoffnung zum „falschen Freund“ werden kann: wenn sie uns daran hindert loszulassen oder notwendige Entscheidungen zu treffen. Eine Folge über Mut, Perspektive und den schmalen Grat zwischen Halt und Blockade.
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6 | Scheitern
Warum wir Scheitern brauchen? Scheitern gilt oft als etwas, das es zu vermeiden gilt. Als persönliches Versagen, als Beweis dafür, dass etwas nicht reicht. Dabei ist Scheitern psychologisch betrachtet kein Ausnahmezustand, sondern ein normaler Teil von Entwicklung. In dieser Folge geht es darum, was Scheitern eigentlich ist, warum wir so viel Angst davor haben und weshalb wir oft nicht am Scheitern selbst leiden, sondern an der Bedeutung, die wir ihm geben. Es geht um die Frage, was wir tun können, um Scheitern einzuordnen – und was vor allem hilft, wenn wir bereits gescheitert sind. Eine Folge über Selbstwert, Erwartungen und darüber, warum Scheitern manchmal genau das ist, was Veränderung erst möglich macht.
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5 | Gewohnheiten
Warum Veränderung automatisch werden muss? Viele Veränderungen scheitern nicht daran, dass wir es nicht wollen oder nicht durchhalten, sondern daran, dass sie dauerhaft Energie kosten. Genau hier kommen Gewohnheiten ins Spiel. In dieser dritten Folge der Mini-Serie zu Motivation, Disziplin und Gewohnheiten geht es darum, warum Gewohnheiten so mächtig sind und weshalb sie psychologisch betrachtet der stabilste Hebel für Veränderung sind. Gewohnheiten sind keine Frage von Charakter oder Disziplin, sondern das Ergebnis von Wiederholung, Kontext und Entlastung. Wenn Verhalten automatisch wird, braucht es weniger Motivation und weniger bewusste Selbststeuerung. Eine Folge für alle, die Veränderung nicht länger erzwingen wollen, sondern Bedingungen schaffen möchten, unter denen sie von selbst trägt.
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4 | Disziplin
Warum Disziplin oft falsch verstanden wird? Disziplin gilt oft als Frage von Willenskraft und Härte. Wer sie nicht aufbringt, glaubt schnell, zu schwach oder nicht konsequent genug zu sein. In dieser zweiten Folge der Mini-Serie zu Motivation, Disziplin und Gewohnheiten geht es um Disziplin und darum, warum sie so häufig missverstanden wird. Psychologisch betrachtet hat Disziplin weniger mit Durchhalten gegen sich selbst zu tun als mit Struktur, Vorentscheidungen und dem Umgang mit inneren Konflikten. Wenn Disziplin sich dauerhaft wie ein Kampf anfühlt, liegt das meist nicht an mangelnder Stärke, sondern an Bedingungen, die zu viel Energie kosten. Eine Folge für alle, die Disziplin neu denken möchten – nicht als Selbstüberwindung, sondern als Entlastung.
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3 | Motivation
Warum Motivation überschätzt wird? Warum sind wir manchmal hochmotiviert – und kurz darauf völlig antriebslos? In dieser ersten Folge einer Mini-Serie zu Motivation, Disziplin und Gewohnheiten geht es um Motivation und darum, warum sie kein verlässlicher Motor für Veränderung ist. Statt Motivation als Charaktereigenschaft oder reine Willensfrage zu betrachten, wird sie psychologisch eingeordnet: als emotionaler Zustand, der schwankt, stark vom Kontext abhängt und oft überschätzt wird. Es geht darum, warum Wissen und gute Vorsätze selten ausreichen und weshalb fehlende Motivation kein persönliches Versagen ist, sondern ein normales menschliches Phänomen. Eine Folge für alle, die sich selbst besser verstehen wollen – statt sich weiter unter Druck zu setzen.
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2 | Selbstoptimierung
Warum müssen wir eigentlich immer besser werden? Selbstoptimierung ist überall. In unseren Uhren, Apps, Routinen – und in unseren Köpfen. In dieser Folge frage ich: Warum eigentlich? Warum steht Selbstoptimierung gerade jetzt so im Fokus? Ich spreche über Unsicherheit, Leistungsdenken und den Markt hinter dem Versprechen, immer noch ein bisschen besser werden zu können. Keine Anleitung zur Optimierung – sondern eine Einladung zum Innehalten und Nachdenken.
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1 | Neujahrsvorsätze
Neues Jahr, gute Vorsätze – und nach zwei Wochen ist alles vergessen? Warum wir uns jedes Jahr so viel vornehmen, woran Vorsätze wirklich scheitern und was stattdessen nachhaltig funktioniert, darüber sprechen wir in dieser Folge. Ehrlich, alltagsnah und ohne Selbstoptimierungs-Floskeln.
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Trailer
Was wäre, wenn wir uns mehr Zeit für die wichtigen Fragen nehmen? Only One Question ist ein Podcast über das Leben, persönliche Entwicklung und Psychologie – eine Frage pro Folge, Gedanken, die bleiben. Dieser Trailer ist dein Einstieg.
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