SCHWARZWEISS

PODCAST · society

SCHWARZWEISS

Florence und Marion holen das Thema Rassismus raus aus der Streitecke und rein in den gelebten Alltag. Konstruktiv und ohne ideologische Bretter vor dem Kopf.Wir reden offen über unsere Unsicherheiten, unsere Irritationen und über unsere Fragen. Wir versuchen Antworten zu finden für einen besseren, weil entspannteren Umgang miteinander. Geprägt von Empathie, Toleranz und Verständnis und vor allem davon, dass wir miteinander reden und nicht übereinander.Schreibt uns über eure Erfahrungen und auch darüber, wie ihr ins Gespräch kommt: [email protected].

  1. 66

    Reden über Diversität - ist die Gesellschaft noch aufnahmefähig?

    Das Thema Diversität und Alltagsrassismus wird viel und oft besprochen. Zurecht, denn nur so wird sichergestellt, dass jeder Mensch individuell gesehen und wahrgenommen wird. Jedoch ist es kein leichtes Thema: Es rüttelt an Privilegien, stellt Gewohntes in Frage, fordert Perspektivwechsel und verlangt Veränderungen. Wie steht es um die Bereitschaft der Gesellschaft, diese Diskussionen auch weiterhin zu führen? Wollen die Menschen der Mehrheitsgesellschaft noch zuhören? Wollen die Menschen mit Migrationshintergrund noch erklären? Darüber spricht Florence in dieser Folge mit Madeleine Bierlein, Nachrichtenchefin der Tageszeitung Mannheimer Morgen.

  2. 65

    "Raus aus den Schubladen!" - aber wo fangen wir an? Ein Realitäts-Check

    Keine Klischees mehr, keine Stereotype – dafür nur noch Offenheit, Toleranz und Respekt füreinander. Schöne Vorstellung, oder? Aber was sich so leicht in ein paar Sätzen formulieren lässt, ist im echten Leben oft nicht ganz so einfach. Warum eigentlich nicht? Warum tun wir uns so schwer, wenn es darum geht, aus unseren Komfortzonen rauszukommen und aktiv für ein besseres Miteinander einzutreten? Weil es eben auch nicht einfach ist, meinen Florence und Marion und überlegen in dieser Folge, wie wir besser aus den Schubladen rausfinden.

  3. 64

    Realer versus gefühlter Rassismus - wo beginnt der Bärendienst?

    "Das ist rassistisch!" Wenn dieser Satz fällt, wird die Diskussion schnell hitzig. Dabei wäre es so wichtig, einen Vorfall erstmal genau anzuschauen, damit man ihn besser einordnen kann. Denn wenn sich dann am Ende herausstellt, dass eine Situation aus dem Zusammenhang gerissen wurde und der Vorwurf des Rassismus nicht gerechtfertigt ist, ist der Schaden, den man diesem wichtigen Thema damit zufügt, unverhältnismäßig groß. Eine schwierige Gratwanderung, über die Florence und Marion in dieser Episode nachdenken.

  4. 63

    2020 und die Black-Lives-Matter-Bewegung - was hat sich verändert?

    "Black Lives Matter!" – Das war der Ruf, mit dem Millionen Menschen im Frühsommer 2020 nach dem qualvollen Erstickungstod eines schwarzen Amerikaners wochenlang gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA protestiert haben. Für viele war das ein Anstoß, sich mit systemischem Rassismus in Gesellschaften zu beschäftigen. Was hat sich seitdem verändert? Und wo stehen wir heute? Thema in dieser Episode von Schwarzweiss.

  5. 62

    Diversitätsmanagement in Unternehmen - “Nice to have” oder “Must have”?

    Auf Basis der sieben Diversitätsdimensionen der Charta der Vielfalt entwickeln viele Unternehmen ein firmeneigenes Diversitätsmanagement. Wie sieht dieses konkret aus und wie schaffen es die Unternehmen im gelebten Arbeitsalltag allen Mitarbeiter*innen mit ihren unterschiedlichen Individualitäten ein Zugehörigkeitsgefühl zu vermitteln? Wie wird mit Diskriminierungsvorfällen jeglicher Art umgegangen? Hierüber spricht Florence mit Priscilla Bengui, aus dem Bereich Führungskräfteentwicklung und Führungskräfteinstrumente der DB Fernverkehr AG.

  6. 61

    In Deutschland zuhause, mit Migrationshintergrund und fremdenfeindlich

    Menschen, die nach Deutschland kommen, um hier zu leben, sind doch ganz bestimmt solidarisch mit anderen Geflüchteten, oder? Leider nein. Es gibt auch hier Ressentiments und Konkurrenzdenken, die sogar dazu führen, dass Menschen, die selbst einen Migrationshintergrund haben, eine fremdenfeindliche Haltung entwickeln. Florence hat einen solchen Fall erlebt und sie erzählt davon in dieser Folge von Schwarzweiss.

  7. 60

    Der unsichtbare Migrationshintergrund – Fluch oder Segen?

    Wenn man Menschen nicht ansieht, dass sie andere Wurzeln haben, kann es manchmal zu bemerkenswerten Situationen kommen. Zum Beispiel dann, wenn das Gegenüber glaubt, einen weißen Deutschen oder eine weiße Deutsche vor sich zu haben und dann plötzlich sehr deutlich erkennen lässt, wie er wirklich über Menschen mit Migrationshintergrund denkt. Florence hat dazu eine ganz besondere Geschichte in dieser Episode von Schwarzweiss.

  8. 59

    Angst vor Rassismus – wenn ausländische Fachkräfte nicht mehr nach Deutschland kommen wollen

    Deutschland braucht dringend Fachkräfte. Auch aus dem Ausland. Aber offenbar ist dort die Bereitschaft nicht mehr ganz so groß, hierherzukommen. Warum eigentlich nicht? Liegt es an den bürokratischen Hürden oder vielleicht auch daran, dass rassistisch motivierte Übergriffe und Straftaten im Zeitalter von Socialmedia und globaler Vernetzung viel schneller und intensiver wahrgenommen werden und das Image eines Landes nachhaltig beschädigen? Das fragen sich Florence und Marion in dieser Folge von Schwarzweiss.

  9. 58

    Umgang mit Rassismus - im Osten und im Westen gleich? - eine Bestandsaufnahme

    Leben in den Neuen Bundesländern. Ist das für Menschen mit anderen Wurzeln ein größeres Problem als das Leben im Westteil Deutschlands? Oder ist das eine der Schubladen, die wir doch eigentlich nicht mehr ziehen wollen in der Diskussion über unseren Umgang miteinander? Warum man weder in einen noch in der anderen Richtung verallgemeinern kann – ist Thema in dieser Episode von Schwarzweiss.

  10. 57

    Rassismus auf dem Fußballplatz – wenn das Werben für mehr Toleranz einfach nicht ankommt

    Jeder fünfte Deutsche hätte lieber eine "weißere" Nationalmannschaft. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des WDR. Ist es also doch nicht so weit her mit der Offenheit und Toleranz auf dem Fußball-Platz? Und was könnte hinter einem solchen Wunsch stecken? Sind Spieler mit anderer Hautfarbe nur dann geduldet, wenn sie Erfolge liefern? Aber eigentlich nicht so gerne gesehen? Wie soll man mit einer solchen Haltung umgehen – im Jahr 2024 – fragen sich Florence und Marion in dieser Folge.

  11. 56

    "Das geht mich nichts an…" – warum Rassismus und Diskriminierung Themen für uns ALLE sind

    Die Nase in die Angelegenheiten anderer Menschen zu stecken, gilt bei uns als verpönt. Ob eine solche Einstellung allerdings auch beim Thema Diskriminierung weiterhilft, ist mehr als fraglich. Denn wenn jemand wegen seiner Hautfarbe, Herkunft, Geschlechts, Alters oder sexuellen Orientierung benachteiligt und angefeindet wird, MUSS man sich sogar einmischen und diesen Menschen unterstützen. Wie sonst sollte sich in unserer Gesellschaft etwas zum Besseren verändern, wenn wir nicht aktiv dafür eintreten? Warum sie aber grundsätzlich lieber von einem ‚sich einlassen‘ als von einem ‚sich einmischen‘ sprechen wollen, erklären Florence und Marion in dieser Episode.

  12. 55

    "Opa kennt das halt nicht anders" – Nachsicht mit Rassismus im Alter?

    "Als ich klein war, haben wir das immer so gesagt. Und uns gar nichts dabei gedacht." Und genau da beginnt das Problem. Was früher "sagbar" gewesen ist, geht heute eben nicht mehr. Jedenfalls nicht, wenn es um Rassismus und Diskriminierung geht. Soll man es älteren Menschen trotzdem nachsehen, wenn sie in der Kommunikation zu diesen Themen begrifflich mal ‚daneben‘ greifen? Oder darf man auch ihnen ein solches Verhalten nicht "durchgehen" lassen? Eine schwierige Frage, über die Florence und Marion in dieser Episode nachdenken.

  13. 54

    Das Ende der Kommunikation ist der Anfang aller Kriege

    Wir erleben es aktuell im Gaza-Gebiet. Zwei Gegner, die nicht mehr mit Worten, sondern mit Waffen kämpfen. In einem Konflikt, der getragen ist von Hass und Feindschaft - und in dem die Kommunikation schon lange nicht mehr funktioniert. Bei Shai Hoffmann und Jouanna Hassoun ist das anders. Er, ein deutscher Jude, und sie, Tochter palästinensischer Flüchtlinge, gehen gemeinsam in Schulen und sprechen dort mit Kindern und Jugendlichen über diesen Krieg. Sie wollen informieren, aber auch zuhören - und vor allem wollen sie zeigen, wie man miteinander im Gespräch bleiben kann, auch wenn man in bestimmten Dingen ganz unterschiedlicher Meinung ist. Ein wichtiges Projekt, der Grundstein jedes friedlichen Miteinanders und das Thema in unserem Staffelfinale von Schwarzweiss.

  14. 53

    Muslimische Kindergärten - Problem oder Bereicherung?

    Wenn christlich geprägte Eltern ihre Kinder in einen katholischen oder evangelischen Kindergarten schicken, gibt es darüber in der Regel keine großen Diskussionen. Steht aber die Öffnung eines muslimischen Kindergartens an, ist die Aufregung nicht selten groß. Warum eigentlich? Vor und nach dem Essen zu beten, auf Schweinefleisch in der Verpflegung zu verzichten, im Ramadan oder zum Opferfest mit den Kindern themenbezogen zu arbeiten und ihnen so den muslimischen Glauben näher zu bringen - was ist daran problematisch? Grundsätzlich erstmal nichts, finden Florence und Marion - und trotzdem hätten sie es anders lieber. Warum, hört Ihr in dieser Episode von Schwarzweiss.

  15. 52

    Zwischen Beschützertum und Verständnislosigkeit - der Umgang mit Alltagsrassismus in interkulturellen Partnerschaften

    „Du verstehst mich überhaupt nicht!“ – Ein Satz, der sicher in vielen Partnerschaften schon mal gefallen ist. Aber was, wenn dieser Satz dort fällt, wo die Partner aus verschiedenen Kulturkreisen kommen. Und der ‚weiße‘ Partner nicht oder nur sehr bedingt nachvollziehen kann, welchen Herausforderungen der andere in einer weißen Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt ist. Was, wenn er rassistische Erfahrungen oder Diskriminierungen sogar herunterspielt? Oder im Gegenteil immer und überall versucht, seinen Partner davor zu schützen? Das kann beides schwierig sein – finden Florence und Marion in dieser Folge von Schwarzweiss.

  16. 51

    Diversität in der Medizin

    Arztpraxen, Behandlungsmethoden, Altenpflege – das alles kann für Menschen, die nicht weiß sind, durchaus ein Problem sein. Und nicht nur, weil es vielleicht Schwierigkeiten mit der Verständigung geben könnte. Es geht auch um medizinische Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Und natürlich auch – vor allem in der Pflege – um die kulturellen Besonderheiten, um die man wissen und auf die man gegebenenfalls Rücksicht nehmen sollte. Wie divers muss Medizin gedacht werden? Ein komplexes Thema mit vielen Facetten – in dieser Episode von Schwarzweiss.

  17. 50

    Sawubona - ‘Ich sehe Dich!’ - wo die weiße Gesellschaft von anderen Wertesystemen lernen kann

    „Ich sehe Dich“ – „Dann existiere ich wohl für Dich“. Das ist die Grußformel der Menschen aus dem Volk der Zulu. Hinter diesen Worten steckt ein ganzes Wertesystem aus Respekt, Empathie und Einfühlungsvermögen. Wir alle wollen „gesehen“ werden. Und wahrgenommen werden als die, wir sind. Hier wird das sogar in der Alltagssprache zum Ausdruck gebracht. Wenn Sprache Lebenswirklichkeiten schafft, wo stehen wir als weiße Gesellschaft dann aktuell? Könnten wir vielleicht sogar viel mehr von anderen Kulturen lernen, als wir das zulassen? Eine spannende Frage und ein ebensolches Thema – in dieser Folge von Schwarzweiss.

  18. 49

    Die Grenze der Toleranz - wie weit darf das Zugeständnis gegenüber anderen Kulturen gehen?

    Dem Mann die Hand geben und der Frau nicht? In manchen Kulturkreisen ist das so. Die Frage ist allerdings, inwieweit wir das in unserer westlichen Gesellschaft akzeptieren müssen bzw. wollen. Dürfen wir unsere Werte und Moralvorstellungen zur Grundlage des Umgangs mit Menschen, die andere Wurzeln haben, machen – oder nur bedingt? Wieviel Verständnis muss sein – und wo ist die Grenze. Wir machen uns Gedanken darüber in dieser Episode von Schwarzweiss.

  19. 48

    Kulturelle Unterschiede - kein Nachteil, sondern ein Gewinn für die Arbeitswelt

    Ein neuer Kollege oder eine Kollegin aus einem anderen Kulturkreis. „Ob die das wohl hinkriegen?“ Bei vielen ist das vielleicht der erste Gedanke. Aber muss das wirklich sein? Wie wäre es denn, wenn wir einfach mal anders an die Sache rangehen und stattdessen sagen würden: „Ach toll – mal gucken, was die ‚Neuen‘ alles mitbringen, das uns als Team und in unserer Arbeit weiterhelfen kann!“ Wo überall kulturelle Unterschiede tatsächlich ein Gewinn sein können – darüber reden wir in dieser Folge von Schwarzweiss.

  20. 47

    Eine Frage des Geschlechts - erleben Männer Alltagsrassismus anders als Frauen?

    Ein leerer Bus. Und nur zwei Frauen. Eine schwarze und eine weiße. Letztere bittet darum, sich direkt neben die schwarze Frau setzen zu dürfen, obwohl der ganze Bus voller freier Sitze ist. Eine berührende zwischenmenschliche Begegnung. Aber was, wenn die schwarze Frau ein schwarzer Mann gewesen wäre? Wie hätte sich die Begebenheit dann zugetragen? Hätte es ein weites Abrücken gegeben? Weil man ja nie weiß… Hat das Erleben von Rassismus auch mit dem Geschlecht zu tun? Spannender Gedanke in dieser Episode von Schwarzweiss.

  21. 46

    Diversität am Arbeitsplatz - wenn Generationen aufeinandertreffen

    Klimawandel, Nachhaltigkeit, Digitalisierung - das sind die großen Themen unserer Zeit. Und die Diskussion darüber ist nicht selten kontrovers und hitzig. Dabei erleben wir zunehmend ein Auseinanderdriften der Generationen. Dabei wäre es so wichtig, wenn wir über alle Altersklassen hinweg im Austausch bleiben würden, um diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Auch in der Arbeitswelt scheint sich oft eine Kluft zwischen Jung und Alt aufzutun. Wie man einer solchen Entwicklung begegnen und das Miteinander der Generationen positiv nutzen kann, das erzählt uns in dieser Folge Melanie M. Krüger. Sie ist bei der Deutschen Bahn als Leiterin für strategische Personalentwicklung und für die Nachwuchskräfte zuständig und hat gemeinsam mit ihrem Team erfolgreich Projekte auf den Weg gebracht, die die Generationenvielfalt und die Diversität in ihrem Unternehmen fördern und die Zusammenarbeit stärken.

  22. 45

    Interkulturelles Feiern - ein Weg zur besseren Verständigung?

    Ramadan, Zuckerfest, Chanukka oder Diwali - die meisten von uns haben schon mal von diesen Festen und Feiertagen aus anderen Kulturen gehört. Aber so ganz genau wissen wir nicht, was dort passiert, oder? Warum nicht einfach mal fragen oder sogar mitfeiern? Nur, wer andere Kulturen wirklich kennenlernen will, wird sie am Ende auch verstehen. Oder ist das etwa schon wieder ‘kulturelle Aneignung’? Und was, wenn Menschen aus anderen Kulturkreisen Weihnachten für sich entdecken? Obwohl sie mit dem religiösen Hintergrund nichts zu tun haben? Geht das in Ordnung oder ist das auch eine Form von kultureller Übergriffigkeit? Fragen über Fragen in dieser Folge von Schwarzweiss.

  23. 44

    Leihmütter aus Entwicklungsländern - der alte Kolonialismus?

    Bei unerfülltem Kinderwunsch auf die Suche nach einer Leihmutter gehen. Allein das ist rechtlich und moralisch ein schwieriges Thema. Und wenn dann noch der Umstand dazu kommt, dass diese Leihmutter in einem Entwicklungsland lebt und sich auf dieses ‘Geschäft’ nur einlässt, weil sie das Geld braucht, wird es richtig brisant. Sich eine Leihmutter aus Afrika, Asien oder Südamerika ‘kaufen’ - ist das eine neue Form des alten europäischen Kolonialismus? Steile These, sensibles Thema, aber wir trauen uns ran - in dieser Ausgabe von Schwarzweiss.

  24. 43

    “Migrationshintergrund” - oft verwendet, aber auch wirklich verstanden? Eine Begriffsklärung

    “Wann hört das eigentlich mal auf? Wann trifft das nicht mehr auf mich zu?” Das ist die berechtigte Frage von Menschen, die in Deutschland geboren sind, aber andere Wurzeln haben. Sie fühlen sich durch diesen Begriff diskriminiert. Weil er - wenn wir ehrlich sind - nie in einem positiven Kontext verwendet wird, sondern immer nur dann, wenn es darum geht, ein Problem zu beschreiben. Brauchen wir diesen Begriff überhaupt noch in unserer Sprache - oder sollten wir ihn ersetzen? Und wenn ja, wie könnten wir das hinkriegen? Ein spannender Gedanke in dieser Folge von Schwarzweiss.

  25. 42

    Gesicht zeigen gegen Rassismus - Engagement nur für die Fotokampagnen?

    Echtes und nachhaltiges Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung - wie sieht das aus? Reichen ein Bild und eine markige PR-Botschaft oder braucht es doch etwas mehr als das? Ein echtes Interesse am Thema, die Begegnung mit Menschen, die betroffen sind und die Auseinandersetzung mit denen, die eine andere Meinung dazu haben. Oder ist das zu viel verlangt? Weil jede Form öffentlicher Aufmerksamkeit wichtig ist, wenn wir in einer Sache weiterkommen wollen? Das fragen sich Florence und Marion in dieser Episode von Schwarzweiss.

  26. 41

    Reden über Rassismus - wie geht konstruktiver Dialog?

    ‚Ich habe meine Meinung – und Du hast Deine.‘ – Das ist kein echter Austausch. Und meist auch nicht besonders konstruktiv. Trotzdem erleben wir zunehmend, dass wir uns bei den kontroversen Themen in unserer Gesellschaft nur noch unsere jeweiligen Ansichten vor die Füße kippen und dann wieder in unseren Gräben bzw. in unserer Bubble verschwinden. Konstruktiv diskutieren – und auch streiten – geht jedenfalls anders. Dazu braucht es Offenheit, Respekt und ein Interesse an einer gemeinsamen Lösung. Warum können wir das immer weniger? Und wo ist die Grenze des Dialogs erreicht? Was müssen wir tun, damit unsere Gesellschaft wieder ins Gespräch kommt? Denn nur wer miteinander redet, bleibt in Verbindung. Spannende Fragen, auf die Florence und Marion Antworten suchen – in dieser Episode von Schwarzweiss.

  27. 40

    Emojis in allen Hautfarben - eine Lösung oder ein Problem?

    Am Anfang waren es runde, gelbe Gesichter. Mal lachend, mal traurig, mal wütend, mal müde. Sie haben uns geholfen, unsere Kurznachrichten emotionaler zu machen. Seit ein paar Jahren gibt es diese gelben Gesichter und Hände aber auch in unterschiedlichen Hautfarben. Von weiß über beige und leicht gebräunt bis hin zu dunkelbraun ist alles dabei. Toll! sagen die einen – endlich kann sich jeder repräsentiert fühlen und Emojis passend zu seiner Hautfarbe auswählen. Schwierig! finden die anderen – weil aus einer Gleichheit eine Unterschiedlichkeit gemacht wird, die für Probleme und Unsicherheiten sorgen kann. Wie Florence und Marion mit dem Thema "Hautfarbe und Emoji" umgehen, hören wir in dieser Episode von Schwarzweiss.

  28. 39

    Respekt und Toleranz - mssen wir das in der Schule lernen?

    Mathe und Deutsch gehören ganz klar zu den Unterrichtsfächern in unseren Schulen. Aber wo lernen wir eigentlich das, was unsere Gesellschaft im Innersten zusammenhält? Wo lernen wir Respekt und Toleranz? Und den vorurteilsfreien Umgang miteinander? Wenn wir Glück haben, bekommen wir das unserem Elternhaus vermittelt. Und wenn nicht? Wer sorgt dann dafür, dass wir Rassismus und Diskriminierung als das begreifen, was es ist – zerstörerisch und menschenverachtend? Es braucht dazu ein eigenes Unterrichtsfach, sagen Florence und Marion. Und nicht nur ein paar gut gemeinte Projekte und AG’s. Wie so etwas konkret aussehen könnte, darum geht es in dieser Folge von Schwarzweiss.

  29. 38

    Interkulturelles Dating - Neuer Hype? Oder gesellschaftlicher Bewusstseinswandel?

    "Was ist bloß mit unseren Jungs los?" Diese Frage hat Florence von einer jungen schwarzen Frau gestellt bekommen. Offenbar suchen sich immer mehr schwarze Männer Partnerinnen weißer oder asiatischer Herkunft. Ist das nur ein Trend? Und was steckt dahinter? Erleben wir eine Öffnung unserer Gesellschaft, mit der wir kulturelle Schranken endgültig überwinden können? Oder geht es tatsächlich nur um die Bewertung des äußeren Erscheinungsbildes? Bleiben wir lieber unter uns oder schauen wir auch mal über den interkulturellen Tellerrand, wenn es um die Partnersuche geht? Unser Thema in dieser Folge von Schwarzweiss.

  30. 37

    Dies ist nicht Ihr Platz, hier sitzt jemand ‘Wichtigeres’ - Gesellschaftlicher Rang als Diskriminierungsfaktor

    Von seinem Platz verwiesen werden, weil der offenbar für jemand ‘Hochrangiges’ reserviert worden ist. Florence hat das erleben müssen. Vor aller Augen und ohne das Angebot einer alternativen Platzierung. Hinter solch einem Verhalten steckt offenbar ein tiefsitzendes Klassendenken, das auch nicht davor Halt macht, andere Menschen herabzuwürdigen. Ohne schlechtes Gewissen. Wie soll man sich in solch einer Situation am besten verhalten? Wie Florence auf dieses Erlebnis reagiert hat und ob sie das nochmal so machen würde, hören wir in dieser Folge von Schwarzweiss.

  31. 36

    Rassismus und Diskriminierung - gibt es das auch in anderen Kulturen?

    Ist Rassismus eine Diskriminierung, die nur in weißen Gesellschaften vorkommt? Oder gibt es das auch in anderen Kulturkreisen? Und wenn ja, kann man das wirklich so bezeichnen? Oder braucht es für diesen Begriff immer auch den kolonialen Hintergrund? Und alles andere sind dann Formen der Unterdrückung und Herabwürdigung, die zwar diskriminierend sind, aber nicht rassistisch? Spannende Frage - und eine verblüffend einfache Antwort.

  32. 35

    Fahren ohne Ticket - Ist es rassistisch, wenn Menschen anderer Hautfarbe genauso Strafe zahlen müssen wie Weiße?

    Ein Mann kann bei der Fahrscheinkontrolle kein Ticket vorweisen. Und als die Zugbegleiterin ihn über die Konsequenzen aufklärt, entbrennt ein heftiger Streit, weil andere Fahrgäste ihr plötzlich rassistisches Verhalten vorwerfen. Denn der Mann ohne Fahrschein ist schwarz. Gelten deshalb für ihn andere Regeln als für alle anderen Passagiere? Wo ist der Unterschied zwischen aufmerksam sein und überreagieren? Und hat diese Aktion wirklich dazu beigetragen, dass wir sensibel mit dem Thema Rassismus umgehen oder hat sie ihm sogar geschadet?

  33. 34

    Vanilla Girls - Was steckt hinter diesem Trend?

    Sie sind jung, hübsch und blond. Mit heller Haut und einer Vorliebe für beigefarbene Kleidung. So präsentieren sich die sog. ‘Vanilla-Girls’ auf Instagram und TikTok. Im Hintergrund dieser Fotos sieht man meist ein anheimelndes, aufgeräumtes häusliches Umfeld. Und die Hauptbeschäftigung dieser jungen Frauen scheint darin zu bestehen, gut auszusehen und für ein schönes Zuhause zu sorgen. Ist das jetzt die emanzipatorische Rolle rückwärts? Oder lautet die Botschaft: Vanilla (White) is beautiful? Oder ist das einfach alles nur ein harmloser Socialmedia-Spaß? Fragen über Fragen in dieser Episode von Schwarzweiss.

  34. 33

    Darf ich jetzt keine Ausländer mehr nachmachen? - Kulturelle Klischees und Comedy

    Der türkischstämmige Comedian Kaya Yanar arbeitet in seinem Bühnenprogramm oft mit Stereotypen. Da gibt es den ruppigen Türken Hakan und den gutmütig-naiven Inder Ranjid und auch einen spießig-humorlosen Deutschen hat Yanar in seinem Repertoire. Solche Persiflagen haben ihm und seinen Comedy-Kollegen allerdings eine Menge Kritik eingetragen. Dabei geht es um die Frage, ob man sich einfach so über Menschen aus anderen Kulturkreisen lustig machen darf. Oder darf man das nur dann, wenn es der eigene Kulturkreis ist. Weil alles andere rassistische Vorurteile bedienen könnte? Und was ist, wenn sich Menschen aus anderen Kulturkreisen über Weiße lustig machen? Ist das dann in Ordnung? Fragen über Fragen, auf die Florence und Marion in dieser Episode Antworten suchen.

  35. 32

    Der Dalai Lama und der Zungen-Skandal - gibt es einen kulturübergreifenden Moral-Kodex?

    Ein alter Mann fordert einen kleinen Jungen auf, an seiner Zunge zu lutschen. Ein Vorfall, der in den Medien große Wellen geschlagen hat. Denn der alte Mann ist niemand geringerer als der Dalai Lama. Und auch wenn er das Geschehen als kleinen Spaß abgetan hat, tobt inzwischen eine Diskussion darüber, ob wir unsere westlichen Moralvorstellungen einfach so auf den fernöstlichen Kulturkreis übertragen dürfen. Die Frage ist allerdings, ob ein solches Verhalten gegenüber einem Kind nicht in allen Kulturen gleich bewertet wird. Und wenn, was bedeutet das in diesem Fall für die öffentliche Debatte? Das ist Thema in dieser Episode von Schwarzweiss.

  36. 31

    Kinder aus anderen Kulturkreisen adoptieren - klingt toll, aber ist es das auch wirklich?

    "Wir adoptieren ein Kind aus Afrika." Eine Aussage, die mittlerweile auf heftige Kritik stoßen kann. Weil Kinder mit solchen Adoptionen aus ihren jeweiligen Kulturkreisen gerissen werden. Und weil das am Ende die Suche nach der eigenen Identität vielleicht ziemlich schwierig machen kann. Vor allem, wenn die Adoptiveltern mit dieser Situation nicht gut umgehen können. Weil sie möglicherweise zu wenig darauf vorbereitet sind. Daneben gibt es immer häufiger auch den Vorwurf, dass bei Auslands-Adoptionen oft mehr das eigene Ego im Mittelpunkt steht als das Wohl der Kinder. Und was bedeutet das jetzt für solche Projekte? Dass man nur noch Kinder aus dem eigenen Kulturkreis adoptieren darf? Über diese Frage machen sich Florence und Marion in dieser Episode gemeinsam Gedanken.

  37. 30

    Wenn weiße Schauspieler Schwarze darstellen und umgekehrt - Diversität in Theater und Film

    Othello - eine Rolle, die nach einem schwarzen Schauspieler verlangt. Oder etwa nicht? Kann auch ein Weißer diesen Part übernehmen? Selbst wenn er sich dafür nicht schwarz schminkt? Eine spannende Frage. Können wir die schauspielerische Leistung unabhängig von Vorgaben wie Alter, Geschlecht und Hautfarbe betrachten? Macht das am Ende die Sache vielleicht sogar einfacher? Wenn wirklich nur noch nach der Qualität der Darstellung besetzt wird? Florence und Marion kommen in dieser Episode zu ganz neuen Einsichten.

  38. 29

    Rassistische Weltbilder - müssen wir unsere Literaturklassiker umschreiben?

    Wie gehen wir mit Geschichten um, in denen Menschen, die nicht weiß sind, als Menschen zweiter Klasse beschrieben werden? Romane, die voll sind mit rassistischen Begriffen und die ein gesellschaftliches Grundverständnis transportieren, das von einer weißen ‘Überlegenheit’ ausgeht? Sollen wir diese Literatur aus unserem Deutschunterricht verbannen? Muss sie umgeschrieben werden? Oder müssen wir uns mit ihr auseinandersetzen? Und wenn ja, wie? Darüber denken Florence und Marion in dieser Episode nach.

  39. 28

    Ab morgen bitte mit seriöser Frisur!

    Was bitte ist eine seriöse Frisur? Zählen Braids, Crochets und Rasta-Zöpfe etwa nicht dazu? "Meine Frisur ist mein Persönlichkeitsrecht!" findet Florence und denkt mit Marion darüber nach, ob wir unsere Einstellung gegenüber Frisur- und Kleidungsvorgaben im Berufsleben mal ganz grundsätzlich auf den Prüfstand stellen müssen.

  40. 27

    Cooler Trend oder echter Wandel? - Diversität in der Werbung

    Menschen verschiedener Ethnien in Werbeclips und auf Plakaten abzubilden, das gehört immer mehr zum Erscheinungsbild. Inzwischen werden auch zunehmend andere Gruppen mit einbezogen. Menschen mit Beeinträchtigungen oder Menschen, die eben nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprechen. Steht das für ein neues Mindset - und kommt das auch so an? Oder ist das alles nur eine aufgesetzte und clevere Vermarktung eines allgemeinen Trends?

  41. 26

    Diversity as Default - wenn Anderssein zur Norm wird

    Im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd erleben junge Menschen mit Behinderung zum ersten Mal, wie es ist, nicht zu einer Minderheit zu gehören, sondern Teil einer sozialen Gruppe zu sein, in der jeder ähnliche Erfahrungen und Vorgeschichten mitbringt. Wie es gelingen kann, diese jungen Menschen erfolgreich auf dem Weg in eine Ausbildung und später dann ins Berufsleben zu begleiten - und warum dieser Weg manchmal auch ein schwieriger sein kann - das erzählt uns der PR-Manager des Berufsbildungswerks Neckargemünd in dieser Episode von Schwarzweiss.

  42. 25

    #Einziganders - Diversity im DB-Konzern

    Bei der DB arbeiten Menschen aus vier Generationen, aus mehr als 100 Kulturkreisen und unterschiedlichsten Glaubensrichtungen zusammen. Eine Vielfalt an ethnischen und sozialen Herkünften, Religionen, physischen und psychischen Fähigkeiten, sexuellen Orientierungen und Identitäten. ‘Wir sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.’ sagt Christine Epler. Sie ist Leiterin HR-Strategie, Innovationen & Diversity bei der DB und erzählt uns in dieser Episode, wie ihr Unternehmen eine Kultur der Chancengleichheit, des wertschätzenden und öffnenden Engagements, des Vertrauens und Respekts entwickeln will.

  43. 24

    Verständigung beginnt mit Begegnung

    Wer sich kennenlernt, lernt auch, einander zu verstehen. Und am besten funktioniert sowas noch immer in der persönlichen Begegnung. Aber - dürfen wir in der Klima- und Energiekrise eigentlich noch weit reisen? Reicht es nicht auch aus, Reise-Reportagen im TV anzuschauen? Und kann der Zoom-Call mit dem anderen Ende der Welt das echte Erleben ersetzen? Oder braucht es am Ende doch den direkten Austausch?

  44. 23

    Neugierig auf andere Kulturen - oder einfach nur voyeuristisch?

    Wenn wir weit weg in fremde Länder reisen, ist uns dann wirklich daran gelegen, das Leben der Menschen dort kennenzulernen und zu verstehen? Oder suchen wir nur nach einer exotischen Kulisse fürs Urlaubsfoto? Und wenn ja, wäre das wirklich so schlimm? Schließlich kommt der Tourismus ja auch den Einheimischen zugute. Darf man es sich so einfach machen? Oder nicht?

  45. 22

    Die Sache mit den Privilegien

    Weiße Menschen haben jahrhundertelang in der Überzeugung gelebt, dass sie die Krone der Schöpfung sind. Und die Speerspitze der aufgeklärten, modernen Gesellschaft. Aus dieser Haltung heraus fällt es vielen schwer zu erkennen, mit welchen Privilegien sie ausgestattet sind. Umso wichtiger ist es deshalb, die Perspektive zu wechseln, um sich dessen bewusst zu werden und verantwortungsvoll damit umzugehen.

  46. 21

    Rhythmus im Blut - tatsächlich eine Frage der Hautfarbe?

    Alle schwarzen Menschen können singen und tanzen. Alle Weißen sind eher Grobmotoriker in Sachen Musik und Bewegung. Ist das wirklich so? Oder nur ein Klischee? Und wenn ja, warum? Hat Rhythmusgefühl wirklich etwas mit der ethnischen Herkunft zu tun?

  47. 20

    Was ist schlimmer? Antisemitismus oder Rassismus?

    Gibt es eigentlich ein ‘Ranking’ der Diskriminierungen? Ist bei antisemitischen Vorfällen der gesellschaftliche Aufschrei größer als bei homophoben Übergriffen? Und steht der Rassismus gegenüber anderen Ethnien etwa noch weiter unten auf der Empörungs-Skala? Ein schwieriges Thema - aber wir reden darüber!

  48. 19

    Rassismus am Arbeitsplatz

    ‘Da, wo Du herkommst - kennt man das wohl nicht!’ - Eine solche Bemerkung am Arbeitsplatz kommt öfter vor als man denkt. Der neue Mitarbeitende mit Migrationshintergrund fragt nochmal nach, weil er etwas nicht ganz verstanden hat und wird mit einer solchen Antwort auf seine Herkunft reduziert. In einer vielfältigen Gesellschaft muss sowas auch anders gehen. Wie - darüber reden Florence und Marion in dieser Episode von ‘Schwarzweiss’.

  49. 18

    Hilfe, mein Kind ist rassistisch!

    ‘Du Kanake, Du Opfer!’ Was tun, wenn Kinder rassistische Schimpfworte und Beleidigungen verwenden? Viele Eltern sind mit solchen Situationen oft überfordert. Die Einen reagieren entsetzt, die anderen gar nicht oder mit Verharmlosung. Was ist der richtige Weg, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, wie respektvolle Kommunikation funktioniert? Und dass man sogar streiten kann, ohne sich zu beschimpfen?

  50. 17

    Divers durch Quote?

    Gemischte Teams in der Arbeitswelt. Nicht nur nach Geschlecht und Alter, sondern auch nach ethnischer Herkunft. Geht das nur mit einer Quote? Sorgt die Quote in Stellenausschreibungen für mehr Akzeptanz? Oder bewirkt sie genau das Gegenteil?

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Florence und Marion holen das Thema Rassismus raus aus der Streitecke und rein in den gelebten Alltag. Konstruktiv und ohne ideologische Bretter vor dem Kopf.Wir reden offen über unsere Unsicherheiten, unsere Irritationen und über unsere Fragen. Wir versuchen Antworten zu finden für einen besseren, weil entspannteren Umgang miteinander. Geprägt von Empathie, Toleranz und Verständnis und vor allem davon, dass wir miteinander reden und nicht übereinander.Schreibt uns über eure Erfahrungen und auch darüber, wie ihr ins Gespräch kommt: [email protected].

HOSTED BY

Florence Brokowski-Shekete & Marion Kuchenny

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