PODCAST · arts
Staatstheater Nürnberg
by Staatstheater Nürnberg
Das Haus der Künstlerinnen und Künstler | Staatsintendant: Jens-Daniel Herzog.
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RAMPENSAU - Folge 1: Übermütiger Fenchel
In dieser Ausgabe steht Valentina Schüler Rede und Antwort, berichtet über ihren Weg zum Theater, ihren kurzen Branchenwechsel in die Welt der Werbeagenturen und erklärt mit welchem Gemüse sie sich identifiziert. Und nein, sie zeigt euch auf dem Foto nicht den Mittelfinger, sondern ihr Bedeutungs-Mitbringsel: einen Ring!
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Einführungs-Podcast: Mixtape oder Die unzerbrechliche Gemeinschaft der freien Republiken
Sieben junge Menschen begeben sich auf einen Trip in die Nacht. Sie gehören zur Generation Z, sind Mitte der Nuller Jahre geboren, in eine Welt der wirtschaftlichen Krisen, der neu entflammenden Kriege, des Auseinanderbrechens scheinbarer Selbstverständlichkeiten, der neuen Bündnisse und der erhitzten Gemüter, die sich - angetrieben von einer atemlos durchlaufenden digitalen Kommunikation - nicht mehr darauf einigen können, was real ist und was nicht. „Mixtape“ basiert auf einem Konzept von Boris Nikitin und der Zusammenarbeit mit Sebastian Nübling. Die Texte entstammen einer Kollaboration von Boris Nikitin mit dem Ensemble, sowie Elif Duygu Karci, Juliette Meding, Julian Schneider, Lukas Stäuble, mit Motiven von Joan Didion und Victor Heringer.
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Einführungs-Podcast: Die Legende von Sleepy Hollow
Tarrytown, New York State, 1820. In einem kleinen, schläfrigen Tal des Hudson River sollen sich nachts unheimliche Dinge zutragen, Stimmen, Erscheinungen, Gespenster und das Schlimmste: der Geist eines im Unabhängigkeitskrieg enthaupteten hessischen Söldners, ein kopfloser Reiter! Ichabod Crane, ein frisch in die Gegend versetzter Schulmeister, glaubt nicht an Übersinnliches, sondern an Wissenschaft und Vernunft und versucht, der Legende auf den Grund zu gehen …
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Einführungs-Podcast: Keine Pinguine, nirgends
Oli und Ani lieben sich. Sie essen Bärlauchpesto, engagieren sich politisch und wollen alles richtig machen in dieser Welt, mit ihrer Beziehung – in die sich ein Kinderwunsch verkeilt. Nachwuchs, in eine Welt, die dem Untergang geweiht ist? Eltern werden, nach Vorbild der eigenen Erzeugerboomer etwa? Und dann wäre da noch Svenja: 15, schwanger, dabei hat Sven doch gesagt, er passt auf. Über Tagebucheinträge und Briefe an ihr ungeborenes Kind erzählt sich ihre Geschichte, ihre Einsamkeit und ihren Mut.
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Einführungs-Podcast: Juices
Drei Figuren hängen an einem Kronleuchter. Ein Sinnbild in diesem Stück für ihren sogenannten Aufstieg, während ihre polnischen Mütter sich noch als Gastarbeiterinnen beim Putzen und Spargelstechen verdingen mussten. Aber das Abrutschen und der Fall ins Bodenlose, Unsichere, drohen jederzeit. Wann ist der Aufstieg, die Anpassung an das deutsche Bürgertum wirklich „geschafft“? Wie fragil sind die erhaltenen Privilegien in einem gesellschaftlichen Umfeld, das Zugehörigkeit stets anhand von Herkunft und sozialer Klasse kategorisiert? Und was hat das eigentlich mit der deutschen Geschichte und wie sie erzählt wird zu tun?
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Einführungs-Podcast: Die Ärztin
Ruth Wolff will Ärztin sein, und sonst nichts. Als eine sehr junge Patientin nach einer selbst vorgenommenen Abtreibung im Sterben liegt, verweigert die Ärztin dem katholischen Priester den Zugang zu ihr – zumindest einen angstfreien Tod soll die Patientin haben, denn durch seine Anwesenheit würde die delirierende 14-jährige erst von ihrem nahen Tod erfahren. Diese Entscheidung, vermeintlich rein anhand humanistisch-medizinischer Gesichtspunkte getroffen, führt zu einer hitzigen, nicht zuletzt durch Social Media angefeuerten Diskussion: War das nicht ein Akt antireligiöser Diskriminierung? Hätte Ruth anders gehandelt, wenn sie eine Christin wäre? Spielt Rassismus eine Rolle? Die Debatte treibt auch einen tief in der Gesellschaft verankerten Antisemitismus an die Oberfläche: Die jüdisch-säkulare Ärztin ist antisemitischen Anfeindungen und Gewalttaten ausgesetzt. Während Ruth mit aller Kraft versucht, „nur Ärztin“ zu sein, konfrontiert die Realität sie mit ihren Privilegien und Marginalisierungen in einer Kontroverse, in der es um Macht, Konkurrenz und Identitäten geht - und um Vorurteile.
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Einführungs-Podcast: Das Abschiedsdinner
Alte Freundschaft rostet zum Verrecken nicht, auch wenn man alles dransetzt: Clotilde und Pierre wollen aus ihrem Freundeskreis diejenigen loswerden, denen sie ihre wertvolle V.Z.F. (Verfügbare Zeit für Freund*innen) schenken, obwohl sie das Paar nerven, anöden, stören. Selbstverständlich aber gesichtswahrend, in aller Würde, nämlich mit einem Abschiedsdinner.
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Rigoletto - È il sol dell’anima, la vita è amore David Yim (Duca) Michaela Maria Mayer (Gilda)lda)
"So wird Verdi hier auf einem hervorragenden und fortgeschrittenen Niveau musiziert. Dass dazu ein junges Regieteam, von dem man sicher in den nächsten Jahren noch viel hören wird, eine starke Handschrift und eine prägnante Visitenkarte abgibt, macht diesen "Rigoletto" zu einem Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte, und zu einem Qualitätsbeweis für die Vielfalt der deutschen Opernlandschaft." (Nürnberger Nachrichten)
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Rigoletto - Michaela Maria Mayer (Gilda)
"So wird Verdi hier auf einem hervorragenden und fortgeschrittenen Niveau musiziert. Dass dazu ein junges Regieteam, von dem man sicher in den nächsten Jahren noch viel hören wird, eine starke Handschrift und eine prägnante Visitenkarte abgibt, macht diesen "Rigoletto" zu einem Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte, und zu einem Qualitätsbeweis für die Vielfalt der deutschen Opernlandschaft." (Nürnberger Nachrichten)
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Rigoletto - Chor
"So wird Verdi hier auf einem hervorragenden und fortgeschrittenen Niveau musiziert. Dass dazu ein junges Regieteam, von dem man sicher in den nächsten Jahren noch viel hören wird, eine starke Handschrift und eine prägnante Visitenkarte abgibt, macht diesen "Rigoletto" zu einem Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte, und zu einem Qualitätsbeweis für die Vielfalt der deutschen Opernlandschaft." (Nürnberger Nachrichten)
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Rigoletto - Arie "Cortigiani, vil razza dannata! - Mikolaj Zalasinski (Rigoletto)
"So wird Verdi hier auf einem hervorragenden und fortgeschrittenen Niveau musiziert. Dass dazu ein junges Regieteam, von dem man sicher in den nächsten Jahren noch viel hören wird, eine starke Handschrift und eine prägnante Visitenkarte abgibt, macht diesen "Rigoletto" zu einem Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte, und zu einem Qualitätsbeweis für die Vielfalt der deutschen Opernlandschaft." (Nürnberger Nachrichten)
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4 Rigoletto - Duett Michaela Maria Mayer (Gilda), Mikolaj Zalasinski (Rigoletto)
"So wird Verdi hier auf einem hervorragenden und fortgeschrittenen Niveau musiziert. Dass dazu ein junges Regieteam, von dem man sicher in den nächsten Jahren noch viel hören wird, eine starke Handschrift und eine prägnante Visitenkarte abgibt, macht diesen "Rigoletto" zu einem Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte, und zu einem Qualitätsbeweis für die Vielfalt der deutschen Opernlandschaft." (Nürnberger Nachrichten)
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5 Rigoletto - La donna e mobile David Yim (Duca)
"So wird Verdi hier auf einem hervorragenden und fortgeschrittenen Niveau musiziert. Dass dazu ein junges Regieteam, von dem man sicher in den nächsten Jahren noch viel hören wird, eine starke Handschrift und eine prägnante Visitenkarte abgibt, macht diesen "Rigoletto" zu einem Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte, und zu einem Qualitätsbeweis für die Vielfalt der deutschen Opernlandschaft." (Nürnberger Nachrichten)
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