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Benno Werlen im Gespräch über Flaneure (2009)
Benno Werlen (* 10. Oktober 1952 in Münster, Kanton Wallis) ist ein Schweizer Geograph. Er war von 1998 bis 2018 Professor für Sozialgeographie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
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Martin Seel im Gespräch über Flaneure (2009)
Martin Seel (* 20. September 1954 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Seit 2004 lehrt er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Seel gilt als Vertreter der „dritten Generation“ der Frankfurter Schule.[1] Bekannt wurde er seit 1998 auch durch journalistische Veröffentlichungen. Seit dem 1. Oktober 2020 ist er emeritiert[2].
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(87) Sabine Mohr: Ou Wo Where, 2003
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(86) Stefan Kern: Skulptur Weidenallee/Kleiner Schäferkamp, 1995
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(85) Der Wasserturm im Schanzenpark
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(84) Magret Kahl: Synagogenmonument, 1988
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(83) Detlef Birgfeldt: Gedankenflug, 1983
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(82) Hans Joachim Frielinghaus: Dreiteiliges Objekt, 1978
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(81) A.R. Penk: Theorie_in_Hamburg, 1989
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(80) Ulrich Rückriem: Monument fuer die Deportierten, 1983
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(79) Henry Moore: Reclining Figure, 1979
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(78) Der Dammtorbahnhof
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(77) Kriegerdenkmal: Richard Kuhöl, 1936 und Alfred Hrdlicka, 1985
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... T: Was soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! ...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. L: Nicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. T: Ein bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... Wo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(76) Botanischer Garten: Johan van Valckenburg und Raimund Kummer
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(75) Hartmut Mumme: Phoenix, 2005
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(74) Friedrich Werthmann: Wand-Lung, 1963
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(73) Herbert Spangenberg: Steinige Strukturen, 1963
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(72) Gloria Friedmann: Hier und Jetzt, 1997
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(71) Maria Pirwitz: Hommage an Brahms, 1973
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(69) Johannes Schilling: Denkmal für Kaiser Wilhelm I, 1889
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(68) Hans Martin Ruhwoldt: Der Panther, 1963
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(67) Kenneth Snelson: Roehrenobjekt
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(66) Werner Nöfer: Freilufteisbahn in den Wallanlagen
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(65) Ernst Kramer und Internationale Gartenschau 1963
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(64) Hamburgmuseum
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(63) Planten un Blomen
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(62) Millerntorwache
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(61) U-Bahn_Reeperbahn
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(60) Blumen Wälle und Justiz - Einführung
„Wälle, Blumen und Justiz“ führt von der U-Bahn Reeperbahn durch die Wallanlagen über den Dammtor-Bahnhof und die Universität bis in das Schanzenviertel. Erinnern und Gedenken zwischen Garten- und Platzgestaltungen unterschiedlicher Funktionen, Zeiten und Ideologien. Während Thea von Testing in den Dialogen eher die Rolle der kritischen, pokulturell sozialisierten Kulturwissenschaftlerin einnimmt... theaWas soll das denn heißen? Meine Figur hat Kulturwissenschaften studiert und glaubt an die politische Bedeutung der Kunst. Man muss eben auch mal hingucken und die Kontexte ernst nehmen, die sich zeigen... schliesslich gehört die Stadt allen! erzähler...steht Ludwig Lektor für den kunstwissenschaftlichen Vermittler, der sein Wissen in der Regel aus Büchern und Quellen bezieht und klare Qualitätsmaßstäbe ansetzt. ludwigNicht umsonst hat meine Figur Kunstwissenschaften studiert und es ist ja wohl unstrittig, das man sich nur aus historischen Fakten und Einordnungen heraus ein Urteil bilden kann - sonst bleibt ja alles... alles ein einziger Brei ohne jede Differenzierung. Und ein bisschen Respekt würde Dir beizeiten auch nicht schaden. theaEin bisschen genauer hinzuschauen, Dir aber auch nicht... erzählerWo es möglich und sinnvoll ist, fragen Thea und Ludwig bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst nach, um Streitfragen zu klären. Der Audioguide ist ein Projekt der Kulturbehörde Hamburg zur Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum, welcher seit 2009 kontinuierlich erweitert wird. Gemeinsam mit dem revisionsverlag, den beteiligten Sprecherinnen, Sprechern, Übersetzern, Rechercheuren und der Aufnahmeleitung ist so ein differenziertes Sammelsurium von Reflektionen über Werke, Strategien und den städtischen Raum zwischen Gestern und Heute entstanden. Wir hoffen Sie finden Freude an diesen Dialogen, die zwischen High- und Low-Culture wenig unterschiede machen und sich formal, wie inhaltlich selbst in der Tradition von Kunst im öffentlichen Raum begreifen.
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(55) Barbara Schmidt-Heins: Die eigene Geschichte, 1989
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(54) Horst Hellingen: Schiffsbleche, 1986
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(53) Max Bill, Rhythmus im Raum, 1948
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(44) Gerhard Brandes: Drachsteiegen, 1963
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(43) Ursula Querner: Orpheus und Eurydike, 1958
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(42) Thomas Stricker: Meteoritenwerkstatt, 2000
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(41) Manfred Ritthoff-Lienau: Das metamorphe Ufer des Herrn Lienau
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(40) Gustav Seitz: Die Knieende, 1962
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(39) Das Generalkonsulat
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels. Also: Viel Vergnügen...
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(38) Sabine Siegried: Park der gefallenen Ideologien
(38) Sabine Siegried: Park der gefallenen Ideologien by chodzinski
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(30) Züge Wiesen und Hotels
Züge, Wiesen und Hotels Kunst zwischen Hauptbahnhof und Alster Ein Audioguide zur Kunst in öffentlichen Räumen der Stadt Hamburg. Im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien, 2011 Herzlich Willkommen bei dem Audioguide „Züge, Wiesen und Hotels – Kunst in öffentlichen Räumen zwischen Hauptbahnhof und Alster“ der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg. Gemeinsam mit Thea von Testing und Ludwig Lektor werden Sie auf einem langen, aber schönen Spaziergang unterschiedlichste Positionen von Kunst in öffentlichen Räumen kennen lernen. Der Spaziergang führt Sie an Kunstwerken der letzten 70 Jahre vorbei, die auf unterschiedliche Weise im Verhältnis zum öffentlichen Raum stehen. Rund um die Alster ist ein Skulpturenboulevard entstanden, der sichtbar machen kann, wie sich die Kunst und deren Förderung im Außenraum entwickelt und verändert hat. Geben Sie sich auf Parkbänken, in Cafes oder auf Wiesen die Zeit diese Entwicklungen nachzuvollziehen. Thea von Testing, Ludwig Lektor und einige Experten werden Sie auf ihrem Weg begleiten. Nehmen Sie sich Zeit neben der Strecke - neben den Dingen, die Ihnen gezeigt werden - die Frage zu klären, was es denn ist mit der Kunst im öffentlichen Raum zwischen Zügen, Wiesen und Hotels.
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(26) Epilog - Palmen Schiffe und Beton
(26) Epilog - Palmen Schiffe und Beton by chodzinski
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#drcc: F wie Feierabend - Teaser
F WIE FEIERABEND Die Show-Gala für einen Begriff. Die #drccallstsars zu Gast im Feierabendhaus Ludwigshafen auf der Suche nach dem Feierabend. Nach der Arbeit kommt alles andere: Der Kühlschrank muss gefüllt, die Haare geschnitten, die Wäsche gewaschen und der Müll rausgebracht werden. Und dann? Konzert, Theater, Verein? Kneipe? Internet? Sofa? Oder raus ins Grüne? Die Industrialisierung schuf sich zwischen Kirche, Staat und Gewerkschaft in Europa ihre eigene Woche: 5 Tage + Wochenend- und Feiertagszuschläge! Ein großer Verdienst: kulturell, politisch, religiös und regional – ein Konsens! Und heute? Die Woche zwischen Supply-Chain, Betriebssport, Homeoffice, 24/7, Effizienz, Arbeitslosigkeit und Patchwork ist eine andere: Die Zeit erfindet sich neu, das Gemeinsame erfindet sich neu, die Gesellschaft formiert sich neu. Also, alles nochmal von vorn: Was ist eigentlich Feierabend? Und wer repariert die 5-Uhr Sirene? Dr. C’s Conversationslexikon: F wie Feierabend. Eine ökonomische Radio-Revue-Reihe zur Therapie grassierender Ahnungslosigkeit von und mit: Armin Chodzinski, Katja Danowski, Andreas Grötzinger, Nemea Holme, Frank Gustavus, Nis Kötting, Ruth Marie Kröger, Iris Minich, Gerd Bauder, Alex Jezdinski, Ricarda Walter, Guillaume Paoli, Claus Noppeney, Jürgen Becker und Frederike Bornträger Redaktion Walter Filz. SWR 2023. PODCAST: Begleitend zu F WIE FEIERABEND F wie Feierabend - Was ist eigentlich Feierabend? Eine kleine Gesprächsreihe zu einem banalen, aber komplexen Wort. https://soundcloud.com/achod/sets/f-wie-feierabend?si=ee02eb40d9e7425088c44769ef78b4e0&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing WEBSEITE: Begleitend zu F WIE FEIERABEND https://feierabend.haus/ PALYLIST YOUTUBE: Begleitend zum Conversationslexikon https://youtube.com/playlist?list=PLPM2e-EBm8blL3QO3RRBeoXlLl3DbpNlv&si=HiLs2Vu7q2mebSL5 WEBSEITE: Begleitend zum Conversationslexikon https://conversationslexikon.de/
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#drcc: V wie Verantwortung - Teaser
Immer sind alle für alles verantwortlich nur manchmal niemand, nämlich dann wenn’s konkret wird. Es gibt Gründe und Herleitungen und Absichten und Argumente und Verständnis sollten man ja auch haben, denn die Tragweite des eigenen Handelns abzuschätzen ist kompliziert und wenn man das immer machen würde, dann käme man ja zu gar nichts mehr. Verantwortung ist als Begriff noch gar nicht so alt und so relevant wie heute war er noch nie. Es gibtallerdings sehr unterschiedliche Vorstellungen von Verantwortungen und nicht immer geht es um die Sache, sondern manchmal auch einfach um Macht. Aber wer hat wann über wen Macht und warum? Irgendwie stecken wir in diesem Begriff fest, der sich ohne andere gar nicht wirklich denken lässt. Verantwortlich über Verantwortung nachdenken ist kompliziert, aber es geht nicht anders. Und während die einen sich desillusioniert von der Welt abwenden, sind selbst die waghalsigsten Unternehmen so Responsible , dass einem die Tränen kommen. Dr. C’s Conversationslexikon: V wie Verantwortung. Eine ökonomische Radio-Revue-Reihe zur Therapie grassierender Ahnungslosigkeit von Armin Chodzinski und Nis Kötting. Es sprachen: Armin Chodzinski, Katja Danowski, Andreas Grötzinger, Nis Kötting, Ruth Marie Kröger, und Iris Minich. Redaktion Walter Filz. SWR 2024 https://conversationslexikon.de/
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#drcc Dr. C.'s Conversationslexikon: C wie CORPORATE IDENTITY (SHORTY)
#drcc Dr. C.'s Conversationslexikon: C wie CORPORATE IDENTITY (SHORTY) by chodzinski
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#drcc Dr.C.'s Conversationslexikon: M wie Management (TRAILER)
Management ist das praktische Leben um den Ausnahmezustand herum, heißt es und da es so viele Ausnahmezustände gibt, gibt es auch überall Manager: Hausmeister, Putzfrau, Wissenschaftler, … alles Manager und alle mit einer speziellen Methode! Die Hoffnung, das es da jemanden gibt der alles im Griff hat, der das Pferd durch die Manege führt, der ein bisschen die Angst nimmt: Papa, Mama, mach’ heile!
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#drcc Dr.C.'s Conversationslexikon: I wie Innovation (TRAILER)
Innovation ist was unglaublich Schönes! Toll! Großartig! Innovation ist wenn alles blinkt und funkelt und man wieder etwas auspacken kann, aber eben auch eine dringende Notwendigkeit nach der alle schreien. Politik und Wirtschaft, Einzelhandel und Konsumenten, Produktentwicklung und Stadtplanung singen im Innovations-Chor, während andere Schlachtrufe für ein vertrautes Gestern einüben - das Neue und das Alte wird zum sinnfreien Selbstzweck.
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#drcc Dr. C.'s Conversationslexikon: A wie Aktie (TRAILER)
#drcc Dr. C.'s Conversationslexikon: A wie Aktie (TRAILER) by chodzinski
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#drcc Dr.C.'s Conversationslexikon: W wie Wachstum (Trailer)
Eine ökonomische Radiofeature-Reihe mit und ohne Publikum Von Armin Chodzinski und Nis Kötting Wir wachsen so gerne! Nein, anders: Wir sehen gerne Dinge wachsen, weil wir so gerne ernten! Jedes Wachstum ist das Versprechen einer Ernte! Nun, wäre das alles ganz einfach und schön, wenn die Grenzenlosigkeit der Erde nicht irgendwann durch den technischen Fortschritt aufgehoben worden wäre und wir die Endlichkeit der Ressurcen, die Endlichkeit des Wachstums nicht hätten anerkennen müssen. Klar irgendetwas kann und muss wachsen, aber was? Der Klang des Wortes hat sich verändert: Von der utopischen Verheißung zum Code des Weltunterganges.
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#drcc Dr.C.'s Conversationslexikon: S wie Schulden (TRAILER)
Eine ökonomische Radiofeature-Reihe mit und ohne Publikum Wer ist eigentlich jemals auf die Idee gekommen, das man Schulden zurückzahlen müsste? Eine saubere Bilanz! Eine ausgeglichene Bilanz! Selbst der Finanzminister hält Schulden für wichtig, notwendig und findet absurd sie nicht machen zu wollen in bestimmten Grenzen, versteht sich! Die Mafia basiert auf Schulden oder auf Schuld und die ganze Existenz sowieso. Zwischen Moral und Kennzahl entsteht eine große Verwirrung und wehe dem, der die Kategorien vermischt… „Was ich bin, dir schuld’ ich es nur“ S wie Schulden. Die Schuld, die Schulden – die Verpflichtung zu einer Leistung, die Verpflichtung zu einer Zahlung… Das Sollen. (vgl. PAUL). Aus dem Sollen, aus der Verpflichtung im miteinander gebiert sich die Schuld als moralische Instanz. Denn am Anfang war das Wort und mit dem Wort kam die Schuld, die Verpflichtung unserem Dasein eine Leistung abzuverlangen, eine Leistung – Die Fähigkeit dazu verdanken wir … und zur Nutzung sind wir verpflichtet… Wem? Einem Gott? Unserem Nachbarn? Dem Herrn? Der Königin? Oder dem Kind, an dessen Existenz die Eltern die Schuld tragen? Der Handel, die Einführung des Anonymen in unsere Beziehungen und das Ende der Leibeigenschaft machte es uns möglich der Schuld, der Verpflichtung zusehends die Moral zu entziehen – und Schulden als etwas Natürliches zu verstehen! Vereinzelt schlossen wir Frieden mit unserer eigenen Schuld, in dem wir die Schuld aller anerkannten, in dem wir Wahrnahmen das die Schuld zunächst gerecht verteilt ist … am Anfang ist das Wort und die Schuld ist gerecht verteilt … die Verpflichtung zu einer Leistung, die Verpflichtung zu einer Zahlung ist der tiefe Kern des Gemeinsamen, die Geburt der Gemeinschaft, die Praxis der Abhängigkeit … zumindest bis Satan auf den Plan trat und die Schuld mit der Metaphysik verband...
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#drcc Dr.C.'s Conversationslexikon: E wie Effizienz (TRAILER)
Eine ökonomische Radiofeature-Reihe mit und ohne Publikum Von Armin Chodzinski und Nis Kötting Effizienz ist eine Frage der Anordnung, der Gestaltung, der Laufzeit, der klaren Ziele und der definierten Mittel. Effizienz ist Optimierung. Eigentlich gut. Erstrebenswert. Und was ist noch mal das Ziel? Und warum? Kann man vielleicht mal einfach nur rumsitzen und … keine Idee haben? Der moderne Tanz hat nicht eben wenig damit zu tun, dass die Wege zwischen den Maschinen an Effizienz gewannen. Wenn man mit Dingen zu tun hat, dann ist Effizienz eine Frage der Anordnung, der Gestaltung, der Laufzeit, der klaren Ziele und der definierten Mittel. Wenn man mit Menschen zu tun hat auch, aber die Fragen verlieren das Unschuldige und aus der Klarheit gebiert sich das Unwohlsein. Effizienz. Optimierung. Eigentlich alles gut! Erstrebenswert! Aber was ist das Ziel? Und Warum? Selbst das gepflegteste und sinnfreiste Rumsitzen rechtfertigt sich mit einer möglichen Produktivität, die erst so entstehen könne!? Kann mal jemand einfach auch mal keine Idee oder kein Ziel haben? Bitte! SongOneTwoSehr verehrte Damen und Herren, guten Abend! Schön, dass Sie es einrichten konnten! Schön, dass Sie sich Zeit nehmen, – das Sie sich Zeit nehmen für E wie Effizienz! Gemeinsam finden wir uns heute Abend in einem Paradoxon wieder! Mit dem heutigen Abend begeben wir uns gemeinsam in einen unauflösbaren Widerspruch! Durch Ihren Besuch haben Sie den Widerspruch beglaubigt, ihn akzeptiert, nobilitiert, quasi ermöglicht. Warum? Was ist ein Paradox? Pinocchios’ Nase wächst bekanntlich, wenn er lügt. Was passiert aber wenn er sagt: „Meine Nase wächst gerade“? Wir sind versucht das Wort Effizient sofort mit einer bestimmten Form der Wirtschaftlichkeit zu verbinden: Ok? Viel erreichen, mit möglichst wenig Einsatz? Nein, im Gegenteil: Mit dem Conversationslexikon begeben wir uns auf verschlungene Wege, auf die Spuren der Begriffe, ohne recht zu wissen wo wir dabei landen werden. Ein Flanieren auf der Suche nach Erkenntnis ohne rechtes Ziel, aber mit der Hoffnung, das sie sich einstellen möge – die Erkenntnis. Das ist nun eigentlich das Gegenteil Wirtschaftlichkeit und von Effizienz allemal!
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