[Sales] Snacks & [AI] Hacks

PODCAST · business

[Sales] Snacks & [AI] Hacks

[Sales] Snacks & [AI] Hacks ist dein kurzer Boxenstopp für einen schnelleren, besseren Vertrieb. In unter 5 Minuten bekommst du klare Impulse, smarte Tools und echte Praxisbeispiele – direkt aus dem Maschinenraum moderner Vertriebsarbeit.Ich bin Lars Bertram, Gründer von becoss. Seit über 20 Jahren denke ich Vertrieb neu – strategisch, operativ und mit einem besonderen Blick auf KI. In jeder Folge teile ich Erfahrungen, Ideen und kleine Hacks, die du sofort im Alltag testen kannst.Kein Bullshit. Keine Buzzwords. Dafür ehrliche Gedanken, klare Sprache – und ein bisschen frischer Rückenwind

  1. 29

    Dein neuer Lieblingskollege

    Schön, dass du da bist. Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. In meinem Alltag dreht sich alles um moderne Vertriebsprozesse – und wie KI dabei helfen kann, schneller und besser zu verkaufen. Heute zeige ich dir, was mich zuletzt richtig überzeugt hat.Die meisten denken bei Custom GPTs an Wissensmanagement. Aber das ist nur die halbe Miete. Für mich ist ein guter GPT wie ein zusätzlicher Kollege – der immer verfügbar ist, nie genervt reagiert und bei jedem Vertriebsjob mitzieht.Ein Beispiel: Ich habe einen GPT gebaut, der mich bei der Angebotsvorbereitung unterstützt. Ich gebe ihm den Kundennamen, ein paar Stichworte zur Ausgangslage und er schlägt mir eine passgenaue Formulierung vor. Klar strukturiert, auf meinen Stil angepasst, direkt einsetzbar.Oder: Ein anderer GPT hilft mir, komplexe Inhalte für Kundengespräche zu vereinfachen. Ich kopiere einen technischen Absatz rein – und bekomme eine Erklärung, die auch beim Entscheider ohne Fachhintergrund funktioniert. Genau das, was im Vertrieb oft den Unterschied macht.Der Clou ist: Diese GPTs sind nicht einfach kluge Chatbots. Sie sind trainiert auf meine Sprache, meine Inhalte, meine Prozesse. Und das macht sie so stark. Du kannst dir so einen GPT selbst bauen – in weniger als einer Stunde. Einfach bei OpenAI einloggen, auf „Create a GPT“ klicken, ein paar Beispiele und Dokumente hochladen, fertig.Wichtig ist nur: Denk beim Erstellen nicht wie ein Techniker, sondern wie ein Vertriebsprofi. Frag dich, welche Aufgaben dich wirklich aufhalten. Wo du regelmäßig Zeit verlierst. Und bau deinen GPT genau dafür.Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  2. 28

    Antworten auf Knopfdruck

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.Je größer ein Vertriebsteam wird, desto mehr Wissen geht verloren. Oder bleibt in Köpfen hängen, statt dort zu landen, wo es gebraucht wird – beim Kunden. Ich habe das selbst oft erlebt: Da gibt es eine geniale Angebotsformulierung, ein starkes Argument, eine rechtliche Klarstellung – aber keiner findet es mehr, wenn es wirklich zählt.Was mir dabei geholfen hat, ist eine einfache Erkenntnis: Wissen nützt nur dann, wenn es verfügbar ist. Schnell, präzise und im besten Fall sogar personalisiert. Und genau da kommt Künstliche Intelligenz ins Spiel.Ich nutze mittlerweile einen eigenen GPT – also einen Custom GPT, der auf meine internen Inhalte trainiert ist. Der Zugriff ist simpel: Ich öffne ihn, stelle eine Frage – und bekomme in Sekunden eine klare, verwertbare Antwort. Ob es um unsere Angebote geht, um Workshopformate oder um typische Einwände aus der Praxis. Der Trick dabei: Ich habe all meine internen Dokumente, Formulierungen, Antworten und auch gesammelte Best Practices in diesen GPT eingespeist. Und ich pflege ihn laufend weiter. So ist eine lebendige, sprechende Wissensdatenbank entstanden – nicht statisch, sondern dynamisch.Wenn du das nachbauen willst, brauchst du kein IT-Team. Du gehst einfach auf chat.openai.com, klickst auf „Explore GPTs“ und erstellst dir einen eigenen GPT. Im Setup kannst du Dateien hochladen, Anleitungen geben, den Ton definieren. Und plötzlich hast du ein intelligentes Nachschlagewerk, das dir und deinem Team Zeit spart – und Qualität sichert.Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  3. 27

    Schrauben, Sägen, Sales – wie Baumärkte echten Vertrieb machen können

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt: Warum Baumärkte mehr können als nur Regalpflege – und wie genau dort echter Vertrieb beginnt.Viele denken beim Baumarkt an Selbstbedienung. Menschen kommen rein, holen sich, was sie brauchen, und sind nach zehn Minuten wieder draußen. Beratung? Fehlanzeige. Dabei liegt genau hier die Chance: Denn wer ein Projekt startet – ob Gartenhaus, Badrenovierung oder neuer Boden – hat meist viele Fragen. Und oft keine Lust, sie sich mühsam zusammenzugoogeln. Wenn ein Mitarbeitender dann nicht nur freundlich ist, sondern aktiv verkauft, entsteht sofort ein anderes Kundenerlebnis. Kein Druck, sondern Orientierung. Kein Aufschwatzen, sondern echter Mehrwert. Genau das ist Vertrieb – auch auf der Fläche.Ich habe kürzlich mit einem Baumarktleiter gesprochen, der das konsequent umsetzt. Seine Leute werden nicht nur nach Kassenzetteln gemessen, sondern nach aktiven Beratungen. Und der Effekt? Höherer Bon, zufriedenere Kunden, weniger Retouren. Aber jetzt wird’s spannend: Er nutzt dafür KI. Genauer gesagt ein internes ChatGPT-Tool, das speziell auf das Sortiment trainiert ist. Mitarbeitende können ihre Beratung vorbereiten, indem sie Fragen eintippen wie: Was braucht ein Kunde, der eine Terrasse aus WPC baut? Oder: Welche Unterkonstruktionen passen zu dieser Terrassendiele? Die Antworten kommen in Sekunden – präzise, sortimentsgenau, ohne Bullshit. So wird aus einem allgemeinen Verkaufsversuch eine fundierte Empfehlung.Noch ein Bonus: Dieses Tool funktioniert auch auf dem Handy. Das heißt, die Kollegin auf der Fläche kann im Zweifel einfach schnell nachschauen, ohne lang zu suchen. Und genau das macht den Unterschied – weil es Sicherheit gibt und Kompetenz zeigt. Die Kombination aus echter Präsenz und smarter Unterstützung durch KI ist kein Zukunftsmodell. Sie ist heute schon möglich. Und sie verändert, wie wir über Vertrieb im Baumarkt denken sollten.Wenn Kunden sich gesehen fühlen, kaufen sie nicht nur, sie kommen wieder. Auch im Baumarkt. Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  4. 26

    LinkedIn-Strategien – warum sie oft ins Leere laufen

    IntroIch bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mir in letzter Zeit immer wieder begegnet: LinkedIn als Vertriebsplattform und die Strategien, die dort häufig empfohlen werden.HauptteilWenn ich mit Vertriebsleitern oder Geschäftsführern spreche, höre ich oft den Satz: Wir setzen jetzt voll auf LinkedIn. Dahinter steckt meistens die Hoffnung, dass Posts und Kommentare schon von allein für neue Kunden sorgen. Doch die Realität sieht anders aus. Wer glaubt, mit ein paar Standardstrategien auf LinkedIn langfristig erfolgreich zu sein, landet schnell in einer Sackgasse. Sichtbarkeit allein bringt nämlich keine Kunden. Es braucht ein echtes Gespräch, eine echte Verbindung, und genau das bleibt oft auf der Strecke.Ein Beispiel: Viele posten regelmäßig Inhalte, die aber weder die Sprache des Kunden treffen noch ein echtes Problem lösen. Das ist dann eher ein digitales Schaufenster, aber kein aktiver Vertrieb. Erfolgreich wird es erst, wenn die Brücke geschlagen wird – vom Beitrag zum persönlichen Austausch.Und hier kommt mein KI-Hack: Nutze ChatGPT, um aus Kommentaren und Nachrichten sofort kleine Gesprächsleitfäden zu erstellen. Kopier dir den Text eines Kundenkommentars oder einer Anfrage, gib ihn in ChatGPT ein und sag: Mach mir daraus drei mögliche Gesprächseinstiege für ein persönliches Gespräch. So bekommst du schnell Ideen, wie du elegant vom oberflächlichen Austausch in ein echtes, relevantes Gespräch kommst. Dieser Schritt wird von vielen vernachlässigt – dabei macht er den Unterschied zwischen Content und Vertrieb.OutroLinkedIn kann funktionieren – aber nur, wenn du die Plattform als Türöffner begreifst und nicht als Ersatz für echte Gespräche. Sichtbarkeit ist der Anfang, nicht das Ziel.Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  5. 25

    Höhenflug im Vertrieb

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Wenn man sich den Vertrieb bei Airlines anschaut, sieht man sofort: Das ist ein Business, das extrem datengetrieben und gleichzeitig sehr emotional ist. Einerseits geht’s um knallharte Auslastung, Margenoptimierung, Preisdynamik in Echtzeit. Andererseits verkaufen Airlines eben auch Träume – von Freiheit, von Urlaub, von neuen Möglichkeiten.Was mich daran fasziniert: Die meisten Airlines haben ihr klassisches Vertriebsmodell komplett umgekrempelt. Früher lief fast alles über Reisebüros oder große Vertriebspartner. Heute sind die Direktkanäle über eigene Websites und Apps dominant – einfach weil sie mehr Kontrolle, mehr Marge und mehr Kundendaten liefern.Aber der eigentliche Gamechanger ist: Der Verkauf endet nicht mit dem Ticket. Im Gegenteil. Der eigentliche Hebel liegt im Upselling – von Gepäck über Sitzplätze bis hin zu Lounge-Zugang und Bordmenüs. Diese sogenannten Ancillaries bringen inzwischen oft mehr Gewinn als der Flug selbst.Und genau hier setzt mein Lieblings-KI-Hack an. Ich nutze ein Tool wie „Trellis“ oder auch „Kraftful GPT“, um die komplette Customer Journey zu analysieren – also zu verstehen, an welchem Punkt welcher Upsell am besten funktioniert. Zum Beispiel: Kunden, die nachts buchen, reagieren stärker auf Rabatte für Business-Class-Upgrade. Oder: Wer länger als drei Minuten in der Sitzplatzauswahl hängt, ist empfänglicher für ein Comfort-Paket.Das Schöne: Man kann solche Modelle einfach mit ChatGPT bauen. Frag das Modell, welche Variablen auf Conversion einzahlen könnten. Lass es dir ein einfaches Scoring-Modell bauen. Und dann verknüpf das mit deinen Marketing-Automationen. Du wirst überrascht sein, wie schnell sich das rechnet.Airlines zeigen, was im Vertrieb möglich ist, wenn man Daten ernst nimmt und KI smart nutzt. Und das Beste daran: Diese Prinzipien lassen sich auf viele andere Branchen übertragen.Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  6. 24

    Technik verkauft sich nicht von selbst

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder. Diesmal mit einem Blick in eine Branche, die viele für hochkomplex halten – aber in der gerade deshalb richtig viel Potenzial liegt. Es geht um Robotik und Engineering.Wenn du im technischen Vertrieb unterwegs bist, gerade im Bereich Robotik, kennst du das: Die Produkte sind stark, die Technik ist beeindruckend – aber oft fehlen die klaren Use Cases, die greifbaren Mehrwerte für die Kunden. Viele Ingenieure und Entwickler sprechen am liebsten über Features. Was aber wirklich zählt, sind konkrete Anwendungsprobleme, die gelöst werden. Genau da liegt der Schlüssel.In einem aktuellen Projekt ging’s um Automatisierung in der Qualitätssicherung – mit Hilfe von kollaborativen Robotern. Die Technik war super. Aber der Vertrieb kam nicht vom Fleck, weil alles zu technisch erklärt wurde. Wir haben das umgedreht. Statt Sensoren und Achsen ging’s auf einmal um verlorene Produktionszeit und unnötige Ausschusskosten. Das war die Sprache des Kunden. Ergebnis: drei Termine in zwei Wochen. Vorher waren’s null in zwei Monaten.Und jetzt kommt der KI-Hack: Nutze GPT, um technische Produkte in Kundensprache zu übersetzen. Nimm einfach deine bestehende Produktbeschreibung und gib folgenden Prompt ein: „Übersetze diesen Text in eine verständliche, kundenorientierte Nutzenargumentation für einen Produktionsleiter in der Automobilindustrie. Keine Fachbegriffe. Fokus auf Effizienz, Qualität und ROI.“Du wirst staunen, wie sich die Perspektive verändert. Und genau diese Texte kannst du direkt für deine nächste Kundenpräsentation oder Website nutzen.Technologie verkauft sich nicht über Technik – sondern über den Nutzen. Wenn Du wissen möchtest wie Du aus der Theorie Praxis machst, dann freue ich mich über Nachricht von Dir. Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

  7. 23

    Klick statt Krise

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.Kennst du das Gefühl, wenn der Tag voll ist – aber am Ende nichts Zählbares rauskommt? Gerade in Vertriebsorganisationen sehe ich das oft: Es wird viel geredet, geplant, dokumentiert. Aber was wirklich zählt – Kontakte, Gespräche, Abschlüsse – bleibt auf der Strecke. Das Problem ist nicht der Wille. Es ist der Fokus. Und der lässt sich gezielt zurückholen.Ein Hebel, den ich dafür immer wieder einsetze, ist Zapier. Klingt erstmal technisch, ist aber super simpel. Ich baue mir kleine Automationen, die mich im Alltag entlasten. Zum Beispiel: Wenn ein neues Lead-Formular ausgefüllt wird, wird automatisch ein Slack-Alert verschickt, ein CRM-Eintrag angelegt und eine vorbereitete Mail gestartet. Alles ohne mein Zutun.Das spart nicht nur Zeit – es bringt sofort Struktur rein. Kein Lead geht mehr unter. Keine Info bleibt liegen. Und mein Kopf bleibt frei für das, was ich wirklich tun will: Verkaufen.Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  8. 22

    Der Vertriebsboost am Montagmorgen

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.Montagmorgen. Kalender voll, Kopf leer – und das Gefühl, wieder bei null anzufangen. Genau da habe ich für mich eine Lösung gefunden, die mit einem Klick funktioniert. Eine Mini-Automation, die mir Montag früh automatisch eine Zusammenfassung der offenen Deals, Termine und To-dos schickt – in Slack oder per Mail. Das funktioniert über eine Kombination aus Zapier und GPT. Ich ziehe mir die relevanten Infos aus dem CRM, lasse sie über GPT sinnvoll zusammenfassen – und bekomme so eine smarte Übersicht. Kein Suchen, kein Aufschreiben – sondern ein klarer Start in den Tag.Das klingt banal, hat aber große Wirkung. Ich verliere keine Zeit mit Planung, sondern bin direkt im Modus. Und genau das macht den Unterschied: Klarheit statt Chaos. Fokus statt Flut.Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  9. 21

    Zwei Minuten vor dem Call

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.Es gibt diesen Moment kurz vor dem Call – zwei Minuten, die über den Einstieg entscheiden. Bin ich vorbereitet? Habe ich den Kontext im Kopf? Und: Wirkt mein Einstieg souverän? Genau da liegt eine Chance. Denn Vorbereitung muss nicht aufwendig sein – sie muss nur smart sein.Mein Trick: Ich kopiere die letzten Mails, Notizen oder LinkedIn-Infos zum Kontakt in GPT – und bitte um eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. In zwei, drei Sätzen. Manchmal auch mit einem Vorschlag für einen passenden Gesprächseinstieg. Zack – in unter einer Minute bin ich drin.Das ist kein Ersatz für echte Vorbereitung, klar. Aber es ist ein Turbo für den Kopf. Und es verhindert, dass ich gehetzt oder unkonzentriert wirke. Zwei Minuten, die sich lohnen – für einen besseren ersten Eindruck und ein fokussiertes Gespräch.Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  10. 20

    Small Talk, Smart Tool

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.Viele unterschätzen den Small Talk. Dabei entscheidet sich oft in den ersten Sekunden, ob ein Gespräch locker läuft oder verkrampft beginnt. Die Kunst ist, persönlich zu wirken – ohne platt oder aufgesetzt zu sein. Und genau da kann KI helfen.Ein smarter Trick, den ich regelmäßig nutze: Ich lasse mir von GPT auf Basis eines LinkedIn-Profils oder eines Blogartikels drei interessante Einstiegssätze vorschlagen. Sätze, die zeigen: Ich habe mich vorbereitet. Ich sehe den Menschen hinter dem Kontakt. Und ich interessiere mich für mehr als nur das Produkt.Das geht schnell, ist einfach umzusetzen – und hat einen riesigen Effekt. Plötzlich entstehen Gespräche, die auf echter Verbindung basieren. Kein erzwungener Icebreaker mehr – sondern ein smarter Gesprächseinstieg, der wirklich passt.Wenn Du wissen möchtest wie Du aus der Theorie Praxis machst, dann freue ich mich über Nachricht von Dir. Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

  11. 19

    Kalt, aber clever

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt.Kaltakquise hat keinen guten Ruf. Sie ist aufwendig, fühlt sich oft unangenehm an – und wenn man’s falsch macht, nervt sie mehr, als dass sie nützt. Aber ich glaube: Wer Kaltakquise komplett abschreibt, verschenkt Potenzial. Denn der erste Kontakt ist nach wie vor entscheidend. Die Frage ist nur: Wie kann man diesen ersten Schritt smart gestalten?Ein Trick, den ich selbst regelmäßig nutze: Ich lasse mir mit GPT eine individuelle Kontaktstrategie vorschlagen – auf Basis von LinkedIn-Profil, Unternehmenswebsite und aktuellen News. Ein Beispiel: Ich gebe GPT den Namen, das Unternehmen und ein, zwei öffentliche Infos – und frage: Was wäre ein guter, relevanter Gesprächseinstieg? GPT generiert dann Vorschläge, die nicht nur persönlich wirken, sondern auch inhaltlich andocken. Keine Copy-Paste-Floskeln – sondern echter Kontext.Das Ergebnis: Ich spare Zeit, der Kontakt fühlt sich stimmiger an – und die Reaktion ist deutlich positiver. Kaltakquise wird so nicht nur effizienter, sondern auch menschlicher.Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  12. 18

    Mehr zeigen, weniger reden

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das oft unterschätzt wird, aber im Vertrieb den Unterschied macht.Ich hatte letzte Woche wieder so ein Gespräch, bei dem mir klar wurde: Viele reden im Vertrieb viel zu viel – und zeigen viel zu wenig. Gerade bei komplexeren Produkten oder Leistungen kommt es doch darauf an, schnell Vertrauen aufzubauen. Und wie schafft man das besser als mit einem starken, sauber dokumentierten Portfolio.Ich meine damit nicht eine aufgehübschte PowerPoint, sondern eine dynamische Übersicht echter Kundenprojekte, relevanter Anwendungsfälle und klarer Ergebnisse. Kein Blabla, sondern: Was haben wir für wen konkret gelöst – und was hat’s gebracht.Genau dafür nutze ich Airtable. Warum? Weil ich damit in Minuten ein flexibles Portfolio-Dashboard bauen kann, das ich im Kundengespräch einfach über einen Link teile. Jeder Eintrag ist ein echtes Projekt, mit Bild, kurzem Case, Zahlen, und sogar verlinkten Testimonials. Und wenn ich will, kann ich für jeden Pitch eine eigene gefilterte Ansicht vorbereiten – exakt zugeschnitten auf die Branche oder den Use Case des Kunden.Der KI-Hack daran: Mit einem einfachen GPT-Prompt generiere ich für jedes Projekt automatisch eine knackige Kurzbeschreibung im Stil einer Success Story. So spare ich nicht nur Zeit, sondern treffe auch genau den Ton, der wirkt.Wer heute verkaufen will, muss zeigen können, was er kann. Und ein smart aufgebautes Airtable-Portfolio ist da ein echter Gamechanger.Ein gutes Portfolio ist kein Nice-to-have – es ist der stille Vertriebsmitarbeiter im Hintergrund. Zeigt Wirkung, ohne zu reden. Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  13. 17

    Weniger Routine, mehr Resonanz

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Es gab eine Zeit, da habe ich gemerkt: Ich höre zwar zu – aber eigentlich war ich im Kopf schon beim nächsten Schritt. Nächster Call, nächste Mail, nächste Aufgabe. Vertrieb im Autopilot-Modus.Und das ist gefährlich. Denn wenn du im Vertrieb aufhörst, wirklich zuzuhören, verlierst du den Anschluss. Du hörst dann zwar die Worte – aber nicht mehr, was wirklich gesagt wird. Zwischen den Zeilen, im Tonfall, in der Energie.Was mir geholfen hat? Keine Methode, kein Buch, kein Seminar – sondern ganz simpel: Entlastung. Und die kam bei mir durch den gezielten Einsatz von KI. Ich habe angefangen, bestimmte Routinen konsequent abzugeben. Follow-ups, Zusammenfassungen, Statusberichte – alles, was vorher Kopfzeit gefressen hat.Plötzlich hatte ich wieder Raum. Nicht unbedingt mehr Zeit – aber mehr Aufmerksamkeit. Und mit der kam auch wieder die Lust, mich auf echte Gespräche einzulassen. Nicht zu hetzen. Sondern zuzuhören. Zu verstehen. Und dadurch besser zu verkaufen.Ich glaube, das ist der wahre Hebel: KI macht Vertrieb nicht unpersönlicher – sondern, wenn du es richtig machst, genau das Gegenteil. Sie nimmt dir Ballast ab. Und gibt dir den Raum zurück, der im Alltag oft verloren geht.Wenn du merkst, dass dein Tag nur noch aus Abarbeiten besteht – dann schau mal, was du abgeben kannst. Und wie du dir durch KI wieder echte Gesprächsqualität zurückholst. Wenn du wissen möchtest, wie das konkret in deinem Alltag aussehen kann, dann melde dich gern bei mir. Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst.

  14. 16

    Klein anfangen. Groß denken.

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Wenn ich zurückschaue, wie ich selbst mit dem Thema KI gestartet bin, dann war das erstmal ziemlich klassisch. Content Creation, Texte verbessern, schneller formulieren. Und ja – das war gut. Aber es war eben auch nur der Anfang.Heute bin ich an einem ganz anderen Punkt. Und das liegt nicht daran, dass ich ein riesiges KI-Projekt angeschoben habe – sondern daran, dass ich mit kleinen Dingen angefangen habe, die greifbar waren. Die mir geholfen haben, ein echtes Verständnis dafür zu entwickeln, was möglich ist – und was Sinn macht.Aktuell arbeite ich zum Beispiel daran, mein Angebotsmanagement zu automatisieren. Ich nutze ZephDesk als Buchhaltungssystem – und baue mir gerade einen KI-Agenten, der aus einer E-Mail-Konversation automatisch ein Angebotsdokument erzeugt. Nicht irgendwie, sondern richtig fundiert: mit passenden Positionen, Preisen, Formatierungen. So dass ich am Ende nur noch den Qualitätscheck mache – und nicht mehr Stunden über Angebote sitze.Das ist ein typisches Beispiel für das, was ich meine: ein konkreter Use Case, der machbar ist, sinnvoll ist – und mich spürbar entlastet.Und genau dazu möchte ich dich heute ermutigen. Wenn du KI im Unternehmen wirklich auf die Straße bringen willst, dann fang nicht mit der Vision vom KI-getriebenen Unternehmen an. Sondern mit einem Whiteboard oder einer Notizliste. Schreib auf: Welche Aufgaben nerven uns? Welche Prozesse sind überfrachtet? Wo verlieren wir Zeit – ohne Mehrwert?Und dann priorisierst du: Was bringt schnellen Nutzen? Was ist kundennah? Was ist technisch überschaubar?Hier drei Beispiele, die ich selbst erlebt habe – und die dich vielleicht inspirieren.Erstens: Kundenfeedback analysieren. Lass dir von GPT automatisch E-Mails oder Supportanfragen zusammenfassen und clustern. Du siehst sofort, was häufig vorkommt – und kannst daraus gezielt Maßnahmen ableiten.Zweitens: Kundentermine vorbereiten lassen. Statt dich durch zig Tools zu klicken, gibst du einem GPT-Modell ein paar Infos – und bekommst eine komprimierte Gesprächsvorbereitung. Spart Zeit und macht dich souveräner.Drittens: Internes Wissen abrufbar machen. Pack deine Produktinfos, Preisdokumente oder Prozessbeschreibungen in ein PDF – und lass einen GPT-Agenten die Fragen deines Teams beantworten. Schnell, effizient, rund um die Uhr.Das alles sind keine Sechs-Monats-Projekte. Aber sie verändern, wie du arbeitest. Und vor allem: wie dein Team über KI denkt.Wenn du KI im Unternehmen voranbringen willst, dann fang bei dir selbst an. Mach kleine Projekte. Lerne viel. Und denk mit jedem Schritt ein Stück größer. Wenn du wissen willst, wie das in deinem Fall konkret aussehen kann, dann melde dich gern bei mir. Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst.

  15. 15

    KI-Prozesse bauen – oder bauen lassen?

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Wenn Unternehmen auf mich zukommen und sagen: Wir wollen unsere Prozesse mit KI automatisieren, dann antworte ich meistens mit einer Gegenfrage. Nämlich: Seid ihr bereit, euch wirklich damit zu beschäftigen?Denn die Technik ist längst da. Die Frage ist nicht mehr, ob es geht – sondern wie man es richtig macht.Was oft unterschätzt wird: KI ist kein Plug-and-Play. Du brauchst ein Ziel, du brauchst ein Verständnis für deine Daten – und du brauchst das richtige Zusammenspiel aus Tools und Prozessen. Genau hier trennt sich Spielerei von Substanz.Ich selbst arbeite in Projekten mit Tools wie Make, n8n oder Zapier, um Datenflüsse zu automatisieren. Und mit GPT-APIs oder spezialisierten LLMs, die sich sauber in bestehende Systeme integrieren lassen. Aber das Entscheidende ist: Ich denke vom Prozess aus. Ich frage zuerst, was man wirklich erreichen will – und nicht, welches Tool gerade hip ist.Der Punkt ist: Nicht jedes Unternehmen muss das komplett alleine stemmen. Viele Teams versuchen sich an irgendwelchen Prompts, bauen Mini-Automationen, versinken dann aber in Komplexität. Und verlieren das Ziel aus den Augen.Wenn du also gerade an der Schwelle stehst und überlegst, wie du KI wirklich sinnvoll in deinen Vertriebs- oder Einkaufsprozess integrierst – dann lohnt es sich, jemanden dazu zu holen, der das nicht nur technisch versteht, sondern auch strategisch denkt. Genau das ist mein Ansatz.Wenn du ernsthaft darüber nachdenkst, wie du deine Prozesse mit KI intelligenter aufsetzen kannst – dann sprich mit mir. Ich unterstütze dich genau dort, wo du stehst: ob beim Einstieg, beim Skalieren oder bei der Integration in bestehende Systeme. Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  16. 14

    KI statt Katzenbilder

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Ich spreche in letzter Zeit oft mit Entscheidern, die sagen: Wir wollen was mit KI machen, aber nicht diesen Spielkram. Keine Katzenbilder, keine PowerPoint-Spielereien. Sondern echten Nutzen. Und genau da setzt mein Impuls heute an.Wenn wir über Prozessoptimierung reden, dann meine ich damit nicht, dass alles noch hübscher oder schneller wird. Sondern dass wir repetitive, fehleranfällige Abläufe so automatisieren, dass Menschen sich wieder auf das konzentrieren können, was wirklich zählt – wie Kunden, Beziehungen, Umsatz.Ein Beispiel: Viele Unternehmen bekommen täglich zig Auftragsbestätigungen von Lieferanten. Die trudeln per Mail ein, als PDF, oft mit ganz unterschiedlichen Formaten und Begrifflichkeiten. Und dann muss jemand aus dem Einkauf diese manuell prüfen, vergleichen, freigeben und ins ERP – zum Beispiel SAP – übertragen. Das ist nicht nur mühsam, das kostet auch bares Geld.Und genau hier kommt die Power von KI ins Spiel. Du kannst solche Auftragsbestätigungen direkt in ein Large Language Model wie GPT laden. Und das Modell kann nicht nur die Daten extrahieren – es versteht auch den Kontext. Es erkennt, ob der Preis stimmt, ob die Menge passt, ob das Lieferdatum realistisch ist. Und es kann das Ergebnis strukturiert ausgeben – zum Beispiel als JSON, das dann direkt ins SAP-System übernommen wird. Keine Spielerei, sondern echte Entlastung für den Einkauf.Das geht heute schon. Und es ist viel näher an der Realität als viele denken. Der Trick ist: Man muss den Mut haben, diese Tools in bestehende Prozesse zu integrieren – mit klaren Schnittstellen, sauberem Prompt-Design und einem Blick für das Wesentliche.Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  17. 13

    Zwischen Angst und Automatisierung

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Wenn ich mit Unternehmen über KI spreche, dann höre ich oft zwei Extreme. Die einen sagen: Das ist doch alles Quatsch, Hype, Spielerei. Die anderen wollen sofort alles automatisieren – komplett KI-gesteuert, am besten gestern.Beide Sichtweisen sind verständlich. Aber beide helfen in der Praxis nicht weiter.Wer KI erfolgreich einsetzen will, muss sich erstmal ehrlich fragen: Wo stehen wir – und was wollen wir wirklich erreichen? Denn zwischen Hype und Ablehnung gibt’s einen dritten Weg. Einen, der sinnvoll, machbar und nachhaltig ist.Was viele unterschätzen: Die Vorbereitung auf ein KI-Projekt ist kein Technikthema. Es geht um Haltung, um Klarheit – und um Verantwortung.Ein Punkt, der dabei immer wieder kommt: Datenschutz. Und ja – die DSGVO ist kein Wunschkonzert. Auch der EU AI Act wirft seine Schatten voraus. Aber statt diese Themen als Blockade zu sehen, sollten wir sie als Rahmen nutzen. Denn der Datenschutz zwingt uns dazu, genau hinzuschauen. Welche Daten nutzen wir? Wo liegen sie? Wer hat Zugriff? Und was darf damit passieren?Das ist kein Bremsklotz – das ist die Grundlage für Vertrauen. Und Vertrauen ist die Basis für jede gute KI-Anwendung.Wichtig ist: Nicht jede KI-Anwendung braucht Zugriff auf interne Daten. Wenn du zum Beispiel einen Conversational Agent aufsetzt, der nur mit öffentlich zugänglichen Informationen arbeitet, sieht die Sache ganz anders aus als bei einem Tool, das mit sensiblen Kundendaten arbeitet. Diese Unterscheidung ist zentral – und sie entscheidet, wie du dein Projekt aufsetzt.Deshalb ist mein Tipp: Schafft im Team ein gemeinsames Verständnis. Nicht jeder muss die Technik verstehen. Aber jeder sollte wissen, worum es geht, welche Ziele verfolgt werden – und wo die roten Linien liegen.KI braucht keine Panik – sondern Klarheit. Wenn du dein Team auf das Thema vorbereiten willst oder dir unsicher bist, wie du die Datenschutzfragen sinnvoll angehst, dann melde dich gern bei mir. Ich helfe dir dabei, den Weg zu finden, der für dein Unternehmen passt. Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  18. 12

    To-dos, Termine und Tobsucht

    Schön, dass du da bist. Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. In meinem Alltag dreht sich alles um moderne Vertriebsprozesse – und wie KI dabei helfen kann, schneller und besser zu verkaufen. Heute zeige ich dir, was mich zuletzt richtig überzeugt hat.Kennst du das? Du kommst morgens ins Büro, denkst: Heute arbeite ich mal meine To-do-Liste ab. Und zwei Stunden später hast du gefühlt alles gemacht – nur nicht das, was du dir vorgenommen hast. Willkommen im echten Vertriebsalltag.E-Mails, spontane Anfragen, Meetings, Follow-ups, Systempflege – und zwischendrin der Versuch, irgendwie noch aktiv zu verkaufen. Am Ende ist der Tag vorbei, du warst die ganze Zeit beschäftigt – aber nicht wirklich produktiv.Ich kenne das. Und ich hab für mich ein Ritual eingeführt, das mir hilft, nicht komplett im Chaos zu versinken: Ich blocke mir jeden Morgen eine halbe Stunde, ganz ohne Ablenkung. Kein Handy, kein Outlook, kein CRM. Nur ich, ein Blatt Papier und eine Frage: Was sind heute die zwei Dinge, die wirklich zählen?Nicht fünfzehn – zwei. Zwei Themen, die mich oder mein Geschäft wirklich weiterbringen. Und die stehen dann ganz oben auf meiner Prioritätenliste. Der Rest kommt danach. Wenn überhaupt.Und ja, auch hier kann KI helfen. Ich nutze zum Beispiel einen kleinen GPT-Agenten, der mir morgens aus meinen Kalendereinträgen, Aufgabenlisten und E-Mails eine Tagesübersicht bastelt. Der filtert raus, was wirklich wichtig ist – und was einfach nur laut ist.Das ist keine Raketenwissenschaft. Aber es hilft, den Tag zu strukturieren – bevor der Tag dich strukturiert.Manchmal reicht ein bisschen Fokus, um im Vertriebsalltag den Überblick zu behalten. Und ein smarter KI-Agent als Assistent macht den Unterschied. Wenn du wissen möchtest wie Du aus der Theorie Praxis machst, dann freue ich mich über Nachricht von Dir. Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

  19. 11

    Echt jetzt? KI-Inhalte auf Social Media und was sie im Vertrieb wirklich bringen

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.KI-generierte Inhalte fluten gerade die Feeds. LinkedIn, Instagram, sogar TikTok – überall dieselbe Handschrift. Glatte Texte, saubere Claims, perfekte Grafiken. Und trotzdem bleibt da oft dieses komische Gefühl: Irgendwie generisch, irgendwie leer. Ich sehe das täglich in meiner Bubble – vor allem von Unternehmen, die plötzlich zehn Mal so viel posten wie früher. Aber mehr Output heißt nicht automatisch mehr Wirkung. Im Gegenteil. Wenn alles gleich klingt, bleibt nichts hängen.Im Vertrieb geht’s aber ums Gegenteil: Wiedererkennung, Vertrauen, Haltung. Das entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Persönlichkeit. Deshalb ist mein Tipp: Nutzt KI nicht, um euch zu verstecken – sondern um euch klarer zu zeigen. Ein Beispiel, das bei uns funktioniert: Ich lasse mir mit GPT meine Gedanken zum aktuellen Vertriebsthema der Woche in einen knackigen Postentwurf gießen. Aber: Der letzte Schliff kommt immer von mir. Ich kürze, formuliere um, füge echte Erlebnisse ein. Erst dann wird aus dem KI-Text mein Text. Das spart enorm Zeit – und bleibt trotzdem authentisch. Und der konkrete Hack dazu: Wenn du ChatGPT nutzt, sag nicht einfach „Schreib mir einen LinkedIn-Post“, sondern schreib zuerst selbst zwei bis drei Gedanken in Stichworten auf. Dann frag: „Formuliere aus diesen Gedanken einen persönlichen, authentischen LinkedIn-Post in meinem Stil.“ Du wirst sehen: Die Qualität steigt sofort – und dein Stil bleibt erhalten.KI kann viel – aber im Vertrieb gewinnt Persönlichkeit. Nutze die Tools, aber gib ihnen deinen Ton. Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kontaktiere mich gern.

  20. 10

    Stimme auf Autopilot

    Ich bin Lars Bertram von der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Ich mache jeden Tag operativen Vertrieb. Und ich sehe, wie schnell sich gerade alles verändert – vor allem durch Künstliche Intelligenz. Viele sind neugierig, einige überfordert, aber fast alle fragen sich: Wie kann ich das in meinem Alltag sinnvoll nutzen?Genau deshalb gibt’s diesen Podcast. Fünf Minuten Sales-Snacks und AI-Hacks – kompakt, praktisch, auf den Punkt. Für alle, die jeden Tag besser verkaufen wollen und dabei die Übersicht behalten möchten, was KI heute schon kann.Was viele nicht wissen: Diese Folge hier – und jede andere – entsteht bei mir vollständig automatisiert. Und zwar von A bis Z.Alles beginnt mit meinem Custom GPT – den ich Johnny nenne. Johnny kennt meine Erfahrungen, meinen Stil, meine Haltung. Ich sage ihm, worum es gehen soll – und er erstellt ein fertiges Skript. Nicht irgendeinen generischen Text, sondern genau das, was ich sagen würde. Ich lese es gegen, bringe letzte Anpassungen rein – und dann läuft der Prozess.Johnny überträgt das finale Skript direkt in meine Airtable-Datenbank. Und ab da läuft alles über die Make-Plattform – meine Integrationszentrale. Von dort wird der Text automatisch an ElevenLabs übergeben. Dort ist meine eigene Stimme in hoher Qualität hinterlegt, sodass das Audio genauso klingt, wie ich es selbst eingesprochen hätte – nur eben ohne Mikro, ohne Aufnahme, ohne Nachbearbeitung.Das fertige Audio geht dann automatisch weiter an Captivate, mein Hosting-Tool. Auch hier passiert alles automatisch: Episodennummer, Veröffentlichungstermin und genaue Uhrzeit kommen direkt aus Airtable – ebenfalls von Johnny gesetzt.Sobald der Podcast live geht, werde ich informiert – über RSS-Feeds von Spotify oder direkt von Captivate. Ich weiß also jederzeit, was online ist. Und selbst die Postings auf LinkedIn oder anderen Plattformen laufen automatisiert – wieder über Make.Das ganze Setup spart mir nicht nur Zeit – es verändert meine Arbeitsweise. Ich bin nicht mehr damit beschäftigt, technische Abläufe zu steuern. Ich konzentriere mich auf Inhalte, auf Ideen, auf die Frage: Was bringt meinen Hörerinnen und Hörern wirklich etwas?Und das ist für mich der eigentliche Wert von KI im Vertrieb: Nicht Effizienz um der Effizienz willen. Sondern Freiheit, mich auf das zu konzentrieren, was den Unterschied macht.Wenn du wissen willst, wie so ein Setup konkret funktioniert – und wie du etwas Ähnliches für dich bauen kannst – melde dich gern bei mir. Ich zeige dir, wie du dir mit KI echte Freiräume schaffen kannst.Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  21. 9

    Pitch im Kopf, Vertrauen im Bauch

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das mich aktuell besonders beschäftigt: Warum Vertrauen im B2B-Vertrieb wieder zur stärksten Währung wird – und wie wir das mit KI gezielt trainieren können.In vielen B2B-Prozessen habe ich erlebt, wie perfekt vorbereitete Pitches an der einen entscheidenden Stelle scheitern: dem Bauchgefühl des Kunden. Rational war alles klar – Nutzen, ROI, Prozess. Und trotzdem kam keine Entscheidung. Warum? Weil Vertrauen fehlt.Vertrauen entsteht nicht durch PowerPoint. Vertrauen entsteht im Gespräch. Und hier entscheidet oft nicht das, was gesagt wird – sondern wie es gesagt wird. Körpersprache, Tonlage, der Mut zur Pause, das Zuhören. Das sind keine weichen Faktoren. Das sind harte Erfolgshebel.Und genau da setzt mein KI-Hack an. Ich arbeite in solchen Fällen mit einem Tool namens Voiceflow. Damit kann ich komplette Verkaufssituationen als Audio-Dialoge simulieren – inklusive Gegenüber, Einwänden und unterschiedlichen Reaktionen. Ich höre mir also selbst zu. Ich merke, wo ich hektisch werde. Wo ich überzeuge. Wo ich besser nachfragen müsste. So entsteht ein Echtzeit-Spiegel meiner Gesprächsführung – ohne Bewertung, aber mit Wirkung.Diese Methode verändert die Vorbereitung. Weil sie nicht mehr nur auf Inhalte fokussiert ist – sondern auf Wirkung. Und weil sie genau das trainiert, worauf es am Ende wirklich ankommt: eine klare Botschaft im Kopf – und ein echtes Gefühl im Bauch.Kluge Argumente bringen dich ins Gespräch – aber Vertrauen bringt dich zum Abschluss. Und genau das lässt sich trainieren. Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

  22. 8

    Rabatt oder raus? Warum Preisdruck nicht das letzte Wort haben darf

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Rabatt oder raus – diese Haltung begegnet mir gerade wieder öfter. Der Preisdruck nimmt zu, egal ob im Softwarevertrieb, im Maschinenbau oder in der Dienstleistung. Und ja: Viele Kunden spielen genau dieses Spiel. Sie pokern, drücken, verhandeln. Aber was ich in all den Jahren gelernt habe: Wer in diesem Moment keinen echten Wert vermitteln kann, verliert nicht nur Marge – sondern auch Respekt.Was also tun? Erstens: Nicht reflexartig in den Rabattmodus verfallen. Zweitens: Deine Argumentation schärfen. Und genau hier kommt KI ins Spiel.Ich nutze dafür regelmäßig GPT-4 mit einem ganz einfachen Prompt. Ich nehme mein Angebot, kopiere es in den Chat, und frage: Welche drei konkreten, geschäftsrelevanten Vorteile hat dieses Produkt für einen Entscheider aus Branche X? Der Trick ist: Ich ergänze Branche, Rolle und Ziel – zum Beispiel „für einen IT-Leiter in der Logistik, der Prozesse automatisieren will“. Was dabei rauskommt, sind Argumente, die sitzen. Keine Features, keine Worthülsen – sondern Nutzen. Relevanz. Substanz.Und damit bist du plötzlich nicht mehr der Anbieter mit dem Preisproblem, sondern der mit dem Lösungsvorteil.Wenn du im nächsten Gespräch wieder gefragt wirst: Geht da noch was am Preis? – dann weißt du jetzt, was zu tun ist.Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst.

  23. 7

    Freitag liefert – wenn du ihn lässt

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute gibt’s was Frisches zum Freitag – für alle, die den Tag nicht einfach nur absitzen wollen.Freitag hat im Vertrieb oft ein mieses Image: Kunden sind schon im Wochenende, Entscheidungen werden vertagt, Termine fallen aus. Aber ehrlich? Das ist nur die halbe Wahrheit.Freitag ist der perfekte Tag für das, was unter der Woche oft liegenbleibt: Beziehungspflege, Netzwerken, das kleine Extra, das keinen direkten Umsatz bringt – aber Vertrauen aufbaut. Und genau das ist heute im Vertrieb entscheidend.Ich nutze den Freitag regelmäßig für sogenannte Micro-Touchpoints. Kurze, persönliche Nachrichten an gute Kontakte – ganz ohne Agenda. Einfach ein „Hey, ich hab an dich gedacht – wie läuft’s bei euch gerade?“ Oder ich schicke einen Link zu einem Thema, das wir mal gestreift haben. Das dauert zwei Minuten – hat aber riesigen Effekt.Und der KI-Hack dazu? Ich lasse mir freitags mit dem Tool Crystal oder Humantic AI die Kommunikationsprofile meiner Kontakte anzeigen. Die Tools analysieren LinkedIn-Profile und zeigen, wie jemand tickt: Direkt oder diplomatisch, zahlenorientiert oder emotional. Ich passe meine Nachricht dann entsprechend an. Das macht aus einem kleinen Ping einen relevanten Impuls.Freitag ist nicht der Tag für den ganz großen Abschluss. Aber für die Kontakte, die dich in zwei Wochen anrufen, weil sie genau dich im Kopf haben. Und das ist doch das beste Gefühl, mit dem man ins Wochenende starten kann.Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

  24. 6

    Donnerstag? Zeit für deinen Digital-Doppelgänger

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um einen schrägen Gedanken, der mir donnerstags immer wieder kommt.Kennst du das? Donnerstag ist der Tag, an dem man sich fragt: War das jetzt schon produktiv – oder einfach nur viel? Man ist müde vom Wochenpensum, aber das Wochenende ist noch weit weg. Genau da ist der Moment, in dem ich mir gern einen kleinen Trick erlaube: Ich baue mir donnerstags meinen digitalen Doppelgänger.Klingt verrückt? Vielleicht. Aber es funktioniert. Ich nehme mir eine halbe Stunde, setze mich mit ChatGPT zusammen und füttere es mit echten Infos aus meiner Woche. Gespräche, To-dos, Ideen, Blockaden. Ich schreibe das alles runter oder spreche es ein – völlig ungeschönt. Dann frage ich mein KI-Ich: „Wenn du ich wärst – was würdest du tun, um aus dieser Woche noch einen echten Erfolg zu machen?“Die Antworten sind manchmal überraschend. Und manchmal so banal, dass sie gerade deshalb wirken. Weil sie nicht aus dem eigenen Tunnel kommen. Sondern aus einem frischen Blick auf meine eigene Woche.Und ja – das ist kein klassischer KI-Hack, kein Tool, kein Prompt zum Abtippen. Aber es ist ein Mindset-Hack mit KI. Du nutzt die Technologie nicht nur als Assistent – sondern als Spiegel. Und genau das hilft, am Donnerstag nochmal durchzustarten. Mit Klarheit. Mit Fokus. Und manchmal auch mit einem Lächeln.Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  25. 5

    Mittwoch ist Macher-Tag

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um den Mittwoch – und warum du ihn nutzen solltest, um Dinge zu bewegen.Der Mittwoch ist im Vertrieb oft der produktivste Tag. Warum? Weil die Woche schon Fahrt aufgenommen hat – aber noch nicht im Planungsstress des Wochenendes untergeht. Kunden sind greifbar, Entscheidungen fallen schneller, Gespräche werden konkreter.Für mich ist Mittwoch der ideale Tag, um mit Leads ins Gespräch zu kommen, die in der Schwebe hängen. Also Kontakte, bei denen Interesse da war – aber noch kein klares Ja oder Nein. Ich nutze diesen Tag, um genau diese Energie zu bündeln. Keine neuen Themen, kein Streuen – nur Klarheit schaffen: Wie stehen wir zueinander? Geht da noch was?Der KI-Hack dazu: Ich arbeite mit dem CRM-Plugin von ChatGPT, verbunden mit HubSpot. Ich tippe einfach: „Zeig mir alle Kontakte, bei denen seit zwei Wochen kein Fortschritt mehr dokumentiert wurde – und schlag mir drei Gesprächseinstiege vor, um das wieder anzuschieben.“ Das spart mir das Durchforsten der Pipeline – und ich starte direkt mit Relevanz ins Gespräch. Klar, direkt, verbindlich.Der Effekt: Mittwoch wird zum Entscheidungstag. Ich sorge für Bewegung, räume auf, bringe Dinge voran. Das fühlt sich gut an – und macht die restliche Woche leichter.Das war’s für heute mit Sales Snacks and AI Hacks – schön, dass du dabei warst.

  26. 4

    Dienstag zieht – wenn du ihn richtig nutzt

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um den vielleicht effektivsten Tag der Woche – den Dienstag.Die meisten sprechen über den Montag – aber wer wirklich im Vertrieb unterwegs ist, weiß: Der Dienstag ist der heimliche Star. Warum? Weil er genug Abstand zum Wochenstart hat, aber noch früh genug liegt, um Wirkung zu erzeugen. Dienstags erreichst du Kunden besser, bekommst schneller Termine – und die Entscheidungsfreude ist oft höher.Ich nutze den Dienstag gezielt für zwei Dinge: Erstens für Erstkontakte, weil die Reaktionsquote spürbar besser ist. Und zweitens für Follow-ups, weil die Leute dann wieder halbwegs im Takt sind – aber der Kalender noch nicht komplett voll.Damit das effizient läuft, lasse ich mir montags mit einem kleinen KI-Hack eine smarte Liste erstellen. Ich ziehe mir in HubSpot oder Pipedrive alle offenen Leads der letzten sieben Tage raus – und schiebe sie in ein GPT-basiertes Tool wie Bardeen oder Zapier AI. Das generiert mir auf Knopfdruck passende Follow-up-Mails, sortiert nach Reifegrad, Tonalität und Thema. Ich passe sie nur noch leicht an – und bin Dienstagvormittag mit zehn hochwertigen Touchpoints durch.Das Spannende: Weil Dienstag nicht so überladen ist wie der Montag, öffnen die Leute eher. Die Rückläufe sind konkreter, die Gespräche fokussierter. Wenn du das konsequent machst, wird der Dienstag zu deinem Conversion-Tag.Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  27. 3

    Montag nervt? Nicht mehr lange

    Ich bin Lars Bertram, Gründer der becoss GmbH. Wir helfen Unternehmen dabei, Vertrieb neu zu denken, Prozesse zu beschleunigen – und Künstliche Intelligenz sinnvoll und wirksam im Alltag einzusetzen. Heute geht’s um ein Thema, das wahrscheinlich jeder kennt – und das trotzdem kaum jemand anspricht.Montagmorgen, neun Uhr. Das Postfach ist voll, die Pipeline leer, der Kaffee noch nicht ganz durch. Willkommen beim ganz normalen „Monday Blues“. Gerade im Vertrieb kann dieser Start lähmen – weil der Berg an To-dos oft größer wirkt als er ist.Was mir hilft, ist ein kleiner Trick: Ich plane meine Woche nicht montags – sondern freitags. Am besten direkt nach dem letzten Kundentermin. Da bin ich noch voll im Thema, habe Klarheit im Kopf und kann ganz anders priorisieren. Am Montag brauche ich dann nur noch abrufen, was ich mir selbst schon vorbereitet habe. Kein Leerlauf, kein Stress.Und jetzt kommt KI ins Spiel: Ich nutze dafür ein einfaches Setup mit Notion AI. Freitags spreche ich per Sprachbefehl in mein Handy, was in der nächsten Woche ansteht – also Kunden, Themen, Deadlines. Notion fasst das automatisch zusammen und gibt mir am Montag eine strukturierte Übersicht: Was ist wichtig? Was ist dringend? Was kann warten? Ich starte mit Klarheit statt Chaos – und der Blues bleibt aus.Die eigentliche Magie passiert aber vorher: Weil ich die Planung nicht aufschiebe, sondern bewusst abschließe, fühlt sich das Wochenende freier an. Und der Montag leichter. Das hat nichts mit Magie zu tun – aber alles mit einem klugen Setup.Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

  28. 2

    KI mit Charakter: Wie wAIne echten Service skaliert

    Ich bin Lars von becoss – und ich glaube: Wer heute im Vertrieb erfolgreich sein will, muss Prozesse smart denken und KI sinnvoll nutzen. Genau darum geht’s auch heute wieder.Stell dir vor, du hast einen Mitarbeiter, der rund um die Uhr erreichbar ist. Der sich perfekt mit deinen Produkten auskennt, niemals müde wird – und sogar in deiner Stimme spricht. Klingt nach Zukunft? Ist aber längst Realität.Wir haben genau so eine Lösung gebaut – sie heißt wAIne. Und sie zeigt, wie man KI nicht nur theoretisch denkt, sondern praktisch einsetzt. Ganz konkret: Wayne ist ein sprachbasierter KI-Agent, den wir bei Genussperlen live im Einsatz haben. Er berät Kundinnen und Kunden bei der Weinauswahl, beantwortet Fragen wie „Was passt zu Wild?“ oder „Was ist Brut Nature?“ – und zwar so, als ob Wayne oder Sebastian der Gründer von Genussperlen selbst mit Dir sprechen würde. Wie das geht? Mit einer Kombination aus fundiertem Produktwissen, einer natürlichen Sprachverarbeitung – und einer Stimme, die wir mit ElevenLabs erzeugt haben. Das Besondere: Die Antworten klingen nicht wie ein Bot, sondern wie ein echter Mensch. Freundlich, charmant, glaubwürdig.Und das Ganze läuft automatisiert. Die Kunden klicken auf den Chat, stellen ihre Fragen – und erhalten sofort eine kompetente Antwort. Auch abends, auch am Wochenende. Kein Copy-Paste, kein Ticket-System – sondern echtes, persönliches Erleben.Wenn du selbst so etwas testen willst, fang klein an: Leg dir einen kostenlosen Account bei ElevenLabs an, schreibe ein paar typische Kundenfragen auf – und beantworte sie in deinem Stil. Dann lässt du ElevenLabs die Texte in deiner Stimme einsprechen und spielst sie über deine Website oder WhatsApp aus. Das fühlt sich für deine Kunden an wie ein persönlicher Gruß – ist aber voll automatisiert.KI kann viel – aber sie wird erst richtig stark, wenn sie klingt wie du. Ich hoffe, du konntest wieder etwas für dich mitnehmen – wir hören uns in der nächsten Folge.

  29. 1

    Warum dieser Podcast anders ist

    Mein Name ist Lars Bertram, ich bin Gründer der becoss GmbH – und du hörst *Sales Snacks and AI Hacks*. Schön, dass du dabei bist.Wenn du im Vertrieb arbeitest oder ein Unternehmen führst, dann kennst du das: Die Zeit ist knapp, die Erwartungen sind hoch – und die Welt da draußen verändert sich gerade rasend schnell. Neue Tools, neue Kanäle, neue Kundenbedürfnisse. Aber auch: neue Möglichkeiten.Genau darum habe ich diesen Podcast gestartet.*Sales Snacks and AI Hacks* ist kein Laber-Podcast. Keine endlosen Interviews, keine Worthülsen, kein künstliches Drama. Stattdessen bekommst du hier kurze, ehrliche Impulse – direkt aus meinem Alltag als Vertriebsberater. Und dazu immer einen KI-Hack, den du sofort selbst anwenden kannst.Ich teile keine Theorie. Ich teile echte Erfahrungen. Ich arbeite mit innovativen Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen – vom E-Commerce bis zur Industrie – und begleite sie dabei, Vertrieb neu zu denken. Immer praxisnah. Immer mit echtem Mehrwert.Was mich besonders antreibt: Ich bin Solo-Entrepreneur. Aber ehrlich gesagt – es fühlt sich nicht so an. Ich arbeite mit mehreren KI-Agenten, die mich im Alltag massiv entlasten. Sie beantworten Anfragen, bauen mir Angebote, generieren Inhalte für LinkedIn, schreiben meine Beiträge, organisieren meine Bilgen – und ja, selbst die Bilder dazu werden KI-generiert. Zum Beispiel mit Flex LoRA und Replicate. Alles automatisiert. Alles im Flow.Und das Beste: Es kostet mich nicht Tausende Euro, sondern nur ein paar clevere Tools – und ein bisschen System.Ich führe damit ein virtuelles Team, das nie müde wird. Ich bin effizient wie ein kleines Unternehmen, ohne ein großes Team zu haben. Und ich spare mir jeden Tag Stunden an Zeit – Zeit, die ich in echten Austausch investieren kann. Oder einfach mal in Ruhe einen Kaffee trinke.In diesem Podcast zeige ich dir, wie das geht. Nicht theoretisch – sondern ganz praktisch. Ich will dich inspirieren. Dir zeigen, was möglich ist. Und dich ermutigen, deinen eigenen Weg zu finden – mit den Mitteln, die heute schon jeder nutzen kann.Was das Besondere ist? Auch dieser Podcast hier entsteht zu 99 Prozent automatisiert. Ich schreibe die Gedanken – und mein KI-Agent produziert daraus Text, Stimme und Folge. Voll digital. Voll skalierbar. Voll aus dem echten Leben.Wenn du also keine Lust mehr hast auf heiße Luft, sondern echte Impulse willst – und wenn du wissen willst, wie du mit KI effizienter, wirksamer und entspannter arbeiten kannst: Dann bleib dran.Das ist *Sales Snacks and AI Hacks* – dein Podcast für modernes Verkaufen und smarte Automatisierung. Danke fürs Zuhören. Abonnier den Kanal – und bleib inspiriert.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

[Sales] Snacks & [AI] Hacks ist dein kurzer Boxenstopp für einen schnelleren, besseren Vertrieb. In unter 5 Minuten bekommst du klare Impulse, smarte Tools und echte Praxisbeispiele – direkt aus dem Maschinenraum moderner Vertriebsarbeit.Ich bin Lars Bertram, Gründer von becoss. Seit über 20 Jahren denke ich Vertrieb neu – strategisch, operativ und mit einem besonderen Blick auf KI. In jeder Folge teile ich Erfahrungen, Ideen und kleine Hacks, die du sofort im Alltag testen kannst.Kein Bullshit. Keine Buzzwords. Dafür ehrliche Gedanken, klare Sprache – und ein bisschen frischer Rückenwind

HOSTED BY

Lars Bertram

CATEGORIES

URL copied to clipboard!