PODCAST · arts
Slow Acting – Zeit für Langsamkeit
by Theaterlabor Traumgesicht e.V.
Antje Orentat, Wolfgang Keuter und Gianni Sarto sind die drei Gesichter des Theaterlabors Traumgesicht e.V. auf dem Campus Golzheim in Düsseldorf. Im Gespräch mit Alexander Willich erzählen sie von der Philosophie und der Geschichte des Theaterlabors und erklären, in welchen Bereichen die Methode Slow Acting wirkt, wie mit ihr der private und berufliche Alltag aus der eigenen mitte heraus gestaltet werden kann. www.theaterlabor.nrw
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4.09 Eine Slow-Acting-Erinnerung
Das regelmäßige Slow-Acting-Training gehört zu den wichtigsten Angeboten des Theaterlabors Traumgesicht. Immer wieder bewirken Erfahrungen vor und auf der Bühne bleibende Erinnerungen an den Ausdruck der Spielenden, die Textarbeit und die Methode des Slow Acting insgesamt. In dieser Folge sprechen Wolfgang Keuter und Gianni Sarto, die das Training leiten, über eine solche bleibende Erinnerung und geben unmittelbare Einblicke in die Philosophie des Theaterlabors. Antje Orentat schildert, wie sie diese Arbeit im Slow-Acting-Training erlebt hat.
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4.08 Der Paritätische und das Theaterlabor: Im Gespräch mit Bernadette Kottsieper
Es ist eine lange und erfolgreiche Kooperation, die das Theaterlabor Traumgesicht mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband verbindet. In dieser Folge spricht Bernadette Kottsieper, Teamleiterin im Bildungsnetz Parität, über erste Begegnungen mit dem Theaterlabor, Wege der Zusammenarbeit und die Aufgaben des Verbandes. Gianni Sarto und Antje Orentat geben Einblicke in gemeinsame, vergangene und zukünftige Projekte und den Wert, den die Kooperation mit dem Paritätischen für das Theaterlabor hat.
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4.07 Vorstand, Musik und Datenschutz: Marc Dauenhauer im Theaterlabor
Marc Dauenhauer ist ehrenamtlicher Datenschutzbeauftragter am Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf. Doch nicht nur diese administrative Arbeit verbindet ihn mit dem Theater: Als Teilnehmer an Workshops hat er das Slow Acting für sich entdeckt. Als kreativer Mensch kam er über die Musik auf und neben die Theaterbühne. Als Vorstandsmitglied gestaltete er vieles mit, was das Theaterlabor heute auszeichnet. Im Gespräch mit Wolfgang Keuter, Antje Orentat und Gianni Sarto erzählt Marc von seinem Weg und dem, was er an Slow Acting besonders schätzt.
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4.06 Die Wahrheit des Augenblicks
Im Theaterlabor Traumgesicht zählt ganz oft das Prinzip "WdA" oder die "Wahrheit des Augenblicks". Nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag ist diese von Langsamkeit, Stille und Spontaneität geprägte Arbeits- und Lebensweise ein Motto des kleinen Theaters in Düsseldorf. Intendant Wolfgang Keuter, künstlerischer Leiter Gianni Sarto und 1. Vorsitzende Antje Orentat ergründen gemeinsam, was diese Wahrheit des Augenblicks im Einzelnen bedeutet.
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4.05 Zen und Slow Acting: Der japanische Einfluss auf das Theaterlabor
Der Einfluss der japanischen Kultur auf das Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf ist weithin sichtbar. Schon im Logo des kleinen Kammertheaters ist die japanische Flagge verewigt. Intendant Wolfgang Keuter, künstlerischer Leiter Gianni Sarto und 1. Vorsitzende Antje Orentat sprechen in dieser Folge darüber. Es geht um die Zen-Meditation, die Geschichte des Theaterlabors von München über Italien bis Düsseldorf, und ganz persönliche Verbindungen zu Japan.
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4.04 Ohne Ehrenamt läuft nichts
Das Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf lebt vom Ehrenamt. Nicht nur der Vorstand arbeitet ehrenamtlich, im Theater kommt eine ganze Reihe von Ehrenamtlichen zusammen ohne die kein Bühnenprogramm, kein Service und keine Atmosphäre möglich wären. Gianni Sarto, Wolfgang Keuter und Antje Orentat sprechen mit Alexander Willich über die Geschichte des Ehrenamts am Theaterlabor, die Rahmenbedingungen für eine ehrenamtliche Tätigkeit und das aktuelle Team an Ehrenamtlichen. Dabei darf ein Blick auf die Menschen dahinter nicht fehlen.
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4.03 Hinter den Kulissen
Wie entsteht ein Projekt am Theaterlabor Traumgesicht? Über diese Frage sprechen Antje Orentat, Gianni Sarto und Wolfgang Keuter in dieser Folge mit Alexander Willich. Angefangen vom Austausch erster Idee, über die Zusammenarbeit mit Menschen vor und auf der Bühne bis hin zu Kostüm, Maske und Licht. Viele Herausforderungen sind zu bewältigen, bis ein Projekt auf die Bühne gebracht werden kann, ganz zu schweigen von der Finanzierung, die eingeworben werden muss. Dieser Prozess birgt gleichzeitig aber Chancen und Ideen für die Zukunft des Theaterlabors.
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4.02 40 Jahre Theaterlabor Traumgesicht
Das Jahr 2025 war für das Theaterlabor Traumgesicht ein wahrlich besonderes. Der Verein durfte auf 40 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken und das Jubiläum gebührend feiern. In dieser Folge blicken Gianni Sarto, Wolfgang Keuter und Antje Orentat auf die Geburtstagsfeier im Sommer 2025 zurück. Nicht fehlen darf aber auch ein Blick in die Zukunft, auf neue Projekte und Perspektiven für die Methode des Slow Acting und das Theaterlabor.
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4.01 Slow Acting mit Erfahrung: Robert Zandstra im Theaterlabor
Robert Zandstra ist ein wahres Multitalent. Aus der Modebranche kommend fand er zum Fernsehen, in die Werbung und schließlich zum Theater. Sein Weg zum Theaterlabor Traumgesicht ist geprägt von einer beeindruckenden Schauspielerfahrung, die sich auch im Gesang äußert. Die Entdeckung des Slow Acting war für Robert eine nachhaltige Veränderung hin zu einer ganz neuen Form des Ausdrucks auf der Bühne. Im Gespräch mit Antje Orentat, Gianni Sarto und Wolfgang Keuter erzählt er über seinen Werdegang und seine Aktivitäten am Theaterlabor. Moderator ist wie immer Alexander Willich.
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3.10 Eine Momentaufnahme Slow Acting
Den Abschluss der dritten Staffel dieses Podcasts bildet eine kleine Momentaufnahme aus dem Theaterlabor Traumgesicht. Intendant Wolfgang Keuter schildert seine aktuellen Eindrucke aus der Arbeit mit der Methode des Slow Acting, insbesondere aus dem "Schauspielprojekt für dein Solo". Künstlerischer Leiter Gianni Sarto und Projektassistentin Antje Orentat erzählen von Veränderungen im Alltag des Theaterlabors und Erfahrungen, die mit der intensiven Arbeit mit nur einer Person auf der Bühne entstehen.
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3.09 Wie slow ist Slow Acting?
Slow Acting ist eine Schauspielmethode, in der die Langsamkeit Prinzip ist. Doch wie langsam ist Slow Acting eigentlich? Wolfgang Keuter, Begründer dieser Methode, spricht mit Alexander Willich über Vergangenheit und Zukunft von Slow Acting und über Erfahrungen aus dem Projekt JETZT!, in dem die Langsamkeit in Höchstform auf der Bühne praktiziert wurde. Gianni Sarto und Antje Orentat erzählen aus ihren Perspektiven über die Projektarbeit am Theaterlabor Traumgesicht und die Zukunft von Langsamkeit auf und hinter der Bühne.
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3.08 Wolfgangs Presseecke
Vorlesen gehört zu den geschätzten Bräuchen am Theaterlabor Traumgesicht. Intendant Wolfgang Keuter ist nicht nur privat ein begnadeter Vorleser, sondern hat Geschichten, Gedichte und Berichte schon öfters auf die Bühne gebracht. Dies soll zukünftig in einem neuen Format geschehen, über das in dieser Folge gesprochen wird. Es erwartet uns ein exklusiver Einblick in die Planungswerkstatt in Düsseldorf und in die Kraft des Vorlesens und Vorgelesen-Bekommens.
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3.07 Requisite, Requisite!
Requisiten gehören zu fast jedem Theater, so auch zum Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf. Intendant Wolfgang Keuter erzählt in dieser Folge von der Bedeutung von Requisiten für das Theater im Allgemeinen und die Methode des Slow Acting im Besonderen. Masken- und Kostümbildner Gianni Sarto gibt Einblicke in das, was Requisiten eigentlich sind und wie er damit arbeitet. Und schließlich berichtet Antje Orentat von ihren Erfahrungen mit Requisiten in der Slow-Acting-Theaterarbeit.
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3.06 Ein neues Slow-Acting-Training
In dieser Folge geht es um ein neues Angebot des Theaterlabors Traumgesicht in Düsseldorf. Wolfgang Keuter, Begründer der Methode des Slow Acting, spricht über eine Weiterentwicklung dieser Methode in einem neuen Workshopangebot. Er berichtet von seinen Erfahrungen mit einer besonderen Gruppe von Menschen, mit der er und Gianni Sarto, Masken- und Kostümbildner und Fotograf, arbeiten.
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3.05 Projektförderung weg – was nun?
Wie jede Kultureinrichtung ist auch das Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf auf kontinuierliche finanzielle Förderung angewiesen. Diese von öffentlichen Stellen zu erhalten, wird jedoch immer schwieriger. Gianni Sarto, Antje Orentat und Wolfgang Keuter sprechen über ihre Erfahrungen im Einwerben von Projektförderungen und welchen Herausforderungen sie dabei begegnen. Sie verraten außerdem, in welche Richtung das Theaterlabor in Zukunft gehen möchte und was das mit dem Konzept eines 'armen Theaters' zu tun hat.
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3.04 Die Bühne ist überall
In dieser Folge spricht Wolfgang Keuter, Begründer der Schauspielmethode des Slow Acting, über die Kraft des Slow Acting außerhalb der Bühne. Ausgangspunkt ist eine aktuelle Erfahrung aus seinem Schauspieltraining. Eine schöner Beweis für die Wirksamkeit von Slow Acting im Alltag. Gemeinsam mit Antje Orentat und Gianni Sarto vom Theaterlabor Traumgesicht spricht Wolfgang auch über Gebärden und wie sie unsere Gefühle beeinflussen können.
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3.03 Ein umgedrehter Podcast: Alexander Willich im Theaterlabor
In dieser Podcast-Folge ist alles anders: Nicht Alexander Willich stellt Fragen an Wolfgang Keuter, Gianni Sarto und Antje Orentat, sondern er, der ansonsten als Moderator fungiert, stellt sich den Fragen der drei Gesichter des Theaterlabors. Alexander Willich erzählt, wie er zum Theaterlabor gekommen ist, gibt Einblicke in seine Gestaltung des Podcasts und berichtet über seine ganz persönlichen Erfahrungen durch die Arbeit im Theaterlabor.
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3.02 Verfremdung und Langsamkeit
Verfremdung ist in der Methode des Slow Acting ein zentraler Baustein. In dieser Folge spricht Wolfgang Keuter, Begründer dieser Methode, über Verfremdung als Ziel von Langsamkeit auf der Theaterbühne. Antje Orentat und Gianni Sarto berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit der Verfremdung und deren Ausdruck in Maske und Kostüm.
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3.01 Bühne, Butoh und JETZT! Pascal Scurk im Theaterlabor
Den Auftakt zur dritten Staffel dieses Podcasts bildet eine besondere Folge, in der zum ersten Mal ein Gast dabei ist. Pascal Scurk ist Schauspieler, Tänzer und Sprecher, und hat im Theaterlabor Traumgesicht an einem der wichtigsten Projekte des Jahres 2024 mitgewirkt. Mit Wolfgang Keuter, Gianni Sarto und Antje Orentat spricht Pascal über seinen Werdegang, seine Leidenschaft für das Theater und den Butoh-Tanz, und natürlich über seine Erfahrungen im Kammerspiel "JETZT!". Nebenbei schildert Pascal seine ganz persönlichen Eindrücke über die Arbeit am Theaterlabor.
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2.10 Soweit sind wir gekommen
"Soweit sind wir gekommen", dieser Satz könnte so etwas wie das Motto des Theaterlabors Traumgesicht sein. Ein Theater, das sich als eine Werkstatt versteht, in der der Entstehungsprozess und nicht das Ergebnis im Vordergrund steht. In dieser letzten Folge der zweiten Staffel sprechen Antje Orentat, Gianni Sarto und Wolfgang Keuter mit Alexander Willich über die Bedeutung dieses Satzes und über die Arbeit im Schauspieltraining, die von diesem Motto geprägt ist.
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2.09 Der Cappuccino-Moment
Langsamkeit steht an erster Stelle beim Theaterlabor Traumgesicht, auf der Bühne wie auch privat. Wolfgang Keuter, Antje Orentat und Gianni Sarto geben uns in dieser Folge exklusive Einblicke in ihre individuellen Wege zur Langsamkeit. Wir erfahren, wie man aus einem schnellen Beruf zum Slow Acting kommt und was ein Cappuccino in Italien damit zu tun hat.
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2.08 Spielplan für ein Labor
Der Spielplan des Theaterlabors Traumgesicht ist nicht der eines klassischen Theaters. Neben Schauspielaufführungen finden sich hier Konzerte, Lesungen, Tanz, Sprechkunst und andere Schätze. Gianni Sarto, Antje Orentat und Wolfgang Keuter erzählen im Gespräch mit Alexander Willich, wie dieser besondere Spielplan zustande kommt. Dabei verraten sie, worauf sie besonders achten und wer es garantiert nicht auf die Bühne des Theaterlabors schafft.
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2.07 Gefühle sind alles
Gefühle spielen im Theater eine große Rolle, auch im Theaterlabor Traumgesicht und in der Methode des Slow Acting. Wolfgang Keuter gibt uns in dieser Folge einen Einblick in den Unterschied zwischen dem Haben und dem Zeigen von Gefühlen, Gianni Sarto erzählt von seinen Eindrücken der Workshoparbeit und Antje Orentat teilt mit uns ihre Erfahrungen als Teilnehmerin an Slow-Acting-Workshops.
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2.06 Stille: Komm dazu!
Ein besonderes Angebot im Theaterlabor Traumgesicht: Eine Stunde Stille. Jeden zweiten Mittwoch können alle, die die Stille genießen möchten, von 18 bis 19 Uhr unter Leitung von Wolfgang Keuter genau dies tun. Kostenlos. In dieser Folge gibt Wolfgang im Gespräch gemeinsam mit Gianni Sarto und Antje Orentat eine Kostprobe für alle Interessierten.
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2.05 Stille!
Eine Stunde Stille. Was in der modernen Welt kaum noch existiert, wird im Theaterlabor Traumgesicht in Düsseldorf möglich gemacht. Jeden zweiten Mittwoch können alle, die die Stille genießen möchten, von 18 bis 19 Uhr unter fachkundiger Leitung von Wolfgang Keuter genau dies tun. Kostenlos. In dieser Folge sprechen Wolfgang sowie Gianni Sarto und Antje Orentat über dieses einmalige Angebot und beleuchten die Frage, warum Stille so viel mehr ist als nur Schweigen.
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2.04 Schauspielprojekt für dein Solo
Ein Mensch auf der Bühne, ein paar Wochen intensive Begleitung. Im Theaterlabor Traumgesicht e.V. in Düsseldorf bieten Wolfgang Keuter und Gianni Sarto ein einzigartiges Angebot: Wer schon immer mal ein eigenes Schauspielprojekt umsetzen wollte, kann mit den beiden in eine ganz persönliche Arbeit einsteigen. Gemeinsam mit Antje Orentat sprechen sie über den Ursprung dieses Angebots und mögliche Wege von der ersten Idee bis zur exklusiven Aufführung.
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2.03 Ein eigener Schauspielweg
Eine lange Zusammenarbeit und Freundschaft verbindet Wolfgang Keuter und Gianni Sarto vom Theaterlabor Traumgesicht e.V. mit einer gemeinsamen Weggefährtin. Mit ihr haben sie ein besonderes Theaterprojekt entwickelt: eine mehrwöchige intensive Arbeit, ganz persönlich und mit Hingabe für den Lebensweg der Protagonistin. In dieser Folge sprechen Wolfang und Gianni gemeinsam mit Antje Orentat über die Entwicklung dieses Projekts, über Gebärden und Kostüme und über die Wirkung des Ergebnisses.
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2.02 Jetzt!
Ein besonderes Schauspielprojekt mit einem schlichten, aber kaum passenderen Titel: Jetzt! In dieser Folge sprechen Wolfgang Keuter, Gianni Sarto und Antje Orentat über die Realisation dieses Projektes am Theaterlabor Traumgesicht e.V. in Düsseldorf. Sie erzählen etwas über die Grundlage dieses Stücks und wie es war, zum ersten Mal mit zwei professionellen Schauspielern zu arbeiten.
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2.01 Düsseldorf im Augenblick
Düsseldorf im Augenblick ist der Name eines einzigartigen Videoprojekts des Theaterlabors Traumgesicht e.V. in Düsseldorf. 21 Menschen sitzen schweigend vor der Kamera und dürfen im Anschluss daran drei Halbsätze mit Fragen zu ihrem Leben in Düsseldorf vervollständigen. In dieser ersten Folge der zweiten Staffel dieses Podcasts sprechen Wolfgang Keuter, Intendant, Gianni Sarto, künstlerischer Leiter, und Antje Orentat, Lichttechnik, über den Werdegang dieses Projekts.
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1.10 Von Amseln und Antje
Zum Abschluss der ersten Staffel dieses Podcasts gibt uns Antje Orentat einen exklusiven und persönlichen Einblick in ihre Erfahrungen mit den Workshops am Theaterlabor Traumgesicht e.V. Antje, die 2018 zum Team des Theaterlabors stieß, hat im Rahmen ihres Schauspieltrainings ganz besondere Figuren erschaffen, die den Wandel zu einer neuen Persönlichkeit begleiten. Gemeinsam mit Wolfgang Keuter und Gianni Sarto erfahren wir, warum die Amsel ein tragendes Symbol in diesem Prozess war.
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1.09 Kostüme und Kimono
Aus seiner Rolle als Kostümbildner am Theaterlabor Traumgesicht e.V. verrät uns Gianni Sarto, wie der kreative Prozess der Entwicklung von Kostümen für ihn abläuft und wie das Naturalistische des Alltags damit verfremdet wird. In seinem Atelier sind aber auch Kimono zu finden, die auf und abseits der Bühne getragen werden können. Wolfgang Keuter, Intendant des Theaterlabors, erzählt uns außerdem, warum er einst wollte, dass die Schauspielenden die Kostüme von Gianni mutwillig zerstören.
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1.08 Am Anfang war die Langsamkeit
Wolfgang Keuter ist Begründer der Methode des Slow Acting, eines langsamen Schauspiels und schöpferischen Ausdrucks. In dieser Folge erzählt der Intendant des Theaterlabors Traumgesicht e.V. von den Wurzeln dieser Methode, die bis in seine Kindheit zurückreichen. Dazu schildert Gianni Sarto, Masken- und Kostümbildner, wie Slow Acting in Maske und Kostüm umgesetzt wird, und Antje Orentat berichtet von den Herausforderungen, das Ganze in der Lichtregie in Szene zu setzen.
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1.07 Die Seele des Theaterlabors
Antje Orentat ist erste Vorsitzende des Theaterlabors Traumgesicht e.V., aber damit ist sie nicht nur für die Verwaltung und die Organisation von Veranstaltungen zuständig. Antje ist so etwas wie die gute Seele des Theaterlabors, die vor, hinter und auf der Bühne für eine einzigartige Atmosphäre sorgt. Im Gespräch mit Alexander Willich und Gianni Sarto erzählt sie von ihrem Werdegang aus einem Verwaltungsberuf hin zum Theater und verrät, welchen Wert das Ehrenamt für sie einnimmt.
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1.06 Der Künstler
Gianni Sarto ist ein Allround-Talent am Theaterlabor Traumgesicht e.V. in Düsseldorf: künstlerischer Leiter, Masken- und Kostümbildner, Fotograf, Videograf, Büroleiter und Qualitätsmanagementbeauftragter. Im Gespräch mit Alexander Willich und Wolfgang Keuter spricht er über seinen Werdegang und die Maskenbildnerei, die vom japanischen Theater inspiriert ist. In vielerlei Hinsicht arbeitet Gianni eng mit allen Menschen am Theaterlabor zusammen.
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1.05 Workshop-Wege
Wolfgang Keuter, Begründer der Methode des Slow Acting im Gespräch mit Alexander Willich über seine Workshoparbeit am Theaterlabor Traumgesicht e.V. in Düsseldorf. Wolfgang erzählt, wie der Weg in seine Workshops aussehen kann und wie er mit Störungen und Widerständen umgeht. Es entstehen exklusive Einblicke in Meditationsübungen, Methoden des Psychodramas und die Vision eines Theaters, das sich dem tiefen körperlichen Ausdruck verpflichtet.
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1.04 Resilienz durch Präsenz
Wolfgang Keuter, Begründer der Methode des Slow Acting, spricht mit Alexander Willich über den Aspekt der Resilienz im Schauspieltraining am Theaterlabor Traumgesicht e.V. in Düsseldorf. Es geht um Improvisation und Meditation sowie den Zusammenhang zu Kult und Religion im Erreichen von Resilienz. Wolfgang erklärt auch, welche Rolle das kultische Gehen, das Kinhin, in seiner Arbeit spielt.
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1.03 Langsamkeit lernen
Wolfgang Keuter, Begründer der Methode des Slow Acting, spricht über das Workshopangebot am Theaterlabor Traumgesicht e.V. in Düsseldorf. Er erzählt vom Ausdruck von Gefühlen auf der Bühne und dem Geschehen im Schauspieltraining mit der Methode des Slow Acting. Wir haben Teil an Einblicken in die Entwicklung von Figuren für die Bühne, die erst in der gemeinsamen Arbeit entstehen.
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1.02 Der Meister der Langsamkeit
Wolfgang Keuter ist Intendant und zweiter Vorsitzender des TheaterLabors e.V. und zuständig für Regie und Psychodrama. Im Gespräch mit Alexander Willich erzählt er von seinem Werdegang vom Schauspieler zum Regisseur, Dozent und Coach. Wolfgang spricht auch über die Quellen des Slow Acting, der von ihm begründeten Methode, und deren Anwendung im TheaterLabor.
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1.01 Ein Theaterlabor und drei Gesichter
Antje Orentat, Wolfgang Keuter und Gianni Sarto sind die drei Gesichter des Theaterlabors Traumgesicht e.V. auf dem Campus Golzheim in Düsseldorf. Im Gespräch mit Alexander Willich erzählen sie von der Philosophie und der Geschichte des Theaterlabors und erklären ihre Einflüsse aus der japanischen Kultur. Dabei verraten sie auch, was eigentlich ein Traumgesicht ist.
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