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radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

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    Impuls für den Tag am 16.5. mit Ebru Noisternig

    Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Samstag, 16.5. Verwurzelt Joh 16, 23b-28 Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

  8. 993

    Impuls für den Tag am 15.5. mit Ebru Noisternig

    Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Freitag, 15.5. Trauer verwandelt in Freude Joh 16, 20-23a

  9. 992

    Impuls für den Tag am 02.05.2026 mit Martin Rupprecht

    Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

  10. 991

    Impuls für den Tag am 01.05.2026 mit Martin Rupprecht

    Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

  11. 990

    Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 3. Mai 2026

    Eine österreichische Bank wirbt um junge Kunden mit der Ermutigung: „Glaub an dich!“ Glauben ist vor allem Vertrauen. Hab Selbstvertrauen – so kann man die Werbung verstehen. Gerade junge Menschen brauchen diese Ermutigung. Zweifel an sich selber, vor allem im Vergleich mit anderen, nagen am Selbstvertrauen. Um es zu stärken, braucht es vor allem die Erfahrung, dass die Älteren den Jüngeren Vertrauen schenken. Das baut auf und macht Mut.

  12. 989
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    Impuls für den Tag am 30.04.2026 mit Martin Rupprecht

    Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

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    Impuls für den Tag am 29.04.2026 mit Martin Rupprecht

    Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

  19. 982

    Festival Retz: Salome

    Marion Eigl berichtet von der Premiere von Antonio Maria Bononcinis „La Decollazione di San Giovanni Batista“ beim Festival Retz.

  20. 981
  21. 980
  22. 979

    Zwei Clowns im Pflegeheim

    Zweimal im Monat besuchen die Clowndamen Ella Propella und Lisi Liedsing die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflege- und Betreuungszentrums Berndorf in Niederösterreich. Sie singen, heitern auf, hören zu und stellen große und kleine Lebensfragen. "Ich schätze sehr, wie sensibel die Clowns auf unsere Bewohner eingehen. Es ist nicht nur viel Spaß, sondern auch viel nährende Tiefe", sagt Heimärztin Iris Madritsch. Sie schickt die Clowndamen auch zu Menschen in der allerletzen Lebensphase, weil sie "ganz sensibel hinhören und begleiten". Für Ella Necker (Ella Propella) geht es beim Clownsein darum, eine Verbindung von Herz zu Herz zu schaffen. Die rote Nase mache das leicht möglich: "Zwischen der Clownnase und dem Herzen besteht eine direkte Verbindung". Ihre Clownkollegin Barbara Salcher (Lisi Liedsing) sagt: "Als Clowns sind wir ganz im Moment. Wir können den alten Menschen ganz offen, auf Augenhöhe und mit Würde begegnen, wir werten nicht. Ich glaube, deswegen erzählen sie uns so viel und sprechen so extrem auf uns an." Eine Reportage von Monika Fischer. Leander Fabian, den die Clowns in der Sendung besuchen, ist mittlerweile verstorben. Seine positive Lebenseinstellung, sein Rückgrat und seine schöne Singstimme werden in Erinnerung bleiben. Vieles, was Ella Necker (Ella Propella) und Barbara Salcher (Lilli Liedsing) von den alten Damen und Herren lernen, fließt in ihre Theaterarbeit ein. Näheres auf Theater Frischluft. https://www.theater-frischluft.at/

  23. 978

    Perspektiven: Das letzte Weiß.

    Winter wie heuer 2025/2026, mit Schnee und Kälte, werden immer seltener. Das Winterweiß ist mitunter nur noch eines: eine Erinnerung aus der Kindheit. Doch einige geben nicht auf: Der Verein „Protect Our Winters“ etwa setzt sich dafür ein, unsere Bergwelt zu schützen. Und kooperiert dabei auch mit unerwarteten Partnern: z.B. der Kirche. Moritz Nachtschatt leitet den gemeinnützigen Verein. Gerlinde Petric-Wallner hat sich mit ihm getroffen und unter anderem erfahren, warum weiße Winter für ihn nicht nur Kindheitserinnerung sind – sondern eine Aufgabe, für die es sich zu kämpfen lohnt.

  24. 977

    Macht Schokolade glücklich? Lebenswege mit Thomas Kovazh

    Schokolade-Createur Thomas "tomkov" Kovazh ist davon überzeugt, dass Schokolade glücklich macht. Seine handgemachte Schokov-Bio-Schokoladen sind mehrfach ausgezeichnet. Von ihrem Glücksfaktor hat Veronika Bonelli sich überzeugt.

  25. 976

    Alexandra Masetti über Testamentsspenden

    Diese haben für die Finanzierung des Angebots der Hilfsgemeinschaft große Bedeutung.

  26. 975

    Impuls für den Tag am 28.7. mit Richard Geier

    28. Juli bis 2. August - 17. Woche im JahreskreisRichard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Anhand der Evangelien, die diese Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden macht Richard Geier sich Gedanken darüber, was Senfkörner und Unkraut mit dem "Reich der Himmel" zu tun haben.Montag, 28. JuliGegen Glück kann man nichts machen!?Mt 13, 31-35

  27. 974

    CD der Woche: Licht und Schatten

    Interpreten: Anna ReichertLabel: Prospero ClassicalEAN: 4262353970638Johann Carl Eschmann – ein Name, der selbst eingefleischten Klassikliebhabern kaum geläufig sein dürfte. Und doch war der Schweizer Komponist ein hochgeschätzter Zeitgenosse von Mendelssohn und Brahms, letzterer empfahl ihn sogar persönlich seinem Verleger. Klaviermusik aus seiner Feder gibt es auf der jüngsten CD der Pianistin Anna Reichert kennenzulernen, die auch heute wieder Michael Gmasz näher vorstellt.Geboren in Winterthur, stammte Johann Carl Eschmann aus einer musikalischen Familie. Studiert hat er am renommierten Leipziger Konservatorium, unter anderem bei Felix Mendelssohn-Bartholdy und Ignaz Moscheles. Darüber hinaus pflegte Eschmann enge Kontakte zu bedeutenden Musikern seiner Zeit – darunter Richard Wagner, der ihm eine Serenade widmete, und Johannes Brahms, der ihn geschätzt und sogar seinem Verleger Simrock empfohlen hat. Und doch ist es ihm ähnlich ergangen, wie so vielen anderen auch. Er ist mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Seine Musik? Fein ziseliert, lyrisch, zurückhaltend – beeinflusst von Robert Schumann und seinem Lehrer Mendelssohn-Bartholdy. Seiner Wiederentdeckung hat sich nun die junge Schweizer Pianistin Anna Reichert verschrieben.Auf ihrem neuen Album „Licht und Schatten“ präsentiert Reichert eine Auswahl von Eschmanns Klavierwerken. Und das tut sie mit einer Hingabe, die berührt: charmant, nuancenreich, mit spürbarer Vertrautheit zur Musik. Jeder Ton wirkt durchdacht, jeder Phrasierungsbogen liebevoll gestaltet. Besonders hervorzuheben ist die Suite Licht und Schatten op. 62, die mit poetischen Titeln wie Sommernacht in der Veranda (am Zürichersee), Durch Wald und Flur oder Phantome eine fast bildhafte Klangwelt eröffnet. Auch die Werke aus den Zyklen Grillenfang, Trösteinsamkeit und Frühlingsblüten zeigen Eschmanns Gespür für Stimmungen und musikalische Miniaturen. Ihre intensive Beschäftigung mit ihrem Landsmann Eschmann drückt Anna Reichert auch im selbstverfassten Beihefttext aus, in dem sie uns den Komponisten auch persönlich ein wenig näherbringt. Wer also Lust hat, einen Komponisten neu zu entdecken, der einst von den Großen geschätzt wurde, sollte unbedingt reinhören. (mg)

  28. 973

    Darüber reden statt darunter leiden

    Frau Renate ist von Inkontinenz betroffen. Sie spricht über die Hilfe mit Beckenbodentraining.

  29. 972

    Darüber reden statt darunter leiden

    Physiotherapeutin Katharina Meller zum Thema Beckenbodentraining.

  30. 971
  31. 970

    Martina Kronberger-Vollnhofer (MOMO)

    Martina Kronberger-Vollnhofer erzählt heute, am österreichischen Kinderhospiz- und Palliativtag über das MOMO Kinderpalliativzentrum. Nach vielen Jahren Erfahrung als Ärztin im St. Anna Kinderspital hat sie sich vor über 10 Jahren auf das Abenteuer mit MOMO eingelassen und leitet die Einrichtung mit großer Liebe und ungebrochenem Engagement.Mit Veronika Bonelli spricht sie darüber, wie es ist, Kinder und ihre Familien in sehr herausfordernden, manchmal überfordernden Lebenssituationen zu begleiten, woraus sie ihre Lebensfreude schöpft und wie Michael Ende's Momo ihre Arbeit inspiriert.Und hier noch ein spezieller Song von Andreas Beck, gemeinsam mit 41 österreichischen Musikern und Musikerinnen für MOMO eingespielt. Freude für MOMO!

  32. 969

    Perspektiven - Wien literarisch entdecken

    ... mit „Austria Guide“ Elke Papp. Die „Stadtverführerin“, Literatin und Performerin nimmt uns mit auf eine ganz persönliche Tour durch ihr Lieblings-Wien.

  33. 968

    Perspektiven: Die Wiener Augustiner und der Papst

    Pater Dominic Sadrawetz über seine Begegnungen mit Kardinal Robert Francis Prevost nun Papst Leo XIV.

  34. 967

    Lebenswege: Joseph Lorenz

    Portrait des Schauspielers mit Lesung aus Text von Rainer Maria Rilke.

  35. 966

    Perspektiven: Kreuzweg in Mundart

    Der Weinviertler Autor Rudi Weiß mit seinem Kreuzweg in Mundart geschrieben.

  36. 965

    Perspektiven: Warum Jesus am Kreuz sterben „musste“

    Der Neutestamentler Markus Tiwald spricht über den Tod Jesu.

  37. 964

    Perspektiven: Erinnerung an Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck

    Wiederholung einer Sendung aus dem Jahr 2018.

  38. 963

    Impuls mit P. Anton Aigner am Samstag

    Samstag, 3.5.Johannes 14, 6–14Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?

  39. 962

    Impuls mit P. Anton Aigner am Freitag

    Freitag, 2.5.Johannes 6, 1-15Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen.

  40. 961

    Impuls mit P. Anton Aigner am Donnerstag

    Donnerstag, 1.5.Johannes 3, 31–36Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben

  41. 960

    Impuls mit P. Anton Aigner am Mittwoch

    Mittwoch, 30.4.Johannes 3,16–21Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten dieFinsternis mehr als das Licht...

  42. 959

    Impuls mit P. Anton Aigner am Dienstag

    Dienstag, 29.4.Matthäus 11,25–30Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.

  43. 958

    Impuls mit P. Anton Aigner am Montag

    Montag, 17.2.Matthäus 5,23–24Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner

  44. 957

    Domgeschichten: Günter Geyer

    Günter Geyer ist ehrenamtlicher Obmann des Vereins Unser Stephansdom. Er spricht darüber wie Mittel zum Erhalt des Domes aufgebracht werden.

  45. 956

    Domgeschichten: Andreas Treichl

    Andreas Treichl, Chairman der Erste Foundation undVorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“ über seine persönliche erste Erinnerung an den Stephansdom und die Wichtigkeit des Doms für Wien und Österreich.

  46. 955

    Domgeschichten: Walter Ruck

    Der Präsident der Wiener Wirtschaftskammer u.a. über die Wichtigkeit des Erhalts des Stephansdoms und seinen Einsatz für den Verein "Unser Stephansdom".

  47. 954

    Spiritual Care

    Doris Wierzbicki ist seit 25 Jahren Seelsorgerin, zuletzt vor allem in der Krankenhausseelsorge tätig. Um den Bedürfnissen der Patienten und Patientinnen aber gerecht zu werden braucht es seit einigen Jahren eine neue Sensibilität und Offenheit. Denn, auch die Zahlen belegen es, die Religionszugehörigkeit geht zurück - das Interesse an Spiritualität steigt. Aus dieser Tatsache heraus hat sich in den letzten Jahren der Begriff Spiritual Care entwickelt. Den ersten Masterlehrgang auf diesem Gebiet in Basel hat Doris Wierzbicki besucht und daraus ein Konzept entwickelt für die Implementierung von Spiritual Care im Krankenhaus der Diakonissen in Linz. Seitdem gibt sie ihre Erfahrung in Schulungen, Fortbildungen, Fokusttagen und Workshops weiter.Was sie darunter versteht und wie Spiritual Care auch unseren persönlichen Alltag bereichern kann, erzählt sie in der Sendung.

  48. 953

    Impuls für den Tag_Samstag

    20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Sa., 25. JännerVerkündet das Evangelium!Markusevangelium 16, 15-18 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron:www.schott.erzabtei-beuron.de

  49. 952

    Impuls für den Tag_Mittwoch

    20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Mi., 22. JännerWas ist am Sabbat erlaubt – Gutes zu tun oder Böses?Markusevangelium 3, 1-6

  50. 951

    Impuls für den Tag_Montag

    20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Mo., 20. JännerWarum fasten deine Jünger nicht?Markusevangelium 2, 18-22

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