PODCAST

ThinkDENK

ThinkDENK bietet Wissen, Tipps und leicht anwendbare Übungen für mehr Glück, Zufriedenheit, Wohlbefinden und Souveränität. Wie gelingt es uns in den aktuell herausfordernden Zeiten, mit und in unserem Denken Stabilität und Sicherheit zu gewinnen?In den ThinkDENK Folgen widmen wir uns jeweils einem oder mehreren relevanten Begriffen und erarbeiten uns die Bedeutung und jeweiligen Einflussmöglichkeiten.Bewusstmacherin: Eva Maria Sator

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    ThinkDENK 39 - Bewusstsein und Denken. Wie hängen die beiden mit der Liebe zusammen?

    Wir runden in der letzten Episode ab und sind zu dem Ergebnis gekommen: Denken ist sexy. Was hat das mit unserem Hausverstand und der Liebe zu tun? Eines verraten wir schon hier: Nur mit unserem Denken werden wir bewusst. Dieses Bewusstsein benötigen wir, um gemeinsam eine glückliche Zukunft zu schaffen. Und dabei spielt sogar noch ein anderes Gefühl eine wesentliche Rolle.    Quellen:   Das Geheimnis der Liebe , Pietro Archiati, Archiati Verlag (www.archiati-verlag.de)   „Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt." Zitat von Virginia Satir (* 26. Juni 1916, Neillsville, Wisconsin; † 10. September 1988, Kalifornien) war eine US-amerikanische Psychotherapeutin. Oft wird sie auch als Mutter der Familientherapie bezeichnet.   Johann Wolfgang von Goethe „Die Leiden des jungen Werthers" Erster Teil – Brief vom 10. Mai „Wenn ich so für mich bin und mich freue von Herzen an dem lebendigen Dasein um mich her, und die Wolken und alles um mich her so ruhig ist, und ich so ganz in der Gegenwart lebe, so wird mir's oft so wohl, so ruhig, so leicht um das Herz, daß ich meine ganze Existenz fühle und mir dann denke: wenn du dies festhalten könntest, diesen Zustand, diese Empfindung, so würdest du nichts weiter wünschen." Und etwas weiter, im selben Brief: „Ich fühle mich in der Welt wie ein Fisch im Wasser, der überall zu Hause ist; und wenn ich mich in diese Gegenstände verliere, so werden sie mir ganz nahe verwandt."

  2. 12

    ThinkDENK 38 - Künstliche versus menschliche Intelligenz

    Warum die künstliche Intelligenz niemals die menschliche übertreffen kann. Wie verhält sich die Intelligenz zu unserem Denken? Was meinen wir damit, wenn wir sagen: „Uns geht ein Licht auf?" Und welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang das Bewusstsein. Auf diese Fragen geben wir dieses Mal Antworten. Quellen:   1. Die 7 Intelligenzen nach Howard Gardner   2. Fachtagung „KI – Zwischen Transparenz und Teilhabe", St. Virgil, Salzburg, am 08. Mai 2025   Wenn bei dieser Fachtagung von bis zu 70 % Verzerrung gesprochen wurde, geht es vermutlich um den hohen Anteil nicht-repräsentativer oder strukturell verzerrter Trainingsdaten, nicht um bis zu 70 % „falsche Antworten" von KI-Systemen.   1. Datenverzerrung (Data Bias) KI-Systeme werden mit vorhandenen Daten trainiert – und diese Daten enthalten häufig: gesellschaftliche Ungleichheiten Überrepräsentation bestimmter Gruppen kulturelle oder sprachliche Schieflagen Ein großer Anteil der Trainingsdaten kann strukturell verzerrt sein– teilweise in der Größenordnung von 60–70 %, wenn man globale Repräsentation (z. B. westliche Perspektiven im Internet) betrachtet.   2. Globale Datenungleichheit Ein Beispiel: Ein Großteil öffentlich verfügbarer Trainingsdaten stammt aus Nordamerika und Europa. Viele Regionen (Globaler Süden, Minderheitensprachen) sind stark unterrepräsentiert. In diesem Kontext kann man sagen, dass ein erheblicher Anteil der Datengrundlage nicht global repräsentativ ist.   3. Wichtig: Kontextabhängigkeit Die „70 %" sind: keine standardisierte wissenschaftliche Messgröße kein global anerkannter Durchschnittswert eher eine zugespitzte, erklärende Größenordnung zur Illustration des Problems   In diesem Zusammenhang sehr zu empfehlen: Bernd Resch, er ist Professor für GeoSoziale KI an der IT:U Interdisciplinary Transformation University und Visiting Scholar an der Harvard University (USA). https://it-u.at/de/research/professors/bernd-resch/   3. Zentrale Studien zu Bias in KI:     Bender, E. M., Gebru, T., McMillan-Major, A., & Shmitchell, S. (2021). On the dangers of stochastic parrots: Can language models be too big? Proceedings of the 2021 ACM Conference on Fairness, Accountability, and Transparency (FAccT '21), 610–623. https://doi.org/10.1145/3442188.3445922 Bolukbasi, T., Chang, K.-W., Zou, J. Y., Saligrama, V., & Kalai, A. T. (2016). Man is to computer programmer as woman is to homemaker? Debiasing word embeddings. Advances in Neural Information Processing Systems, 29. Buolamwini, J., & Gebru, T. (2018). Gender shades: Intersectional accuracy disparities in commercial gender classification. Proceedings of Machine Learning Research, 81, 1–15. Caliskan, A., Bryson, J. J., & Narayanan, A. (2017). Semantics derived automatically from language corpora contain human-like biases. Science, 356(6334), 183–186. https://doi.org/10.1126/science.aal4230 Dodge, J., Gururangan, S., Card, D., Schwartz, R., & Smith, N. A. (2021). Documenting large webtext corpora: A case study on the Colossal Clean Crawled Corpus. Proceedings of the 2021 Conference on Empirical Methods in Natural Language Processing (EMNLP). Obermeyer, Z., Powers, B., Vogeli, C., & Mullainathan, S. (2019). Dissecting racial bias in an algorithm used to manage the health of populations. Science, 366(6464), 447–453. https://doi.org/10.1126/science.aax2342

  3. 11

    ThinkDENK 37 - Mentale Stärke leicht gemacht

    In dieser Episode erklärt Eva den Zusammenhang, aber auch den Unterschied von Meditation und mentalem Training. Es erwarten euch viele Anregungen und in wenigen Minuten umsetzbare Übungen, die unter anderem zum eigenen Erfolg, zur Entspannung und zur Konzentration beitragen.    Quelle: Das Lexikon der Mentaltechniken von Claudia Bender/Michael Draksal Draksal Fachverlag, Leipzig

  4. 10

    ThinkDENK 36 - Buddhas 8 Schritte, um bewusst zu werden

    In dieser Episode geht es um den sogenannten „edlen achtfachen Pfad" des Buddha, einfach erklärt. Warum ist er gerade jetzt so modern? Und wie hilft er uns, Ausgleich zu schaffen und bewusster zu werden.

  5. 9

    ThinkDENK 35 - Das Mysterium DENKEN

    Von den Gedanken kommen wir nun zu unserem unfassbaren Wahrnehmungsorgan: unserem Denken. Dabei erkunden wir das Mysterium und die These: „Wir können mit unserem Denken unser Denken überdenken." Wir klären, was reines Denken ist, beschäftigen uns mit unseren unterschiedlichen Denkfähigkeiten und tauchen ein in unterschiedliche Stufen des Bewusstseins. Quellen: Dr. Rudolf Steiner, „Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung", Rudolf Steiner Verlag Dr. med. Alexander Eben „Blick in die Ewigkeit", Heyne Verlag

  6. 8

    ThinkDENK 34 - Hat unser Bewusstsein eine Moral?

    Wir beginnen diesmal mit dem Unterschied zwischen Werten und Moral und beantworten die Frage, die wir in dem Titel dieser Episode stellen. Welche Rolle spielt dabei die Liebe und die Freiheit, aus der heraus wir schon jetzt und in Zukunft noch mehr Gutes tun? Inwiefern trägt das Wissen über verschiedene Weltanschauungen zu einem friedvolleren Miteinander bei? Mit den Antworten auf all diese Fragen wollen wir Lust darauf machen, sich die eigene Weltanschauung bewusst zu machen, aber auch offen zu sein für andere.    Quellen: Zu den 12 Weltanschauungen: Rudolf Steiner, Der Menschliche und der Kosmische Gedanke. Rudolf Steiner Verlag. Zu den 3 Arten von Liebe: z.B. hier https://www.morgenpost.de/ratgeber/article237393143/liebe-formen-eros-philia-agape-gefuehle-beziehung-partnerschaft.html Zu dem LinkedIn Posting von Carsten Fuchs: https://www.linkedin.com/posts/carsten-fuchs-von-morgen_zukunftsbild-zukunft-goodnews-activity-7355114722142134272-hylh?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAABZf6zMBjltmfyuNkqq9lL4A44EJe7LNeNE   Zusatzinfo: Zitat von Laotse (vermutlich 6. Jh. v. Chr.), chinesischer Philosoph,  Begründer des Taoismus „Ohne Liebe ist das Leben sinnlos"

  7. 7

    ThinkDENK 33 - Das Schöne, das Gute und das Wahre

    Seit wann sind diese Werte überliefert? Inwiefern hängen sie mit unserem Denken, Fühlen und Wollen zusammen? Liegt die Schönheit wirklich im Auge des Betrachters oder gibt es universelle Gesetze dazu? Welchen bedeutenden Unterschied macht die bewusste Entscheidung für eine gute Tat im Vergleich zum unbewussten Befolgen moralischer Regeln? Wir frischen unser Wissen zur Wahrheit aus Episode 21 auf und vertiefen die Bedeutung unseres forschenden Geistes.   Show Notes: https://blog.zeit.de/schueler/2015/12/29/platon-und-sokrates-gesprache-ueber-philosophie/ https://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge https://www.geogebra.org/m/qhz3gr5n https://bewusst-vegan-froh.de/natur-durch-zahlen-fibonacci-folge-einem-ueberwaeltigenden-video-animiert/ https://dasgoetheanum.com/die-schoenheit-rettet-die-welt/

  8. 6

    ThinkDENK 32 - Die Kraft der Farben in unserer Nahrung

    Inwiefern beeinflusst die Farbe unseres Essens unser Geschmackserlebnis? Was können wir aus der Farbe eines Nahrungsmittels herauslesen? Was verbindet die klassische Ernährungswissenschaft mit der Traditionellen chinesischen Medizin und dem Ayurveda, wenn es um das Thema „Farben essen" geht? Und was hat das möglicherweise mit unserer Gesunderhaltung zu tun? All das erfährt ihr in dieser ThinkDENK Episode. Fachliteratur & Bücher 1. Stelzl, Diethard – Über die Lichtkraft der Farben in unserer Nahrung, Verlag: Schirner Verlag, ISBN: 978-3-8434-5049-4 2. Fachzeitung Spektrum der Wissenschaft „Gehirn & Geist Ausgabe 7/2023, Die Macht der Farben. Autorin: Esther Megbel Wissenschaftlich fundierte Online-Quellen 3. Pflanzenforschung.de – Das Auge isst mit: Rote Lebensmittel signalisieren höheren Nährwert: https://www.pflanzenforschung.de 4. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) – Infos zu sekundären Pflanzenstoffen und farbenfroher Ernährung: https://www.dge.de 5. Harvard T.H. Chan School of Public Health – "Color Your Plate" Kampagne zur Ernährung nach Farben: https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/color-your-plate/ 6. National Center for Biotechnology Information (NCBI) – Studien zu Carotinoiden, Anthocyanen und Farbwirkung

  9. 5

    ThinkDENK 31 - Wie geht der Weg zur Medizin des Bewusstseins?

    Zahlreiche Studien beweisen inzwischen, wie unsere Gedanken unzählige biochemische Stoffe und somit Prozesse im Körper auslösen und damit wirken. Dies können wir durch bewusste Gedanken immer mehr steuern, indem wir lernen, unser Denken zu beherrschen. Wir laden in dieser Episode jeden individuell dazu ein, einen Perspektivenwechsel von sich, seinem Leben und seinem Umfeld einzunehmen. Nährend für die Gesunderhaltung, unterstützend bei Heilungsprozessen und als Nebeneffekt: Mehr Gelassenheit im Alltag.   Quellen: Bruce H. Lipton, Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. Koha Verlag. ISBN: 9783936862881 Dawson Church, Die neue Medizin des Bewusstseins. Wie Sie mit Gedanken und Gefühlen Ihre Gene positiv beeinflussen können. VAK Verlag. SBN: 978-3-86731-086-4

  10. 4

    ThinkDENK 30 - Wie Salutogenese uns in unserer Gesundheit stärkt

    Wollen Sie in Ihrer Mitte sein? Warum spielt in der Selbstwirksamkeit das Kohärenzgefühl oder Kohärenzempfinden so eine bedeutende Rolle? Was bedeutet Kohärenz und welche 3 wesentlichen Einflussfaktoren gibt es? Wer hat den Begriff der Salutogenese geprägt? Und was hat das mit unserer mentalen Gesundheit zu tun? Wie kommen wir zu diesem starken Lebensgefühl und wie können wir dieses immer wieder herstellen? Zentrale Fragen, ehrlich uns selbst beantwortet, lassen Wohlgefühl in uns entstehen.   Quellen: Salutogenese zur Entmystifizierung der Gesundheit von Alexa Franke, Aaron Antonovsky  Thomas Bergner, Mentale Gesundheit für Ärzte und Psychotherapeuten. Ein Praxisbuch zur Verbesserung der Lebensqualität. 2021.

  11. 3

    ThinkDENK 29 - Mit eigener Kraft zur Resilienz 2/2

    Um den Anforderungen unserer Zeit gewachsen zu sein, runden wir das Thema Resilienz komplett ab. Dabei geht es um die Bedeutung des Selbstmitgefühls in engem Zusammenhang mit Selbstwirksamkeit, woraus sich Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl entwickeln. Was ist was und wie erreichen wir jenes? Die Bedeutung unseres Denkens, unseres korrekten Denkens, können wir immer mehr erobern. Mit dieser Episode geben wir euch euren Schlüssel direkt in die Hand!   Quelle: Gabriella Rosen Kellerman, Martin Seligman (2023),Tomorrowmind: Das Toolkit für mentale Stärke, Gesundheit und mehr Freude an der Arbeit

  12. 2

    ThinkDENK 28 - Mit eigener Kraft zu Resilienz 1/2

    Wir tauchen noch einmal ein in das Thema Resilienz. Forschungsergebnisse offenbaren das Geheimnis, warum sich manche Menschen trotz belastender Kindheit unbeschadet weiterentwickeln. Emmy Werner nannte sie „verletzlich, aber unbesiegbar" mit einem Wort: resilient. Heute wissen wir: Diese Fähigkeit kann jeder für sich trainieren. Wie? Mehr dazu erfahren Sie in dieser Episode.   Quellen: Werner, E. E. & Smith, R. S. (1982). Vulnerable but invincible: A longitudinal study of resilient children and youth.   Mannheimer Risikokinderstudie und die Bielefelder Invulnerabilitätsstudie: Zusammenfassung hier: https://www.fluchtundresilienz.schule/wp-content/uploads/2018/10/Weitere-Studien.pdf ) Gabriella Rosen Kellerman, Martin Seligman (2023), Tomorrowmind: Das Toolkit für mentale Stärke, Gesundheit und mehr Freude an der Arbeit

  13. 1

    ThinkDENK 27 - In der Ruhe liegt die Kraft und Positivität

    Wie gerne und gut ruhen wir uns aus? Regeneration ist notwendig, um Stress zu bewältigen und resilient auf Herausforderungen reagieren zu können. Welche Top 10 Arten auszuruhen, kommen bei dem Ruhe-Test heraus, der mit 18.000 Menschen durchgeführt wurde? Warum denkt Eva Sator, dass Regeneration dennoch eine ganz individuelle Sache ist und es darauf ankommt, wie und wofür wir einen Ausgleich finden wollen? Eine einfache Übung zur Regeneration im Alltag sowie eine Wiederholung zum Thema Positivität in Abgrenzung zum sogenannten positiven Denken und dem Begriff des Optimismus runden ThinkDENK 27 ab.   Quellen: Claudia Hammond. Die Kunst des Ausruhens. Wie man echte Erholung findet. Dumont Verlag. Martin Seligman. Flourish. Wie Menschen aufblühen. Die positive Psychologie des gelingenden Lebens. Kösel Verlag Vorträge und Workshops für Unternehmen zum Thema Resilienz: www.resilience2go.at Wir freuen uns über Feedback. Wenn Du Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen hasat, dann schreibe mit unter [email protected]  

  14. 0

    ThinkDENK 26 - Gemeinsam sind wir Resilienter

    Ein gutes Miteinander, Teamfähigkeit oder soziale Kooperation – drei verschiedene Begriffe, auf die wir eingehen und die zu unserer Resilienzfähigkeit beitragen. Wie können wir Fremdwahrnehmung üben? Sie ist ein Schlüssel, um friedlicher und resilienter miteinander umzugehen. Auch Empathie spielt eine Rolle. Mit anderen Menschen emotional verbunden zu sein ist eines von drei grundlegenden menschlichen Bedürfnissen. Welches Hormon ist da im Spiel und wirkt in unserem Körper und in unserer Seele? Und was sind wohl die zwei anderen Bedürfnisse?    Quellen:  Gabriella Rosen Kellerman, Martin Seligman. Tomorrowmind. Ariston Verlag. Barbara L. Fredrickson, Die Macht der Liebe. Ein neuer Blick auf das größte Gefühl. Campus Verlag. Simone Schnall, Kent D. Harber, Jeanine K. Stefanucci und Dennis R. Proffitt, „Social Support and the Perception of Geographical Slant" in: Journal of Experimental Social Psychology 44 Vorträge und Workshops für Unternehmen zum Thema Resilienz: www.resilience2go.at   

  15. -1

    ThinkDENK - kurz nachgedacht

    Joe Kleer und Eva Sator berichten in aller Kürze über einen neu entdeckten sechsten Geschmackssinn. Dieses Wissen ergänzt den Podcast ThinkDENK 12, in dem noch über fünf Geschmacksrichtungen gesprochen wurde. Was hat die Überprüfung dieser Informationen mit unserem Sachurteil zu tun? Wie können wir anhand einer aktuellen Pressemitteilung, die Übung mit den vier Pinnwänden in unserem Geist aus ThinkDENK 21 anwenden? Und was hat das dann mit unserem Weltbild und mit Schaffung von mehr Bewusstsein zu tun?   Quelle: https://www.pressetext.com/news/20231006014      

  16. -2

    ThinkDENK 25 - Selbstreflexion macht mich schlauer

    Welche Rolle spielt Selbstreflexion, um resilient zu sein, zu denken und zu handeln? Inwiefern macht sie mich schlauer und in welchem Zusammenhang steht sie mit Selbstwahrnehmung und Selbstbestimmung? Auf welche zentrale Position kann ich mich innerlich immer wieder zurückziehen und besinnen, um bewusster wahrzunehmen und zu reflektieren und welche Wirkung hat das auf meine persönliche Resilienzfähigkeit? Abschließend gibt uns Eva Sator eine Übung mit auf den Weg, die unsere Standhaftigkeit und ICH-Kraft stärkt.   Quellen & weiterführende Links:   New Work Barometer Carsten Schermuly, New-Work Barometer 2023 veröffentlicht in Personalmagazin neues lernen, Ausgabe 4/2023 https://www.linkedin.com/posts/prof-dr-carsten-c-schermuly-bb5060190_work-newworldofwork-newwaysofworking-activity-7081545931505971200-e-RU/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop     Vorträge und Workshops für Unternehmen zum Thema Resilienz mit Eva Sator & Katja Hausmann www.resilience2go.at  

  17. -3

    ThinkDENK 24 - Eigenverantwortlich resilienter werden

    Wie definiert das New Work Barometer die top gereihte persönliche Fähigkeit Eigenverantwortung? Und welche Aspekte fügt Eva Sator noch hinzu? Inwiefern sind Eigenverantwortung und Akzeptanz zwei Seiten einer Medaille und was haben die beiden mit Resilienz zu tun? Auch diesmal gibt es eine konkrete Übung, die euch hilft im Alltag den Fokus auf das zu lenken, was Ihr proaktiv gestalten könnt und zugleich Akzeptanz und Eigenverantwortung in die Praxis bringt.   Quellen & weiterführende Links:   New Work Barometer Carsten Schermuly, New-Work Barometer 2023 veröffentlicht in Personalmagazin neues lernen, Ausgabe 4/2023 https://www.linkedin.com/posts/prof-dr-carsten-c-schermuly-bb5060190_work-newworldofwork-newwaysofworking-activity-7081545931505971200-e-RU/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop     Stephen Covey, Die 7 Wege zur Effektivität Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1050619248      Stephen Covey's Circle of Influence. Einfluss nehmen. Dort wo man es kann. https://www.hrweb.at/2015/02/stephen-covey-circle-of-influence/    Kurzes Video von Sebastian Wächter, seit seinem 18. Lebensjahr querschnittgelähmt https://www.youtube.com/watch?v=kMppnJgtb4g&t=27s       Vorträge und Workshops für Unternehmen zum Thema Resilienz mit Eva Sator & Katja Hausmann www.resilience2go.at   

  18. -4

    ThinkDENK 23 - Der bewusste Joe

    Ein Sonderformat, in dem der Moderator Joe mit uns seine Erfahrungen nach 22 Sendungen teilt. Mit vertauschten Rollen, da diesmal Eva Sator ihn interviewt. Joe erzählt über die Bedeutung des eigenen Vorstellungsvermögens und den Nutzen des Erinnerungsvermögens bei Stresssituationen. Wann kann Joe gut zuhören? Und überraschend ist, wann es ihm nicht so gelingt. Bei dem Thema „Weichmacher" wird es lustig, welche Worte seine sind? Weiters wurde ihm klar, welche Wahrnehmung bei ihm sehr stark ausgeprägt ist, auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen. War er ein Revoluzzer in jungen Jahren? Zum Schluss fordert er uns alle mit einem Appell auf :)    

  19. -5

    ThinkDENK 22 - Geheimnis des Bewusstseins

    Wir nähern uns hier dem Begriff des „Bewusstseins" an, indem wir mit dem Denken überprüfen, was wir denken und ob dies mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Erst durch das Überprüfen unserer Gedanken, ob es wirklich eine Erkenntnis ist und dann in diesem Sinne handeln, lässt uns nachträglich feststellen, ob wir bewusst waren. Die Bedeutung der korrekten Wahrnehmung und auch das Reflektieren und neue Denken und Handeln kommen nun zum Tragen. Eva Sator nennt dies „bewusste Selbstführung". Hierzu bringen wir wieder eine Übung für den Alltag, damit wir nachprüfen können, wann wir bewusst gehandelt haben. Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer.   Quellen: Carsten Schermuly, New-Work Barometer 2023 veröffentlicht in Personalmagazin neues lernen, Ausgabe 4/2023 https://www.linkedin.com/posts/prof-dr-carsten-c-schermuly-bb5060190_work-newworldofwork-newwaysofworking-activity-7081545931505971200-e-RU/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop      

  20. -6

    ThinkDENK 21 - Zukunft durch Weltbildarbeit und Wahrheitsfindung

    Was hat die erste von 8 edlen Wahrheiten des Buddha mit dem Bewusstmachen des eigenen Weltbildes zu tun? Welche Rolle spielt der Begriff der Wahrheit im Zusammenhang mit unserem Weltbild? Gibt es tatsächlich eine universelle, objektive Wahrheit? In welchen Schritten können wir vorgehen, um an unserem Weltbild zu arbeiten und welche geistigen 4 Pinnwände helfen uns dabei? Quellen u.a.: Axel Burkart,  Mit einem Satz das Leben ändern ISBN 978-3-424-15201-2, https://www.wenigermist.at/muellsackerl      

  21. -7

    ThinkDENK 20 - Weltbild und Selbstbild bestimmen mein Leben

    Was verstehen wir unter den Begriffen Weltbild, Selbstbild und Fremdbild? Welchen Unterschied macht es über Weltanschauung, Selbstanschauung und Fremdanschauung zu sprechen und inwiefern hat das mit Sach- und Werturteilen zu tun? Weshalb ist es so wichtig, sich das eigene Weltbild und die eigene Weltanschauung bewusst zu machen? Und eine Einladung, damit zu beginnen.  Quelle u.a.: Axel Burkart, Mit einem Satz das Leben ändern, ISBN 978-3-424-15201-2 Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer.    

  22. -8

    ThinkDENK 19 Summer Special 2 Übungen aus Folgen 9-17

    ·      Wahrnehmungsübung: Unterscheidung der Wahrnehmung von der Interpretation ·      Übung Selbstwahrnehmung - Innenschau aus meinem bewussten ICH heraus: Mein Denken –         Fühlen – Wollen  ·      Bewusst riechen und schmecken beim Essen ·      Augenübung „Palmieren" ·      Augenübung „Augen bewegen und Kopf still halten" ·      Wahrnehmungsübung Hören I: Den letzten Ton eines Liedes bis ins Unendliche hören ·      Wahrnehmungsübung Hören II: Im Wald oder Park verschiedene Geräusche hören und                       voneinander unterscheiden ·      Übung zum Raum- und Distanzempfinden: Wie nah ist für den anderen angenehm? ·      Wahrnehmungsübung Tastsinn: Mit verbundenen Augen unbekannte Gegenstände ertasten ·      Übung Selbstbeobachtung: Welche Wahrnehmungstypen stehen bei mir im Vordergrund? ·      Experiment: Mein Körper nimmt Temperatur an verschiedenen Stellen unterschiedlich wahr ·      Gleichgewichtsübung: Balancieren mit offenen und mit geschlossenen Augen ·      Wahrnehmungsübung: Wärmesinn, Gleichgewichtssinn, Bewegungssinn und Lebenssinn                   bewusst wahrnehmen, wenn sie im Einsatz sind ·      Wahrnehmungsübung: Welche Urteilsarten beobachte ich bei mir?        D

  23. -9

    ThinkDENK 18 - Summer Special 1 – Übungen aus Folgen 1-8

    ·      Best State – Wohlfühlort Übung – eintauchen und (wieder)erleben.  ·      Die eigenen Gedanken beobachten und sich dadurch bewusst machen. ·      Wahrnehmungsübung I: Einmal täglich Fokus auf Schönes, Gutes, Außerordenliches… ·      Die Übung der Positivität – das Plus zu einem Minus suchen und finden.  ·      Was lässt mich persönlich, glücklich fühlen? Die Antworten in drei Lebensbereichen bewusst           machen und dann vermehrt umsetzen.  ·      Das Erfolgstagebuch als Routine, um zur eigenen BewusstmacherIn und GlücksbringerIn zu             werden. ·      Zuhören zu zweit: Hört euch eine Folge an und wiederholt für den anderen / die andere, was             ihr gehört und verstanden habt. ·      Aktives Zuhören: Übe mit einem Freund / einer Freundin, die sein / ihr Herz ausschüttet. ·      Das Gemeinsame auch in einer Diskussion finden. ·      Wahrnehmungsübung II: Wie oft gelingt es mir, aktiv zuzuhören und mit ehrlichem                             zugewandten Interesse eine Brücke zu schlagen? ·      Wahrnehmungsübung III: Wie oft gelingt es mir, auf Augenhöhe zu kommunizieren und                       zuzuhören?   Wie fandest Du diese Folge? Anregungen, Wünsche, Lob, Kritik klicke hier    

  24. -10

    ThinkDENK 17 - Verschiedene Arten zu urteilen

    Wie unterscheiden Aristoteles, Kant und die Kognitionspsychologie verschiedene Kategorien der Urteilsbildung? Der Wahrheit kommen wir nur mit dem Sachurteil auf die Spur. Wieso lässt sich über Werturteile nicht streiten, sondern sollten wir vielmehr noch besser zuhören und Toleranz üben? Denken, Fühlen und Handeln als Kriterien zur Unterscheidung von Urteilsarten, zu deren Beobachtung im Alltag wir in Form einer Übung einladen.   Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer.   Wie fandest Du diese Folge? Anregungen, Wünsche, Lob, Kritik klicke hier        

  25. -11

    ThinkDENK 16 - Gleichgewichts-, Bewegungs- & Lebenssinn

    Wir runden das Thema Wahrnehmung und unsere Sinne ab mit dem Gleichgewichtssinn, dem Bewegungssinn und dem sogenannten Lebenssinn. Inwiefern hängen diese auch zusammen und welche Rolle spielt das Auge dabei? Zu welchem dieser Sinne gehört die Schmerzwahrnehmung? Und was könnte das Gute am schlechten Schmerz sein? Auch dieses Mal fordern wir über Übungen zum direkten Erleben dieser Sinne auf.   Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer.     Quellen:  Karl König, Die zwölf Sinne des Menschen, Verlag Freies Geistesleben, ISBN 978-3-7725-2418-9 Albert Soesman, Die zwölf Sinne, Verlag Freies Geistesleben, ISBN 978-3-7725-1284-1  

  26. -12

    THINKDenk 15 - Wärme wahrnehmen, Der sogenannte Wärmesinn

    Die Wahrnehmung der Temperatur erfolgt mithilfe unseres Wärmesinnes. Wir berichten von zwei Meinungen zu den dafür verantwortlichen Sinnesorganen. Welches Experiment lässt uns unmittelbar erleben, dass wir vor allem Temperaturunterschiede wahrnehmen? Und welche Bedeutung hat Wärme für unser gesamtes Leben, Werden und Veränderung?  Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer.      

  27. -13

    ThinkDENK 14 - Tastsinn und Wahrnehmungstypen

    Für den Tastsinn ist unser größtes Sinnesorgan verantwortlich. Was nehmen wir mit diesem Sinn wahr, das auch im sozialen Miteinander eine Rolle spielt? VAKOG: Was versteckt sich hinter dieser Abkürzung? Und inwiefern spielt es eine Rolle und ist es nützlich zu wissen, mit welchen Sinnen wir bevorzugt wahrnehmen? Auch diesmal geben wir zwei konkrete Wahrnehmungsübungen mit auf den Weg. Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer. Wie fandest Du diese Folge? Anregungen, Wünsche, Lob, Kritik klicke hier    

  28. -14

    ThinkDENK 13 Sehsinn und Hörsinn

    Wir sprechen diesmal über unseren Sehsinn und unser Gehör. Um unsere Wahrnehmungsfähigkeiten in diesen beiden Bereichen zu trainieren und zu verbessern, erklären wir verschiedene praktisch anwendbare Übungen. Was hat die Entwicklung des MP3 Verfahrens mit dem Filtereffekt des Ohrs gemeinsam? Und warum sollten wir unserem Gehör immer wieder auch Ruhe gönnen?  Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer.      

  29. -15

    ThinkDENK 12 - Geruchs- und Geschmackssinn

    Jedes Sinnesorgan nimmt eine spezifische Qualität in Resonanz wahr. Wie heißen die Sinneszellen, die sowohl beim Geruchssinn als auch beim Geschmackssinn, die verschiedenen Gerüche und Geschmäcker aufnehmen? Warum ist „scharf" kein Geschmack? Und was hat es mit der Geschmacksrichtung „umami" auf sich? Zur Abrundung eine Wahrnehmungsübung, um Geschmack und Geruch unter speziellen Bedingungen zu erleben. Das ThinkDENK Team wünscht Euch spannende Unterhaltung mit Eva Maria Sator und Joe Kleer.      

  30. -16

    ThinkDENK 11 - Bewusste Selbstwahrnehmung: Praxisbeispiel und Vertiefung

    Wir vertiefen das Wissen von Folge 10 anhand eines konkreten Beispiels und erklären, warum das Denken eine Leadfunktion hat. Dadurch erhalten wir neue Erkenntnisse, können unser Verhalten ändern und sogar unsere Emotionen in Griff bekommen. Abschließend wird die Übung zur Wahrnehmung und Selbstreflexion in mehreren Schritten erklärt. Befragt wird Eva Maria Sator von Joachim Kleer.      

  31. -17

    ThinkDENK 10 - Das Wahrnehmen nach Innen

    Gedanken, Vorstellungen, Empfindungen, Gefühle und Willensimpulse – alles Ergebnisse verschiedener Kräfte in unserer Seele. Wie nennen wir diese und wie nennen wir die Instanz, aus der heraus wir uns all das bewusst machen können? Wie immer bringen wir auch konkrete Übungen, diesmal um die Selbstwahrnehmung zu verbessern.   Befragt wird Eva Maria Sator von Joachim Kleer.   Quellen und weiterführende Links: Axel Burkart, Mit einem Satz das Leben ändern, ISBN 978-3-424-15201-2  

  32. -18

    ThinkDENK 9 - Unsere Wahrnehmung

    Wie hoch ist der Anteil von Sinneseindrücken, der uns wirklich bewusst ist? Was ist eigentlich unter Wahrnehmung zu verstehen? Und wodurch wird unsere Wahrnehmung in Lichtgeschwindigkeit ergänzt? Üblicherweise kennen wir 5 Sinne, die wir zur Wahrnehmung einsetzen. Wir erklären unterschiedliche Formen der Wahrnehmung und geben zum Schluss eine Wahrnehmungsaufgabe mit auf den Weg.   Befragt wird Eva Maria Sator von Joachim Kleer.   Quellen und weiterführende Links: Vera F. Birkenbihl, https://www.birkenbihl.com/birkenbihl-denkt/abc-listen/unbewusstbewusst/  

  33. -19

    ThinkDENK 8 - Zuhören und Streitkultur

    Klare Sprache versus sogenannte Weichmacher: Auf die Wahrnehmung, wie und was ich sage und den bewussten Einsatz kommt es an. Wo liegt der Unterschied zwischen einer leidenschaftlichen Überzeugung und einer Manipulation? Die Gemeinsamkeiten von Streitkultur und „Disputatio": Ein 2500 Jahre alter Diskussionsstil, der auf die alten Griechen zurückgeht und das scholastische Streitgespräch, das sich im tiefsten Mittelalter entwickelt hat.     

  34. -20

    ThinkDENK 7 - Dialog an Stelle von Diskussion

    Aus welchen Gründen hat sich ein Quantenphysiker im letzten Jahrhundert intensiv mit der Dialogmethode beschäftigt? Wissenschaft als Methode, die universellen Wahrheiten in den jeweiligen Wissensgebieten zu finden. Mit welchen drei Schritten werden wir alle zum Wissenschaftler / zur Wissenschaftlerin? Zehn Teilfähigkeiten, gelungene Dialoge zu führen und daran teilzunehmen. Drei konkrete Übungsmöglichkeiten für die Umsetzung im Alltag.   Quellenangaben: David Bohm: Der Dialog. Das offene Gespräch am Ende der Diskussionen. ISBN: 978-3-608-98042-4 Johannes F. & Martina Hartkemeyer: Die Kunst des Dialogs. Kreative Kommunikation entdecken. Erfahrungen, Anwendungen, Übungen. Stuttgart. ISBN: 978-3-608-94118-0. https://de.wikipedia.org/wiki/Kunstherz  

  35. -21

    ThinkDENK 6 – Aktiv Zuhören heißt nicht Zustimmen

    Was ist der wichtige Unterschied zwischen Verständnis und Zustimmung? Welchen Nutzen stiftet es, andere Standpunkte zu hören und stehen zu lassen? Wie schaffen wir, bei Entscheidungen Kompromisse zu finden oder bewusst aus Verständnis heraus, neue Erfahrungen zu sammeln? Welches Ziel verfolgt eine Diskussion und welches ein Dialog? Fünf Kernaspekte, die helfen aktiv zuzuhören. Welche grundlegende Voraussetzung für gelingendes reines und aktives Zuhören stellt die Brücke zum anderen / zur anderen dar? Befragt wird Eva Maria Sator von Konstantin Sieghart    

  36. -22

    ThinkDENK 5 - Zuhören fördert emotionale und soziale Fähigkeiten

    Wie viele Gespräche erleben wir, wo uns gut zugehört wird? Effizienz- und Effektivitätsstreben als Verhinderer? Was macht nun wirklich gute Zuhörerinnen und Zuhörer aus? Was haben erzählte Märchen im Kindesalter mit unserer Fähigkeit, aktiv zuhören zu können, zu tun? Inwiefern lassen Zusammenfassen und Nachfragen ein Miteinander entstehen, selbst wenn ich selbst mich mit meiner Meinung zurückhalte?  Zuhören als Training der emotionalen und sozialen Fähigkeiten. Befragt wird Eva Maria Sator von Konstantin Sieghart    

  37. -23

    ThinkDENK 4 - Glück und Erfolg

    Sei Deines eigenen Glückes Schmied: Ins Tun kommen und das geglückte Ergebnis registrieren ist der Schlüssel für die dritte Art des Glücks. Wann sind wir im Flow, vergessen Zeit und Raum über einer Aufgabe oder Tätigkeit? Wo und wie leisten wir einen für uns sinnvollen Beitrag? Wie sabotieren wir uns selbst und wie werden wir zu Menschen, die das Glück in sich tragen? Welche Routine lässt sich in den Alltag einbauen und wie werden wir dadurch zu BewusstmacherInnen und unseren eigenen GlücksbringerInnen. Befragt wird Eva Maria Sator von Konstantin Sieghart    

  38. -24
  39. -25

    ThinkDENK 2 - Das Zufallsglück

    Ereignisse infolge günstiger Umstände, die uns zu-fallen und somit nicht planbar sind. Inwieweit haben wir dennoch einen aktiven Part? Auf die Wahrnehmung von zugefallenem Glück – auch dem bereits selbstverständlich gewordenen – kommt es an UND die Bewertung ist immer subjektiv. Wie passt ein Schicksalsschlag zum Thema Glück und inwiefern hilft die Übung der Positivität? Gibt es etwa immer ein Plus und ein Minus und lohnt es sich, auf beide Seiten zu sehen? Befragt wird Eva Maria Sator von Konstantin Sieghart Wie fandest Du diese Folge? Anregungen, Wünsche, Lob, Kritik klicke hier    

  40. -26

    ThinkDENK 1 - Eine Einführung

    Ergebnisse aus der Glücksforschung bestätigen: Wir haben Einfluss auf unser Glück UND wir können es erlernen. Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Verhalten versus Haltung, Einstellung oder Glaubenssatz? Und welche Rolle spielt dieser Unterschied? Erklärt anhand eines konkreten Beispiels. Gute Gründe, Glück zu üben. Glück und Unglück - Positives Erleben und Negatives Erleben schließen sich nicht aus. Was können wir konkret tun, wenn wir gefühlt mehr in das Negative „rutschen"? Die eigenen Gedanken beobachten und sich dadurch bewusst machen: Eine weitere Übung, die wir mit auf den Weg geben. Befragt wird Eva Maria Sator von Konstantin Sieghart  

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ThinkDENK bietet Wissen, Tipps und leicht anwendbare Übungen für mehr Glück, Zufriedenheit, Wohlbefinden und Souveränität. Wie gelingt es uns in den aktuell herausfordernden Zeiten, mit und in unserem Denken Stabilität und Sicherheit zu gewinnen?In den ThinkDENK Folgen widmen wir uns jeweils einem oder mehreren relevanten Begriffen und erarbeiten uns die Bedeutung und jeweiligen Einflussmöglichkeiten.Bewusstmacherin: Eva Maria Sator

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