PODCAST · news
Stadtgspröch
by Hauptstadtstudio
Geschichten aus und für Liestal.Erzählen, porträtieren, philosophieren. Im Stadtgspröch von Hauptstadtstudio Lieschtel haben wir die Details und das grosse Ganze im Blickfeld. Schicksale von Menschen, politische Differenzen, das liebe Geld. Wir hören hin, ohne herzlos zu urteilen. Chirsichüechli aus Oltingen, Banntagswurst aus Liestal, Blanc de Noirs aus Sissach. Auch Liestal und das Baselbiet gehen durch den Magen, nicht nur die Liebe.
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Thomas Eugster: «Ich bin der erste Stadtrat»
Seine Amtszeit als Liestaler Stadtrat ist angelaufen. Für Thomas Eugster (FDP) ist insbesondere sein Departement Bildung ein Heimspiel, wie er sagt. Auch das Doppelmandat als Stadt- und Landrat sieht er als Vorteil. Energie, Klima, Corona-Zertifikate: Eugster macht sich auch Gedanken weit über die Grenzen Liestals hinaus. In eigener Sache: Es würde uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. Auch kleine Beiträge machen einen Unterschied.Unter «E Batze für Lieschtel» können Sie den Verein Hauptstadtstudio Lieschtel unterstützen: IBAN: CH90 0076 9442 6379 4200 1 oder bequem via Twint.Herzlichen Dank! Musik: Urs Rudin
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Liestal sammelt Personen-Daten im Stedtli
In Liestal wird bald jeder Schritt gezählt – doch «überwacht wird niemand», versichern Stadtpräsident Daniel Spinnler und Zentrumsmanagerin Marion Ernst.Diskrete Sensoren liefern rund um die Uhr harte Zahlen zur Frequenz im Stedtli. Anonym und ohne Kameras, betonen die beiden. Die Hoffnung: mehr als nur Daten. Nämlich klare Antworten darauf, wie lebendig Liestals Zentrum wirklich ist.Unter diesem Link werden die Resultate aufgeführt.: hystreet.com/locationsIn eigener Sache: Es würde uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. Auch kleine Beiträge machen einen Unterschied.Unter «E Batze für Lieschtel» können Sie den Verein Hauptstadtstudio Lieschtel unterstützen:IBAN: CH90 0076 9442 6379 4200 1 oder bequem via Twint.Herzlichen Dank!
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Jürg Widmer: Kein Jahr ohne Banntag
Wer ihn kennt, sagt Güggi. Und wer ihn erlebt, spürt sofort: Für den Künstler Jürg Widmer ist der Banntag mehr als ein Brauch – er ist Herzschlag, Erinnerung und Leidenschaft zugleich. Seit Jahren folgt er dem Ruf dieses über 600 Jahre alten Rituals, mit Leib und Seele, Schritt für Schritt entlang der Bannlinie.Morgen zeigt Widmer seine neueste Banntagsmedaille. Ein weiteres Stück seines ganz persönlichen Universums, gewachsen aus Tradition, Begegnungen und unzähligen Momenten zwischen Pulverdampf und Geselligkeit.Im Gespräch erzählt er von dröhnenden Schüssen aus dem Vorderlader, vom vermeintlichen Rausch und der Ausgelassenheit des Tages, von starken Worten der Rottenchefs, aber auch von der Abwesenheit der Frauen und davon, dass es viele Jugendliche heute eher in den Europapark zieht als ins gelebte Brauchtum.Musik: Urs Rudin
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Tania Cucè: So tickt die neue SP-Präsidentin
Sie ist sehr engagiert: Tania Cucè übernimmt nach zwei Jahren im Vizepräsidium der SP Baselland das Präsidium. Die ehemalige Landrätin ist zudem Co-Präsidentin des VPOD Region Basel und engagiert sich in der Spitex sowie für Menschen mit Behinderung.In die Politik eingestiegen ist sie im Alter von 25 Jahren – einfach, weil ihr zuvor die Hutschnur gerissen istWir haben sie auf dem SP-Sekretariat besucht.Musik: Urs Rudin
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Martin Thommen: «Emotional war es schwierig»
Stadtpräsident Daniel Spinnler soll einst gesagt haben, der Tierpark Weihermätteli gehöre zu Liestal wie das Törli. Tierpark-Präsident Martin Thommen geht noch weiter und bezeichnet die Anlage als «regional verankert». Allerdings kostet diese Oase auch eine Stange Geld. Einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung leistet die Psychiatrie Baselland, die den Park vor fast einem halben Jahrhundert ins Leben gerufen hat.
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Dominik Wunderlin: Unserem Tourismus auf der Spur
Eine internationale Klientel von Glasgow bis St. Petersburg machte einst in der Nordwestschweiz Halt, um sich an Bäderkuren und Ausflügen zu laben.Dominik Wunderlin zeigt nun im Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal die passende Sonderausstellung: «Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein» – mit erstaunlichen Fakten.Die nächste Folge dürfte eine tierische werden.Musik: Urs Rudin
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Pascale Meschberger: Engelsaal ist nun Stadtsaal
Die Tür steht wieder offen. Wir haben uns mit Stadträtin Pascale Meschberger auf der Engel-Terrasse davor getroffen. Im Gespräch wird klar, warum der Stadtsaal nicht wie angekündigt bereits 2023 öffnete, was an ihm neu ist, ob Auswärtige ihn mieten können und ob er rentabel sein kann.Nächste Woche dürfte es touristisch werden.Musik: Urs Rudin
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Caroline Schmidt und Pit Schmid: Ausgetüftelt und in Szene gesetzt
Sie sind Herz und Seele der Sonderausstellungen im Museum.BL. Caroline Schmidt und Pit Schmid hauchen vielen Themen Leben ein. Ihr Schaffen wurde eben erst mit dem «Prix Expo» belohnt. Schmidt und Schmid über ihre ungewöhnliche Arbeit, die Stolpersteine auf dem Weg zur Expo und warum der Mahnfinger unten bleibt. Es beginnt mit einem Rätsel.
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Brigitte Berner: Pointen, Trump und Lampenfieber
Mitten in einer Pergola voller bunter Erinnerungen erzählt die waschechte Liestaler Fasnächtlerin wie Verse geschmiedet und geschliffen werden, wie es hinter der Bühne des Rotstab-Cabarets zugeht, wen sie einst mit einer Pointe verstimmte und dass sich keiner besser eignet veräppelt zu werden als Donald Trump.Nächste Woche gehen wir ins Museum.Musik: Urs Rudin
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Liestaler Fasnacht: Mit Chienbäse und umfangreichem Sicherheitsdispositiv
Denise Steiner gewinnt mit dem Sujet «d Zyt stoht still» den Plakettenwettbewerb. Es ist nicht ihr erster Triumph. Derweil informiert Martin Klaus, Präsident des Fasnachtskomitees, über die kommende Fasnacht. Auch zum Chienbäse bezieht er Stellung, nachdem dessen Durchführung wegen der tödlichen Brandkatastrophe in Crans-Montana zur Debatte stand. Klaus zeigt sich überzeugt, dass die Sicherheit gewährt ist. Viel werde dafür getan.Musik: Urs Rudin
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Remo Hofer: Palazzo soll wieder Bühne sein
Kleine, feine Theaterproduktionen sollen im Theater Palazzo wieder stattfinden können, nachdem der Betrieb vergangenes Jahr eingestellt werden musste. Sogar die Vorfasnachtsveranstaltung «s’Rahmdäfeli» soll wiederbelebt werden.Nächste Woche steuern wir langsam aber sicher in Richtung Fasnacht. Wir hören die Plakettenkünstlerin Denise Steiner und Martin Klaus, den obersten Liestaler Fasnächtler.Musik: Urs Rudin
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Esther Roth: Zehn Jahre Kulturchefin mit einem Faible für Liestal
Die Bernerin hat ihren Lebensmittelpunkt nach Liestal verlegt, wo sie sich kulturell behaglich fühlt. Zum Gespräch getroffen haben wir sie im Gelterkinder Kulturzentrum Marabu, einem Bijou der Baselbieter Kulturszene. Ein Gespräch über Kultur im Baselbiet, in Liestal und Basel mit einem Schuss Politik und einem dicken Lob an die Adresse von Monica Gschwind. Nächste Woche dreht sich alles um Theater im Palazzo. Mit politischem Gewürz. Musik: Urs Rudin
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Alex Paulussen: ein Herz für Hunde
Ob Hundewetter oder Hundstage – für Alex Paulussen stimmts immer, wenn es um den besten Freund des Menschen geht. Schon bald will sie täglich zehn dieser Freunde empfangen. In einer alten Industriehalle zwischen Stedtli und Bahnhof soll es ihnen so richtig gut gehen. Nächste Woche treffen wir Esther Roth, die Baselbieter Kulturchefin, im Gelterkinder Marabu. Sie beleuchtet nicht zuletzt Liestaler Kultur.
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Daniel Spinnler: Initiativen als Ausweg
Liestal geht voraus und lanciert zwei Gemeindeinitiativen. Zehn weitere Gemeinden sind im Boot. Stadtpräsident Daniel Spinnler erklärt, wie die «Bankengewinn-Initiative» und die Initiative «Wer befiehlt, zahlt!» helfen sollen. Und er kontert den Vorwurf, letztere sei «radikal und unüberlegt». Ob es ihm gelingt? Entscheiden Sie selbst. Nächste Woche betreten wir die Hundewelt von Alexandra Paulussen. Musik: Urs Rudin
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Marion Ernst: Berührende Geschichten in ihrem ersten Jahr
Mit dem ersten Liestaler Latärnliweg spielte sich Zentrums-Managerin Marion Ernst in die Herzen der Menschen. Zuvor klapperte sie sämtliche Läden im Stedtli ab, um festzustellen, wo der Schuh drückt. Marion Ernst über Schwerpunkte in ihrer Arbeit, Druck und den Blick von aussen auf unsere Kantonshauptstadt. Nächste Woche spricht Stadtpräsident Daniel Spinnler über zwei neue Gemeinde-Initiativen, die Initiative «Bankengewinn» und die «Wer befiehlt, zahlt!-Initiative».
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Michael Durrer zum 2026
«Vieles bleibt sichtbar»: Michael Durrer, Präsident der Baselbieter Grünen und Liestaler Einwohnerrat, macht sich zum Jahreswechsel Gedanken über die Kantonshauptstadt. Über ein Liestal, das sich nicht dauernd neu erfinden muss, obwohl es sich weiterentwickelt hat. Eine Stadt vielmehr, die sich erinnert. Nächste Woche ziehen wir mit Zentrums-Managerin Marion Ernst eine Zwischenbilanz ihres Wirkens.
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Louis Kuhn: Den Weltfrieden im Kopf
Wer sagt denn, dass Utopien nicht zur Realität werden können? Wer hätte vor 500 Jahren ein Flugzeug für möglich gehalten? Einen Quantencomputer? War einst die Charta der Vereinten Nationen nicht auch Wunschdenken? Louis Kuhn, der erste Baselbieter Ombudsmann, denkt kühn. Durch eine Weltkonföderation könne die Menschheit näher und vor allem friedlicher zusammenrücken. An Silvester hören wie die Neujahrsansprache von Michael Durrer, Liestaler Einwohnerrat und Präsident der Baselbieter Grünen. Musik: Urs Rudin
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Urs Hofmeier: Sein letzter Winter im Reich des weissen Goldes
Weit über ein Jahrzehnt hat Urs Hofmeier die Geschicke der Schweizer Salinen gelenkt. Der oberste Salzstreuer der Schweiz räumt nun seinen Sessel. Er erzählt, wie es um den Salzabbau an der Grenze zwischen Liestal und Frenkendorf steht und spricht über Auseinandersetzungen, das Salzmonopol sowie Olympische Spiele, die ohne Schweizer Salz vielleicht ein Fiasko geworden wären. Als nächste steht unser kulinarischer Adventskalender mit Rezepten und Ideen zum Nachmachen auf dem Programm. Mal sehen, was Sandra Sollberger, Florian Schneider, Pit Schmid und Suruthika Sivasundaran in ihrem Kochtopf haben. Musik: Urs Rudin
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Benedikt Meyer: Wenn die Geschichte mit den Augen zwinkert
Benedikt Meyer macht das ganz andere, das historische Kabarett. Am 29. November tritt er an der Liestaler Kulturnacht auf (lichtblicke-liestal.ch). Übrigens gute Romane schreibt er auch noch. Nächste Woche Musik: Urs Rudin
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Dani der Baumeister legt die Kelle weg
Er steht auf seinem Lebensweg an einer Kreuzung. Hochbauchef Dani Muri verlässt den Stadtrat Ende Jahr. Eine Gelegenheit für Muri, den Blick nochmals schweifen zu lassen. Über ein Leben, das in einer Weinhandlung begann und ein Leben, in dem er sein eigener Lehrling war. Mit einem Seitenblick auf seinen Quereinstieg in die Politik. Nächste Woche treffen wir Benedikt Meyer, einen der ungewöhnlichsten Kabarettisten unserer Zeit. Er besitzt auch das Talent, Bestseller zu schreiben. Über Familienangelegenheiten. Musik: Urs Rudin
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Frauen vereint: Frei von Tabus am Mikrofon
Wer glaubt, ein Frauenverein sei ein Relikt aus der Mottenkiste, täuscht sich, wenn es sich um die Liestaler Version davon dreht. Stéphi Sutter und Sévi Salathe hauchen den vereinten Frauen mit ihrem Podcast junges, frisches Leben ein (https://frauen-vereint.ch/frau-macht-mit/frau-hoert-zu). Nächste Woche verabschieden wir Stadtrat Dani Muri. Musik: Urs Rudin
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Marie-Theres Beeler: Die zerbrochene Strasse kehrt zurück
Ein knackiges Unwetter fegte im Sommer 2024 über Liestal. Die EBL und die Psychiatrische Klinik mussten ihre Keller auspumpen. Im Tierpärkli ertranken Meerschweinchen und der obere Teil der Sichternstrasse glich einem Trümmerfeld. Dieser Strassenteil ist bald wieder hergestellt. Ein guter Grund für einen Augenschein mit Marie-Theres Beeler, der Liestaler Stadträtin, die den Tiefbau verantwortet.Nächste Woche: Séverine Salathe und Stéphanie Sutter sind die Mütter eines ungewöhnlichen Podcast. Für die vereinigten Frauen von Liestal geben sie viel von sich preis. Fast alles.Musik: Urs Rudin
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Martin Jenni: Dieser Mann hat fast alles schon gegessen
Genussjournalist Martin Jenni isst fürs Leben gern. Ganz frisch auf dem Markt ist sein neues «Aufgegabelt», ein gastronomischer Führer durch Restaurants, Einkaufsorte und Kantone mit 825 Tipps. Auch zu Liestals Gastronomie hat er etwas zu sagen. Jenni darüber, was er schon an Exotischem gegessen hat, was er nicht runterkriegte, woran man gute Beizen erkennt und ob das Essen in England wirklich so schlecht ist.800 Mal AUFGEGABELT 2026, Weber Verlag, 500 Seiten, Softcover, 39 Franken, ISBN 978-3-03818-803-2.Nächste Woche: Wie Liestal der höheren Gewalt begegnet.Musik: Urs Rudin
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Domenico Sposato: Arm sein, bis es weh tut
Domenico Sposato, Geschäftsführer von Caritas beider Basel, weiss, wie stark es schmerzen kann, wenn das Geld ausgegeben, aber noch Monat übrig ist. Sposato ordnet ein: Die Situation in Liestal, die Lage der Betroffenen und warum Sozialhilfe Kitt für die Gesellschaft sei. Nächste Woche schlemmen wir trotzdem mit Martin Jenni. Auch in Liestal. Musik: Urs Rudin
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Simon Röthlisberger: Angst voreinander, Angst vor dem Winter
Liestal hält für die Schweizer Fahrenden einen Durchgangsplatz, Füllinsdorf einen temporären Standplatz bereit. Es gibt zu wenige dieser Plätze, obwohl die Fahrenden ein Anrecht auf sie haben und der Winter naht. Vielfach werden Ängste zum Hindernis. Nächste Woche hören wir Domenico Sposatos Gedanken zum Welttag zur Überwindung der Armut. Sposato, Geschäftsführer von Caritas beider Basel, über Armut in Liestal und warum die Schweiz die Sozialhilfe braucht. Musik: Urs Rudin
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Heisser Polit-Herbst im Baselbiet
Die Ersatzwahl in den Baselbieter Regierungsrat sorgt für sehr viel Zündstoff und könnte sich sogar auf die National- und Ständeratswahlen auswirken. Einer aus diesem Trio wird’s: Caroline Mall (SVP), Sabine Bucher (GLP), Markus Eigenmann (FDP). Polit-Expertin Alessandra Paone und Polit-Experte Jan Amsler von OnlineReports (onlinereports.ch) ordnen ein.Nächste Woche geht es um die Jenischen, Sinti und Roma. Auch der nächste Winter wird für viele von ihnen eine Herausforderung.Musik: Urs Rudin
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Fabienne Saladin: Wie die Women’s Euro in Liestal angekommen ist
Fabienne Saladin, Sportchefin der Frauenabteilung des FC Liestal, erzählt, worüber sie sich im sportlichen Alltag freut und an welchen Fronten sie kämpfen muss. Mit einem Seitenblick auf die Frauen in Rotblau.Nächste Woche hören wir die Politexperten Alessandra Paone und Jan Amsler von OnlineReports zur Ersatzwahl in den Baselbieter Regierungsrat.Musik: Urs Rudin
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Samuel Maselli: Liestal soll zum Schwamm werden
Samuel Maselli sagt, es gebe eigentlich keine Alternative zur Schwammstadt. Nicht nur für Liestal. Die Zukunft liege in einem anderen Umgang mit Wasser und mit den heute versiegelten Stadtflächen.Nächste Wochen hören wir, wie es um den Frauenfussball im FC Liestal steht.Musik: Urs Rudin
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Thomas Eugster will in Liestal regieren
Daniel Muri (parteilos) tritt Ende Jahr aus dem Liestaler Stadtrat zurück. Die Freisinnigen wollen diesen Sitz und treten mit Thomas Eugster an. Eugster spricht vom besten System. Weltweit.Nächste Woche hören wir, wieso Liestal Schwammstadt werden soll.Musik: Urs Rudin
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Peter Küng will in Liestal regieren
Daniel Muri (parteilos) tritt Ende Jahr aus dem Liestaler Stadtrat zurück. Die Sozialdemokraten wollen diesen Sitz und treten mit Peter Küng an. Küng sagt, Kritik müsse man aushalten, dürfe aber nicht persönlich werden.
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Luca Vito: «Man verstellt sich nicht, es ist vielmehr eine Enthüllung»
Die renommierte Muttenzer Theatergruppe Rattenfänger spielt «Kaspars Erweckung», und der Liestaler Luca Vito mimt das erweckte Wolfskind. Die Frage steht im Raum, was macht den Menschen aus?
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Typisch Lieschtel – die Sächst: «Grenzen zwischen Fraumatt-Quartier und Stedtli abbauen»
OK-Präsident Domenic Schneider über das Liestaler Fest der Kulturen, das Integra. Nach vielen unerwarteten Wendungen und Jahren findet es wieder statt.Wir sind – spätestens – im September zurück.
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Typisch Lieschtel – die Fünft: Stadtpräsident Daniel Spinnler zum 1. August
Das Baselbiet und seine Hauptstadt: Der Liestaler Stadtpräsident macht sich zum 1. August Gedanken darüber, was aktuell geschieht und was ihm gefallen würde.Nächsten Freitag ist das Fest der Kulturen, das Integra, Thema. Nach vielen Jahren und Wendungen findet es wieder statt.
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Typisch Lieschtel – die Viert: Mit Gott im Zirkus
Der 45-jährige Adrian Bolzern kümmert sich um die Seelen in der Manege. Auch zu Liestal pflegt er einen himmlischen Kontakt.Nächsten Freitag hören wir die Ansprache des Liestaler Stadtpräsidenten Daniel Spinnler zum Nationalfeiertag und zur Kantonshauptstadt: Typisch Lieschtel.
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Typisch Lieschtel – die Dritt: Die guten alten Zeiten
Hanspeter Meyer hat Liestal erlebt und lebt es noch heute. Vieles trägt hier seine Handschrift.Nächsten Freitag begegnen wir dem Göttlichen unter der Zirkuskuppel hoch über dem Sarnersee.
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Typisch Lieschtel – die Zweit: Geteilter Genuss ist doppelter Genuss
Er ist Treffpunkt für Gourmets, Politikerinnen, auch Entdecker. Der Gnussmärt Lieschtel bringt die Stadt und ihre Umgebung zusammen, sagt Stadträtin Pascal Meschberger.Nächsten Freitag treffen wir das wandelnde Liestaler Lexikon Hanspeter Meyer.
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Typisch Lieschtel - die Erscht: So fühlt sich Liestal an
Vier Perspektiven, ein Stedtli: Die Zentrumsmanagerin blickt aus dem Törli, der Stapi aus seinem Büro, der Künstler auf seine Heimat und der Museumsleiter in die Vergangenheit. Vielleicht kennen Sie dieses Liestal noch nicht. Nächsten Freitag entdecken wir den Genussmarkt.
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Grüezi mitenand
Erzählen, porträtieren, philosophieren. Im Stadtgspröch von Hauptstadtstudio Lieschtel haben wir die Details und das grosse Ganze im Blickfeld. Schicksale von Menschen, politische Differenzen, das liebe Geld. Wir hören hin, ohne herzlos zu urteilen. Chirsichüechli aus Oltingen, Banntagswurst aus Liestal, Blanc de Noirs aus Sissach. Auch Liestal und das Baselbiet gehen durch den Magen, nicht nur die Liebe.
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Geschichten aus und für Liestal.Erzählen, porträtieren, philosophieren. Im Stadtgspröch von Hauptstadtstudio Lieschtel haben wir die Details und das grosse Ganze im Blickfeld. Schicksale von Menschen, politische Differenzen, das liebe Geld. Wir hören hin, ohne herzlos zu urteilen. Chirsichüechli aus Oltingen, Banntagswurst aus Liestal, Blanc de Noirs aus Sissach. Auch Liestal und das Baselbiet gehen durch den Magen, nicht nur die Liebe.
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