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Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast

Fans des SV Meppen haben einen Pflichttermin – alle 14 Tage donnerstags: Rasenschnack - Dein Podcast von noz zum SV Meppen. Unsere Emsland-Sportreporter Dieter Kremer und Christoph Schillingmann treffen sich auf einen Schnack mit dem aktuellen Kader, dem Trainer-Team, Ex-Spielern oder anderen Wegbegleitern des Vereins. Auf jeden Fall dabei: Ihr, die Fans des SV Meppen, mit euren ganz persönlichen Fragen. Mal privat, mal witzig. Immer informativ und unterhaltsam.

  1. 68

    Kader, Saisonziel, DFB-Lehrgang: Ausblick von Coach Lucas Beniermann auf das Abenteuer 3. Liga

    Nach dem Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft und den Feierlichkeiten rund um den Aufstieg in die 3. Liga richtet sich der Blick des SV Meppen fest nach vorne: Erfolgscoach Lucas Beniermann hat sich dafür bereits vor dem Saisonfinale Zeit genommen. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“, dem zweiten Teil der Doppelfolge mit dem Trainer, dreht sich alles um die anstehenden Herausforderungen in der 3. Liga. Der 35-Jährige äußert sich ausführlich zum UEFA-Pro-Lehrgang und beschreibt, wie er auf die Ratschläge von Ex-Trainer Ernst Middendorp blickt und warum gerade im Moment des Erfolgs eine rationale, schonungslose Kaderanalyse unerlässlich ist. Wie will Beniermann den bewährten Meppener Ballbesitzfußball modifizieren, um in einer physisch deutlich robusteren Liga gegen ein schnelleres Umschaltspiel zu bestehen? Wie plant das Trainerteam, das junge Torwartduo um Julius Pünt und Noah Oberbeck abzusichern? Wie optimistisch ist der Coach bezüglich des Verbleibs von Torjäger Julian Ulbricht trotz dessen Ausstiegsklausel? Wie viel Drittligaerfahrung hat das Team bereits und wie viel sollen die Zugänge mitbringen? Und welche Rolle spielen ehemalige Meppener Eigengewächse sowie die Durchlässigkeit des eigenen Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) in der dritthöchsten Spielklasse? Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer verdeutlicht Beniermann auch, weshalb das Saisonziel für den SV Meppen ganz klar nur „Klassenerhalt“ lauten kann. Zum Abschluss verrät der Trainer den genauen Fahrplan für die Sommervorbereitung inklusive hochkarätiger Testspiel-Highlights. Bevor die intensive Arbeit jedoch wieder beginnt, verabschiedet sich Beniermann mit einem großen Dankeschön an Fans, Mannschaft und Vorstand in eine kurze Auszeit nach Portugal.

  2. 67

    Regionalliga-Meister 2025/26: Lucas Beniermann über die Rückkehr des SV Meppen in die 3. Liga

    Seit dem 2. Mai 2026 steht er in einer Reihe mit Meistertrainern wie Rainer Persike, Johann Lünemann und Christian Neidhart: Lucas Beniermann, der am 12. August 2024 die Herrenfußballer des SV Meppen übernahm. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“, der ersten von zwei aufeinanderfolgenden Episoden mit dem Coach, äußert sich der 35-Jährige ausführlich zur Meistersaison 2025/26. Beniermann spricht über den emotionalen Moment um 19.52 Uhr, als der Aufstieg endgültig feststand, den Umgang mit der plötzlichen „Leere“ nach dem Erreichen des großen Ziels und die Bedeutung des außerordentlichen Supports der Fans über die gesamte Spielzeit hinweg. Beniermann erzählt, wie er persönlich mit Kritik in den sozialen Medien umgeht und wie die enge Zusammenarbeit mit dem Sportlichen Leiter Olufemi Smith die Kaderplanung im vergangenen Sommer prägte. Zudem beschreibt er, welche gruppendynamischen Prozesse in der Vorbereitung angestoßen wurden, um aus Neuzugängen und dem bestehenden Kern eine Einheit zu formen. Wie fühlte es sich an, den Aufstieg erst Stunden nach dem eigenen Spiel durch Schützenhilfe zu realisieren? Warum war der Heimsieg gegen Schöningen nach einem Rückstand der nötige „Brandbeschleuniger“ für die Saison? Wie wichtig waren die Entwicklung und der Einfluss von Erik Zenga? Wie viel Druck lastete nach dem chaotischen 4:4 in Altona und der folgenden Heimniederlage gegen Oldenburg wirklich auf dem Team? Und warum war der Sieg im Rückspiel in Oldenburg womöglich der entscheidende Moment im Kampf um die Tabellenspitze?

  3. 66

    Marius Kleinsorge über Aufstieg 2017: „Es sind einfach schöne Erinnerungen“

    Marius Kleinsorge ist vor neun Jahren mit dem SV Meppen in die 3. Liga aufgestiegen. Nun stehen die Emsländer, bei denen der 30-jährige Flügelspieler von 2016 bis 2020 und in der Saison 2022/2023 insgesamt 139 Pflichtspiele absolvierte, nach drei Jahren in der Regionalliga vor der Rückkehr in die 3. Liga. Der ehemalige Meppener blickt in der 65. Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ auf die dramatischen Aufstiegsspiele 2017 gegen den SV Waldhof Mannheim zurück. „Was mir als Erstes in den Kopf schießt, ist eigentlich die Situation, als Mirko Born sich den Ball beim Elfmeterschießen hinlegt“, sagt der Ex-Meppener. Sein damaliger Teamkollege verwandelte sicher oben rechts. Danach traf Mannheims Sebastian Gärtner den Pfosten, womit der Meppener Aufstieg perfekt war. „Das gucke ich mir tatsächlich oft noch an, weil es einfach schöne Erinnerungen sind“, sagt Kleinsorge, der zudem über die Hin- und Rückfahrt nach Mannheim, über den Druck in den Relegationsspielen und über den damaligen Teamgeist spricht. Darin sieht er auch eine Parallele zur heutigen Mannschaft. „Das, was man mitbekommt, ist einfach so, dass es ein Teamgefüge ist. Ich glaube, dass das der ausschlaggebende Punkt ist. Wenn das Team funktioniert und es im Team passt, dann kannst du jeden schlagen.“ Das hat der SVM diese Saison sehr häufig geschafft und auch vor heimischer Kulisse Spiele noch spät gedreht. Wie wichtig der Heimvorteil und die Fans sind, die die Mannschaft besonders in der Schlussphase pushen können, weiß Kleinsorge. „Wenn du kurz vor Schluss einen Anschlusstreffer oder einen Ausgleich erzielst, dann nimmst du das Stadion mit. Am Ende ist es dafür auch bekannt. Und es spricht einfach grundsätzlich für die Mannschaft, dass sie jederzeit daran glaubt, ein Spiel noch drehen zu können. Irgendwann ist das kein Matchglück mehr, sondern eine gewisse Qualität.“ Darüber hinaus spricht Kleinsorge über seine Karriere. Er erklärt, warum er den Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern bereut und bezeichnet das halbe Jahr in Essen, das mit dem Aufstieg in die 3. Liga endete, als seine zweitschönste Zeit nach seiner Zeit in Meppen. Zudem spricht er über die Abstiegssaison 2022/2023, über den einen oder anderen Disput mit dem damaligen Trainer Ernst Middendorp und darüber, dass er vor drei Jahren eigentlich gerne beim SVM geblieben wäre.

  4. 65

    Mika Stuhlmacher über den Flow des SV Meppen und seine Wandlung zum Flügelflitzer

    Er hat mit 23 Jahren schon 124 Regionalligaspiele auf dem Buckel, ist fast zwei Meter groß und hat in dieser Saison für den SV Meppen bislang sieben Tore geschossen und fünf vorbereitet, obwohl er auf einer Position spielt, für die er eigentlich gar nicht geholt wurde: Mika Stuhlmacher. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht er darüber, wie und warum er beim SV Meppen vom Sechser zum Flügelflitzer umfunktioniert wurde. Wie auf seiner Seite das Zusammenspiel mit dem Rechtsverteidiger funktioniert und wie er in dieser Saison den Sprung vom Einwechselspieler zum Startelfkandidaten schaffte. Der gebürtige Reinbeker erklärt, was seiner Meinung nach der große Unterschied zur Vorsaison ist. Und geht darauf ein, wie es sich anfühlt, derart im Flow zu sein wie der seit 16 Spielen ungeschlagene Tabellenführer. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer steht Stuhlmacher Rede und Antwort. Wird der SV Meppen in dieser Saison aus seiner Sicht keine Partie mehr verlieren? Hat er fünf Spieltage vor dem Ende schon den Tabellenrechner bemüht? Wann und wo würde er gerne Meisterschaft und Aufstieg perfekt machen? Und wie reagiert er eigentlich auf Kritik von außen? Stuhlmacher, der vor zwei Jahren vom TSV Havelse zum SV Meppen wechselte, äußert sich zu seiner Vertragssituation bei den Emsländern, zu welchen Teamkollegen er ein besonders enges Verhältnis pflegt und warum Thorben Deters in der Kabine den Spitznamen „Bürgermeister” bekommen hat. In dem Podcast kommt auch Stuhlmachers Trainer Lucas Beniermann zu Wort. Der 35-Jährige beschreibt, wie er Stuhlmacher als Menschen wahrnimmt und welche fußballerischen Qualitäten er an ihm schätzt.

  5. 64

    Florian Egbers zur Aufstiegsreform: „Dass es so bleibt, wie es ist, ist keine Option”

    Es ist aktuell das wohl heiß diskutierteste Thema in den deutschen Fußball-Regionalligen: die Aufstiegsreform. Florian Egbers, Geschäftsführer des SV Meppen, vertrat in der Arbeitsgemeinschaft die Interessen der Nordvereine und spricht in der 63. Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ über die sportliche Ungerechtigkeit der Relegation, über die Kernforderung „Meister müssen aufsteigen“ und über die beiden erarbeiteten Vorschläge – das Kompassmodell und das Regionenmodell. Egbers sieht die Vorteile beim Kompassmodell, für das er sich klar ausspricht. „Erstens würden sich alle Verbände bewegen. Jeder würde seinen Teil dazu beitragen, um eine Lösung zu finden“, sagt der 32-Jährige und ergänzt: „Wir haben dann auch die klare Regelung, was den Aufstieg und was den Abstieg angeht.“ Das sei beim Regionenmodell nicht klar. Zudem wäre beim Kompassmodell die Veränderung in Bezug auf die Ligeneinteilung nicht groß. „Wir wollen die beste Lösung für alle anstreben. Und die beste Lösung für alle, der kleinste gemeinsame Nenner, ist das Kompassmodell.“ Zudem erklärt der SVM-Geschäftsführer, warum er das Regionenmodell für nicht geeignet hält. Sollte es aber kommen, würde es den Arbeitsauftrag, dass Meister aufsteigen müssen, laut Egbers erfüllen. „Dass es so bleibt, wie es ist, ist keine Option“, sprach er von einem sauren Apfel. Darüber hinaus sieht der Meppener auch eine Gefahr, sollten die Reformbemühungen erneut scheitern. „Die 3. Liga ist 2018 mit dem vierten Abstiegsplatz in Vorleistung gegangen. Wenn wir es jetzt nicht schaffen, die Reform anzustoßen, dann kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass der vierte Aufstiegsplatz wieder zurückgeht. Ich halte es für nicht ausgeschlossen, dass die 3. Liga dann nur noch drei Absteiger hat.“ Deswegen lautet Egbers’ Appell: „Es muss eine Veränderung geben. Und wenn alle nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben, dann wird es keine Veränderung geben. Jeder muss sich bewegen“, sagt Egbers mit der Hoffnung, dass die Aufstiegsreform in den Wochen und Monaten umgesetzt werde und niemand mehr über dieses Thema sprechen müsse. „Jetzt haben wir die einmalige Chance, etwas zu verändern.“

  6. 63

    Ex-Kapitän Luka Tankulic über seine Zeit beim SV Meppen, WM-Kandidat Deniz Undav und RW Ahlen

    Er trug von Januar 2018 bis Sommer 2023 das Trikot des SV Meppen, absolvierte dort 147 Pflichtspiele (33 Tore, 21 Vorlagen), war Kapitän der Mannschaft und ein „echter Zehner“: Luka Tankulic. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht der 34-Jährige über seine Zeit beim SV Meppen, den Aufstieg seines früheren Mitspielers Deniz Undav, seine Anfänge in der 2. Bundesliga in Ahlen und seine Rückkehr dorthin. Und natürlich verrät er auch seinen Eindruck von der jetzigen Mannschaft des SV Meppen. Tankulic äußert sich zu seinem Besuch beim SV Meppen vor wenigen Wochen, als „Legendenbecher“ mit seinem Konterfei verkauft wurden. Ist das aktuelle Team reif für die 3. Liga? Und was bräuchte es aus seiner Sicht nach einem Aufstieg, um sich im Profifußball etablieren zu können? Er erklärt, warum er unbedingt von den Sportfreunden Lotte zum SV Meppen wollte und welche Rolle dabei ein Teamkollege aus Lotte spielte. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erzählt der zweifache Familienvater Tankulic, was er von seinen Meppen-Trainern Christian Neidhart, Torsten Frings, Rico Schmitt, Stefan Krämer und Ernst Middendorp über sich und den Fußball gelernt hat. Er reagiert auf die Aussage von Undav, dass Tankulic zu dessen Zeit in Meppen der beste Kicker in der 3. Liga gewesen sei, und begründet, warum Undav aus seiner Sicht in den WM Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann gehört. Zum Schluss geht Tankulic noch darauf ein, was er als gebürtiger Ahlener nach seinem Abstieg mit Meppen aus der 3. Liga bei der Rückkehr zu seinem Heimatverein RW Ahlen erlebt hat, wo er seit 2023 erst Spieler, dann Trainer sowie Sportchef war und nun „nur noch“ Sportchef ist. Er berichtet, was ihn mit Ex-BVB-Star Marco Reus verbindet, der ebenfalls in Ahlen seine ersten Schritte im Herrenbereich vollzog, und in welchem Beruf er nun neben dem Fußball tätig ist. In dem Podcast kommen zudem Tankulics ehemalige Teamkollegen Martin Wagner und Christoph Hemlein sowie sein Ex-Trainer Christian Neidhart zu Wort. Ein Hinweis an alle Fußball-Eltern: In den Osterferien habt Ihr die Möglichkeit, Eure Kinder exklusiv mit den Profis des SV Meppen trainieren zu lassen. Die Aktion findet statt am Mittwoch, 8. April und die NOZ verlost jetzt exklusiv Teilnahmemöglichkeiten für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren. Was die Kinder erwartet, ist ein zweistündiges Training mit den Profis aus den Damen-,Herren und Trainerteams. Außerdem gibt es noch eine Stadionführung mit einem Blick hinter die Kulissen. Die Verlosung findet statt unter noz.de/svmeppen-kids

  7. 62

    Der erste Live-Rasenschnack als Talkshow aus dem Stadion

    Zum ersten Mal als Live-Show im VIP-Tower der Meppener Hänsch-Arena: Der Rasenschnack hat seine Bühnenpremiere gefeiert. Unsere Moderatoren begrüßen diesmal als Talk-Gäste: Bernd Deters, ehemalige Meppen-Ikone und Zweitliga-Kapitän, seinen Sohn Thorben Deters, aktueller Spieler und Aufstiegsaspirant des SV Meppen in die 3. Liga, sowie Vorstandssprecher Andreas Kremer und Mannschaftskapitän Jonas Fedl. In Einspielvideos kommen außerdem Wegbegleiter der Gäste zu Wort, die Anekdoten und persönliche Erinnerungen aus der Vereinsgeschichte teilen. Unsere Werbepartner für dieses Live-Event waren Immobilien Tiehen, Hagebaumarkt Mayrose sowie die Sparkasse Emsland - ein herzliches Danke geht zudem an den SV Meppen, der uns als Gastgeber die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Den Rasenschnack als Podcast gibt es alle 14 Tage donnerstags: Rasenschnack - Dein Podcast der NOZ zum SV Meppen. Unsere Emslandsportreporter der Meppener Tagespost Dieter Kremer und Christoph Schillingmann treffen sich auf einen Schnack mit dem aktuellen Kader, dem Trainer-Team, Ex-Spielern oder anderen Wegbegleitern des Vereins.

  8. 61

    Leon Tasov: „Als Meppen anrief, musste ich nicht lange überlegen“

    Er ist in diesem Winter zum SV Meppen in die Fußball-Regionalliga zurückgekehrt: Leon Tasov. Der Leihspieler des Zweitligisten SC Preußen Münster blickt auf die ersten beiden Spiele gegen Hannover 96 II (2:2) und gegen den Hamburger SV II (2:0) zurück. „Wir hatten das Pech, dass wir die beiden Führungen nicht gehalten haben. Aber daraus haben wir gelernt und es eine Woche später im Stadion mit vielen Fans in unserem Rücken super gemacht“, sagte der 21-jährige Flügelspieler im Podcast „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“. Tasov spielte bereits in der Rückrunde der Saison 2024/2025 in Meppen. Für den dribbelstarken Offensivspieler war es „ein sehr besonderer Moment, hier wieder auflaufen zu dürfen. Als der Anruf von Meppen kam, musste ich nicht lange überlegen.“ Seine erste Zeit im Emsland – bezogen auf die Ausgangssituation – ist dieses Mal eine komplett andere. Vor einem Jahr befand sich der SVM in einem Negativlauf und hatte einen großen Rückstand zur Tabellenspitze. Aktuell hat Meppen zehn Spiele nicht mehr verloren und ist Spitzenreiter. „Damals war Euphorie da. Wir wollten nochmal angreifen. Dann haben wir die ersten sechs Spiele nicht gewonnen. Es war hier keine gute Stimmung. Das war auch Neuland für mich“, sagte Tasov rückblickend. Zudem erklärte er, wann er nach seiner Muskelverletzung mit Sehnenbeteiligung wieder bei 100 Prozent ist, wie weit er noch von der Startelf entfernt ist und was Trainer Lucas Beniermann von ihm erwartet. Wie hat er sein Debüt in der 2. Bundesliga für Münster erlebt? Wie stehen die Chancen, eines Tages für die nordmazedonische Nationalmannschaft aufzulaufen? Welches Team sieht er als größten Konkurrenten im Meisterschaftsrennen? Wie schätzt er den nächsten Gegner SSV Jeddeloh II ein? Auf alle diese und weitere Fragen hat Tasov eine Antwort. Ferner ist der Live-Podcast am 12. März 2026 in der Hänsch-Arena ausverkauft. Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es einen Livestream – kostenlos, ohne Abo und mit Gewinnspiel (zwei VIP-Tickets für das Heimspiel gegen den SC Weiche Flensburg). Den Link zur Registrierung, die ab jetzt schon möglich ist, gibt es in den Shownotes. Der Kurzlink ist: noz.de/rasenschnack-live.

  9. 60

    Michael Holt: „Der Verein muss Gas geben und hoch“

    In seiner Karriere als aktiver Fußballer hat Michael Holt es bis in die 3. Liga geschafft – allerdings nicht mit dem SV Meppen. Der ehemalige Offensivspieler, der von 2005 bis 2007 und von 2011 bis 2013 für die Emsländer spielte, gibt vor dem Restart gegen Hannover 96 II seine Einschätzung. Mit so einer starken Saison hat der 40-Jährige nicht gerechnet. „Meppen hat eine gute Entwicklung genommen und ist relativ souverän Tabellenführer. Der Verein muss Gas geben und hoch. Das wünschen wir uns und sieht im Moment auch nicht schlecht aus. Qualität ist genug vorhanden, die Chance ist da. Der Verein gehört in die 3. Liga”, sagt Holt im Podcast „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“. Diese Spielklasse kennt Holt von seinen Stationen bei Holstein Kiel (2009/2010) und Preußen Münster (2013/2014). „Kiel war sicherlich meine beste Zeit. Sportlich waren das meine besten drei Jahre”, sagt Schleswig-Holsteins Fußballer des Jahres 2009. „Diese Zeit will ich nicht missen. In Münster habe ich dann weniger gespielt, eher in der Zweiten.” Apropos zweite Mannschaft: 2018 kehrte Holt ein drittes Mal zum SVM zurück und kickte noch einmal fünf Jahre für das Reserveteam. „Ich wollte einfach wieder auf dem Platz stehen”, sagt Holt, der lange Zeit Probleme mit der Achillessehne hatte. „Es war mit eine der schönsten Zeiten mit den beiden Aufsteigen und dem Abschied, den die Fans mir im Stadion bereitet haben. Das war Wahnsinn, daran muss ich noch oft denken. Das war Gänsehaut pur”, sagt der zukünftige Coach des Bezirksligisten SV Langen, der mit Meppen II den Durchmarsch von der Bezirks- bis in die Oberliga geschafft hat. Darüber erklärt der Ex-Stürmer, wie bedeutend ein guter Unterbau für die erste Mannschaft ist, was Julian Ulbricht und Simon Engelmann in der Offensive auszeichnet und warum Thorben Deters so wichtig für die Mannschaft, den Verein und das Umfeld ist. Er erzählt zudem, wie er fast in der 2. Bundesliga gelandet wäre, was er rückblickend in seiner Karriere anders gemacht hätte und über zähe Verhandlungen mit dem SVM. Ferner ist der Live-Podcast am 12. März 2026 in der Hänsch-Arena ausverkauft. Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es einen Livestream – kostenlos, ohne Abo und mit Gewinnspiel (zwei VIP-Tickets für Heimspiel gegen den SC Weiche Flensburg). Den Link zur Registrierung, die ab jetzt schon möglich ist, gibt es direkt hier in den Shownotes. Der Kurzlink ist: noz.de/rasenschnack-live.

  10. 59

    Olufemi Smith über den Schlüssel zum Erfolg, auslaufende Verträge und lauernde Gefahren

    Seit dem 1. Mai 2025 trägt er beim SV Meppen die Verantwortung als Sportlicher Leiter: Olufemi Smith. Im vergangenen Sommer präsentierte der gebürtige Hamburger seine Pläne. Nun blickt der 47-Jährige nach einem guten halben Jahr auf sein erstes Zwischenzeugnis, äußert sich im Wintertrainingslager in der Türkei zur anstehenden Kaderplanung und wagt die Vorausschau auf den Rest der laufenden Saison. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Smith über das Interesse anderer Vereine in diesem Winter an Torjäger Julian Ulbricht, die Winterleihe von Leon Tasov und die Zusammenarbeit mit Chefcoach Lucas Beniermann. Smith erzählt, warum bei der Tasov-Rückkehr die Kommunikation mit der Mannschaft wichtig war und ob es Möglichkeiten gibt, den Außenstürmer im Sommer zu verpflichten. Zudem beschreibt er, welche Faktoren dazu geführt haben, dass der SV Meppen aktuell an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord steht und wie Beniermann die möglichen Wendepunkte wie nach der Hinspielniederlage gegen Oldenburg meisterte. Wie sicher war sich der Sportliche Leiter im vergangenen Sommer, dass die neuen Spieler derart gut funktionieren und harmonieren würden? Hat er insgeheim damit gerechnet, dass Ulbricht in 21 Spielen 19 Tore schießen würde? Bleibt der Goalgetter über den Sommer hinaus in Meppen? Wie lief die Auswahl der Zugänge eigentlich genau ab? Warum ist es so wichtig, sich mögliche Kandidaten selbst vor Ort anzuschauen? Und welche Gefahren lauern in den kommenden Wochen und Monaten auf ihn, den Trainer und die Spieler? Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Smith auch, weshalb sich die Verantwortlichen für Ballbesitzfußball entschieden haben und warum der auch in der 3. Liga gespielt werden soll, wenn der anvisierte Aufstieg gelingen sollte. Zum Abschluss des Podcasts bezieht der Hamburger, der 2008 bei der Spielshow „Schlag den Raab” 2,5 Millionen Euro gewann, noch Stellung zu den auslaufenden Verträgen von einigen Spielern.

  11. 58

    Christoph Hemlein: „SV Meppen ist in der Regionalliga Nord der mit Abstand beste Klub"

    Er wechselte während der Corona-Pandemie vom 1. FC Kaiserslautern zum SV Meppen und spielte in der 3. Liga drei Jahre für die Emsländer: Christoph Hemlein. Der 35-jährige Flügelspieler blickt auf seine Zeit in Meppen zurück und schaut auch in die Zukunft. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Hemlein über seine drei Spielzeiten beim SVM, als er 97 Pflichtspiele bestritt, in denen ihm elf Tore und neun Vorlagen gelangen. Der 35-Jährige erzählt, welche Rolle der damalige Trainer Torsten Frings bei seinem Wechsel nach Meppen spielte und wieso der ehemalige Nationalspieler als Nachfolger von Christian Neidhart scheiterte. Zudem beschreibt Hemlein, wie er seine anderen SVM-Coaches Rico Schmitt, Stefan Krämer und Ernst Middendorp erlebte.  Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt der gebürtige Heidelberger Hemlein, weshalb er den SVM nach dem Abstieg verließ, seine Karriere beendete und warum er nach der aktiven Laufbahn im Emsland geblieben ist. Wie blickt er heute auf seine Karriere zurück? Ist er zufrieden mit dem Erreichten? Was lief falsch in Lautern, wo er als Kapitän auf das Abstellgleis geriet? Wie steht er heute zu den Harry-Potter Aussagen über seinen Ex-FCK-Coach Boris Schommers? Welche Rolle spielte der SV Meppen in seiner Laufbahn? Warum erklärte er im Dezember 2025 seinen Rücktritt als Trainer von Eintracht Nordhorn? Was hält er vom jetzigen Trainer Lucas Beniermann? Und wie plant Hemlein eigentlich seine Zukunft?

  12. 57

    Jens Robben: „Es ist ein ähnlicher Teamspirit wie 2017“

    Er hat 285 Spiele für den SV Meppen gemacht und 22 Tore erzielt. Insgesamt schnürte er 16 Jahre lang die Fußballschuhe für die Emsländer. Und seit 2019 arbeitet er als Videoanalyst beim SV Meppen. Die Rede ist von Jens Robben. Der 42-jährige ehemalige Mittelfeldspieler blickt auf eine erlebnisreiche Zeit beim emsländischen Traditionsverein zurück. „Ich habe mit dem Verein wirklich alles erlebt. Gute Zeiten wie Aufstiege, aber auch schlechte Zeiten wie Abstiege. Eine bevorstehende Insolvenz war in meiner Anfangszeit auch mal Thema“, sagte Robben in „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“.  „Ich habe mit vielen tollen Spielern zusammengespielt und viele tolle Menschen kennengelernt. Das bleibt eigentlich dann immer in Erinnerung. Nicht die Erfolge oder was man erreicht hat, sondern mit wem man zusammengespielt hat. Es war auf jeden Fall eine sehr, sehr aufregende Zeit.“ Der Harener spielte von 1996 bis 2004 in Meppen, erlebte anschließend Zweitliga-Zeiten bei Eintracht Trier und Rot-Weiß Oberhausen und kehrte nach einem halbjährigen Intermezzo im Sommer 2010 endgültig zum SVM zurück - für weitere acht Jahre, in denen er zwei Aufstiege mit Meppen feierte. 2018 beendete Robben seine Karriere. Aber das bedeutete nicht, dass auch im Verein Schluss war. „In dem ersten Drittliga-Jahr waren wir in Belek im Trainingslager. Da kam Heiner Beckmann auf mich zu, der sich mit Mario Neumann und Christian Neidhardt besprochen hatte. Sie hätten gerne, dass ich im Verein bleibe“, sagte Robben im NOZ-Podcast. Er sollte sich überlegen, in welcher Funktion er es sich vorstellen könnte. „In dem Zeitraum war das Feld Videoanalyse und Scouting gerade im Kommen, es wurde immer mehr im Fußball. Das fand ich sehr interessant.“ Wie sein Arbeitsalltag aussieht, worauf er beim Scouting achtet und wie er die Spieler vor, während und nach den Partien unterstützt, erzählt Robben. Der 42-Jährige hält darüber hinaus große Stücke auf den aktuellen Kader und sieht Parallelen zum Aufstiegsjahr 2017. „Mannschaften sollte man nie miteinander vergleichen. Jeder Charakter ist unterschiedlich“, sagte Robben. „Aber es ist schon ein ähnlicher Teamspirit, wie wir ihn 2017 hatten. Es sind gute Jungs, die auch ein gutes Mindset haben, die wissen, worauf es ankommt. Und die jetzt auch nicht überdrehen, weil man als Tabellenführer in die Pause geht. Sie wissen genau, dass es am 22. Februar wieder von vorn losgeht und du da sofort liefern musst.“

  13. 56

    „Wir hatten eine super Truppe": Robert Thoben über elf Jahre SV Meppen in der 2. Bundesliga

    In 361 Zweitligaspielen erzielte er 61 Tore. Und mit 474 Partien belegt er hinter Bernd Deters den zweiten Platz in der ewigen Einsatzbestenliste des SV Meppen: Robert Thoben, der von 1984 bis 1999 SVM-Spieler war und den Verein im Anschluss als Co-Trainer und Trainer unterstützte. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Thoben über elf Jahre in der 2. Bundesliga. Der 62-Jährige erzählt, welche Verträge der SV Meppen seinen Aufstiegshelden von 1987 anbot, wie der ehemalige Linksaußen auf dem Platz die Duelle mit Jürgen Klopp, Leroy Sanés Vater Souleymane und Jogi Löw empfunden hat. Und was vom 2:0-Sieg gegen Schalke 04, dem Bundesliga-Aufstieg von 1860 München in Meppen und der torreichsten Zweitligapartie aller Zeiten beim 1. FC Kaiserslautern hängengeblieben ist.  Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Thoben, zu welchen Kollegen von damals er heute immer noch Kontakt pflegt und wie diese Treffen ablaufen. Wie kam er zum SV Meppen? Warum beherrschte er den Übersteiger, der zu jener Zeit noch eine Seltenheit war? Gab es Angebote von anderen Vereinen? Welche Erfahrungen hat er mit Trainer Rainer Persike und dessen Nachfolgern Horst Ehrmanntraut, Paul Linz, Wolfgang Rolff und Mirko Votava gemacht? Wird er eigentlich heute noch in der Öffentlichkeit erkannt und angesprochen? Und wie verfolgt er die Spiele der heutigen Meppener Mannschaft? Zu Beginn äußert sich Thoben zum anstehenden Budenzauber Emsland in Lingen, bei dem er als Teammanager fungiert und anfangs selbst noch mitgespielt hatte. In der Folge kommt auch Frank Faltin zu Wort, der ebenso wie Thoben zur Aufstiegsmannschaft gehörte.

  14. 55

    Lucas Beniermann: „Klar wird es da Begehrlichkeiten geben”

    Er überwintert mit seiner Mannschaft auf dem ersten Tabellenplatz in der Fußball-Regionalliga Nord: Lucas Beniermann, Cheftrainer des SV Meppen. 49 Punkte holten die Emsländer aus 21 Spielen und rangieren damit drei Punkte vor den Verfolgern VfB Oldenburg und SV Drochtersen/Assel. Bei so einer Punkteausbeute „ist es in den meisten Fällen so, dass man ein größeres Polster hat als drei Punkte. Von daher ist der Score von Oldenburg, Drochtersen, Jeddeloh und uns - selbst Phönix spielt eine gute Saison, ist aber schon gar nicht mehr oben dran - einfach nur beeindruckend”, sagte Beniermann im NOZ-Podcast „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast“. Mit Emslandsportedakteur Christoph Schillingmann spricht der SVM-Trainer über das Jahr 2025, die Hinrunde und den Winterfahrplan. Wie viele Testspiele gibt es? Gegen wen testet der SVM? Und war es eine bewusste Entscheidung, das Trainingslager in der Türkei an einem anderen Ort zu absolvieren? Zudem beantwortet Beniermann die Frage, ob er dem Sportlichen Leiter Olufemi Smith einen Wunschzettel mit Spielernamen vor Weihnachten gegeben hat und über Begehrlichkeiten, die möglicherweise bei Meppener Spielern geweckt wurden. „Klar wird es da Begehrlichkeiten geben, weil wir einfach richtig gute Spieler haben”, sagte der SVM-Trainer, der auch über seinen eigenen Vertrag spricht.

  15. 54

    Trainerduo Pfannkuch/Börger über die Zukunft des Frauenfußballs beim SV Meppen

    Seit dem Sommer 2025 und dem Abgang der Sportlichen Leiterin Maria Reisinger zeichnen sie gemeinsam als Cheftrainerduo für die Frauenmannschaft des SV Meppen verantwortlich: Thomas Pfannkuch (55) und Katharina Börger (37). In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ sprechen sie über den aktuellen Saisonverlauf, ihre Werdegänge und die Zukunft des Frauenfußballs beim SV Meppen. Pfannkuch und Börger beantworten die Frage, wie schwierig der Wettbewerb ist angesichts der Tatsache, dass immer mehr Profivereine wie VfB Stuttgart und Borussia Dortmund in den Frauenfußball drängen und ihre Teams mit großen finanziellen Mitteln in die Bundesliga bringen wollen. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklären Pfannkuch und Börger, wieso der SV Meppen im Frauenfußball „nur“ ein Ausbildungsverein ist, und ob die eigenen Talente wie Torjägerin Laura Bröring und Torhüterin Thea Farwick überhaupt zu halten sind. Kann und muss sich der SV Meppen eine Frauenmannschaft leisten? Wohin steuert die Mannschaft in dieser Saison - zum dritten Aufstieg in die 1. Bundesliga? Wie sehr merkt man ihnen zu Wochenbeginn an, wie das Team am Wochenende gespielt hat? Ist der SV Meppen in dieser Saison eine launische Diva? Warum bestritt Pfannkuch „nur“ ein Bundesligaspiel? Was sagt er zu seiner Zeit bei Olympique Lyon? Wie bekommt Börger eigentlich ihren Job als Lehrerin mit dem Fußball unter einen Hut? Wie schwierig ist der Sprung von der Co- zur Cheftrainerin? Und wer spricht eigentlich wann zur Mannschaft, wenn beide Trainer sind, und hat das letzte Wort bei der Aufstellung? Das Duo geht darauf ein, wie es sich organisatorisch neu aufgestellt hat. Denn die bisherige Co-Trainerin Börger übernimmt mehr Verantwortung auf dem Trainingsplatz sowie an der Seitenlinie und teilt sich die Cheftraineraufgaben mit Pfannkuch, während er sich auch um die Angelegenheiten als Sportlicher Leiter kümmert.

  16. 53

    Thorben Kampel: „Besser zu werden, ist wie eine Sucht”

    Er arbeitet beim SV Meppen nicht in vorderster Linie, sondern zieht seine Fäden eher im Hintergrund. Dennoch ist seine Arbeit von unschätzbarem Wert. Denn er ist derjenige, der die SVM-Spieler fit macht und auch fit hält. Die Rede ist von Athletiktrainer Thorben Kampel. Im Sommer 2023 holte der damalige Trainer und Sportliche Leiter Ernst Middendorp den aus Spelle stammenden Emsländer zum SVM. „Nach dem Abstieg wurde in Meppen eine Stelle frei. Da hat er mich angerufen und mich gefragt, ob ich Lust hätte. Ich musste eine Nacht darüber schlafen, weil ich nicht darauf vorbereitet war. Aber es war mir dann klar, wenn etwas beim SV Meppen möglich ist, dann werde ich das machen. Meppen ist einfach ein cooler Verein”, erklärte Kampel in der 52. Folge von  „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast”, wie er seinen Posten beim SVM bekam. Der 27-Jährige erzählte zudem, wie seine tägliche Arbeit aussieht und wie er seinen Traumberuf im Bereich Fußball gefunden hat. „Es ist möglich, den Körper so zu trainieren, dass er besser wird. Wenn ich die richtigen Sachen an den richtigen Tagen mit der richtigen Dosis mache, dann bringt es etwas. Und wenn ich gleichzeitig an den richtigen Tagen Pause mache, dann bringt es extrem viel. Als ich das herausgefunden habe, war es wahnsinnig geil, auch wenn es kein großartiger Gedanke ist.” Kampel, der sich selbst als fußballverrückt bezeichnet, entschied sich dann nicht im Breiten-, sondern im Leistungssport zu arbeiten. „Dort haben alle das gleiche Ziel - in Richtung Athletik, Schnelligkeit und Stärke. Es ist wie eine Sucht. Man möchte immer noch mehr wissen und schauen, was im Kontext SV Meppen noch mehr möglich ist, um besser zu werden.” Darüber hinaus spricht Kampel über die Unterschiede zwischen den Trainern Middendorp, Adrian Alipour und Lucas Beniermann in Bezug auf seine Arbeit, die er zudem ständig kritisch hinterfragt. „Machst du deinen Bereich und deine Aufgaben vernünftig? Wenn man das mit ruhigen Gewissen sagen kann, dann ist es auch gut”, sagte er. Als Beweis für eine gute Arbeit sei die geringe Anzahl an Verletzungen. „Wir versuchen explizit, auf das Thema Prävention einzuwirken. Wir machen bestimmte Dinge, damit sich bestimmte Verletzungen nicht ereignen. Das sind wir auf einem wirklich guten Stand”, sagte Kampel, der von einer guten Entwicklung im Verein sprach. „In der ersten Saison hatten wir mehr als 1000 Ausfalltage, in der letzten Saison hatten wir 800 Ausfalltage weniger.” Außerdem verriet der Meppener Athletiktrainer, welche Spieler am fittesten sind, wer der schnellste Spieler ist und welches Laufduell er sich mal wünscht.

  17. 52

    Goalgetter Simon Engelmann: Kann man eigentlich süchtig werden nach Toren?

    Er war im Sommer 2025 einer von neun Neuzugängen beim SV Meppen: Simon Engelmann. Der 36-jährige Mittelstürmer wechselte vom West-Regionalligisten SV Rödinghausen ins Emsland. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ blickt Engelmann auf seine erfolgreiche Karriere mit vier Torschützenkönig-Titeln in Folge in der Regionalliga West, seine bemerkenswerte Statistik im DFB-Pokal und die aktuelle Zeit beim SV Meppen. In bislang 540 Pflichtspielen im Herrenbereich kommt er auf 280 Tore und 79 Vorlagen. Der gebürtige Vechtaer erzählt, warum er sich im Herbst seiner Karriere doch noch zu einem Wechsel nach Meppen entschied, den Emsländern vor fünf Jahren absagte und nicht schon im vergangenen Winter gekommen ist. Und welche bleibende Erinnerung er mit seinem ersten Auftritt in Meppen verbindet – vor 16 Jahren mit dem VfL Oythe. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer verrät Engelmann, was er von der Kritik einiger SVM-Fans an seinem Wechsel mitbekommen hat und wie er darauf reagiert. Der zweifache Familienvater spricht über seine Rolle bei den Meppenern sowie seine Statistiken und geht auf sein Verhältnis zu seinem Sturmkollegen Julian Ulbricht ein. Gab es in seiner Laufbahn Anfragen aus der 1. oder 2. Bundesliga? Kann man eigentlich süchtig werden nach Toren? Gibt es ein typisches Engelmann-Tor, welches er immer und immer wieder erzielt hat? Welches Tor würde er gerne noch schießen? Warum passen ausgedachte Jubelposen nicht zu ihm? Welchen Rat gibt er Stürmern, die längere Durststrecken verkraften müssen, und jungen Spielern? Schafft der SV Meppen in diesem Jahr den Aufstieg? Und möchte Engelmann nach dieser Saison noch ein Jahr dranhängen? Engelmann stellt sich all diesen Fragen. Zu Beginn spricht der Angreifer in „Rasenschnack“ über seine Stationen und sein Leben abseits des Fußballs. Auch auf seine berufliche Perspektive nach der aktiven Karriere geht er ein. In dem Podcast kommen zudem Engelmanns Trainer Lucas Beniermann und dessen Teamkollege und Kapitän Jonas Fedl zu Wort.

  18. 51

    Oliver Schmitt:  „Mein klares Ziel ist es, in die 3. Liga aufzusteigen”

    Er wechselte im Sommer aus Köln ins Emsland. Seit ein paar Monaten macht er die linke Außenbahn beim Fußball-Regionalligisten SV Meppen unsicher. Die Rede ist von Oliver Schmitt. In „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 25-jährige Flügelspieler über seine ersten Spiele für den SVM, die aktuelle Tabellensituation samt der Konkurrenten und seine beiden kürzlich überstandenen Verletzungen. Zuletzt stand Schmitt bei einem Testspiel in Paderborn wieder auf dem Platz. „Ich habe eine Halbzeit fast ohne Probleme gespielt. Ich konnte testen, wie weit ich schon wieder bin. Es sah eigentlich ganz gut aus bei mir. Ich bin bereit für die nächsten Spiele”, sagte er. Dann kann Schmitt, der in dieser Saison in der Regionalliga bereits auf neun Scorerpunkte kommt (vier Tore, fünf Vorlagen) seine Offensivpower wieder auf den Platz bringen. Das Fußballspielen gelernt hat der gebürtige Domstädter beim 1. FC Köln, wo er seit der U8 mit zwei kurzen Unterbrechungen kickte. 2021 wechselte er auf Leihbasis für ein halbes Jahr zum Drittligisten SC Verl, 2022 für ein Jahr zum Südwest-Regionalligisten Hessen Kassel. „Es war schon eine schwierige Zeit. In Verl bin ich nie so richtig warm geworden. Ich bin dann zurück nach Köln gewechselt und habe dort die halbe Saison gespielt”, sagte Schmitt, der im anschließenden Sommer nach Kassel weiterzog. „Ich war leider viel verletzt. Aber der Verein hat mich super unterstützt. Er liegt mir am Herzen, auch wenn ich nicht viele Spiele gemacht habe”, sagte der Offensivspieler, der in den folgenden zwei Jahren stark beim FC aufspielte und sich einen Einsatz bei den Profis in der 2. Bundesliga verdiente. Schließlich folgte der Wechsel nach Meppen, wovon er sich erhofft, demnächst eine Liga höher zu spielen. „Mein ganz klares Ziel ist es, in die 3. Liga aufzusteigen”, sagte Schmitt im NOZ-Podcast, der Gespräche mit dem Sportlichen Leiter Olufemi Smith führte. Der Verein habe ihm super Ziele dargelegt. „Dann habe ich relativ schnell gesagt, dass ich zum SV Meppen wechsle.” Zudem erklärt Schmitt, was er am Emsland schätzt und gegen welche Mitspieler er in der Vergangenheit gespielt hat.

  19. 50

    Karriereweg mit Hindernissen: Ersin Zehir über seine Aufstiegsträume mit dem SV Meppen

    Er war im Sommer 2025 einer von neun Neuzugängen beim SV Meppen: Ersin Zehir. Der 27-jährige Mittelfeldspieler wechselte vom Regionalligakonkurrenten Eintracht Norderstedt ins Emsland. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erzählt Zehir, welcher Trainer ihn vor acht Jahren beim FC St. Pauli förderte und zum Zweitligaprofi machte, wie es nach seiner Leihe zum damaligen Drittligisten VfB Lübeck zu seinem lukrativen Wechsel in die Türkei kam, warum es bei Antalyaspor unter Coach Nuri Sahin und an der Seite von Ömer Toprak nicht klappte und wie es sich anfühlte, monatelang vereinslos zu sein, bevor er für ein halbes Jahr in die Regionalliga Südwest zu Eintracht Trier ging. Welche Rolle spielte der ehemalige Norderstedt-Coach und jetzige Sportliche Leiter des SV Meppen, Olufemi Smith, bei seinem Wechsel nach Meppen? Warum bezeichnet sich Zehir selbst als Straßenkicker? Hat das Aufwachsen in einem sozialen Brennpunkt in Lübeck Einfluss auf seinen Weg als Fußballer gehabt? Und bedeutet der SV Meppen für ihn die letzte Ausfahrt in Sachen Profifußball? Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Zehir seine Rolle im System des SV Meppen, wie die Aufgabenverteilung mit Erik Zenga aussieht und wie präsent das Thema Meisterschaft und Aufstieg in der Kabine ist. Zu Beginn spricht der gebürtige Lübecker in „Rasenschnack“ über das Aus im Viertelfinale des Niedersachsenpokals in Oldenburg. Auch auf seine erstmalige Rückkehr vier Tage später nach Norderstedt geht er ein. In dem Podcast kommen zudem Zehirs Teamkollegen Luis Sprekelmeyer und Thorben Deters sowie der Sportliche Leiter Olufemi Smith zu Wort. Auch Lars Huxsohl, Ex-Mitspieler in Norderstedt und früher beim SVM, spricht über ihn.

  20. 49

    Julian Ulbricht: „Eine meiner besten Lebenserfahrungen”

    Nicht nur in der Sommervorbereitung, sondern auch in den ersten Spielen in der Fußball-Regionalliga Nord trifft Julian Ulbricht wie am Fließband. Der Stürmer des SV Meppen, der zu dieser Saison von der Reserve des FC St. Pauli ins Emsland wechselte, machte bisher zehn Tore in neun Spielen und führt damit die Torschützenliste. In „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 26-jährige Angreifer über seine ersten Monate beim SVM, seine Beziehung zu seinem Vater Klaus Ulbricht - selbst früher Fußballprofi - und über seine starke Torquote zu Beginn der Saison. Zudem ist der Dreierpack gegen den SSV Jeddeloh II plus der Moment bei der Auswechslung, als das Publikum Ulbrichts Leistung mit stehenden Ovationen würdigte, Thema im Podcast. „Es war ein Supergefühl. Ich hatte schon ein bisschen Gänsehaut. Es sind diese kleinen Momente, an die man sich erinnern wird”, sagt der Meppener Stürmer. Darüber hinaus wirft Ulbricht einen Blick zurück auf seine bisherige Karriere. Von der Jugend der Kiezkicker über den Hamburger SV und den 1. FC Phönix Lübeck verschlug es den Hanseaten 2021 nach Kanada, womit er sich einen Traum erfüllte. „Mit Fußball kannst du nebenbei auch die Welt sehen. Es hat mich gereizt”, sagt Ulbricht. Nach eineinhalb Jahren kehrte er nach Deutschland zurück - wegen fehlender Spielzeiten. Die Zeit in Kanada wolle er aber nicht missen. „Ich bereue nichts. Es war eine der besten Lebenserfahrungen, die ich gemacht habe. Ich würde jedem raten, einmal im Ausland zu spielen”, sagt Ulbricht. Zurück in der Heimat kickte wieder für seinen Jugendverein. Warum er die U23 der Kiezkicker dann verließ und nach Meppen wechselte, erklärt er ebenfalls im NOZ-Podcast. „Ich habe den Sprung nach oben nicht geschafft. Ich wollte aber nicht mehr jahrelang bei einer U23 spielen”, sagt der 26-Jährige. „Ich habe auch Ziele und Ambitionen. Ich möchte definitiv noch einige Jahre im Profibereich spielen und es am besten schon in diesem Jahr mit dem Aufstieg verwirklichen. Dafür arbeiten wir hart.” Zudem ist er sich sicher, dass die Meppener Serie gegen seinen ehemaligen Verein aus Lübeck am Samstag, 20. September 2025, um 14 Uhr weitergeht und fiebert dem Pokalkracher beim VfB Oldenburg am Dienstag, 23. September 2025, um 18.30 Uhr entgegen. Er sich der Bedeutung des Duells bewusst - auch für die Fans. „Für sie ist es ein cooles, geiles, wichtiges Spiel. Deswegen werden wir alles daran setzen, in die nächste Runde einzuziehen.”

  21. 48

    Ex-Trainer Christian Neidhart: „Der SV Meppen hat auf jeden Fall eine Strahlkraft“

    Sieben Jahre stand er beim SV Meppen an der Seitenlinie und führte den Verein 2017 in seinem vierten Jahr als Trainer von der Regionalliga in die 3. Liga: Christian Neidhart. Im Sommer 2020 verließ der gebürtige Braunschweiger das Emsland. Seitdem ist viel passiert – bei ihm und beim SV Meppen. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Neidhart natürlich über seine Vergangenheit beim SVM, seine folgenden Stationen, seinen aktuellen Gesundheitszustand und seine Zukunftspläne. Warum hat er den SV Meppen vor fünf Jahren verlassen? Und wurde in Essen Nachfolger vom jetzigen Hannover-Coach Christian Titz? Welche Rolle spielte dabei das Thema Geld? Hatte Corona einen Einfluss auf seine Entscheidung? Oder dass Spieler wie Deniz Undav, Marco Komenda, Marius Kleinsorge, Max Kremer und David Vrzogic auch in jenem Sommer gegangen sind? Dass Meppen seine gute Ausgangsposition im Rennen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht nutzen konnte? Und wie bewertet er aus heutiger Sicht seinen Weggang? Was passierte im Anschluss auf seinen Stationen bei RW Essen, SV Waldhof Mannheimund Kickers Offenbach? Könnte er sich eine Rückkehr zum SV Meppen vorstellen? Wie sehr genießt Neidhart die Pause? Und wie schnell möchte er wieder als Coach arbeiten, also wieder rauf auf das Trainer-Karussell? Neidhart, der am 1. Oktober 57 Jahre alt wird, spricht über die Ablösesumme, die Essen vor fünf Jahren für ihn bezahlte. Er erklärt, welche Drähte er nach wie vor zu Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche, Köln-Trainer Lukas Kwasniok und Osnabrück-Coach Timo Schultz pflegt. Mit ihnen absolvierte er im ersten Jahr nach dem Aufstieg den Fußballlehrerlehrgang. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer äußert sich Neidhart zur aktuellen Meppener Mannschaft, die er in der Vorbereitung, aber auch in der Regionalliga bei Spielen beobachtete. Was braucht es seiner Meinung nach für den Aufstieg und die Rückkehr in die 3. Liga? Zu Beginn berichtet Neidhart in „Rasenschnack“ darüber, wie es wirklich war, als er beim Training von Kickers Offenbach zusammengebrochen ist. Dass seine Familie noch nichts davon wusste, als die „Bild“ die entsprechende Schlagzeile veröffentlichte. Und wie die Vorgeschichte mit seinem Krankenhausaufenthalt war. In dem Podcast kommen zudem Neidharts ehemalige Weggefährten Mario Neumann (von 2015 bis 2022 Co Trainer in Meppen) und Daniel Vehring (ab 2014 Physiotherapeut, bis 2023 Co- und Athletiktrainer) zu Wort.

  22. 47

    Thorben Deters: „Ich wollte nicht nur Trainingsweltmeister sein”

    Viele Fans haben sich gewünscht, dass Thorben Deters in seiner Karriere noch einmal seine Fußballschuhe für den SV Meppen schnürt. In diesem Sommer ist dieser Wunsch schließlich in Erfüllung gegangen. Der gebürtige Emsländer kehrte nach sechseinhalb Jahren zum SVM in die Regionalliga Nord zurück. In den ersten vier Spielen stand der Offensivspieler immer in der Startelf, war aber noch an keinem Meppener Tor direkt beteiligt. Seine ersten Einsätze für den SVM nach seiner Rückkehr ordnete Deters in der 46. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” sehr reflektiert ein. „Das letzte halbe Jahr in Münster war echt nicht gut. Das hat viel mit mir gemacht”, sagte Deters, der an einer langwierigen Schulterverletzung laborierte. „Zudem wurde mir schon im Februar gesagt, dass ich im Verein keine Rolle mehr spiele - obwohl ich mir im Training immer den Arsch aufgerissen habe”, sprach er von einer sehr intensiven Zeit. In Meppen habe er nun den Spaß am Fußball wiedergefunden. „Ich merke, dass ich so langsam wieder in einen Spielrhythmus hineinkomme, was für jeden Spieler enorm wichtig ist. Mir tut jede Minute im Trikot vom SV Meppen gut. Aber ich muss mir selbst auch Zeit geben“, will Deters nichts erzwingen und sich seine Leichtigkeit wieder zurückerarbeiten. Zudem spricht der Meppener trotz der Derbyniederlage gegen den VfB Oldenburg von einem ordentlichen Saisonstart, erklärt, warum jetzt der Zeitpunkt gekommen war, nach Meppen zurückzukehren, und warum er im Januar 2019 den Verein verließ. „Ich habe eine super Wintervorbereitung gespielt und in den Testspielen getroffen. Wir hatten das erste Spiel an der Bremer in Brücke in Osnabrück.” Für dieses Spiel habe er die komplette Vorbereitung Vollgas gegeben. „Ich saß 90 Minuten auf der Bank, wir haben das Spiel verloren. Ich war stinksauer.” Auf einmal sei das Angebot aus Düsseldorf gekommen. „Es war dann vielleicht auch ein bisschen eine emotionale Entscheidung, weil mich die Nicht-Einwechslung in Osnabrück schon sehr getroffen hat. Aber ich wollte Fußball spielen und in der Mannschaft nicht nur Trainingsweltmeister sein.” Außerdem spricht er darüber, wie ihn seine Stationen in Düsseldorf, Lüneburg, Lübeck und Münster geprägt haben, welcher Aufstieg sein schönster war, wie er sein Zweitliga-Debüt vor 57.000 Zuschauern im Hamburger Volksparkstadion erlebt hat und wann er seine Kumpels aus Schwefingen anlässlich seines 30. Geburtstags noch zum „Treppe fegen” einlädt.

  23. 46

    Meppens neuer U23-Trainer Carsten Stammermann über Otto Rehhagel und die Nachfolge von Tobias Bartels

    Er tritt in diesem Sommer beim Oberligisten SV Meppen II, auch U23 genannt, in die großen Fußstapfen von Vorgänger Tobias Bartels: der bisherige A-Jugend-Coach Carsten Stammermann. Der 56-Jährige ist der neue Trainer des Teams und gewährt Einblicke in seinen Job. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erklärt Stammermann, warum er diese Aufgabe nach sieben Jahren im NLZ Emsland übernimmt, wie es dazu kam, was die Vorbereitung gebracht hat und wie er den gewaltigen Umbruch meistern will. Wie gut oder schlecht lief in den vergangenen vier Jahren die Zusammenarbeit zwischen der A-Jugend und Stammermann sowie den jeweiligen Erste-Herren-Trainern Torsten Frings, Rico Schmitt, Stefan Krämer, Ernst Middendorp, Adrian Alipour und Lucas Beniermann? Warum macht Stammermann nicht weiter als U19-Coach? Was ist der Hauptunterschied zwischen dem Coaching von Jugendmannschaften und den Männern? Wer ordnete eigentlich die radikale Verjüngung der U23 an? In welchen Bereichen wird das Team in der Saison 2025/26 Lehrgeld zahlen? Und wer entscheidet beim SV Meppen überhaupt, welche Jugendspieler in die entsprechenden Herrenmannschaften hochgezogen werden? Auch darauf antwortet Stammermann ausführlich. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer berichtet Stammermann, dass er von 1989 bis 1991 als Spieler und Halbprofi bei Werder Bremen II tätig war und dort die Besonderheiten des damaligen Coaches Otto Rehhagel kennenlernen durfte. Er geht darauf ein, dass der SV Meppen II nicht sein erster Trainerjob im Herrenbereich ist. Und verrät, dass er bisweilen an der Seitenlinie ein anderer Mensch ist als sonst. Zum Abschluss spricht Stammermann in „Rasenschnack“ noch darüber, was er von seinem neuen Team in der Oberliga erwartet, wie er die Konkurrenz – insbesondere die emsländische mit dem SC Spelle-Venhaus und dem SV Holthausen Biene – sieht und mit welchem Ziel Meppens U23 in die Saison geht. In dem Podcast kommen zudem Stammermanns ehemaliger U19-Kapitän und künftiger Speller Felix Golkowski, sein Vorgänger Tobias Bartels und Sportvorstand Heiner Beckmann zu Wort. Golkowskis Worte führen bei Stammermann sogar zur Gänsehaut.

  24. 45

    Olufemi Smith: „Wir wollen Meister werden”

    Der SV Meppen startet am Freitag, 25. Juli 2025, bei Kickers Emden in die neue Saison. Mit welchem Ziel geht der emsländische Traditionsverein die neue Spielzeit an? „Wir wollen Meister werden”, sagte Olufemi Smith, Sportlicher Leiter des SVM, in der 44. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” unmissverständlich. Der 46-jährige Hamburger nahm am 1. Mai die Arbeit im Emsland auf und stellte in den vergangenen knapp drei Monaten einen Kader zusammen, mit dem die Emsländer ihr Ziel erreichen wollen und der mit der jüngsten Verpflichtung von Offensivspieler Niclas Nadj nun komplett ist. „Wir freuen uns, dass es vor dem Saisonstart noch geklappt hat. Damit haben wir die Gruppe komplett”, sagte Smith, der die Kaderplanung für diesen Sommer damit abgeschlossen hat. Der Sportliche Leiter verriet außerdem, wie seine Analyse zum Kader der Vorsaison ausfiel, wer seine Meisterschaftsfavoriten in diesem Jahr sind und warum er die Aufgabe beim SVM angetreten hat. „Der SV Meppen ist in der Regionalliga ein Verein mit ganz, ganz viel Wucht und guten Perspektiven, in den höherklassigen Fußball zurückzukehren.” Es sei eine glaubhafte Perspektive Richtung Profifußball. Darüber hinaus erzählte Smith im Podcast von seinem Erlebnis bei der Spielshow „Schlag den Raab” aus dem Jahr 2008, als er 2,5 Millionen Euro gewann. Zudem spielte er in seiner Karriere als aktiver Fußballer gegen drei Väter von Spielern aus dem aktuellen Kader - einer davon spielte beim SVM.

  25. 44

    Andreas Kremer über seine Amtszeit, das Stadion, Maradona und Neidhart

    Wohl kein Fan des SV Meppen erinnert sich gerne an das Jahr 2008 zurück. Der ehemalige stolze Zweitligist dümpelte damals in der 5. Liga herum und stand nach einer Zeit der Misswirtschaft vor der Insolvenz, als Andreas Kremer SVM-Vorstandssprecher wurde. Unter dem in Meppen geborenen Unternehmer gelang die völlige Entschuldung und ging es in den folgenden Jahren sportlich bergauf. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Kremer über Meilensteine und Erfolge seiner Amtszeit, aber auch über Fehleinschätzungen. Der 56-Jährige berichtet, wieso er eigentlich Vorstandssprecher und nicht Präsident oder Vorsitzender wurde, welchen „Riesenfehler“ er dabei nach eigenen Worten beging und warum er sich zu Beginn „geisteskrank“ fühlte. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt der Familienvater, warum der 31. Mai 2017 - der Tag des Aufstiegs in die 3. Liga - der mit Abstand emotionalste seiner Amtszeit war. Was haben die folgenden sechs Jahre in der 3. Liga gebracht? Wie viele Trainer kamen und gingen seit 2008? Beeinflusst die Tatsache, zwischenzeitlich zwei Coaches gleichzeitig bezahlen zu müssen, sein heutiges Handeln? Und welches Verhältnis pflegt er eigentlich aktuell zu Christian Neidhart, der den SV Meppen sieben Jahre als Trainer prägte? Ausführlich spricht Kremer über seine Kritik an der Stadt im Zusammenhang mit dem Stadionumbau. Er äußert sich zum Auftritt von Diego Maradona 1982 in Meppen, bei dem er auf dem Platz stand und mit seiner Pocketkamera Fotos vom Argentinier machte. Dabei erzählt Kremer, welche peinliche Anekdote hinter der Schwarz-Weiß-Aufnahme steckt, die ihn mit Maradona zeigt. Zum Abschluss geht Kremer in „Rasenschnack“ auf sein Vermächtnis beim SV Meppen ein – sportlich wie wirtschaftlich. Und er beantwortet die Frage, ob er so lange im Amt bleiben möchte wie der 2017 verstorbene Wolfgang Gersmann, der 24 Jahre lang den emsländischen Leuchtturm verkörperte.

  26. 43

    SVM-Vorstandssprecher Andreas Kremer: Saisonbilanz 2024/25 und Ausblick auf die nächste Spielzeit

    Als Vorstandssprecher des SV Meppen laufen bei ihm die Fäden zusammen: Andreas Kremer. Der 56-jährige Unternehmer leitet seit 2008 mit seinen Vorstandskollegen die Geschicke bei den Emsländern. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Kremer über die abgelaufene Saison und wagt einen Ausblick auf die nächste Spielzeit, in der dem Meister keine Relegation droht, sondern der direkte Aufstieg in den Profifußball winkt. Er erzählt, welche Note er den Regionalliga-Fußballern, dem Trainer und dem Vorstand für die Saison 2024/25 geben und mit welchen drei, vier Begriffen er das Fußballjahr beschreiben würde. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer sagt Kremer, warum die Trennung von Trainer Adrian Alipour aus seiner Sicht auch rückblickend die richtige Entscheidung war.  Warum verlängerte der Verein bereits im Winter den Vertrag mit Alipours Nachfolger Lucas Beniermann? Welche Schlüsse lassen sich eigentlich aus der zweiten Saison nach dem Abstieg aus der 3. Liga und Platz sechs ziehen? Wieso musste nach zehn sieglosen Partien in Folge „nur“ der Sportliche Leiter David Vrzogic gehen? Wie lautete eigentlich das Saisonziel von Kremer und Co.? Und welchen Auftrag hatte Beniermann, als er die Mannschaft nach drei Ligaspielen übernahm? Kremer äußert sich auch zur kommenden Saison und dem neuen Sportlichen Leiter Olufemi Smith. Der gebürtige Meppener spricht über den künftigen Kader, den Umgang mit Druck, die größten Rivalen im Kampf um die Regionalliga-Meisterschaft und die Aufstiegshelden von 2017.   Zum Abschluss redet Kremer in „Rasenschnack“ noch über das künftige Trikot der Meppener, die im Sommer einen neuen Ausrüster bekommen.

  27. 42

    Dominique Domröse: „Das war verrückt, was hier los war”

    Er ist erst seit dem Winter beim Fußball-Regionalligisten SV Meppen unter Vertrag. Seit Beginn der restlichen Rückrunde bestritt Dominique Domröse alle elf Spiele für die Emsländer, davon zehn von Beginn an. Der Außenverteidiger spricht in der 41. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” einerseits über die Gründe für die schwierige Phase zu Beginn des Jahres, andererseits auch über die Gründe für die aktuelle Siegesserie sowie über seinen Auftrag auf der rechten Seite mit seinen Tempoläufen. „Der Trainer will genau das von mir sehen. Dafür wurde ich geholt, das erwartet man von mir. Das ist absolut meine Stärke. Ich erkenne die Räume gut und bringe das Tempo mit”, sagte er. In seiner Jugend spielte Domröse unter anderem für Eintracht Frankfurt und den SC Freiburg. 2021 wechselte er zu den Sportfreunden Lotte in die Regionalliga West. Von dort aus verschlug es ihn über den SV Rödinghausen, den SC Wiedenbrück und zuletzt den SC Paderborn II nach Meppen. Der gebürtige Darmstädter erklärt, weshalb er seit 2021 im Nordwesten Deutschlands Fußball spielt und schildert die Gründe für seinen Wechsel ins Emsland. „Mein halbes Jahr in Paderborn war nicht ganz so gut. Ich habe mir das ein bisschen anders vorgestellt. Ich habe wenig gespielt, was nicht mein Anspruch ist. Dann wollte ich im Winter etwas Neues”, sagte Domröse, der in Paderborn nur auf acht Einsätze kam und vor seinem Wechsel den 2:0-Sieg im November gegen Kickers Emden vor knapp 10.000 Zuschauern in der Hänsch-Arena sah. „Ab da wusste ich: Wenn ich die Chance bekomme, hierhin zu wechseln, dann will ich es auch gerne machen”, so der Rechtsverteidiger, den die Kulisse beeindruckte. „Ich musste dreimal hingucken und verstehen, dass das hier immer noch Regionalliga ist. Das war verrückt, was hier los war. Das ist nicht normal für eine Regionalliga-Mannschaft. Das macht Bock auf mehr.” Darüber hinaus kommt mit Andy Steinmann - früher Trainer bei den Sportfreunden Lotte, aktuell Trainer beim TuS Bersenbrück - ein ehemaliger Coach von Domröse zu Wort.

  28. 41

    Sarah Schulte über ihren überraschenden Rücktritt und Frauenfußball beim SV Meppen

    Sie ist mit 297 Pflichtspielen Rekordspielerin des SV Meppen, stieg zweimal mit ihrem Team in die 1. Bundesliga auf und hat Historisches bei der Sportlerwahl im Emsland erreicht: Sarah Schulte.  In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ berichtet sie über ihren überraschenden Rücktritt vor der Saison 2024/25 im Alter von 29 Jahren – und nach 13 Jahren bei den Frauen. Was waren die genauen Gründe? Wie fühlte es sich an, es den Mitspielerinnen mitzuteilen? Wie spontan war eigentlich der Entschluss? Und kann sie sich ein Comeback vorstellen? Schulte, die aus Dersum kommt und deren Vater Helmut ein echter Torjäger bei den Grün-Weißen war, äußert sich über ihre Anfänge im Fußball, ihre Zeit bei Blau-Weiß Papenburg und den Wechsel zum SV Meppen. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Oldenburg, die gerade ihre Doktorarbeit schreibt, erzählt von den zwei Bundesliga-Aufstiegen mit Meppen und die direkten Abstiege. Thema sind auch ihre Auftritte in den deutschen U-Nationalmannschaften, als sie an der Seite von Merle Frohms, Pauline Bremer und Sara Däbritz Europameisterin wurde. Schulte äußert sich auch zu ehemaligen Mitspielerinnen wie Rieke Dieckmann, Elisa Senß und Vivien Endemann und Ex-Trainern wie Theodoros Dedes, Tommy Stroot und Carin Bakhuis, die auf der Karriereleiter des Frauenfußballs die nächste Stufe genommen haben. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erzählt Schulte auch, welchen Stellenwert der Frauenfußball beim SV Meppen genießt, mit welchen Rahmenbedingungen ihr Team zu tun hat und wie groß der Aufwand der Fußballerinnen ist. Zu Beginn spricht Schulte in „Rasenschnack“ darüber, welchen Platz ihre drei Sport-Oscars für die Nachwuchssportlerin des Jahres 2011, die Mannschaftssportlerin 2022 und die Sportpersönlichkeit 2024 bekommen haben. In dem Podcast kommen zudem Schultes ehemalige Teamkollegin Nina Rolfes und die Sportliche Leiterin Maria Reisinger zu Wort.

  29. 40

    Heiner Beckmann: „Henning Rießelmann ist ein Macher”

    Der SV Meppen spielt keine gute Rückrunde, der Sportliche Leiter wurde beurlaubt und die Ziele für die nächste Saison sind stark gefährdet: Beim emsländischen Fußball-Regionalligisten läuft es im Jahr 2025 bisher wahrlich nicht gut. SVM-Sportvorstand Heiner Beckmann spricht in der 39. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” über die Trennung von David Vrzogic. „Es war sehr emotional”, sprach der SVM-Sportvorstand von keiner leichten Entscheidung. „David hat einen guten Job gemacht und hatte seine Chance verdient. Er war auch mit sehr viel Eifer dabei. Aber wir wissen auch, was vielleicht nicht so gut gelaufen ist. Es fehlte aber irgendwo das Vertrauen, für die nächste Saison so planen zu können, wie wir uns das vorstellen.” Der 63-jährige Meppener sagte zur Suche nach einem Nachfolger: „Wir sind akribisch dabei, den Richtigen zu finden”, so Beckmann, der hofft, jemanden als Sportlichen Leiter installieren zu können, der möglichst alle Facetten abdeckt. Ein Name, der seit Tagen immer wieder fällt, ist der von Henning Rießelmann. Hat der SVM dem Sportlichen Leiter von Kickers Emden ein Angebot gemacht? Beckmann, der den 42-jährigen Dinklager als Macher bezeichnet, äußert sich dazu, schlägt darüber hinaus aber auch selbstkritische Töne in Bezug auf die eine oder andere Personalentscheidung in der Vergangenheit an, spricht über die tabellarische Situation sowie über die Pfiffe gegen Stürmer Marek Janssen.

  30. 39

    U-23-Trainer Tobias Bartels über zwei Aufstiege in Folge und seinen Abschied im Sommer

    Er hat die zweite Herrenmannschaft des SV Meppen zum Durchmarsch von der Bezirksliga in die Oberliga geführt und während seiner Amtszeit sieben Trainer bei der Ersten erlebt: Tobias Bartels. Der 34-Jährige ist seit 2018 als Coach des SV Meppen II tätig, obwohl er gar keinen Trainerschein besitzt. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ geht Bartels darauf ein, welche SVM-Legenden seine Trainer waren, als er aus der Jugend in den Herrenbereich kam, wie er im Herbst 2018 Nachfolger von Achim Evers wurde, warum er im Sommer aufhören wird, welche Pläne er hat und ob er sich irgendwann eine Rückkehr vorstellen kann. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erklärt Bartels, wieso für ihn derzeit Daniel Benke der mit Abstand beste Spieler im gesamten Verein ist und er sich dessen Rückkehr – und später auch die von dem künftigen Speller Felix Golkowski - in die erste Mannschaft wünscht. Und warum ihm der Fußball in seinem Job als Rechtsanwalt sehr geholfen hat. Welche Erinnerung hat Bartels an den 4. Juni 2023, als Meppens U23 vor 4366 Zuschauern in der Hänsch-Arena gegen den SV Holthausen Biene den Rivalen am letzten Spieltag abfing und den Aufstieg feierte? Was sagt er zu seinem Nachfolger Carsten Stammermann und den Abgängen einiger Spieler zu Eintracht Nordhorn? Welche Philosophie verfolgt der SVM ab dem Sommer bei der zweiten Mannschaft? Und wie war und ist überhaupt das Standing seines Teams im Verein? Der Trainer spricht auch über seinen Aberglauben und die Zusammenarbeit mit den Kollegen der ersten Mannschaft – von Christian Neidhart über Torsten Frings, Rico Schmitt, Stefan Krämer, Ernst Middendorp und Adrian Alipour bis hin zu Lucas Beniermann. Bartels erklärt, zu welchen von ihnen er immer noch Kontakt hat und warum Middendorp dem SV Meppen unheimlich gutgetan hat. Zum Abschluss antwortet Bartels im „Rasenschnack“ noch auf die Frage, ob ihn nie der Trainerposten bei der Ersten nie gereizt hätte. In dem Podcast kommen zudem die U-23-Spieler Daniel Benke und Felix Golkowski zu Wort.

  31. 38

    Erik Zenga: „Wir haben uns nicht mit Ruhm bekleckert”

    Seit diesem Januar ist Erik Zenga neu beim Fußball-Regionalligisten SV Meppen. Nach einem halben Jahr ohne Verein nutzt der zweit- und drittligaerfahrene Mittelfeldspieler jede Trainingseinheit und jedes Spiel, um auf sein Toplevel zu kommen. Im Podcast „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht Zenga über die aktuelle sportliche Situation und den Start ins neue Jahr. „Wir haben uns an den drei Spieltagen nicht mit Ruhm bekleckert. Dass wir so aus der Pause gestartet sind, ist denkbar unglücklich. Das haben wir uns sicherlich anders vorgestellt. Wir hatten uns viel vorgenommen und haben in der Vorbereitung gut und akribisch gearbeitet”, sagt der SVM-Spieler. „Wir sind aber guter Dinge, dass wir zeitnah wieder einen Sieg einfahren werden.” Darüber hinaus spricht der 32-jährige Mittelfeldspieler über die in der Mannschaft entstandene Verunsicherung und über die gute Reaktion gegen den SV Werder Bremen II. „In so einer Phase tut man sich schwer, Chancen in Tore umzumünzen. Und die Gegentore waren verrückt. Mal angenommen, die Bremer hätten nach dem Rückpass noch ein Tor gemacht. Dann wissen die selber nicht, wie sie drei Tore in der ersten Halbzeit gemacht haben.” Den Schritt nach Meppen machte Zenga überdies nicht, um seine „Karriere hier gemütlich ausklingen zu lassen. Das ist keineswegs der Fall. Ich möchte maximalen Erfolg mit dem SV Meppen haben, mich als Spieler und Mensch voll einbringen. Ich bin hungrig, ehrgeizig und diszipliniert. Ich möchte hier Fuß fassen”, sagt der Neu-Meppener, der zudem über seine ehemaligen Vereine spricht. Er erklärt, weshalb er Bayer Leverkusen in seinem Leben sehr viel zu verdanken hat, was er mit dem WM-Titel der deutschen Nationalmannschaft 2014 in Brasilien zu tun hat und wie er das Champions-League-Spiel mit Leverkusen beim FC Barcelona erlebt. Außerdem erzählt er von seinem gemeinsamen halben Jahr mit Ex-SVM-Stürmer Benjamin Girth beim MSV Duisburg, mit dem er im vergangenen Mai noch an der Lohmühle gegen den VfB Lübeck - den kommenden Gegner des SVM - vor Ort war.

  32. 37

    Torjäger Marek Janssen über die Zeit beim SV Meppen und seinen Wechsel zu RW Essen

    Er ist beim SV Meppen in die Fußstapfen von Stürmern wie Benjamin Girth, Deniz Undav und Marvin Pourié getreten: Torjäger Marek Janssen, der im Januar 2023 vom Regionalligisten BW Lohne zum damaligen Drittligisten wechselte. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ berichtet Janssen über den turbulenten Jahresbeginn 2025, als Rot-Weiss Essen beim SVM wegen eines sofortigen Transfers des Mittelstürmers anklopfte. Wie war es für ihn, dermaßen oft in den Schlagzeilen zu stehen? Welche Reaktionen hat er auf seinen Wechsel bekommen? Inwieweit kann er die Enttäuschung der Fans nachvollziehen? Warum sollten die Anhänger im Gegenzug Verständnis für ihn aufbringen? Und was waren eigentlich die ausschlaggebenden Gründe für die Unterschrift in Essen? Janssen berichtet über die Gespräche mit Meppens Verantwortlichen und seine Hoffnung auf ein Umdenken des Vorstands. Der Ostfriese, der im April 28 Jahre alt wird, erklärt, warum er sich am Ende gegen den VfL Osnabrück und für RWE entschieden hat. Zum Schluss äußert sich Janssen ausführlich zu seiner Zeit beim SV Meppen. Wie er sich sportlich und menschlich weiterentwickelt hat und warum er dem ehemaligen SVM-Trainer Stefan Krämer besonders dankbar ist. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erzählt Janssen, dass er noch gerne Torschützenkönig der Regionalliga Nord werden würde. Er glaubt, dass seine Mannschaft die Qualität hat, ab sofort jedes Spiel zu gewinnen. Und träumt davon, dass seine letzte Partie für den SV Meppen nicht Mitte Mai im eigenen Stadion gegen Phönix Lübeck, sondern ein Relegationsspiel sein wird. In dem Podcast kommen zudem Janssens Teamkollegen Jonas Fedl und Niclas Wessels zu Wort. Auch sein Vater Dieter Janssen spricht über ihn und sorgt für Rührung bei seinem Sohn.

  33. 36

    David Vrzogic: „Janssen abzugeben, wäre kein gutes Zeichen gewesen”

    Hinter David Vrzogic, dem Sportlichen Leiter des Fußball-Regionalligisten SV Meppen, liegen anstrengende Wochen. Dreimal schlugen die Emsländer in der Wintertransferperiode zu und verpflichteten Dominique Domröse, Leon Tasov und Erik Zenga. Dazu verkündete der Verein zuletzt mehrere Vertragsverlängerungen. Im Podcast „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 35-jährige Ex-Profi über die Bedingungen im Trainingslager in der Türkei, über die Winterneuzugänge und verrät, warum der SVM Marek Janssen nicht vorzeitig zu Rot-Weiß hat ziehen lassen. „Für uns kam es nicht infrage, dass wir unseren aktuell besten Stürmer - er hat in den letzten zwei Jahren fast 50 Scorer gemacht - gehen zu lassen”, sagt Vrzogic. „Und hinsichtlich der nächsten Saison, wenn wir das direkte Aufstiegsrecht haben, wäre das kein gutes Zeichen gewesen. Dementsprechend war es uns ein Anliegen, mit Marek in die Rückrunde zu gehen.” Darüber hinaus spricht der Sportliche Leiter über die Suche nach einem Janssen-Nachfolger und sagt, wie viele Spieler er bereits in seinem „Schattenkader” für die nächste Saison hat. Hingegen hält er sich bedeckt, mit welchen Spielern noch verlängert werden soll. Auch seine kürzlich erworbene Trainer-A-Lizenz war Thema im Podcast.

  34. 35

    Tobias Mißner über Borussia Dortmund und seine Ziele mit dem SV Meppen

    Er spielt seit dem Sommer 2023 beim SV Meppen und steht dort noch bis 2026 unter Vertrag: Tobias Mißner. Der frühere Trainer und Sportliche Leiter Ernst Middendorp holte den heute 24-jährigen Verteidiger nach dem Abstieg aus der 3. Liga ins Emsland.  In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erzählt Mißner, warum er sich selbst als "Mentalitätsspieler" und "Giftzwerg" bezeichnen würde, wie er die drei Winterzugänge Dominique Domröse, Leon Tasov und Erik Zenga einschätzt und ob der SV Meppen aus seiner Sicht noch zu grün hinter den Ohren und die Harmonie innerhalb des Teams manchmal zu groß ist. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer berichtet der gebürtige Dortmunder über seine elfjährige Ausbildung bei Borussia Dortmund. Er erklärt, warum Youssoufa Moukoko jahrelang bei der Familie Mißner gelebt hat. Wie hat er den Stürmer erlebt? Und wieviel Kontakt gibt es noch zu ihm, nachdem er nach Nizza ausgeliehen wurde? Der Meppener gibt Auskunft. Mißner geht auf seine weiteren Stationen ein. Er spricht darüber, warum er nach seinem Weggang vom BVB beim SV Wehen Wiesbaden nicht zum Einsatz kam und weshalb die Zeit bei der SV Elversberg die schwierigste Zeit in seinem Leben war. Zum Abschluss spricht Mißner in „Rasenschnack“ noch darüber, was er von Marek Janssens Wechsel im kommenden Sommer zu Rot-Weiss Essen hält. Auch das gemeinsame Kochen mit Mitspieler und Nachbar Jonathan Wensing ist Thema. In dem Podcast kommen zudem Mißners Teamkollege Jonas Fedl und SVM-Physiotherapeut Maximilian David zu Wort.

  35. 34

    Jonas Fedl: „Sonst wäre ich nach dem Abstieg nicht hiergeblieben”

    Als der SV Meppen in der Saison 2022/2023 aus der 3. Liga in die Fußball-Regionalliga abstieg, war Jonas Fedl einer der ersten Spieler, der seinen Vertrag beim SV Meppen verlängerte - um zwei Jahre. Diese Vertragslaufzeit endet nun nach dieser Spielzeit. Wird der 25-jährige Innenverteidiger, der seit eineinhalb Jahren auch Kapitän der Emsländer ist, über den Sommer hinaus in Meppen bleiben? „Die Gespräche zwischen mir und dem Verein laufen. Ich habe hier zwei Jahre in der 3. Liga gespielt und mich relativ früh dafür entschieden, auch in der Regionalliga hier zu bleiben. Mir bedeutet der Verein und das Umfeld auch etwas, sonst wäre ich nach dem Abstieg nicht hiergeblieben. Ich habe meine Richtung angegeben, der Verein hat seine Richtung angegeben. Jetzt werden wir schauen, was in den nächsten Wochen kommt. Aber ich werde mich auf jeden Fall frühzeitig entscheiden, in welche Richtung es geht. Wir wollen es nicht bis zum Sommer hinauszögern. Ich will Klarheit haben”, sagte Fedl in der 33. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast”. Darüber hinaus spricht der Defensivspieler, den in der Vorsaison immer wieder Verletzungen zurückwarfen, über die späten Gegentoren in der Hinrunde, über seinen Teamkollegen Marek Janssen, über seine drei Sperren und über seine zuletzt gesteigerte Spielzeit. Zudem richtete er den Blick auch nach vorne und sprach über den großen Abstand zur Tabellenspitze. „Wir sollten jedes Spiel als ein Endspiel ansehen. Für uns gilt es, die maximal Punkteausbeute zu holen. Wir sollten jedem Spiel einen Finalcharakter geben. Nur dann kann man die Chance irgendwie erreichen, auch wenn sie minimal ist. Wenn man von Anfang an nicht daran glaubt, dann kann man es auch niemals schaffen.” Im Fußball gebe es immer irgendwelche Konstellation, wie es irgendwie zustande kommen könne.

  36. 33

    Ex-Kapitän Thilo Leugers über den SV Meppen und die Zeit nach der Karriere

    Er stieg 2017 mit dem SV Meppen in die 3. Liga auf und spielte bereits als 19-Jähriger in der Champions League gegen Werder Bremen und Inter Mailand: Thilo Leugers, der am 7. Mai 2022 beim 3:2-Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig sein letztes Spiel für den SVM bestritt – mit einem fast schon kitschigen Ende. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ berichtet Leugers, der am 9. Januar 34 Jahre alt wird, von seinem Profidebüt in Enschede, seiner späteren Vereinslosigkeit und seiner erfolgreichen Zeit beim SVM. Der gebürtige Lingener erklärt, warum die Mannschaft ausgerechnet in der Regionalligasaison den Aufstieg schaffte, nachdem der Verein Feierabendfußball ausgegeben hatte. Leugers spricht über den besonderen Umgang vom damaligen Trainer Christian Neidhart mit den Spielern und geht auf seine zahlreichen Verletzungen ein, für die er eine interessante Erklärung liefert. Leugers äußert sich erstmals zu seinem Rücktritt als Sportlicher Leiter, beschreibt Ernst Middendorps spezielle Art und in welchen Bereichen seine Meinung und die des Ex-Coaches komplett unterschiedlich waren. Und er verrät, welche Peinlichkeit ihm einst bei einem Elfmeter unterlief, warum er seinen Rücktritt erst in der Woche vor seinem letzten Spiel ankündigte und ob er sich eine Rückkehr zum SV Meppen vorstellen kann. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer erzählt der verheiratete Familienvater Leugers von seinem zweiten Leben, dem Leben nach dem Fußball. Er verrät, was er nach dem Ende seiner Laufbahn am meisten vermisst, welchen Traum er als Junge hatte und wie präsent immer noch sein „Abschiedsspiel“ ist. Zu Beginn spricht Leugers in „Rasenschnack“ darüber, wie es ist, beim Budenzauber Emsland in Lingen für den SVM zu spielen, was bei dem Turnier in der Emslandarena in der Kabine abläuft und wie er sich auf diese Partien vorbereitet. In dem Podcast kommt zudem Leugers‘ ehemaliger Teamkollege und jetziger Sportlicher Leiter David Vrzogic zu Wort. Auch der frühere Mitspieler Janik Jesgarzewski sowie Freund und Kegelbruder Florian Hoff sprechen über ihn und verraten Anekdoten.

  37. 32

    Maria Reisinger: „Wir müssen uns weiter professionalisieren"

    Sie ist eine wahre Legende beim SV Meppen: Maria Reisinger. Die 53-jährige Sportliche Leiterin der Zweitliga-Fußballerinnen hört nach dieser Saison nach vielen, vielen Jahren beim SVM auf. Die Emsländerin spricht in der 31. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast" über die Gründe ihres im Sommer bevorstehenden Abschieds. „Es ist keine Entscheidung gegen irgendwelche handelnden Personen oder gegen den SV Meppen. Ich hätte auch gerne weitergemacht. Aber unter diesen Umständen ging es einfach nicht mehr", führt Reisinger zeitliche Gründe an. Sie wünscht sich, dass der Verein nun den nächsten Schritt im Frauenfußball macht. „Man hat ein bisschen verschlafen, wie extrem der Frauenfußball boomt. Wir müssen uns weiter professionalisieren. Dafür habe ich diesen Weg freigemacht”, erklärt sie, warum eine hauptamtliche sportliche Leitung ihrer Meinung nach Sinn macht. Es müsse sich etwas verändern, weil man noch mehr herausholen könne. Man haben einen großen Erfahrungsschatz und müsse den nächsten Step machen. „Das ist mein Herzenswunsch zu Weihnachten.” Reisinger zieht auch ein Fazit nach der kürzlich abgeschlossenen Hinrunde. „Die Art und Weise, wie wir zum Ende der Hinrunde Fußball gespielt haben, stimmt mich sehr, sehr positiv auf die Rückrunde”, sagt sie. Die SVM-Frauen liegen nach der Hinserie und nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage auf dem sechsten Tabellenplatz - mit vier Punkten Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. „Uns liegt die Rolle des Jägers viel besser als die des Gejagten.” Die Meppenerin spricht zudem über die Vorbereitung im Winter und über mögliche Verstärkungen für die Rückrunde.

  38. 31

    SVM-Finanzvorstand Stefan Gette: „Ich will den Abstieg ums Verrecken reparieren“

    Kaum jemand kennt die Einnahmen und Ausgaben des SV Meppen so gut wie er: Stefan Gette. Der 46-Jährige ist seit 2016 im Verein als Finanzvorstand tätig. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ geht Gette, der 1995 aufgrund der Krebserkrankung seiner Mutter mit der Familie aus dem sibirischen Omsk nach Deutschland kam, auf die finanzielle Entwicklung der vergangenen Jahre ein - von der Regionalliga über die 3. Liga bis zurück zur Regionalliga. In einem zwischenzeitlich sehr persönlichen Austausch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer spricht der Steuerberater und Eishockeyfan darüber, wie viel Geld dem SVM für den Transfer des Ex-Spielers Deniz Undav vom VfB Stuttgart zusteht, ob die Summe bereits überwiesen wurde und wie der Verein damit plant. Spart der SV Meppen Geld, um in der kommenden Saison eine Art sportlichen Großangriff Richtung Aufstieg starten zu können? Kann der Sportliche Leiter im Winter noch Zugänge holen? Welches Verhältnis pflegt Gette zu Spielern und Beratern? Wie leistungsbezogen bezahlt der Verein seine Fußballer? Verdienten sie zu Drittligazeiten vier- oder fünfstellig im Monat? Was sagt er zu den Strafen durch Pyrotechnik? Und wie groß ist eigentlich die Zuschauereinnahme bei einem ausverkauften Stadion? Der Finanzvorstand äußert sich auch zur Zukunft der Frauenmannschaft und zu der Frage, welche Schlüsse der Klub daraus gezogen hat, dass er zwischenzeitlich aufgrund von vorzeitigen Trennungen mehrere Trainer gleichzeitig bezahlen musste. Zum Abschluss spricht Gette in „Rasenschnack“ noch über seine wirtschaftlichen Ziele mit dem SV Meppen und seine persönliche Planung über die kommenden drei Jahre hinaus.

  39. 30

    Adrian Lenz: „Ich möchte jedes Spiel von Anfang an spielen”

    Adrian Lenz wechselte im vergangenen Sommer vom emsländischen Nachbarverein SC Spelle-Venhaus zum Fußball-Regionalligisten SV Meppen. Der 24-jährige Außenverteidiger war der erste Neuzugang, den der Verein vor der neuen Saison präsentierte. In der 29. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht Lenz über seinen Wechsel zum SVM. „Ich habe mich relativ schnell entschieden und habe dementsprechend zugesagt”, sagte der in Spelle wohnende Fußballer. David Vrzogic, Sportlicher Leiter beim SVM, habe nicht viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. Er sei über die Anfrage im Winter überrascht gewesen, aber er habe sich auch sehr gefreut, „wenn der größte Verein im Emsland anfragt”. Zudem erklärt Lenz, wie er seinen Beruf mit dem Fußball zeitlich in Einklang bringt und berichtet von seinem ersten Tor in der Hänsch-Arena. Das schoss er im Spitzenspiel gegen den TSV Havelse. Zu seinem insgesamt schon dritten Karrieretreffer in der Regionalliga hatte der flexibel einsetzbare Spieler eine Anekdote parat, die vor dem Duell mit dem Spitzenreiter begann: „Ich war nach dem Training auf dem Weg zurück zur Kabine mit Jonas Fedl und Tobias Mißner. Da meinte Fedl zu mir, dass ich direkt ein Tor machen würde, wenn ich hereinkomme. Ich habe gesagt: Klar, das kriegen wir hin.” Gesagt, getan: Lenz wurde für Niclas Wessels eingewechselt und erzielte mit seinem ersten Ballkontakt das 3:0. „Es war dieselbe Aktion, wie im Abschlusstraining. Es ist genauso passiert, dass Mißner mir den Ball vorgelegt hat”, sagte Lenz mit einem Schmunzeln, der darüber hinaus beim 4:1-Auswärtssieg gegen den SC Weiche Flensburg seinen ersten Startelfeinsatz hatte. „Ich möchte jedes Spiel von Anfang an spielen. Dieses Ziel sollte jeder Spieler haben. Man sollte schon so ehrgeizig sein. Man muss im Kopf haben, dass man spielen möchte. Und das habe ich natürlich”, sagte Lenz selbstbewusst, dessen langjähriger Trainer in Spelle, Hanjo Vocks, ebenfalls in „Rasenschnack” zu Wort kommt.

  40. 29

    Nikell Touglo über das Titelrennen: „Wir haben auf jeden Fall noch lange nicht aufgegeben“

    Er wurde bei Fortuna Düsseldorf ausgebildet, wo er als A-Jugendlicher seinen ersten Profivertrag unterschrieb, spielt seit dem Sommer 2024 beim SV Meppen und ist dort die Allzweckwaffe in der Defensive: Nikell Touglo. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erklärt der 22-Jährige, dass er als Yigit-Karademir-Ersatz geholt wurde. Er geht darauf ein, wie sein Wechsel zustande kam, wie oft er vorher in Meppen war, welche SVM-Personen ihm den Klub schmackhaft machten und welche Rolle dabei Videos von den Fans spielten. Touglo verrät, was er von dem verweigerten Handschlag von Phönix-Lübeck-Coach Christiano Adigo gegen Trainerkollege Lucas Beniermann hält, weshalb das für ihn der bislang beste Auswärtsauftritt war und was der Schiedsrichter über die nicht gegebene Gelb-Rote-Karte gegen Lübecks Tony Lesueur sagte. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer berichtet Touglo, dass er anfangs Stürmer war und ihn Fortuna Düsseldorf erst abgelehnt hatte, bevor er doch genommen wurde. Warum schaffte er nicht den Sprung zu den Profis? Weshalb wechselte er zu Viktoria Berlin? Und wie ging er in den zwei Jahren in der Regionalliga Nordost mit den Anfeindungen einiger Fans um? Der gebürtige Ratinger gewährt Einblicke. Zum Abschluss spricht Touglo in „Rasenschnack“ noch darüber, wieso er den früheren Real-Verteidiger Sergio Ramos gut findet, warum die aktuelle Saison längst noch nicht gelaufen ist und was der mögliche Gegner der Aufstiegsrelegation, Lok Leipzig, für die Meppener bedeuten würde. In dem Podcast kommen zudem sein Teamkollege Stefan Rankic und Trainer Lucas Beniermann zu Wort.

  41. 28

    Jonathan Wensing: „Das war die beste Erfahrung in meinem Fußballerleben”

    Jonathan Wensing steht seit dem Sommer 2023 beim Fußball-Regionalligisten SV Meppen unter Vertrag. Seitdem erlebte der 20-jährige Offensivspieler drei Trainer bei den Emsländern, den er allen etwas zu verdanken hat. „Dank Ernst Middendorp bin ich hier, unter Adrian Alipour habe ich sehr viel gespielt und von Lucas Beniermann habe ich in den wenigen Wochen sehr viel lernen können”, sagte Wensing in der 27. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast”. Der flinke Angreifer, der seine Jugendzeit größtenteils beim SC Preußen Münster unter Trainer Tobias Harink (heute Coach beim SC Spelle-Venhaus) verbrachte, spricht zudem über seine vor allem in der A-Jugend erlittenen Verletzungen und über seinen Wechsel im zweiten U-19-Jahr zum SC Freiburg. „Das war ein mutiger Schritt”, sagte Wensing. Auch wenn es dort nicht so wie gewünscht verlaufen sei, habe er die Entscheidung nie bereut. „Und jetzt bin in einer Situation, über die ich extrem glücklich bin.” Der Pokalsieg war für Wensing das bisherige Highlight in seiner Zeit in Meppen. „Das war für mich bisher eine einmalige und die beste Erfahrung in meinem Fußballerleben. Das hat einfach unfassbar Spaß gemacht und war ein unfassbares Gefühl im ausverkauften Stadion. Das war einer der Abende, von denen man als kleines Kind geträumt hat.” Darüber hinaus redet er über das deutsche Supertalent Noah Darvich, mit dem er gemeinsam im Breisgau trainierte, und über Christian Streich. “Wenn man an Freiburg denkt, denkt man automatisch an Christian Streich. Er ist eine absolute Vereinslegende und hat den Verein sehr nachhaltig geprägt.”

  42. 27

    Marcel Gebers über seine Karriere, das plötzliche Ende und die Aufgaben eines Teammanagers

    Er zählt zu den Aufstiegshelden des SV Meppen, die 2017 den Sprung in die 3. Liga schafften, und ist der beste Beweis dafür, dass es sich durchaus lohnt, in der Winterpause Spieler zu verpflichten: Marcel Gebers. Der frühere Spieler kümmert sich inzwischen als Teammanager um zahlreiche Aufgaben. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erzählt Gebers, wie er sich vor seinem Wechsel nach Meppen mit Ex-SVM-Trainer Christian Neidhart an einer Raststätte traf, warum das Team vor dem Relegationshinspiel in Mannheim in Unterhose im Bus saß und weshalb er zur spät zur eigenen Aufstiegsfeier erschien. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer berichtet der 38-Jährige von seinem anderthalb Jahre dauernden Kampf um die Fortsetzung seiner aktiven Laufbahn. Er erklärt, welche Rolle der ehemalige Bayern-Doc Müller Wohlfahrt dabei spielte und wie ihm der SV Meppen in der Arbeitslosigkeit eine berufliche Perspektive bot. Fiel Gebers nach dem plötzlichen Ende seiner aktiven Laufbahn in ein Loch? Der gebürtige Soltauer gewährt Einblicke in sein Seelenleben. Bayern-Fan Gebers geht auf seine zahlreichen Stationen ein. Er spricht unter anderem über seine erfolgreiche Zeit beim VfB Lübeck, die damit endete, dass Chaoten sein Auto demolierten. Auch das Trauma von Holstein Kiel und Gebers in der Münchner Allianz-Arena ist Thema. Zum Abschluss spricht Gebers in „Rasenschnack“ noch darüber, was er früher machte, wenn es auswärts nicht lief, in welchen Bereichen sich die Aufstiegsmannschaft von 2017 und das jetzige Team ähneln und wo er noch Unterschiede sieht. In dem Podcast kommen zudem Gebers‘ ehemaliger Teamkollege und jetziger Sportlicher Leiter David Vrzogic sowie Kapitän Jonas Fedl zu Wort.

  43. 26

    Stefan Rankic: „Ich habe keine Angst, egal wer mir gegenübersteht”

    Stefan Rankic stieß erst kurz vor dem Saisonstart zum Fußball-Regionalligisten SV Meppen. Der 23-jährige Innenverteidiger spielte in der vergangenen Saison noch für den Ligakonkurrenten Holstein Kiel II und war bei den Jungstörchen Kapitän. Eine Führungsrolle innehaben, das ist der Anspruch des jungen Fußballers. „Ich wollte mehr Druck spüren. Ich möchte auf dem Platz vor allem in den Minuten, in denen es nicht so gut läuft, da sein und Verantwortung übernehmen. Ich habe keine Angst, egal wer mir gegenübersteht, ob ein Spieler vom Hamburger SV oder ein Spieler vom SV Todesfelde ist”, sagte Rankic in der 25. Folge von „Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast”.

  44. 25

    Niclas Wessels: „Die Mannschaft ist für mich wie eine Familie“

    Er brach sich gleich in seinem ersten Herrenspiel für den SV Meppen das Schienbein und möchte nun endlich verletzungsfrei bleiben, um sich Spielzeiten und Startelfeinsätze zu erarbeiten: Niclas Wessels. Der 19-jährige Papenburger, dessen Vater Rolf ebenso wie er bei Blau-Weiß Papenburg spielte, absolviert aktuell seine zweite Regionalligasaison.

  45. 24

    Lucas Beniermann: „Hier entsteht etwas Gutes und Großes“

    Seit dem 12. August 2024 trägt er als Nachfolger von Adrian Alipour als Trainer die Verantwortung beim Fußball Regionalligisten SV Meppen: Lucas Beniermann. Zuvor war der 34-Jährige im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) Emsland als U-17-Coach und Übergangskoordinator tätig gewesen. Im Frühjahr 2019 kam er nach Meppen. In der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ erzählt Beniermann, wie er zum Trainer der Herrenmannschaft aufstieg. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer sagt er, was im März 2023 passierte, als ihn der damalige Sportliche Leiter Thilo Leugers bereits als Nachfolger von Ernst Middendorp ins Spiel brachte – und mit dieser Idee am Vorstand scheiterte. Worin besteht der Unterschied in der Arbeit mit Jugend- und mit Herrenfußballern? Hat er einen Karriereplan? Könnte er irgendwann zurück ins NLZ? Wie ist Beniermann fußballerisch sozialisiert worden? Was zeichnet seinen Werdegang aus und wo kommt er her? Und wie war die Begegnung mit HSV-Coach Steffen Baumgart im DFB-Pokal? Der neue SVM-Trainer weicht keiner Frage aus. Natürlich äußert sich Beniermann auch zur aktuellen Situation beim SVM, zu seinen Umstellungen innerhalb des Teams und im System. Er geht auf den Fall Leon Demaj, der derzeit aus persönlichen Gründen fehlt, ein und antwortet auf die Frage, ob er gerne noch personell nachlegen möchte und darf. Zudem erklärt er, welche Verbindung er zu Borussia Dortmund hat. Zum Abschluss spricht Beniermann in „Rasenschnack“ noch über seine persönlichen Ziele und selbstverständlich über das, was er mit dem SV Meppen erreichen will.

  46. 23

    Tim Möller: “Ich will zeigen, dass ich mithalten kann”

    In der vergangenen Saison absolvierte Tim Möller für den Fußball-Regionalligisten SV Meppen 33 Pflichtspiele und war Stammspieler. Dabei gelangen ihm mit vier Toren und sechs Vorlagen zehn Scorerpunkte - so viele wie noch bei keinem Verein zuvor. In der 22. Folge von "Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast” spricht der 25-jährige Mittelfeldspieler über den verpatzten Saisonstart, über sein erstes Jahr in Meppen und über das anstehende Pokalderby gegen seinen Ex-Club VfL Osnabrück. „Ich freue mich, ich freue mich riesig“, sagt der SVM-Akteur. „Die Auslosung war, als wir im Trainingslager waren und zum Testspiel gefahren sind. Wir haben sie uns auf dem Platz angeschaut.“ Als er gesehen habe, dass der Gegner der VfL ist, habe er sich „einfach nur gefreut, auch wenn es das schwerste Los, das du haben kannst. Aber du willst dich mit denen messen, die auf dem Blatt Papier über dir stehen.“ Möller braucht gegen die Lila-Weißen keine Extra-Motivation - denn: „Es spielt natürlich noch ein bisschen mit rein, dass ich mich dort im Herren-Bereich nicht durchsetzen konnte. Ich will zeigen, dass ich meine Entwicklung genossen habe und auf einer Stufe stehe, auf der ich mithalten kann.”

  47. 22

    Leon Demaj: „Wenn man jedes Spiel gewinnt, steigt man auf“

    Fünf Jahre war er weg, seit diesem Sommer ist er wieder beim Fußball-Regionalligisten SV Meppen unter Vertrag. Leon Demaj, der zuletzt beim West-Regionalligisten SC Fortuna Köln kickte, heuert nach 2011 bis 2015 in der Jugend und 2017 bis 2019 in der 3. Liga zum dritten Mal beim emsländischen Verein an. In der 21. Folge von "Rasenschnack - Dein SV Meppen Podcast" erzählt der 26-jährige Offensivspieler, warum er wieder in seine Heimat wechselte, was er damals von Deniz Undav gelernt hat und durch welche Höhen und Tiefen er in den vergangenen Jahren gegangen ist. Als Demaj sich in seinem zweiten Köln-Jahr das Kreuzbandriss gerissen hat, sei für ihn eine Welt zusammengebrochen. "Es war die dritte große Verletzung, die ich hatte", sagte Demaj, der anfangs in ein richtiges Loch gefallen sei. "Ich dachte, das war es mit dem Fußball." Doch der gebürtige Haselünner kämpfte sich zurück und will nun beim SVM wieder richtig angreifen. "Ich möchte so viele Spiele wie möglich gewinnen. Und wenn man jedes Spiel gewinnt, steigt man auf. Wenn wir unser Leben auf dem Platz lassen, dann sind wir schwer zu schlagen," so Demaj weiter, der sich sehr auf die Fans freut und am liebsten in jedem Heimspiel vor ausverkauftem Haus spielen möchte.

  48. 21

    SVM-Trainer Adrian Alipour: Saisonbilanz und Ausblick auf die nächste Spielzeit

    Er hat den SV Meppen im ersten Jahr nach dem Abstieg aus der 3. Liga zum NFV-Pokalsieg und zur Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord geführt: Trainer Adrian Alipour. In der aktuellen Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ zieht der Nachfolger von Ernst Middendorp die große Saisonbilanz. Der 45-Jährige spricht darüber, welch gutes Händchen sein Vorgänger bei der Zusammenstellung des Kaders hatte, welche Siege am meisten in Erinnerung bleiben und welche Punktverluste am schmerzhaftesten waren. Er verrät seine Erkenntnisse in Sachen Kadergröße und Spielweise. Außerdem geht Alipour auch auf die Planungen für die kommende Saison ein. Wie zuversichtlich ist er bei den drei Leihspielern Marvin Benjamins, Yigit Karademir und Christopher Schepp, was die Zukunft beim SVM anbetrifft? Was passiert mit den auslaufenden Verträgen von Spielern wie Bruno Soares, Willi Evseev Sander van Looy und Lukas Eixler? Wäre er enttäuscht, wenn Torjäger Marek Janssen gehen würde? Wie viele Zugänge plant der SV Meppen noch? Und vor allem auf welchen Positionen? Hat der Coach angesichts seiner beeindruckenden Erfolgsserie Angst vor dem Absturz? Und muss der SV Meppen aufgrund seines Zuschauerzuspruchs und seiner finanziellen Möglichkeiten in der Regionalliga nicht immer den Anspruch auf die Meisterschaft haben? Im Podcast kommen zudem Alipours Spieler Jonas Fedl und Marek Janssen sowie der Sportliche Leiter David Vrzogic zu Wort.

  49. 20

    Dauerbrenner Prasse über möglichen Janssen-Abgang: „Das wäre natürlich ein Verlust“

    Er ist kein gebürtiger Emsländer und stammt aus der ostfriesischen Nachbarschaft: Luca Prasse spielt seit der U15 Fußball beim SV Meppen, wurde im Jugendleistungszentrum ausgebildet und schaffte im vergangenen Sommer den Sprung aus der U19 in die Regionalliga-Mannschaft. Prasse absolvierte in dieser Spielzeit 31 Partien für Meppen, womit er sich den Topwert mit dem Teamkollegen Marek Janssen teilt. In der 19. Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht der 19-jährige Fußballer über die seit Wochen starke Defensive, über die Heimstärke der Emsländer und über seinen Positionswechsel vom offensiven Mittelfeld auf die rechte Abwehrseite. „Ich fand es schon ungewohnt auf der Position. Ich hatte gerade zu Anfang mit dem Verteidigen extreme Probleme, weil ich nie wirklich Abwehr gespielt habe“, gab Prasse zu. Zudem spricht der Rechtsverteidiger über seine Freundschaft mit Janssen. Prasse sagte, der sich über dessen Verbleib freuen und einen möglichen Abgang bedauern würde. „Das wäre natürlich ein Verlust. 20 Tore in dieser Liga macht man mal nicht eben so“, sagte der 19-Jährige. Darüber hinaus kommt Janssen selbst im Podcast zu Wort, genauso wie Prasses ehemaliger Teamkollege Felix Golkowski, mit dem er 2022 gemeinsam in die A-Junioren-Bundesliga aufstieg.

  50. 19

    SVM-Sportvorstand Heiner Beckmann: „Man muss immer den Kader hinterfragen“

    Er zeichnete 2017 für den Aufstieg des SV Meppen von der Regionalliga Nord in die 3. Liga mitverantwortlich. Auch für zwei NFV-Pokalsiege – 2021 und 2024: Heiner Beckmann. 2023 stieg der 62-Jährige mit den Emsländern ab und vollzog gemeinsam mit dem früheren Trainer Ernst Middendorp erfolgreich den personellen Umbruch. In der aktuellen Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“ spricht Beckmann darüber, wie heute sein Verhältnis zum Ex-SVM-Coach Christian Neidhart ist, und ob es aus seiner Sicht ein Fehler war, den Aufstiegstrainer 2020 nach Essen ziehen zu lassen. Bleibt Torjäger Marek Janssen trotz seines auslaufenden Vertrages in Meppen? Sieht Beckmann noch eine Chance bei den Leihspielern Marvin Benjamins, Yigit Karademir und Christopher Schepp? Was ist mit den ehemaligen Meppenern Thorben Deters, Niklas Niehoff und Ted Tattermusch? Und wie sehen generell die Kaderplanungen aus? Beckmann erklärt auch, wie er in der vergangenen Saison mit den Rücktrittsforderungen von einigen Fans umgegangen ist und was die anstehende DFB-Pokal-Teilnahme sportlich wie finanziell für den Verein bedeutet.

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Fans des SV Meppen haben einen Pflichttermin – alle 14 Tage donnerstags: Rasenschnack - Dein Podcast von noz zum SV Meppen. Unsere Emsland-Sportreporter Dieter Kremer und Christoph Schillingmann treffen sich auf einen Schnack mit dem aktuellen Kader, dem Trainer-Team, Ex-Spielern oder anderen Wegbegleitern des Vereins. Auf jeden Fall dabei: Ihr, die Fans des SV Meppen, mit euren ganz persönlichen Fragen. Mal privat, mal witzig. Immer informativ und unterhaltsam.

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Dieter Kremer, Christoph Schillingmann

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